Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4378696 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9248 am: 13. Februar 2022, 13:29:53 »
Hl. Katharina von Siena (1347-1380)
Dominikanertertiarin, Kirchenlehrerin, Mitpatronin Europas
Brief 102 an Dom Christophe, Nr. 56 (Lettres, Téqui 1976, tome 1, p. 673–674, rev.; ins Dt. trad. © Evangelizo)

Freut euch und seid standhaft bis zum Ende!

Freut euch und seid fröhlich, bleibt standhaft bis zum Ende und zieht es vor, lieber zu sterben als das Amt zu verlassen, zu dem Gott euch berufen hat.

Doch umarmt das Kreuz in Geduld, und verbergt euch mit euren Leiden in Gottes Schoß; richtet euren Blick auf das Lamm, das für euch geopfert wurde, und seid allezeit zufrieden mit dem, was Gott euch gibt und zuweist. So sollen wir es halten, denn wir sind sicher, dass Gott uns ruft und das für uns auswählt, was uns in seinen Augen wohlgefälliger machen kann. So werdet ihr von Licht zu Licht gehen, und die Leiden, die ihr für den gekreuzigten Jesus ertragt, werden euch köstlich werden, während die Freuden und Tröstungen der Welt euch bitter werden. Ihr werdet schon in diesem Leben beginnen, den Vorgeschmack des ewigen Lebens zu kosten; denn die Glückseligkeit der Seele im Himmel wird vor allem darin bestehen, für immer im Willen des Vaters gefestigt zu sein. So kostet sie die göttliche Süße, aber sie wird sie nie im Himmel verkosten, wenn sie sich nicht auf Erden, wo wir Pilger und Wanderer sind, bereits damit bekleidet hat. Wenn sie sich damit bekleidet hat, kostet sie Gott durch die Gnade in ihren Leiden; ihr Gedächtnis füllt sich mit dem Blut des makellosen Lammes; ihr Verstand öffnet sich und betrachtet die unaussprechliche Liebe, die Gott in der Weisheit des Sohnes offenbart hat, und dann vertreibt die Liebe, die die Seele in der Güte des Heiligen Geistes findet, die Eigenliebe und die Liebe zu den geschaffenen Dingen, um Gott allein zu lieben.

Habt also keine Angst […], sondern leidet mit Freuden, um dem Willen Gottes gleichförmig zu werden.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9249 am: 15. Februar 2022, 06:37:20 »
Hl. Hilarius (um 315-367)
Bischof von Poitiers und Kirchenlehrer
Die Dreifaltigkeit, I, 37–38 (La Trinité I: Le mystère de Dieu, coll. Pères dans la foi, n°19, DDB 1981, p. 56, rev.; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Begreift und versteht ihr immer noch nicht? Ist denn euer Herz verstockt?“

Gott, allmächtiger Vater, dir will ich alles Sinnen und Trachten meines Lebens weihen. Alles in mir, meine Worte und meine Gedanken, sollen von dir handeln. […] Wir sind uns unserer Armut bewusst und bitten dich daher um das, was uns fehlt. In unermüdlichem Eifer wollen wir den Worten deiner Propheten und Apostel nachspüren, wollen an alle Türen klopfen, die unserem Denken verschlossen sind.

Doch an dir liegt es, die Bitte zu erfüllen, das Gesuchte zu gewähren, die verschlossene Tür zu öffnen (vgl. Lk 11,9); denn wir leben in einer Art Benommenheit aufgrund der Taubheit unserer Natur. Die Schwäche unseres Geistes hindert uns durch eine unausweichliche Unwissenheit daran, deine Geheimnisse zu begreifen.

Glücklicherweise stärkt die Beschäftigung mit deiner Lehre unsere Einsicht in die göttliche Wahrheit, und der Glaubensgehorsam hebt uns über die Denkweise des gewöhnlichen Menschen hinaus. Wir hoffen also, dass du die Anfänge dieses schwierigen Unternehmens anregen, den Fortschritt unseres Vorhabens festigen und uns zur Teilhabe an dem Heiligen Geist berufst, der deine Propheten und Apostel geleitet hat. Wir möchten ihre Worte in dem Sinne verstehen, wie sie gemeint sind, und genaue Begriffe verwenden, um alles, was sie zum Ausdruck brachten, wahrheitsgetreu wiedergeben zu können. […] Gewähre uns also die genaue Bedeutung der Worte zu erfassen, erleuchte unseren Verstand, lass uns die Schönheit des Ausdrucks finden; festige unseren Glauben in der Wahrheit. Gewähre uns, das zu sagen, was wir glauben.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9250 am: 16. Februar 2022, 20:56:31 »
Juliana von Norwich (1342-nach 1416)
englische Inklusin
Offenbarungen von der göttlichen Liebe, Kap. 52 (Révélations de l'amour divin, trad. © Evangelizo.org d'après le texte original)

„Siehst du etwas?“

Ich habe gesehen, dass Gott sich freut, unser Vater zu sein; dass Gott sich freut, unsere Mutter zu sein; dass Gott sich freut, unser wahrer Bräutigam zu sein und unsere Seele als seine geliebte Braut zu haben. Christus freut sich, dass er unser Bruder ist, Jesus freut sich, dass er unser Retter ist. […]

Während unseres Erdendaseins erleben wir, die wir gerettet werden, eine erstaunliche Mischung von Gut und Böse. Wir haben unseren auferstandenen Herrn Jesus Christus in uns, und wir haben das Elend und die Bosheit, die vom Fall und vom Tod Adams herrühren, in uns. […] Durch den Fall Adams sind wir so gebrochen, dass wir aufgrund der Sünde und verschiedener Leiden das Gefühl haben, in der Finsternis zu sein; in dieser [geistlichen] Blindheit können wir kaum den geringsten Trost empfinden. Aber durch unseren Willen und unser Verlangen bleiben wir in Gott und glauben vertrauensvoll an seine Barmherzigkeit und Gnade; und so wirkt er in uns. Durch seine Güte öffnet er die Augen unseres Verstandes, der, je nach der ihm geschenkten Fähigkeit, uns manchmal mehr und manchmal weniger erkennen lässt. Manchmal erhebt er uns, manchmal lässt er zu, dass wir fallen.

Diese Mischung ist so verwirrend, dass es uns schwerfällt, in Bezug auf uns selbst oder unsere Mitchristen, zu erkennen, auf welchem Weg wir uns befinden, so wechselhaft ist das, was wir empfinden. Was aber zählt, ist, dass wir Gott ein heiliges „Ja“ geben, wenn wir ihn wahrnehmen, und dass wir „mit ganzem Herzen, ganzer Seele und all unserer Kraft“ (vgl. Mk 12,30) wirklich mit ihm sein wollen. Dann hassen und verachten wir unseren Drang zum Bösen. […] In diesem Durcheinander bleiben wir alle Tage unseres Lebens.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9251 am: 17. Februar 2022, 06:01:51 »
Hl. Paul VI. (1897-1978)
Papst von 1963-1978
Homilie in Manila, 29. November 1970 (engl. © Libreria Editrice Vaticana; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“

Ich muss seinen Namen bezeugen: Jesus ist „Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“ (vgl. Mt 16,16). Er offenbart den unsichtbaren Gott, er ist der „Erstgeborene der ganzen Schöpfung, in ihm hat alles Bestand“ (Kol 1,15.17). Er ist der Lehrer der Menschheit und ihr Erlöser. Er wurde geboren, er starb und er ist auferstanden für uns.

Er ist der Mittelpunkt der Geschichte und der Welt; er ist es, der uns kennt und der uns liebt; er ist der Gefährte und Freund unseres Lebens. Er ist der „Mann voller Schmerzen“ (Jes 53,3) und der Hoffnung. Er ist es, der kommen und eines Tages unser Richter sein wird und – darauf vertrauen wir – die unendliche Erfüllung unseres Seins und unsere Seligkeit.

Ich könnte ohne Ende von ihm sprechen: Er ist das Licht und die Wahrheit, ja, er ist „der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6). Er ist das Brot und die Quelle lebendigen Wassers, um unseren Hunger und Durst zu stillen. Er ist unser Hirte, unser Führer, unser Vorbild, unser Trost, unser Bruder. Wie wir, und mehr noch als wir, war er klein, arm, gedemütigt; er war ein Arbeiter; er hat Unglück erfahren und war geduldig.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9252 am: 18. Februar 2022, 20:26:13 »
Hl. Faustina Kowalska (1905-1938)
Ordensschwester
Tagebuch, Hauteville/Schweiz 1991, §§ 1580–1582

Von Deinem Kreuz kommt die Kraft!

Mein Jesus, nun sehe ich, dass ich alle Etappen des Lebens gemeinsam mit Dir durchgegangen bin: Die Kindheit, Jugend, Berufung, das apostolische Wirken, Tabor und Ölgarten. Jetzt bin ich mit Dir zusammen auf dem Kalvarienberg. Gern habe ich mich kreuzigen lassen und bin nun gekreuzigt; obwohl ich noch ein wenig umhergehe, bin ich ausgestreckt auf dem Kreuz und fühle ganz eindeutig, dass Kraft von Deinem Kreuz herabfließt und Du Selbst meine Ausdauer bist.

Wiederholt höre ich, wie die Stimme der Versuchung mir zuruft: „Steige herab vom Kreuz“, aber Gottes Kraft stärkt mich, obwohl Verlassenheit, Finsternis und verschiedene Leiden an mein Herz schlagen; doch die geheimnisvolle Kraft Gottes stärkt und festigt mich. Ich will den Kelch bis zum letzten Tropfen trinken. Ich vertraue fest, dass Deine Gnade, die mich im Ölgarten stärkte, mich auch jetzt auf Kalvaria stützen wird.

O mein Jesus, Meister, meine Wünsche vereinige ich mit Deinen Wünschen, die Du am Kreuz hattest. Ich will Deinen heiligen Willen erfüllen; ich wünsche die Umkehr der Seelen, ich wünsche, dass Deine Barmherzigkeit gepriesen wird. Ich wünsche, dass der Triumph der Kirche beschleunigt wird […] O mein Jesus, jetzt umfange ich die ganze Welt und bitte um Barmherzigkeit für sie.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9253 am: 19. Februar 2022, 09:36:18 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)
Papst
Nachsynodales Apostolisches Schreiben „Vita consecrata“ über das geweihte Leben und seine Sendung in Kirche und Welt (25. März 1996), 75 (© Libreria Editrice Vaticana; leicht angepasst)

Den Verklärten betrachten und ihm nachfolgen

Christus ruft unablässig neue Jünger, Männer und Frauen zu sich, um ihnen durch die Ausgießung des Geistes (vgl. Röm 5,5) die göttliche Agape, seine Art zu lieben mitzuteilen und sie so anzuspornen, in demütiger Selbsthingabe, fernab von eigennützigen Überlegungen, den anderen zu dienen. An Petrus, der in ekstatischer Begeisterung über den Glanz der Verklärung ausruft: „Herr, es ist gut, dass wir hier sind“ (Mt 17,4), ergeht die Einladung, auf die Straßen der Welt zurückzukehren, um weiterhin dem Reich Gottes zu dienen:

„Steige hinab, Petrus; du wolltest auf dem Berge ausruhen: steige hinab; verkündige das Wort, greife bei jeder Gelegenheit ein, sei es gelegen oder ungelegen, tadle, ermahne und ermuntere mit aller Großmut und mit jeder Art von Unterweisung. Arbeite, strenge dich sehr an, nimm auch Leiden und Qualen auf dich, damit du mittels des Glanzes und der Schönheit der guten Werke in der Liebe das besitzen mögest, was im Glanz der Kleider des Herrn versinnbildlicht ist“ (hl. Augustinus, Sermon 78).

Der auf das Angesicht des Herrn gerichtete Blick schwächt im Apostel den Einsatz für den Menschen nicht; im Gegenteil, er verstärkt ihn noch, weil er den Apostel mit einer neuen Fähigkeit zum Einwirken auf die Geschichte ausstattet, um sie von allem Entstellenden zu befreien.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9254 am: 24. Februar 2022, 17:59:21 »
Tertullian (um 155-um 220)
Theologe
Die Prozeßeinreden gegen die Häretiker, Kapitel 20−21 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1915)

Hl. Apostel Matthias, einer der zwölf Grundsteine der Kirche (vgl. Offb 21,14)

Christus Jesus, unser Herr, […] hat es während seines ganzen Aufenthaltes auf Erden selber laut verkündet, was er war, was er gewesen, welchen Ratschluss seines Vaters er ausführe, und welche Vorschriften er den Menschen für ihr Handeln gebe, sowohl öffentlich vor dem Volk als im geheimen vor seinen Schülern, aus deren Zahl er die zwölf vorzüglichsten, als die vorherbestimmten Lehrer der Völker, an seine Seite heranzog. Da einer von ihnen abgefallen und ausgestoßen war, trug er beim Weggang zum Vater nach seiner Auferstehung den noch übrigen elf auf, hinzugehen, um alle Nationen zu lehren und sie zu taufen auf den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist (vgl. Mt 28,19).

Die Apostel – das heißt „Gesandte“ – gesellten sich dann sofort, auf die Autorität einer Prophetie hin, welche sich in einem Psalm Davids findet, an Stelle des Judas den Matthias durch das Los bei, empfingen die ihnen zum Wunderwirken und Predigen verheißene Kraft des Heiligen Geistes, bezeugten so zuerst in Judäa den Glauben an Jesus Christus und stifteten Gemeinden; danach durcheilten sie den Erdkreis und verkündeten dieselbe Glaubenslehre auch den Heiden.

Und so gründeten sie in jeder Stadt Gemeinden, von welchen die späteren Gemeinden nachher einen Ableger des Glaubens und die Samenkörner der Lehre entliehen […] Als Beweise für die Einheit dienen: das gegenseitige Gewähren des Friedens, die Benennung „Bruderschaft“ und die gegenseitige Pflege der Gastfreundschaft, drei Rechte, welche durch keinen anderen Grund bestimmt werden, als durch die eine Überlieferung derselben Glaubenslehre. […] Was aber der Inhalt ihrer Verkündigung oder mit anderen Worten der ihnen von Christus gegebenen Offenbarung gewesen sei, das darf […] auf keinem anderen Wege bewiesen werden, als eben durch dieselben Kirchen, welche die Apostel persönlich gegründet haben, indem sie selbst ihnen predigten, sowohl durch das lebendige Wort, wie man zu sagen pflegt, als auch nachher noch durch Briefe.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9255 am: 24. Februar 2022, 18:23:39 »
 ;tffhfdsds

Apostelgeschichte 1,15-17.20a.20c-26.

In jenen Tagen erhob sich Petrus im Kreis der Brüder - etwa hundertzwanzig waren zusammengekommen - und sagte:
Brüder! Es musste sich das Schriftwort erfüllen, das der Heilige Geist durch den Mund Davids im voraus über Judas gesprochen hat. Judas wurde zum Anführer derer, die Jesus gefangennahmen.
Er wurde zu uns gezählt und hatte Anteil am gleichen Dienst.
Denn es steht im Buch der Psalmen:
Sein Amt soll ein anderer erhalten!
Einer von den Männern, die die ganze Zeit mit uns zusammen waren, als Jesus, der Herr, bei uns ein und aus ging,
angefangen von der Taufe durch Johannes bis zu dem Tag, an dem er von uns ging und in den Himmel aufgenommen wurde, - einer von diesen muss nun zusammen mit uns Zeuge seiner Auferstehung sein.
Und sie stellten zwei Männer auf: Josef, genannt Barsabbas, mit dem Beinamen Justus, und Matthias.
Dann beteten sie: Herr, du kennst die Herzen aller; zeige, wen von diesen beiden du erwählt hast,
diesen Dienst und dieses Apostelamt zu übernehmen. Denn Judas hat es verlassen und ist an den Ort gegangen, der ihm bestimmt war.
Dann gaben sie ihnen Lose; das Los fiel auf Matthias, und er wurde den elf Aposteln zugerechnet.

Psalm 113(112),1-2.3-4.5a.6-7.

Lobet, ihr Knechte des Herrn,
lobt den Namen des Herrn!
Der Name des Herrn sei gepriesen
von nun an bis in Ewigkeit.

Vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang
sei der Name des Herrn gelobt.
Der Herr ist erhaben über alle Völker,
seine Herrlichkeit überragt die Himmel.

Wer gleicht dem Herrn, unserm Gott,
Wer gleicht ihm, der in der Höhe thront,
der hinabschaut in die Tiefe,
der den Schwachen aus dem Staub emporhebt
und den Armen erhöht, der im Schmutz liegt?

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 15,9-17.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!
Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.
Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.
Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe.
Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.
Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage.
Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe.
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet.
Dies trage ich euch auf: Liebt einander!

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La Salette 1846



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