Autor Thema: Eucharistische Wunder in Buenos Aires während dem episkopat Bergoglios  (Gelesen 889073 mal)

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Antw:Eucharistische Wunder in Buenos Aires während dem episkopat Bergoglios
« Antwort #1088 am: 26. September 2016, 08:01:44 »
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21. Demut bei Zurechtweisung


1. Die eigenen Fehler anzuerkennen, kommt der menschlichen Natur immer hart an. Wir halten uns gern für vollkommener, als wir sind, wenigstens frei von ernstlichen Fehlern. Aber trotz all unserer Bemühungen müssen wir uns eigestehen, daß viele Unvollkommenheiten in uns sind und daß der unterschied zwischen dem Menschen , der guten Willen hat und dem, der sich von Eigenliebe leiten läßt, der ist, daß der eine sich mit aller Entschiedenheit bemüht, seine Fehler abzulegen, der andere dagegen sie zu beschönigen sucht und sie, soviel er kann, den Augen der Menschen verbergen will.

2. Eins der besten Mittel, sich von seinen Fehlern zu befreien, ist, daß man von andern darauf aufmerksam gemacht wird. Hier bemerken wir aber wieder einen großen Unterschied zwischen dem Stolzen und dem Demütigen. Dieser ist dankbar für die Zurechtweisung und sucht sich dieselbe zu nutze zu machen; jener aber wird empfindlich und denkt eher daran, wie er sich rächen kann, als wie er seine Fehler gut macht. Frage ich mich: Gehöre ich zu den Stolzen oder zu den Demütigen? Lasse ich mich bei Zurechtweisungen von Zorn und Empfindlichkeit hinreißen, oder erfüllt mich Sorge und der Wunsch, mich zu bessern?

3. Noch einen andern Prüfstein gibt es für die Demut. Es kommt nicht selten vor, daß der Stolze sich wohl die Zurechtweisung merkt und den Fehler abzulegen sucht, doch ist er ängstlich darauf bedacht, vor dem Zurechtweisenden zu verbergen, daß er seinen Rat befolgt; er will es sich selbst nicht einmal eingestehen, daß er sich von dem andern leiten läßt. Der wahrhaft Demütige dagegen läßt es andere gern sehen, daß er einen guten Rat bereitwillig annimmt und ihn freiwillig, als von Gott kommend, sich zu nutze zu machen sucht. Prüfe dich, ob du diesen Geist besitzest!


entnommen aus: Die Schule der Demut, R. F. Clarke SJ, Imprimatur Münster, 27. Februar 1900
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« Antwort #1089 am: 27. September 2016, 07:57:15 »
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20. Besondere Versuchungen gegen die Demut


1. Es ist nicht immer leicht, demütig zu bleiben, wenn uns viel Lob und Ehre zuteil wird.  Unsere Selbstliebe wird zu leicht dadurch befriedigt. Wir sind überzeugt, daß etwas Wahres daran sein muß, und leicht sind wir geneigt, ob der hohen Meinung, die andere von uns hegen, eitel zu werden. Wir würden sehr wohl daran tun, uns an Herodes zu erinnern, dem zwar die Menge begeistert zurief: "Es ist die Stimme eines Gottes, nicht eines Menschen", der aber, weil er die Ehre nicht Gott, sondern sich selbst zuschrieb, vom Engel des Herrn geschlagen wurde und elend zu Grunde ging.

2. Es liegt nun aber einmal in der Natur des Menschen, sich zu freuen, wenn andere gut von ihm sprechen, wenn die Vorgesetzten ihn loben. Das ist auch an und für sich nicht sündhaft. Aber wir müssen gewisse Vorsichtmaßregeln beobachten. Erstens müssen wir suchen, uns mehr über die Güte anderer zu erfreuen, die uns Lob spenden, als über dieses selbst. Zweitens müssen wir uns selbst dabei zu vergessen streben, unser Herz zu Gott zu erheben, Ihm allen Erfolg aufzuopfern. Drittens sollen wir einen Akt der Demut erwecken bei dem Gedanken, daß wenn die, welche uns loben, uns erkännten, wie uns Gott erkennt, sie uns verachten würden, statt uns zu loben.

3. Finden wir aber, daß das Lob uns zu sehr befriedigt, so ist das ein neuer Beweis unserer Unvollkommenheit. Die Heiligen haßten und fürchteten Lob, und wenn sie ungerecht getadelt wurden, dankten sie Gott und nahmen es als Zeichen Seiner Huld und Liebe auf. Ein heiliger Mönch pflegte ungerechte Vorwürfe als reinen Gewinn aufzufassen, da sie, wie er sagte, keine Reue und Selbstvorwürfe nach sich zögen. Wie nehme ich Lob von den Menschen und ungerechten Tadel auf?


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« Antwort #1090 am: 28. September 2016, 07:50:37 »
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19. Die Bewahrung der Demut


1. Wenn Gott uns Trost und Seelenfrieden verleiht, wenn er uns alles nach Wunsch gehen läßt, so sind wir in Gefahr, das Gefühl der Abhängigkeit und damit die Demut zu verlieren, wenn wir nicht stets bedenken, daß alles dieses Gaben Gottes sind, die Er uns jeden Augenblick wieder nehmen kann, und daß, wenn Er Sein Antlitz von uns wendet, unsere Freude sich in Sorge und schmerz verwandeln wird; endlich, daß das Gebet zu Gott notwendig ist, um uns in der Demut zu befestigen und zu erhalten.

2. Wie groß auch immer die empfangenen Gaben sein mögen, sowie der Grad der Tugend, den wir erlangt haben, so sind wir doch niemals sicher, wenn wir uns nicht immer wieder daran erinnern, daß in uns ein Abgrund der Sünde und Schwachheit, der Empörung und Auflehnung gegen Gott liegt, und daß der Mißbrauch so mancher Gnade unser Verderben herbeiführen wird. Wir müssen jeden Morgen zu Gott flehen, wie der heilige Philippus Neri tat: "Behüte mich, o Gott, diesen Tag, damit ich Dich nicht verrate! Bewahre mich vor mir selbst und dem Verräter in meinem Herzen, der mich so oft untreu gegen Dich macht. Heile meine Seele, die so manches an sich hat, was Dir mißfällt!"

3. Wer große natürliche Talente hat, ist in beständiger Gefahr, sofern er nicht die Tugend der Demut übt, sich Gottes Mißfallen zuzuziehen. Wir haben ein warnendes Beispiel an Nabuchodonosor, dem Gott eine Zeitlang den Verstand nahm. Hüte dich also, auf die Gaben Gottes stolz zu sein, Gott kann sie dir in jedem Augenblicke nehmen!



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« Antwort #1091 am: 29. September 2016, 08:00:38 »
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18. Demütigungen

 
Quelle: billerantik


1. Unsere Natur schreckt vor Demütigungen zurück, unser Stolz bäumt sich dagegen auf. Und doch sind sie uns zur Erlangung der Demut unumgänglich notwendig. Wir müssen es lernen, Verachtung von den Mitmenschen zu ertragen, und wenn wir dahin gelangen wollen, müssen wir auf Ehre bei denselben vollständig zu verzichten suchen. Wenn andere uns mit Geringschätzung begegnen, wenn wir vernachlässigt, ja mißhandelt werden, wenn man uns ungerecht beschuldigt, o, dann haben wir eine ausgezeichnete Gelegenheit, Fortschritte in der Demut zu machen, indem wir alles dieses mit Geduld und Ergebung annehmen, nicht versuchen, uns zu verteidigen, unser Recht zu fordern, Genugtuung zu verlangen.

2. Haben wir einen Fehler begangen, der uns in den Augen unserer Mitmenschen erniedrigt, so müssen wir natürlich Schmerz und Trauer empfinden, daß wir Gott beleidigt, dem Nächsten Ärgernis gegeben haben; nicht aber müssen wir unser Handeln bei den Menschen beschönigen wollen oder uns übermäßig grämen bei dem Gedanken, daß man jetzt geringer von uns denkt, uns verachtet. Im Gegenteil, freuen sollen wir uns, daß wir unserer Sünden gemäß behandelt werden; wir müssen Gott danken, der uns gezeigt hat, wie schwach wir sind, wie wenig wir ohne ihn vermögen.

3. Es ist ein sicheres Zeichen von Stolz, wenn wir die Folgen unserer Fehler nicht tragen wollen, gleich Saul, der den Samuel bat, ihn vor den Ältesten Israels zu schonen. Ein solches Betragen muß notwendig neue Demütigungen bringen. Gott, Der dem Stolzen widersteht, erniedrigt und verdemütigt solche, die sich selbst nicht erniedrigen oder verdemütigen wollen. Satan, der freiwillig nicht das Knie vor dem menschgewordenen Gott beugen wollte, wurde gezwungen es zu tun. So wird Gott - früher oder später - alle Stolzen zwingen, - freiwillig oder unfreiwillig - sich vor Ihm zu beugen.



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« Antwort #1092 am: 30. September 2016, 07:58:22 »
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17. Die Demut bei Prüfungen


1. Wenn sich Gottes Hand schwer auf uns legt, haben wir eine ausgezeichnete Gelegenheit, uns in der Demut zu üben und große Fortschritte in dieser Tugend zu machen. Sind doch gerade Leiden und Prüfungen so recht dazu geeignet, uns unser eigenes Nichts, unsere volle Abhängigkeit von Gott erkennen zu lassen. Nehmen wir die Heimsuchungen Gottes geduldig an, sind wir völlig ergeben in Seinen Willen, benutzen wir sie als Gelegenheit, uns immer mehr vor ihm zu verdemütigen, so werden wir in einem Tage mehr Gnade von Gott erlangen und mehr Fortschritte in der Vollkommenheit machen, als in Monaten des Glücks und des Wohlergehens. Wie nehme ich die Leiden und Prüfungen aus Gottes Hand an?

2. Ist die Zeit der Trübsal für uns gekommen, sind wir gebeugt unter der Heimsuchung Gottes, dann ist es zwar durchaus nicht unrecht, um Abwendung derselben zu beten, aber stets muß unser Gebet den Geist der Demut und der Unterwürfigkeit tragen. "Nicht mein, sondern Dein Wille geschehe!" Harren wir geduldig aus, so wird Gott uns Seine Hilfe nicht versagen; gerade, wenn wir es am wenigsten erwarten, wird der Friede in unser Herz zurückkehren.

3. Solche Prüfungen Gottes dienen dazu, unsere Seelen zu läutern und den Stolz zu entwurzeln, der noch - vielleicht unbemerkt von uns selbst - in uns ist. Das beste Gebet zu solchen Zeiten, überhaupt bei allen Gelegenheiten, ist der Hilferuf: "Demütige Du mich, o Herr, und ich werde gedemütigt werden. Nimm von mir hinweg, was Dir mißfällig ist, damit ich das ewige Feuer nicht zu fürchten brauche." Glücklich die, welche in allen Leiden und Widerwärtigkeiten also beten können!


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« Antwort #1093 am: 01. Oktober 2016, 09:56:34 »
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16. Die Schönheit der Demut


1. Die Demut macht uns nicht nur bei unseren Mitmenschen beliebt und angenehm, sie ist auch schön in sich selbst. Sie ist das beste Mittel, Gott ähnlich zu werden; Sein Bild in uns kann nicht vollkommen sein, so lange  in unserem Herzen noch ein Gefühl von Stolz sich regt. Wenn aber wahre Demut dieses verwerflichste aller Laster aus unserem Herzen vertrieben hat, können wir uns rühmen, Gott ähnlich zu sein. Wir nehmen gleichsam teil an der Schönheit und Liebenswürdigkeit Gottes, sind ein Gegenstand der Bewunderung für die heiligen Engel, ja für Gott selbst, der dann zur Seele nach den Worten des göttlichen Bräutigams spricht: "Du bist ganz schön meine Freundin, und keine Makel ist an dir."

2. Die Demut ist aber auch schön, weil sie fast alle Tugenden im Gefolge hat. Jan man kann mit Recht sagen, daß sie die Schönheit der Tugenden in sich begreift. Von einem Demütigen wissen wir, daß er geduldig, liebreich, selbstlos, edelmütig, gehorsam ist, und wir können nicht umhin, ihn zu bewundern, zu lieben. Rührt nicht bei mir der Mangel an so vielen Tugenden von dem Mangel an Demut her? O mein Gott, pflanze in mein Herz diese unersetzliche und zugleich so anziehende Tugend!

3. Nichts macht uns dem Gottessohn so gleichförmig als die Demut. "Lernet von mir, ich bin sanftmütig und demütig von Herzen." O ja, lernen wir diese liebenswürdigste der Tugenden von unserem göttlichen Lehrmeister, von ihm, dessen Seele schöner war als alle Seelen der Menschenkinder, weil keine so demütig war, wie sie.


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« Antwort #1094 am: 02. Oktober 2016, 09:34:53 »
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15. Die Demut, eine liebenswürdige Tugend


1. Die Demütigen sind angenehm im Verkehr, angenehm in der Unterhaltung. Sie sind immer bereit, sich den Personen, mit denen sie verkehren, anzupassen, ihren Wünschen gerecht zu werden. Sie vergessen sich und ihre Interessen und sind immer geneigt, auf die Wünsche ihres Nächsten einzugehen, seine Interessen zu den ihrigen zu machen. Frage dich, ob du so gesinnt bist!

2. Der Demütige zeigt ein besonders liebevolles Benehmen gegen solche, die ihm weniger sympathisch sind, gegen die er Abneigung empfindet. Statt ihnen unfreundlich zu begegnen. sieht er in dieser natürlichen Abneigung ein Zeichen des Stolzes, wogegen er kämpfen, den er ganz und gar überwinden muß. Er denkt daran, daß er selbst seine Fehler hat, die andern unangenehm sind und strebt darum nicht allein danach, die Schwächen der Mitmenschen zu ertragen, sondern bemüht sich, wahrhaft göttlichen Heroismus und Edelmut ihnen gegenüber zu zeigen.

3. So handelten die Heiligen. Wie erregen nicht jene unsere Bewunderung, die arme Aussätzige pflegten, ihre Wunden küßten; mehr noch müssen wir jene anstaunen, die ihren Beleidigern freundlich und liebevoll begegneten, die wahre Scheusale von Menschen mit Wohltaten überhäuften. Dies ist eben der Weg, um auch Sünder zu Christus zu führen. Dies ist aber auch der Weg, um Frieden und Freudigkeit des Herzens zu gewinnen. Es ist eben die Liebe zu Heiland, die alles möglich macht, die aber auch alles wahre Glück in sich birgt.


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« Antwort #1095 am: 03. Oktober 2016, 07:55:48 »
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14. Demut und Geduld


1. Der wahrhaft Demütige ist geduldig. Geduld und Demut sind unzertrennlich miteinander verbunden. Wer eine geringe Meinung von sich selber hat, ist überzeugt, daß es gut für ihn ist, Widerspruch zu ertragen, sich nach andern richten zu müssen, seine Pläne scheitern zu sehen, üble Laune von dieser, Ungerechtigkeit von jener Seite erfahren zu müssen! Alles dieses sieht er als verdient, als ihm zukommend, an. Bin ich auch so geduldig und bereit, Unannehmlichkeiten zu ertragen?

2. Ungeduld ist ein sicheres Zeichen versteckten Stolzes. Geben wir ihr nach, regen wir uns ungebührlich auf, wenn uns etwas nicht nach Wunsch geht, so können wir überzeugt sein, daß wir die vollkommene Demut noch nicht besitzen. Jede ungeduldige Aufregung (es sei denn, daß sie wider Willen oder aus gutem Grunde entstände) ist ein Zeichen von Stolz. Es zeigt, daß wir die Lehre der demütigen Ergebung und Unterwürfigkeit noch nicht erfaßt haben. O wie ungeduldig bin ich noch, trotzdem ich schon seit Jahren nach Tugend strebe! Wie tief muß der Stolz in mir verwurzelt sein! Wie kann ich dies verabscheuungswürdige Laster in mir ausrotten?

3. In der Schule der Geduld  üben wir am besten die Demut. Täglich bieten sich Gelegenheiten, wo wir den Geist der Ungeduld in uns bemeistern können. Jetzt setzt das Benehmen eines Freundes unsere Geduld auf die Probe, dann treffen wir mit solchen zusammen, die uns unsympathisch sind; hier stört uns ein Geräusch, dort nehmen andere den Platz ein, der uns zukommt - alles dieses sind Gelegenheiten zur Übung der Geduld, zur Erlangung der Demut, die wir uns nur durch stilles Ertragen und Ausharren erwerben können.


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