Autor Thema: Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima  (Gelesen 547233 mal)

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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #192 am: 31. März 2015, 09:33:10 »
 ()*kjht545

Maria im Heilsplan Gottes

Von P. Engelbert Recktenwald

Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt. Das auserwählte Volk des Alten Bundes war Träger der Verheißung, die Jahwe Abraham, seinem Stammvater, feierlich und unwiderruflich gegeben hatte. An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen.


Maria steht am Anfang des Neuen Bundes, so wie Abraham am Anfang des Alten Bundes steht. Diese Parallele zwischen Abraham und Maria wird selten gezogen, ihre Konsequenzen kaum bedacht. Abraham wurde zum Stammvater des Alten Bundes, weil er Gott glaubte, daß in Erfüllung gehen werde, was Gott ihm verheißen hat. Maria wurde Mutter des Neuen Bundes, weil sie Gott glaubte, was er ihr durch den Erzengel Gabriel verhieß. "Abraham glaubte Jahwe, und dieser rechnete es ihm zur Gerechtigkeit an" (Gen 15,6). "Selig, die geglaubt hat, daß in Erfüllung gehen wird, was ihr vom Herrn gesagt wurde" (Lk 1,45). Wenn schon die Juden des Alten Bundes Abraham als ihren Vater im Glauben verehrten, um wieviel mehr haben wir Grund, Maria als unsere Mutter im Glauben zu ehren. Das Bewußtsein der gemeinsamen Abstammung von Abraham schmiedete den Alten Bund zu einer Einheit, die allen Auflösungs- und Vermischungstendenzen widerstand. Im Neuen Bund ist es die Verehrung Mariens, die das geistige Band der Einheit bildet. Sind wir nicht Zeugen dessen, wie in den letzten zwanzig Jahren in der Kirche parallel mit der Abnahme der Marienverehrung die Streitigkeiten, Grabenkämpfe und Polarisierungen zugenommen haben?


Hier haben wir einen wichtigen Einwand zu gewärtigen: Schreiben wir hier nicht Maria eine Rolle zu, die in Wirklichkeit Christus zukommt? Ist Er nicht das Haupt der Kirche und somit Fundament und Garant ihrer Einheit? Gewiß. Aber wie? Schauen wir genauer hin, dann sehen wir, daß gerade das Bekenntnis zu Christus mit in den Strudel der Verwirrungen und Streitigkeiten geraten ist. Jede Richtung macht sich ihr eigenes Christusbild: Die feministische Theologie ein anderes als die Befreiungstheologie, die tiefenpsychologisch inspirierte "Theologie" ein anderes als die charismatisch bewegte. Die Risse, die durch die Kirche gehen, sind tief. Sie machen vor Christus nicht halt.


Anders sieht es aus bei jenen, die Maria verehren. Bei ihnen besteht eine wohltuende Einigkeit darüber, für wen sie Christus zu halten haben: Christus ist der Sohn des Ewigen Vaters und der allerseligsten Jungfrau Maria. Der Glaube an die Gottheit Jesu ist gerade die Voraussetzung für die Marienverehrung. Denn bei Maria verhält es sich anders als bei anderen Müttern. Andere Frauen sind Mütter, weil sie (im günstigsten Fall) es wollten. Maria ist Mutter, weil ihr Sohn es wollte. Eine Mutter ist Mutter, weil sie sich für ein Kind entschieden hat. Maria ist Mutter, weil Gott sich für sie entschieden hat. Irdische Mutterschaft geht zurück auf eine menschliche Entscheidung (oder Leidenschaft), die Mutterschaft Mariens auf eine göttliche Auserwählung. Mütter schenken ihren Kindern das Leben, Maria wurde die Mutterschaft geschenkt. Die Initiative ging nicht von der Mutter aus, sondern von dem, der ihr Sohn werden wollte. Die Mutterschaft Mariens enthält mehr noch eine Aussage über Christus als über Maria. Maria wegen ihrer Christusmutterschaft zu verehren, bedeutet, den Ratschluß des ewigen Logos anzuerkennen und anzubeten so wie die Verehrung Abrahams eine Verherrlichung des Ratschlusses Gottes bedeutete, der Abraham auserwählte. Die Marienverehrung ist eine Frucht des Glaubens an die Gottheit Jesu. Sie ist eine besondere Form der Christusverehrung. Genau deshalb ist sie Garant der Einheit im Christusglauben. Gibt man den Glauben an die Gottheit Jesu auf, ist Jesus nur noch ein Mensch, im günstigsten Fall der vollkommenste Mensch. In diesem Fall nimmt er genau jenen Platz ein, den bis dahin Maria innehatte. Die Marienverehrung erscheint dann als ein Konkurrenzunternehmen zu Christus. Die Leugnung der Gottheit Christi führt folgerichtig zum Vorwurf der Vergöttlichung Mariens an jene, die Maria für das halten, für was die Leugner Christus halten.


Die Verehrung Mariens schließt das Bekenntnis zur Gottheit Jesu, der sich Maria zur Mutter erwählte, mit ein. So ist Christus selber Garant der Einheit durch Maria. So wie Maria erst durch Christus Mutter geworden ist. Christus ist Urheber der Mutterschaft Mariens und damit Urheber unserer Marienverehrung. So wie Gott Urheber der Verehrung Abrahams und dessen geistlicher Vaterschaft war: "In dir sollen gesegnet sein alle Geschlechter der Erde" (Gen 12,3). "Denn siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Geschlechter" (Lk 1,48). Die Einheit dieser Seligpreisung ist die Einheit des Gottesvolkes. In der Endzeit werden viele Messiasse auftreten und, womöglich, auch die Auserwählten irreführen (vgl. Mt 24,24). Die Entscheidung aber wird fallen zwischen dem Drachen und der Frau. Entscheidend wird sein, unter denen zu sein, die zur Nachkommenschaft, zum Samen der Frau gehören. Denn sie sind es, "die die Gebote Gottes beobachten und am Zeugnis Jesu festhalten" (Apk 12,17).
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #193 am: 01. April 2015, 08:25:42 »
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O heilige Jungfrau vom Berge Karmel, weil du im Heilsplan Gottes eine so grosse Rolle spielst, sind deine Erscheinungen seit 1830, auch besonders die von Garabandal, von grösster Wichtigkeit, bringst du uns doch im Auftrag des Vaters himmlische Richtlinien wie wir den engen Weg der zum Heil führt richtig begehen. Heutzutage ist Busse, Reue, Bekehrung nicht mehr populär denn es herrscht ein regelrechter Ausverkauf der Barmherzigkeit Gottes. Dabei wird die Gerechtigkeit ausgeblendet da die Menschen und ein Teil der Kirche in ihrem Hochmut diese als vergänglich und überholt betrachten. Dabei wird er , wie du IHN angekündest hast, zurückkommen in Herrlichkeit um sich auf den Thron der Gerechtigkeit zu setzen und jeden Menschen nach seinen Taten beurteilen. Wie schnell hatte die Menschheit und die Kirche nach dem Konzil die Sünde vergessen und damit das Beichtsakrament. Wir bitten dich die Herzen aller Menschen anzuregen dass ihr Gewissen sie noch einmal prüfe und sie vor Ostern zur heiligen Beichte gehen mögen.
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #194 am: 02. April 2015, 08:22:41 »
 ()*kjht545

O heilige Jungfrau vom Berge Karmel, warst du anwesend beim Adendmahl wo Jesus die Eucharistie einführte. Mit Sicherheit habe ich das Gefühl dass du mit anderen Frauen die Jesus begleiteten anwesend warst als zum ersten Mal die heiligsten Worte des grössten Wunders was Jesus hinterliess zum ersten mal gesprochen wurde. Denn du bist eine so grosse Verfechterin der heiligen Eucharistie, wie wir es in Garabandal gesehen haben, dass du anwesend hast sein müssen. Warst du nicht die Frau die die Umwandlung von Wasser in Wein in Kanaan anregte? Ein erstes Wunder was im Wesen dem letzten grossen Wunder Jesu gleicht! Und hast du nicht bewusst dieses Wunder herbeigeführt da du wusstest wozu Jesus auf die Erde gekommen war? Sei gebenedeit, O Frau der Frauen, o Mutter des Erlösers, durch deren Ja alles nur möglich wurde. Auch die Erscheinungen in Garabandal, die Warnung und das grosse Endwunder...
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #195 am: 03. April 2015, 08:24:17 »
 ()*kjht545

O heilige Jungfrau vom Berge Karmel, wie gross muss doch dein Schmerz heute sein wo doch dein Sohn nach fürchterlicher Tortur ans Kreuz genagelt wird wie eine Verbrecher um für uns den Erlösertod zu sterben. Es ist vollbracht. Nun beginnt langsam aber sicher dein Handeln auf der Erde. Nach dem körperlichen Tod deines Sohnes der durch die Auferstehung zunichte gemacht wurde, hast du weiter an IHN geglaubt und dafür gesorgt dass die Jünger und Anhänger Jesu nicht den Glauben verlieren und die Kirche gründen. Heute geht die Kirche bei uns auch ihren Golgotha, sei auch jetzt bei uns wie du es in Garabandal gezeigt hast, und hilf der kleinen Schar Jesu treu zu bleiben und die Kirche hier bei uns ans Leben zu halten.Ermutige uns viel zu beten, Reue zu üben, Busse zu tun und Jesus anzubeten für das Heil der Menschheit!
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #196 am: 04. April 2015, 12:24:38 »
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O heilige Jungfrau vom Berge Karmel, wie leidgeprüft und doch auf Gott vertrauend hast du den Karsamstag erlebt. Dein Sohn, der so viel Gutes getan hatte und das zukünftige Reich Gottes verkündet hatte, war von fehlgeleiteten Juden zu Tode gequält worden. Wie hättest du das verstehen können ohne die Hilfe Gottes. Du siehst auch dass jetzt der Leib Christi, die Kirche, wieder ihren Karfreitag erlebt durch die Verfolgung so vieler Christen und das Verlassen Jesu durch seine Jünger hier bei uns, ja bald naht schon der Karsamstag der Kirche wegen des Agnostizismus der sich schnell ausbreitet. In Garabandal hast du uns alle Heilsmittel gegeben um die Kirche zu retten. Aber sie wollte nicht auf dich hören. Deshalb kommst du jetzt uns die baldige Wiederkunft deines Sohnes zu verkünden!O Gott, sende bald die Warnung und lasse bald das grosse Wunder geschehen damit alle wieder glauben!
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #197 am: 05. April 2015, 12:56:24 »
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O heilige Jungfrau vom Berge Karmel, dein Leid ist verschwunden denn dein Sohn, unser Herr Jesus Christus, ist von den Toten auferstanden und hat den Tod , die Sünde und Satan besiegt. Hallelujah Hallelujah Hallelujah
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« Antwort #198 am: 06. April 2015, 10:03:51 »
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O heilige Jungfrau vom Berge Karmel, es war in der Zeit nach dem Sterben und Auferstehen deines Sohnes dass du die so wichtige Rolle gespielt hast alle Jünger und Anhänger des Auferstandenen in die Wahrheit einzuführen gespielt hast und zu Verkündern der Neuen Frohbotschaft gemacht hast und somit auch Verehrer deinerselbst entstehen liessest die danach auf dem Berge Karmel, verzaubert durch deine Heiligkeit, dich in Einsiedeleien verehrten bis die Kreuzzüge kamen. Daher ist der Titel vom Berge Karmel der Älteste den du trägst und soll uns deine Miterlöserschaft erhellen. In Garabandal kamst du unter diesem Titel weil , so wie du damit begonnen hast, du nun das Ende der Heilszeit damit verkünden wolltest zum Wohl der Menschheit, weil Satan ab den 60er jahren mit grösster Wucht gegen die Kirche kämpfen würde. Leider hat die Kirche dir nicht geglaubt. Die Folgen sehen wir heute täglich. Lasse uns deine treuen Nachfolger sein auf dem Weg zu Christus und zur Herrlichkeit Gottes nach unserem Tode.
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #199 am: 07. April 2015, 09:14:34 »
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O heilige Jungfrau vom Berge Karmel, hilf uns durch die Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit Busse und Reue zu empfinden für unsere Sünden die der Herr am Barmherzigkeitssonntag bereit ist uns zu vergeben sowie ihre Strafen die wir zu erdulden hätten wäre dieses Fest nicht eingeführt worden. Und doch sperren sich noch viele Priester dieses Fest den Gläubigen näher zu bringen, zu erklären und es zu feiern. Dadurch werden Millionen von Gläubigen eine Flut der Gnaden versperrt, sie wären wieder rein gewesen wie nach ihrer Taufe. Welch ein Jammer dass der Klerus vielerorts den Glauben an das Wunder und das Übernatürliche stark verloren hat, wie es sich offenbart in Privatoffenbarungen. Dieses Schicksal erlitt auch dein Kommen in Garabandal. Dabei willst du uns ja nur auf die Rückkehr Christi vorbereiten. Ich lade nochmals alle Gläubigen ein die an diese Erscheinungen und an den Barmherzigkeitssonntag glauben, diese bekannt zu machen so viel es geht und Verkünder der Rettungsmittel des Himmels zu werden.
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