Umfrage

An was glaubt Ihr?

darwinistische Evolutionslehre
1 (4.2%)
moderne Evolutionslehre
3 (12.5%)
Kreationismus
11 (45.8%)
gemischt Kreationismus und Evolutionslehre
7 (29.2%)
anderes
2 (8.3%)

Stimmen insgesamt: 10

Autor Thema: Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?  (Gelesen 84987 mal)

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LoveAndPray85

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #64 am: 21. November 2011, 21:22:27 »
Zur Information: Ich habe meinen Beitrag eben zurückgenommen.
Es ging darum, dass ich die Meinung vertreten habe, dass Adam und
Eva tatsächlich existierten; und die Art und Weise, wie ich es geschrieben habe,
kam wohl zu "hart" rüber.
Doch die Gefahr ist einfach sehr groß heutzutage, dass die Menschen
irregeleitet werden von einer scheinbaren Wahrheit, die keine Wahrheit ist.

Keeper

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #65 am: 25. November 2011, 01:47:45 »
Zur Information: Ich habe meinen Beitrag eben zurückgenommen.
Es ging darum, dass ich die Meinung vertreten habe, dass Adam und
Eva tatsächlich existierten;
und die Art und Weise, wie ich es geschrieben habe,
kam wohl zu "hart" rüber.
Doch die Gefahr ist einfach sehr groß heutzutage, dass die Menschen
irregeleitet werden von einer scheinbaren Wahrheit, die keine Wahrheit ist.
Woher weißt Du das?
Dieser Glaube widerspricht aller wissenschaftlicher Erkenntnis...
Es handelt sich bei der Genesis um einen Schöpfungsmythos, der eine philosophische Wahrheit beinhaltet...ich möchte jetzt nicht im Einzeln darauf eingehen; ich bin nicht ungläubig und ehre auch die Worte der Bibel, aber ich setze sie nicht mit Wissenschaftlichen Wahrheiten gleich...es sind vielmehr philosophische Wahrheiten.
P.S. Ich habe 2x abgestimmt (für eine Mischung aus Kreationismus und Evolution) als ehemaliger Keeper und als neuer Keeper...;)

Schear-Jaschub

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #66 am: 25. November 2011, 10:45:55 »
Lieber Keeper!

Woher wir das wissen? (mit wir spreche ich wohl für LoveAndPray, viele Forumsmitglieder, den Papst, das Lehramt der Kirche und mich)
Wir "wissen" es im rein "wissenschaftlichen, menschlich beweisbaren Sinne" nicht. Und es ist wahr, wir glauben fest an etwas, was jeder wissenschaftlichen Erkenntnis widerspricht und sich dieser sogar entzieht; GOTT.

Die Genesis ist nach unserem Glauben kein Mythos, sondern niedergeschriebene Wahrheit und Weisheit des Wortes Gottes.
Selbstverständlich wäre allein eine grammatikalische Wortinterpretation zu kurz gegriffen, da Worte nicht ausdrücken können und unser menschlicher Verstand nicht erfassen kann, was Gott getan hat, was und wie Gott ist. Aber der theologische "Mehrwert", der in der Tiefe der Worte liegt und nur durch Auslegung erschlossen werden kann; vielmehr nur durch den Heiligen Geist erkannt werden kann; bedeutet nicht, dass nicht das Niedergeschriebene auch parallel ein Tatsachenbericht ist. 3 Beispiel:
  • Im Alten Bund wurde tatsächlich ein Paschalamm geschlachtet, im Neuen Bund ist Jesus selbst das Paschalamm, das geopfert wird
  • im Alten Bund war die Reinigung des Tempels und des Körpers zentral, im Neuen Bund ist dies die Reinigung unserer Seele, die Tempel Gottes ist
  • im Alten Bund baute Salomon einen Tempel für Gott und Gott sprach danach zu ihm: "Ich habe dein flehentliches Gebet, das du an mich gerichtet hast, gehört und dieses Haus, das du gebaut hast, geheiligt. Meinen Namen werde ich für immer hierher legen, meine Augen und mein Herz werden allezeit hier weilen. (1.Kön 9,3)" Dieses Versprechen ist zwar wirklich an Salomon (aber NUR weil er Sohn Davids war!) gerichtet gewesen, aber im tieferen und wahren Sinne ist es eine Verheißung: eine Art Versprechen an Christus Jesus ("Sohn Davids"), der die lebendige Kirche (seinen mystischen Leib mit all ihren Gliedern) errichtet hat. Gott Vater wird immer inmitten dieses "Hauses" sein: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. (Offb 21,3) --- Hierin ist einer der Gründe verborgen, warum es so notwendig ist, dass Christus "Sohn Davids" genannt wird; UND aus dem Stamm Davids hervorgegangen ist! (nach dem Kirchenvater Chrysostomus war sowohl Josef, als auch Maria aus dem Stamm Davids!)

Auch aus diesen Gründen (dass also ein Geschehen tatsächlich passiert und sogar passieren muss, aber eben immer auch "zusätzlich" höhere Bedeutung hat) glauben wir an die Erschaffung des Menschen; da hat die Evolution keinen Platz! Adam und Eva wurden geschaffen, und entstanden nicht durch Evolution. Selbstverständlich widerspricht dies der Wissenschaft - aber was in der Bibel tut das nicht?

Friede!
« Letzte Änderung: 25. November 2011, 10:49:48 von Schear-Jaschub »

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #67 am: 26. November 2011, 09:08:36 »
Was ist Wahrheit?

Die Erkenntnis der Wahrheit lässt sich leider nicht immer in der Wissenschaft finden,
sondern vor allem im Gebet.

 ;ghjghg
« Letzte Änderung: 26. November 2011, 09:20:41 von LoveAndPray85 »

Johannes, der Bär

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #68 am: 30. November 2011, 19:15:00 »
Was ist Wahrheit?

Die Erkenntnis der Wahrheit lässt sich leider nicht immer in der Wissenschaft finden,
sondern vor allem im Gebet.

 ;ghjghg

Oder man versucht es mal mit Jesus (Johannes-Evangelium, Kapitel 14, Vers 6):
"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."

Offline Marco96

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Antw:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #69 am: 22. Juli 2012, 21:43:22 »
Hallo miteinander
Bin neu hier und als ich die verschiedenen Themen durchgelesen hab(auch das hier) wurde mir fast schlecht! Leute bitte mehr Anstand und Nächstenliebe zueinander, diskutieren heisst nicht demütigen. Also bitte....   :-bk -> ;fckj

Ich möchte gerne auch noch meinen Senf dazu geben. Bin von der Schöpfung überzeugt und es freut mich das in letzter Zeit immer mehr Leute wieder zum Schöpfungsglauben zurückkehren(vorallem sehr viele anerkannte Wissenschaftler)!

Die Evolution hat nicht mehr wissenschaftliche Beweise als die Schöpfung und ist somit auch ein Glaube!

So könnte das Glaubensbekenntnis der Evolutionisten lauten:


- Ich glaube an die Macht des Zufalls, an etwas, wofür keine Ursache, kein Zusammenhang und keine Gesetzmäßigkeit erkennbar ist.
- Ich glaube an die Macht der Mutation, daran, dass entgegen den Erkenntnissen der Genetik und den Mendelschen Gesetzen mit ihrer Hilfe neue biologische Arten entstehen.
- Ich glaube an die Macht der Selektion, d.h. daran, dass Selektion nicht nur aus vorhandenen Wesenseigenschaften ausliest, sondern wirklich neue Merkmale hervorbringt. Ich glaube, dass das Zusammenspiel zwischen Zufall, Mutation und Selektion jenen Optimierungsprozess darstellt, durch den sich aus anorganischen Molekülen die Bausteine des Lebens bis zur lebensfähigen Zelle entwickelt haben, und dass der gleiche Prozess auch für die Entwicklung von der Urzelle bis zum heutigen Menschen verantwortlich ist.
- Ich glaube, dass weder bei der Entstehung des Lebens noch bei der Entstehung des Menschen eine Intelligenz gewirkt hat und wirkt.
- Ich glaube an Wunder, nämlich daran, dass durch den Urknall, also eine Explosion, hochgradige Ordnung, dass durch Zufall Leben aus unbelebter Materie und durch Zufall der genetische Code und die Naturgesetze entstanden sind.
- Ich glaube an die Evolution, obwohl sie drei große Lücken in der Entwicklung nicht schließen kann – die Lücke zwischen dem Nichts und der Materie, die Lücke zwischen toter Materie und Leben und die Lücke zwischen Tier und Mensch.
- Ich bin mir bewusst, dass die Fossilien stabile, vollentwickelte Formen zeigen und die Übergänge zwischen den Arten fehlen, die es eigentlich massenhaft geben müsste. Ich bekenne, dass man dadurch den Eindruck gewinnen könnte, es habe gar keine Entwicklung stattgefunden.
- Es ist mir bewusst, dass die Evolution keine Antwort geben kann auf die Frage nach dem „Warum“ und „Weshalb“ der Existenz von Liebe, Frieden, innerer Freiheit, Geduld und Moral.
- Ich glaube, dass der Optimierungsprozess für den Menschen noch nicht zu Ende ist und dass alles ausgeschaltet werden muss, was diesen Optimierungsprozess behindert. Dazu gehören auch der christliche Glaube und der Glaube an einen Schöpfergott.


Prof. Dr. Dr. Dr. Wilder-Smith:
-„Nachdem Gott uns mit dem komplexesten Denkapparat ausgestattet hat, den die Welt kennt, erwartet er von uns, dass wir ihn dazu verwenden, das große Geheimnis allen Lebens und Seins, nämlich ihn, kennen zu lernen und zu lieben.“
-"Wenn Sie verschiedene Stücke Metall in ein Fass tun und es eine Million Jahre schütteln, ist die Wahrscheinlichkeit gleich Null, daß dabei eine Armbanduhr herauskommt. Und wenn wir aus Millionen, Milliarden Jahre machten, hätten wir dann eine größere Chance ? Und eine einzige Zelle ist weitaus komplexer als eine Armbanduhr".


Es gibt sehr viele gute Bücher und Dokumentationen von berühmten anerkannten Wissenschaftler aus der Naturwissenschaft, Biologie, Physik u.s.w die seriös und vorallem sachlich die Fakten abwägen...und es wird immer wieder dargelegt dass die Evolution gar nicht stattgefunden haben konnte. Meistens scheitert die Evolution schon an den einfachsten Grundgesetzen:
-keine Wirkung ohne Ursache
-Leben kommt nur aus Leben
-ALLES Materielle wird älter wenn nicht eine höhere Intelligenz es wiederherstellt.Das ganze Universum zerfällt langsam und wird älter...wieso sollte sich ausgerechnet auf der Erde alles (aus nichts) sich verbessern (= Von der Amöbe zu Goethe??)
-Woher kommt die Information des genetischen Codes?
-Wie kann aus toter Materie von sich aus Leben enstehen?
U.S.W.
Ich weiss das das schon ein bischen zu einfach hergeleitet ist, aber es leitet schon zum Nachdenken an!


Dann gibt es natürlich noch solche die glauben Gott wäre so grausam und würde eine Evolution einleiten...
Gegen eine Verquickung von Evolution und Schöpfung lassen sich zahlreiche schwerwiegende Argumente anführen:


1. Wäre die stammesgeschichtliche Evolution die Schöpfungsmethode Gottes gewesen, so würde dies bedeuten, dass der Schöpfer auf der frühen Erde über Millionen von Jahren eine „Ursuppe“ existieren ließ mit dem Ziel, ein erstes Bakterium ins Leben zu rufen, und dass er sich dann des Selektionsvorgangs bediente, um die verschiedenen Tierarten und auch den Menschen zu erschaffen. Diese allmähliche Höherentwicklung wäre nur auf Kosten des Todes unzähliger Individuen und Arten möglich gewesen. Denn ohne diesen „Ausschuss“ wäre eine Höherentwicklung der Organismen nicht denkbar. Zum Selektionsprinzip gehört nun einmal die Überproduktion von Nachkommen und eine Auslese der am besten Angepassten auf Kosten der weniger gut Angepassten. Eine solche Vorgehensweise ist ganz sicherlich mit den biblischen Charakterisierungen des Schöpfungshandelns Gottes, seiner Weisheit, Einsicht, Kraft und Größe, wie sie z.B. Spr 3,19, Jer 27,5 und Röm 1,19-20 beschreiben, nicht vereinbar.

Viele Evolutionsbiologen sind der Meinung, Evolution führe zu gravierenden Mängeln der Lebewesen. Der Wiener Zoologe Rupert Riedl geht sogar so weit, dass er, gesetzt den Fall, es habe jemand die Lebewesen geplant, von „katastrophaler Planung“ spricht. Zwar ist diese Einschätzung subjektiver Art, dennoch müssen sich Vertreter der theistischen Evolution gerade mit solchen Aussagen auseinandersetzen. Immerhin hätte Gott, falls eine Evolution stattgefunden hätte, bewusst und gezielt Tausende von Parasiten geschaffen und ebenso gingen die auf Fressen und Gefressenwerden angelegten ökologischen Zusammenhänge auf seinen göttlichen Willen zurück. Nach dem biblischen Zeugnis aber wies Gott dem Menschen und den Tieren zunächst ausdrücklich nur pfl anzliche Nahrung zu (1 Mo 1,29-30). Der heute zu beobachtende Daseinskampf zwischen den Organismen ist Kennzeichen einer von Gott abgefallenen Schöpfung.

2. Das Selektionsprinzip mit seiner erbarmungslosen Ausmerzung des Schwachen und Kranken ist mit dem Schöpfungshandeln Gottes nicht vereinbar. Nach der Evolutionstheorie hat sich das Leben durch Krankheit, Qual und Tod von einer Urzelle zum Menschen emporentwickelt. Schwache und Kranke sind dabei nur Objekte, deren Austilgung für einen Entwicklungsfortschritt unerlässlich ist. Nach dem Zeugnis der Bibel sind auch die Schwachen ein Ebenbild Gottes; auch ihnen wendet sich Gott in Liebe zu.

Zudem hielten Not und Tod erst durch den Sündenfall Einzug in die Schöpfung. Vor dem Fall des ersten Menschenpaares war „alles sehr gut“. Wie sollte auch der, „durch den und für den alle Welten gemacht sind“, eine Schöpfungsmethodik angewandt haben, die in absolutem Gegensatz zu seinem göttlichen Charakter und zu den Anweisungen steht, die er seinen Nachfolgern gibt, nämlich die Armen, Elenden, Kranken und Schwachen zu pfl egen (Mt 25,40)? Im Grunde genommen ist es eine Beleidigung Gottes, ihm zu unterstellen, dass er bei der Schöpfung Methoden angewandt hat, die seinem geoffenbarten Wesen widersprechen.

3. Für den Zufall ist bei dem allwissenden Gott kein Platz. Warum sollte er bei der Entstehung des Lebens eine solch unsichere Methode wie den Zufall gewählt haben? Und wenn er dies getan hätte, so wäre das, was wir „Zufall“ nennen, aufgrund seiner Allwissenheit doch für ihn absolute Gewissheit. „Echten“ Zufall kann es also für Gott nicht geben. Theistische Evolutionisten sagen immer wieder, Gott habe eben über den Zufall gewacht oder ihn gelenkt. Ein „überwachter“ oder „gelenkter“ Zufall ist aber doch gar kein Zufall. Kein Wunder, dass die wirklichen, konsequenten Evolutionisten für theistische Darwinisten nur ein mitleidiges Lächeln übrig haben. Zufall und Evolution hängen zusammen und schließen Gott aus.

4. Die für Anhänger der Evolutionstheorie unabdingbaren gewaltigen Zeiträume sind für Gott, der ja zeitlos ist, ohne Bedeutung. Auch sprechen die biblischen Texte eindeutig für ein plötzliches, extrem kurze Zeit umfassendes Schaffen (vgl. Ps 33, 6.9), etwa vergleichbar mit dem Vollmachtshandeln Jesu bei der Heilung des Aussätzigen in Mk 1,40 ff.. Die Wiederherstellung von Gliedern und die Neuschaffung einer gesunden Haut sind ebenso ein Wunder wie die Erschaffung von Himmelskörpern. Dieses Wunder zeigt, dass Gott für sein Handeln keine evolutiven Zeitspannen benötigt und, wenn er dies für richtig hält, auch die biologischen, chemischen und physikalischen Gesetzmäßigkeiten durchbrechen kann.

Auch wird hier deutlich, dass Schöpfung notwendigerweise immer Alter vortäuscht. Die neu geschaffene Haut des Aussätzigen spiegelte ein Alter vor, das sie gar nicht hatte. Als Gott Adam schuf, war er zwei Sekunden nach der Erschaffung seinem Aussehen nach vielleicht 20 oder 30 Jahre alt. Der erste Baum hatte schon Jahresringe, die geschaffenen Gesteine enthielten schon ein Gemisch aus Uran und dem Blei, das sich normalerweise erst bei seinem Zerfall bildet. Ähnlich war es beim Weinwunder zu Kana: Der Wein, den Jesus aus Wasser schuf, täuschte eine Vergangenheit, einen Wachstums- und Reifungsprozess vor, den es gar nicht gab. So können wir mit wissenschaftlichen Methoden nicht feststellen, wann sich die Schöpfung vollzogen hat; alle unsere wissenschaftlichen Altersbestimmungsmethoden müssen versagen, weil sie mit Schöpfung nicht rechnen.

5. Am Anfang war alles „sehr gut“ (1 Mo 1,31) und am Ende wird Gott auch wieder alles „sehr gut“ machen, sagt die Bibel (Offb 21,4; Apg 3,21). Gott hat versprochen, dass er den Urzustand wiederherstellen wird, bei dem es Kampf, Geschrei, Leid, Schmerz und Tod nicht mehr geben wird. Wenn am Anfang der Schöpfung alle Lebewesen in Harmonie miteinander lebten und dies eines Tages wieder der Fall sein wird, wie kann man dann behaupten, dass sich Tiere und Menschen durch Selektion im Kampfs ums Dasein entwickelten?

6. Die perfekte Schöpfung macht Evolution im Sinn einer Höherentwicklung sowohl unnötig als auch unmöglich. Die Aussagen der beiden Denkmodelle sind vollkommen gegensätzlich: Nach der Bibel war am Anfang alles sehr gut und entwickelte sich nach dem Sündenfall nach unten. Nach der Evolutionstheorie erfolgte eine ständige Aufwärtsentwicklung.

7. Nach Meinung der Evolutionisten ist der Mensch ein veredeltes Tier, das aus tiefen Tiefen zu hohen Höhen emporgestiegen ist und noch weiter steigen wird. Nach Aussage der Bibel ist es umgekehrt: Nach dem Sündenfall ging es mit dem Menschen bergab und seine Entwicklung endet eben nicht in einem hoch entwickelten Übermenschen. Zudem kann, wie schon dargestellt, die Evolutionstheorie die grundlegenden Unterschiede zwischen Mensch und Tier nicht erklären – der Mensch hat Seele und Geist, Verstand und Gewissen, er weiß um seinen Schöpfer und kann beten.

8. Nach der Bibel ist der Tod, wie schon in einem früheren Kapitel ausgeführt, keineswegs wie bei der Evolutionstheorie ein positiver, kreativer Faktor, eine notwendige Voraussetzung für das Hervorbringen von Leben. Nach Aussage der Bibel ist der Tod der Feind des Lebens (1 Kor 15,26) und keinesfalls ein lebensspendender Faktor.

Hieraus ergibt sich ein weiteres Argument gegen eine gottgelenkte Evolution: Es ist unmöglich, dass Gott Leid und Tod als Evolutionsbzw. Schöpfungsprinzip verwendet hat, wenn der Tod der Feind Gottes und des Lebens ist. Außerdem ist ja Jesus gestorben und auferstanden, um das Todes- und Sündenproblem des Menschen zu lösen. Nach biblischem Zeugnis sind sowohl der geistliche als auch der leibliche Tod eine Folge der Sünde (Röm 5,12 ff.; 6,23). Nach der Evolutionstheorie war der Tod schon lange vor Entstehung der Menschheit in der Welt und kann folglich nicht durch die Sünde in die Welt gekommen sein. Hier zeigt sich ein fundamentaler Widerspruch zwischen theistisch-evolutionistischen Vorstellungen und den Aussagen des Wortes Gottes.

9. Paulus erläutert in Röm 5,12 ff. den Zusammenhang zwischen dem Einbruch der Sünde in die Welt durch den einen, Adam, und die Gerechtsprechung durch den einen, Christus. In einem evolutionären Prozess gibt es diesen einen gar nicht, denn die Evolution schreitet in Gruppen, nicht in Individuen und Paaren voran. Paulus aber nennt den ersten Adam, durch den die Sünde in die Welt eingedrungen ist, in einem Atemzug mit dem zweiten Adam, Jesus Christus, der die Erlösung von der Sünde bewirkte. Wer war dieser Adam im Evolutionsprozess? Im Evolutionsmodell ist Adam als Person schwer vorstellbar. Demnach kann auch durch ihn die Sünde mit dem Tod im Gefolge nicht in die Welt gekommen sein. Wenn Adam aber mythisch und nicht als historische Person zu verstehen ist, wenn Paulus also über Adam bildlich gesprochen hätte, warum sollten die Aussagen über Jesus Christus anders zu verstehen sein? Damit aber wäre das Erlösungswerk Jesu keine Realität mehr.

Noch ein paar Worte zum Sündenfall. Sollte sich der Mensch langsam aus dem Tierreich emporentwickelt haben, ist ein historischer Sündenfall, wie die Bibel ihn beschreibt, unvorstellbar. Worin sollte er auch bestanden haben? Alles, was der Mensch und seine angenommenen Vorfahren getan haben, war gut und notwendig für die Höherentwicklung. Bei der Annahme einer evolutionären Entwicklung gibt es keinen Platz für Sünde und Schuld im biblischen Sinn und damit auch keinen Grund, den Menschen für seine Sünde zur Rechenschaft zu ziehen. Es gäbe kein Gericht und der Sühnetod Jesu wäre absolut widersinnig.

Nach der Evolutionstheorie ist die Entstehung menschlicher Verhaltensweisen, also auch der Sünde, durch den Evolutionsprozess zu erklären. Der Mensch ist, wie er ist, weil er aus dem Tierreich stammt, und nicht, weil er das in Sünde gefallene Ebenbild Gottes ist. Im Zusammenhang mit der Bewertung des Todes, dem Verständnis und der Herkunft der Sünde sowie der realen Existenz eines ersten Menschenpaares wird deutlich, dass die biblische Urgeschichte mit zentralen Heilsaussagen der gesamten Heiligen Schrift unaufl ösbar verwoben ist. Daher kann auch die Frage, ob das Universum und der Mensch geschaffen wurden, wie die Bibel dies schildert, oder ob eine gottgelenkte Evolution stattgefunden hat, nicht achselzuckend als Rand- und Spezialproblem abgetan werden.

10. Dafür, dass die Schöpfung tatsächlich in sechs Tagen erfolgte, was viele Christen heute unter dem Einfl uss des evolutionistischen Meinungsmonopols nicht mehr für möglich halten, lässt sich eine ganze Reihe von gravierenden Gründen anführen:

    Es gibt vom Text her nicht den geringsten Anhaltspunkt für eine bildliche oder symbolische Verwendung des Begriffs „Tag“. Die Formulierung „Abend“ und „Morgen“ (vgl. Dan 8,14) hat nirgends in der Schrift die Bedeutung einer „langen Periode“.
    1 Mo 1 spricht offensichtlich von einschneidenden Schöpfungstaten, nicht von lange Zeiträume umfassenden Prozessen („Gott sprach . . . und es geschah so“); vgl. Ps 33,9: „Er sprach und es geschah; er gebot und es stand da.“. Weiter heißt es in 1 Mo 1,5: „ Und es wurde Abend und es wurde Morgen: ein Tag.“ Dieser Hinweis, der für jeden der sechs Schöpfungstage gegeben wird, unterstreicht die Wirklichkeit des 24-Stunden-Tages. Der neue Tag, mit dem Abend, d.h. dem Sonnenuntergang, beginnend, endet mit dem Beginn des Abends am folgenden Tag.
    Die Pflanzen erschienen am dritten Tag, die Sonne erst am vierten. Bei Annahme der Schöpfungsperioden-Theorie müssten die Pfl anzen ein ganzes Zeitalter ohne Sonne ausgekommen sein. Dies ist unmöglich. Das kosmische Licht des ersten Tages reichte dazu nicht aus.
    Wenn man mit sieben Zeitaltern rechnet, entzieht man der biblischen Sabbatlehre ihre Grundlage; denn Gott begründet die sechs Arbeitstage und den Ruhetag des Menschen mit dem Hinweis auf die biblische Schöpfungswoche, zu der es in 2 Mo 20,9 heißt: „Sechs Tage sollst du arbeiten und all deine Arbeit tun, aber der siebte Tag ist Sabbat für den Herrn, deinen Gott.“
    -     Ruhte Gott ein ganzes Zeitalter hindurch? Sollen wir beispielsweise sechs Jahre arbeiten und ein Jahr ruhen?
    -      Gott müsste immer noch ruhen, denn der siebte Tag hätte vor Zehntausenden von Jahren begonnen. Dem widerspricht aber die Vergangenheitsform „ruhte“ in 2 Mo 20,11, wo es heißt: „Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was in ihnen ist, und er ruhte am siebten Tag.“
    -      Außerdem heiligte Gott diesen Tag. Waren die letzten Zehntausende von Jahren geheiligt? Wenn Gott den 7. Tag segnete und heiligte, dann muss dies ein bestimmter Tag von 24 Stunden gewesen sein (1 Mo 2,3).

    Dass Gott am siebten Tag von seinen Werken ruhte und ihn heiligte, kann doch nur heißen, dass er, nachdem er alles geschaffen hatte, nun nichts Neues mehr hinzu erschuf. Er erhält und bewahrt das Vorhandene, was durch den ersten Hauptsatz der Thermodynamik bestätigt wird. Dieses grundlegende Naturgesetz, das Gesetz von der Erhaltung von Masse und Energie, widerspricht der Evolutionstheorie, die behauptet, dass gegenwärtig eine fortschreitende Gliederung, Vervollständigung und Entfaltung stattfi nde, und widerlegt sie.

    Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik beschreibt die Neigung zu Zerfall, Unordnung und Tod, die wir überall beobachten können. Dies erstaunt Christen nicht, denn genau das lehrt die Bibel an vielen Stellen, während die Evolutionstheorie ganz im Gegensatz dazu behauptet, dass immer mehr Ordnung entstehe.

    So lehrt die Bibel und jede wissenschaftliche Erfahrung bestätigt es, dass die grundlegenden Vorgänge in der Gegenwart die der Erhaltung und des Zerfalls, nicht die der Erneuerung und des Fortschritts sind. Der biblische Schöpfungsbericht wird somit durch die beiden Hauptsätze der Thermodynamik bestätigt, die einen universalen Zustand mengenmäßiger Stabilität und wertmäßigen Zerfalls beschreiben.

Häufig werden gegen die Auffassung, dass es sich bei den sechs Schöpfungstagen um gewöhnliche Tage gehandelt habe, zwei Bibelverse angeführt: Ps 90,4 („Denn tausend Jahre sind in deinen Augen wie der gestrige Tag, wenn er vergangen ist, und wie eine Wache in der Nacht.“) und 2 Petr 3,8 („Dies eine aber sei euch nicht verborgen, Geliebte, dass beim Herrn ein Tag ist wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag.“).

Aus diesen Schriftstellen versucht man die von der Evolutionstheorie gewünschte Zeitdehnung zu gewinnen. Doch dies ist nicht möglich, denn in beiden Versen steht „wie“ (keine Gleichsetzung!) und in beiden Fällen steht „in deinen Augen“ bzw. „bei dem Herrn“. Dies bedeutet doch offensichtlich: Bei dem ewigen Gott gibt es keine Zeit. Vor ihm sind tausend Jahre wie ein Tag (24 Stunden) oder eine Nachtwache (3 Stunden) – in einem Augenblick vorbei. Ohnehin bräuchte man nicht Tausende, sondern Millionen von Jahren. Zudem lehrt die Geologie nicht, dass es sechs große geologische Zeitalter gegeben habe, und auch kein Geologe glaubt, dass die Sonne erst in der Mitte der Erdgeschichte erschienen ist. Ein weiterer gängiger Einwand ist der, 1 Mo 1 sei kein wissenschaftlicher Bericht, sondern ein Loblied auf den Schöpfergott. Es gehe um das „Dass“, nicht um das „Wann“ und „Wie“. Doch dazu ist Folgendes zu sagen: 1 Mo 1 ist kein Loblied, kein Psalm, sondern die trockenste Prosa, die man sich vorstellen kann, ein durch und durch nüchterner, sachlicher Bericht über das, was Gott getan hat. Wenn 1 Mo 1 in seinen Einzelheiten nicht wahr wäre, wieso sollte dies bei Mt. 27, dem Kapitel, in dem ausführlich die Kreuzigung und Auferstehung Jesu geschildert werden, anders sein? Weiter lässt sich einwenden: Wenn das „Wie“ falsch wäre, wieso sollte dann das „Dass“ richtig sein? Weil die Folgen für das Glaubensleben des Einzelnen bei einem lediglich bildlichen Verständnis von 1 Mo 1 so gravierend sind, seien sie noch einmal kurz aufgezeigt:

    Hätte sich der Mensch aus Tieren entwickelt, dann wäre 1 Mo 1 Lug und Trug und niemand könnte mehr mit Sicherheit sagen, was in der Bibel Gottes Wort und was naiver Unfug wäre.
    Hätte Gott Adam nicht als Einzelmenschen geschaffen, wäre auch die Geschichte vom Sündenfall (1 Mo 3) nicht wahr, dann fi ele auch die biblische Lehre von der sündenvergebenden Gnade in sich zusammen. Diese in Röm 5 entfaltete Lehre erwiese sich als sinnlos, wenn Adam ein Hominide gewesen wäre, der nicht gesündigt haben könnte.
    Auch die Lehre von der Auferstehung und der ewigen Seligkeit der Glaubenden wird von der Schöpfung her begründet (1 Kor 15,21- 22.44-47) Wenn der erste Adam nicht gelebt habt, was ist dann mit dem „letzten Adam“ (V.45)?
    Jesus Christus und seine Apostel haben ohne jeden Zweifel geglaubt, dass die Urgeschichte der Bibel von der Erschaffung der Welt und von Adam und Eva wahr ist (Mt 19,4-6; Mk 10,6-8). Sollten sie sich hier geirrt haben, müsste man fragen, wo ihnen wohl noch Irrtümer unterlaufen sind. Dies hätte auch zur Folge, dass Jesus nicht Gottes Sohn hätte sein können. Mit der Gottessohnschaft aber steht und fällt der ganze christliche Glaube.

Man kann nicht an die Evolution glauben und zugleich als Christ für die wörtliche Wahrheit der Bibel eintreten. Wir können doch nicht glauben, dass wir aus dem Nichts oder der Urzelle hervorgegangen sind und uns aus eigener Kraft aus niederen Tieren entwickelt haben, und zugleich davon ausgehen, dass wir als Gottes Ebenbild geschaffen worden sind. Wenn Adam nicht gelebt hätte, dann gäbe es keinen Sündenfall und dann bräuchten wir keine Erlösung und folglich auch keinen Erlöser. Dann gäbe es keine Auferstehung und keine Wiederkunft unseres Herrn. Das ganze Gebäude des Christentums würde wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen!

Jetzt werden sicher wieder ein paar probieren das Gegenteil zu beweisen, was sie natürlich dürfen, aber ich werde nicht mehr antworten. Denn über so ein grosses und enorm wichtigesThema kann man nicht in einem Forum diskutieren sondern bräuchte Wochen dafür...
Mein Tipp nehmt Kontakt auf mit Wissenschaftler (beider Seiten!) und wägt dann die Fakten ab!

Was denken bekannte Evolutionisten uber die Evolutionstheorie?
J. Monod: „Das gro?te Problem der Evolutiontheorie ist jedoch die Herkunft des genetischen Codes und des Mechanismus seiner Ubersetzung."
Ch. Darwin: „Warum ist nicht jede geologische Formation und jede Schicht voll von solchen Zwischengliedern? Vielleicht ist dies der offensichtlichste und ernsteste Einwand, der gegen meine Theorie vorgebracht werden kann".
Th. Huxley: „Ich muss bekennen, wie verwirrt ich war, als ich eine Grundlage suchte zu einer moralischen Verhaltensweise fur unsere chaotische Zeit, ohne die Bibel zu gebrauchen."
Sir A. Keith: „Die Evolutionstheorie ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schopfungsakt Gottes ist, und das ist undenkbar."
D. Watson: „Die Evolutionstheorie ist eine weltanerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden konnte, sondern, weil sie die einzige Alternative zur Schopfung ist, an welche wir nicht glauben wollen."
M. Eigen: „Wie konnen anorganische Molekule biologische Information bekommen und weitergeben, damit zum Schluss eine Urzelle entstehen kann? An und fur sich ein unlosbares Problem."
K. Dose: „Ein weiteres Ratsel bleibt die Frage nach dem Ursprung der biologischen Information in unseren heutigen Genen."  K. Thompson: „Das Biogenetische Grundgesetz ist gewiss so tot wie ein Turnagel."
H. Kuhn: „Ein System von der Komplexitat des genetischen Apparats konne niemals das Produkt des Zufalls sein. Wir wissen jedoch nicht, wie die ersten biologischen Systeme entstanden sind."
E. Kahane: „Es ist absurd und absolute unsinnig zu glauben, dass eine lebendige Zelle von selbst entsteht; aber dennoch glaube ich es, denn ich kann es mir nicht anders vorstellen."
H. Mohr: „Der Mensch ist im Kampf mit anderen Hominiden und mit seinesgleichen entstanden. Daraus folgt zwangslaufig, dass Hass und Aggression, die Neigung zum Toten dem Menschen angeboren sind . . . Mord, Totschlag, Folter und Genozid markieren die Kulturgeschichte des Menschen . . . Wie sind wir zu diesen entsetzlichen Genen gekommen? Uns haften noch die Eierschalen der Evolution an."


"Die Aufgabe des Menschen ist es, das erforschbare zu erforschen und das unerforschbare im Glauben zu behalten!" Gott hat ja selbst zu Adam und Eva gesagt, macht euch die Natur untertan. Dazu gehört auch die Erforschung der schönen Schöpfung Gottes!

Lg Marco96
« Letzte Änderung: 22. Juli 2012, 21:58:51 von Marco96 »
"Das ist mein Gebot: Liebet einander, so wie ich euch geliebt habe."(Joh.15,12)

Botschafter

  • Gast
Antw:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #70 am: 23. Juli 2012, 10:36:13 »
LIEBE FREUNDE

DIES IST EIN FORUM UND KEINE KATH.-PEDIA.

KÖNNEN WIR UNS DER LESBARKEIT UND DER ÜBERSICHT WILLEN AUF EINE MAXIMALE TEXTLÄNDE VON EINER A-4 SEITE BESCHRÄNKEN?

DIE LANGEN TEXTE SIND SOWIESO C&P-TEXTE. DA IST ES BESSER, WENN IHR EINEN LINK SETZT.

DANKE BOTSCHAFTER

Offline Marco96

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Antw:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #71 am: 23. Juli 2012, 19:06:04 »
Sorry Botschafter, bin noch neu hier. Ab jetzt schreib ich kurz!  ;fcc

Lg Marco96
"Das ist mein Gebot: Liebet einander, so wie ich euch geliebt habe."(Joh.15,12)

 

La Salette 1846



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