Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4578303 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #2216 am: 03. September 2015, 06:01:16 »
Es passt einfach nicht in euer Bild!

Mein Kind. Mein liebes Kind. Da bist du ja. Bitte sage den Kindern heute das Folgende:

Wacht auf und erhebt euch und entflieht dem Alltagstrott eurer so irrealen Welt, denn er ist aufgebaut in lauter Irrwegen und führt euch kaum ins Himmelreich!

Für Jesus ist kein Platz in eurer ach so modernen Welt, denn diese besteht aus Ehrgeiz und Leistung, aus Skrupellosigkeit und Ich-Denken, basiert auf Geld, auf Macht, auf Anerkennung, auf Selbstdarstellung und Hochmut.

Platz für die Tugenden des Herrn gibt es nicht in dieser heutigen Welt, die glitzert, die strahlt und alles übertüncht was "schlecht" ist, und mit "schlecht" ist hier die Armut, das Leid, die Not und der Überlebenskampf so vieler eurer Mitbrüder und -schwestern gemeint. Es passt einfach nicht in euer Bild!

So wacht auf und werdet DEMÜTIG! Nur die Demut wird euch auf den richtigen Pfad bringen, nicht aber der Hochmut und die Selbstdarstellung!

Gebt euch hin an Jesus und werdet würdige Kinder des Herrn!

Findet eure Reinheit wieder, denn Gott, der Vater, hat ein jedes Seiner Kinder rein erschaffen, doch der Schmutz der Welt, die Sünde, die ihr der Tugend vorzieht, hat euch zu verirrten und beschmutzten Kindern werden lassen, und der Teufel freut sich, seid ihr doch blindlings in seine Fallen getreten!

Wascht euch rein und besinnt euch auf euren Herrn! Nur Jesus ist der Weg in die Herrlichkeit, ohne IHN wird euch bitterstes Leid widerfahren.

Kehrt um, geliebte Kinder, noch ist es nicht zu spät. Amen.

Eure Mutter im Himmel.

Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Macht euch bereit, Meine Kinder. Amen.

Botschaft Nr. 1042
24. August 2015

https://dievorbereitung.de/Botschaften/data1041-1075/1042.html
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2217 am: 03. September 2015, 06:49:15 »
 kz12)

Ich war der Gott der Gerechtigkeit im Alten Testament. Ich war der Gott der Barmherzigkeit und der Vergebung im Neuen Testament. Und in dieser Zeit bin Ich der Gott der Barmherzigkeit, aber auch der Gott der Gerechtigkeit. Barmherzigkeit für den, der auf Meine Stimme hört und und Meine Gebote erfüllt. Gerechtigkeit für all jene, die sich weigern, auf Mich zu hören und Meine Gebote zu erfüllen.

Ein offenes Herz und eine offene Hand für jene, die auf Mich hören und mir folgen. Ein ausgestreckter Arm und eine starke Hand für all jene, die sich weigern auf Mich zu hören und Meine Gebote zu erfüllen.

Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2218 am: 03. September 2015, 06:52:29 »
 ;tffhfdsds

Dtn 5,9   Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen und an der dritten und vierten Generation;   

Phil 4,13   Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt.   

Eph 2,17-18 Er kam und verkündete den Frieden: euch, den Fernen, und uns, den Nahen.   
Durch ihn haben wir beide in dem einen Geist Zugang zum Vater.

Ps 4,9   In Frieden leg ich mich nieder und schlafe ein; / denn du allein, Herr, lässt mich sorglos ruhen.   
« Letzte Änderung: 03. September 2015, 07:10:06 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2219 am: 03. September 2015, 18:49:45 »
Morgenröte - Botschaften

92. Mein Tempel wird zertreten!

22. Juli 2012; № 92

Jesus spricht:
Mein Herz! – Mein Geist! – Meine Seele!
Komm, o du Mein geliebtes Volk, und tauche in Mein Herz,
damit Mein Geist dein Herz berühre
und du mit deiner Seele in Meine Seele eintauchen mögest.

Sieh, Mein Volk!
Der Adler, er zieht weise Kreise, mit Weisheit:
Denn die Wahrheit ruht in seinen Flügeln.
Seine Augen schauen wachsam,
nicht verschleiert, wie der Nebel, der den Tag bedeckte.

Sieh, Mein Volk!
Die Biene, sie sammelt ihr Volk um sich:
Um gemeinsam die Arbeit zu tun, damit sie sich vermehre.
Die Bienenkönigin arbeitet mit dem Volk.
Seht, welch wertvoller Schatz ihre Frucht der Arbeit ist.

Sieh, Mein Volk!
Der Hahn, er stolziert umher hoch und erhaben:
Die Jahre, sie ziehen vorbei. Wer kennt ihn noch?
Vergessen, vorbei – Stolz und Erhabenheit.
Seine Federn sind verwest – für immer.

Sieh, Mein Volk!
Der Baum, er trägt viele Früchte.
Einst waren die Früchte in vollem Glanze. Nun sind sie verfault.
Die guten Früchte wurden nicht geerntet.
So werden alle guten Früchte verfaulen, an vielen Bäumen,
weil man nicht rechtzeitig erntet.

Sieh, Mein Volk!
Die Schere, sie schneidet auch das feinste Blatt.
Doch wenn sie stumpf ist und nicht geschliffen wird,
wird sie zu nichts mehr nütze sein.

Sieh, Mein Volk!
Deine Schuhe glänzten.
Du stelltest sie Mir hin, damit Meine Liebe sie von Schmutz und Staub befreiten.
Nun geht Mein Volk mit Schuhen ohne Glanz, weil man sie Mir nicht bringt.
Wohin werden euch die schmutzigen Schuhe tragen?

Sieh, Mein Volk!
Die Blätter, sie fallen vom Baum und bedecken die Erde.
Man ist nicht bereit sie fort zu tragen, damit der Boden nicht ersticke.
So liegen sie auf der Erde – die Blätter – kein Regen dringt hindurch
und die Sonne kann den Boden nicht erwärmen.
So fault der Boden – von Jahr zu Jahr.
Der Schimmel ist die Zierde des Bodens geworden.

Sieh, Mein Volk!
MEIN TEMPEL! Er wird zertreten!
Denn man geht mit schmutzigen Schuhen in MEINE HEILIGE STÄTTE!
Und wer nicht eintritt in Meine Liebe,
zieht über das grüne Gras und zertritt die Wahrheit.

Mein Kind!
(Jesus wird sehr traurig. Jesus zeigt Menschen in verschiedenen Ländern, die zur Kirche gehen.)

So viele Menschen betreten das Haus Gottes.
Sie tauchen in Mein Heiliges Kreuz, in Meinen Heiligsten Leib,
wenn sie in den Heiligen Ort Meiner Gegenwart eintreten.
Sie kommen mit schmutzigen Schuhen, schmutzigen Herzen,
und sind mit schweren Sünden beladen.
Sie aber sind nicht bereit zur Versöhnung!
Die wahre Liebe findet nur in und durch die Versöhnung statt!
Die Versöhnung mit Mir!
Ich warte! Ich warte im Heiligen Tempel auf jeden!
(Jesus zeigt Menschen die nicht zur Kirche gehen.
Die wenig oder keinen Glauben haben.
Sie gehen über grüne Wiesen und Felder
und zertreten mit Bosheit, Gleichgültigkeit und Unwissenheit den Glauben,
den wahren Glauben, so wie ihn Jesus lehrte, als Er auf Erden war.
Jesus weinte schon darüber, als Er mit seinen Aposteln unterwegs war.)

Sieh, Mein Volk! Deine Hände!
Sie bewegen sich nicht im Guten.
Oft tun sie schlechte Dinge, die dein Herz erkalten lässt.

Sieh, Mein Volk! Deine Füße!
Sie gehen oft die falschen Wege.
So irrst du umher, im Dickicht der Nacht.

Sieh, Mein Volk! Dein Verstand!
Er taucht in die Sünde, damit dein Herz die Wahrheit verschmähe.

Sieh, Mein Volk! Dein Herz!
Es lässt keine Wärme hinein. Es ist verschlossen für die Liebe!
So gehst du über den vertrockneten Boden,
ohne dein Gewissen von den trüben Blättern zu befreien,
mit stumpfer Schere, klebrigen Schuhen und leeren Erntekörben.

Sieh, Mein Volk!
(Jesus weint, weil so wenige Ihm vertrauen!)
Vertraue Mir!
Zieh deine Schuhe aus! ICH schenke dir neue!
Hol dir die guten Früchte von den Bäumen!
Ich tauche in Liebe – Meine grenzenlose Liebe zu dir –
in deinen Verstand, in deine Hände, in deine Füße, in dein Herz,
damit du Meine Liebe verspürst – aufs Neue – noch tiefer!

Sieh, Mein Volk!
Und erkenne – Ich bin es – Jesus Christus! Dein Gott und Herr!

Sieh, Mein Volk!
Komm! – Und sieh selber in dein Herz!
Wo stehst du? Mit wem gehst du? Wie viel willst du?

Sieh, Mein Volk! Komm und sieh!

ES RUFT DEIN HERR UND GOTT – ZU DIR, IN DEINER NOT!

Komm und sieh! Dein Leben ruht in Meinen Händen!
Wohin soll Ich dich tragen?
Wohin lässt du dich tragen?
Von wem lässt du dich tragen?

ES SPRACH DEIN GOTT UND HERR, DIE LIEBE IST MEIN SCHWERT!

Sieh, Mein Volk!
Verwundet liegt das Reh am Boden. Es friert in kalter Nacht.
Der Bauer geht vorüber, denn seine Zeit, sie drängt.

Sieh, Mein Volk!
Verwundet liegst du am Boden. Zu schwach um aufzustehen.
Die Liebe! Sie geht nicht vorbei!
Die Liebe! Sie hat Zeit!
Viel Zeit!
Nun hebt Sie auf das Volk!
(Jesus hebt jeden auf, der es wünscht.)
Wer will verstehen?
(Jesus weint nicht mehr. Jesus ruft bittend und flehentlich.)
Sieh, Mein Volk!
Durch Meine Hände rinnt dein Herz!
Denn der Mensch möchte von Mir nicht getragen werden!

Sieh, Mein Volk!
Die Sonne schien – als Ich dich auf Händen trug.
Doch du ranntest fort. –
Meine Hände sind leer, weil so viele Meine Liebe ablehnen.
Meine Tränen fallen auf Meine leeren Hände.
Und die Sonne?
Sie kann Meine nassen Hände nicht trocknen, denn sie weint mit Mir!
(Die Mutter Gottes weint mit Jesus.)

Sieh, Mein Volk!
Verdorrt ist Mein Land! Mein Heiliges Land!
Blutend Mein Herz!
Tränen bedecken Meine Hände!
Selbst der Sturm des Geistes vermag Meine Hände nicht zu trocknen!
Und die Sonne? Die wärmende Sonne?
Die Sonne der Liebe?
Sie wird mit kaltem Hauch umfasst.
(Jesus zeigt viele Menschen die Seine liebe Mutter ablehnen.)

Sieh, Mein Volk!
Dein Herz ist verwest – denn es lebt nicht mehr.
Es liegt auf dem vertrockneten Boden unter den faulen Blättern.
Leer – nichts geerntet!
Leer – nichts getan!
Leer – nichts genommen! Nur die Frommen!

Sieh, Mein Volk!
(Jesus ruft herzzerreißend, bittend, flehentlich, voller Liebe.)
Es dürstet doch dein Herz!?

Stolz und Hochmut versperren den Weg zur Quelle!

Sieh, Mein Volk!
Die Quelle der Liebe wird nie versiegen! Sie fließt!
Komm und schöpfe!

Sieh, Mein Volk!
Dein Leben geht zu Ende und du hast nicht geschöpft von Meiner Liebe!

Sieh, Mein Volk!
Dein Atem wird man vergraben. – Den Atem des Todes.
Der letzte Hauch! Die letzte Sekunde! Die letzte Sünde!
Für immer vergraben!

Wie kannst du aufstehen vom Grabe,
der du Meine Hände nicht genommen hast?
Wie wirst du Leben nach dem Tode,
der du nicht mit Mir Leben wolltest auf Erden?
Wie wirst du empfinden,
der du dein Haar mit Stolz und Gleichgültigkeit geschmückt hattest?

Wie wirst du wohnen? Mit wem willst du wohnen?
Mit wie viel Glauben kannst du wohnen?

So wie geliebt! – So gestorben! – So die Ewigkeit!
So wie du dein Herz geschmückt auf Erden, so dein Schmuck in Ewigkeit!

ICH GEBE! – Und wer nimmt, bekommt das Tausendfache!
ICH GEBE! – Und wer nichts nimmt, bekommt zum Nichts wenig dazu!
(Wer nichts nimmt im Leben (von Jesus), hat nichts. Wer aber in der Todesstunde Meine Barmherzigkeit und Liebe annimmt, bekommt zum Nichts – den er hat ja im Leben nichts genommen – wenig dazu. Doch ist es nicht zu wenig für den Menschen, denn er hat sein Leben endlich Mir gegeben.)

In der Ewigkeit!
(Jesus ist sehr ernst als Er diese Worte spricht.)
Um der Frommen, um der Gerechtigkeit, um der Liebe willen!
(Jesus ruft voller Liebe und Freude. Sein Gewand, das weiß war, wird jetzt ganz aus Gold. Auch das Kleid der Mutter Gottes und ihr Schleier sind aus Gold.)

SELIG sind die Menschen, die Meine Liebe auf Erden annehmen!
Sie werden das Tausendfache erhalten in Ewigkeit!

SELIG sind die Menschen, die barmherzig und gerecht, mit Weisheit für die Wahrheit leben!
Sie werden in Mein barmherziges Herz eingetaucht und Meine Gerechtigkeit nicht verspüren,
weil sie sich mit Weisheit ernährten, durch Meine Gebote!

SELIG sind die Menschen, die schweigen, wenn die Zeit des Schweigens ist,
und reden, wenn die Zeit gekommen ist, im Lichte des Geistes!
Sie werden das ewige Licht schauen!

SELIG sind die Menschen, die Mein Wort verkünden!
Sie werden Meinen Ruf hören am Tage ihres Todes!
Und die Wellen des Dankes durchfluten ihre Herzen!

SELIG sind die Menschen, die Mein Kreuz verehren durch Vereinigung mit ihrem Kreuz!
Sie werden im Himmel einen besonderen Platz der Liebe erhalten!

SELIG sind die Menschen, die nicht nachlassen in ihren Gebeten!
Sie werden von Mir persönlich getragen werden in das Reich Meines Vaters,
am Ende ihres Erdenlebens!

SELIG sind die Menschen, die Meinen Namen kennen
und in Liebe im Munde tragen, von Herz zu Herz!
Sie werden jetzt schon auf Erden beschenkt, weil sie ganz nahe am Herzen,
unter dem Mantel Meiner Mutter Maria stehen!

SELIG sind die Menschen, die sich zu Meiner Ehre versammeln!
Ich trage sie in Meinem Herzen über all ihre Wege!
Und sie werden Meine Gegenwart in der Ewigkeit in besonderer Weise verkosten!

SELIG sind die Menschen, die um meinetwillen leiden!
Ich stelle Meine Heiligen Engel an ihre Seite!
Und das Leuchten der Wahrheit und die Gegenwart des Himmels
wird ihnen viel Kraft verleihen!
Sie werden an Meinem Tische sitzen, ganz nahe am Dreifaltigen Herzen!
Mit Meiner geliebten Mutter Maria und dem Heiligen Josef!

Selig seid ihr!
Geliebte Kinder! Selig seid ihr!
Mein Volk! Komm und sieh!
Komm und werde selig!
Komm und lebe heilig bei Mir!

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/99-92-mein-tempel-wird-zertreten
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #2220 am: 04. September 2015, 06:37:44 »
 ;tffhfdsds

Tob 13,9   Ich will meinen Gott rühmen, / den König des Himmels, / meine Seele freut sich / über die erhabene Größe meines Gottes.   

1 Kor 15,55   Tod, wo ist dein Sieg? / Tod, wo ist dein Stachel?   
« Letzte Änderung: 04. September 2015, 06:40:16 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2221 am: 04. September 2015, 06:42:51 »
Hl. Paschasius Radbertus (um 785-um 865),

„Die zwei werden ein Fleisch sein .Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche“ (Eph 5,31f.)

Als das Wort im Schoß der Jungfrau Fleisch geworden war und so „unter uns gewohnt hat“ (Joh 1,14), fand eine seltsame, ungewöhnliche Vereinigung statt. So wie mit der Wiedererweckung Christi alle Erwählten wiedererweckt wurden, so wurde in Christus auch eine Hochzeit gefeiert: die Kirche wurde durch die Bande der Ehe mit einem Gemahl eins, als der Gottmensch die ganze Fülle der Geistesgaben empfing und die ganze Gottheit in einem Leib Wohnung nahm, der dem unseren gleicht… Christus wurde durch den Heiligen Geist Mensch, und trat „wie ein Bräutigam aus seinem Gemach hervor“ (Ps 19,6); er trat aus dem Schoß der Jungfrau hervor, der tatsächlich sein Brautgemach war. Durch ihre Wiedergeburt im Wasser und im selben Geist wird die Kirche nun ein Leib in Christus, so sehr, dass die zwei „ein Fleisch sind“ (Mt 19,5), was, bezogen auf Christus und die Kirche, ein tiefes Geheimnis ist“ (Eph 5,31).

Diese Ehe dauert von Beginn der Fleischwerdung Christi bis zu dem Augenblick, da Christus wiederkommt und alle Riten der ehelichen Vereinigung vollzogen sind. Dann gehen diejenigen, die bereit sind und die die Voraussetzungen für diese große Vereinigung gebührend erfüllt haben, voller Ehrfurcht in den Hochzeitssaal (Mt 25,10). Währenddessen schreitet die Christus versprochene Braut auf ihren Gemahl zu und bewahrt den Bund mit ihm in Glauben und in der Liebe alle Tage, bis er wiederkommt.

Kommentar zum Evangelium nach Matthäus, 10,22; CCM 56B, 1072-1073 (Die Väter kommentieren, S. 248)
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« Antwort #2222 am: 04. September 2015, 06:44:01 »
 /*l52.          ;ghjghg.         ;tffhfdsds

Wie oft ziehen wir Menschen Gott auch heute zur Verantwortung, weil seine Gedanken nicht unsere Gedanken, seine Wege nicht unsere Wege sind.

Er lästerte nicht, da er gelästert wurde, und drohte nicht, da er litt.
Er überließ sich dem, der ihn ungerecht verurteilte.
Er ist geopfert worden, weil er selbst es gewollt hat.
Seinen Mund hat er nicht aufgetan.

1.Station Kreuzweg (Jesus wird zum Tode verurteilt)

Wie oft ziehen wir Menschen Gott auch heute zur Verantwortung,
weil seine Gedanken nicht unsere Gedanken, seine Wege nicht unsere Wege sind.

Nur wer sein Kreuz auf sich nimmt und Jesus nachfolgt, der kann sein Jünger sein, in der Mühsal des Berufes, in der Last der Arbeit, in Kreuz und Leiden.

Wie oft versagen wir Menschen in unserem Dienst. Gott aber will, dass wir den ganzen Weg gehen.

Noch immer leidet Christus in unserer Welt, in den Gliedern seines Leibes, in seinen Brüdern und Schwestern. Mit ihnen leidet Maria, seine und unsere Mutter.

Wir Menschen fürchten das Kreuz. Selbst Petrus, der Jünger Jesu, schreckte davor zurück. Und doch ist in keinem anderen Zeichen Heil außer im Kreuz.

Bewegt uns das Leid des anderen? Sehen wir Christi zerschundenes Angesicht in unsern leidenden Schwestern und Brüdern?

Wie oft fallen wir in die alten Sünden und Fehler; wir haben keine Kraft und Ausdauer im Guten.

Wir sehen meist nur das äußerste Leid und übersehen die tiefere Not, die von der Sünde kommt. Wir spüren nur den eigenen Schmerz und übersehen die Not der andern.

Auch wir sind noch nicht am Ziel; wir sind unterwegs, oft einsam und verlassen. Die Stunde, da alles umsonst scheint und uns der letzte Mut verlässt, kann auch für uns kommen.

Wie oft missachten und verachten wir den anderen; wir stellen ihn bloß und lassen nichts Gutes an ihm.

Auch wir sind oft gebunden an Menschen, wir sind gefesselt an Aufgaben, denen wir entrinnen möchten. Christus gibt uns die Kraft, sie in der Freiheit der Liebe zu erfüllen.

Es gibt kein sinnloses Leid mehr für den, der an Christus glaubt. Auch im tiefsten Abgrund ist der Gekreuzigte bei ihm

Auch wir begegnen immer wieder dem Tod. Menschen, die uns nahe stehen, sterben. Der eigene Tod kommt unausweichlich auf uns zu.

Wir sollen nicht trauern wie die anderen, die keine Hoffnung haben. Denn Christus ist auferweckt von den Toten als Erstling der Entschlafenen. Und wie in Adam alle sterben werden in Christus alle lebendig gemacht.

+++

Allmächtiger, ewiger Gott wir danken Dir, dass du durch den Tod und die Auferstehung Deines Sohnes unser Leben erneuert hast. Gibt, dass wir durch die Teilnahme am Kreuzweg bereit werden, unser Kreuz geduldig und beharrlich zu tragen und Dir treu zu dienen. Schenke allen für die wir gebetet haben, Deine Gnade und führe unsere Verstorbenen zur Auferstehung. Durch Christus, unsern Herrn.
Amen.

Dem Gläubigen, der die fromme Übung des Kreuzwegs verrichtet, wird ein Vollablaß gewährt. Durch die Übung des Kreuzweges wird der Schmerzen gedacht, die der göttliche Erlöser auf seinem Weg vom Richthaus des Pilatus, wo er zum Tode verurteilt wurde, bis zum Kalvarienberg, wo er für unser Heil am Kreuz gestorben ist, erlitten hat. Erforderlich ist das gehen von Station zu Station.
(lt. Ablaßbüchlein der kath. Kirche)

+++

(aus dem Kreuzweg).                ;ghjghg

Den Kreuzweg sollte man mindestens einmal die Woche im Gebetskreis beten!!!
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« Antwort #2223 am: 04. September 2015, 06:54:53 »
 ;tffhfdsds

Jdt 16,13-15 Ich singe meinem Gott ein neues Lied; / Herr, du bist groß und voll Herrlichkeit. / Wunderbar bist du in deiner Stärke, / keiner kann dich übertreffen.   
Dienen muss dir deine ganze Schöpfung. / Denn du hast gesprochen und alles entstand. / Du sandtest deinen Geist, um den Bau zu vollenden. / Kein Mensch kann deinem Wort widerstehen. Meere und Berge erbeben in ihrem Grund, / vor dir zerschmelzen die Felsen wie Wachs. / Doch wer dich fürchtet, der erfährt deine Gnade.
« Letzte Änderung: 04. September 2015, 07:24:26 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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