Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4385942 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #568 am: 12. November 2013, 09:44:25 »
Auf den Punkt gebracht – O klein Menschlein, wann wirste nur endlich mal gescheit.

Gott hat alle Wasser gesammelt und sie Meer genannt;
er hat alle Gnaden gesammelt und sie Maria genannt.

Von allen Gefährten, die mich begleiten,
ist mir keiner so treu geblieben, wie der Schutzengel.

„GOTT hat die Priestersöhne berufen, die Herden zu führen, nicht zu verführen ! Ja, viele Priestersöhne verführen die Seelen und tun es weiter! Diese alle stehen im Dienst Satans ! !“ (Worte der Gottesmutter 4. Dezember 2012 Myrtha-Maria)

„Was für eine Zeit ist angebrochen, eine gottlose Zeit! Gottlose Gesetze werden erlassen! Und was tun viele Bischöfe und Priester? Anstatt ihre Herden zu führen, lassen sie sich selbst von wild gewordenen Schafen und Böcken verführen!“(Worte der Gottesmutter 29. Oktober 2013 Myrtha-Maria)

"Es ist besser die Privatoffenbarung zu glauben, als sie abzulehnen. Denn wenn sie echt sind, wirst du dich überglücklich schätzen, weil du an sie glaubtest, als unsere Heilige Mutter es so verlangte. Und wenn es sich herausstellt, dass sie falsch waren, du bekommst all die Segnungen, als ob sie echt gewesen wären." Papst Urban VIII., 1636

"Der Weise sucht nach der Wahrheit, der Törichte glaubt, sie gefunden zu haben!“
(Padre Pio)

„Wie viele und grosse Lehren gehen von der Krippe in Bethlehem aus!
O welch’ glühende Liebe muss das Herz für den empfinden, der für uns ganz zart und klein geworden ist! Bitten wir das Göttliche Kind, es möge uns mit Demut erfüllen; denn allein dank dieser Tugend sind wir imstande, dieses Geheimnis göttlicher Zärtlichkeit und Menschenfreundlichkeit zu erfassen und zu geniessen.“
(Padre Pio)

"Meine Warnungen sind auf taube Ohren gestoßen und jene sind zu stolz, die Hand der Barmherzigkeit anzunehmen, die euch durch Meine Botschaften gegeben werden." (Worte von Gottvater aus 951 B.d.W.)

"Wisst auch, dass diejenigen, die für sich in Anspruch nehmen, heilige Menschen zu sein, kenntnisreich in der Heiligen Schrift und in den Lehren Meiner Kirche, darauf warten und die ersten sein werden, euch zu verdammen, weil ihr der Wahrheit folgt." (Worte Jesu aus 949 B.d.W.)

„Dies ist Mein Weg — der Weg der Wahrheit. Nur die ganze Wahrheit ist annehmbar. Eine halbe Wahrheit bedeutet, dass sie eine Lüge wird. „ (Worte Jesu aus 879 B.d.W.)

„Ihr seid entweder für Mich oder gegen Mich.“ (Worte Jesu aus 870 B.d.W.)

"Licht zieht diejenigen an, die sich in der Finsternis befinden, und sie werden euch immer angreifen und gegen euch hauen, wenn ihr in voller Einheit mit Meinem Sohn, Jesus Christus, seid. Es ist doch solch eine Geringfügigkeit, wenn ihr für Meinen Sohn leidet, und es ist unerheblich verglichen mit dem, was Er für jeden Einzelnen von euch ertrug, als Er am Kreuze starb, um euch zu retten." (Worte der Gottesmutter aus 950 B.d.W.)

"Ja, so viele Priestersöhne taten dies und sie sündigen noch weiter. Und es gibt noch solche, die den HERRN dadurch verraten, indem sie mit schmutzigen Lippen und Händen das Heiligtum GOTTES betreten und den Altar beflecken. Und nicht nur das: Ja, sie empfangen den LEIB und das BLUT des HERRN, dazu doch der HERR sagte: Wer unwürdig mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der nimmt damit den Tod in seine Seele auf. Betet für diese Priestersöhne, die solches zu Lebzeiten tun, damit sie sich noch bekehren und Busse tun. Ja, die Barmherzigkeit GOTTES ist gross, aber Worte allein genügen nicht!"  (Worte der Gottesmutter 16. April 2013 Myrtha-Maria)

„Oh, könntet ihr Mein Herz sehen,
wie weit es sich öffnet für die armen Sünder, die nach Hause finden.
Oh, könntet ihr die Freude des Himmels verspüren,
wenn eine verirrte Seele auf Erden sich voller Reue an die Brust klopft
und Gott, den Vater des Himmels, um Barmherzigkeit anfleht!“
(Worte Jesu 5. Oktober 2013 Morgenröte)


« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:38:33 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #569 am: 12. November 2013, 10:29:29 »
Das göttliche Wort: Anfang und Ende


(Die heiligste Dreifaltigkeit auf drei goldenen Thronen.)

Gott Vater spricht:
Am Anfang des Lebens auf Erden,
wo nicht der Anfang Meiner Liebe war,
goss Ich Friede, Freude und Gerechtigkeit
in den Samen der Entstehung.
Denn Ich wollte, als Schöpfer aller Dinge,
vom Samen der Vollkommenheit
die Erde zum Leben erwecken.
Es geschah – das Unfassbare – für das Leben auf der Erde.

Der Strom Meiner Liebe
floss wie ein glühender, mächtiger Regen
durch die Adern Meiner Gottheit
und zersprengte den Stein des Tores,
dass noch verschlossen war.
Himmel und Erde vereinten sich
in himmlischer, irdischer Weise,
und ließen ein neues Ufer, ein neues Land entstehen.

Gewaltige Wassermassen –
die in Friede, Freude und Gerechtigkeit gehüllt waren –
durchdrangen das neue Tor
und erfüllten das neue Leben mit Leben.
Gestern sollte alles verborgen bleiben.
Heute wollte Ich ein Neues erschaffen.
Weil Ich – die Gottheit – Mein Leben kundtun wollte.

Das Kreuz steht aufrecht. Und wer es zerbricht,
wird durch die Nacht mit der Nacht zerbrochen.
Wer es verehrt und Meine Gebote befolgt,
wird durch den Tag an der Nacht nicht zerbrechen.

(Gott Vater schaut jetzt tief in die Herzen der Menschen.
Spricht jeden einzelnen Menschen an.)

Das Wort – Mein Wort war der Anfang.
Das Wort – Mein Wort soll Dein Anfang und Ende sein.
So wirst Du getragen von Meinem Wort.
Von Anbeginn Deines Lebens, bis hinüber in die Ewigkeit.

Gott ruft und man sieht die drei göttlichen Throne:
„Die Throne der Dreifaltigkeit liegen verborgen in der Majestät der Gottheit!“
Jesus und der Hl. Geist vereinen sich im Herzen des Vaters und Gott ist nun als der Eine sichtbar. Gott offenbart viel, aber viele Menschen können dies nicht erfassen. Gott spricht gewaltig wie ein Erdbeben und trotzdem ist sein Sprechen einfühlsam und sanft in den Herzen. Außerhalb Gott herrscht nur Stille: Gott öffnet ein Stück von seiner Verborgenheit; Gott will, dass Menschen nachdenken, auch, wenn sie nicht sofort verstehen – so wird es immer sein – nicht immer können Menschen alles verstehen. Menschen im Glauben (die Gottgeweihten) können den anderen mehr zeigen – alle seine Botschaften ruhen in der Bibel – für diese Zeit.


Auszug aus 27. Oktober 2013; № 159  Morgenröte – Botschaften

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/168-159-das-goettliche-wort-anfang-und-ende
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:39:06 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #570 am: 13. November 2013, 06:41:45 »
 ;tffhfdsds
Buch der Weisheit 6,1-11.

Hört, ihr Könige, und seid verständig, lernt, ihr Gebieter der ganzen Welt!
Horcht, ihr Herrscher der Massen, die ihr stolz seid auf Völkerscharen!
Der Herr hat euch die Gewalt gegeben, der Höchste die Herrschaft, er, der eure Taten prüft und eure Pläne durchforscht.
Ihr seid Diener seines Reichs, aber ihr habt kein gerechtes Urteil gefällt, das Gesetz nicht bewahrt und die Weisung Gottes nicht befolgt.
Schnell und furchtbar wird er kommen und euch bestrafen; denn über die Großen ergeht ein strenges Gericht.
Der Geringe erfährt Nachsicht und Erbarmen, doch die Mächtigen werden gerichtet mit Macht.
Denn der Herrscher des Alls scheut niemand und weicht vor keiner Größe zurück. Er hat klein und groß erschaffen und trägt gleiche Sorge für alle;
den Mächtigen aber droht strenge Untersuchung.
An euch also, ihr Herrscher, richten sich meine Worte, damit ihr Weisheit lernt und nicht sündigt.
Wer das Heilige heilig hält, wird geheiligt, und wer sich darin unterweisen läßt, findet Schutz.
Verlangt also nach meinen Worten; sehnt euch danach, und ihr werdet gute Belehrung empfangen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #571 am: 15. November 2013, 19:54:16 »
Freitag, 15. November: Beginn der Novene zu Christus, dem "König aller Nationen."

Diese einfache Novene ist ein besonders großzügiges Geschenk unseres Herrn. Diesbezüglich gab Jesus aussergewöhnlichen Verheissungen:

"Ich verspreche euch jedes Mal, wenn ihr diese Novenengebete verrichtet, dass ich zehn Sünder bekehren, zehn Seelen zum alleinig wahren Glauben bringen, zehn Seelen aus dem Fegefeuer erlösen - von denen viele Priesterseelen sind - und mein Strafgericht für jede eurer Nation weniger schwer ausfallen lassen werde!"

Während dieser Novene betet man täglich an neun aufeinander folgenden Tagen:               ;ghjghg

* ein Vater Unser,
* ein Ave Maria,
*  ein Ehre sei dem Vater und daran anschliessend folgendes Gebet:

Oh Herr, unser Gott, du allein bist der allerheiligste König und Herrscher aller Nationen.

Voller Vertrauen darauf, dass unser Gebet Erhörung findet, bitten wir dich, oh Herr, unseren himmlischen König, um Barmherzigkeit, Frieden, Gerechtigkeit und um alle guten Dinge.

Beschütze, oh Herr, unser König, unsere Familien und unser Vaterland. Wir bitten dich, behüte uns, du Treuester! Beschütze uns vor unseren Feinden und vor deiner gerechten Strafe.

Vergib uns, oh höchster König, unsere Sünden wider Dich. Jesus, du bist ein König der Barmherzigkeit. Wir haben deine gerechte Strafe verdient. Hab Erbarmen mit uns, Herr, und verzeih uns unsere Schuld. Wir vertrauen auf deine große Barmherzigkeit.

Oh zutiefst ehrfurchtgebietender König, wir verneigen uns vor dir und bitten: Möge deine Königsherrschaft, dein Königreich, auf dem Erdkreis anerkannt werden! Amen.

Jesus sagte: "Ich wünsche, dass diese Novene an den neun Tagen vor dem festlichen Christkönigssonntag gehalten wird; aber ich möchte Seelen dazu anspornen, diese Novene auch zu anderen Zeiten des Jahreskreises zu beten. Meine Verheissungen gelten auch dann!"
« Letzte Änderung: 18. November 2013, 19:02:30 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #572 am: 16. November 2013, 07:43:26 »
Buch der Weisheit 18,14-16.19,6-9.

Als tiefes Schweigen das All umfing und die Nacht bis zur Mitte gelangt war,
da sprang dein allmächtiges Wort vom Himmel, vom königlichen Thron herab als harter Krieger mitten in das dem Verderben geweihte Land.
Es trug das scharfe Schwert deines unerbittlichen Befehls, trat hin und erfüllte alles mit Tod; es berührte den Himmel und stand auf der Erde.
Das Wesen der ganzen Schöpfung wurde neugestaltet; sie gehorchte deinen Befehlen, damit deine Kinder unversehrt bewahrt blieben.
Man sah die Wolke, die das Lager überschattete, trockenes Land tauchte auf, wo zuvor Wasser war; es zeigte sich ein Weg ohne Hindernisse durch das Rote Meer, eine grüne Ebene stieg aus der gewaltigen Flut.
Von deiner Hand behütet, zogen sie vollzählig hindurch und sahen staunenswerte Wunder.
Sie weideten wie Rosse, hüpften wie Lämmer und lobten dich, Herr, ihren Retter.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #573 am: 17. November 2013, 07:19:39 »
 ;mqghfgt
Eucharistie" Augenblick der Vereinigung

Das Wort Gottes, Sein Wort

- geprägt durch das Siegel der Liebe:

Niemals ward der Welt eine solche Liebe kundgetan, niemals findest du eine Liebe, so innig, zärtlich, rückhaltlos, Kraft und Halt spendend.

An ihr kannst du dich emporranken und deinem ewigen Ziel näher kommen.
An diese Liebe allein kannst du dich verschenken und gehörst dir doch immer wieder selbst.
Sie nimmt dir nicht deine Eigenständigkeit, sie gibt dir die Fülle des Lebens in seiner Ganzheit.
Alles, was du aus deinem Menschsein verschenkst, fließt in dich als göttliche Weisheit zurück.

Je mehr du in dieser Liebe aufgehst, um so mehr ersteht der neue Mensch in dir, der Mensch, der, in der Welt stehend, in die Sphäre der Göttlichkeit hineingezogen wird.

So bleibst du zwar Mensch, wirst jedoch vergöttlicht durch das Sein der Liebe, gegeben durch das Wort.

So nimm an, Menschenkind, dass Wort, von Ewigkeit her geschenkt, durch Meinen Sohn neu erklärt; in Ewigkeit bleibt es bestehen, und sein Inhalt, seine Wahrheit bleiben unwandelbar zum Zeichen für alle Völker und Generationen.

Nie verliert es an Bedeutung und Kraft, immer beinhaltet es die Fülle, die Vollkommenheit, dass ewige Walten.

Das Wort Gottes, Sein Wort
- geprägt durch das Siegel der Wahrheit:

Mit dem Wort läßt du dich ein auf das immer Wahre.

Nie unterliegt es der Veränderung,
nie bröckelt auch nur ein Buchstabe davon ab,
nie musst du es ersetzen durch neue Kenntnisse und Erkenntnisse.

Immer kannst du dem Wort vertrauen, denn es hält stand jeder zeitlichen Veränderung, jeder neuen Entwicklung, jeder Überalterung.

Das Wort, dass du nie beugen und biegen musst, um es am Leben zu erhalten, das Wort, dass du nie verstecken musst aus Angst, dass es andere hin wegwischen wie Staub, dass Wort, dass nie vergeht, denn Windhauch ist der Mensch, ist sein Werk, Windhauch ist die Erde, sie wird vergehen. Doch mein Wort, es steht, es wankt nie, es bleibt klar und deutlich in alle Ewigkeit.

Auch wenn die Menschheit sich gegen dieses Wort erhebt, es bleibt bestehen und wird immer neu erstehen und strahlen.

Das Wort Gottes, Sein Wort
- geprägt durch das Siegel der Zeitlosigkeit:

Von Ewigkeit zu Ewigkeit besteht das Wort,
Mein Sohn, dass lebendige Wort,
das sprechende Wort,
das handelnde Wort,
das Wort, zu eurem Heile gedacht,
es muss leben in dir, o Mensch,
es muss Fuß fassen, sterben und auferstehen in deinem Herzen, deinem Sinn.

Dann erst wird es in dir wachsen und Frucht bringen und immer weiter sich füllen mit dem Geist des Höchsten.

So nur wird das Wort diese Erde erobern, wenn du ihm Heimat und Zuflucht schenkst.

Kleiner Auszug aus "Eucharistie" Augenblick der Vereinigung

Auszug aus Leonidas
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:42:16 von Tina 13 »
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« Antwort #574 am: 17. November 2013, 07:36:11 »
Buch Maleachi 3,19-20.

Seht, der Tag kommt, er brennt wie ein Ofen: Da werden alle Überheblichen und Frevler zu Spreu, und der Tag, der kommt, wird sie verbrennen, spricht der Herr der Heere. Weder Wurzel noch Zweig wird ihnen bleiben.
Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, und ihre Flügel bringen Heilung. Ihr werdet hinausgehen und Freudensprünge machen, wie Kälber, die aus dem Stall kommen.
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« Antwort #575 am: 17. November 2013, 23:04:59 »

 ;tffhfdsds

Kraftvolles Gebet für unsere Priester:

"JESUS und MARIA, verwandelt die Herzen unserer Priester und rettet ihre Seelen."

Amen

 ;ghjghg
« Letzte Änderung: 18. November 2013, 19:03:11 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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