Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4386230 mal)

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« Antwort #712 am: 05. Januar 2014, 15:55:34 »
Wirket, ehe es zu spät ist!

Die Seele wird ernten, was sie gesät hat. Bedenkt dies gut ! Strebt einem edlen, fruchtbaren, unvergänglichen Ziel entgegen und verabscheut nicht das Leiden, das euren Lebensweg begleitet, um euch zu läutern. Um ein bequemes Leben zu fristen, um dem Vergnügen nachzujagen, um alles geniessen zu können, verliert ihr den Frieden und die Ruhe, und ihr gerät in einen Sog, der alles zu verschlingen droht. Verzichtet auf unerlaubte und überflüssige Dinge. Das Leiden ist es, was das Leben verdienstvoll macht. Je mehr man das Leben schätzt, desto mehr gilt es. Doch keine bloss menschliche Bewertung, die nur das schätzt, was den Sinnen front, sondern eine Bewertung, die euch Gott finden lässt in einem Leben des Glaubens, der Liebe zu Gott und zu den Menschen. Nähert euch oft den von Gott selbst eingesetzten Sakramenten !

Es spricht zu euch jener, der auf Erden das Leben eines Gekreuzigten lebte, eines Märtyrers des Leibes und des Geistes, um Seelen zu Christus zu führen.

Und ihr wollt ein genussreiches Leben führen, unbekümmert um das wichtigste Ziel eures Lebens, die Rettung eurer Seele.

Wendet euch eurem Schöpfer zu ! Tretet euren Gegnern kühn entgegen ! Macht die diabolisch aggressiven Mächte und Kräfte wirkungslos ! Seid Verfechter der Unauflöslichkeit der Ehe!

Es gibt nur ein wahres Gesetz : Gott. die Kirche, die Gesellschaft in ihren konkreten Beziehungen.

Meine Botschaft möge Vertrauen wecken. Nehmt sie nicht leicht! Dankt Gott, der sich freut, in eurer Mitte zu sein, um euch zu ermutigen. Seitdem ich von der Erde geschieden bin, ist bis auf den heutigen Tag ein grosser Schritt zum Schlimmeren gemacht worden. Finsternis bedeckt das ganze Angesicht der Erde. Ich will euch daran erinnern. wie euer Verhalten nach eurem Verderben ruft. Ihr beschleunigt die Zeit der Strafgerichte. Statt die göttliche Gerechtigkeit zu entwaffnen, legt ihr ihr die Waffen in die Hand für die entscheidende Schlacht.

Ich wiederhole es euch von neuem Betet! Betet! Betet ! Geht zu eurem Heiland, der am Kreuze hängt, ganz verwundet und blutüberströmt für eure Rettung, für euer Heil. Macht seine unendlich kostbaren Verdienste fruchtbar. Lasst allen Undank, alle Gefühllosigkeit ! Entzündet in euren Herzen die Flamme der wahren Liebe zu Christus! Liebt ihn, der euch liebt! Zerreisst die Ketten der Sünde, die euch fesseln und knebeln. Erweckt einen Glauben, einen tiefen, echten Glauben, der euch zu einem Handeln anleitet, das eines wahren Lebens würdig ist. Verwerft alles, was euch von Gott, von der Kirche, von den Sakramenten entfernt. Werft euch vertrauensvoll zu Füssen und in die Arme des himmlischen Vaters! Er wird euch aufnehmen. Eine reumutige Seele weist er nie zurück. Sagt ihm aus ganzem Herzen:  Herr. was willst du, dass Ich tue ?

Dabei wird das Unbefleckte Herz Marieris euch eine grosse Hilfe sein. Maria ist der letzte Rettungsanker für ihre verlorenen Kinder. Wie klagt und blutet ihr mütterliches Herz, euch fern von Jesus zu sehen. Eilt vertrauensvoll zu ihr, damit sie euch zu Jesus zurückführe. Sie wird euch zum Heile führen.

Worte von Padre Pio.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #713 am: 06. Januar 2014, 00:30:00 »

Hl. Rafael Arnáiz Barón
„Als sie das Haus betraten, erblickten sie das Kind“

Anbetung der Könige: die Mächtigen dieser Welt neigen den Kopf vor der einfachen Wiege eines Kindes. Gekommen aus dem Morgenland mit Gold, Weihrauch und Myrrhe; (mit) Unruhe in den Herzen, bedeckt mit Staub von durchwanderten Wegen bei Nacht, geleitet von einem Stern. „Wo ist jener, der gerade geboren wurde?“... Zwanzig Jahrhunderte sind vergangen: Viele Seelen durchwandern die Straßen der Erde wie die Weisen aus dem Morgenland und weiterhin fragen sie im Vorbeigehen: „Habt ihr den gesehen, den meine Seele liebt?“ (Hoh 3,3). Es ist ebenfalls ein lichtvoller Stern, der - unseren Weg beleuchtend - uns zur Armut einer Krippe führt und uns zeigt, was uns „vor die Mauern der Stadt“ hat hinausgehen lassen (Heb 13,13; vgl. Lk 16,27). Er zeigt uns einen Gott, dem alles fehlt, obwohl er allmächtig ist. Der Schöpfer des Sonnenlichts und der -wärme friert; derjenige, der aus Liebe zu den Menschen in die Welt kommt, wird von Menschen vergessen. Sowohl heute wie damals gibt es Menschen, die Gott suchen... Leider schaffen es nicht alle, ihn zu finden, da sie nicht alle auf den Stern blicken, welcher der Glaube ist; sie wagen es auch nicht, jene Wege einzuschlagen, die zu ihm führen, also Demut, Verzicht, Hingabe und fast immer das Kreuz... Als ich heute Nacht im Chor ohne zu wollen an die Tage meiner Kindheit dachte, an mein Elternhaus, an die Hl. Dreikönige, erzählte mir mein Mönchsgewand etwas anderes: ich bin auch, so wie die Weisen, auf der Suche nach einer Krippe. Ich bin nicht mehr ein Kind, dem man Spielzeug schenken muss: die Träume sind jetzt größer und sie betreffen nicht dieses Leben. Die Träume der Welt, wie die Spielsachen, machen glücklich, solange man sie erwartet, doch danach ist alles nur Pappe. Die Träume vom Himmel – Traum, der das ganze Leben andauert und danach nicht enttäuscht. Wie glücklich müssen die Weisen auf ihrer Rückreise gewesen sein, nachdem sie Gott geschaut hatten! Auch ich werde ihn schauen, es geht nur darum, ein wenig zu warten. Der Morgen wird bald kommen und mit ihm das Licht. Was für ein glückliches Erwachen wird das sein!
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« Antwort #714 am: 06. Januar 2014, 15:01:44 »
**Lebensbeichte**

Sehr geliebter Herr Jesus Christus, süßes Lamm Gottes. Ich armer Sünder bete dich an und verehre deine heilige, tiefe Wunde in deiner heiligen Schulter, die durch das Tragen des schweren Kreuzes entstanden ist und unter furchtbaren Schmerzen drei Schulterknochen entblößt hat.

O mein Gott, ich bitte dich um der Verdienste dieser großen Schmerzen, verzeihe mir alle meine Sünden, die Todsünden und die läßlichen, ich bitte dich auch um deinen Beistand in der Todesstunde. Öffne du mir die Himmelstür. Amen
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« Antwort #715 am: 06. Januar 2014, 15:06:46 »
**Die geistige hl. Kommunion.**

Jesus sagte zu Marie-Julie Jahenny (sie lebte 1850-1941):

„Die geistige Kommunion erzeugt in der Seele große Früchte. Manche Seelen haben durch die geistige Kommunion mehr gewonnen als mit der sakramentalen.

Das Konzil von Trient hat die geistige Kommunion sehr empfohlen.

Meine Kinder, es gibt Seelen, die durch sie tausendmal mehr Verdienste gewonnen haben als durch die sakramentale. Sei es, dass sie ihnen durch die Obrigkeit verwehrt worden ist.

Dieser kostbare Brauch der geistigen Kommunion, die heute selten ist, entschädigt Mich für die große Verlassenheit, in der Ich Mich befinde. Der Gewinn ist groß, vor allem, wenn man diesen Brauch zu verbreiten sucht...

Auszug aus dem Buch von Abbe Pierre Roberdel

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« Antwort #716 am: 06. Januar 2014, 15:27:03 »
 ;ghjghg

Hl.Theresia von Avila: 

Man darf nicht jedem Theologen trauen. Folge nur jenen, die getreu das Leben Christi nachahmen!
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« Antwort #717 am: 06. Januar 2014, 16:00:39 »
 ;tffhfdsds

O Blut und Wasser aus dem Herzen Jesu, als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt. - ich vertraue auf Dich
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« Antwort #718 am: 07. Januar 2014, 05:22:41 »
Psalm 2,7-8.10-11.

Den Beschluß des Herrn will ich kundtun.
Er sprach zu mir: «Mein Sohn bist du.
Heute habe ich dich gezeugt.
Ford're von mir, und ich gebe dir die Völker zum Erbe,
die Enden der Erde zum Eigentum.

Nun denn, ihr Könige, kommt zur Einsicht,
laßt euch warnen, ihr Gebieter der Erde!
Dient dem Herrn in Furcht,
und küßt ihm mit Beben die Füße.
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« Antwort #719 am: 07. Januar 2014, 05:23:50 »
Evangelium nach Matthäus 4,12-17.23-25.

Als Jesus hörte, daß man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück.
Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali.
Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:
Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa:
das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.
Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.
Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden.
Und sein Ruf verbreitete sich in ganz Syrien. Man brachte Kranke mit den verschiedensten Gebrechen und Leiden zu ihm, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte, und er heilte sie alle.
Scharen von Menschen aus Galiläa, der Dekapolis, aus Jerusalem und Judäa und aus dem Gebiet jenseits des Jordan folgten ihm.
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La Salette 1846



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