Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4577012 mal)

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« Antwort #1760 am: 10. April 2015, 06:47:48 »
"bald wird der Ausbruch einer Seuche sichtbar werden, da Mein Vater eine Strafe auf die Erde werfen wird — auf diejenigen Nationen, die Ihn beleidigen und die erlauben, dass armen, unschuldigen Menschen Bosheit und Ungerechtigkeit zugefügt wird. Diese Seuche wird auf dem Gesicht sichtbar sein und die Wunden werden nicht heilen, bis die Große Züchtigung vorüber ist. Die Seuche wird weiter verbreitet sein als AIDS und wird eines der ersten Anzeichen der kommenden Züchtigung sein. (Worte von Jesus , 790 , Buch der Wahrheit)

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2013/0790.htm
« Letzte Änderung: 10. April 2015, 06:51:07 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1761 am: 11. April 2015, 14:29:26 »

Hl. Augustinus
"Verkündet die Frohe Botschaft allen Geschöpfen"

Ihr habt gehört, was der Herr zu seinen Jüngern nach der Auferstehung gesagt hat. Er sendet sie aus, damit sie das Evangelium verkündigen, und sie haben es gemacht. Hört: „Ihre Botschaft geht in die ganze Welt hinaus, ihre Kunde bis zu den Enden der Erde.“ (Ps 18,5). Schritt für Schritt kam das Evangelium zu uns und wurde bis an die Enden der Erde gebracht. Mit wenigen Worten setzte der Herr, als er sich an die Jünger wandte, fest, was wir tun und auf was wir hoffen sollten. Er sprach deshalb, wir ihr gehört habt: „Wer glaubt und sich taufen lässt, der wird gerettet.“ Er bittet um unseren Glauben und bietet uns das Heil an. Was er uns anbietet ist so kostbar, wie das, was er von uns erbittet, gering ist. „Die Menschen bergen sich im Schatten deiner Flügel…; du tränkst sie mit dem Strom deiner Wonnen. Denn bei dir ist die Quelle des Lebens.“ (Ps 35,8 ff.). Jesus Christus ist die Quelle des Lebens. Bevor die Quelle des Lebens bis zu uns gekommen ist, hatten wir nur ein menschliches Heil, das dem der Tiere ähnlich ist, von denen der Psalm spricht: „Herr, du hilfst Menschen und Tieren.“ (Ps 35,7). Doch jetzt ist die Quelle des Lebens bis zu uns durchgedrungen, die Quelle des Lebens ist für uns gestorben. Wird er uns das Leben verweigern, der für uns den Tod auf sich genommen hat? Er ist das Heil, und dieses Heil ist nicht sinnlos, wie das andere. Warum? Weil es nicht vergänglich ist. Der Erlöser ist gekommen. Er ist gestorben, aber hat den Tod getötet, hat dem Tod durch sich selbst einen Schlußstrich gesetzt. Er hat ihn auf sich genommen und hat ihn getötet. Wo also ist nun der Tod? Suche ihn in Christus, doch er ist nicht mehr dort. Er war in Ihm, aber er ist dort gestorben. O Leben, du Tod des Todes! Schöpft also Mut: er wird auch in uns sterben. Was sich im Haupt vollzog, das wird sich auch in den Gliedern vollenden, und der Tod wir auch in uns sterben.

233. Predigt
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1762 am: 12. April 2015, 07:50:32 »

Hl. Cyrill von Jerusalem
"Empfangt den Heiligen Geist"

Brüder, die ihr in Christus getauft seid, die ihr Christus angezogen habt (Gal 3,27), ihr wurdet dem Sohn Gottes gleichgestaltet. Denn Gott, der uns im Voraus zur Adoption bestimmt hat (Röm 8,29), hat uns dem verherrlichten Leib Christi nachgeformt (Gen 2,7)... Ihr seid selbst [zu einem anderen] „Christus“ geworden, denn ihr habt das Siegel des Heiligen Geistes empfangen. Alles, was euch widerfahren ist, ist Abbild von dem, was Christus widerfahren ist, dessen Abbild ihr seid (vgl. Gen 1,27). Als Christus, bei seiner Taufe in das Wasser des Jordan eingetaucht..., wieder aus ihm aufstieg, kam der Heilige Geist in Person auf ihn herab. Desgleichen habt auch ihr, aufgetaucht aus dem Taufbrunnen, die Chrismation empfangen; ihr wurdet mit dem heiligen Chrisam gesalbt. Dieses Siegel, mit dem Christus selbst gesalbt wurde, ist der Heilige Geist... Christus hingegen hat nicht die Chrismation empfangen, er wurde nicht von Menschen gesalbt. Der Vater selbst hat ihn als Erlöser des ganzen Universums eingesetzt und hat ihn mit dem Heiligen Geist gesalbt, wie der Prophet David verkündet hat: „...darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit dem Öl der Freude wie keinen deiner Gefährten“ (Ps 45,8). So wie Christus wirklich gekreuzigt, begraben und auferweckt wurde, so seid auch ihr durch eure Taufe zugelassen worden, zeichenhaft an seinem Kreuz, seinem Grab und seiner Auferstehung teilzuhaben. Genauso ist es mit der Chrismation: Christus war gesalbt mit dem freudenreichen und geistlichen Öl, durch den Heiligen Geist..., denn er ist die Quelle der geistlichen Freude. Auch ihr wurdet mit dem heiligen Öl gesalbt, das euch die Teilnahme an Christus selbst geschenkt hat und durch die ihr seine Begleiter wurdet. Zuerst wurdet ihr an der Stirn gesalbt, um von der Schmach des ersten Adam befreit zu werden, und um mit enthülltem Antlitz die Herrlichkeit Christi wie in einem Spiegel (2Kor 3,16) schauen zu können.

Katechese 21,1-3
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« Antwort #1763 am: 13. April 2015, 19:45:29 »

Katechismus der Katholischen Kirche
„Aus Wasser und Geist geboren“

Die heilige Taufe ist die Grundlage des ganzen christlichen Lebens, das Eingangstor zum Leben im Geiste und zu den anderen Sakramenten. Durch die Taufe werden wir von der Sünde befreit und als Söhne Gottes wiedergeboren; wir werden Glieder Christi, in die Kirche eingefügt und an ihrer Sendung beteiligt: „Die Taufe ist das Sakrament der Wiedergeburt durch das Wasser im Wort" (Catech. R. 2,2,5).
Man nennt es Taufe nach dem in seinem Vollzug wesentlichen Ritus: taufen [auf griechisch „baptizein"] bedeutet „eintauchen". Das Eintauchen ins Wasser versinnbildet das Begrabenwerden des Katechumenen in den Tod Christi, aus dem er durch die Auferstehung mit ihm [Vgl. Röm 6,3-4; Kol 2,12] als eine „neue Schöpfung" hervorgeht (2 Kor 5,17; Gal 6, 15). Dieses Sakrament wird auch „Bad der Wiedergeburt und der Erneuerung im Heiligen Geist" (Tit 3,5) genannt, denn es bezeichnet und bewirkt die Geburt aus dem Wasser und dem Geist, ohne die niemand „in das Reich Gottes kommen kann" (Joh 3,5). „Dieses Bad wird Erleuchtung genannt, denn wer diese [katechetische] Unterweisung erhält, wird im Geiste erleuchtet" (Justin, apol. 1,61,12). Da er in der Taufe das Wort, „das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet" (Joh 1,9), erhalten hat, ist der Getaufte nach der „Erleuchtung" (Hebr 10,32) zu einem Sohn „des Lichtes" (1 Thess 5,5) geworden, ja zum „Licht" selbst (Eph 5,8). „Die Taufe ist die schönste und herrlichste der Gaben Gottes ... Wir nennen sie Gabe, Gnade, Salbung, Erleuchtung, Gewand der Unverweslichkeit, Bad der Wiedergeburt, Siegel, und nach allem, was besonders wertvoll ist. Gabe, denn sie wird solchen verliehen, die nichts mitbringen; Gnade, denn sie wird sogar Schuldigen gespendet; Taufe, denn die Sünde wird im Wasser begraben; Salbung, denn sie ist heilig und königlich (wie die, die gesalbt werden); Erleuchtung, denn sie ist strahlendes Licht; Gewand, denn sie bedeckt unsere Schande; Bad, denn sie wäscht; Siegel, denn sie behütet uns und ist das Zeichen der Herrschaft Gottes" (Gregor von Nazianz, or. 40,3-4).

§ 1213-1216
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1764 am: 14. April 2015, 06:53:36 »

Hl. Basilius
„Damit jeder, der an ihn glaubt, durch ihn das ewige Leben erlangt“

Das Bild ist eine Möglichkeit, musterhaft etwas darzustellen, was wir erwarten. So bildet z.B. Adam im voraus den Adam ab, der kommen sollte (1Kor 15,45), und der Fels [in der Wüste, während des Exodus] versinnbildlicht Christus; das aus dem Felsen strömende Wasser steht für die lebensspendende Macht des Wortes (Ex 17,6; 1Kor 10,4), denn er hat gesagt: „Wer Durst hat, komme zu mir, und er trinke“ (Joh 7,37). Das Manna ist die Vorabbildung des „lebendigen Brotes, das vom Himmel herabgekommen ist“ (Joh 6,51), und die an einer Stange aufgehängte Schlange – wer zu ihr aufblickt, wird gerettet – ist das Sinnbild für die Passion, für unsere am Kreuz vollbrachte Rettung (Num 21,9). Was die Schrift über die Israeliten sagt, die aus Ägypten ausziehen, ist gleichfalls eine Vorabbildung derer, die durch die Taufe gerettet werden; denn die Erstgeborenen der Israeliten sind gerettet worden... durch die Gnade, die denen zuteil wurde, die mit dem Blut des Paschalammes bezeichnet waren: dieses Blut bildet im voraus das Blut Christi ab... Was das Meer und die Wolke betrifft (Ex 14), so führten beide, indem sie Staunen hervorriefen, zum Glauben; in der Folgezeit aber stellten sie die Gnade dar, die kommen sollte. „Wer ist weise? Wer die reiche Huld des Herrn begreift!“ (Ps 106,43) Er begreift, dass das Meer, als Vorabbildung der Taufe, das Loskommen vom Pharao ermöglichte – wie die Taufe uns der Tyrannei des Teufels entkommen lässt. Seinerzeit hat das Meer den Feind verschlungen, heute stirbt die Feindschaft, die uns von Gott trennte. Aus dem Meer kam das Volk heil und unversehrt heraus, und wir entsteigen dem Wasser wie vom Tod zum Leben Erwachte, gerettet durch die Gnade dessen, der uns gerufen hat. Und was die Wolke angeht: sie war eine leise Andeutung der Gabe des Heiligen Geistes, der das Feuer der Leidenschaften löscht und so unseren Gliedern Kühlung schenkt.
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« Antwort #1765 am: 15. April 2015, 06:26:30 »

Hl. Clemens von Alexandrien
„Wer die Wahrheit tut, kommt zum Licht“

Im Augenblick unserer Taufe werden wir erleuchtet; als Erleuchtete werden wir Söhne; Söhne geworden, werden wir vollkommen gemacht; als Vollkommenen wird uns die Unsterblichkeit verliehen. „Wohl habe ich gesagt: Ihr seid Götter, ihr alle seid Söhne des Höchsten“ (Ps 82,6; vgl. Joh 10,34). Den Taufvorgang bezeichnet man mit verschiedenen Begriffen: Man nennt ihn Gnade, Erleuchtung, Bad, Vollendung. Bad, weil wir darin von unseren Fehlern gereinigt werden; Gnade, weil die Strafe für unsere Sünden erlassen wird; Erleuchtung, weil wir das heilige Licht unseres Heils betrachten, in dem wir zur Anschauung der göttlichen Dinge gelangen; Vollendung, weil nichts mehr fehlt. Was würde denn auch dem fehlen, der Gott erkannt hat? Und wie könnte man etwas als „göttliche Gnade“ bezeichnen, das nicht vollkommen wäre? Da Gott selber vollkommen ist, kann er auch nur Vollkommenes geben… Kaum ist also ein Mensch wiedergeboren… ist er bereits „erleuchtet“. Nun ist er frei von aller Finsternis, und gleichzeitig wird ihm Licht zuteil… Wir sind unserer Sünden ledig, die wie eine Wolke den göttlichen Geist verdeckten, und das Auge unseres Geistes hat freie, unverbaute, klare Sicht: das Auge, das einzig und allein uns zur Schau der göttlichen Dinge bringt.

Paidagogos, 1,6
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« Antwort #1766 am: 16. April 2015, 12:45:38 »

260. Mein Kreuz – Mein Herz

Palmsonntag, 29. März 2015; № 260 - Morgenröte - Botschaften

Jesus spricht:
Mein Kind!
Ich ging über die vertrockneten Felder – Meine Füße bluteten. Ich ging in die leeren Häuser und füllte sie – Meine Hände bluteten. Ich ging über das überschäumende, verschmutzte Meer – Meine Seite blutete. Ich ging von Herz zu Herz – Mein Herz blutete. Ich legte Mich in den Willen der Menschen – Mein Haupt blutete.
Ich gab Mich hin als Opferlamm – Mein Leib blutete.

Noch heute gehe Ich über die vertrockneten Felder, in die leeren Häuser und über das verschmutzte Meer. Noch heute gehe Ich von Herz zu Herz und lege Meinen heiligsten Willen, in den Willen der Menschen, damit wir Eins werden, damit sie Meinen Willen erkennen und ihren Willen in Meinen Göttlichen Willen legen.
Noch heute gebe Ich Mich hin, als Opferlamm für eure Sünden, im unsichtbaren Kreuzesopfer, in der Heiligen Eucharistie.

Heute jubeln Mir nur wenige zu, man kann sie leicht zählen.
So vieles ist weniger geworden.
Der Jubel – die Freude – der Friede zu Meiner Ehre.

Wer vermag Meinen Schmerz zu erkennen, den Ich gestern litt?
Wer vermag Meinen Schmerz zu erkennen, den Ich heute leide, wegen den Gleichgültigen und den Verlorenen?

Diese Woche ist Mein Kreuz verhüllt.
Jetzt ist noch Mein Kreuz verhüllt.
Aber die Zeit – sie kommt – wo jede Seele Mein unverhülltes Kreuz schauen wird.

Wer vermag Mein Kreuz der Liebe, das im Blut getränkt, zu ertragen, zu schauen mit seiner armen, befleckten Seele?

Mein Kind!
Mein Kreuz wird in jede Seele eintauchen, wenn die Seele die Erde verlässt.
Ja, Mein Kind, die Seele wird in ihrer Armseligkeit Mein Leben, Mein Sterben und Meine Auferstehung schauen im Spiegel seines Lebens, das im Guten und im Schlechten sich verbarg.

Mein Kreuz deckt alles auf! Nichts bleibt ihm verborgen, denn es ist Mein Leben im Blute der Erlösung, was die Seele erschüttern wird und im folgenden Augenblick
wird das Leben der Seele auf Erden sich zeigen wie ein geöffnetes Buch, wie eine brennende Kerze, wie ein strahlendes Licht, das nichts, nichts mehr verbirgt, was im Leben auf Erden war.

Mein Kreuz – Mein Herz
wird die einzige Rettung für jede Seele sein, denn die Schuld legte sich schon in den Samen der Zeugung und trug das Leben mit der Schuld durch das Erdenleben
hinüber – vor Mein Kreuz – das Rettung schenkt.
Mein Kreuz – Mein Herz ist die einzige Rettung – für jeden Menschen auf Erden!

Nichts ist mehr verborgen – verhüllt.
Alles ist geöffnet! Die Schuld der Seele und Mein Herz der Barmherzigkeit, das die Seele in den Ort der Reinigung verweist. So wie einst Adam und Eva von Meinem Vater im Himmel aus dem Paradiese verwiesen wurden.

Mein Kind!
Sage Meinen Kindern, sie mögen Mein Wort nicht abweisen.
Sie mögen Meine Barmherzigkeit nicht abweisen. Sie mögen Mein Kreuz nicht abweisen, damit die Gerechtigkeit sie nicht in den Ort der ewigen Qualen verweist.

Ich will und wollte immer – Meine Kinder – mit den himmlischen Gütern erfüllen – bis in alle Ewigkeit. Doch wer Mir nicht nachfolgt, wer Mein Kreuz zerbricht oder es abweist, wird zerbrechen am Tage seines Todes, weil Meine Barmherzigkeit sich in die Gerechtigkeit versenkt.

Ich bin gekommen, um euch Mein Leben, Mein Licht zu hinterlassen und wer Mir dient und an Mich glaubt, wird durch Mein Kreuz auferstehen und ewig bei Mir leben.

Wachet und betet und säumet nicht – Mir alleine zu dienen!

http://morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/270-260-mein-kreuz-mein-herz
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1767 am: 16. April 2015, 12:47:52 »

259. Umarmen – erfassen – nicht verlassen

14. März 2015; № 259 - Morgenröte - Botschaften

Der heilige Josef spricht:
Umarmen – erfassen – nicht verlassen:
Die Gebote Gottes erfassen!
Ihr sollt die Gebote Gottes erfassen und sie in euren Herzen ruhen lassen. Durch euer bereites Leben mit Gott seid ihr der Liebe näher als ihr glaubt. Wichtig ist es für euch, nicht den Weg der Wahrheit zu verlassen. Die Gebote Gottes nicht aus euren Herzen zu werfen, sondern arbeitet mit ihnen – Tag für Tag.

Wer dies tut, lebt im tiefsten und wichtigsten Gebot Gottes:
Du sollst deinen Gott lieben, aus ganzem Herzen, mit ganzer Seele
und deinen Nächsten, wie dich selbst!
Wer Gott liebt, soll seinen Nächsten lieben. Wer die Gebote Gottes lebt, soll dies in tiefster Ehrfurcht tun.

Umarmen – erfassen – nicht verlassen:
So sollt ihr handeln nach der Lehre Jesu.

Und ihr, die Kinder, die in Treue den Kreuzweg Jesu gehen, ihr werdet in eurer Todesstunde durch euren Glauben, der sich auf die Gebote Gottes stützte, von Frieden erfüllt sein. Es wird euch die himmlische Mutter umarmen, in eurem letzten Atemzug. Es wird keine Täuschung sein. Ihr werdet erkennen und in dankbarer Weise dieses sichtbare Wunder der Liebe erfassen, je nach Glauben in eurem Leben. Und alle Ängste und Bedrängnisse in der Stunde eures Todes werden fliehen, weil Gott diejenigen belohnt, die auf Erden den Weg der Wahrheit nicht verlassen haben. Ihr werdet umarmt. Ihr werdet erfasst und nicht von der Barmherzigkeit Gottes verlassen werden.

Freut euch, liebe Kinder! Freut euch!
Gnaden über Gnaden fließen in eure Herzen auf Erden. Gnaden über Gnaden fließen in eure Herzen in eurer Todesstunde. Ich trete für euch ein, so wie ihr eintretet für das Wort Gottes. Kommt und erfasst diese Verheißung. Kommt und umarmt diese Verheißung. Mit eurem einfachen Herzen und verlasst euch auf die Güte Gottes. Verlasst euch auf die Fürsprache eurer himmlischen Mutter und meiner Hilfe.

Es segne euch Gott der Vater, der Sohn und der Heilige Geist!
Es segne euch die himmlische Mutter Maria!
Es segnet euch der heilige Josef

http://morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/268-259-umarmen--erfassen--nicht-verlassen
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La Salette 1846



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