Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4577020 mal)

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Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1776 am: 22. April 2015, 06:08:55 »
Betet, sucht nicht euren Nicht-Glauben zu rechtfertigen.

An die Heiden
Mein Kind. Mein liebes Kind. Sage den Kindern der Welt heute, dass sie das Beten lernen müssen, denn eine Seele, die nicht betet, wird verlorengehen. Sage es ihnen bitte. Amen.
Deine Mutter im Himmel, die euch alle so sehr liebt. Amen.
(Botschaft Nr. 904, 09. April 2015)

Kehrt um, Meine Kinder!
Mein Kind. Bitte sage den Kindern der Erde heute das Folgende:
Wenn ihr nicht betet, euer Licht, von Jesus und vom Vater geschenkt, nicht erstrahlen lasst, dann seid ihr wahrlich verloren. Kehrt um, damit ihr nicht verlorengeht und findet zu Jesus, Meinem euch so sehr liebenden Sohn. Amen. Auch Ich liebe euch, Eure Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.
(Botschaft Nr. 903, 08. April 2015)

Gebet
Mein Kind. Mein liebes Kind. Sage den Kindern heute bitte, dass ihr Gebet außerordentlich wichtig ist.Sage es ihnen bitte. Danke, Meine Tochter. Gehe nun. Dein Leiden wird nun gebraucht. Amen. Ich liebe dich, Deine Mutter im Himmel. Mache dies bekannt.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.
(Botschaft Nr. 901, 06. April 2015)

Lernt das Opfer Meines Sohnes verstehen!
Mein Kind. Mein liebes Kind. Bitte sage den Kindern der Erde heute, sie mögen sich bekehren und das Opfer Meines Sohnes verstehen lernen. Wer es nicht versteht, wird nicht eingehen in das Himmelreich. Sage es ihnen bitte. Amen. Gehe nun.
Deine Mutter im Himmel, die dich so sehr liebt. Amen.
(Botschaft Nr. 900, 05. April 2015)

Das Gebet
Mein Kind. Mein liebes Kind. Da bist du ja. Bitte sage Unseren Kindern heute, sie mögen beten, denn ohne das Gebet werdet ihr verlorengehen. Sage es ihnen bitte. Danke.
Deine dich liebende Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen. Mit Jesus, der euch, Meine geliebten Kinder, so sehr liebt. Amen.
(Botschaft Nr. 899, 03. April 2015)

Bekehrt euch!
Mein Kind. Mein liebes Kind. Sage den Kindern der Erde heute bitte, sie mögen sich bekehren, denn nur durch ihre Umkehr werden sie das Himmelreich erlangen. Sage es ihnen bitte. Danke.
Gehe nun. Ich liebe dich, Deine Mutter im Himmel. Amen.
(Botschaft Nr. 898, 02. April 2015)

An die Restarmee Meines Sohnes:
Mein Kind. Mein liebes Kind. Bitte sage Unseren Kindern heute das Folgende:
Haltet durch, geliebte Kinder, denn es ist bald vollbracht.
Zweifelt nicht, denn euer Glaube steht auf dem Prüfstein.
So haltet durch und betet, Meine Kinder, denn euer Gebet wird erhört und ist von außerordentlicher Wichtigkeit. Amen.Ich liebe euch.
Eure Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung, die euch von Herzen liebt. Amen.
(Botschaft Nr. 896, 31. März 2015)

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www.dievorbereitung.de/index.html
« Letzte Änderung: 22. April 2015, 06:10:41 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1777 am: 22. April 2015, 06:33:03 »

Hl. Cyrill von Jerusalem
„Ich bin das Brot des Lebens“

Wenn Christus selber vom Brot sagt: „Das ist mein Leib“ – wer könnte da noch im Unklaren sein? Und wenn er versichert: „Das ist mein Blut“ – wer könnte da zweifeln? Damals, in Galiläa, hat Jesus Wasser in Wein verwandelt – Wein ist des Blutes Bruder. Wer würde jetzt sich weigern zu glauben, dass er Wein in Blut verwandelt? Als er hier auf Erden zu einer Hochzeit geladen war, vollbrachte er dieses erstaunliche Wunder: Wie sollte man dann nicht eingestehen, dass er „den Hochzeitsgästen“ (Mt 9,15) die Freude an seinem Leib und Blut erst recht vergönnt? Denn sein Leib wird dir als Brot und sein Blut als Wein gereicht, damit du, wenn du an Leib und Blut Christi teilhattest, mit ihm ein Leib und ein Blut seiest. So werden wir „Christusträger“ [„Christophori“]. Sein Leib und Blut verteilt sich auf unsere Glieder, so werden wir der göttlichen Natur teilhaftig. Im Gespräch mit den Juden sagte Christus: „Wenn ihr mein Fleisch nicht esst und mein Blut nicht trinkt, habt ihr das ewige Leben nicht" (Joh 6,54). Wenn du dieses Brot und den Wein für etwas bloß Natürliches hältst, so verharre nicht auf deinem Standpunkt… Wenn deine Sinne dich in die Irre führen, dann gebe dir der Glaube wieder Sicherheit. Wenn du also gehst, ihn zu empfangen, so tu das nicht respektlos mit flacher Hand und gespreizten Fingern. Auf deiner rechten Hand wird der König ruhen: so forme ihm mit deiner linken einen Thron, empfange den Leib Christi in hohler Hand und antworte: Amen!

Taufkatechesen, 22
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« Antwort #1778 am: 23. April 2015, 07:00:56 »

Hl. Columban
„Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben“

Geliebte Brüder, wenn eure Seelen danach dürsten, von der göttlichen Quelle zu trinken, über die ich mit euch sprechen will, so lasst diesen Durst brennen, löscht ihn nicht! Trinkt, aber stillt euren Durst nicht. Denn die lebendige Quelle ruft uns, und der Brunnen des Lebens spricht zu uns: „Wer Durst hat, komme zu mir und trinke“ (Joh 7,37)… Beachtet, wo diese Quelle entspringt: Sie kommt vom selben Ort, von wo das Brot herabgekommen ist; denn Brot und Quelle sind ein und dasselbe – der eingeborene Sohn, unser Gott, Jesus Christus, der Herr, nach dem es uns immer dürsten soll. Selbst wenn wir ihn essen, ihn in Liebe verzehren, so hat unsere Sehnsucht immer noch Durst nach ihm. Trinken wir ihn wie das Wasser einer Quelle, ständig in unermesslicher Liebe, trinken wir ihn voll Begier und ergötzen wir uns an seinem süßen Geschmack. Denn der Herr ist sanft und gut. Ob wir ihn essen oder trinken – wir werden immer Hunger und Durst nach ihm haben, denn für uns ist er Speise und Trank, wovon wir nie genug haben können… Tatsächlich ist er die Quelle der Dürstenden und nicht derer, die keinen Durst mehr haben. Die Dürstenden bezeichnet er übrigens als selig (Mt 5,6): als diejenigen, die nie genug trinken können, sondern noch mehr Durst bekommen, wenn sie getrunken haben. Brüder, wünschen wir uns „die Wurzel der Weisheit, das Wort Gottes in den Höhen“ (Sir 1,5): Lasst sie uns suchen, sie lieben! In ihr sind, wie der Apostel Paulus sagt, „alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis verborgen“ (Kol 2,3)… Wenn du Durst hast, trink an der Quelle des Lebens; wenn du hungrig bist, iss das Brot des Lebens. Selig, wer nach diesem Brot hungert und seinen Durst an dieser Quelle stillen will!... Was man ständig genießen kann, ohne dass das Verlangen danach vergeht: wie gut das doch ist! Der prophetische König David sagt es so: „Kostet und seht, wie gütig der Herr ist“ (Ps 34,9).

Instruktion 13,1-2; PL 80, 254
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« Antwort #1779 am: 24. April 2015, 06:00:11 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer
Predigt 227, die zweite zum Pfingsttag; für die Neugetauften, über das Sakrament
E i n Brot, e i n Leib werden

Das vom Wort Gottes geweihte Brot, das ihr hier auf dem Altar seht, ist der Leib Christi. Der vom Wort Gottes geweihte Kelch, oder vielmehr sein Inhalt, ist das Blut Christi. In diesen beiden Elementen wollte der Herr seinen Leib und sein Blut, das er zur Vergebung unserer Sünden vergossen hat, unserer Verehrung und Liebe anvertrauen. Wenn ihr sie in der richtigen Haltung empfangen habt, seid ihr das, was ihr empfangen habt. Der Apostel Paulus sagt: „Wir alle sind e i n Brot, e i n Leib“ (1 Kor 10,17)…

Dieses Brot erinnert euch daran, wie sehr ihr die Einheit lieben sollt. Ist das Brot aus einem einzigen Weizenkorn geschaffen? War da nicht zuerst eine große Anzahl Weizenkörner? Bevor sie zu Brot wurden, waren sie voneinander getrennt. Nachdem sie zerstoßen waren, hat das Wasser sie vereint; wenn Weizen nicht zuerst gemahlen und mit Wasser versetzt wird, kann man ihn nicht zu Brot formen. Auch ihr wart wie zermahlen, durch die Erniedrigung des Fastens und den Exorzismus der Entscheidung. Dann aber hat das Wasser der Taufe euch getränkt, damit ihr die Brotgestalt annehmen konntet. Brot kann man aber nicht ohne Feuer backen. Was stellt hier das Feuer dar? Das heilige Chrisam; denn das Öl, das unser Feuer nährt, ist das Sakrament des Heiligen Geistes…; am Pfingsttag hat sich der Heilige Geist durch Feuerzungen offenbart… Der Heilige Geist kommt hier also nach dem Wasser wie Feuer, und ihr werdet zu dem Brot, das den Leib Christi darstellt. Dieses Sakrament ist also gleichsam ein Symbol der Einheit. 
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1780 am: 26. April 2015, 21:36:39 »
Hl. Antonius von Padua (um 1195-1231), Franziskaner, Kirchenlehrer

«Der gute Hirt gibt sein Leben für die Schafe»

„Ich bin der gute Hirt.“ Christus kann mit gutem Recht sagen: „Ich bin.“ Für ihn ist nichts vergangen oder zukünftig; alles ist für ihn gegenwärtig. Deshalb spricht er von sich selbst im Buch der Offenbarung: „Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende; der ist, der war und der kommen wird (Off 1,8). Und im Buch Exodus: „Ich bin der Ich-bin-da. Sage den Söhnen Israels: Der Ich-bin-da hat mich zu euch gesandt“ (Ex 3,14).

„Ich bin der gute Hirt.“ Das Wort „Hirte“ kommt von dem Wort „hüten“. Jesus speist uns mit seinem Fleisch und Blut jeden Tag im Sakrament des Altares. Isai, der Vater Davids, sagte zu Samuel: „Mein jüngster Sohn ist noch ein Kind und hütet die Schafe“ (vgl. 1Sam 16,11). Unser David, klein und demütig, weidet auch seine Schafe, wie ein guter Hirte...

Man liest außerdem bei Jesaja: „Wie ein Hirt führt er seine Herde zur Weide; die Lämmer sammelt er mit seinen Armen, er trägt sie an seinem Herzen; die Mutterschafe führt er behutsam“ (vgl. Jes 40,11)... Wirklich, wenn der gute Hirte seine Herde auf die Weide führt, dann sammelt er die ganz kleinen Lämmer, die nicht mehr weiter laufen können; er nimmt sie auf seine Arme und trägt sie an seinem Herzen. Er trägt auch die Mutterschafe, jene die trächtig sind oder jene, die gebären. Genau so handelt Jesus Christus: Jeden Tag nährt er uns in den Unterweisungen des Evangeliums und mit den Sakramenten der Kirche. Er sammelt uns mit seinen Armen, die er am Kreuz ausgebreitet hat, „um die zerstreuten Kinder Gottes in einem einzigen Leib zu vereinen" (Jn 11,52). Er nimmt uns auf in den Schoß seiner Barmherzigkeit, wie eine Mutter ihr Kind.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1781 am: 27. April 2015, 00:24:35 »
++ Jesus lebe im Herzen ++

Die Mutter Gottes spricht:
Mein Kind!
Ob diese Woche – oder nächste Woche – die Karwoche bleibt immer, denn meine Kinder, die auch die Kinder meines Sohnes sind, sollen stets in dieser Haltung sein: Jesu Leiden zu gedenken. Jesu Blutvergießung zu gedenken. Jesu Wunden zu gedenken. Jesu Auferstehung zu gedenken. Denn all eure Wege sind gezeichnet mit dem Leben, mit dem Sterben und der Auferstehung Jesu.

O, welch ein Trost für euch, meine Kinder. Eure Zukunft liegt im Tode und in der Auferstehung Jesu. Eure Zukunft liegt in eurem Willen. Welch eine große Gnade von Gott, dem Allerhöchsten! Er sandte Seinen Sohn in das Leben, um im Leiden und Sterben euch das ewige Leben zu schenken, einzig alleine aus Liebe für die Kinder der Erde.

Seid ihr doch Zeugen der Liebe Jesu.
Seid ihr doch wahrhaft treue Kinder meines Sohnes.
Leben und Leben – für das Leben in Ewigkeit.
(Das Leben Jesu und das Leben der Menschen.)

Das Leben meines Sohnes auf Erden und euer Leben auf Erden, sie sollen eins werden durch Glaube, Hoffnung und Liebe, um für immer im Feuer des ewigen Lebens zu leben.

Meine Kinder!
Glaubt an das ewige Leben, denn mein Sohn ist nicht tot und auch ihr sollt bei meinem Sohne leben.
Weihnachten und Ostern sollen stets in euren Herzen, in eurem Leben, den größten Platz besitzen.

Leben, Tod und Auferstehung bringen euch in die neue Welt, die der alten nicht gleicht. Denn dort ist Friede, Freude und ewige Anbetung durch das Göttliche Geheimnis, das sich öffnet wie eine Tür und nie mehr sich verschließen wird.

Es lebe das Leben – der Tod – die Auferstehung meines Sohnes – in euren Herzen. Es lebe der Samen der Liebe in euren Herzen. Es lebe das Licht in euren Herzen. Alles was euch zu meinem Sohne führt, lebe und wirke in euren Herzen. Es lebe das Leid in euren Herzen – zur Ehre meines Sohnes. Es lebe die Freude in euren Herzen – zur Ehre meines Sohnes. Es lebe die Liebe in euren Herzen – zur Ehre meines Sohnes. Es lebe die Wahrheit in euren Herzen – zur Ehre meines Sohnes. Es lebe mein Sohn in euren Herzen – zur Ehre Gottes! Es lebe, was zur Ehre Gottes lebt – in der Ewigkeit weiter.

Nichts soll verloren gehen, nichts soll vergessen sein. Was und wofür ihr gelebt habt auf Erden, wird mit dem Samen der Liebe und des Glaubens eintauchen in die Göttlichen Geheimnisse. Und eure Seele, eure gereinigte Seele, wird mit himmlischen, wunderbaren, göttlichen Geschenken alles Gewesene auf Erden übersteigen.
Und es wird kein Ende nehmen – denn JESUS lebt! Jesus lebt! Jesus lebt!

Meine Kinder!
Vergesst nicht in der kurzen Zeit eures Erdenlebens, meinem Sohne zu gedenken, Ihm zu folgen und Ihm zu dienen.

Die Jahre des Leidens meines Sohnes, (Jesu Leiden begann schon im Mutterleib.)
die Stunden der qualvollen Leiden meines Sohnes, sollen immer in euren Herzen ruhen.
Damit ihr Seine Liebe nicht vergesst.
Damit ihr Seine Verheißungen nicht vergesst.
Damit ihr Seine Auferstehung nicht vergesst.
Damit ihr euer Ziel nicht aus den Augen, aus dem Herzen, verliert.

Wachet und betet, denn euer Leben ist in einen kurzen Atemzug gehüllt!
Seid wachsam und lebt in Frieden miteinander, denn das ewige Leben steht vor der Tür.
In euren Herzen brenne stets das Licht des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe.
In euren Herzen brenne stets das Licht des Friedens, der Wahrheit, der Freude und der Erkenntnis.

Jesus – im Kreuze der Liebe – lebt!
Jesus – im Kreuze der blutenden Liebe – lebt!
Kommt und versammelt euch alle unter dem Kreuz der Liebe, damit es euch auffange, stärke und trage in den Stürmen eures Lebens.

Heute – ist Tag. Heute – ist Nacht. Heute – ist Ewigkeit.
Folgt dem Herzen der Liebe, dem Lamm, das geopfert wurde um eurer Sünden willen.
Folgt dem Kreuz – dem Licht des Kreuzes.
Es ist nicht schwer und wäre euer Glaube klein wie ein Sandkorn.
Gott vermehrt und trägt euch in das Licht des Kreuzes, damit ihr das ewige Ziel – die ewige Heimat – erreicht.

Freut euch und danket Gott!
Freut euch und liebet Gott!
Freut euch mit mir – eurer Himmlischen Mutter – Maria!


(Morgenröte - Botschaften 261. Jesus lebe im Herzen)

http://morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/271-261-jesus-lebe-im-herzen
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« Antwort #1782 am: 27. April 2015, 06:33:29 »
Hl. Augustinus (354-430)

„Wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden“

„Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu dem Schafen.“ Soeben hat Jesus die Tür geöffnet, die er uns gezeigt hatte, als sie noch verschlossen war. Er selber ist diese Türe. Lasst uns das anerkennen, gehen wir hinein und freuen wir uns, dass wir hineingegangen sind!

„Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber“…; das soll heißen: „Diejenigen, die nicht aus mir gekommen sind.“ Die Propheten sind vor ihm gekommen: Waren sie deshalb Diebe und Räuber? Keineswegs! Denn sie sind ja nicht außerhalb von ihm gekommen; sie waren mit ihm. Er hatte sie als Vorboten ausgesandt, die Herzen seiner Ausgesandten aber hielt er in seiner Hand… „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“, sagte er (Joh 14,6). Wenn er die Wahrheit war, waren die mit ihm, die in der Wahrheit waren. Diejenigen jedoch, die nicht von ihm kamen, sind Diebe und Räuber, denn sie kamen nur, um zu stehlen und zu schlachten. „Auf diese hatten die Schafe nicht gehört“, sagt Jesus…

Die Gerechten aber glaubten, dass er kommen werde, so wie wir glauben, dass er bereits gekommen ist. Die Zeiten haben sich geändert, der Glaube ist der gleiche. Ein gleicher Glaube eint alle, die geglaubt haben, dass er kommen wird und alle, die glauben, dass er schon gekommen ist. Wir sehen sie alle in verschiedene Epochen eintreten, einzig und allein durch die Tür des Glaubens, also durch Christus… Ja, alle, die in der Vergangenheit geglaubt haben, zur Zeit Abrahams, Isaaks, Jakobs, oder Moses oder der anderen Patriarchen oder Propheten, die Christus angekündigt haben – sie alle gehörten schon zu seinen Schafen. Sie haben durch die Patriarchen und Propheten Christus selber gehört, und zwar seine eigene Stimme und keine fremde.

Predigten zum Evangelium nach Johannes, Nr. 45
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« Antwort #1783 am: 28. April 2015, 06:18:59 »
Hl. Cyrill von Alexandria

„Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir“

Das entscheidende Merkmal der Schafe Christi besteht in ihrer Fähigkeit, zu hören und zu gehorchen; wohingegen die fremden Schafe sich durch ihre Unbelehrbarkeit zu erkennen geben. Das Wort „hören“ hat hier die Bedeutung von „dem zustimmen“, was gesagt worden ist. Und Gott kennt diejenigen, die auf ihn hören; denn „kennen“ bedeutet: mit ihm vereint sein. Es gibt niemanden, den Gott überhaupt nicht kennt. Wenn Christus also sagt: „Ich kenne meine Schafe“, so will er damit sagen: „Ich nehme sie auf und verbinde mich auf mystische Weise und für immer mit ihnen“. Man kann sagen, dass er dadurch, dass er Mensch geworden ist – und die menschliche Natur angenommen hat – mit allen Menschen verwandt geworden ist: Auf Grund seiner Menschwerdung sind wir mit Christus vereint. Wer aber die Ähnlichkeit mit Christi Heiligkeit nicht bewahrt, der ist ihm fremd geworden.

Christus sagt auch: „Meine Schafe folgen mir“. Und durch die Gnade Gottes folgen die Gläubigen tatsächlich Christus auf seinem Weg. Sie richten sich nicht mehr nach den Vorschriften des Alten Bundes, der seine Vorabbildung war; sondern folgen mit Hilfe der Gnade den Weisungen Christi und erheben sich so, entsprechend ihrer Berufung als Kinder Gottes, zu seiner Höhe. Wenn Christus in den Himmel auffährt, folgen sie ihm bis dorthin.

Kommentar zum Evangelium nach Johannes, 7,10.26; PG 74,20
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La Salette 1846



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