Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4577106 mal)

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Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1816 am: 28. Mai 2015, 12:23:05 »
240 Jesus hat geoffenbart, daß Gott in einem ungeahnten Sinn ,,Vater" ist:
nicht nur als Schöpfer, sondern von Ewigkeit her Vater seines eingeborenen Sohnes, der nur in bezug auf seinen Vater Sohn ist: ,,Niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will" (Mt 11,27).
 
241 Deshalb bekannten die Apostel Jesus als das Wort, das bei Gott war und Gott ist [Vgl. Joh 1,1.], als ,,das Ebenbild des unsichtbaren Gottes" (Kol 1,15), als ,,der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens" (Hebr 1,3).
 
242 Ihr Bekenntnis wird von der apostolischen Überlieferung bewahrt, in deren Gefolge die Kirche im Jahr 325 auf dem ersten Ökumenischen Konzil in Nizäa bekannt hat, daß der Sohn ,,eines Wesens [homoúsios, consubstantialis] mit dem Vater", das heißt mit ihm ein einziger Gott ist. Das zweite Ökumenische Konzil, das sich 381 in Konstantinopel versammelt hatte, behielt in seiner Formulierung des Credo von Nizäa diesen Ausdruck bei und bekannte ,,Gottes eingeborenen Sohn" als ,,aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater" (DS 150).

(Katechismus)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1817 am: 28. Mai 2015, 12:23:31 »
Der Vater und der Sohn werden durch den Geist geoffenbart
 
243 Vor seinem Pascha kündigt Jesus die Sendung eines ,,anderen Parakleten" [Beistandes] an: des Heiligen Geistes. Dieser war schon bei der Schöpfung tätig [Vgl. Gen 1,2.]und hatte ,,gesprochen durch die Propheten" (Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel). Er wird fortan bei den Jüngern und in ihnen sein [Vgl. Joh 14,17.], sie lehren [Vgl. Joh 14,26.]und ,,in die ganze Wahrheit führen" (Joh 16,13). Der Heilige Geist wird also mit Jesus und dem Vater als eine weitere göttliche Person geoffenbart.
 
244 Der ewige Ursprung des Geistes offenbart sich in seiner zeitlichen Sendung. Der Heilige Geist wird den Aposteln und der Kirche vom Vater im Namen des Sohnes sowie vom Sohn selbst gesandt, nachdem dieser zum Vater zurückgekehrt ist [Vgl. Joh 14,26; 15,26; 16,14.]. Die Sendung der Person des Geistes nach der Verherrlichung Jesu [Vgl. Joh 7,39.]offenbart das Mysterium der heiligsten Dreifaltigkeit in seiner Fülle.
 
245 Der apostolische Glaube an den Geist wurde 381 vom zweiten Ökumenischen Konzil in Konstantinopel bekannt: ,,Wir glauben ... an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater hervorgeht" (DS 150). Die Kirche anerkennt dadurch den Vater als den ,,Quell und Ursprung der ganzen Gottheit" (6. Syn. v. Toledo 638: DS 490). Der ewige Ursprung des Heiligen Geistes ist jedoch nicht ohne Zusammenhang mit dem ewigen Ursprung des Sohnes: ,,Der Heilige Geist, der die dritte Person in der Dreifaltigkeit ist, ist ein und derselbe Gott mit Gott, dem Vater und dem Sohn ... von einer Substanz, auch einer Natur ... Gleichwohl wird er nicht nur der Geist des Vaters und nicht nur der Geist des Sohnes, sondern zugleich der Geist des Vaters und des Sohnes genannt" (11. Syn. v. Toledo 675: DS 527). Das Credo der Kirche bekennt: Er wird ,,mit dem Vater und dem Sohn [zugleich] angebetet und verherrlicht" (DS 150).
 
246 Die lateinische Tradition des Credo bekennt, daß der Geist ,,aus dem Vater und dem Sohn [filioque] hervorgeht". Das Konzil von Florenz erklärt 1438, ,,daß der Heilige Geist ... sein Wesen und sein in sich ständiges Sein zugleich aus dem Vater und dem Sohne hat und aus beiden von Ewigkeit her als aus einem Prinzip und durch eine einzige Hauchung hervorgeht ... Und weil der Vater selbst alles, was des Vaters ist, seinem einziggeborenen Sohn in der Zeugung gab, außer dem Vatersein, hat der Sohn selbst eben dieses, daß der Heilige Geist aus dem Sohn hervorgeht, von Ewigkeit her vom Vater, von dem er auch von Ewigkeit her gezeugt ist" (DS 1300-1301).
 
247 Das filioque kam im Glaubensbekenntnis von Konstantinopel (381) nicht vor. Aufgrund einer alten lateinischen und alexandrinischen Tradition jedoch hatte der hl. Papst Leo 1. es schon 447 dogmatisch bekannt [Vgl. DS 284.], noch bevor Rom das Symbolum von 381 kannte und 451 auf dem Konzil von Chalkedon übernahm. Die Verwendung dieser Formel im Credo wurde in der lateinischen Liturgie zwischen dem 8. und dem 11. Jahrhundert nach und nach zugelassen. Die von der lateinischen Liturgie vorgenommene Einfügung des ,,filioque" in das Credo von Nizäa-Konstantinopel stellt jedoch noch heute einen für die orthodoxen Kirchen strittigen Punkt dar.
 
248 Die östliche Tradition bringt vor allem zum Ausdruck, daß der Vater der erste Ursprung des Geistes ist. Indem sie den Geist als den, ,,der vom Vater ausgeht" (Joh 15,26) bekennt, sagt sie, daß er durch den Sohn aus dem Vater hervorgeht [Vgl. AG 2.]. Die westliche Tradition bringt vor allem die wesensgleiche Gemeinschaft zwischen dem Vater und dem Sohn zum Ausdruck, indem sie sagt, daß der Geist aus dem Vater und dem Sohn [filioque] hervorgeht. Sie sagt das ,,erlaubtermaßen und vernünftigerweise" (K. v. Florenz 1439: DS 1302), denn gemäß der ewigen Ordnung der göttlichen Personen in ihrer wesensgleichen Gemeinschaft ist der Vater der erste Ursprung des Geistes als ,,Ursprung ohne Ursprung" (DS 1331), aber auch als Vater des eingeborenen Sohnes zusammen mit diesem das ,,eine Prinzip", aus dem der Heilige Geist hervorgeht (2. K. v. Lyon 1274: DS 850). Werden diese berechtigten, einander ergänzenden Sehweisen nicht einseitig überbetont, so wird die Identität des Glaubens an die Wirklichkeit des einen im Glauben bekannten Mysteriums nicht beeinträchtigt.
 
(Katechismus)
« Letzte Änderung: 29. Mai 2015, 07:04:14 von Tina 13 »
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« Antwort #1818 am: 28. Mai 2015, 12:23:54 »
III Die heiligste Dreifaltigkeit in der Glaubenslehre
 
Die Bildung des Trinitätsdogmas
 
249 Die Offenbarungswahrheit der heiligen Dreifaltigkeit ist, vor allem aufgrund der Taufe, von Anfang an der Urgrund des lebendigen Glaubens der Kirche. Sie findet ihren Ausdruck in der Glaubensregel des Taufbekenntnisses, die in der Predigt, der Katechese und im Gebet der Kirche formuliert wird. Solche Formulierungen finden sich schon in den Schriften der Apostel, so der in die Eucharistiefeier übernommene Gruß: ,,Die Gnade Jesu Christi des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch" (2 Kor 13,13) [Vgl. 1 Kor 12, 4 - 6; Eph 4,4-6.].
 
250 Im Laufe der ersten Jahrhunderte suchte die Kirche ihren trinitarischen Glauben ausführlicher zu formulieren, um ihr Glaubensverständnis zu vertiefen und gegen entstellende Irrtümer zu verteidigen. Das war das Werk der ersten Konzilien, die durch die theologische Arbeit der Kirchenväter untermauert und durch den Glaubenssinn des christlichen Volkes gestützt wurden.
 
251 Um das Trinitätsdogma zu formulieren, mußte die Kirche mit Hilfe von Begriffen aus der Philosophie - ,,Substanz", ,,Person" oder ,,Hypostase", ,,Beziehung" - eine geeignete Terminologie entwickeln. Dadurch unterwarf sie den Glauben nicht menschlicher Weisheit, sondern gab diesen Begriffen einen neuen, noch nicht dagewesenen Sinn, damit sie imstande wären, das unaussprechliche Mysterium auszudrücken, das ,,unendlich all das überragt, was wir auf menschliche Weise begreifen" (SPF 2).
 
252 Die Kirche verwendet den Begriff ,,Substanz" (zuweilen auch mit ,,Wesen" oder ,,Natur" wiedergegeben), um das göttliche Wesen in seiner Einheit zu bezeichnen; den Begriff ,,Person" oder ,,Hypostase", um den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist in ihrer realen Verschiedenheit voneinander zu bezeichnen; den Begriff ,,Beziehung", um zu sagen, daß ihre Verschiedenheit in ihren gegenseitigen Beziehungen liegt.

(Katechismus)
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« Antwort #1819 am: 28. Mai 2015, 12:25:19 »
Das Dogma der heiligsten Dreifaltigkeit
 
253 Die Trinität ist eine. Wir bekennen nicht drei Götter, sondern einen einzigen Gott in drei Personen: die ,,wesensgleiche Dreifaltigkeit" (2. K. v. Konstantinopel 553: DS 421). Die göttlichen Personen teilen die einzige Gottheit nicht untereinander, sondern jede von ihnen ist voll und ganz Gott: ,,Der Vater ist dasselbe wie der Sohn, der Sohn dasselbe wie der Vater, der Vater und der Sohn dasselbe wie der Heilige Geist, nämlich von Natur ein Gott" (11. Syn. v. Toledo 675: DS 530). ,,Jede der drei Personen ist jene Wirklichkeit, das heißt göttliche Substanz, Wesenheit oder Natur" (4. K. im Lateran 1215: DS 804).
 
254 Die drei göttlichen Personen sind real voneinander verschieden. Der eine Gott ist nicht ,,gleichsam für sich allein" (Fides Damasi: DS 71). ,,Vater", ,,Sohn", ,,Heiliger Geist" sind nicht einfach Namen, welche Seinsweisen des göttlichen Wesens bezeichnen, denn sie sind real voneinander verschieden:
 
,,Der Vater ist nicht derselbe wie der Sohn, noch ist der Sohn derselbe wie der Vater, noch ist der Heilige Geist derselbe wie der Vater oder der Sohn" (11. Syn. v. Toledo 675: DS 530). Sie sind voneinander verschieden durch ihre Ursprungsbeziehungen: Es ist ,,der Vater, der zeugt, und der Sohn, der gezeugt wird, und der Heilige Geist, der hervorgeht" (4. K. im Lateran 1215:DS 804). Die göttliche Einheit ist dreieinig.
 
255 Die drei göttlichen Personen beziehen sich aufeinander. Weil die reale Verschiedenheit der Personen die göttliche Einheit nicht zerteilt, liegt sie einzig in den gegenseitigen Beziehungen: ,,Mit den Namen der Personen, die eine Beziehung ausdrücken, wird der Vater auf den Sohn, der Sohn auf den Vater und der Heilige Geist auf beide bezogen: Obwohl sie im Hinblick auf ihre Beziehung drei Personen genannt werden, sind sie, so unser Glaube, doch eine Natur oder Substanz" (11. Syn. v. Toledo 675: DS 528). In ihnen ist ,,alles ... eins, wo sich keine Gegensätzlichkeit der Beziehung entgegenstellt" (K. v. Florenz 1442: DS 1330). ,,Wegen dieser Einheit ist der Vater ganz im Sohn, ganz im Heiligen Geist; der Sohn ist ganz im Vater, ganz im Heiligen Geist; der Heilige Geist ist ganz im Vater, ganz im Sohn" (ebd.: DS 1331).

(Katechismus)
« Letzte Änderung: 28. Mai 2015, 12:29:30 von Tina 13 »
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« Antwort #1820 am: 28. Mai 2015, 12:29:55 »
256 Den Katechumenen von Konstantinopel vertraut der hl. Gregor von Nazianz, den man auch den ,,Theologen" nennt, folgende Zusammenfassung des Trinitätsglaubens an:
 
,,Bewahrt mir vor allem dieses gute Vermächtnis, für das ich lebe und kämpfe, mit dem ich sterben will und das mich alle Übel ertragen und alle Vergnügungen geringschätzen läßt: nämlich das Bekenntnis des Glaubens an den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist. Ich vertraue es euch heute an. In ihm werde ich euch in dieser Stunde ins Wasser tauchen und daraus herausheben. Ich gebe es euch zum Begleiter und Beschützer eures ganzen Lebens. Ich gebe euch eine einzige Gottheit und Macht, die als Eine in den Dreien existiert und die Drei auf je verschiedene Weise enthält. Eine Gottheit ohne Ungleichheit der Substanz oder Natur nach, ohne erhöhenden höheren Grad oder erniedrigenden niederen Grad ... Es ist die unendliche Naturgleichheit dreier Unendlicher. Gott als ganzer, jeder in sich selbst betrachtet ... Gott als die Drei, zusammen betrachtet ... Kaum habe ich begonnen, an die Einheit zu denken, und schon taucht die Dreifaltigkeit mich in ihren Glanz. Kaum habe ich begonnen, an die Dreifaltigkeit zu denken, und schon überwältigt mich wieder die Einheit" (or. 40,41).

(Katechismus)
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« Antwort #1821 am: 29. Mai 2015, 05:54:47 »
Hl. Cyrill von Jerusalem

„Glaubt an Gott“

„Wer findet einen Menschen, der Glauben hat?“ (Spr 20,6). Das sage ich dir nicht, damit du mir dein Herz öffnest, sondern dass du Gott zeigst, wie rein dein Glaube ist; Gott, der auf Herz und Nieren prüft und die Gedanken der Menschen kennt (Ps 7,10); 93,11). Ein Mensch, der Glauben hat, ist etwas Großes; er ist reicher als alle Reichen. Wer glaubt, besitzt tatsächlich alle Reichtümer der Welt, weil er sie verachtet und mit Füßen tritt. Denn wenn die Reichen auch in materieller Hinsicht vieles besitzen, so sind sie, geistig gesehen, doch arm. Je mehr sie anhäufen, desto mehr sind sie von der Gier nach dem, was ihnen noch fehlt, zerfressen. Im Gegensatz dazu – und das ist ja wirklich die Spitze des Paradoxons – ist der gläubige Mensch inmitten seiner Armut reich, denn er weiß, dass er nichts braucht als Kleidung und Nahrung: damit ist er zufrieden, Reichtum interessiert ihn nicht.

  Und es leben nicht nur wir, die wir uns Christen nennen, aus dem Glauben. Alle Menschen leben aus ähnlichem Antrieb, auch solche, die der Kirche fern stehen. Aus Glauben an die Zukunft schließen Menschen, die sich nicht durch und durch kennen, die Ehe; die Landwirtschaft gründet auf der Zuversicht, dass Arbeit Früchte trägt; die Schiffer setzen ihr Vertrauen auf einen Kahn aus zerbrechlichem Holz. Die meisten menschlichen Unterfangen werden vom Glauben getragen; alle Welt glaubt an Prinzipien.

  Heute aber ruft euch die Schrift zum wahren Glauben auf und zeigt euch den wahren, gottgefälligen Weg. Dieser Glaube hat bei Daniel den Rachen der Löwen verschlossen (Dan 6,23). „Mit dem Schild des Glaubens könnt ihr alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen“ ( Eph 6,16) ... Glaube trägt Menschen, so dass sie sogar über das Wasser des Meeres gehen können (Mt 14,29). Einige, wie der Gelähmte, werden durch den Glauben der Anderen gerettet (Mt 9,2); der Glaube der Schwestern des Lazarus war so stark, dass er aus dem Tod ins Leben zurückgerufen wurde  (Joh 11). Der vom Hl. Geist verliehene Glaube ist stärker als alles, was der Mensch vermag. Auf Grund dieses Glaubens kann man zu diesem Berg sagen: „Rück von hier nach dort“, und er wird wegrücken. (Mt 17,20). 

Taufkatechesen Nr. 5
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« Antwort #1822 am: 29. Mai 2015, 06:21:51 »
Eure Vorstellung wird schon bald wie eine Seifenblase zerplatzen!

Mein Kind. Bitte sage Unseren Kindern heute das Folgende:

Meine Kinder. Meine so von Mir geliebten Kinder. Die Schändungen weltweit gehen weiter, und betrübt schauen Wir auf die erkalteten Herzen, die Uns so viel Leid zufügen. Der Teufel benutzt sie, um Kälte in eure Welt zu bringen, Verirrung, Glaubensabfall und Eigenliebe, denn all das sind die Wege, die direkt zu ihm führen und die ein Leben mit Jesus nicht zulassen.

Meine Kinder. Meine so von Mir geliebten Kinder. Haltet ein, denn ihr seid Diener des Bösen, und viele von euch sehen es nicht! Die, die ihr dem Teufel hörig seid, euch sei gesagt: Tag und Nacht beten Wir für euch, damit ihr doch noch die Wahrheit erkennt, denn der Teufel benutzt euch, belügt euch und betrügt euch, doch ihr seht nur das, was er euch zeigt, nicht aber was er euch verschweigt!

Wacht auf und findet zum Licht, denn nur durch Jesus werdet ihr ewig leben, so wie eure Seele es ersehnt,auf eurem Weg aber, den, den ihr eingeschlagen habt, erwartet eure Seele ewiges Leid, doch seid ihr so vom Teufel betrogen, dass ihr seine Lügen glaubt und eurem Jesus nicht!

Kinder, seid gewarnt, denn auch euch werden schon bald die "Augen geöffnet", doch dann, verirrte Kinder, wird es zu spät sein! Sobald das Ende da ist, habt ihr keine Chance mehr, euch zu bekehren, deshalb nutzt jetzt die Zeit, die noch verbleibt, bevor es wirklich zu spät für euch ist.

Der Teufel lügt, betrügt, verführt, besticht -die Liste ist endlos-, doch seid gewiss: er wird niemals Wort halten und eure Vorstellung von Reichtum, Party, Sex und Macht in alle Ewigkeit wird schon bald wie eine Seifenblase zerplatzen!

Seid nicht dumm und fallt nicht auf seine Lügen herein, denn der Teufel "liebt" nur sich, und seine Ergötzung ist die Qual und das Leid der anderen, und seine Befriedigung liegt genau dort, doch ist er niemals zufrieden, und deshalb ist alles Leid der Welt kein Vergleich zu dem, was euch in seiner Hölle erwartet!

Kinder haltet ein, denn wer Uns schändet hat keinen Anspruch auf das Himmelreich, wer blasphemiert, wird untergehen ohne Hoffnung auf Erlösung!

Kinder haltet ein und ehrt Meinen Sohn! Erweist IHM Achtung und Respekt, denn ER ist Sohn des Allmächtigen und Erlöser eurer.

ER ist barmherzig und Seine Gnaden sind groß, doch ohne euer JA zu IHM wird ER euch nicht retten können.

So schenkt Jesus euer JA und brecht aus aus dem "Gefängnis" des Bösen, denn ihr seid längst Sklaven seiner, doch merkt ihr es nicht!

Schändet nicht weiter, denn das wird euer Untergang sein, und haltet ein!

Wir, der ganze Himmel, beten für euch, damit ihr zu Jesus findet und die Wahrheit erkennt! Kein Kind Gottes soll verlorengehen, deshalb beten Wir nun für Umkehr und Erleuchtung der so verirrten Kinder, die -in menschlichen Augen- als verloren gelten.

Vereint euch, Meine geliebte Restarmee, im Gebet mit Uns, eurer Mutter im Himmel, den Heiligen der Gemeinschaft der Heiligen und den Heiligen Engeln des Herrn, damit noch viele Kinder gerettet werden und den Weg zu Meinem Sohn, eurem Jesus, finden. Amen.

Mein Ruf ist dringend, denn die Zeit drängt. Amen.

In Liebe, Eure Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Botschaft Nr. 947
19. Mai 2015

https://dievorbereitung.de/Botschaften/data941-975/947.html
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« Antwort #1823 am: 29. Mai 2015, 07:03:18 »
Morgenröte - Botschaften

267. Es war dein Wille, als du weggingst von Mir

11. Mai 2015; № 267
Jesus spricht:
Es liegt nicht nah und ist nicht fern. Gestern ging Ich und heute bin Ich angekommen. Ein Weg, wo klares Wasser den Weg bedeckt, da ist der Glaube so nahe.

Einmal war Ich fort, es war kurz. Doch war Ich nicht fort. Es war dein Weg, als du weggingst von Mir. Jetzt ist es unser Weg, weil Ich dich neu gebar, im Lichte Meiner Liebe!

Es war gestern, als die Sonne schien und du den Schatten nicht verlassen wolltest.
So hauchte Ich Meinen Atem der Barmherzigkeit in das Dunkel, trug dich heraus aus dem Schatten und stellte dich erneut – in Mein Licht.

Gestern bist du vielem nachgesprungen, doch es füllte nicht dein Herz.
Heute habe Ich dich zurückgeholt ins Leben und deiner Hände Arbeit und deines Herzens Freude lässt deine Seele jubeln. Und morgen? Hält dieser Jubel noch an?

Gestern hast du viele faule Kartoffeln gegessen. Heute liegen noch einige in deinem Magen. Ich hole sie heraus, mit deinem Willen und es wird wehtun, weil das Faule so schnell gewachsen ist.

Gestern hast du mit deiner Zunge viel Unheil angerichtet. Heute habe Ich mich erbarmt und dich herausgezogen aus dem Kerker, wo es nicht Mein Brot zu essen gab. Jetzt sprichst du manchmal mit Herz und Barmherzigkeit und isst Mein Brot: Mein Wort der Wahrheit. Und morgen? Was wird morgen sein, wenn du wieder fällst? Stütze dich nicht auf deine Zunge, sonst kann alles verloren sein.

Gestern hast du deine Hände im schmutzigen Wasser gewaschen
und sie wurden nie sauber. Heute wäschst du sie oft im klaren Wasser
und sie werden immer leichter, können viel mehr tragen. Morgen, wenn du müde bist, sollst du weit gehen, um an das klare Wasser zu gelangen, denn rings um dich herum sind zu viele schmutzige Gewässer.

Gestern haben deine Schuhe viel Schmutz getragen. Heute klopfst du sie ab – mit Schwachheit – und manchmal mit dem tiefen Verlangen, weniger Schmutz zu besitzen. Morgen wird es nicht mehr so wichtig sein für dich, wenn deine Gleichgültigkeit dein Herz von neuem erobert.

Gestern hast du von jedem Teller gegessen. Heute versuchst du zu erkennen, welcher Teller für dich am Besten ist. Morgen, wenn die Vögel in der Mittagssonne schön zwitschern, wirst du nicht prüfen, welcher Teller für dich der Beste ist.

Gestern hast du dich mit funkelnden Gewändern für die Welt geschmückt.
Heute willst du Mir gefallen – und auch der Welt und übermorgen wird sich Welt und Wahrheit vermischen.

Gestern hat dein Herz dein Herz gestillt.
Heute willst du es teilen und morgen kannst du mit deinem eigensinnigen Willen alles verlieren.

Gestern haben deine Augen sich in Äußerlichkeiten verschmolzen.
Heute sehen deine Augen oft die inneren, wertvollen Werte.
Morgen, wenn du fällst und nicht mit Liebe aufstehst, wirst du dein Augenlicht verlieren durch dein kaltes Herz.

Gestern bist du so vielem erlegen, was dich abstürzen lies.
Heute willst du für die Freiheit kämpfen und den Berg erklimmen und morgen, wenn dein Egoismus hervorkriecht und dich niederdrückt, wirst du Meinen Weg weiter gehen wollen, aber ihn nicht können, weil Lüge sich einnistete in dein Herz.

Gestern trafen sich viele Freunde, die sich nichts zu trinken gaben.
Heute trinkst du von Meiner Quelle mit geteiltem Herzen.
Morgen wird die Quelle wenig Wasser geben und dein halbes Herz wird mehr als die Hälfte verlieren.

Es war dein Weg – als du weggingst von Mir.
Es war dein Herz – als du weggingst von Mir.
Es war dein Wille – als du weggingst von Mir.
Es war dein Leben – als du weggingst von Mir.

Jetzt ist es unser Weg!
Jetzt ist es unser gemeinsamer Weg, im Lichte Meiner Liebe!

Wer nicht Frieden sät – geht nicht mit Mir.
Wer nicht Liebe sät – geht nicht mit Mir.
Wer nicht Wahrheit sät – geht nicht mit Mir.
Wer nicht Barmherzigkeit sät – geht nicht mit Mir.
So ist es nicht „unser gemeinsamer Weg“!

Gestern hast du viel gearbeitet – für dich.
Heute tust du vieles für andere und für dich.
Morgen kann dein Stolz fast alles verlieren.

Gestern hast du überall gesucht.
Heute hast du Mich gefunden.
Morgen wirst du Mich wieder verlieren,
wenn dein Herz deine Fehler nicht finden will.

Gestern hast du nach Mir gerufen.
Auch heute ist Mein Herz offen.
Morgen kannst du Mich vertreiben, durch deine Uneinsichtigkeit und deinen Stolz.

Gestern drang Mein Wort nicht in alle Herzen.
Auch heute fließt Mein Wort an vielen vorbei.
Morgen wirst du kaum einen Platz finden, wo Mein Atem gegenwärtig ist.
Es war dein Weg, – als du weggingst von Mir.

Heute ist es unser Weg. – Unser Weg? – Im Lichte Meiner Liebe?

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/277-267-es-war-dein-wille-als-du-weggingst-von-mir
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La Salette 1846



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