Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4578767 mal)

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« Antwort #2488 am: 20. Oktober 2015, 07:05:15 »
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Morgenröte - Botschaften

68. Gebet für die Priester

26.02.2012; № 68

Jesus spricht:
Ich schenke euch ein Gebet für die Priester:
Die Liebe in der Dreifaltigkeit möge die geweihten Herzen berühren!
Der Glaube aus der Dreifaltigkeit möge die geweihten Herzen entzünden!
Die Hoffnung mit der Dreifaltigkeit mögen die geweihten Herzen verkünden!
Die Hoffnung, der Glaube, die Liebe sollen Wegweiser sein für alle Gottgeweihten,
damit sie das Wort der Wahrheit weitergeben mögen an Volk und Land! Amen!

Die Mutter Gottes spricht:
Priester, Bischöfe, Kardinäle -
Du, Gott, hast sie erwählet!
So bitten wir die Dreifaltigkeit:
Im Priesterstand sei Einigkeit!
Den Weg gemeinsam zu gehen!
Das Wort aus Gottes Mund verstehen!
Zu leben, zu lieben, die Wahrheit tun!
Alles Sie geben zu Deinem Ruhm!
Wir bitten dich, Maria, Königin, hehre,
dies Gebet durch deine Fürsprache sich vermehre! Amen!
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2489 am: 20. Oktober 2015, 07:38:13 »
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10. Juni 2006 Samstag, die Gottesmutter spricht zum Abschied in
Medjugorje zu den Pilgern im Speisesaal um 12.15 Uhr

Die Gottesmutter spricht:
Meine geliebten Kinder, Ich, eure geliebte Mama, möchte euch an eurem Heimatort weiterhin begleiten, formen und erziehen dürfen. Reicht Mir eure verfügbaren Hände und öffnet eure Herzen. Ich führe euch sicher zum Himmlischen Vater.

Ihr werdet eure Wege weiterhin, die im Plane des Himmlischen Vaters stehen, nicht allein gehen müssen. Alles wird durch die Göttliche Vorsehung geschehen.

Nehmt eure Kreuze auf euch, denn nur im Kreuz ist Heil.
Legt mutig Zeugnis ab. Alles, was ihr an diesem Ort empfangen habt, sind Geschenke des Himmels. Ihr lebt in der Gegenwart Gottes für die Zukunft. Das ist euer Ziel. Doch auch die anderen möchten dieses Ziel erreichen. Dafür seid ihr da. Wenn ihr euren Mund nicht öffnet, so kann der Heilige Geist nicht aus euch fließen. Erreicht die Menschen und ihr werdet glücklich schon auf Erden sein.

Löst euch von den weltlichen Genüssen, die euch schaden werden. Ihr werdet es sehr bald erfahren. Die Zeit der Möglichkeiten der Bekehrung ist sehr kurz. Die Zeit des Schweigens ist nun vorbei. Nur, wenn ihr mutig im Treue- und Liebesbund zum Willen des Vaters steht, so seid ihr zur Weitergabe bereit. Nicht ihr habt mich erwählt, Ich habe euch erwählt, spricht Mein Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit Gottes.

Ich, eure Himmlische Mama, werde stets bei euch bleiben, wenn ihr den geraden und steinigen Weg beschreitet. Nur dann darf Ich euch hilfreich zur Seite stehen. Wenn ihr euch der Welt zuwendet, so werdet ihr von euren Wegen abgebracht.

Verharrt in der Eintracht, im Gebet, im Opfer und im Fasten. Nur so könnt ihr Mir helfen, der Schlange den Kopf zu zertreten. Alle Tage bin Ich bei euch und erflehe euch eure Schutzengel. Haltet euch von der schweren Sünde fern, denn sie trennt euch von Gott.

Nehmt die Heiligen Sakramente, die Mein Sohn euch geschenkt hat, an und befolgt dem Willen des Vaters.

Lebt die Ganzhingabe, denn bedenkt, wenn ihr euch selber verschenkt, wirkt der Himmel in euch. Kostet die Freuden der Dankbarkeit aus, die euch stärken. Lebt in der Gemeinschaft, denn allein werdet ihr den Kampf des Satans nicht bestehen.

In euren Herzen wird die Flamme der Liebe sein, die andere Herzen entzündet. Ich warte auf euch, Meine geliebten Kinder. Sagt euer bereites Ja dem Vater, denn euer Weg ist vorbestimmt. So wie Ich Mein Fiat gesprochen, so sprecht es Mir nach, denn ohne euren Willen, geschieht nichts. Euren Willen wird Mein Sohn nicht brechen. Euer Wille ist noch voller Egoismus. Habt Zeit für die anderen. Achtet nicht auf eure Grenzen, denn die Göttliche Kraft wird in euch sein.

Eine Bitte hat eure Mutter an euch: Sagt nicht Gottesdienst zu den Heiligen Opfermessen, denn der Ökumenismus ist weit verbreitet. Ihr tragt dazu bei, wenn ihr eure Zusage zu diesem Wort gebt. Empfangt nur die Mundkommunion in aller Ehrfurcht. Lasst euch nicht beeinflussen, denn Satan möchte euch von den guten Wegen abbringen. Achtet auf Meine Zeichen, die Ich euch aus Liebe erbete.

Sühnt viel für die armen Priesterseelen, denn derer gibt es viele. Sie begehen ein Sakrileg nach dem anderen und stürzen in den Abgrund. Meine Kleine hat den Abgrund gesehen und die vielen Abtrünnigen. Die Apostasie schreitet mit Riesenschritten voran.

Wir warten auf eure Bereitschaft und weinen Blutstränen, wenn auch ihr uns verlasst. Wollt ihr Wenigen Uns auch noch verlassen?
Nun segne Ich euch in der Dreieinigkeit Gottes, allen Engeln und Heiligen eure Mama, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ich bereite euch vor, Meine geliebten Kleinen, für die Zeit der Dunkelheit.

Anne:
Danke, Gottesmutter.

(Worte der Gottesmutter, Anne, Sühneseele)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2490 am: 21. Oktober 2015, 06:43:10 »
Hl. Fulgentius von Ruspe (467-532), Bischof in Nordafrika

„Diener Christi und Verwalter von Geheimnissen Gottes“ (1Kor 4,1)

Um die Rolle der Diener festzulegen, die Jesus an die Spitze seines Volkes gestellt hat, spricht der Herr folgende im Evangelium berichteten Worte (Mt 24,45-46): „Wer ist der treue und kluge Knecht, den der Herr eingesetzt hat, damit er dem Gesinde zur rechten Zeit gibt, was sie zu essen brauchen? Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt.“ [...] Wir fragen uns, welches dieses rechte Maß an Getreide ist und der hl. Paulus gibt uns hierüber Auskunft; es ist „das Maß des Glaubens, das Gott uns zugeteilt hat“ (Röm 12,3). Was Christus Getreidemaß nennt, nennt Paulus Glaubensmaß, um uns zu sagen, dass es keine andere spirituelle Nahrung gibt als das Mysterium des christlichen Glaubens. Dieses Maß an Getreide geben wir euch jedes Mal im Namen des Herrn, wenn wir, erleuchtet durch die geistige Gnadengabe, nach der Regel des wahren Glaubens zu euch sprechen. Ihr bekommt dieses Maß von den Verwaltern des Herrn jeden Tag, an dem ihr aus dem Mund der Diener Gottes das Wort der Wahrheit hört.

Dieses Maß an Getreide, das Gott uns zuteilt, möge unsere Nahrung sein. Ziehen wir daraus die Kraft für gutes Verhalten, damit wir mit dem ewigen Leben belohnt werden. Glauben wir an den, der sich selbst uns zur Nahrung gegeben hat, damit wir nicht unterwegs zusammenbrechen (Mt 15,32); und der selber unsere Belohnung sein will, damit wir die Freude finden in der ewigen Heimat. Glauben wir an ihn und hoffen wir auf ihn, lieben wir ihn über alles und in allem! Denn Christus ist unsere Speise und wird unser Lohn sein. Christus ist Nahrung und Trost der Pilger, die unterwegs sind; er ist Sättigung und Jubel der Seligen in ihrem himmlischen Frieden.

Predigt I, 2-3 ; CCL 91 A, 889 
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« Antwort #2491 am: 21. Oktober 2015, 06:44:58 »
Brief des Apostels Paulus an die Römer 6,12-18.

Brüder! Die Sünde soll euren sterblichen Leib nicht mehr beherrschen, und seinen Begierden sollt ihr nicht gehorchen.
Stellt eure Glieder nicht der Sünde zur Verfügung als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern stellt euch Gott zur Verfügung als Menschen, die vom Tod zum Leben gekommen sind, und stellt eure Glieder als Waffen der Gerechtigkeit in den Dienst Gottes.
Die Sünde soll nicht über euch herrschen; denn ihr steht nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.
Heißt das nun, dass wir sündigen dürfen, weil wir nicht unter dem Gesetz stehen, sondern unter der Gnade? Keineswegs!
Ihr wisst doch: Wenn ihr euch als Sklaven zum Gehorsam verpflichtet, dann seid ihr Sklaven dessen, dem ihr gehorchen müsst; ihr seid entweder Sklaven der Sünde, die zum Tod führt, oder des Gehorsams, der zur Gerechtigkeit führt.
Gott aber sei Dank; denn ihr wart Sklaven der Sünde, seid jedoch von Herzen der Lehre gehorsam geworden, an die ihr übergeben wurdet.
Ihr wurdet aus der Macht der Sünde befreit und seid zu Sklaven der Gerechtigkeit geworden.

Psalm 124(123),1-2.3-4.5-6.7-8.

Hätte sich nicht der Herr für uns eingesetzt
- so soll Israel sagen -,
hätte sich nicht der Herr für uns eingesetzt,
als sich gegen uns Menschen erhoben,

dann hätten sie uns lebendig verschlungen,
als gegen uns ihr Zorn entbrannt war.
Dann hätten die Wasser uns weggespült,
hätte sich über uns ein Wildbach ergossen.

Dann hätten sich über uns die Wasser ergossen,
die wilden und wogenden Wasser.
Gelobt sei der Herr,
der uns nicht ihren Zähnen als Beute überließ.

Unsre Seele ist wie ein Vogel dem Netz des Jägers entkommen;
das Netz ist zerrissen, und wir sind frei.
Unsre Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Evangelium nach Lukas 12,39-48

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde der Dieb kommt, so würde er verhindern, dass man in sein Haus einbricht.
Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.
Da sagte Petrus: Herr, meinst du mit diesem Gleichnis nur uns oder auch all die anderen?
Der Herr antwortete: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr einsetzen wird, damit er seinem Gesinde zur rechten Zeit die Nahrung zuteilt?
Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt!
Wahrhaftig, das sage ich euch: Er wird ihn zum Verwalter seines ganzen Vermögens machen.
Wenn aber der Knecht denkt: Mein Herr kommt noch lange nicht zurück!, und anfängt, die Knechte und Mägde zu schlagen; wenn er isst und trinkt und sich berauscht,
dann wird der Herr an einem Tag kommen, an dem der Knecht es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Ungläubigen zuweisen.
Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darum kümmert und nicht danach handelt, der wird viele Schläge bekommen.
Wer aber, ohne den Willen des Herrn zu kennen, etwas tut, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge bekommen. Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden, und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man um so mehr verlangen.


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« Antwort #2492 am: 21. Oktober 2015, 07:04:22 »
Nutzt die Stunde der Barmherzigkeit!

Mein Kind. Sage den Kindern heute, dass Ich sie liebe. Sage es ihnen bitte. Danke. Deine/Eure Mutter von Fatima, die euch so sehr liebt. Amen.

Glaubt an Meinen Sohn und hofft auf IHN, denn ER ist der Weg ins Himmelreich, und Seine Liebe für euch ist groß.

Nutzt die Stunde der Barmherzigkeit und kehrt um, bevor sie vergeht.

Wenn Mein Sohn kommt, wird ER die Gerechtigkeit mit sich bringen.

So hört auf Meinen Ruf und kehrt um, solange noch Zeit ist. Amen.

In Liebe,
Eure Mutter von Fatima.

(Botschaft Nr. 1085, 14. Oktober 2015)

(Vorbereitung)

http://www.dievorbereitung.de/Botschaften/data1076-1105/1085.html
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« Antwort #2493 am: 21. Oktober 2015, 22:23:39 »
"Wisset, dass, wenn dieses Erwachen beginnt, die Macht Gottes zu spüren sein wird, wenn Gottes Gerechtigkeit sich aus der Asche erhebt, und wenn ein Leuchtturm Leben zurückbringt in das ausgedörrte Feld, das vom Teufel in einem verwelkten Zustand zurückgelassen sein wird.

Meine Stimme wird gehört werden, und viele werden schockiert sein, wenn dieser Tag beginnt.

Sie wird sich wie Donner heraus schälen und jeder rechtschaffene Mensch wird sein Knie beugen und Gott preisen.

Ich komme an erster Stelle wegen jener, die Meiner Barmherzigkeit am wenigsten würdig sind. Sie sind es, die die eigentlich letzten sein sollten, wegen der Art, wie sie Mich behandelt haben. Und doch werden sie als Erste in Mein Königreich gewunken werden. Die Gerechten werden als Letzte kommen. Die Bösen werden zurückgelassen werden.

Kein Stein wird auf dem anderen bleiben, bis zur letzten Sekunde, und denjenigen, die um Meine Barmherzigkeit schreien, wird sie gegeben werden. Diejenigen, die Mir fluchen, werden verflucht werden."

(Worte Jesu aus 1242 Buch der Wahrheit)
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« Antwort #2494 am: 21. Oktober 2015, 22:55:28 »
22. Oktober - Hl. Johannes Paul II. (der Große), Papst

Alles Böse existiert in der Welt auch, um in uns die liebe zu erwecken, die eine Selbsthingabe ist im großherzigen und uneigennützigen Dienst an denen, die vom Leiden heimgesucht sind.
In der Liebe, die ihre Quelle im Herzen Christi hat, liegt Hoffnung für die Zukunft der Welt.
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« Antwort #2495 am: 21. Oktober 2015, 23:09:27 »
"In einer Welt, in der nichts mehr wirklich wichtig ist, in der man tun kann, was man will, besteht die Gefahr, daß Prinzipien, Wahrheiten und Werte, die in Jahrhunderten mühsam erworben wurden, auf die Müllhalde eines übertriebenen Liberalismus gekippt werden."
(Johannes Paul II.)
   
„Das Evangelium verspricht niemanden ein bequemes Leben. Es stellt Ansprüche.“
(Johannes Paul II.)

„Wenn du den Frieden willst, respektiere das Gewissen aller Menschen.“
(Johannes Paul II.)

„Auch Jesus ist nicht vom Kreuz gestiegen.“
(Johannes Paul II.)
   
„Das schlimmste Gefängnis ist das geschlossene Herz.“
(Johannes Paul II.)

„Wenn man sein Wesen betrachtet, ist der Militärdienst in sich eine sehr ehrenvolle, sehr schöne, sehr edle Sache. Der eigentliche Kern der Berufung zum Soldaten ist nichts anderes als die Verteidigung des Guten, der Wahrheit und vor allem jener, die zu Unrecht angegriffen werden.“
(Johannes Paul II.)
« Letzte Änderung: 21. Oktober 2015, 23:29:18 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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