Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661304 mal)

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Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3120 am: 20. März 2016, 10:48:58 »
Buch Jesaja 50,4-7.

Gott, der Herr, gab mir die Zunge eines Jüngers, damit ich verstehe, die Müden zu stärken durch ein aufmunterndes Wort. Jeden Morgen weckt er mein Ohr, damit ich auf ihn höre wie ein Jünger.
Gott, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet. Ich aber wehrte mich nicht und wich nicht zurück.
Ich hielt meinen Rücken denen hin, die mich schlugen, und denen, die mir den Bart ausrissen, meine Wangen. Mein Gesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel.
Doch Gott, der Herr, wird mir helfen; darum werde ich nicht in Schande enden. Deshalb mache ich mein Gesicht hart wie einen Kiesel; ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate.

Psalm 22(21),8-9.17-18.19-20.23-24.

Alle, die mich sehen, verlachen mich,
verziehen die Lippen, schütteln den Kopf:
«Er wälze die Last auf den Herrn,
der soll ihn befreien!
Der reiße ihn heraus, wenn er an ihm solch Gefallen hat.»

Viele Hunde umlagern mich,
eine Rotte von Bösen umkreist mich.
Sie durchbohren mir Hände und Füße.
Man kann all meine Knochen zählen;
sie gaffen und weiden sich an mir.

Sie verteilen unter sich meine Kleider
und werfen das Los um mein Gewand.
Du aber, Herr, halte dich nicht fern!
Du, meine Stärke, eil mir zu Hilfe!

Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden,
inmitten der Gemeinde dich preisen.
Die ihr den Herrn fürchtet, preist ihn,
ihr alle vom Stamme Jakobs, rühmt ihn;
erschauert alle vor ihm, ihr Nachkommen Israels!

Brief des Apostels Paulus an die Philipper 2,6-11.

Christus Jesus war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,
sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen;
er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt: "Jesus Christus ist der Herr" - zur Ehre Gottes, des Vaters.


Evangelium nach Lukas 22,14-71.23,1-56.

Als die Stunde gekommen war, begab er sich mit den Aposteln zu Tisch.
Und er sagte zu ihnen: Ich habe mich sehr danach gesehnt, vor meinem Leiden dieses Paschamahl mit euch zu essen.
Denn ich sage euch: Ich werde es nicht mehr essen, bis das Mahl seine Erfüllung findet im Reich Gottes.
Und er nahm den Kelch, sprach das Dankgebet und sagte: Nehmt den Wein, und verteilt ihn untereinander!
Denn ich sage euch: Von nun an werde ich nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken, bis das Reich Gottes kommt.
Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis!
Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.
Doch seht, der Mann, der mich verrät und ausliefert, sitzt mit mir am Tisch.
Der Menschensohn muss zwar den Weg gehen, der ihm bestimmt ist. Aber weh dem Menschen, durch den er verraten wird.
Da fragte einer den andern, wer von ihnen das wohl sei, der so etwas tun werde.
Es entstand unter ihnen ein Streit darüber, wer von ihnen wohl der Größte sei.
Da sagte Jesus: Die Könige herrschen über ihre Völker, und die Mächtigen lassen sich Wohltäter nennen.
Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern der Größte unter euch soll werden wie der Kleinste, und der Führende soll werden wie der Dienende.
Welcher von beiden ist größer: wer bei Tisch sitzt oder wer bedient? Natürlich der, der bei Tisch sitzt. Ich aber bin unter euch wie der, der bedient.
In allen meinen Prüfungen habt ihr bei mir ausgeharrt.
Darum vermache ich euch das Reich, wie es mein Vater mir vermacht hat:
Ihr sollt in meinem Reich mit mir an meinem Tisch essen und trinken, und ihr sollt auf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.
Simon, Simon, der Satan hat verlangt, dass er euch wie Weizen sieben darf.
Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder.
Darauf sagte Petrus zu ihm: Herr, ich bin bereit, mit dir sogar ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.
Jesus erwiderte: Ich sage dir, Petrus, ehe heute der Hahn kräht, wirst du dreimal leugnen, mich zu kennen.
Dann sagte Jesus zu ihnen: Als ich euch ohne Geldbeutel aussandte, ohne Vorratstasche und ohne Schuhe, habt ihr da etwa Not gelitten? Sie antworteten: Nein.
Da sagte er: Jetzt aber soll der, der einen Geldbeutel hat, ihn mitnehmen, und ebenso die Tasche. Wer aber kein Geld hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich dafür ein Schwert kaufen.
Ich sage euch: An mir muss sich das Schriftwort erfüllen: Er wurde zu den Verbrechern gerechnet. Denn alles, was über mich gesagt ist, geht in Erfüllung.
Da sagten sie: Herr, hier sind zwei Schwerter. Er erwiderte: Genug davon!
Dann verließ Jesus die Stadt und ging, wie er es gewohnt war, zum Ölberg; seine Jünger folgten ihm.
Als er dort war, sagte er zu ihnen: Betet darum, dass ihr nicht in Versuchung geratet!
Dann entfernte er sich von ihnen ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder und betete:
Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen.
Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und gab ihm neue Kraft.
Und er betete in seiner Angst noch inständiger, und sein Schweiß war wie Blut, das auf die Erde tropfte.
Nach dem Gebet stand er auf, ging zu den Jüngern zurück und fand sie schlafend; denn sie waren vor Kummer erschöpft.
Da sagte er zu ihnen: Wie könnt ihr schlafen? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet.
Während er noch redete, kam eine Schar Männer; Judas, einer der Zwölf, ging ihnen voran. Er näherte sich Jesus, um ihn zu küssen.
Jesus aber sagte zu ihm: Judas, mit einem Kuss verrätst du den Menschensohn?
Als seine Begleiter merkten, was ihm drohte, fragten sie: Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen?
Und einer von ihnen schlug auf den Diener des Hohenpriesters ein und hieb ihm das rechte Ohr ab.
Jesus aber sagte: Hört auf damit! Und er berührte das Ohr und heilte den Mann.
Zu den Hohenpriestern aber, den Hauptleuten der Tempelwache und den Ältesten, die vor ihm standen, sagte Jesus: Wie gegen einen Räuber seid ihr mit Schwertern und Knüppeln ausgezogen.
Tag für Tag war ich bei euch im Tempel, und ihr habt nicht gewagt, gegen mich vorzugehen. Aber das ist eure Stunde, jetzt hat die Finsternis die Macht.
Darauf nahmen sie ihn fest, führten ihn ab und brachten ihn in das Haus des Hohenpriesters. Petrus folgte von weitem.
Mitten im Hof hatte man ein Feuer angezündet, und Petrus setzte sich zu den Leuten, die dort beieinandersaßen.
Eine Magd sah ihn am Feuer sitzen, schaute ihn genau an und sagte: Der war auch mit ihm zusammen.
Petrus aber leugnete es und sagte: Frau, ich kenne ihn nicht.
Kurz danach sah ihn ein anderer und bemerkte: Du gehörst auch zu ihnen. Petrus aber sagte: Nein, Mensch, ich nicht!
Etwa eine Stunde später behauptete wieder einer: Wahrhaftig, der war auch mit ihm zusammen; er ist doch auch ein Galiläer.
Petrus aber erwiderte: Mensch, ich weiß nicht, wovon du sprichst. Im gleichen Augenblick, noch während er redete, krähte ein Hahn.
Da wandte sich der Herr um und blickte Petrus an. Und Petrus erinnerte sich an das, was der Herr zu ihm gesagt hatte: Ehe heute der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
Und er ging hinaus und weinte bitterlich.
Die Wächter trieben ihren Spott mit Jesus. Sie schlugen ihn,
verhüllten ihm das Gesicht und fragten ihn: Du bist doch ein Prophet! Sag uns: Wer hat dich geschlagen?
Und noch mit vielen anderen Lästerungen verhöhnten sie ihn.
Als es Tag wurde, versammelten sich die Ältesten des Volkes, die Hohenpriester und die Schriftgelehrten, also der Hohe Rat, und sie ließen Jesus vorführen.
Sie sagten zu ihm: Wenn du der Messias bist, dann sag es uns! Er antwortete ihnen: Auch wenn ich es euch sage - ihr glaubt mir ja doch nicht;
und wenn ich euch etwas frage, antwortet ihr nicht.
Von nun an wird der Menschensohn zur Rechten des allmächtigen Gottes sitzen.
Da sagten alle: Du bist also der Sohn Gottes. Er antwortete ihnen: Ihr sagt es - ich bin es.
Da riefen sie: Was brauchen wir noch Zeugenaussagen? Wir haben es selbst aus seinem eigenen Mund gehört.
Daraufhin erhob sich die ganze Versammlung, und man führte Jesus zu Pilatus.
Dort brachten sie ihre Anklage gegen ihn vor; sie sagten: Wir haben festgestellt, dass dieser Mensch unser Volk verführt, es davon abhält, dem Kaiser Steuer zu zahlen, und behauptet, er sei der Messias und König.
Pilatus fragte ihn: Bist du der König der Juden? Er antwortete ihm: Du sagst es.
Da sagte Pilatus zu den Hohenpriestern und zum Volk: Ich finde nicht, dass dieser Mensch eines Verbrechens schuldig ist.
Sie aber blieben hartnäckig und sagten: Er wiegelt das Volk auf und verbreitet seine Lehre im ganzen jüdischen Land von Galiläa bis hierher.
Als Pilatus das hörte, fragte er, ob der Mann ein Galiläer sei.
Und als er erfuhr, dass Jesus aus dem Gebiet des Herodes komme, ließ er ihn zu Herodes bringen, der in jenen Tagen ebenfalls in Jerusalem war.
Herodes freute sich sehr, als er Jesus sah; schon lange hatte er sich gewünscht, mit ihm zusammenzutreffen, denn er hatte von ihm gehört. Nun hoffte er, ein Wunder von ihm zu sehen.
Er stellte ihm viele Fragen, doch Jesus gab ihm keine Antwort.
Die Hohenpriester und die Schriftgelehrten, die dabeistanden, erhoben schwere Beschuldigungen gegen ihn.
Herodes und seine Soldaten zeigten ihm offen ihre Verachtung. Er trieb seinen Spott mit Jesus, ließ ihm ein Prunkgewand umhängen und schickte ihn so zu Pilatus zurück.
An diesem Tag wurden Herodes und Pilatus Freunde; vorher waren sie Feinde gewesen.
Pilatus rief die Hohenpriester und die anderen führenden Männer und das Volk zusammen
und sagte zu ihnen: Ihr habt mir diesen Menschen hergebracht und behauptet, er wiegle das Volk auf. Ich selbst habe ihn in eurer Gegenwart verhört und habe keine der Anklagen, die ihr gegen diesen Menschen vorgebracht habt, bestätigt gefunden,
auch Herodes nicht, denn er hat ihn zu uns zurückgeschickt. Ihr seht also: Er hat nichts getan, worauf die Todesstrafe steht.
Daher will ich ihn nur auspeitschen lassen, und dann werde ich ihn freilassen.

Da schrien sie alle miteinander: Weg mit ihm; lass den Barabbas frei!
Dieser Mann war wegen eines Aufruhrs in der Stadt und wegen Mordes ins Gefängnis geworfen worden.
Pilatus aber redete wieder auf sie ein, denn er wollte Jesus freilassen.
Doch sie schrien: Kreuzige ihn, kreuzige ihn!
Zum drittenmal sagte er zu ihnen: Was für ein Verbrechen hat er denn begangen? Ich habe nichts feststellen können, wofür er den Tod verdient. Daher will ich ihn auspeitschen lassen, und dann werde ich ihn freilassen.
Sie aber schrien und forderten immer lauter, er solle Jesus kreuzigen lassen, und mit ihrem Geschrei setzten sie sich durch:
Pilatus entschied, dass ihre Forderung erfüllt werden solle.
Er ließ den Mann frei, der wegen Aufruhr und Mord im Gefängnis saß und den sie gefordert hatten. Jesus aber lieferte er ihnen aus, wie sie es verlangten.
Als sie Jesus hinausführten, ergriffen sie einen Mann aus Zyrene namens Simon, der gerade vom Feld kam. Ihm luden sie das Kreuz auf, damit er es hinter Jesus hertrage.
Es folgte eine große Menschenmenge, darunter auch Frauen, die um ihn klagten und weinten.
Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte: Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich; weint über euch und eure Kinder!
Denn es kommen Tage, da wird man sagen: Wohl den Frauen, die unfruchtbar sind, die nicht geboren und nicht gestillt haben.
Dann wird man zu den Bergen sagen: Fallt auf uns!, und zu den Hügeln: Deckt uns zu!
Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden?
Zusammen mit Jesus wurden auch zwei Verbrecher zur Hinrichtung geführt.
Sie kamen zur Schädelhöhe; dort kreuzigten sie ihn und die Verbrecher, den einen rechts von ihm, den andern links.
Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Dann warfen sie das Los und verteilten seine Kleider unter sich.
Die Leute standen dabei und schauten zu; auch die führenden Männer des Volkes verlachten ihn und sagten: Anderen hat er geholfen, nun soll er sich selbst helfen, wenn er der erwählte Messias Gottes ist.
Auch die Soldaten verspotteten ihn; sie traten vor ihn hin, reichten ihm Essig
und sagten: Wenn du der König der Juden bist, dann hilf dir selbst!
Über ihm war eine Tafel angebracht; auf ihr stand: Das ist der König der Juden.
Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Messias? Dann hilf dir selbst und auch uns!
Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen.
Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.
Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst.

Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.
Es war etwa um die sechste Stunde, als eine Finsternis über das ganze Land hereinbrach. Sie dauerte bis zur neunten Stunde.
Die Sonne verdunkelte sich. Der Vorhang im Tempel riss mitten entzwei,
und Jesus rief laut: Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus.
Als der Hauptmann sah, was geschehen war, pries er Gott und sagte: Das war wirklich ein gerechter Mensch.
Und alle, die zu diesem Schauspiel herbeigeströmt waren und sahen, was sich ereignet hatte, schlugen sich an die Brust und gingen betroffen weg.
Alle seine Bekannten aber standen in einiger Entfernung vom Kreuz, auch die Frauen, die ihm seit der Zeit in Galiläa nachgefolgt waren und die alles mit ansahen.
Damals gehörte zu den Mitgliedern des Hohen Rates ein Mann namens Josef, der aus der jüdischen Stadt Arimathäa stammte. Er wartete auf das Reich Gottes und hatte dem, was die anderen beschlossen und taten, nicht zugestimmt, weil er gut und gerecht war.

Er ging zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu.
Und er nahm ihn vom Kreuz, hüllte ihn in ein Leinentuch und legte ihn in ein Felsengrab, in dem noch niemand bestattet worden war.
Das war am Rüsttag, kurz bevor der Sabbat anbrach.
Die Frauen, die mit Jesus aus Galiläa gekommen waren, gaben ihm das Geleit und sahen zu, wie der Leichnam in das Grab gelegt wurde.
Dann kehrten sie heim und bereiteten wohlriechende Öle und Salben zu. Am Sabbat aber hielten sie die vom Gesetz vorgeschriebene Ruhe ein.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3121 am: 20. März 2016, 22:00:23 »
Heiliger Josef,
dessen Macht sich auf all unsere Nöte erstreckt,
der du möglich zu machen weißt,
was unmöglich zu sein scheint:
schaue mit deinen väterlichen Augen, auf die Anliegen deiner Kinder.

"Heiliger Josef, du halt Haus" Gebet     ;ghjghg

Heiliger Josef, du halt Haus,
und gieß des Himmels Segen aus,
hier über unseren kleinen Herd,
dass Fried und Freude stets sich mehrt.

Dass unser Tun, die Tugend ziert,
und unseren Weg zum Himmel führt
das sei heut meines Herzens Bitte:
o sei und bleib in unserer Mitte!

Dir gebe ich mit frohem Blick,
den Schlüssel zu des Hauses Glück,
oh schließe du doch alles aus,
was schaden könnte unserem Haus.

Schließ all die meinen und auch mich,
in Jesu Herz, das bitt ich Dich,
dass hier uns jeder Tag vergeht,
wie Dir im Haus zu Nazareth.
AMEN

Heiliger Josef, hör uns flehen,
nimm das Lob, das wir Dir weihen,
Du, den Gott hat ausersehen,
Nährvater seines Sohns zu sein!

Heiliger Josef, Schutzpatron,
bitt bei Deinem Pflegesohn - für uns all an seinem Thron.
Jesus unser aller Segen,
und Maria deine Braut,
sie zu schützen, sie zu pflegen, hat der Herr Dir anvertraut.
Heiliger Josef, Schutzpatron,
bitt bei Deinem Pflegesohn für uns all an seinem Thron.
Amen

Gebet zum Heiligen Josef

Wir bitten dich:
Sieh gnädig auf die herab, die Jesus Christus mit seinem Blut erkauft
hat und komm uns zur Hilfe mit deiner mächtigen Fürsprache.
Du fürsorglicher Beschützer der Heiligen Familie,
wache väterlich über uns
halte allen Irrtum und Verderben von uns fern.
Nimm uns alle unter Deinen beständigen Schutz,
damit wir nach deinem Beispiel und mit Deiner Hilfe, heilig leben.
AMEN

Heiliger Josef, hilf mir beten -
Früh am Morgen, vor der Arbeit, vor der Ruh!
Dass ich so in Gottes Namen immerdar das Rechte tu!
Hilf die Unschuld mit bewahren, halt mich fest an Deiner Hand,
dass ich einst darf Jesus schauen - dort im ewgen Heimatland!
Alle, die mir lieb und teuer, schließ in deine Liebe ein,
lass mich stets behütet und geborgen, unter Deinem Schutze sein.
AMEN.
« Letzte Änderung: 21. März 2016, 06:47:13 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3122 am: 21. März 2016, 06:24:33 »
Hl. Richeza

Königin von Polen, Wohltäterin
* um 1000 in Rheinland-Pfalz
† 21. März 1063 in Saalfeld in Thüringen

Richeza, Tochter des Pfalzgrafen Erenfrid von Lothringen, wurde die Frau des polnischen Königs Mieszko II. Sie förderte das Christentum, so gründete sie das Kloster in Tyniec bei Kraków, dessen erster Abt Aaron von Kraków war. Nach dem frühen Tod ihres Mannes wurde sie 1031 zusammen mit ihrem Sohn Kasimir vertrieben und kehrte in ihre Heimat zurück. 1048 legte sie den Grundstein für eine neue Abteikirche des von Ihrem Vater gestifteten Klosters in Brauweiler; der Neubau entstand im Zusammenhang mit der Kölner Kirche St. Maria im Kapitol, die von Richezas Schwester, Äbtissin Ida, gleichzeitig errichtet wurde. Das ihrer Familie gehörende Kloster Brauweiler schenkte sie der Diözese Köln.
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« Antwort #3123 am: 21. März 2016, 06:25:28 »
Hl. Chromatius von Aquileia (um 345-407), Bischof

„Sie hat ein gutes Werk an mir getan“ (Mt 26,10)

Das Evangelium berichtet uns heute, dass Maria, die Schwester des Lazarus und der Martha, ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl nahm und Jesus die Füße salbte […] Von der heiligen Maria, so liest man mehrmals im Evangelium, war Jesus wegen ihres außerordentlich großen Glaubens sehr angetan. An der vorangegangenen Stelle, als sie den Tod ihres Bruders beweinte, brachten ihre Tränen auch den Herrn zum Weinen; denn im Schöpfer der innigen Liebe löste sie Zärtlichkeit aus. Und obwohl der Herr gerade daran ging, den toten Lazarus aufzuerwecken, weinte auch er, als Maria weinte, weil er sich seine Betroffenheit anmerken lassen und zugleich auf die Würdigkeit der Maria hinweisen wollte […] Die Tränen des Herrn führen uns das Mysterium der Fleischwerdung vor Augen, die Auferweckung des Lazarus wirft ein Licht auf seine göttliche Macht […] Beachtet hier die Hingabe und den Glauben dieser heiligen Frau.

Die anderen saßen mit dem Herrn am Tisch; sie jedoch salbte seine Füße. Die anderen führten mit dem Herrn Gespräche; sie aber trocknete im schweigsamen Glauben seine Füße mit ihrem Haar. Die anderen genossen die ihnen erwiesene Ehre, sie aber diente. Doch war der Dienst Marias in den Augen Christi kostbarer als die den Gästen erwiesene Ehre. Übrigens […] meinte der Herr Maria, als er sagte: „Amen, ich sage euch: Überall auf der Welt, wo dieses Evangelium verkündet wird, wird man sich an sie erinnern und erzählen, was sie getan hat“ (Mt 26,13).

Welcher Art nun war der von dieser heiligen Frau geleistete Dienst, dass er auf der ganzen Welt täglich verkündet wird? Es ist ihre Demut! Sie hat nicht damit angefangen, das Haupt des Herrn zu salben, sondern seine Füße […] Sie hat bei den Füßen angefangen, um würdig zu werden, auch sein Haupt zu salben; denn „wer sich selbst erniedrigt“, steht bei Matthäus (23,12), „wird erhöht werden“ und „wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt“. Sie hat sich erniedrigt, um erhöht zu werden.

Predigt 11
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3124 am: 21. März 2016, 06:26:41 »
Buch Jesaja 42,5a.1-7.

So spricht Gott, der Herr:
Seht, das ist mein Knecht, den ich stütze; das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er bringt den Völkern das Recht.
Er schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen.
Das geknickte Rohr zerbricht er nicht, und den glimmenden Docht löscht er nicht aus; ja, er bringt wirklich das Recht.
Er wird nicht müde und bricht nicht zusammen, bis er auf der Erde das Recht begründet hat. Auf sein Gesetz warten die Inseln.
So spricht Gott, der Herr, der den Himmel erschaffen und ausgespannt hat, der die Erde gemacht hat und alles, was auf ihr wächst, der den Menschen auf der Erde den Atem verleiht und allen, die auf ihr leben, den Geist:
Ich, der Herr, habe dich aus Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich an der Hand. Ich habe dich geschaffen und dazu bestimmt, der Bund für mein Volk und das Licht für die Völker zu sein:
blinde Augen zu öffnen, Gefangene aus dem Kerker zu holen und alle, die im Dunkel sitzen, aus ihrer Haft zu befreien.

Psalm 27(26),1.2.3.13-14.

Der Herr ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?

Dringen Frevler auf mich ein,
um mich zu verschlingen,
meine Bedränger und Feinde,
sie müssen straucheln und fallen.

Mag ein Heer mich belagern:
Mein Herz wird nicht verzagen.
Mag Krieg gegen mich toben:
Ich bleibe dennoch voll Zuversicht.

Ich aber bin gewiss, zu schauen
die Güte des Herrn im Land der Lebenden.
Hoffe auf den Herrn, und sei stark!
Hab festen Mut, und hoffe auf den Herrn!

Evangelium nach Johannes 12,1-11.

Sechs Tage vor dem Paschafest kam Jesus nach Betanien, wo Lazarus war, den er von den Toten auferweckt hatte.
Dort bereiteten sie ihm ein Mahl; Marta bediente, und Lazarus war unter denen, die mit Jesus bei Tisch waren.
Da nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl, salbte Jesus die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar. Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt.
Doch einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn später verriet, sagte:
Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen gegeben?
Das sagte er aber nicht, weil er ein Herz für die Armen gehabt hätte, sondern weil er ein Dieb war; er hatte nämlich die Kasse und veruntreute die Einkünfte.
Jesus erwiderte: Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses tue.
Die Armen habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer bei euch.
Viele Juden hatten erfahren, dass Jesus dort war, und sie kamen, jedoch nicht nur um Jesu willen, sondern auch um Lazarus zu sehen, den er von den Toten auferweckt hatte.
Die Hohenpriester aber beschlossen, auch Lazarus zu töten,
weil viele Juden seinetwegen hingingen und an Jesus glaubten.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3125 am: 21. März 2016, 06:42:06 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

13. März 2016

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Kommt zu Meinem Herzen, in ihm findet ihr den Schutz und die Kraft, um weiterhin in den Geboten Meines geliebten Sohnes zu leben.

Ihr, Kinder, ruft den Heiligen Geist an, den ihr vergessen habt, bittet um die Gabe der Erkenntnis und seid korrekt in euren Handlungen. Vernachlässigt den Glauben nicht, pflegt ihn ständig, seid im Herzen reine Kinder. Dafür müsst ihr euch von der Sünde fernhalten und meist mit Meinem Sohn vereint bleiben.

Heute muss der wahre Christ dem geistigen Wachstum verhaftet bleiben, damit er nicht fern von dem wohnt, was er intensiv und ganz aus der Nähe erleben muss ...
Ich sehe mit großem Schmerz, wie die Feinde der Kirche Meines Sohnes wachsen ...
Ich sehe, wie gottlose Hände berühren und wie gottlose Hände und Zungen empfangen ...

Das Volk Meines Sohnes wird durch die Verirrung zur Verwirrung geführt, zum Untergang der Seelen.

Ich sehe mit Schmerzen auf die Erde und die Verweiflung, durch die die Erde trockener wird, durch Trockenheit der Herzen, die sagen, dass sie zur Kirche gehören, aber Meinen Sohn missachten und den Teufel begrüßen. Ihr errichtet große Skulpturen und betet sie an und zieht dabei das gesamte Böse an, das ihr ablehnen müsstet, und ihr beschleunigt die Ankunft von Jesus und die große Verfolgung der Gläubigen Kirche.

In jedem Augenblick scheint alles mehr und mehr zu versinken aufgrund der gleichen menschlichen Gleichgültigkeit. Die Schöpfung lehnt sich mit großer Kraft gegen den Menschen auf, der sie zum Verschwinden bringen will.

Die Bosheit verbreitet sich wie Schaum, sie wird in der Kindheit verstärkt, um ihnen die Unschuld zu rauben, damit die Bösen mehr werden, so erreichen die Dämonen große Macht über die Menschheit und negieren den Glauben an Meinen Sohn, die Nächstenliebe und die Wohltätigkeit.

Ihr, liebe Kinder, seid stark gegen die listigen Anschläge auf euch, angesichts der Gleichgültigkeit eurer Brüder und angesichts der Macht, die das Böse ergriffen hat, das ebenso fortschreitet wie der Moment fortschreitet.

Ihr Lieben, es stehen gefährliche Differenzen innerhalb des Volkes Meines Sohnes bevor, sowie innerhalb der Kleriker.

Meine treuen Kinder werden verleumdet, weil sie keinen Ungehorsam gegen die Heilige Schrift zeigen. Die Häresien werden sich ausbreiten, geschützt durch die Unmoral, die die Menschheit bedeckt, geschützt durch die Freimaurerei, der ihr erlaubt habt, in Freiheit innerhalb der Kirche Meines Sohnes zu handeln und alle gesellschaftlichen Klassen zu brechen und eine ernsthafte Herrschaft über die Geringeren zu errichten, de Jugend dazu führend, sich gegen Gott aufzulehnen und das Weltliche als natürlich anzusehen.

Die Menschheit weiß nicht, dass der Teufel es genießt, den Kindern ihre Unschuld zu entreißen und die Jugend dazu zu bringen, Meinen Göttlichen Sohn zu verachten.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Diese nächste Osterwoche soll der Meditation dienen, inmitten der Handlungen, die gegen die Bruderliebe gerichtet sind und des Glaubens, die sich über die ganze Erde verbreiten, zusammen mit den Revolutionen in Ländern, in denen der Mensch als ein 'Etwas', nicht als würdiger Sohn Gottes betrachtet wird.

Mein Sohn ist Barmherzigkeit, trotzdem könnt ihr die Gerechtigkeit Gottes nicht außer Acht lassen, angesichts der ständigen Rufe, die die Menschheit erhält, damit sie der Liebe Gottes gegenüber nicht gleichgültig ist und angesichts all der Seelen, die verloren gehen, und aufgrund der Freiheit, mit der das Böse auf das Volk Meines Sohnes einwirkt, abtrünnig werden.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Der Frieden wird nicht gelebt werden, wenn der Schlamm des Bösen das Heiligste verschmutzt: die Freiheit, die keine echte Freiheit ist, sondern es nur zu sein scheint, bis das Gift des Antichristen auf der Erde ausgelöscht wird.

Liebe Kinder, es wird Krieg geben, das Blutvergießen Meiner Kinder wird alle Erwartungen übertreffen, die Atmosphäre wird durch die Dämonen verschmutzt, die mit einer solchen Verunreinigung gefüllt wird, die mit der ganzen Verschmutzung und der gesamten Freiheit, die das Herz des Menschen angesichts der Respektlosigkeit und Missachtung alles Göttlichen auf die Erde fällt. Der Teufel wird bereits verehrt, damit wächst dieses Übel, das Herzen erreicht, bis sich der Mensch erhebt, um alles von der Erde zu entfernen, was an Göttlichkeit erinnern könnte.

Kinder, der Mensch hat Durst nach Macht und damit er diesen Durst stillt, betreibt er Krieg, wobei er den echten Zweck verbirgt, den der Kommunismus in diesem Augenblick verfolgt: die Herrschaft über die Völker.

Die Schrecken werden sich vermehren, so wie heute, unter dem Schutz derjenigen, die den Wolf in Schafsfelle kleiden und die Rebellen bewaffnen, die die Bewohner der Erde mit Schrecken, Spannung, Unsicherheit, Ungewissheit einschüchtern und so die Ankunft des falschen Befreiers vorbereiten, den die Menschheit aufgrund ihrer großen Unwissenheit annehmen wird.

Ebenso kennt die Menschheit die beiden Zeugen nicht und bringt ihnen den Tod. So wird der Friedensengel nur langsam angenommen, den Mein Sohn schickt, um Sein Volk anzuführen und aus den Klauen des Antichristen zu befreien.

Meine Kinder sind stur und nehmen nur das an, was ihnen gefällt, sie erfassen nicht, was sie erwartet, um nicht verwirrt zu werden.

Zu diesem Zeitpunkt ist das Gebet notwendig, das Beten des Rosenkranzes ist notwendig, das Bewusstsein der Eucharistie ist von wesentlicher Bedeutung, damit die Seelen nicht aus Unwissenheit verurteilt werden, die Praxis der Gebote und die Werke der Barmherzigkeit sind notwendig, sowie die Praxis, Zeugen der Taten Meines Sohnes zu sein.

Betet, Meine Kinder, betet für die Vereinigten Staaten, sie werden auch weiterhin von der Natur gegeißelt und ihre Bewohner schüren Proteste. Betet, Meine Kinder, für Argentinien, es wird durch seine Einwohner umgewälzt werden und die Natur ist unversöhnlich. Betet, Meine Kinder, Thailand erleidet die Wut der Natur und Indonesien wird mit der Mehrheit seiner Vulkane durch Ausbrüche überrascht. Betet für Kolumbien, es findet keinen Frieden.

Meine Lieben: Erhaltet die Einheit der Heiligen Dreifaltigkeit, betet gegenseitig für euch, handelt gegenseitig für euch, seid euch alle des Guten bewusst, das ihr euren Brüdern bringt und des Guten, an die ihr eure Brüder teilnehmen lasst, wenn ihr nur das persönliche Heil sucht.

Schaut nach oben, die Signale hören nicht auf, untersucht sie und ändert euch, versöhnt euch mit Meinem Sohn. Schließt euch dem väterlichen Haus an, wie ihr es in diesen Tagen vor der Osterwoche nicht getan habt.

Ich segne euch und biete euch Meine liebende Hand. Ich bete für euch. Ich liebe euch. Mutter Maria.

Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #3126 am: 21. März 2016, 06:43:16 »
 

Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts, erteilt in Puerto Rico.

12. März 2016

Mein geliebtes Volk: Ich zeige Mich Meinem Volk in jedem Augenblick und es erkennt Mich nicht. Ich gebe Mich den Meinen und sie nehmen Mich nicht an. Groß ist Meine Barmherzigkeit, die ohne Erwartung einer Reaktion Meines Volkes gegeben wird, die Meiner Göttlichen Liebe fremd ist.

Liebe Kinder, ihr seid der Schatz Meiner Hingabe. Mein heiliges Herz ist mit Segen gefüllt, den Ich über alle Meinen ergieße. Einige nehmen ihn an, andere verachten ihn, aber Ich gebe Mich der ganzen Menschheit im gleichen Maße, so wie die Sonne für alle gleich scheint.

Meine Kinder sind Liebe, jeder weiß, dass er lebt, weil es Gottes Wille ist, jedem steht Unsere Liebe im gleichem Maße zur Verfügung, sodass er an irgendeinem Punkt im Leben diesen wertvollen Inhalt Unserer Liebe widerspiegelt.

Meine Liebe, die in den Meinen präsent ist, motiviert sie zu einer ständigen Suche nach Meiner Wahrheit, nicht für die persönliche Zufriedenheit, sondern weil je mehr sie Mich kennen, desto größer ist unsere Einheit, die sich durch die Vereinigung mit Meinem Leiden und Meinen Freuden sublimiert.

Kinder, die Menschheit wird durch den Wunsch der Seele beschattet, die Misch sucht, den Wunsch, mehr das Göttliche als das Menschliche zu kosten, nicht, weil der Mensch ungehörig ist, sondern weil das schlecht ausgebildete menschliche Ego eher dazu neigt, willkürlich zu handeln und sich von Mir zu entfernen.

Ich will, dass sich Mein Volk danach sehnt, das Wissen zu suchen, die Sehnsucht nach Meiner Liebe in Fülle und die bereitwillige Erfüllung Meiner Gebote. Mein Volk ist es, das es liebt, bei Mir zu sein, aber noch mehr liebt es, sich mit seiner Seele, seinen Fähigkeiten und Sinnen Mir hinzugeben und Ich als Bettler der Liebe verliebe Mich in die Seele, die Mich sucht, die Mich ruft, die Mich anbetet und die Mich wiedererkennt.

Mein Volk, Ich lade euch von neuem dazu ein, euch von der Liebe zu Mir zu nähren und die Weihe zu Meinem Herzen zu erneuern. Ich rufe euch auf, Meine Liebe für die Brüderlichkeit zu bezeugen, in der ihr aufgerufen werdet, zu leben, jedes menschliche Wesen soll Freude in dieser Bruderschaft finden, gebend, ohne etwas zurückzuerwarten.

Ich warne jeden von euch vor der bevorstehenden Ankunft des Betrügers, damit das Verlangen nach Meinem Haus euch dazu bringt, bewusst und wachsam zu bleiben, damit ihr nicht getäuscht werdet.

Der Betrüger kommt, um das an sich zu reißen, was Mein ist, und ihr seid dazu aufgerufen, verantwortlich zu handeln, ohne dass die Verwirrung euch aufhält noch das Leid euch beugt. Das nennt man Glauben. Ich warne euch, kehrt um, um nicht das Ewige Leben zu verlieren, kümmert euch nicht darum, das Weltliche zu schützen. Das Weltliche ist Wasser, das durch die Finger rinnt.

Meine Lieben, ein Großteil der Menschheit befindet sich in einem kontinuierlichen Angriff gegen Mein Heiliges Herz und bringt es zum Bluten. Der Zorn des Menschen wächst zügig. Unmenschliche Taten werden mit Freude vollbracht und indem Meine Kinder sich von Mir entfernen, haben sie das Gefühl, die Herren der Welt zu sein und vergessen Mich vollständig. Dadurch konnte das Böse sie dazu bringen, Gräueltaten gegen das Leben zu begehen.

Mein Volk lässt Mich auf den menschlichen Willen warten, der sich weigert, zu leben, wie Ich es gebiete. Jeder sieht die Ereignisse, aber nur wenige reagieren. Die Passivität Meiner Kirche schmerzt Mich.

Ihr Kinder, ihr irrt über die Erde und sucht Zuflucht an fremden Orten, wo einige dann auf das Schlachtfeld geschickt werden und andere die verraten, die sie aufnahmen.

Der Mensch hat aufgehört, Mensch zu sein, als er entmenschlicht wurde und im Schmerz seines Bruders schwelgt. Inmitten des Bösen, in das sich die Menschheit gestürzt hat, verlasse Ich Mein Volk nicht, die Ernte kommt und wird den Weizen von der Spreu trennen.

Wie viel Liebe hast du in deinem Herzen? Ist es die gleiche, die du von Mir bekommst?

Meine Lieben, seid auf der Hut, der dritte Weltkrieg ist nicht vergessen. Es tut Mir weh, diese Wahrheit auszusprechen, Meine Liebe warnt euch, damit ihr nicht in die Fänge des Betrügers fallt. Ihr seid Mein Volk und jeder muss mit dem Herzen beten, mit dem gesamten Geist, seiner Kraft und seinen Sinnen und es ernst nehmen, dass er an Meinen Wohltaten Teil haben kann, was diejenigen, die sich nicht Meinem Haus verpflichtet haben, nicht erreichen werden.

Die Erde bebt angesichts des Bösen zur heutigen Zeit.

Betet für England, es wird durch die Hand des Menschen leiden. Betet, Kinder, wo die Sonne schien, wird es kalt, und wo es kalt war, wird die Sonne vorherrschen. Betet,Meine lieben Kinder, betet. Wo der Mensch schon über den Tod entscheidet, was schafft er noch, um Mich zu beleidigen? Bete für Mexiko, es wird leiden, die Gewalt wird zunehmen und die Natur wird reagieren. Betet, Meine Kinder, die Erde wird sich mit großer Kraft bewegen.

Die Läuterung erreicht die ganze Menschheit unerwartet. Furcht bedeckt die Erde, der Tag verdunkelt sich durch so viele vergossene Tränen, die Gottesmutter wird Meinem leidenden Volk das Gesicht abwischen.

Eine große Entdeckung wird diese Zivilisation beleben, aber nach der Ankündigung werden sie das Böse annehmen, über die falsch angewendete Wissenschaft, und wählen den Weg des Schmerzes, des Leides und des Bösen.

Mein geliebtes Volk, die wirtschaftliche Macht nährt das Böse und das Böse vernichtet die Wirtschaft, um die Menschheit in Verzweiflung zu stürzen. (Der Zweck: eine einheitliche Währung zu schaffen.)

Kinder, setzt eure Hoffnungen nicht auf den Gott Metall, er fällt und steigt nicht mehr auf. Das Leid derer, die keine Hoffnung in Mich haben, wird endlos sein.

Mein Volk, Puerto Rico wird leiden, da es Land der Gottesmutter ist, Land des Segens und die Gottesmutter wird es aus dem Wasser retten.

Mein Volk, ihr werdet euch nach dem Frieden sehnen, den ihr verachtet, die Menschheit wird in Furcht vor den ständigen Bedrohungen der einen gegen die anderen leben, bis diese zu einer verzweifelten Wahrheit werden. Das Herz des Menschen verstößt Mich und das Böse nimmt Meinen Platz ein, mit der Erlaubnis des Menschen.

Hört zu! Der Hunger bringt Verzweiflung inmitten der Seuche, die sich nähert, ohne dass sie die Wahrheit bekanntgeben. Kinder, lernt Mich kennen, damit Mein Geist euch stärkt und ihr euch zu einer einzigen Schutzmauer vereint, angesichts des entfesselten Zorns, des beispiellosen Hungers, der Krankheit ohne Heilmittel, die die Wissenschaft nicht erklären kann, weil sie keine Antworten findet. Daher schätzt die Medikamente, die Meine Mutter euch bekanntgibt.

Mein geliebtes Volk, der Tag wird zur Nacht, trennt euch nicht von Mir. Nach Innen zu schauen, ist ein Segen. Die Warnung kommt näher und ihr werdet geprüft, missachtet Meine Rufe nicht, tut Buße.

Eure Brüder machen sich über euch lustig, aber vergesst nicht, dass diejenigen, die Meine Ankündigungen missachten, in dem gleichen Bösen zugrunde gehen, das den Menschen immer wieder verstummen lässt, aber noch nie so wie heute. Mein Wort sagt: "Denn dann wird eine große Trübsal sein, wie sie seit dem Beginn der Welt nicht gewesen ist, noch sein wird." (Mt 24,21)

Missachtet nicht Meine Rufe, bleibt aufmerksam. Am Ende wird Mein Volk von allem Übel frei sein und Ich werde sein Gott sein. Fürchtet euch nicht, Ich bleibe bei Meinem Volk. Euer Jesus.

Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #3127 am: 21. März 2016, 06:44:47 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts, erteilt in Bosnien und Herzegowina.

6. März 2016

Mein geliebtes Volk: Mein Frieden ist mit Ihnen und Meinen Segen ist für jeden von euch. Ich Bin in allen Meinen, für immer, Ich trage sie in Meinen Händen. Mein Wort ist ewig, mächtig und wahrhaftig, damit die Demütigen verstehen.

Mein geliebtes Volk, mit der Wahrheit Meines Volkes und der Erfüllung derselben wächst jedes Wesen im Glauben. Ich Bin unveränderlich, Ich ändere Mich nicht den Zeiten entsprechend "Ich Bin der, der ist" (Ex 3,14).

Jedes Meiner Kinder hat die Pflicht, Meine Gebote zu befolgen, es gibt keine Regeln, die für die einen gelten und für die anderen nicht, es gibt keine Gebote für die einen und für die anderen nicht. Wer Mir folgen will "nehme sein Kreuz und folge Mir" (Mt 16,24).

Kinder, das menschliche Ego ist stark, wenn es sich des Menschen bemächtigt, kommt diese nicht mehr davon weg, wenn der Mensch sich nicht entscheidet, einen starken Kampf gegen sein Ego zu führen und es mit Opfern, Gebet, Fasten, Ausdauer, Ruhe, Demut und Entschlossenheit zu besiegen, andernfalls bemächtigt sich as Ego des Menschen und verunreinigt alle Sinne.

Meine Lieben, wenn jeder eine persönliche Wahrheit sucht, geht diese umso mehr verloren. Der Mensch neigt zum Unmittelbaren, Menschlichen, klammert sich an weltliche Dinge und die Menschheit hat sich in die Hände des Feindes der Seele begeben die ihn ins Verderben stürzen.

So wenige hören Mir zu und so viele will Ich retten! Ich rufe euch auf, immer weise zu sein und Meine Kinder sind unwissend, wie man weise im Geiste wird. Sie glauben, dass Weisheit nur Wissen bedeutet und vergessen, was Weisheit auch die unermüdliche Suche nach dem Ewigen Heil bedeutet, wenn alle Bemühungen auf Mich gerichtet sind und das menschliche Ego verschwindet, weil es keine Nahrung findet, es wird kleiner und Ich übernehme die Zügel der Seele und leite sie in Meiner Wahrheit, damit sie Glück in allen Situationen des Lebens findet.

Mein geliebtes Volk, ihr sagt, ihr kennt Mein Wort, seid treue Christen, erfüllt Meinen Willen und greift euch gegenseitig an als wäre es nicht genug mit den Belastungen, die ihr euch frei und willig auferlegt Wie sehr leidet ihr aufgrund der sogenannten Gelehrten und Experten Meiner Liebe.

Kinder, sucht keine Daten und versucht nicht, die Zeit zu kennen. Vertieft euch und seht euch wahrhaftig an ... dringlich ist eine radikale Veränderung in jedem. Was für euch gut ist, entspricht möglicherweise nicht Meinem Willen.

Jeder, absolut jeder muss sich selbst anschauen und sich ändern, um sich Mir zu nähern und seinen Brüdern Zeugnis zu geben. Mein Haus will Herzen, die bereit sind, Zeugen Meiner Liebe, Meiner Wahrheit, Kenner Meines Wortes zu sein, die bereit sind, dieses zu erfüllen.

Heute sieht die Menschheit das Verhalten des Bösen als gut und richtig an, dies ist ein weiteres Zeichen dafür, dass ihr nicht nach Meinem Willen handelt und keine Beispiele für Meine Liebe seid, sondern euch der rauen See der Ausschweifung hingegeben habt, zu der euch die Macht des Bösen gebracht hat.

Der Verfall des Menschen ist nicht nur äußerlich sichtbar, an seinem Körper, sondern sein Zeugnis sickert nach außen und es kommt das zutage, was im Inneren lebt. Die Menschen, die durch den bösen Unterdrücker der Seele angeführt werden, stillen nicht ihren Durst, indem sie das Geschenk des Lebens ihrer Brüder beenden, sondern sie wollen mehr und mehr Gewalt, mehr Unmoral, mehr Drogenmissbrauch, mehr Spannung, mehr Auseinandersetzungen und größere Grausamkeit. Der Teufel hat den Menschen in Sunde inspiriert und den Geist getrübt, die Gedanken und den Verstand der Menschheit, damit sie die Sünden der Dämonen wiederholt.

Ich rufe euch, Ich will nicht, dass ihr weiterschlaft, Ich will nicht, dass auch nur eine Seele verlorengeht, sondern Ich will, dass alle gerettet werden, nur werdet ihr dies nicht schaffen, ohne für das begangene Böse Buße zu tun, denn das erste Übel ist das falsch angewendete menschliche Ego.

Mein geliebtes Volk, die Aufruhr der Menschheit rührt die Schöpfung auf, das Wasser der Meere wird unerwartet häufiger steigen und sich auf die Erde ergießen, was zum Tod der Meinen führt.

Die Vulkane sind der Ausdruck der Unterdrückung der Seele durch den Menschen. Die Vulkane brechen aus ... die schlafenden Vulkane erwachen, nicht in Zyklen, wie der Mensch sagt, sondern damit die Menschheit ihren Blick wieder auf Mich richtet und die Notwendigkeit erkennt, Mich als ihren Herrn anzuerkennen.

Betet, Meine Kinder, betet für China, es wird einen Angriff erleiden und sein Grund wird beben und die Wut entfachen. Betet für Chile, die Erde wird kräftig aus ihrem Inneren heraus beben. Fordert die Unterstützung Meiner Mutter mit dem Heiligen Rosenkranz.

Betet, die USA werden auf ihrem eigenen Boden die Macht beklagen, die sie heraufbeschwört haben, der Terrorismus verursacht große Not und der Boden wird beben.

Betet, die Kernenergie bewirkt, was der Mensch nicht wollte: Krankheiten und beispiellose Kontaminierung, die sich über die gesamte Erde ausbreitet.
Betet für Kolumbien, dieses Mein Volk wird unter der Natur und Gewalt leiden.

Mein geliebtes Volk, Ich gebe Mich für jeden von euch hin und ihr seht Mich der Gefühle beraubt an, ohne Bewusstsein, denn dieses wurde durch die ständige Sünde geschwärzt. Ich erwarte euch und sehe stattdessen, wie ihr euch entfernt. Ihr liebt Mich nicht richtig, ihr liebt Mich mit einer falschen Religiosität, ihr liebt Mich mit wiederholten Gebeten, ohne sie im Herzen zu leben, Mein armes Volk, man hat euch nicht beigebracht, Mich zu lieben!

Meine Kirche muss in ihrer Hierarchie die Seelen behüten und nicht in den Irrtum versenken, damit sie verlorengehen. Das Gesetz ist einzig und kennt keine Abkürzungen, nur ein Weg führt zu Mir und dieser steht geschrieben. Mein Volk geht verloren ohne dass es aufgehalten wird, es gibt sich mit Applaus dem Fehler hin, ohne dass es aufgehalten wird. Wer außerhalb Meines Gesetzes handelt, muss seinen Weg ändern und sich wieder mit Mir in Einklang bringen und den richtigen Weg einschlagen. Ich verachte keinen reuigen Sünder, aber Ich Bin kein Gott, der zulässt, was gegen Mein Gesetz verstößt.

Ich sehe, Meine Kinder, dass ihr Mich sucht und von einigen Meiner Priester aufgehalten werdet ...
Ich sehe einige Meiner Kinder zu Meinen Priestern kommen, damit sie zur Gottesmutter gelangen, damit diese sie zu Meinem Haus bringt, und sie werden aufgehalten ...
Ich sehe, wie Mein Volk umherschweift und daher vom Bösen eingenommen wird, ohne dass das Böse sich verrät und in dessen Klauen verlieren sie die Kraft, um wieder auf den Weg zurück zu kehren ...

Meine Priester müssen Meine Mutter lieben, Ich bin der Sohn der seligen Jungfrau Maria, Ich bin kein Sohn ohne Mutter. Weiht euch der Fürsorge Meiner Mutter, weiht euch ihrem Unbefleckten Herzen.

Mein geliebtes Volk, wer den Kommunismus verteidigt, wird überrascht werden, dieser ist auf allen Kontinenten verbreitet und hat den Menschen zur Massenware gemacht und ihm Furcht eingeflößt, aus der der Mensch nicht zu entrinnen wagt. Die Konfrontationen gehen weiter und schreiten mit Wort und Tat fort. Der Kommunismus wird der Menschheit als Lamm verkleidet eine harte Lektion erteilen. Russland hat diejenigen bedeckt, die keine Angst haben, das Leben Meiner Kinder zu nehmen, und die Vereinigten Staaten nähren, um nicht zu zerfallen, diejenigen, die keine Furcht haben, Unschuldige zu töten.

Geliebte Kinder: Sie zeigen nicht, wann sie nicht kennen und das was Ich sehr wohl kenne. Verhaltet euch nicht wie ungläubige Narren.

Das Leiden der Menschheit entbindet nicht jene, die sich selbst Wissenschaftler nennen, die Dunkelheit wird über die Erde kommen und der Mensch, der in Sünde lebt, wird das Licht nicht sehen, da die Dunkelheit ihn inmitten des Feuers gefangen halten wird, das von oben kommt.

Mein geliebtes Volk, strebt immer danach, euch zu bessern, seid Mir treu und liebt Meine Mutter. Missachtet nicht Meine Rufe. In dieser Fastenzeit habe Ich die Menschheit gerufen, damit sie die Pläne des Weltlichen zerbricht und sich Mir nähert, bevor sie leidet.

Menschliche Götter fallen und die Hoffnungslosigkeit dessen, der ohne Mich lebt, wird ein ständiges Klagen sein. Die Wissenschaft ohne Gewissen erscheint aggressiv auf der Szene.

Ich verachte die reuigen Sünder nicht, denkt daran, dass Ich kein Gott des Spektakels bin, Ich bin ein Gott der Liebe, des Friedens, der Wahrheit, der Hoffnung und Nächstenliebe.

Kommt zu Mir, ihr Müden, Verzweifelten, die sich gebranntmarkt und gehasst fühlen, die Verletzten, Verleumdeten; kommt zu Mir, Ich Bin die liebe. Ich Bin das Licht der Welt. Ich segne euch, hört zu und erweckt Mein Wort zum Leben. Ich liebe euch. Euer Jesus.

Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
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La Salette 1846



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