Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661560 mal)

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« Antwort #3184 am: 01. April 2016, 07:01:14 »
Apostelgeschichte 4,1-12.

Petrus und Johannes hatten im Tempel einen Gelähmten geheilt. Während sie zum Volk redeten, traten die Priester, der Tempelhauptmann und die Sadduzäer zu ihnen.
Sie waren aufgebracht, weil die Apostel das Volk lehrten und in Jesus die Auferstehung von den Toten verkündeten.
Sie nahmen sie fest und hielten sie bis zum nächsten Morgen in Haft. Es war nämlich schon Abend.
Viele aber, die das Wort gehört hatten, wurden gläubig; und die Zahl der Männer stieg auf etwa fünftausend.
Am anderen Morgen versammelten sich ihre Führer sowie die Ältesten und die Schriftgelehrten in Jerusalem,
dazu Hannas, der Hohepriester, Kajaphas, Johannes, Alexander und alle, die aus dem Geschlecht der Hohenpriester stammten.
Sie stellten die beiden in die Mitte und fragten sie: Mit welcher Kraft oder in wessen Namen habt ihr das getan?
Da sagte Petrus zu ihnen, erfüllt vom Heiligen Geist: Ihr Führer des Volkes und ihr Ältesten!
Wenn wir heute wegen einer guten Tat an einem kranken Menschen darüber vernommen werden, durch wen er geheilt worden ist,
so sollt ihr alle und das ganze Volk Israel wissen: im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, den ihr gekreuzigt habt und den Gott von den Toten auferweckt hat. Durch ihn steht dieser Mann gesund vor euch.
Er - Jesus - ist der Stein, der von euch Bauleuten verworfen wurde, der aber zum Eckstein geworden ist.
Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.

Psalm 118(117),1.4.22-23.24.26-27a.

Danket dem Herrn, denn er ist gütig,
denn seine Huld währt ewig.
So sollen alle sagen, die den Herrn fürchten und ehren:
Denn seine Huld währt ewig.

Der Stein, den die Bauleute verwarfen,
er ist zum Eckstein geworden.
Das hat der Herr vollbracht,
vor unseren Augen geschah dieses Wunder.

Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat;
wir wollen jubeln und uns an ihm freuen.
Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn.
Wir segnen euch, vom Haus des Herrn her.
Gott, der Herr, erleuchte uns.

Evangelium nach Johannes 21,1-14.

In jener Zeit offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise.
Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus - Zwilling-, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen.
Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.
Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.
Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.
Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See.
Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.
Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot.
Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt.
Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.
Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war.
Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.
Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war.
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« Antwort #3185 am: 01. April 2016, 21:02:02 »
Streitbare Armee: Ich benötige Soldaten, die im Glauben gestärkt und im geistigen Kampf erfahren sind, damit sie sich der Armee Meines Vaters anschließen.

12. Mai 2012, 7.40 Uhr – Dringender Aufruf des Heiligen Erzengels Michael an die irdischen Kämpfer.

Wer ist wie Gott? Wer ist wie Gott? Wer ist wie Gott? Alleluja, Alleluja, Alleluja. Ehre sei Gott. Ehre sei Gott. Ehre sei Gott.

Brüder, Mein Vater ist im Begriff, Seine Göttliche Gerechtigkeit anzuwenden, und diejenigen, die im Buch des Lebens eingeschrieben sind, werden ihr standhalten; nur diejenigen, die den Glauben bewahren, werden die Krone des Lebens erlangen. Der Kelch des Göttlichen Zornes hat bereits begonnen überzulaufen! Weh euch Sterblichen, die in der Sünde und Finsternis bleiben, ohne den Aufrufen des Himmels Beachtung zu schenken, denn sehr bald werdet ihr suchen, aber nicht finden, werdet ihr rufen, und niemand wird euch hören!

Die Schöpfung Meines Vaters steht im Begriff umgestaltet zu werden, und niemand wird die Geburtswehen davon stoppen können. Bittet um Barmherzigkeit und Vergebung, bevor die Posaunen nicht mehr erschallen werden, denn wenn Stille und angespannte Ruhe kommen, dann wird alles ausgelöst werden. O gottlose Völker, viele von euch werden nach dem Vorübergang der Göttlichen Gerechtigkeit verschwinden! Seid bereit, Herde Meines Vaters, denn die Stunde des Göttlichen Zornes ist nahe! Zündet eure Lampen mit dem Gebet an und versammelt euch um Unsere Liebe Frau und Königin. Hirten, versammelt euer Haus und eure Herde und ruft den Himmel an, um die kommende Zeit mit Glauben und Vertrauen auf Unseren Vater durchzustehen, und niemand wird euch zu Fall bringen.

Streitbare Armee: Ich benötige Soldaten, die im Glauben gestärkt und im geistigen Kampf erfahren sind, damit sie sich der Armee Meines Vaters anschließen. Sie werden die sein, die ihr in eurer Welt Berufssoldaten nennt und die zusammen mit den Engeln und Erzengeln der Himmlischen Heerscharen die andere Front bilden werden. Unsere Frau und Königin wird uns zum Sieg führen und mit Mir die himmlischen und irdischen Armeen anführen; und alle werden – vereint unter dem Kampfruf 'Wer ist wie Gott? Niemand ist wie Gott!' – alle bösen Mächte von der Erde hinwegschlagen.

Bereitet euch daher vor, streitbare Armeen, zieht eure vollständige geistige Waffenrüstung an, wie sie unserem Bruder Enoch gegeben worden ist, denn der geistige Kampf hat begonnen.

Geistige Rüstung

Beginn: Mit dem Kreuzzeichen.

Abschluss mit dem Gebet des Kostbaren Blutes unseres Herrn.

1. Die geistige Rüstung Tag und Nacht tragen, wie ein Soldat, der in den Kampf zieht. (Eph 6,10-18)
2. Psalm 91, morgens und abends.
3. Rosenkranz der Jungfrau mit den entsprechenden Mysterien für jeden Tag und mit den Litaneien, vereinigt mit der Heiligsten Dreifaltigkeit, zum Unbefleckten Herzen Mariens, zu den Heiligen Erzengeln Michael, Gabriel, Raphael, den Schutzengeln und den himmlischen und irdischen Streitkräften.
4. Gehorsam gegenüber Gottes Geboten. (Jeden Abend das Gewissen erforschen, um gut zu beichten.)
5. Im Stande der Gnade sein. (Beichte und Kommunion)
6. Geistige Kommunion.
7. Rosenkranz und Weihe an das Kostbare Blut Jesu Christi.
8. Wort Gottes, um die Angriffe des Feindes abzuschlagen. (Siehe Botschaft des Guten Hirten vom 21. Februar 2011.)
9. Gebet zum Panzer des Blutes unseres Erlösers.
10. Exorzismus zum Heiligen Michael, von Papst Leo XIII. gegeben.
11. Kampfgebet zum Heiligen Michael.
12. Weihe an den Heiligen Michael. (Siehe Botschaft des Guten Hirten vom 25. Februar 2011.)
13. Herbeirufen der Heiligen Engel.
14. Gebet zum Schutzengel.
15. Gebet zum Schutz gegen geistige Angriffe mit dem Blut unseres Herrn.
16. Rosenkranz zum Guten Hirten.

Brüder, Ich bin geistig unter euch, aber nach der Warnung und dem Wunder werdet ihr Mich sehen. Ich komme, um die irdischen Heere auf den großen geistigen Kampf vorzubereiten. Seid jetzt bereit, damit ihr, wenn Ich euch in Anspruch nehme, ein Teil der himmlischen Armee sein könnt. Ruhm und Preis dem Herrn der Heerscharen. Ruhm und Preis dem Herrn der Herren. Ruhm und Preis dem Gott der Götter und dem Herrn des Lebens. Wer ist wie Gott? Niemand ist wie Gott. Möge der Friede Meines Vaters unter euch bleiben. Euer Bruder Michael, Fürst der Himmlischen Heerscharen.

Macht die Botschaften des Himmels bekannt, Menschen guten Willens.

(Enoch)
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« Antwort #3186 am: 01. April 2016, 21:18:22 »
Viele Propheten und Gesalbte dieser Zeit werden diskreditiert und öffentlich hingerichtet werden.

31. Mai 2012, 13.20 Uhr – Dringender Aufruf von Maria, der Frau aller Völker an alle Kinder Gottes.

Liebe Kinder Meines Herzens, der Friede Gottes sei mit euch. Liebe Kinder, die Mächte des Bösen haben begonnen, sich überall im Land zu entfalten, und die Angriffe auf Gottes Kinder haben begonnen. Viele Propheten und Gesalbte aus dieser Zeit werden diskreditiert und öffentlichen hingerichtet werden. Seid sehr vorsichtig und klug, Meine Kinder, weil die Wölfe im Schafspelz gekleidet sind, um die Herde Meines Sohnes in die Irre zu führen. Sie sind bereits innerhalb der Herde und spalten sie, verursachen Uneinigkeit und bringen Verwirrung, nur um die Schafe zu zerstreuen und sie auf diese Weise in die Irre gehen zu lassen. Prüft die Geister, bittet den Heiligen Geist um viel Erkenntnis, weil nicht alle, die sagen, sie kämen im Namen des Herrn, aus der Herde Meines Sohnes sind.

Denkt daran, dass die Wölfe schlau sind; zuerst teilen sie die Herde und treiben sie dann auseinander, um sie zu verschlingen und über die Klippe zu stoßen. Die alte Schlange wird zurückkehren, um viele zu täuschen. Denkt daran, Meine Kinder, dass das Heilige Wort Gottes sagt: Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert? (1 Kor 5,6) Sehet zu und hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer. (Mk 8,15)

Das Gift von der Zunge der Schlange wird Gottes Gesalbte und Propheten dieser Zeit verleumden, wie es Isebel mit dem Propheten Elijah machte. (1 Könige 19,1-4) Es wird Krieg gegen die Propheten führen, indem es Böses von ihnen spricht und sie verfolgt, so dass die Schafe nicht hören werden und vom Weg abkommen. Wie viele werden dadurch verloren gehen, dass sie den unlauteren Geistern und falschen Lehren Aufmerksamkeit schenken? Daher bitte Ich euch, Meine Kinder, dass ihr die Botschaften des Himmels mit dem Heiligen Wort Gottes wahr macht, damit ihr nicht getäuscht werdet, sodass eure Seele verloren geht.

Ich erinnere euch daran, Meine Kinder, dass alle Ereignisse, die im Begriff sind stattzufinden, in dem Heiligen Wort Gottes durch die Propheten früherer Tage geschrieben stehen und von Meinem Sohn in Seinem Evangelium bestätigt wurden. Mein Vater erinnert euch an sie durch die Propheten und Gesalbten dieser Zeit, denen ihr Aufmerksamkeit, schenken müsst, damit ihr wieder zu Verstand kommt und auf den Weg zurückkehrt, der euch zur Herrlichkeit Gottes führt. Tappt nicht wie kleine Kinder in die Fallen Meines Widersachers. Bittet um das Licht und die Weisheit des Heiligen Geistes Gottes und bestätigt das alles mit Seinem Heiligen Wort; denn die Botschaften, die vom Himmel kommen, verleumden nicht, noch spalten sie, im Gegenteil, sie rufen auf zur Bekehrung, zum Vergeben, zu Reue, Liebe, Hoffnung und Vertrauen auf Gott. Von jetzt an warne Ich euch vorab, Meine kleinen Kinder, denn Mein Widersacher hat eine Kampagne begonnen, die Propheten und Gesalbten Gottes zu diskreditieren. Lasst euch nicht beirren. Lest das Wort Gottes, das Nahrung für den Geist mit Unterscheidungsvermögen ist, und bittet Seinen Heiligen Geist, dass ihr in der Wahrheit bleibt. Bedeckt alles mit dem Blut Meines Sohnes, damit ihr Gutes vom Bösen unterscheiden und wahrnehmen könnt und eure Seele nicht aus Mangel an Wissen verloren geht. Möge das Licht und die Weisheit Gottes euch zu der Wahrheit führen und Mein mütterlicher Schutz euch immer helfen. Eure Mutter Maria, Frau aller Völker.

Es ist von großer Wichtigkeit, dass ihr diese Botschaft allen Meinen kleinen Kindern übermittelt.

Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? (Psalm 27,1)

(Enoch)
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« Antwort #3187 am: 02. April 2016, 08:05:36 »
Hl. Franz von Paola

Einsiedler, Ordensgründer

* 27. März 1436 (1416 ?) in Paola bei Cosenza in Italien
† 2. April 1507 in Plessis-les-Tours in Frankreich

Franz, 1436 in Paola (Kalabrien) geboren, wurde mit vierzehn Jahren Franziskaner, mit sechzehn zog er sich in die Einsamkeit zurück und lebte in strengster Askese. Für die Schüler, die sich um ihn sammel­ten, gründete er ein Kloster in Cosenza, aus dem sich der „Orden der Mindesten Brüder“ (Minimi), auch Paulaner genannt, entwickelte. Die Regel wurde 1474 bestätigt, und die Kongregation breitete sich noch bei Lebzeiten des Gründers rasch aus. 1482 reiste Franz im Auftrag des Papstes nach Frankreich und half König Ludwig XI., einen christ­lichen Tod zu sterben. Er selbst starb am Karfreitag, 2. April 1507. Er wurde 1519 heilig gesprochen.

Schweigend

„Die Einsiedler lehren nicht und predigen nicht: sie schweigen, und schweigend öffnen sie sich der Stimme Gottes.“ (Franz von Paola)
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« Antwort #3188 am: 02. April 2016, 08:09:43 »
Apostelgeschichte 4,13-21.

Als sie den Freimut des Petrus und des Johannes sahen und merkten, dass es ungelehrte und einfache Leute waren, wunderten sie sich. Sie erkannten sie als Jünger Jesu,
sahen aber auch, dass der Geheilte bei ihnen stand; so konnten sie nichts dagegen sagen.
Sie befahlen ihnen, den Hohen Rat zu verlassen; dann berieten sie miteinander
und sagten: Was sollen wir mit diesen Leuten anfangen? Dass offensichtlich ein Wunder durch sie geschehen ist, ist allen Einwohnern von Jerusalem bekannt; wir können es nicht abstreiten.
Damit aber die Sache nicht weiter im Volk verbreitet wird, wollen wir ihnen bei Strafe verbieten, je wieder in diesem Namen zu irgendeinem Menschen zu sprechen.
Und sie riefen sie herein und verboten ihnen, jemals wieder im Namen Jesu zu predigen und zu lehren.
Doch Petrus und Johannes antworteten ihnen: Ob es vor Gott recht ist, mehr auf euch zu hören als auf Gott, das entscheidet selbst.
Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben.
Jene aber drohten ihnen noch mehr und ließen sie dann gehen; denn sie sahen keine Möglichkeit, sie zu bestrafen, mit Rücksicht auf das Volk, da alle Gott wegen des Geschehenen priesen.

Psalm 118(117),1-2.14-15.16-21.

Danket dem Herrn, denn er ist gütig,
denn seine Huld währt ewig.
So soll Israel sagen:
Denn seine Huld währt ewig.

Meine Stärke und mein Lied ist der Herr;
er ist für mich zum Retter geworden.
Frohlocken und Jubel erschallt in den Zelten der Gerechten,
die Rechte des Herrn wirkt mit Macht!

"Die Rechte des Herrn ist erhoben,
die Rechte des Herrn wirkt mit Macht!"
Ich werde nicht sterben, sondern leben,
um die Taten des Herrn zu verkünden.

Der Herr hat mich hart gezüchtigt,
doch er hat mich nicht dem Tod übergeben.
Öffnet mir die Tore zur Gerechtigkeit,
damit ich eintrete, um dem Herrn zu danken.

Das ist das Tor zum Herrn,
nur Gerechte treten hier ein.
Ich danke dir, dass du mich erhört hast;
du bist für mich zum Retter geworden.

Evangelium nach Markus 16,9-15.

Als Jesus am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.
Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammengewesen waren und die nun klagten und weinten.
Als sie hörten, er lebe und sei von ihr gesehen worden, glaubten sie es nicht.
Darauf erschien er in einer anderen Gestalt zweien von ihnen, als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten.
Auch sie gingen und berichteten es den anderen, und auch ihnen glaubte man nicht.
Später erschien Jesus auch den Elf, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.
Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!
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« Antwort #3189 am: 02. April 2016, 08:11:10 »
Hl. Leo der Große (?-um 461), Papst und Kirchenlehrer

„[…] und berichtete es denen, die mit ihm zusammen gewesen waren und nun trauerten und weinten […] Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet der ganzen Schöpfung das Evangelium“

Lassen wir uns nicht gefangen nehmen vom Schauspiel der weltlichen Dinge. Die Güter der Erde sollen unsere Blicke nicht vom Himmel abwenden. Überholt sei für uns, was schon jetzt fast nur ein Nichts ist. Unser Geist hingegen sei fest verankert in dem, was Bestand hat und verlange nach den Verheißungen der Ewigkeit. Obwohl wir bis jetzt „nur in der Hoffnung gerettet sind“ (vgl. Röm 8,24), obwohl wir noch Fleisch sind, das der Vergängnis und dem Tod unterworfen ist, kann man doch bekräftigen, dass wir nicht aus dem Fleisch leben, wenn wir der Umklammerung der Leidenschaften entgehen. Nein, wir verdienen nicht mehr, den Namen dieses Fleisches zu tragen, dessen Lockungen wir zum Schweigen gebracht haben […]

Das Volk Gottes soll sich also dessen bewusst sein, dass es „eine neue Schöpfung in Christus“ ist (2Kor 5,17). Es verstehe endlich, wer es auserwählt hat, und wen er erwählt hat. Die neue Schöpfung soll nicht zur Haltlosigkeit ihres alten Seins zurückkehren. „Wer die Hand an den Pflug gelegt hat“ (Lk 9,62), der höre nicht auf zu arbeiten, der wache über die Saat, die er ausgesät hat, der kehre nicht zu dem zurück, was er zurückgelassen hat. Niemand soll in die Zuchtlosigkeit zurückfallen, aus der er sich erhoben hat. Und wenn einer aufgrund der Schwachheit des Fleisches noch in einer seiner Krankheiten gefangen ist, dann soll er den festen Entschluss fassen, geheilt zu werden und sich zu erheben. Das ist der Weg des Heils; so soll man die Auferstehung Christi nachahmen… Unsere Schritte sollen den Treibsand verlassen, um auf fester Erde gehen zu können, denn es steht geschrieben: „Der Herr festigt die Schritte des Mannes, er hat Gefallen an seinem Weg. Auch wenn er strauchelt, stürzt er nicht hin, denn der Herr hält ihn fest an der Hand.“ (Ps 36,23 f.).

Geliebte Brüder, denkt stetig an diese Überlegungen, nicht nur, wenn ihr das Osterfest feiert, sondern um euer ganzes Leben zu heiligen.

58. Predigt = 20. Predigt über die Passion
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« Antwort #3190 am: 02. April 2016, 09:59:51 »
Dieses Gebet betete Papst JOHANNES PAUL II. täglich

GEBET zum HEILIGEN GEIST
O HEILIGER GEIST,
Du Liebe des VATERS und des SOHNES:
Gib mir immer ein, was ich denken soll.
Gib mir ein, was und wie ich es sagen soll.
Gib mir ein, was ich verschweigen soll
und wie ich mich dabei verhalten soll.
Gib mir ein, was ich zur Ehre GOTTES
zum Wohl der Seelen
und zu meiner eigenen Heiligung tun soll.
HEILIGER GEIST:
Gib mir Verstand, um zu verstehen und zu erkennen.
Gib mir das Fassungsvermögen, um alles zu
behalten.
Lehre mich die Methoden und gib mir die
Fähigkeit, um immer wieder zu lernen.
Gib mir Scharfsinn, um richtig zu deuten und zu
unterscheiden.
Gib mir die Gnade, um wirkungsvoll zu sprechen.
HEILIGER GEIST:
Gib mir Zuversicht und Treffsicherheit am Beginn;
leite und führe mich bei der Ausführung
und schenke mir Vollkommenheit beim Beenden.
AMEN.
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« Antwort #3191 am: 02. April 2016, 10:03:39 »
die Geschwindigkeit der globalen Ereignisse, die, wie vorhergesagt, zu der „Warnung“ führen, eskaliert weiter. Gebet, Meine Kinder, ist jetzt unerlässlich, während Meine Anhänger auf der ganzen Welt — mit den Gnaden des Heiligen Geistes erfüllt — jetzt daran arbeiten, Meine Armee zu bilden. Diese Armee wird, obwohl sie (noch) ziemlich klein ist und in ihr viele Meiner Anhänger noch nicht verstehen, dass jeder Einzelne von ihnen — sogar jetzt schon — eine wichtige Rolle spielt, diese Armee wird wachsen und Meine Kinder bis zum Ende führen.
Alle Meine Kinder müssen jetzt auf Mich hören. Wegen jeder Gräueltat, die in diesen Zeiten von Mensch gegen Mensch begangen wird, müsst ihr in jedem einzelnen Fall für den Täter beten. Jetzt muss unbedingt für die Sünder gebetet werden. Durch Gebet könnt ihr den Heiligen Geist herabrufen, um Göttliches Licht in diese bedauernswerten Seelen zu bringen.
Er, der Betrüger, und seine Dämonen sind überall.

Das Gebet ist nun eure Waffenrüstung, Kinder, zwischen jetzt und der Zeit der „Warnung“. Verwendet das Gebet, um Seelen in der Finsternis zu retten. Nach der „Warnung“ werden eure Gebete benötigt, um Meinen Kindern zu helfen, sich ihre Hingabe an Meinen Ewigen Vater zu bewahren und Seine Herrlichkeit zu preisen.

Angst kommt nicht von Mir. Ich liebe euch, Kinder. Ich bringe euch dieses herrliche Geschenk aus Liebe. Jubelt, lächelt und begrüßt Mich, wenn das Zeichen am Himmel erscheint. Hebt eure Arme und singt Gott dem Vater Loblieder dafür, dass Er Mir diese letzte Möglichkeit schenkt, euch zu retten.

Euer geliebter Erlöser
Jesus Christus
König der Barmherzigkeit.

Auszug aus 162. Ich will euch dazu ermutigen, keine Angst vor der „Warnung“ zu haben.
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La Salette 1846



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