Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661896 mal)

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« Antwort #3304 am: 20. April 2016, 06:58:19 »
Apostelgeschichte 12,24-25.13,1-5a.

In jenen Tagen wuchs das Wort des Herrn und breitete sich aus.
Nachdem Barnabas und Saulus in Jerusalem ihre Aufgabe erfüllt hatten, kehrten sie zurück; Johannes mit dem Beinamen Markus nahmen sie mit.
In der Gemeinde von Antiochia gab es Propheten und Lehrer: Barnabas und Simeon, genannt Niger, Luzius von Zyrene, Manaën, ein Jugendgefährte des Tetrarchen Herodes, und Saulus.
Als sie zu Ehren des Herrn Gottesdienst feierten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Wählt mir Barnabas und Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie mir berufen habe.
Da fasteten und beteten sie, legten ihnen die Hände auf und ließen sie ziehen.
Vom Heiligen Geist ausgesandt, zogen sie nach Seleuzia hinab und segelten von da nach Zypern.
Als sie in Salamis angekommen waren, verkündeten sie das Wort Gottes in den Synagogen der Juden. Johannes hatten sie als Helfer bei sich.

Psalm 67(66),2-3.5.7.8.

Gott sei uns gnädig und segne uns.
Er lasse über uns sein Angesicht leuchten,
damit auf Erden sein Weg erkannt wird
und unter allen Völkern sein Heil.

Die Nationen sollen sich freuen und jubeln.
Denn du richtest den Erdkreis gerecht.
Du richtest die Völker nach Recht
und regierst die Nationen auf Erden.

Das Land gab seinen Ertrag.
Es segne uns Gott, unser Gott.
Es segne uns Gott.
Alle Welt fürchte und ehre ihn.

Evangelium nach Johannes 12,44-50.

In jener Zeit rief Jesus aus: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat,
und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.
Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.
Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten.
Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag.
Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll.
Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3305 am: 20. April 2016, 21:35:39 »
 ;tffhfdsds

Ich will dir danken, Herr, vor den Völkern;
deinen Namen will ich meinen Brüdern verkünden. Halleluja.
 
Gütiger Gott,
du bist das Leben der Gläubigen,
der Reichtum der Armen,
die Freude der Auserwählten.
Wir sehnen uns nach deinen Verheißungen.
Stärke unsere Hoffnung
und schenke uns überreiche Erfüllung.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Amen  ;ghjghg
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« Antwort #3306 am: 20. April 2016, 21:37:22 »
Der zweite Teil der Apostelgeschichte berichtet über die Ausbreitung der christlichen Kirche in der Heidenwelt („bis an die Grenzen der Erde“, 1,8). Die beherrschende Gestalt ist Paulus (von 13,9 an tritt dieser Name an die Stelle des hebräischen Namens Saul). Barnabas hat ihn nach Antiochia geholt (11,26) und dort mit ihm gearbeitet. Beide sind auch zusammen nach Jerusalem gereist, um die Gaben der antiochenischen Gemeinde abzuliefern. Ihre erste Missionsreise traten Barnabas und Paulus aber nicht von Jerusalem, sondern von Antiochia aus an. Antiochia war neben Jerusalem zu einem Zentrum des christlichen Lebens geworden; die aus Diasporajuden und Heiden zusammengesetzte Gemeinde begriff schneller, dass es Zeit war, mit dem Missionsbefehl Jesu Ernst zu machen. Der Eingangsvers der heurigen Lesung  (12,24) blickt nach rückwärts und nach vorwärts, vor allem aber nach vorwärts: das Wort des Herrn wächst und breitet sich aus. - Apg 6,7; 11,29-30; Jes 19,8-25; Mal 1,11.
 
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« Antwort #3307 am: 20. April 2016, 21:42:53 »
Völker sollen dir danken o Gott, danken sollen dir die Völker alle.

Halleluja.

Gott sei uns gnädig und segne uns.

Er lasse über uns sein Angesicht leuchten,
damit auf Erden sein Weg erkannt wird
und unter allen Völkern sein Heil.
Die Nationen sollen sich freuen und jubeln.
Denn du richtest den Erdkreis gerecht.
Du richtest die Völker nach Recht
und regierst die Nationen auf Erden.
Das Land gab seinen Ertrag.
Es segne uns Gott, unser Gott.
Es segne uns Gott.
Alle Welt fürchte und ehre ihn.
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« Antwort #3308 am: 20. April 2016, 21:49:44 »
„IM GLAUBEN AN CHRISTUS,  den Sohn, ergreift der Mensch das Heil, empfängt er das göttliche Leben (3,16.36 u. ö.). Dieser Glaube ist eine personale Haltung und ein existentieller Vollzug. Im Glauben wendet sich der Mensch von allem Gottwidrigen, von der Finsternis, vom Tod ab und dem in Christus erschienenen göttlichen Heil, ihm selbst, dem Licht- und Lebensbringer, zu. Der Glaube schließt Gehorsam (3,36), Annahme der Worte und Gebote Jesu (8,51; 12,47; 14,21.23) ein. Durch den scharfen Kontrast, in den Johannes die von Licht und Leben erfüllte Welt Gottes zu dem finsteren Todeskosmos stellt, wird der völlige Umbruch der Existenz beim Glaubenden veranschaulicht: er ist aus dem Todesbereich in den Lebensbereich Gottes umgesiedelt (5,24). Man kann nur wählen zwischen Glauben und Unglauben gegenüber Christus. Der Glaube bedeutet die Rettung: im Unglauben aber, hinter dem sich die Flucht des Bösen vor dem Licht des Guten verbirgt, ereignet sich das Gericht (3,18-21)“ (Rudolf Schnackenburg).
 
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« Antwort #3309 am: 20. April 2016, 22:07:23 »

„DIE LIEBE DES HERRN  ist beständig und ebenmäßig, sie ist treu, sie ist ewig, ob wir sie spüren und erleben oder nicht. Persönlich bewusst wird sie uns nur in den seltenen Momenten, in denen unsere Trägheit von uns abfällt und wir ernstlich versuchen, dieser Liebe zu entsprechen. Dann überfällt uns eine Ahnung von etwas übermäßig Herrlichem, und wir behalten in uns die Erinnerung an diesen ahnungsvollen Augenblick. Es war eine Vorahnung des ewigen Lebens, das der Herr uns gibt. Wenn wir einmal im ewigen Leben sein werden, dann wird das ewige Leben in uns kein anderes sein als jetzt. Nur wir werden anders sein: von unserer Sünde nicht mehr gehindert, uns diesem Leben hinzugeben und aus unse­rem ganzen Herzen zu lieben, wie wir geliebt werden“ (A. v. Speyr).
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« Antwort #3310 am: 20. April 2016, 22:46:15 »
 ;ghjghg

Erhabener Gott,
durch die Erniedrigung deines Sohnes
hast du die gefallene Welt wieder aufgerichtet
und aus der Knechtschaft der Sünde befreit.
Erfülle uns mit österlicher Freude
und schenke uns einst die ewige Seligkeit.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Amen
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« Antwort #3311 am: 20. April 2016, 22:59:24 »
SIE KENNEN SEINE STIMME ...:  es ist jenes Kennen der Liebenden, denen man nichts vormachen kann. Man kann das nicht näher erklären. Es sind jene Gründe des Herzens, die unwiderlegbar sind. In der Taufe wurde uns für die Stimme Christi, des Hirten und Königs, das Ohr aufgetan, damit wir unterscheiden können zwischen der Stimme der Wahrheit und den verführerischen Stimmen der Lüge und Halbwahrheit. - Bin ich aus der Wahrheit? Ich kann das ,testen‘: wenn mir die Stimme Christi aus seinem heiligen Evangelium vertraut klingt, wenn ich gern auf seine Worte horche. Hören aber heißt, nicht nur schnell hinhören, sondern ganz und mit Konsequenz hören. Wie das Wort Gottes, die Wahrheit Gottes, die uns Christus bringt, wirkendes Wort ist, Tat-Wahrheit, schöpferische Wahrheit von Gott her, so kann sie auch vom Menschen nur als solche aufgenommen werden ins wirkliche Leben, in die Tat der Entscheidung“ (Josef Eger)
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La Salette 1846



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