Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662089 mal)

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« Antwort #3360 am: 28. April 2016, 06:37:47 »
Hl. Ludwig Maria Grignion de Montfort

Priester, Ordensgründer

* 31. Januar 1673 in Montfort-sur-Meu in Frankreich
† 28. April 1716 in St-Laurent-sur-Sèvre in Frankreich

Louis-Marie empfing 1700 die Priesterweihe. Unermüdlich war "der gütige Pater von Montfort", wie Zeitgenossen ihn nannten, missionarisch tätig. 1715 gründete er die Gemeinschaft der "Töchter der Weisheit", die Montfortschwestern, mit Aufgaben in der Krankenpflege und im Schulunterricht, vor allem für Arme.

Priester und Laienbrüder, die sich um Louis-Marie geschart hatten, schlossen sich einige Jahre nach seinem Tod zur "Montfortianischen Gesellschaft Mariens", den => Monfortianern, zusammen. Heute umfasst die Gemeinschaft rund 4.500 Mitglieder, die in Südamerika, Afrika und Indien vor allem für Behinderte und in Elendsvierteln tätig sind.

Die Schriften von Ludwig Maria Grignion de Montfort über die Muttergottes waren, nach eigenen Angaben, sehr prängend für die marianische Spiritualität von Papst Johannes Paul II.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3361 am: 28. April 2016, 06:41:14 »
Hl. Gianna Beretta Molla

Mutter

* 4. Oktober 1922 in Magenta bei Mailand in Italien
† 28. April 1962 in Monza in Italien

Gianna Beretta, zehntes von dreizehn Kindern, studierte in Mailand und Pavia Medizin. 1952 spezialisierte sie sich als Kinderärztin und arbeitete in Ponte Nuovo di Magenta und in Mesero besonders für Kinder. 1955 heiratete sie den Ingenieur Pietro Molla, aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.

Dann wurde Gianna erneut schwanger. Im zweiten Monat der Schwangerschaft entdeckten die Ärzte einen Tumor an der Gebärmutter, der es ihr nicht erlaubt hätte, das Kind auszutragen. Im Vertrauen auf die göttliche Vorsehung entschied Gianna Molla jedoch, man möge nur den Tumor entfernen. Die schwierige Operation verlief erfolgreich, aber weitere Komplikationen waren vorauszusehen. Am Karsamstag kam ihr viertes Kind, Gianna-Emanuela zur Welt; Gianna Mollas Gesundheitszustand verschlechterte sich zusehends, acht Tage später starb sie.
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« Antwort #3362 am: 28. April 2016, 06:42:30 »
Hl. Peter Chanel

Glaubensbote in Ozeanien, Märtyrer

* 12. Juli 1803 in La Potière, Ortsteil von Foissiat im Département Ain in Frankreich
† 28. April 1841 auf der Insel Futuna in Ozeanien, heute zu Frankreich gehörig

Peter Chanel, der erste Märtyrer Ozeaniens, wurde 1803 in Frankreich geboren. Drei Jahre nach seiner Priesterweihe trat er bei den Maristen ein (1831) und wirkte seit 1837 auf der Insel Futuna (Ozeanien). Trotz großer Mühe sah er so gut wie keinen Erfolg. 1841 ließ ihn der König der Insel aus Zorn über die Bekehrung seines Sohnes und aus Angst um seine Herrschaft ermorden. Wenige Monate nach dem Tod des Missionars wurde die ganze Insel katholisch, und sie ist es geblieben bis heute.


Der Erfolg

„Zwanzig Taufen - vier von Erwachsenen, die übrigen von Kindern, und alle in Todesgefahr - sind die ganze Ernte, die ich in achtzehn Monaten eingebracht habe.“ (Peter Chanel, Brief vom Jahr 1839)
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« Antwort #3363 am: 28. April 2016, 06:43:32 »
Hl. Anselm (1033-1109), Mönch, Bischof und Kirchenlehrer

„Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird“

Ich bitte Dich, mein Gott, lass mich Dich erkennen, lass mich Dich lieben, auf dass meine Freude in Dir sei. Und wenn dies in diesem Leben nicht vollkommen möglich ist, dann lass mich wenigstens alle Tage darin Fortschritte machen, bis ich zur Vollkommenheit gelange. Die Erkenntnis Deiner wachse in mir in diesem Leben und finde am Letzten Tag ihre Vollendung. Die Liebe zu Dir wachse in mir und werde vervollkommnet im kommenden Leben, damit meine Freude – hienieden schon groß in der Hoffnung – dann in Wirklichkeit vollkommen sei.

Herr, durch Deinen Sohn hast Du uns das Gebot, oder besser: den Rat gegeben zu bitten; und Du hast versprochen, dass wir erhört werden, damit unsere Freude vollkommen ist (Joh 16,24). Ich bitte Dich, Herr, dass Du uns berätst durch den, der unser „wunderbarer Ratgeber“ (Jes 9,5) ist. Lass mich empfangen, was Du mir versprochen hast, durch den, der Deine Wahrheit ist, damit meine Freude vollkommen ist. Wahrer Gott, darum bitte ich Dich; erhöre mich, damit meine Freude vollkommen ist.

Von jetzt an sei dies die Meditation meines Geistes und das Wort meiner Lippen. Dies sei die Liebe meines Herzens und die Rede meines Mundes; es sei der Hunger meiner Seele, der Durst meines Fleisches und das Verlangen meines ganzen Seins solange, bis ich eintrete in die Freude des Herrn (Mt 25,21), des einzigen Gottes in drei Personen, der gepriesen sei in Ewigkeit. Amen.

Proslogion 26
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« Antwort #3364 am: 28. April 2016, 06:45:23 »
Apostelgeschichte 15,7-21.

In jenen Tagen als ein heftiger Streit entstand, erhob sich Petrus und sagte zu ihnen: Brüder, wie ihr wisst, hat Gott schon längst hier bei euch die Entscheidung getroffen, dass die Heiden durch meinen Mund das Wort des Evangeliums hören und zum Glauben gelangen sollen.
Und Gott, der die Herzen kennt, bestätigte dies, indem er ihnen ebenso wie uns den Heiligen Geist gab.
Er machte keinerlei Unterschied zwischen uns und ihnen; denn er hat ihre Herzen durch den Glauben gereinigt.
Warum stellt ihr also jetzt Gott auf die Probe und legt den Jüngern ein Joch auf den Nacken, das weder unsere Väter noch wir tragen konnten?
Wir glauben im Gegenteil, durch die Gnade Jesu, des Herrn, gerettet zu werden, auf die gleiche Weise wie jene.
Da schwieg die ganze Versammlung. Und sie hörten Barnabas und Paulus zu, wie sie erzählten, welch große Zeichen und Wunder Gott durch sie unter den Heiden getan hatte.
Als sie geendet hatten, nahm Jakobus das Wort und sagte: Brüder, hört mich an!
Simon hat berichtet, dass Gott selbst zuerst eingegriffen hat, um aus den Heiden ein Volk für seinen Namen zu gewinnen.
Damit stimmen die Worte der Propheten überein, die geschrieben haben:
Danach werde ich mich umwenden und die zerfallene Hütte Davids wieder aufrichten; ich werde sie aus ihren Trümmern wieder aufrichten und werde sie wiederherstellen,
damit die übrigen Menschen den Herrn suchen, auch alle Völker, über denen mein Name ausgerufen ist - spricht der Herr, der das ausführt,
was ihm seit Ewigkeit bekannt ist.
Darum halte ich es für richtig, den Heiden, die sich zu Gott bekehren, keine Lasten aufzubürden;
man weise sie nur an, Verunreinigung durch Götzenopferfleisch und Unzucht zu meiden und weder Ersticktes noch Blut zu essen.
Denn Mose hat seit ältesten Zeiten in jeder Stadt seine Verkündiger, da er in den Synagogen an jedem Sabbat verlesen wird.

Psalm 96(95),1-2.3.10.

Singet dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Singt dem Herrn und preist seinen Namen,
verkündet sein Heil von Tag zu Tag!

Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit,
bei allen Nationen von seinen Wundern!
Verkündet bei den Völkern:
Der Herr ist König.
Den Erdkreis hat er gegründet, so dass er nicht wankt.
Er richtet die Nationen so, wie es recht ist.

Evangelium nach Johannes 15,9-11.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!
Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.
Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.
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« Antwort #3365 am: 28. April 2016, 06:48:48 »
Morgenröte Botschaften

324. Das Lebendige

12. April 2016; № 324
Jesus spricht sehr traurig:
Um Neues zu gewinnen, muss Altes vertrieben werden.
Um das Alte zu vertreiben, muss das Interesse für Neues geweckt werden. Um das Kleine unscheinbar erscheinen zu lassen, muss das Große groß wirken. So wird Meine Lehre vertrieben, dort, wo sie sehr wenig gelebt wurde

Und nur dort, wo die guten Früchte gewachsen sind, wird man den wahren Boden, die gute Ernte finden. Man kann sie überall hinbringen, die gute Ernte, denn sie ist ohne Fäulnis und Gestank und nicht verdorben. Deshalb wird sie überall, wo man mit ihr arbeitet, ein wahrer Segen sein und wahrhaftig reiche Frucht bringen.

Die Ernte ist gering, doch kann Ich sie vermehren:
durch Meine Barmherzigkeit und Langmut, durch Meine Güte und Liebe.
Es gibt zuwenig gute Arbeiter.
Man will sie vertreiben, denn sie arbeiten nach Meiner Lehre.
Man will sie ersetzen durch andere Arbeiter, die nicht nach Meinen Geboten leben.
Was für einen Lohn werden sie erhalten, jene, die nicht Gott dienten?
Was für eine Ernte werden sie gewinnen, wenn das Neue sie noch tiefer fallen lässt?
Wie viel gute Erde wird täglich verseucht durch Eigensucht und Gewinnsucht?

O welch eine Traurigkeit liegt im Weh der Erde, weil so viele ihr Leben ohne Meinen Atem leben.

Das Alte wird verloren gehen in den Augen der Welt und das Neue die Welt regiert.
Altes – wird aber nicht zerfallen, – weil Ich es gab.
Neues – wird zerfallen, – was nicht in Meinem Willen lag.
Von allen Seiten wehen eisige Stürme und sie legen sich in die Meerestiefe.

Aufbäumen werden sich die Wasser des Meeres.
Sie werden sich erheben und alles verschlingen.
Das Neue, das die Menschen fesselte, wird zerbrochen, zerschmettert werden und hinabgezogen werden auf den Boden des Meeres.
Dort wird alles, was sich gegen Mich stellte, auf dem Meeresgrund verrotten und das Alte – es sind Meine Gebote – wird die ganze Meeresoberfläche bedecken.
Nichts von unten wird nach oben dringen können und nichts von oben wird nach unten weichen.

Mein Kind!
Viele werden zerbrechen durch ihre eigene Schuld, durch ihre Gleichgültigkeit, durch ihre Lügen, durch ihre Lieblosigkeit.

Mein Kind, sage Meinen Kindern:
Nur geweihte Hände und Herzen mögen Meinen heiligsten Leib berühren.
Nur geweihte Hände und Herzen mögen sich mit dem Priestergewand kleiden.
Nur geweihte Hände und Herzen mögen Mich in der Monstranz
durch Kirche und Felder tragen.

O Mein Kind!
Die Ehrfurcht geht verloren – immer mehr und mehr.
Die Ehrfurcht vor Mir – JESUS:
gegenwärtig in allen Tabernakeln, gegenwärtig in allen Heiligen Sakramenten, gegenwärtig und doch verborgen.

Das Neue – es sind ihre Wünsche, ihre Forderungen.
Ihre Veränderungen liegen in der Wüste des Verderbens.
Es kann und wird nichts wachsen, was den Menschen helfen wird.
Das Alte ist das einzig Lebendige.
Die Gebote Gottes sind das ewig Lebendige.
Weil es gestern schon Leben besaß und immer leben wird, bis in alle Ewigkeit.

Mein Kind, Ich sagte schon gestern:
Sie räumen den Altar ab.
Sie räumen das Zeichen Meines Todes und Meines Lebens ab und holen neue Dinge.
(Jesus zeigt: Menschen tragen die Kreuze von den Altären weg und bringen sie nicht wieder zurück. Auf vielen Altären gibt es schon lange kein Kreuz mehr.)
Das Alte muss weichen – Tag für Tag, damit das Neue sich ausbreite – Stunde um Stunde.
Gestern lag schon so vieles auf dem Meeresgrund und Neues kommt täglich dazu.
Und wenn das Wasser sich erhebt, wird der Boden des Meeres noch viel mehr abstürzen, noch tiefer versinken, dorthin, wo man ihn nie mehr finden wird.

Meine Kinder!
Meine Liebe lebt immer.
Sie durchdringt Mauer und Gestein, Eis und Regen.
Sie fließt durch Tag und Nacht und füllt den Atem der Menschen auf Erden.
Doch viele halten sich fest an den wankenden Mauern. Sie werden einstürzen.
Viele halten sich fest am losen Gestein.
Sie werden begraben werden, von Mauer und Gestein.
Viele halten sich fest an unnützen Dingen.
Sie haben das Alte weggeworfen oder gar noch nie besessen.

Mein Kind!
Die vielen Veränderungen verändern Herz und Seele.
Die vielen neuen Veränderungen lassen die Kirche wanken – immer mehr und mehr.
Sie bleibt, trotz allen Stürmen, fest auf der Säule der Wahrheit stehen.
Weil Ich es selber bin, der sie hält.
Man kann nicht zwei verschiedene Schuhe tragen.
Man kann nicht zwei verschiedene Wege gehen.
Man kann nicht zwei Herren dienen.

Meine Kinder, Fürchtet euch nicht.
Angst und Sorgen sollen euch nicht umfassen, denn Ich trage euch durch diese schwere Zeit.
Werdet nicht müde, Mir zu dienen.
Werdet nicht müde, Meine Gebote zu lieben und zu leben.

Das Kreuz der Liebe mit der Herrlichkeit des Vaters
und dem Geist der Wahrheit segnet euch jetzt und allezeit.

Durch das Kreuz – mit dem Kreuz – durch eure Hoffnung – zum Siegeskreuz.
Durch Meine Macht – mit eurem Glauben – durch euer „Ja“ – zum ewigen Leben.
Durch Mein Leben – durch Mein Sterben – durch Meine Auferstehung – durch Meinen Geist der Wahrheit – durch eure Liebe – hin zum Dreifaltigen Feuer.

Glaube – Hoffnung – Liebe:
Beständigkeit, Güte, Milde, Demut, Wahrheit, Friede, Freude,
Erkenntnis, Stärke, Vollkommenheit, Wachsamkeit, Geduld.
Alles ist im Kreuz zu finden.
Wer es im Herzen trägt, wird nach Hause finden.
Wer Mein Kreuz im Herzen trägt, wird durch Mein Kreuz gerettet werden
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3366 am: 29. April 2016, 06:32:17 »
Ich möchte mich mit dir im Glauben vermählen

An einem Aschermittwoch, am Beginn der Fastenzeit, erschien Jesus der heiligen Katharina von Siena während sie in ihrer Zelle betete und sagte zu ihr: "Um meinetwillen bist du den Eitelkeiten dieser Welt entflohen und hast sie weit von dir gewiesen. Alle Fleischeslust verachtend, hast du mir allein die Freude deines Herzens geschenkt. Deshalb habe auch ich gewollt, mich heute mit deiner Seele feierlich im Glauben zu vermählen.

Und "es erschienen die Heilige Jungfrau Maria, Seine glorreiche Mutter, der Heilige Johannes, Evangelist, der Heilige Apostel Paulus, der Heilige Dominikus und mit ihnen der Prophet David. Die Heilige Jungfrau und Gottesmutter Maria ergriff mit ihrer heiligsten Hand, die Hand unserer Jungfrau, hielt sie ihrem Sohn entgegen und bat ihn, Katharina für eine Vermählung im Glauben mit Ihm, für würdig zu halten.

Und Gottes einziger Sohn steckte mit einem Zeichen freundlicher Einwilligung unserer Jungfrau Katharina, einen goldenen Ring auf den Ringfinger der rechten Hand ?"

Katharina von Siena (1347-1380), italienische Heilige, dem Dritten Dominikanischen Orden angehörend, Kirchenlehrerin, wurde 1461 heilig gesprochen.

 Lt. ihrem Biographen Raymond de Capoue
(+ 1399) 
 "Das Leben der heiligen Katharina von Siena", um 1395, Verlag Barnay, S. 135
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« Antwort #3367 am: 29. April 2016, 06:35:44 »
 Wir alle brauchen auf besondere Weise die Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes!

"Das Jahr der Barmherzigkeit sehe ich als großes Geschenk für uns alle an, und ich glaube, dass wir uns viel erwarten dürfen. Ich freue mich ganz besonders darauf, mich in diesem Jahr noch mehr auf die Liebe Gottes einzulassen. Es ist meine Sehnsucht und mein Wunsch Jesus besonders auch jene im Gebet hinzuhalten, die die Liebe Gottes noch nicht kennengelernt haben. Ich glaube wir alle brauchen auf besondere Weise die Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes." - Barbara

Quelle: medjugorje aktuell, Heft 105
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