Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663564 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #4056 am: 13. September 2016, 23:47:11 »

Mutter aller Mütter (I)

Im Sommer 1918 halten unsere Truppen die Ukraine besetzt und rücken in Richtung der Halbinsel Krim vor. Sie kämpfen gegen die Kommunisten und suchen in der Region nach Roten Partisanen. Da geraten wir plötzlich in einem halb abgebrannten Dorf in eine Falle. Nach einem heftigen Kampf werden wir gefangen genommen. Wir waren zwölf Mann.

Man schleppt und ins nächste Dorf, wo wir in einer besetzten Schule verhört werden. Der Kommandant ist ein Tscheche aus Prag, ein Deserteur, der ein fehlerfreies Deutsch spricht. Er hat es besonders auf mich abgesehen. Er bemächtigt sich meines Portefeuilles und zieht eine Medaille heraus, eine alte Münze, die das Bild Mariens trägt: „Beschützerin des Frankenlandes“. Meine Mutter gab sie mir, bevor ich in den Krieg zog, damit sie mich vor allem Unheil beschütze. Mein Vater, mein Grossvater und mein Urgrossvater trugen sie während vieler Gefahren. Nun befindet sich die Medaille in den Händen dieses Elenden, der sie gegen das Licht hält. Er begutachtet sie und scheint zu lächeln. Ist es Spott, Nachsicht oder Rührung? Unmöglich, es zu erraten. Dann liest er laut die Inschrift, den Wahlspruch unserer Familie: „Meiner Liebe Glut leuchtet nicht minder als die Sterne“.

Nun befindet sich die Medaille in den Händen eines Bolschewiken. Warum trage ich sie nicht auf meiner Brust, wie meine Väter. Meine Mutter hat sie mir um den Hals gelegt, als wir uns beim Abschied umarmten. Ich schämte mich für meinen religiösen „Aberglauben“ und steckte sie in meine Brieftasche …

Nun sehe ich meinen Schatz in den Händen eines Fremden und mein Herz revoltiert. Ich trete vor und entreisse die Medaille den Händen des Tschechen. Dieser sagt böse lachend: „Eh, Kapitän, Sie vertrauen einem Fetisch? Er ist nicht echt. Er bringt Ihnen kein Glück … Wenn ich Ihnen für dieses Ding Gunst gewähren würde, wäre es dann zu kaufen? … Auf eine so unverschämte Frage antworte ich nicht. Der Tscheche kommt näher. „Abtreten!“ brüllt er voll Wut. Man sperrt uns in ein Klassenzimmer, wo wir uns ausstrecken können. Von Angst gequält, gelingt es mir nicht, auf meinem Strohlager zu schlafen.

Mutter aller Mütter (II)

Gegen Mitternacht weckt man mich auf und befiehlt mir herauszukommen. Draussen erwartet mich der Tscheche. Er riecht nach Wodka, ist aber nicht betrunken. Er deutet mir, ihm in den Schulhof zu folgen …

„Ich habe sie kommen lassen, weil ich Ihnen und vielleicht ein bisschen auch mir, helfen möchte, weil das Menschliche in dieser unmenschlichen Zeit nicht sterben darf! Ich weiss, was Sie denken, Sie halten mich für einen zynischen Hund und Sie haben nicht ganz Unrecht. Und doch! Wie soll ich es erklären, ohne falsch oder feige zu erscheinen? … Dem Wunsch meiner Eltern nach, sollte ich Priester werden. Heute bin ich ein Bolschewik, ein Ungläubiger. Als ich in den Krieg zog, band mir meine Mutter eine geweihte Münze um den Hals, auf der die Jungfrau Maria abgebildet war, sie sollte mir, wie sie sagte, Glück bringen. Als ich heute Ihre Medaille in meinen Händen hielt, befiel mich ein Gefühl der Traurigkeit und ich musste diese dumme Gefühlsbewegung bekämpfen … Ich besitze dieses Souvenir meiner verstorbenen Mutter noch. Hier ist es!“

Er zieht aus seiner Tasche eine silberne, durchlochte Münze und zeigt sie mir. Das Bild auf der Münze zeigt die Mutter Gottes, Königin von Böhmen. Er setzt fort: „Eigenartig, Maria ist mir immer teuer geblieben, ich habe nichts gegen sie. Vielleicht, weil sie die Mutter aller Mütter ist.

Die Liebe unserer Mütter, muss uns heilig bleiben!“ Bei diesen Worten bemerke ich in seinem Gesicht einen Ausdruck des Schmerzes. Er fügt hinzu: „ Bei der Liebe Ihrer und meiner Mutter, habe ich Lust „den Fetisch“ wirken zu lassen. Wenn wir morgen unseren Marsch fortsetzen, werden sie gut eine Möglichkeit finden, um zu fliehen.“  Dann wechselt er den Ton und die Haltung, schaut um sich und setzt fort: „Es kann sein, dass ich mich irre … Morgen werden wir vor den Deutschen zum Rückzug antreten. Wir werden unterwegs zum Alarm blasen. Es wird eine gewisse Verwirrung geben. Sie werden diese Gelegenheit nützen, Kapitän!“ Ich sehe den Mann mit grossen Augen an. „Und meine Männer?“ … Er gibt mir ein gereiztes Zeichen: „Es ist gut! Viel Glück und Gute Nacht!“ Unentschlossen gebe ich ihm die Hand.

Am nächsten Tag treten wir mit den Russen den Rückzug an. In einer verlassenen Scheune legen wir eine Rast ein. Da werden plötzlich unsere Aufpasser abberufen. Das ist die Gelegenheit, um zu fliehen. Wir nehmen die Route Richtung Süden und sehr bald treffen wir auf unsere Truppen. Der Tscheche hat Wort gehalten.

Zeugnis eines alten Offiziers des Ersten Weltkrieges
lt. einer Erzählung von R. Demi  - „Ein Mutterherz für alle“, S. 118-121
erschienen in der „Marianischen Sammlung“ 1986
von Bruder Albert Pfleger, Marist
« Letzte Änderung: 13. September 2016, 23:49:15 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4057 am: 14. September 2016, 21:51:17 »
Fest der Kreuzerhöhung

Das Fest Kreuzerhöhung im September hat seinen Ursprung in Jerusalem; dort war am 13. SEptember 335 die Konstantinische Basilika über dem Heiligen Grab feierlich eingeweiht worden. Der 13. September war auch der Jahrestag der Auffindung des Kreuzes gewesen. Am 14. September, dem Tag nach der Kirchweihe, wurde in der neuen Kirche dem Volk zum ersten Mal das Kreuzesholz feierlich gezeigt ("erhöht") und zur Verehrung dargereicht. Später brachte man das Fest auch in Verbindung mit der Wiedergewinnung des heiligen Kreuzes durch Kaiser Heraklius im Jahr 628; in einem unglücklichen Krieg war das Kreuz an die Perser verlorengegangen. Heraklius brachte es feierlich an seinen Platz in Jerusalem zurück.
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« Antwort #4058 am: 14. September 2016, 21:56:26 »
Hl. Albert von Jerusalem

Bischof von Vercelli, Patriarch von Jerusalem, Märtyrer

* um 1150 in Gualtieri in Italien
† 14. September 1214 in Akko in Israel

Albert Avogadro wurde Mitglied im Kreuzritterorden in Mortara und wurde dort 1180 Prior. 1184 wurde er zum Bischof von Bobbio ernannt, 1185 wurde er Bischof von Vercelli und ab 1206, nach einer Wallfahrt, lateinischer Patriarch von Jerusalem. Er verfasste die Regel der Einsiedler bei der Eliasquelle am Berg Karmel, aus der sich die Regel des 1274 entstandenen Karmeliterordens entwickelte: Inneres und äußeres Schweigen, beständiges Gebet und kontemplative Betrachtung der Bibeltexte sind ihre Grundprinzipien. Auf dem Weg zum 4. Laterankonzil in Rom wurde Albert von einem Gegner während einer Prozession ermordet.
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« Antwort #4059 am: 14. September 2016, 21:59:08 »
Buch Numeri 21,4-9.

In jenen Tagen brachen die Israeliten vom Berg Hor auf und schlugen die Richtung zum Schilfmeer ein, um Edom zu umgehen. Unterwegs aber verlor das Volk den Mut,
es lehnte sich gegen Gott und gegen Mose auf und sagte: Warum habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt? Etwa damit wir in der Wüste sterben? Es gibt weder Brot noch Wasser. Dieser elenden Nahrung sind wir überdrüssig.
Da schickte der Herr Giftschlangen unter das Volk. Sie bissen die Menschen, und viele Israeliten starben.
Die Leute kamen zu Mose und sagten: Wir haben gesündigt, denn wir haben uns gegen den Herrn und gegen dich aufgelehnt. Bete zum Herrn, dass er uns von den Schlangen befreit. Da betete Mose für das Volk.
Der Herr antwortete Mose: Mach dir eine Schlange, und häng sie an einer Fahnenstange auf! Jeder, der gebissen wird, wird am Leben bleiben, wenn er sie ansieht.
Mose machte also eine Schlange aus Kupfer und hängte sie an einer Fahnenstange auf. Wenn nun jemand von einer Schlange gebissen wurde und zu der Kupferschlange aufblickte, blieb er am Leben.

Psalm 78(77),1-2.34-35.36-37.38ab.39.

Mein Volk, vernimm meine Weisung!
Wendet euer Ohr zu den Worten meines Mundes!
Ich öffne meinen Mund zu einem Spruch;
ich will die Geheimnisse der Vorzeit verkünden.

Wenn er dreinschlug, fragten sie nach Gott,
kehrten um und suchten ihn.
Sie dachten daran, dass Gott ihr Fels ist,
Gott, der Höchste, ihr Erlöser.

Doch sie täuschten ihn mit falschen Worten,
und ihre Zunge belog ihn.
Ihr Herz hielt nicht fest zu ihm,
sie hielten seinem Bund nicht die Treue.

Er aber vergab ihnen voll Erbarmen die Schuld
und tilgte sein Volk nicht aus.
Denn er dachte daran, dass sie nichts sind als Fleisch,
nur ein Hauch, der vergeht und nicht wiederkehrt.

Evangelium nach Johannes 3,13-17.

In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodemus: Niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn.
Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,
damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das ewige Leben hat.
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
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« Antwort #4060 am: 14. September 2016, 22:04:04 »
Kleine Kinder, mit dem Ende des Barmherzigkeitsjahres beginnen die Tage der Bedrängnis für die Menschheit!

6. September 2016, 14.20 Uhr – Aufruf von Maria Rosa Mystica an die Menschheit.

Kleine Kinder Meines Herzens, der Friede Meines Herrn sei mit euch allen und Mein mütterlicher Schutz begleite euch immer.

Das Jahr der Barmherzigkeit geht zu Ende und die immense Mehrheit ist geistig immer noch erschlafft. Dieses Jahr der Gnade geht vorbei, das der Himmel euch geschenkt hat, damit euch vergeben werde und wenn die Tage der Gerechtigkeit kommen, werdet ihr zum Himmel um Barmherzigkeit schreien und weinen, aber es wird schon niemand mehr sein, der auf euch hört. Das Jahr der Barmherzigkeit endet, aber es kann nicht ohne die Warnung vergehen; deshalb schenkte euch Mein Vater dieses Jahr der Verzeihung, damit ihr euch darauf vorbereiten konntet und auch euren Durchgang in die Ewigkeit aushalten könnt.

Oh Menschheit, ihr wisst nicht, was euch erwartet; es kommen Tage des Chaos, der Verzweiflung und geistigen Dunkelheit; all jene, die geistig nicht vorbereitet sind, laufen Gefahr sich zu verlieren! Die Warnung kommt mitten in der Drangsal und die immense Mehrheit wird erfasst werden ohne vorbereitet zu sein. Welche Traurigkeit fühle ich als Mutter im Herzen, so viele zu sehen, die heute sind und morgen nicht mehr sein werden.

Diese Menschheit beachtet die Aufrufe des Himmels nicht, sie denken das sei Fanatismus und dass Gott nicht strafe, denn gemäß vielen ist Gott Liebe und Barmherzigkeit. Kleine Kinder, Gott ist barmherzig, aber Er ist auch gerecht; Barmherzigkeit und Gerechtigkeit ist Sein Heiliger Name. Glaubt ihr, dass ihr Sünden und Sünden begehen könnt und eure Wohnstätte werde der Himmel sein? Oh, wie irrig sind jene, die so denken, denn mit diesen Gedanken wird das was euch erwartet, der ewige Tod sein! So wie ihr auf dieser Welt eine Strafe bekommt, wenn ihr ein Delikt begeht, genauso ist es in der Ewigkeit! Gott gibt jedem nach seinen Werken, die Bösen werden ins ewige Feuer geworfen und die Gerechten werden in die ewige Herrlichkeit gehen.

Kleine Kinder, mit dem Ende des Barmherzigkeitsjahres beginnen die Tage der Bedrängnis für die Menschheit. Deshalb bitte Ich euch, nützt diese Tage der Barmherzigkeit vollständig aus, die euch der Himmel schenkt, damit ihr die größtmögliche Anzahl Ablässe bekommt und dehnt sie auch auf eure Verwandten aus, die am weitesten von Gott entfernt sind, damit wenn die Warnung kommt ihre Seelen in der Ewigkeit nicht verloren gehen. Betet Meinen Heiligen Rosenkranz und bittet für die Bekehrung dieser undankbaren und sündigen Menschheit, denn es nähern sich Tage großer Dunkelheit.

Kleine Kinder, bleibt im Frieden Meines Herrn. Es liebt euch eure Mutter, Maria Rosa Mystica.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, kleine Kinder.

(Enoch)
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« Antwort #4061 am: 14. September 2016, 22:14:35 »
Ich rufe euch auf, den Rosenkranz zu beten und dabei jedes Wort zu meditieren, mit dem das Leben Meines Sohnes durchlebt Wird. Überlasst jeden Moment dem Göttlichen Willen und vertraut euch dem Erzengel Michael und seinen Legionen an.

Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

1. September 2016

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Ich wache über die Menschen, Ich schütze sie und liebe sie; denn sie alle sind Meine Kinder.

Der Mensch setzt seine Reise durch das Leben fort und in diesem Moment muss er anhalten, um in sich hinein zu sehen, auch wenn er keine Ahnung darüber hat, was das bedeutet. Um in sich selbst hineinsehen zu können, muss man seinen Geist und sein Herz zum Schweigen bringen, damit einen in der Stille der Heilige Geist in das Innere führt und der Mensch die Anwesenheit Gottes wahrnimmt.

Mein kind bleibt bei euch ... ihr seid es, die sich weigern, euch Meinem Sohn hinzugeben vor dem Trug der Welt, die in den Händen des Bösen verweilt.

Die Menschheit hat sich verändert, sie hat sich in eine Maschinerie verwandelt, die die Tentakeln des Bösen lenkt. Jeden Tag gibt es eine neue Täuschung, mit der sich Satan Meinen Kindern nähert. Von einem Moment zum nächsten erhebt das Böse ihren Besitz über die Seelen auf unvorstellbare Ebenen, mittels Missachtung gegenüber dem, was richtig ist und folglich die Manifestation des Guten.

In diesem Moment hat sich der Abstand zwischen zwei einzigartigen Wegen verschärft, die der Menschheit bleiben: Dem Guten oder dem Bösen. Man kann etwas nicht gut nennen, was dem Gesetz Gottes widerspricht.

Wehe Meinen geliebten Kinder, die das Volk Meines Sohnes anstiften, falsch zu handeln!

Wehe Meinen geliebten Kinder, die das Irdische lieben, sich im Irdischen abmühen und sich dem Seelsorgerdasein widmen!

Meine Kinder wissen, dass am Ende sich das Böse auf das Volk Meines Sohnes stürzt, und dieses Ende ist genau der Moment dieser Generation, die von den Legionen des Bösen übernommen wurde, als sie abgelenkt war und in allen Arten von Sünden durch die Tentakeln des Bösen versank, und dabei den Geist unterdrückte und das Herz abhärtete, damit sie gegen das handeln, was Gott befahl zu achten.

Erwartet keine weiteren Zeichen der Zeit, Meine Kinder, diese sind bereits auf der ganzen Erde verteilt. Wacht auf! Seht sie euch an! Wartet nicht darauf, dass die Himmelsmächte erschüttert werden.

Ich habe den Krieg erwähnt, der sich so verstohlen annäherte, die Hungersnöte, die zunehmenden Naturphänomene, die Verfolgung, und Ich rief euch dazu auf, das Leben in Gott zu zentrieren. Seid Liebe, rettet die Seele!

Ich sehe die meisten Meiner Kinder, neugierig bei Daten und Ereignissen. Was erreicht der Mensch, wenn er ein Datum kennt aber wenn sein Tun und Handeln nicht dem Göttlichen Willen entspricht? Wie erhöht die Neugier die Bestimmung in Richtung Bekehrung?

Der Mensch muss das Land für eine gute Saat pflügen. Meine Kinder müssen nicht in der Neugier leben, sondern im Glauben und in der Erfüllung der guten Vorsätze.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Ihr müsst nicht länger sündigen! Haltet ein! Seid nicht blind, lasst eure Gedanken nicht von jemandem beanspruchen, der im Leben eines wahren Kind Gottes nicht den ersten Platz einnimmt.

Lebt in Frieden, es war nicht erlaubt, das Licht der Wahrheit zu sehen, wie Satan über euch verweilt, damit der Frieden auf persönlicher, familiärer, sozialer und weltlicher Ebene erlischt.

Satans Plan, den ihr dummerweise zulässt, ist der Verlust der Liebe. Je weniger Liebe es auf der Welt gibt, desto mehr Legionen Satans dringen durch und schaffen Disharmonie.

Meine lieben Kinder, ihr müsst bescheiden sein, um zu erkennen, dass der Hochmut euch dazu bringt, euch an erster Stelle zu sehen und eure Brüder an zweiter Stelle. Mit Schmerzen sehe Ich, dass das, was ihr mit harter spiritueller und körperlicher Arbeit erbaut habt, in einem Augenblick, in dem die Bescheidenheit fehlt, niedergerissen wird. Der Hochmut nährt das Böse.

Ich verkünde euch den Sieg Meines Unbefleckten Herzens, und für diesen Sieg brauche Ich jedes einzelne Meiner Kinder: die, die Meinen Sohn nicht verletzen, die, die ihre Bruder nicht verletzen, die Demütigen, die, die nicht gegen Gott rebellieren.

Ich liebe Meine Kinder: diejenigen, die ihr Leiden für die Rettung ihrer Brüder anbieten, diejenigen, die anderen gegenüber aufmerksam bleiben, diejenigen, die die Sünde nicht rechtfertigen, diejenigen, die das Göttliche Wort achten, diejenigen, die mit ihrem Zeugnis evangelisieren, diejenigen, die ihre Fehler bereuen.

Geliebte Kinder: Ich habe euch die Ankunft des Friedensengels verkündet, dass er dem Volk Meines Kindes im blutigsten Moment zu Hilfe kommt, den es erleben wird. Er wird Frieden, Liebe, Nächstenliebe, Verzeihung, Hoffnung und Glaube für euch alle bringen. Das Volk Meines Sohnes wird nicht verlassen.

Ihr befindet euch im Moment aller Momente, in dem das Böse nicht lauert, sondern sich auf die Kinder Gottes stürzt. Deshalb bin Ich unter euch, um euch beizustehen.

Der Dämon greift euch mit allen Sinnen an, er ruht nicht, er bleibt wachsam, um seine Waffen in Zwietracht zu entfachen, und mit Schmerzen sehe Ich, wie ihr so schwach seid und in kurzer Zeit dieser Zwietracht verfallt. Dies liegt daran, dass ihr impulsiv handelt, nicht nachdenkt, wie ihr zu reagieren habt, noch wie euer Handeln eure Brüder beeinflusst. In den kleinen Dingen sieht man die großen Kinder Gottes.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, betet für Europa, es leidet unter der quälenden Geißel des Terrorismus.

Geliebte Kinder, betet für die Türkei, das Blut durchläuft dieses Land, die Gottlosigkeit hinterlässt Spuren.

Betet Meine Kinder, vom Universum nähert sich die Bedrohung für die Menschheit, man wird sehen, wie sie näher kommt. Meine Kinder werden sich fürchten.

Geliebte Kinder, betet, die Freimaurerei gibt einen unerwarteten Schlag in der Kirche Meines Sohnes, und Ich trauere um euch, Meine Kinder.

Geliebte Kinder, betet für Venezuela, der Schmerz verweilt als Wolke über diesem Volk, das Ich nicht verlasse. Es wird erschüttert. Die Küsten werden erschüttert, das Wasser der Meere dringt in das Land ein. Die Menschheit wird von der Kraft der Natur überrascht, wenn diese erbebt.

Mit dem Erwachen des Augenblicks lässt die Natur nicht auf sich warten. Sobald der Mensch sündigt, ruft ihn die Natur auf, zur Versöhnung mit Gott zurückzukehren. Der Mensch leidet unter den Elementen, sie reinigen ihn. Die Vulkane treten mit unerwarteten Ausbrüchen zutage. Die Oberfläche der Erde ändert ihre Farbe und der Mensch ist weiterhin bestrebt, sie dem Teufel auszuliefern.

Meine Kinder, eine Entdeckung führt dazu, dass die Kirche und die Wissenschaft in wilde Streitereien ausbrechen, die die Menschen durcheinanderbringen.

Ich rufe euch auf, Meinen Sohn in der würdig vorbereiteten Eucharistie zu empfangen. Ich rufe euch auf, den Rosenkranz zu beten und dabei jedes Wort zu meditieren, mit dem das Leben Meines Sohnes durchlebt Wird. Überlasst jeden Moment dem Göttlichen Willen und vertraut euch dem Erzengel Michael und seinen Legionen an.

Der Mensch muss in sich kehren, bevor das Böse ihn zum Verfolger seiner eigenen Familie macht.

Ich höre die Leiden des Menschen, der den Ruf aus dem Himmel nicht hörte. Mein Schmerz ist unvergleichlich, er ist intensiv.

Kinder, es ist genau das menschliche Selbst, das ihr steuern müsst, damit ihr zum Ja! kommt: Ja für gute Taten und gute Werke.

Wählt die Gnade, gebt euch nicht der Sünde hin, diese führt euch in das Elend und das menschliche Geschöpf ist nicht Teil des Elends, sondern des Ruhms.

Kinder Meines Unbefleckten Herzens, empfangt Meinen Segen. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
« Letzte Änderung: 14. September 2016, 22:19:38 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4062 am: 15. September 2016, 07:08:54 »
Gedächtnis der Schmerzen Mariens 

Die Erinnerung an die Schmerzen Mariens am heutigen Tag ist in Verbindung mit dem Fest Kreuzerhöhung zu verstehen (ebenso wie das frühere Fest der Schmerzen Mariens am Freitag vor dem Palmsonntag). Die Verehrung der „Sieben Schmerzen Mariens“ ist im Mittelalter aufgekommen. In Deutschland wurde das entsprechende Fest vereinzelt (Köln, Erfurt) im 15. Jahrhundert gefeiert. 1667 wurde das Fest dem Servitenorden gestattet; 1814 wurde es von Pius VII. allgemein eingeführt. - Die „Sieben Schmerzen Mariens“, nach den liturgischen Texten: 1. die Weissagung Simeons (Lk 2, 34-35); 2. die Flucht nach Ägypten (Mt 2, 13-15); 3. das dreitägige Suchen nach Jesus bei der Wallfahrt zum Tempel (Lk 2, 41-52); 4. der Weg nach Golgota; 5. die Kreuzigung Jesu; 6. die Abnahme Jesu vom Kreuz; 7. die Grablegung Jesu.

Sequenz
 

Christi Mutter stand mit Schmerzen / bei dem Kreuz und weint‘ von Herzen, / als ihr lieber Sohn da hing.
Durch die Seele voller Trauer, / seufzend unter Todesschauer, / jetzt das Schwert des Leidens ging.
Welch ein Schmerz der Auserkornen, / da sie sah den Eingebornen, / wie er mit dem Tode rang!
Angst und Trauer, Qual und Bangen, / alles Leid hielt sie umfangen, / das nur je ein Herz durchdrang.
Wer könnt‘ ohne Tränen sehen / Christi Mutter also stehen / in so tiefen Jammers Not?
Wer nicht mit der Mutter weinen, / seinen Schmerz mit ihrem einen, / leiden bei des Sohnes Tod?
Ach, für seiner Brüder Schulden / sah sie ihn die Marter dulden, / Geißeln, Dornen, Spott und Hohn!
Sah ihn trostlos und verlassen / an dem blut‘gen Kreuz erblassen, / ihren lieben, einz‘gen Sohn.
Gib, o Mutter, Born der Liebe, / dass ich mich mit dir betrübe, / dass ich fühl‘ die Schmerzen dein.
Dass mein Herz von Lieb‘ entbrenne, / dass ich nur noch Jesus kenne, / dass ich liebe Gott allein.
Heil‘ge Mutter, drück die Wunden, / die dein Sohn am Kreuz empfunden, / tief in meine Seele ein.
Ach, das Blut, das er vergossen, / ist für mich dahingeflossen; / lass mich teilen seine Pein.
Lass mich wahrhaft mit dir weinen, / mich mit Christi Leid vereinen, / solang mir das Leben währt.
Unterm Kreuz mit dir zu stehen, / unverwandt hinaufzusehen, / ist es, was mein Herz begehrt.
O du Jungfrau der Jungfrauen, / wollst in Liebe mich anschauen, / dass ich teile deinen Schmerz.
Dass ich Christi Tod und Leiden, / Marter, Angst und bittres Scheiden / fühle wie dein Mutterherz.
Lass mich tragen seine Peinen, / mich mit ihm am Kreuz vereinen, / trunken sein von seinem Blut.
Dass nicht zu der ew‘gen Flamme / der Gerichtstag mich verdamme, / steh, o Jungfrau, für mich gut.
Christus, um der Mutter Leiden / gib mir einst des Sieges Freuden / nach des Erdenlebens Streit.
Jesus, wann mein Leib wird sterben, / lass dann meine Seele erben / deines Himmels Seligkeit. Amen.
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« Antwort #4063 am: 16. September 2016, 06:38:03 »
Benedikt XVI., Papst von 2005-2013

„Die Zwölf begleiteten ihn, außerdem einige Frauen“

Jesus wählte zwar, das wissen wir, unter seinen Jüngern zwölf Männer als Väter des neuen Israel aus, weil er sie »bei sich haben und [sie] dann aussenden wollte, damit sie predigten« (Mk 3,14–15). Das ist eine offenkundige Tatsache, aber außer den Zwölf, Säulen der Kirche, Väter des neuen Gottesvolkes, werden in die Schar der Jünger auch viele Frauen gewählt. Ich kann nur ganz kurz auf jene Frauen hinweisen, die auf dem Weg Jesu selbst anzutreffen sind, angefangen bei der Prophetin Anna (vgl. Lk 2,36–38) bis hin zur Samariterin (vgl. Joh 4,1–39), zu der Syro-Phönizierin (vgl. Mk 7,24–30), zu der Frau, die an Blutfluß litt (vgl. Mt 9,20–22), und zu der Sünderin, der vergeben wird (vgl. Lk 7,36–50). Ich gehe auch nicht näher auf die weiblichen Hauptfiguren einiger eindrucksvoller Gleichnisse ein, zum Beispiel auf die Frau, die Brot backt (vgl. Mt 13,33), auf die Frau, die die Drachme verliert (vgl. Lk 15,8–10), auf die Witwe, die den Richter immer wieder aufsuchte (vgl. Lk 18,1–8). Bedeutsamer für unser Thema sind jene Frauen, die im Rahmen der Sendung Jesu eine aktive Rolle gespielt haben.

An erster Stelle denken wir dabei natürlich an die Jungfrau Maria, die durch ihren Glauben und durch ihr Muttersein in einzigartiger Weise an unserer Erlösung mitgewirkt hat, so daß Elisabet sie sogar »Gesegnete unter den Frauen« (Lk 1,42) nennen konnte und hinzufügte: »Selig ist die, die geglaubt hat« (Lk 1,45). Maria ist zur Jüngerin des Sohnes geworden, sie zeigte in Kana ihr vollkommenes Vertrauen in ihn (vgl. Joh 2,5) und folgte ihm bis unter das Kreuz, wo sie von ihm einen Auftrag erhielt, nämlich Mutter zu sein für alle seine Jünger aller Zeiten, dort verkörpert von Johannes (vgl. Joh 19,25–27).

Dann gibt es verschiedene Frauen, die in unmittelbarer Umgebung der Gestalt Jesu verschiedene verantwortungsvolle Funktionen wahrnahmen. Ein beredtes Beispiel dafür sind die Frauen, die Jesus folgten, um ihn mit ihrem Besitz zu unterstützen, und von denen uns Lukas einige Namen überliefert: Maria Magdalene, Johanna, Susanna und »viele andere« (vgl. Lk 8,2–3). Dann informieren uns die Evangelien darüber, daß die Frauen, im Unterschied zu den Zwölf, Jesus in der Stunde seines Leidens nicht verlassen haben (vgl. Mt 27,56.61; Mk 15,40). Unter ihnen sticht besonders Maria Magdalena hervor, die nicht nur bei seinem Leiden und Sterben zugegen war, sondern dann auch die erste Zeugin und Verkünderin des Auferstandenen war (vgl. Joh 20,1.11–18). Gerade dieser Maria von Magdala behält der hl. Thomas von Aquin die einzigartige Bezeichnung »Apostolin der Apostel« (»apostola apostolorum«) vor und widmet ihr diesen schönen Kommentar: »So wie eine Frau dem ersten Menschen Worte des Todes verkündet hatte, so verkündete als erste eine Frau den Aposteln Worte des Lebens«.

Generalaudienz vom 14/2/07 (© copyright Libreria Editrice Vaticana)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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