Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663614 mal)

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« Antwort #4096 am: 23. September 2016, 19:56:54 »
Das Böse ist keine Legende. Diejenigen, die Meinen Sohn lieben, müssen sich verbünden und bekennen, am Gesetz Gottes festhalten, und jeder von ihnen muss zu einem Sprachrohr des Erbes der Liebe Meines Sohnes werden.

Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

15. September 2016

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Mein mütterlicher Segen begleitet euch, so wie eine Mutter ihr kleines Kind begleitet.

Ich rufe euch auf, das wahre Geheimnis, welches in euch lebt und pocht, neu zu entdecken. Das wahre Geheimnis ist Mein Sohn, der in euch lebt. Ihr braucht Ihn in der Welt nicht zu suchen, da Er jedem Einzelnen von euch innewohnt.

Die Gefühle des Menschen sind so zahllos und die Leiden des Herzens so unberechenbar, bis der Wunsch, einen besseren Weg einzuschlagen, zum wichtigsten Ziel wird.

Mein Sohn ruft euch auf, euch zu erneuern, sich mit Ihm zu verschmelzen und dies im wahrsten Sinne des Wortes.

Das menschliche Ego ist unterschwellig in Meinen Kindern vorhanden. In einem Moment entschließt sich der Mensch, Meinem Sohne zu folgen, doch im nächsten Moment nicht mehr.

Das Ego beherrscht den Mensch, so dass er sich je nachdem weder für ein Ja, noch für ein Nein entscheidet. Er bleibt unentschlossen (lau), so dass er das, was ihn zu guten Handlungen und Werken führen könnte, entsprechend den gegenwärtigen Umständen und Gelegenheiten, die er als vorteilhaft erachtet, tut.

Meine Lieben, in diesen Zeiten hat die Sünde es geschafft, zu einer Gewohnheit für den Mensch zu werden.

Ich lade euch dazu ein, die Gnade in euch zu einer Gewohnheit werden zu lassen, die der Sünde entgegenwirken kann. Die Gnade bringt Einheit, die Überwindung des Menschen und die Erleuchtung.

Die Menschheit übertrifft sich fortwährend in den vorangegangenen Übeln. Das Böse, das der Mensch zugelassen hat, macht ihn zu einem Missetäter und erfüllt ihn mit einer tiefen Abneigung gegenüber seinen eigenen Brüdern und Schwestern.

Ihr glaubt, dass die unvorstellbaren Taten dieser Zeit nicht wiederholt werden können. Doch dem ist nicht so. Diese Generation hätte auf den Kampf gegen das Böse vorbereitet werden müssen, wohl wissend, dass dieser Moment, in dem die Fänge des Bösen sich erhoben und weltweit ausgebreitet haben, Meine Kinder gefangen nimmt, indem manche ihren Brüdern und Schwestern körperliche Gewalt zufügen, andere dem Herz Leid zufügen, andere den Sinnen, andere die Menschheit betrügen und andere direkt gegen die Kirche Meines Sohnes kämpfen.

Der Böse vereinnahmt Meine Kinder mit zunehmender Geschwindigkeit, angesichts der Dringlichkeit, die Welt zu beherrschen. Diejenigen, die dem Bösen dienen, glauben das, was der Böse sie glauben lässt und Meine Kinder nicht mehr daran glauben, dass dieser Moment entscheidend ist, sodass er gar vom Inneren her, von Meinen bevorzugten Kindern (Priestern) verleugnet wird.

Das Böse ist keine Legende. Diejenigen, die Meinen Sohn lieben, müssen sich verbünden und bekennen, am Gesetz Gottes festhalten, und jeder von ihnen muss zu einem Sprachrohr des Erbes der Liebe Meines Sohnes werden.

Das Böse handelt mit dem Gift der Lüge. Indem die Lüge zu einem Bestandteil der Handlungen und Taten des Menschen wird, ist er unfähig, sie als solche zu erkennen, während er an dem festhält, was unrechtmäßig und sündig ist.

Wacht auf, Meine Kinder! Mein Sohn leidet angesichts der Mutlosigkeit, der Sein Volk ausgesetzt ist, angesichts der Grausamkeit, mit der die Christen verfolgt werden ... und wegen euch, die ihr euch nicht zur Umkehr entschließen könnt.

Geliebte Kinder: Die Verfolgung wird zur Gewohnheit, ihr seht bei weitem nicht das, was euch ereilen kann, ohne dass ihr daran denkt oder danach strebt.

Der Teufel hat die Sinne, Herzen, den Verstand, das Denken, das menschliche Ich, den menschlichen Intellekt, das menschliche Streben und all das, was euch vereinnahmen kann, befallen, damit die Menschheit ihm die Kontrolle über sich gewährt, ebenso wie die Verleitung zu Taten, die noch unvorstellbarer sind, als die, welche Meine Kinder verüben.

Der Teufel bringt den Mensch dazu, die Taten seiner bösen Geister zu wiederholen, und als Folge der geistlichen Verantwortungslosigkeit Meiner Kinder, lehnen sie die Beichte, Buße, die Verkündung ihres Glaubens und die Verweigerung der Sünde ab. So leben sie ein geistlich unerfülltes Leben, ohne Eingeständnisse, und machen sich die eigentliche Bedeutung der Eucharistie nicht bewusst.

Satan ist nicht mächtiger als Mein Sohn ... es ist der Mensch, der sich dem Bösen hingibt. Zuerst gibt er ihm sein Leben, worauf das Böse, das sich im Menschen eingenistet hat, zum Verlust seiner Seele führt, wenn er nicht angesichts des von ihm verübten Schadens rechtzeitig erwacht.

Ich, als Mutter der gesamten Menschheit, rufe euch dazu auf, euch vor der Verkündung eures Glauben im Sinne der Heiligen Dreifaltigkeit nicht zu fürchten, euch nicht davor zu fürchten, Meine Kinder zu sein, euch nicht davor zu fürchten, von der Liebe Meines Sohnes, die in euch wohnt, angenommen zu werden. Die wahre Stärke des Menschen entstammt dem Guten, der Rest zählt nicht.

Die Suche nach der Wahrheit ist mühsam und ihr werdet sie nicht so einfach finden, wenn ihr nicht bereit seid, zu unermüdlichen Suchern nach den ewigen Gütern zu werden.

Kinder, in diesen Zeiten befinden sich die offensichtlichen Christen in großer Gefahr, wenn sie nicht erwachen und die Kontrolle über den freien Willen erlangen, der sie zur ewigen Erlösung führt.

Die Menschheit ist verkommen, ihr Zustand ist dramatisch, der schlimmste Zustand in der Geschichte der Menschheit, deshalb weise Ich euch fortwährend auf die Reinigung hin, der ihr gegenübersteht.

Das Feuer reinigt und schickt dem Menschen Signale, dass es alle reinigen wird. Die Vulkane, die zu schlafen schienen, erwachen. Aus der Erde werden Flammen hervorgehen, es wird eine unerträgliche Hitze herrschen, wenn die Erde an mehreren Stellen aufplatzt und die im Inneren liegende Hitze freisetzt. Die Sonne schickt Sonneneruptionen auf die Erde, von denen manche die wissenschaftlichen Errungenschaften und andere die Erde betreffen werden, indem sie den Planeten mit Hitze erfüllen, woraufhin der Mensch auf die urzeitlichen und unvorstellbaren Werkzeuge und Überlebensmethoden zurückgreifen wird. Die Erde erzittert schwer.

Betet, Meine Kinder, betet für Chile, denn das Land wird unter einem schweren Beben leiden.

Betet, Kinder, betet für Ecuador, die Erde wird erbeben.

Betet, Kinder, betet für Japan, die Verschmutzung wird sich erneut ausbreiten, das Land wird erzittern.

Betet für Italien, betet erneut.

Betet für die Vereinigten Staaten, die Akzeptanz des Bösen ist seine eigene Geißel, das Land wird erschüttert.

Betet für Nordkorea, die Hand wird Leid verursachen.

Ich rufe insbesondere das argentinische Volk auf, sein Verhalten zu überdenken. Die Gewalt kennt keine Grenzen, wenn die Einheit Meiner Kinder nicht erreicht wird. Dieses Volk wird Schmerzen erfahren, wenn die Hetze nicht eingedämmt wird, der dieses Land unterworfen ist.

Die Völker werden in diesen Zeiten aufgehetzt, damit die Unruhen die ganze Welt erfassen.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Ihr erntet, was ihr sät. Der innere Zustand des Menschen spiegelt sich bei denjenigen wider, die in diesen Zeiten leben.

Erfüllt die Lehren Meines Sohnes von jeder Woche. Reinigt eure Sinne, auf dass ihr Gott über alle Dinge ehrt und eure Brüder und Schwestern so liebt, wie Mein Sohn euch alle liebt.

Mein Segen sei mit euch allen, geliebte Kinder. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Letzte Änderung: 23. September 2016, 20:07:06 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4097 am: 23. September 2016, 19:57:54 »
Kinder, gehört ihr zu denjenigen, die Mein Wort erfüllen, die unseren Willen leben, oder zu denen, die meinen, man könnte zwei Herren dienen?

Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

12. September 2016

Mein geliebtes Volk: Jeder bildet einen Teil Meines Kreuzes und ist von ihm getränkt. Ich komme mit der Verkündung Meines Wortes zu euch, in diesen Zeiten, in denen nur die Narren Mein Wort weiterhin verleugnen, welches Ich Meinen Kindern mit diesen Rufen schenke.

Kinder, gehört ihr zu denjenigen, die Mein Wort erfüllen, die unseren Willen leben, oder zu denen, die meinen, man könnte zwei Herren dienen?

Es gibt keine dritte Möglichkeit, um die Erlösung zu erreichen; es gibt nur den Weg des Guten und des Bösen, auf dem ihr, wenn ihr keine Buße tut, die Erlösung verlieren werdet.

Wenn Ich euch zurechtweise, rebelliert ihr gegen Mich, aus Stolz und Starrköpfigkeit. Ich zeige euch, wie ihr lebt, das Böse, welches ihr akzeptiert und in dem ihr vergehen könnt, doch stattdessen verhärten sich eure Herzen und ihr entfernt euch von Mir.

Ihr verurteilt Mein Wort mit derselben Torheit, mit der ihr Mein Medium einfach so verurteilt, das euch Meinen Aufruf übermittelt. Ihr vorverurteilt, ohne nachzudenken, doch was für ein Unterschied besteht zwischen euch und denen, die Mich vom Impuls getrieben am Kreuze verurteilten?

Einige der sogenannten Gelehrten dieser Zeit sind zu Meinem Leidwesen dieselben, die Mir dienen und Mich vertreten. Sie gehören zu denjenigen, die so viele Seelen bekehren könnten, wenn sie Meine Liebe teilten, wenn sie Mein Volk nicht mit banalen Mutmaßungen verwirren würden, wodurch sie Meine Herde beunruhigen und sie zerstreuen, woraufhin sie, in diesen Zeiten, in denen sie zu Mir zurückkehren sollte, in die Fänge des Bösen gerät.

Meine Kinder sehen nicht die Gaben, mit denen Ich einige von ihnen ausgestattet habe, um Mein Volk zu warnen, und sie sehen auch nicht das Leid dieser Wesen, die aus Liebe zu Mir, in Erfüllung Meines Auftrags unter Entwürdigung leiden. Mein Medium wandelt nicht allein, beständig vernehme Ich die Anfeindungen, denn das Wort, das übermittelt wird, stammt nicht von ihm selbst, sondern von Mir.

Vergesst nicht, dass Ich nicht gekommen bin, um Frieden, sondern Spaltung zu bringen; manchen erscheint Meine Wahrheit widerwärtig, wobei sie sich nicht für den wahren Wandel entscheiden können: die Liebe. Wenn der Mensch sich Meiner Wahrheit widersetzt, wird er feindselig, nicht nur gegenüber Mir, sondern auch gegenüber denen, die seine Denkweise nicht teilen.

Bleibt wachsam, ihr dürft nicht alles akzeptieren; es werden schließlich viele falsche Propheten erscheinen, die viele Menschen betrügen werden, und während die Ungerechtigkeit immer weiter zunimmt, lässt die Barmherzigkeit vieler nach.

Wer aber bis zum Ende ausharrt, wird errettet werden. Wer trotz der Beleidigungen, Entwürdigungen, Beschimpfungen, Verachtungen, Verleumdungen bis zum Ende ausharrt, wer sich dazu entschließt, Mir zu dienen, wird errettet werden.

Mein Volk, du lebst in diesen Zeiten unter dem starken Druck, entgegen Meinem Gesetz zu handeln, angesichts des mangelnden Engagements, Mir zu gefallen und deine Seele zu erretten. Stattdessen möchtest du nur in Bequemlichkeit leben, ohne jede Anstrengung und Entschlussfreude.

Soviel Böses kann nicht mit dem Guten einhergehen, das Böse wird vernichtet werden, doch vorher wird Mein Volk geläutert, um Unserer Dreifaltigkeit und der Liebe Meiner Hochheiligen Mutter würdig zu sein.

Meine Kinder: Wenn ihr das Böse in euch nicht aus eigenem Willen vernichtet, wird das Böse euch ins Verderben und schließlich in die Flammen der Hölle führen. Wenn Meine Kinder sich geschlagen geben und nicht gegen das Böse kämpfen, wird es den Menschen zu Grunde richten und der Mensch wird das Ewige Leben verlieren.

Das Böse lässt nicht auf sich warten, es hat Meine Kirche befallen, und den Ungehorsam gegenüber dem Gesetz Gottes verstärkt, wodurch Meine Kinder verwirrt werden und sich gegeneinander auflehnen und Meine Warnungen verleugnen.

Die Menschheit hat sich in die Fänge des Bösen begeben, insbesondere, indem der Körper gegen den Tempel des Heiligen Geistes handelt: Abtreibung, Unmoral, Unreinheit, Drogen, Unzucht, Pornographie, falsch angewandte Wissenschaft, Handlungen entgegen der Reinheit, schlechte Gedanken, bewusste und vorsätzliche Tötung und Sonstiges; sie befindet sich in einem der Fänge des Bösen, doch der Mensch nimmt dies als etwas Gutes wahr, ohne nachzudenken, ohne die Pläne des Bösen zu durchschauen, während er entgegen unserem Willen handelt. Um dem Teufel zu gefallen, hat die Menschheit sich in Chaos und Umwälzungen gestürzt und wenn er sich in der Nähe des Menschen befindet, tritt die Umwälzung ein, die fortan alles um ihn herum mitreißen wird. Daher ist der Böse in der Lage, problemlos über so viele Seelen die Kontrolle zu ergreifen.

Mein geliebtes Volk, du musst dich dringend dem Bösen widersetzen und sich Unseren Heiligen Herzen weihen, um nicht durch das Böse besiegt zu werden.

Betet, Meine Kinder, betet für Finnland, es ist dringend.

Betet, Meine Kinder, für Indien, denn es wird leiden.

Betet für Mexiko, dessen Vulkane ausbrechen werden und dessen Land unter schweren Beben leiden wird.

Betet Kinder, betet für Puerto Rico, denn die Reinigung steht unmittelbar bevor.

Betet für die Vereinigten Staaten, denn das Land ist der Panik zum Opfer gefallen.

Mein Volk, es ist unverzichtbar, dass jedes Meiner Kinder eine Phase des geistigen und körperlichen Wandels beginnt. Die körperlichen Sinne des Menschen müssen vom Geiste durchdrungen werden. Wir beginnen eine Woche lang mit dem Sehsinn, in jedem Augenblick sollt ihr euch der Reinigung des Sehsinns widmen, bis er für unseren Willen und ein erhöhtes Wohl der Seele bereit ist.

 

Erster Tag

"Ich schenke mein Sehen an diesem Tag den Hochheiligen Herzen Jesu Christi und der Mutter Maria; in diesen Zeiten bringe ich ihnen meinen Blick zugunsten des Ruhms Gottes und des Heils der Seelen dar.

Bei jeder Handlung, die mein Blick betrachtet, gib mir die Kraft nur das zu sehen, was dem Wohl meiner Seele und meiner Brüder und Schwestern dient.

Ich rufe nach Dir, Gottesmutter, auf dass Du mich als Deinen Schüler annehmen, mich in meinem Leben begleiten und meinen Weg zur Begegnung mit Deinem Sohne führen mögest."

 

Beim Erwachen möchte ich folgendes darbringen

"Ich habe Augen, mit denen ich das Gute und Böse in diesen Zeiten sehe, ich leiste meine ständige Anstrengung, damit diese Gabe zur geistlichen Entwicklung beiträgt, was dem Wunsch Gottes nach meinem persönlichen Heil den Vorrang gibt.

Ich möchte meinen Blick von der Sünde abwenden und in allem, was ich sehe, den Plan Gottes erkennen und das Gute in meinem Nächsten und in jeder Schöpfung des Ewigen Vaters entdecken.

Ich möchte mit meinem Blick, den ich den Hochheiligen Herzen schenke, keine Sünden mehr begehen, auf dass ich als Dein Geschöpf, oh Herr, von der Sünde befreit werden möge.

Ich möchte nicht, dass der Blick zu schlechten Gedanken führt, noch möchte ich die Göttlichen Gaben gering schätzen, die mir eine große Gnade zuteil werden lassen.

Mögen die Hochheiligen Herzen meine Gedanken unterstützen, um meinen Blick zu kontrollieren und mich das Gute und die Eigenschaften sehen zu lassen, die jeder Mensch besitzt und die mir hinter ihren Handlungen und Taten bislang verborgen blieben.

Möge die Stütze der Hochheiligen Herzen die Tapferkeit besitzen, sich mir vehement entgegenzustellen, und nicht zuzulassen, dass mein Blick vom Bösen missbraucht werde.

Ich zügle meinen freien Willen und unterwerfe ihn ab sofort den Hochheiligen Herzen, um so meinen Blick zu formen und von den menschlichen Banalitäten abzulassen.

Möge mein Blick durch das reinigende Wasser der Liebe geläutert werden, das den Hochheiligen Herzen entstammt. Amen."

 

Mittags

"Ich lasse mit Unserer Mutter die Anstrengungen am Morgen Revue passieren und nehme die Schwächen zur Kenntnis."

 

Vor dem Schlafengehen

"Ich danke den Hochheiligen Herzen Jesu und der Mutter Maria und bitte sie darum, mich bei meinem Vorhaben zu unterstützen, um zu einem besseren Kind Gottes zu werden."

Vater unser, drei Ave Maria und Ehre.

 

Mein Volk: Unsere Dreifaltigkeit wird siegen und Meine Mutter wird den Kopf Satans vernichten. Mein Volk: In diesem Moment, sind Überzeugung und Entschlossenheit die Vorleistungen, um die einheit mit Mir zu erreichen.

Ich segne Meine Kinder und sage ihnen, dass derjenige, der kein Zeugnis Meiner Liebe ablegt, wenig oder nichts von Mir bekommen wird. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Letzte Änderung: 23. September 2016, 20:00:03 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4098 am: 23. September 2016, 22:24:36 »
"Als Ich die Geißelung Meines Sohnes miterlebte und dann Seine entsetzliche Kreuzigung, war Ich außer Mir vor Kummer. Und als Ich Seinen erbarmungswürdigen Leib das erleiden sah, was kein Tier in einem Schlachthof auszuhalten in der Lage wäre, bin Ich vor Schock so viele Male ohnmächtig geworden, dass Ich Mich kaum auf den Beinen halten konnte.

Wie Er gelitten hat, wird niemand jemals erfahren, weil das, was Ich miterlebt habe, niemals zu Papier gebracht werden könnte, so abscheulich sind die Grausamkeiten gewesen, die Seinem Göttlichen Leib zugefügt worden sind. Dies ist der Grund, warum es so wenig Beschreibungen der erniedrigenden Beleidigungen gibt, die sie Ihm zugefügt haben, denn es wäre so schockierend, dass es Seinen Heiligen Namen verunreinigen würde, wenn es niedergeschrieben werden würde."

(Worte der Gottesmutter, 835, Buch der Wahrheit)
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« Antwort #4099 am: 24. September 2016, 06:54:51 »
Sel. Paul VI. (1897-1978), Papst von 1963-1978

„Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“

Christus! Ich spüre die Notwendigkeit, ihn zu verkünden, ich kann nicht schweigen: „Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!“ (1 Kor 9,16). Dazu bin ich von ihm gesandt: Ich bin Apostel, ich bin Zeuge, Je ferner das Ziel, je schwieriger die Sendung, umso heftiger ist die Liebe, die mich drängt (2 Kor 5,14). Ich muss seinen Namen feierlich bekannt machen: Jesus ist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes (Mt 16,16). Er hat uns den unsichtbaren Gott offenbart, er ist der Erstgeborene der ganzen Schöpfung. In ihm hat alles Bestand (Kol 1,15ff.). Er ist der Herr der Menschheit und der Erlöser: er ist für uns geboren, gestorben und auferstanden; er ist der Mittelpunkt der Geschichte und der Welt. Er kennt uns und liebt uns; er ist Wegbegleiter und Freund unseres Lebens. Er ist der Schmerzensmann und der Mann der Hoffnung; er ist es, der da kommen soll und der dereinst unser Richter sein wird und auch – so hoffen wir – die ewige Fülle unseres Seins, unsere Seligkeit.

Ich kann nicht aufhören von ihm zu reden: er ist das Licht, er ist die Wahrheit; mehr noch: er ist „der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6). Er ist das Brot, die Quelle des lebendigen Wassers, das unseren Hunger und unseren Durst stillt (Joh 6,35; 7,33). Er ist der Hirte, unser Führer, unser Vorbild, unser Trost und unser Bruder. Wie wir, und noch mehr als wir, war er klein, arm, gedemütigt, arbeitsam, elend und geduldig. Für uns hat er geredet, Wunder vollbracht und ein neues Reich begründet. Dort sind die Armen selig, und Friede ist das umfassende Lebensprinzip; wer reinen Herzens ist und trauert, wird erhöht und getröstet; wer nach der Gerechtigkeit hungert, wird satt werden; den Sündern kann verziehen werden, und alle sind Brüder.

Jesus Christus: ihr habt von ihm gehört, größtenteils seid ihr sogar sein eigen, ihr seid Christen. So spreche ich vor euch, ihr Christen, noch mal seinen Namen aus und verkündige ihn allen: Jesus Christus ist „der Anfang und das Ende, das Alpha und das Omega“ (vgl. Offb 21,6). Er ist der König der neuen Welt; er ist das Geheimnis der Geschichte, der Schlüssel unseres Geschickes; er ist der Mittler, die Brücke zwischen Himmel und Erde [...]; der Menschensohn, der Sohn Gottes [...] der Sohn Mariens [...] Jesus Christus! Erinnert euch daran: Das verkünden wir für alle Ewigkeit, diese Stimme lassen wir in der ganzen Welt erschallen (Röm 10,18) und in alle Ewigkeit.

Homilie in Manila, 29.11.1970
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« Antwort #4100 am: 24. September 2016, 06:59:00 »
Hl. Rupert

Bischof von Salzburg, Glaubensbote in Ostbayern und Salzburg

* in Worms in Rheinland-Pfalz(?)
† 27. März 718 (?) daselbst

Rupert stammte wohl aus der fränkischen Hochadelsfamilie der Rupertiner, wird aber auch als iroschottischer Glaubensbote bezeichnet. Er war Bischof von Worms und profilierte sich dort vermutlich als Gegner der fränkischen Hausmaier. Herzog Theodo von Bayern, verheiratet mit Ruperts Verwandter Folchaid, berief ihn um 693 nach Bayern. Der Herzog unterstützte ihn dann bei seiner Missionsarbeit bzw. bei der Revitalisierung früherer Missionsversuche in der Gegend um Regensburg; dort hat er der Überlieferung nach Theodo getauft.

696 erhielt Rupert den Auftrag zur Mission in ganz Bayern. Rupert ging nach Lauriacum - das heutige Lorch an der Enns in Österreich zur Mission bei den Awaren, scheiterte aber damit. Von Seekirchen am Wallersee aus verhandelte er mit Theodo und dessen Sohn und Mitregenten Theodbert, der auf dem Festungsberg der Stadt Juvavum - dem heutigen Salzburg - residierte. Die beide schenkten Rupert die Salzquelle in (Bad) Reichenhall und die Stadt Juvavum, die eine durch die Völkerwanderung weithin eine verwüstete und verwaiste Ruinenstadt war. Rupert gründete hier nun das Kloster St. Peter, errichtete eine große Kirche an der Stelle des späteren Domes, bewirkte den Wiederaufbau der Stadt, förderte den Salzbergbau, wurde Abt im von ihm gegründeten Kloster St. Peter und erster Bischof der nun nach den Salzquellen Salzburg genannten Stadt.

In engem Zusammenwirken mit seinem Landesherrn Theodbert gründete Rupert 710 eine Klosterzelle im Pongau, aus der die Stadt Bischofshofen wuchs; sie war für ihn ein erster Stützpunkt für die geplante Slawenmission. Die Legende berichtet von einer gemeinsamen Schiffahrt des Bischofs mit seinem Herzog die Donau hinab, um an den Ufern entlang bis nach Ungarn das Christentum zu verbreiten. Dabei unterstützt wurde er demnach von Chunialdus und Gislarius. Die Mission in Noricum wurde unter Bischof Virgilius dann tatsächlich ein Erfolg.

Unterhalb der Burg des Herzogs in Salzburg gründete Rupert um 714 das Frauenkloster auf dem Nonnberg und setzte dort seine Nichte Erentrudis als Äbtissin ein; dies war das erste bayerische Herzogskloster, das eine wichtige Rolle bei der Versorgung der Töchter und Witwen des Herrscherhauses bekam.

Rupert kehrte zum Jahresende 715 an seinen Bischofssitz in Worms zurück. Zur Weihe des neuen Salzburger Domes durch Bischof Virgilius wurden die Reliquien 774 nach Salzburg überführt. Heute ruhen Reliquien im Dom und in der Abteikirche St. Peter, der 24. September ist der Tag der Überführung der Gebeine, der Herbstruperti gilt als Landesfeiertag in Salzburg. Ruperts Todestag, den das Martyrolgium Romanum als Gedenktag aufführt, wird daneben als Rupert in den Fasten begangen. Bischof Virgilius veranlasste auch die erste über Rupert geschriebene Lebensgeschichte.

Rupert wird auch als Apostel Bayerns besonders verehrt.
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« Antwort #4101 am: 24. September 2016, 16:06:15 »
Hl. Virgil

Bischof von Salzburg, Glaubensbote

* um 700 in Dublin (?) in Irland
† 27. November 784 in Salzburg in Österreich

Virgil mit dem Beinamen „der Geometer“ war ein gelehrter Ire. Er kam 745 nach Bayern, wurde Abt von Sankt Peter und Bischof der Diözese Salzburg. Die Bischofsweihe empfing er erst 767. Er begann die Missionierung der Slawen, die im heutigen Kärnten wohnten, und baute den Dom von Salzburg, den er am 24. September 774 zu Ehren des hl. Rupert einweihte. Er starb 784 und ist im Salzburger Dom be­stattet.
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« Antwort #4102 am: 24. September 2016, 16:08:25 »
Hl. Thomas von Aquin (1225-1274), Dominikaner, Theologe und Kirchenlehrer

Unser Ehrentitel: der Menschensohn, in die Hände der Menschen ausgeliefert

„Ich aber“, sagt der heilige Paulus, „will mich allein des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn, rühmen“ (Gal 6,14). Schau her, bemerkt der heilige Augustinus, da, wo der in der Welt Weise die Schande zu finden meinte, entdeckt der Apostel Paulus einen Schatz. Das, was einem anderen wie eine Verrücktheit erschien, wurde für ihn zur Weisheit (vgl. 1 Kor 1,17f.) und zum Ehrentitel.

Und wirklich fühlt sich jeder geehrt durch das, was ihn in seinen Augen groß macht. Wenn er meint, er wäre ein großer Mann, weil er reich ist, rühmt er sich seiner Reichtümer. Wer seine Größe nur in Jesus Christus sehen kann, der setzt seine Ehre in Jesus allein. So war der Apostel Paulus: „nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2,20), sagt er. Deshalb sieht er seine Ehre allein in Christus, und vor allem im Kreuz Christi. In ihm sind nämlich alle Beweggründe zusammengefasst, die ihm entsprechen.

Es gibt Leute, die rühmen sich der Freundschaft der Großen und Mächtigen. Paulus braucht nur das Kreuz Christi, um in ihm das eindeutigste Zeichen der Freundschaft Gottes zu entdecken. „Gott aber hat seine Liebe zu uns darin erwiesen, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren“ (Röm 5,8). Nein, es gibt nichts, was die Liebe Gottes für uns in größerem Maß beweist, als der Tod Christi. „Oh unschätzbares Zeugnis der Liebe!“, ruft der heilige Gregor aus. „Um den Knecht loszukaufen, hast Du den Sohn hingegeben.“

Kommentar zum Brief an die Galater, 6
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« Antwort #4103 am: 24. September 2016, 16:23:12 »
Buch Kohelet 11,9-10.12,1-8.

Freu dich, junger Mann, in deiner Jugend, sei heiteren Herzens in deinen frühen Jahren! Geh auf den Wegen, die dein Herz dir sagt, zu dem, was deine Augen vor sich sehen. Aber sei dir bewusst, dass Gott dich für all das vor Gericht ziehen wird.
Halte deinen Sinn von Ärger frei, und schütz deinen Leib vor Krankheit; denn die Jugend und das dunkle Haar sind Windhauch.
Denk an deinen Schöpfer in deinen frühen Jahren, ehe die Tage der Krankheit kommen und die Jahre dich erreichen, von denen du sagen wirst: Ich mag sie nicht!,
ehe Sonne und Licht und Mond und Sterne erlöschen und auch nach dem Regen wieder Wolken aufziehen:
am Tag, da die Wächter des Hauses zittern, die starken Männer sich krümmen, die Müllerinnen ihre Arbeit einstellen, weil sie zu wenige sind, es dunkel wird bei den Frauen, die aus den Fenstern blicken,
und das Tor zur Straße verschlossen wird; wenn das Geräusch der Mühle verstummt, steht man auf beim Zwitschern der Vögel, doch die Töne des Lieds verklingen;
selbst vor der Anhöhe fürchtet man sich und vor den Schrecken am Weg; der Mandelbaum blüht, die Heuschrecke schleppt sich dahin, die Frucht der Kaper platzt, doch ein Mensch geht zu seinem ewigen Haus, und die Klagenden ziehen durch die Straßen -
ja, ehe die silberne Schnur zerreißt, die goldene Schale bricht, der Krug an der Quelle zerschmettert wird, das Rad zerbrochen in die Grube fällt,
der Staub auf die Erde zurückfällt als das, was er war, und der Atem zu Gott zurückkehrt, der ihn gegeben hat.
Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, das ist alles Windhauch.

Psalm 90(89),3-4.5-6.12-13.14.17.

Du lässt die Menschen zurückkehren zum Staub
und sprichst: „Kommt wieder, ihr Menschen!“
Denn tausend Jahre sind für dich,
wie der Tag, der gestern vergangen ist,
wie eine Wache in der Nacht.

Von Jahr zu Jahr säst du die Menschen aus;
sie gleichen dem sprossenden Gras.
Am Morgen grünt es und blüht,
am Abend wird es geschnitten und welkt.

Unsere Tage zu zählen, lehre uns!
Dann gewinnen wir ein weises Herz.
Herr, wende dich uns doch endlich zu!
Hab Mitleid mit deinen Knechten!

Sättige uns am Morgen mit deiner Huld!
Dann wollen wir jubeln und uns freuen all unsre Tage.
Es komme über uns die Güte des Herrn, unsres Gottes.
Lass das Werk unsrer Hände gedeihen,
ja, lass gedeihen das Werk unsrer Hände!

Evangelium nach Lukas 9,43b-45.

In jener Zeit staunten alle Leute über das, was Jesus tat; er aber sagte zu einen Jüngern:
Merkt euch genau, was ich jetzt sage: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert werden.
Doch die Jünger verstanden den Sinn seiner Worte nicht; er blieb ihnen verborgen, so dass sie ihn nicht begriffen. Aber sie scheuten sich, Jesus zu fragen, was er damit sagen wollte.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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