Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663729 mal)

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« Antwort #4184 am: 11. Oktober 2016, 06:54:33 »
"Doch, wer folgt noch dieser Lehre, die GOTT gab und welche die einzig wahre ist?
Beim letzten Abendmahl sagte der HERR nicht: Dies bedeutet mein Leib, dies bedeutet mein Blut. Nein! ER sagte: Das ist mein Fleisch und das ist mein Blut. Ja, das ist die Wahrheit; nichts anderes ist wahr, was sonst gesagt wird.

Viele verdrehen das heilige Evangelium und geben es nach ihrem eigenen Gutdünken weiter. Auch das sind falsche Propheten. Denn es gibt nur die eine Wahrheit, wie der HERR sie lehrte: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg! Und was geschieht heute? Ja, es wird so oft und viel über ‚Ökumene’ gesprochen! Aber alles diskutieren nützt nichts! Nur ‚das Eine’ gilt und dazu notwendig ist:

Die Rückkehr zur ewigen Wahrheit!
Die Menschen, die von der ewigen Wahrheit abgewichen und weggelaufen sind, müssen zum einzigen und wahren Evangelium, das der HERR gab, ja, zur ewigen Wahrheit, zurückkehren! Der HERR sagte: ‚Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben.’ Aber so viele Menschen wollen das nicht mehr wahrhaben!"

(15. Juli 2014, Worte der Gottesmutter, Myrtha-Maria, Sühneseele)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4185 am: 11. Oktober 2016, 06:55:06 »

"Darum sage ich besonders den treuen Priestersöhnen, ihr besitzt die grössten ‚Waffen’:
Das ist die heilige Priesterweihe selbst und besonders die heiligen Sakramente! Kein einziger Mensch ist so mächtig auf dieser Welt, als ein treuer Priestersohn! Seid euch dieser Tatsache wieder neu bewusst. Nährt, stärkt und heilt eure Herden. Dazu hat euch der HERR in der heiligen Priesterweihe die Kraft und die Macht gegeben. Nutzt sie; ganz besonders in dieser schweren Zeit."

(21. August 2014, Worte der Gottesmutter, Myrtha-Maria, Sühneseele)
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« Antwort #4186 am: 11. Oktober 2016, 06:55:31 »

"Es gibt Priestersöhne, die beginnen, die Herden zu teilen und zu verwirren. Sie machen wohl schöne Worte, doch ihr Tun stiftet Verwirrung. Diese wollen nicht wahrhaben, dass ich, die MUTTER des HERRN, gekommen bin, um zu helfen und zu bitten. Ja, manchmal muss ich auch tadeln. Doch, in ihrem Stolz wollen sie das nicht wahrhaben und bringen Verwirrung in die Herden.

Es steht geschrieben in der heiligen Schrift:
‚Die Hirten werden geschlagen und die Herden werden sich zerstreuen.’ Ja, Satans Macht ist unendlich gross. Dieser versucht, in jede Herde einzudringen und Verwirrung zu stiften"

(28. August 2014, Worte der Gottesmutter, Myrtha-Maria, Sühneseele)
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« Antwort #4187 am: 11. Oktober 2016, 15:37:43 »
Evangelium nach Lukas 8,4-15.

Als die Leute aus allen Städten zusammenströmten und sich viele Menschen um ihn versammelten, erzählte er ihnen dieses Gleichnis:
Ein Sämann ging aufs Feld, um seinen Samen auszusäen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg; sie wurden zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen sie.
Ein anderer Teil fiel auf Felsen, und als die Saat aufging, verdorrte sie, weil es ihr an Feuchtigkeit fehlte.
Wieder ein anderer Teil fiel mitten in die Dornen, und die Dornen wuchsen zusammen mit der Saat hoch und erstickten sie.
Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden, ging auf und brachte hundertfach Frucht. Als Jesus das gesagt hatte, rief er: Wer Ohren hat zum Hören, der höre!
Seine Jünger fragten ihn, was das Gleichnis bedeute.
Da sagte er: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen. Zu den anderen Menschen aber wird nur in Gleichnissen geredet; denn sie sollen sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen.
Das ist der Sinn des Gleichnisses: Der Samen ist das Wort Gottes.
Auf den Weg ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, denen es aber der Teufel dann aus dem Herzen reißt, damit sie nicht glauben und nicht gerettet werden.
Auf den Felsen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort freudig aufnehmen, wenn sie es hören; aber sie haben keine Wurzeln: Eine Zeitlang glauben sie, doch in der Zeit der Prüfung werden sie abtrünnig.
Unter die Dornen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, dann aber weggehen und in den Sorgen, dem Reichtum und den Genüssen des Lebens ersticken, deren Frucht also nicht reift.
Auf guten Boden ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort mit gutem und aufrichtigem Herzen hören, daran festhalten und durch ihre Ausdauer Frucht bringen.
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« Antwort #4188 am: 11. Oktober 2016, 15:40:20 »
Gebet ist wichtig, weil Gott der Vater seinen Kindern — zur Zeit ihrer Geburt — das Geschenk des freien Willens gab. Aus diesem Grund — obwohl Er die Macht hat, alles zu tun, was Er wünscht — will Er, dass Seine Kinder aus ihrem freien Willen heraus zu Ihm kommen.

Dtn 5,9 Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen und an der dritten und vierten Generation;
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« Antwort #4189 am: 11. Oktober 2016, 19:53:56 »
Nuestra Señora del Pilar „Maria von der Säule” (I)

Die Überlieferung des Festes, wie sie in einem Dokument aus dem XII. Jahrhundert, welches in der Kathedrale von Saragossa aufbewahrt wird, erscheint, geht auf die Zeit unmittelbar nach der Himmelfahrt Jesu zurück, als die Apostel, gestärkt durch den Heiligen Geist, das Evangelium verkündeten.

Aus den Dokumenten geht wörtlich hervor, dass der Hl. Jakobus der Ältere, Sohn des Zebedäus und Bruder des Hl. Johannes, (…) „über Asturien, in ein Gebiet namens Celtiberia, in dem sich die Stadt Saragossa am Ufer des Ebro befindet, “ nach Spanien kam. „Nachdem er viele Tage gepredigt hatte, wählte er unter den zahlreichen Bekehrten acht Jünger aus (…)“.

Als sich Jakobus, in der Nacht des 2. Januar im Jahre 40, mit seinen Jüngern am Ufer des Ebro versammelte, hörten sie „einen Engelchor „Ava Maria, gratia plena“ singen und sahen die Hl. Jungfrau, die Mutter Jesu, auf einer Marmorsäule erscheinen“. Die Hl. Jungfrau Maria, die noch in ihrem sterblichen Leib lebte, bat den Apostel, für sie eine kleine Kirche zu bauen, deren Altar um die Säule, auf der sie sich befand, errichtet werden sollte. Und sie versprach, dass „dieser Ort bis ans Ende der Zeiten fortbestehen wird“ und dass „die Kraft Gottes, durch meine Fürsprache, hier Wunder wirken wird für jene, die in ihrer Bedrängnis um meinen Schutz bitten“.

Nuestra Señora del Pilar „Maria von der Säule” (II)

Das älteste schriftliche Dokument, das sich auf die Tradition der Erscheinung Mariens vor dem Hl. Jakobus bezieht, stammt erst aus dem XII. Jahrhundert. In Saragossa gab es aber lange vor der Invasion der Araber im Jahre 711, eine Kirche „Santa Maria“ und die Entdeckung von unterirdischen Gängen beim Wiederaufbau der Basilika, gibt Zeugnis von der heimlichen Verehrung der Muttergottes durch die Christen, während der römischen Verfolgungen, an dem Ort, an dem sie, der Überlieferung nach, ihren Fuss gesetzt hatte.

Auf dem Sarg einer Märtyrerin aus dieser Zeit, der Hl. Engrazia, der in Saragossa seit dem IV. Jahrhundert aufbewahrt wird, erkennt man ein Relief, das der Auslegung nach, entweder die Aufnahme Mariens in den Himmel oder die Herabkunft Mariens vom Himmel bei der Erscheinung vor dem Hl. Jakobus, darstellt.

Während des Pontifikates von Pius XII., wurde die „Hl. Jungfrau von der Säule“, zur Schutzpatronin der spanisch sprechenden Völker ausgerufen, was alle spanisch sprechenden Länder des Alten und des Neuen Kontinents unter denselben Schutz vereinigte. Und es war ein 12. Oktober, am Fest „Nuestra Señora del Pilar“, im Jahr 1492, als die drei Schiffe von Christoph Kolumbus die Neue Welt entdeckten, während man in Saragossa, zu Füssen Mariens, um den Erfolg der Expedition betete.

Aus:www.corazones.org/maria/pilar.htm
« Letzte Änderung: 12. Oktober 2016, 05:46:14 von Tina 13 »
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« Antwort #4190 am: 12. Oktober 2016, 05:47:43 »
Hl. Maximilian, erster Bischof von Lorch, Märtyrer (?)

* in Claudia Celeia, dem heutigen Celje in Slowenien (?)
† 284 oder 283 daselbst (?)

Maximilian war nach der Überlieferung aus dem 11./13. Jahrhundert der Sohn reicher Eltern, verteilte nach deren Tod seinen Besitz an die Sklaven seines Anwesens, denen er auch die Freiheit schenkte, und an Arme und pilgerte nach Rom, von wo er durch Papst Sixtus II. 257 als Glaubensbote in seine Heimat Noricum zurückgeschickt wurde. Dort war er 20 Jahre lang als Wanderbischof und erster Bischof von Lorch an der Enns tätig. Während der Christenverfolgung unter Kaiser Numerianus wurde er demnach als Märtyrer enthauptet.

Historisch gesichert ist der Bau einer Kapelle in Bischofshofen im Pongau im Jahr 710 über dem Grab eines Maximilian. Reliquien kamen 878 nach Altötting und im 10. Jahrhundert nach Passau. Bei einem Stadtbrand in Passau 1662 ist der größere Teil verbrannt, die restlichen Reliquien werden jedes Jahr am 12. Oktober im Dom in Passau in einem Silberschrein ausgestellt.
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« Antwort #4191 am: 12. Oktober 2016, 06:18:02 »
Isaak der Syrer (7. Jh.), Mönch in Ninive bei Mossul im heutigen Irak, Heiliger der orthodoxen Kirchen

„Weh auch euch Gesetzeslehrern! Ihr ladet den Menschen Lasten auf, die sie kaum tragen können“

Die wachsame Nüchternheit hilft dem Menschen mehr, als die äußere Werke [...] Wie etwa könnte einer wirklich Herr über seine körperlichen Sehnsüchte werden – die Nachlässigkeit, den Zorn, die Genußsucht – und nicht im gleichen Zug die Sanftmut erlangen? Wenn er sich mit Unterscheidungsgabe übt, folgen die Loslösung von allem und die Zurückweisung des leiblichen Komforts und der Meinung der anderen [über sein Tun]. Wenn einer aus Liebe zu Gott mit Liebenswürdigkeit und Freude das Böse erträgt, das man ihm zufügt, ist er reinen Herzens (vgl. Mt 5,8). Und wenn er niemanden verachtet, ist er wahrhaft frei [...]

Hege keinen Hass gegen den Sünder; denn wir alle haben Schuld auf uns geladen. Wenn du, um der Liebe Gottes willen, an ihm Grund zum Tadel findest, dann weine über ihn! Warum solltest du ihn hassen? Wenn du es Christus gleichtun willst, dann musst du die Sünden des Mannes hassen und für ihn beten. Weit entfernt, sich über Sünder zu entrüsten, betete Christus für sie (Lk 23,34) [...] Aus welchem Grund hasst du, der du nur ein Mensch bist, den Sünder? Etwa weil er an deine Tugend nicht heranreicht? Aber wo bleibt deine Tugend, wenn es dir an Liebe fehlt?

Sentenzen 117, 118
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La Salette 1846



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