Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664252 mal)

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« Antwort #4520 am: 19. Dezember 2016, 06:30:18 »
Sel. Petrus von Arolsen

Priester

† an einem 19. Dezember (?) Mitte des 12. Jahrhunderts

Petrus war Priester im Chorherrenstift in Arolsen - dem heutigen Bad Arolsen. Er war ein glühender Marienverehrer und kümmerte sich um die Seelsorge in Frauenklöstern.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4521 am: 19. Dezember 2016, 06:31:16 »
Origenes (um 185-253), Priester und Theologe

Er wird schon im Mutterleib vom Heiligen Geist erfüllt sein

Die Geburt des Johannes ist voller Wunder. Ein Erzengel hat das Kommen unseres Herrn und Retters angekündigt; ein Erzengel kündigt auch die Geburt des Johannes an. Schon im Mutterleib wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein. Das Volk erkannte unseren Herrn nicht, der „Wunder und große Taten“ vollbrachte und es von seinen Krankheiten heilte; Johannes aber jubelt vor Freude bereits im Mutterleib. Beim Erscheinen der Mutter Jesu kann man ihn kaum zurückhalten, er versucht geradezu, ihr entgegenzugehen. „In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte“, sagt Elisabeth, „hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib“ (Lk 1,44). Schon im Schoß seiner Mutter also hatte Johannes den Heiligen Geist empfangen.

In der Schrift heißt es weiter: „Viele Israeliten wird er zum Herrn, ihrem Gott, bekehren.“ Johannes hat „viele“ zurückgeführt; der Herr aber nicht viele, sondern alle. Sein Werk bestand offensichtlich darin, die ganze Welt zu Gott dem Vater zurückzuführen.

Und er wird als erster mit dem Geist und mit der Kraft des Elija dem Herrn vorangehen [...] Wie in allen Propheten, war auch in Elija Kraft und Geist [...] Der Geist, der auf Elija geruht hatte, kam über Johannes, und die Kraft, die Elija innewohnte, zeigte sich auch in ihm. Der eine wurde in den Himmel entrückt (2 Kön 2,11), der andere jedoch wurde der Vorläufer des Herrn und starb vor ihm, um im Reich des Todes dessen Kommen anzukündigen.

Predigten über Lukas, Nr. 4
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4522 am: 19. Dezember 2016, 06:39:29 »
Buch der Richter 13,2-7.24-25a.

Damals lebte in Zora ein Mann namens Manoach, aus der Sippe der Daniter; seine Frau war unfruchtbar und hatte keine Kinder.
Der Engel des Herrn erschien der Frau und sagte zu ihr: Gewiss, du bist unfruchtbar und hast keine Kinder; aber du sollst schwanger werden und einen Sohn gebären.
Nimm dich jedoch in acht, und trink weder Wein noch Bier, und iss nichts Unreines!
Denn siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären. Es darf kein Schermesser an seine Haare kommen; denn der Knabe wird von Geburt an ein Gott geweihter Nasiräer sein. Er wird damit beginnen, Israel aus der Gewalt der Philister zu befreien.
Die Frau ging und sagte zu ihrem Mann: Ein Gottesmann ist zu mir gekommen; er sah aus, wie der Engel Gottes aussieht, überaus furchterregend. Ich habe ihn nicht gefragt, woher er kam, und er hat mir auch seinen Namen nicht genannt.
Er sagte zu mir: Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären. Trink jedoch keinen Wein und kein Bier, und iss nichts Unreines; denn der Knabe wird von Geburt an ein Gott geweihter Nasiräer sein, bis zum Tag seines Todes.
Die Frau gebar einen Sohn und nannte ihn Simson; der Knabe wuchs heran, und der Herr segnete ihn.
Dann aber begann der Geist des Herrn, ihn umherzutreiben.

Psalm 71(70),3ab.3d-4a.5-6ab.16-17.

Sei mir ein sicherer Hort,
zu dem ich allzeit kommen darf.
Denn du bist mein Fels und meine Burg.
Mein Gott, rette mich aus der Hand des Frevlers!

Herr, mein Gott, du bist ja meine Zuversicht,
meine Hoffnung von Jugend auf.
Vom Mutterleib an stütze ich mich auf dich,
vom Mutterschoß an bist du mein Beschützer.

Ich will kommen in den Tempel Gottes, des Herrn,
deine großen und gerechten Taten allein will ich rühmen.
Gott, du hast mich gelehrt von Jugend auf,
und noch heute verkünde ich dein wunderbares Walten.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - 1,5-25.

Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester namens Zacharias, der zur Priesterklasse Abija gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons; sie hieß Elisabeth.
Beide lebten so, wie es in den Augen Gottes recht ist, und hielten sich in allem streng an die Gebote und Vorschriften des Herrn.
Sie hatten keine Kinder, denn Elisabeth war unfruchtbar, und beide waren schon in vorgerücktem Alter.
Eines Tages, als seine Priesterklasse wieder an der Reihe war und er beim Gottesdienst mitzuwirken hatte,
wurde, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los geworfen, und Zacharias fiel die Aufgabe zu, im Tempel des Herrn das Rauchopfer darzubringen.
Während er nun zur festgelegten Zeit das Opfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete.
Da erschien dem Zacharias ein Engel des Herrn; er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars.
Als Zacharias ihn sah, erschrak er, und es befiel ihn Furcht.
Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben.
Große Freude wird dich erfüllen, und auch viele andere werden sich über seine Geburt freuen.
Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und andere berauschende Getränke wird er nicht trinken, und schon im Mutterleib wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein.
Viele Israeliten wird er zum Herrn, ihrem Gott, bekehren.
Er wird mit dem Geist und mit der Kraft des Elija dem Herrn vorangehen, um das Herz der Väter wieder den Kindern zuzuwenden und die Ungehorsamen zur Gerechtigkeit zu führen und so das Volk für den Herrn bereit zu machen.
Zacharias sagte zu dem Engel: Woran soll ich erkennen, dass das wahr ist? Ich bin ein alter Mann, und auch meine Frau ist in vorgerücktem Alter.
Der Engel erwiderte ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und ich bin gesandt worden, um mit dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen.
Aber weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die in Erfüllung gehen, wenn die Zeit dafür da ist, sollst du stumm sein und nicht mehr reden können, bis zu dem Tag, an dem all das eintrifft.
Inzwischen wartete das Volk auf Zacharias und wunderte sich, dass er so lange im Tempel blieb.
Als er dann herauskam, konnte er nicht mit ihnen sprechen. Da merkten sie, dass er im Tempel eine Erscheinung gehabt hatte. Er gab ihnen nur Zeichen mit der Hand und blieb stumm.
Als die Tage seines Dienstes (im Tempel) zu Ende waren, kehrte er nach Hause zurück.
Bald darauf empfing seine Frau Elisabeth einen Sohn und lebte fünf Monate lang zurückgezogen. Sie sagte:
Der Herr hat mir geholfen; er hat in diesen Tagen gnädig auf mich geschaut und mich von der Schande befreit, mit der ich in den Augen der Menschen beladen war.
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« Antwort #4523 am: 20. Dezember 2016, 05:40:17 »
Hl. Hoger (Holger), Erzbischof von Hamburg-Bremen

† 20. Dezember 916

Hoger war verwandt mit Wigbert von Verden, der dort 874-908 Bischof war. Zunächst war Hoger Mönch im Kloster Corvey, wurde aber dann Koadjutor des Erzbischofs Adalgar von Hamburg. Als Adalgar starb, wurde Hoger durch den Erzbischof von Köln zu dessen Nachfolger geweiht und war 909 bis 915 Erzbischof von Hamburg und Bischof von Bremen. Seiner Jurisdiktion unterstanden auch die Bistümer der nordischen Länder sowie die Slawenstämme zwischen Peene und Eider. Hoger achtete streng auf Einhaltung der kirchlichen Ordnung und Lehre und visitierte die Klöster seiner Diözese.  Er soll im Bremer Dom bestattet worden sein.
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« Antwort #4524 am: 20. Dezember 2016, 05:43:29 »
Hl. Ursicinus der Einsiedler,

† 620 (?) beim heutigen St-Ursanne / St. Ursitz im Kanton Jura in der Schweiz

Ursicinus wurde Mönch in Luxeuil, dem heutigen Luxeuil-les-Bains, und zog als Glaubensbote in die Schweiz. Die Überlieferung berichtet, er sei Gefährte von Kolumban dem Jüngeren (bzw. dessen Schüler in Luxeuil) und Gallus gewesen und habe in seiner Einsiedelei am Ort des heutigen St-Ursanne in einer Höhle in Gesellschaft eines Bären gelebt. Seine Wunder zogen eine Schar von Jüngern an, die auch nach seinem Tod für die Verbreitung des Glaubens eintraten und sich schließlich am Grab des Ursicinus sammelten. An dieser Stelle errichtete Wandregisil der Überlieferung nach bereits vor 630 ein Kloster, das 849 bezeugt ist. Historisch erwiesen ist auch, dass Ursicinus um 590 - 610 die Täler des Jura durchquert hat.

Aus der Eremitage wurde im 12. Jahrhundert ein Chorherrenstift, nach Ursicinus St-Ursanne / St. Ursitz genannt.
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« Antwort #4525 am: 20. Dezember 2016, 05:46:53 »
Buch Jesaja 7,10-14.

In jenen Tagen sprach der Herr noch einmal zu Ahas - dem König von Juda; er sagte:
Erbitte dir vom Herrn, deinem Gott, ein Zeichen, sei es von unten, aus der Unterwelt, oder von oben, aus der Höhe.
Ahas antwortete: Ich will um nichts bitten und den Herrn nicht auf die Probe stellen.
Da sagte Jesaja: Hört her, ihr vom Haus David! Genügt es euch nicht, Menschen zu belästigen? Müsst ihr auch noch meinen Gott belästigen?
Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären, und sie wird ihm den Namen Immanuel - Gott mit uns - geben.

Psalm 24(23),1-2.3-4.5-6.

Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner.
Denn er hat ihn auf Meere gegründet,
ihn über Strömen befestigt.

Wer darf hinaufziehn zum Berg des Herrn,
wer darf stehn an seiner heiligen Stätte?
Der reine Hände hat und ein lauteres Herz,
der nicht betrügt und keinen Meineid schwört.

Er wird Segen empfangen vom Herrn
und Heil von Gott, seinem Helfer.
Das sind die Menschen, die nach ihm fragen,
die dein Antlitz suchen, Gott Jakobs.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - 1,26-38.

In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.
Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.
Denn für Gott ist nichts unmöglich.
Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
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« Antwort #4526 am: 21. Dezember 2016, 05:12:12 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

14. Dezember 2016

Mein geliebtes Volk, Ich und Meine Mutter haben euch dazu aufgerufen, geistlich weiter zu Wachsen und so die geistliche Größe zu erreichen, die in diesem Moment erforderlich ist.

Der Mensch hat den Zweck vergessen, für den er erschaffen wurde. Die Schöpfung erfüllt unaufhörlich den Willen Gottes, doch der Mensch lehnt sich immer wieder auf. Er ist derjenige, der die Gabe des Lebens zerstört. Er ist derjenige, der sich fortwährend von Mir entfernt, der die Schöpfung Gottes widerrechtlich in Besitz nimmt und so zu ihrem Henker wird.

Der Mensch erntet, was er sät, und so säen manche Gutes und leben im Guten, während andere Böses säen und vom Bösen eingeholt werden.

Wir haben euch bereits dazu aufgerufen, nicht mit einem Konzept eines Lebens fern von Gott und der Mutter Gottes weiterzufahren.

Ihr wandert mit dem Blick zu Boden gerichtet, ihr sucht einen irdischen Gott, der nirgendwo in der Schöpfung zu finden ist, ihr sucht einen Gott, der sich in der Ödnis befindet und nicht über das hinausgeht, was ihr mit euren eigenen Augen seht. Ihr nehmt Mich nicht als den Gott der gesamten Schöpfung wahr, sondern als einen Gott, der zur Lösung der alltäglichen Probleme erforderlich ist. Ihr müsst Meine Worte, erfüllt mit Meinem Heiligen Geist, weit über die menschliche Begrenzung hinaus ausdehnen.

Mein geliebtes Volk, ihr werdet nicht aufsteigen, wenn ihr Mich nicht als den anseht, der Ich Bin: Der unendliche Gott, der Anfang und das Ende.

Ich bin mit euch geduldig gewesen, Meine Barmherzigkeit ist nicht erschöpft, doch Mein Volk beschränkt Mich auf Konzepte und Ideologien, beschränkt Mich auf seine Bedürfnisse. Ihr seht und lebt Mich nicht in der Unendlichkeit und der Macht der Herrlichkeit und allmächtigen Majestät.

Wir haben euch aufgerufen, nicht weil die bevorstehenden Ereignisse innehalten, sondern da ihr durch ein geistlich ausgerichtetes Leben Meine Hilfe empfangen und an der Hand Meiner heiligen Mutter das Chaos überwinden werdet, das sich der Menschheit nähert.

Mein Volk, du gehorchst weiter nur Deinen eigenen Wünschen. Jeder lebt die Religion nach Belieben. Jeder lebt die Spiritualität nach Belieben. Doch Ich komme zu euch, um euch zu sagen, dass Ich alles sehe und dass Ich Mich nicht täuschen lasse.

Als Meine wahren Kinder müsst ihr jetzt auf eure menschlichen Anwandlungen verzichten; jetzt müsst ihr reifen, denn bald findet die Ernte statt. Wartet nicht auf große Ereignisse, sondern bereitet euch als Meine wahren Kinder in Gehorsam vor.

Ich sorge für das Wohl aller, doch nicht alle erlauben Mir, sie auf den rechten Weg zu geleiten. Einige, die behaupten, an Meiner Seite zu leben, diktieren ihr eigenes Gesetz, um an Meiner Seite zu leben, diktieren ihre eigenen Sakramente, diktieren ihre eigenen Seligpreisungen ... Heuchler! Kein Mensch kann im Geiste und in der Wahrheit nach Meinem Willen leben, wenn er nicht Mein Gesetz befolgt, wenn er nicht Meine Regeln, Gesetze und Vorschriften achtet.

Wie viele Menschen verleumden Mich in unendlicher und eigenwilliger Weise, indem sie ihre eigenen Gesetze aufstellen und sich ihre eigenen Fehler selbst verzeihen, obwohl Ich ihnen nicht vergeben habe! Wie viele Menschen kommen, um Mich zu empfangen, während Ich sie aufgrund all ihrer Sünden und ihrer menschlichen Unreinheit in Ketten liegen sehe!

Ihr empfangt Mich auf die Zunge, doch Ich bin entsetzt und weine, da ihr angesichts dieser Überheblichkeit, dieses Hochmuts, keine Buße tut, was zu noch größerem Übel führt. Schmiedet euch nicht eure eigene Verdammung, empfangt Mich nicht, sofern eure Reue nicht wahrlich in die Tiefe geht.

Ich Bin ein lebendiger Gott und liebe euch und es schmerzt Mich, wenn ihr Mich beleidigt und Mir ungehorsam seid.

Niemand wird gebraucht, niemand ist unverzichtbar, doch will Ich jeden erlösen; aber zur Erfüllung Meines Rettungsplanes wird Mein Durst nach Seelen nicht mit einer Seele allein gestillt, die zu Mir kommt. Aber ebenso wie die Erde euch in ihrem ursprünglichen Zustand geschenkt wurde, voll von dem, was der Mensch brauchte, ist dieser nun gekommen und hat mit seiner Hand und seinem freien Willen Schaden angerichtet; er hat durch sein Ich, die gesamte Schöpfung unterjocht, sie verletzt, sie gedemütigt und zum Sklaven des menschlichen Willens gemacht. Und in diesem Moment ruft die Erde, die euch geschenkt wurde, Unseren Thron an: "Komm schnell, denn Ich brauche Dich, Mein Herr."

Der Mensch hat die Erde, die ihm vermacht wurde, verwandelt und zu einem Objekt seiner Allüren gemacht und wenn er nichts mehr in der Schöpfung finden kann, um diesen wahnsinnigen Plan des Menschen fortzusetzen, mit dem Ziel, die Vorherrschaft gegenüber allem zu erreichen, stürzt der Mensch sich auf seinen Nächsten, um die Vertreter seiner eigenen Spezies zu missbrauchen und die maßlose und teuflische Entwicklung zur Vorherrschaft gegenüber allen anderen voranzutreiben.

Mein geliebtes Volk, wie bedrückt Mein doch Herz ist, wenn Ich euch Meinen Schmerz mitteile und feststelle, auf welch grausame Art und Weise der Mensch zur Ursache dieser chaotischen Zeiten geworden ist, in denen die gesamte Menschheit sich dem menschlichen Willen unterworfen hat!

Meine Mutter durchquert die Erde, während sie ihre Hand fortwährend über euch hält und hofft, dass ein Kind seine Hand hebt und um ihre Hilfe bittet. Wie viele behaupten, Meine Mutter zu lieben, während sie doch unter der Bürde ihres Menschseins, ihres Hochmuts und ihres Egoismus leben! Der Mensch möchte nicht umkehren, um sich zu wandeln. Der Mensch schreitet weiter voran, ohne an die große Verantwortung zu denken, die er als Mensch trägt.

Mein geliebtes Volk, Ich spreche zu euch, während ihr inmitten des Zorns lebt. Mit Bedauern muss Ich feststellen, dass die Familien Zeitbomben sind, die beständig explodieren, angesichts der mangelnden Liebe, welche die einzelnen Familienmitglieder in sich tragen.

Die Gesellschaft lebt in einem permanenten Chaos der Unmenschlichkeit. Liebe und Respekt gegenüber dem Nächsten sind unbekannt. Dies – so sagen sie – gehöre der Vergangenheit an, stamme aus einer anderen Ära und spiele in den Familien keine Rolle mehr.

Meine Kinder, Ich komme wahrlich mit der Waagschale in der Hand, damit sich diejenigen hineinbegeben, die wahrhaftig bereit sind, ihren menschlichen Willen zur Seite zu legen, sich der Umkehr zu stellen und so zu Meinen wahren Kindern zu werden.

Lasst nicht zu, dass man euch stempelt (markiert). Lasst unter keinen Umständen zu, dass man euch den Mikrochip einpflanzt. Ich werde Mich um Mein Volk kümmern. Ich werde Mich um Meine treuen Kinder kümmern. So wie Ich die Vögel des Feldes nähre, so werde Ich Mich um Meine treuen Kinder kümmern.

Ihr sollt rasch aufsteigen und dieser Aufstieg beinhaltet die Ablehnung dessen, was ihr wollt, was ihr wünscht und die wahre Hingabe zu dem, wozu Ich euch aufrufe.

Diese ungehorsame Generation hält die größte Verantwortung in ihren Händen, die Ich den Menschen gegeben habe, denn diese Generation wird mit der Warnung konfrontiert werden und miterleben, wie die Prophezeiungen Meiner Mutter, die im Laufe der Menschheitsgeschichte offenbart wurden, in Erfüllung gehen. Diese Generation wird Meinen Friedensengel erblicken. Diese Generation wird die größte Strafe erleben, die noch schlimmer als die Sintflut selbst sein wird. Doch gleichzeitig werden die Gläubigen mit dem größten Wunder gesegnet sein, das Mein Haus jemals irgend einem Geschöpf zukommen ließ.

Ich habe euch aufgerufen, kein menschliches Geschöpf, kein Werkzeug ... Ich Bin der, der euch aufruft, im Geiste und in der Wahrheit zu leben, weil diejenigen, die Meinen, gute Absichten zu hegen, an ihren guten Absichten festhalten; und nur diejenigen, die wahrlich nach Meinem Willen im Geiste und in der Wahrheit leben, nur sie werden den Versuchungen widerstehen und den Betrüger besiegen.

Mein geliebtes Volk, die Erde wurde von euch zerstört und wird noch stärker erschüttert, ohne dass die Wissenschaft es vorhersehen könnte. So werden sich nie dagewesene Naturphänomene ereignen, da die Erde angesichts dieser rebellischen und ungehorsamen Generation erzürnt ist.

Ihr werdet sehen, wie das Himmelszelt in Flammen aufgeht. Ihr werdet sehen, wie das Wasser der Meere verschwindet, wobei es die Erde zunächst überfluten wird.

Betet, Meine Kinder, denn der Mensch respektiert nicht die Wünsche der Mehrheit. Die Macht in diesen Zeiten ist ein maßgebliches Merkmal, und wer sie in Händen hält, will sie nicht mehr hergeben. Die Völker werden sich in großen Protesten erheben und große Proteste werden zu großen Umwälzungen führen, woraus Provokationen hervorgehen, die wiederum in den großen Krieg münden, in den Meine Heere zu einem bestimmten Zeitpunkt eingreifen werden, bevor der Mensch die Erde, diese große Schöpfung Gottes, auslöscht.

Ihr werdet das Unvorstellbare erleiden, doch Meine Hilfe wird ebenso unvorstellbar für Mein Volk sein, denn Ich werde an der Seite Meines Volkes wandern, bis Meine Mutter die Erde an Unsere Dreifaltigkeit zurückgibt. Betet in ständiger Verbindung mit unserem Willen.

Ich segne euch, Ich liebe euch. Ich segne euch im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes. Amen. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #4527 am: 21. Dezember 2016, 05:36:36 »
Sel. Peter Friedhofen, Ordensgründer

* 25. Februar 1819 in Weitersburg bei Koblenz in Rheinland-Pfalz
† 21. Dezember 1860 in Koblenz in Rheinland-Pfalz

Der Bauernsohn Peter Friedhofen wurde schon früh Vollwaise, Schornsteinfeger wurde sein Beruf. Als sein Bruder Jakob starb, versorgte er dessen Witwe mit ihren elf Kindern. Neben all diesen Aufgaben gründete er in mehreren Pfarreien Aloisius-Bruderschaften für Jugendliche mit einer vom Trierer Bischof genehmigten Regel. Seine Liebe zu Kranken und Hilflosen führte dann zur Einrichtung eines Hauses in Weitersburg und zur Gründung der Kongregation der Barmherzigen Brüder von Maria Hilf zur Betreuung und Versorgung Kranker, die 1850 anerkannt wurde; er selbst erlernte bei den Alexianern in Aachen die Krankenpflege und absovierte das Noviziat. 1851 verlegte er den Sitz der Gemeinschaft nach Koblenz, sie wurde in der ambulanten Krankenpflege aktiv. Im selben Jahr empfingen Peter und zwei Brüder ihr Ordenskleid. Es folgte 1853 die Gründung in Trier und dann weitere im Ausland.

Peter Friedhofen widmete sich vor allem der religiösen Prägung junger Brüder; das Gebet, die Verehrung der Gottesmutter Maria und der Geist der Armut lagen ihm am Herzen. 1860 erlag er mit erst 41 Jahren der Lungentuberkolose, an der er viele Jahre gelitten hatte. Seine Gemeinschaft umfasste damals 44 Brüder.

In der Maria-Hilf-Kapelle beim Mutterhaus des Ordens in Trier ruhen seit 1928 Peters Gebeine. Heute ist der Orden in Europa, Südamerika und Asien tätig. In Rom betreuen die Barmherzigen Brüder die Domitilla-Katakomben und das Gästehaus Casa Domitilla.
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La Salette 1846



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