Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664259 mal)

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« Antwort #4560 am: 27. Dezember 2016, 19:04:23 »
"Oh Mutter, Du hast gesagt: Geht nicht so weit, denn ich bin jedes Mal, bei jedem heiligen Messopfer beim Opferaltar Christi. Ich stehe unter dem Kreuz und bin gegenwärtig, auch wenn ihr mich nicht seht. Das ist die Wahrheit und das ist meine Gegenwart. Doch nur dort, wo ein gläubiger Priester das heilige Opfer darbringt und nur dort, wo nicht Mietlinge das Heiligtum Gottes in den Besitz genommen haben und es missbrauchen für ihr gottloses – ja Mutter – Du sagst es, gottloses Tun."

(Martha-Maria, 10. Januar 2006, Sühneseele)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4561 am: 27. Dezember 2016, 20:03:43 »

Die Rose von Jericho

Die Rose von Jericho ist eine faszinierende Pflanze, die man beliebig oft aufblühen und wieder austrocknen lassen kann. Um dieses einzigartige Schauspiel zu erleben, legt man die trockene Knolle in eine Schale oder in einen Teller und giesst kaltes oder warmes Wasser darüber (etwa 3-5 cm). Schon nach wenigen Minuten öffnet sich diese scheinbar vertrocknete, leblose Knolle, füllt sich mit neuem Leben und zeigt ihre grüne Pracht. Nach ca. 6-8 Stunden ist sie voll erblüht - sie ist wieder grün. In diesem Zustand verschafft Ihnen die Pflanze ein frisches und würziges Raumklima und eine sehr gute Atemluft. Geben Sie täglich etwas frisches Wasser hinzu. Nach ca. 5-8 Tagen legen Sie die Pflanze wieder an einen trockenen, warmen Ort. Ist sie wieder ganz trocken, kann sie z.B. im Schrank aufbewahrt werden, da sie auch Ungeziefer fernhalten soll.

Die Rose von Jericho stammt aus den Wüstengebieten Israels und Jordaniens. Da man sie beliebig oft zum Leben erwecken kann, wird sie auch die Auferstehungspflanze genannt. Die Pflanze wurde zuerst von den Kreuzrittern und später von den Pilgern, die Wallfahrten in das Heilige Land unternahmen, nach Europa gebracht und als heilige Pflanze verehrt. Man sagt, die Jungfrau Maria soll auf ihrer Flucht von Nazareth nach Ägypten die Rose von Jericho gesegnet und ihr ewiges Leben verliehen haben. Die außergewöhnliche Pflanze wurde auch in Zusammenhang mit der Auferstehung Christi gebracht.

Legende zur "Rose von Jericho"

Der Heilige Josef wurde in der Nacht vom Engel des Herrn geweckt. Dieser sprach: "Josef, Du musst aufstehen und nach Ägypten fliehen! Herodes will das Kind töten." Josef packte eilends ein paar Sachen zusammen, holte den Esel und lud Maria und das Jesuskind auf und floh. Maria sagte: "Josef, wie sollen wir das schaffen, den langen Weg durch die Wüste?" Und die Gottesmutter weinte bitterlich. Überall, wo eine Träne in den Wüstensand fiel, wuchs eine grüne Pflanze. So hatte der Esel etwas zum Fressen und konnte die heilige Last tragen. Dies ist das Geheimnis der Rose von Jericho.

"Ich überlebte - dank der Rose von Jericho!"

Ein Mann war mit einer Gruppe unterwegs in der Wüste. Plötzlich brach ein Sandsturm los, so stark, dass keiner mehr den anderen erkennen konnte. Jeder war auf sich selbst gestellt.

Als der Sturm nachliess, stellte der Mann fest, dass er seine Gruppe verloren hatte. Er war allein. Nichts kam ihm mehr vertraut vor. Der Sturm hatte alle Spuren verweht. Nur die Sonne war an ihrem Platz und half ihm, die Richtung zu bestimmen. Schon nach kurzer Zeit quälte ihn der Durst. Mit aller Kraft versuchte er, vorwärts zu kommen. Doch je länger er unterwegs war, umso mutloser wurde er. Sand - nichts anderes umgab ihn. Erbarmungslos brannte die Sonne auf alles Leben, das sich regte.

Allmählich spürte der Mann, dass ihn seine Kräfte verließen. Wenn ich nicht bald etwas zu trinken finde, Muss ich sterben, dachte er und schleppte sich weiter. Bis zum Abend fand er kein Wasser und keinen Menschen und war kurz davor, aus Verzweiflung aufzugeben. Erschöpft sank er nieder.

Da spürte er neben sich eine Pflanze. Vorsichtig tastete er sie ab. Sie war ganz vertrocknet und hart. Hässlich grau ragte sie aus dem sandigen Boden. Voller Abscheu sah sich der Mann das einzige Lebewesen neben sich an. So wird es mir auch bald ergehen, dachte er. Verdorren wird alles Leben in mir. Die Pflanze zeigt mir mein Schicksal.

Noch einmal wollte er sich aufraffen, doch er konnte keinen Schritt mehr gehen. Er schlief ein. Wirre Träume quälten ihn. Gegen Morgen wachte er fröstelnd auf. Die Nacht war kalt und sternenklar gewesen. Ihn fror. Wie mag es meiner Nachbarin, der Pflanze, gehen, dachte er und tastete nach ihr. Doch was war das? Sie fühlte sich ganz anders an als vorher. Erstaunt betrachtete sie der erschöpfte Mann. Die Pflanze hatte sich verändert: sie war grün geworden und hatte Ästchen und Zweige wie eine Rose entfaltet. Der Tau der Nacht hatte dies bewirkt. Nur ein wenig Feuchtigkeit hatte so viel Leben entstehen lassen. "Gestern warst du für mich die Ankündigung des Todes", rief der Mann. "Willst du mir heute Mut machen zum Leben?" Vorsichtig grub er die Pflanze aus. "Du kommst mit! Immer will ich dich spüren und sehen können. Wenn ich mutlos werde, sollst du mir Hoffnung geben!"

Der Verdurstende schleppte sich weiter vorwärts. Oft war er völlig mutlos, doch er gab nicht auf. Immer wieder sah er seine Pflanze an und richtete sich wieder auf.

Schließlich fand ihn eine Karawane. Menschen gaben ihm zu trinken und pflegten ihn. "Ohne die Pflanze hätte ich aufgegeben", stammelte er mit dürren Lippen. "Nur wer Hoffnung hat, kann kämpfen. Sie gab mir immer wieder Hoffnung." Die Beduinen lächelten. Sie kannten die "Rose von Jericho" und ahnten, was er sagte, obwohl sie seine Sprache nicht verstanden.

Solange der Mensch nur einen Funken Hoffnung auf Leben entfachen kann, ist er bereit zu kämpfen und hat die Kraft und den Mut, größere Durststrecken zu ertragen
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« Antwort #4562 am: 28. Dezember 2016, 07:41:53 »
26. September 2006 Dienstag, Jesus spricht in Lourdes in Cosmas und Damiano, Kirche der Deutschen, durch Anne

Jesus spricht zu einem Pater durch Anne: ‚Willst auch du gehen?' Er hörte Jesus zu. Er ist von Ihm berührt worden.

Anne:
Liebster Heiland, sprich Worte der Liebe, sprich, dass die Liebe über uns ausgegossen wird und dass Du, Heiliger Gott, wieder zufrieden bist in Deiner Kirche, in Deiner, die Du uns geschenkt hast.

Jesus spricht jetzt:
Ich, Jesus Christus, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug Anne. Sie liegt in Meiner Wahrheit. Nicht sie spricht ihre Worte, Ich spreche diese Worte, die in der Wahrheit liegen.

Meine geliebten Kinder, bleibt in der Gelassenheit und in der Ruhe. Macht niemandem Vorwürfe. Ich, Jesus Christus, bin die Liebe und die Liebe ist das Größte. Ich möchte diese Liebe in eure Herzen ausgießen, damit ihr dort diese Liebe findet. Ich werde euer Herz ausfüllen jeden kleinsten Winkel.

Ruft eure Himmlische Mama immer wieder an. Sie ist eure Mutter, die Ich euch unter dem Kreuz geschenkt habe. Und diese Mutter wartet auf euch. Auch Ich, euer liebster Jesus Christus, warte auf eure Liebe. Ihr sagt Mir nicht oft, dass ihr Mich liebt.

Kommt zu Meinem Heiligsten Altarssakrament. Sprecht dort zu Mir. Sprecht nicht immer Gebete, sondern achtet auf eure Herzen. Dort werde Ich sprechen, genau so wie Ich jetzt spreche: In einfachen Worten.

Ich liebe euch, Meine Kinder. Ich liebe Meine Priestersöhne und deswegen bitte Ich euch, Meine geliebten Kinder, betet dafür, dass sie wieder umkehren können zu Meinem Heiligsten Sakrament, dass sie an Meine Gegenwart wieder glauben können, denn Ich bin die Liebe und diese Liebe gieße Ich tief in eure Herzen ein. Habt Vertrauen. Vertraut tief und blind, auch wenn ihr nichts seht, Meine Kinder. Glaubt an Meine Gegenwart zu jeder Tageszeit. Immer bin Ich unter euch. Nicht einen Augenblick weiche Ich von eurer Seite.

Ich, Meine Kinder, möchte euch segnen, jetzt in diesem Augenblick und diese Liebe in eure Herzen weiterhin ausstrahlen, dass sie über euch und über diesen Gebetsort, über diese Wallfahrtsstätte, die Meine Wallfahrtsstätte ist, ausgebreitet wird durch Meine Himmlische Mutter und eure Mutter.

Es segne euch der Dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Liebet einander, so wie Ich euch geliebt habe und gebt diese Liebe weiter. Amen.
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« Antwort #4563 am: 28. Dezember 2016, 11:51:09 »
70. DIE HEILIGEN UNSCHULDIGEN KINDER -- 28. Dezember
TOTUS TUUS, MARIA !
Heute gedenken wir der hl. Unschuldigen Kinder, die im Zeitraum nach der Geburt Jesu im ganzen Gebiet um Bethlehem herum im Auftrag vom König Herodes ermordet wurden. Der Letztgenannte sah im prophezeiten 'König von Israel', der nach den Berechnungen in jenen Tagen in Bethlehem geboren werden sollte, eine Bedrohung für sein weltliches Königtum, und glaubte, er müsse die Gefahr dadurch ausrotten, dass er sämtliche Neugeborenen in jener Gegend töten lässt, damit er dessen versichert ist, dass der 'neue König' keine Gelegenheit bekommt, ihm irgendwann die Krone zu nehmen.
Herodes setzte in diesem Akt einen Plan Satans in die Praxis um, der nichts unversucht lieβ, die Mission Christi, des Gott-Menschen, zu vereiteln noch bevor diese wirklich anfangen konnte. Satan verrät da seine groβe Befürchtung: Seelen, die erlöst werden, sind Seelen, die ihm für ewig entzogen werden. Er wusste jedoch, dass der Bund zur Erlösung der Seelen mit dem Leben, dem Leiden und dem Sterben Christi als Gott-Mensch anfangen musste, und in seinem Hochmut glaubte er, dass er Gott daran hindern kann, diesen Plan in die Praxis umzusetzen. Gott erlaubte nicht, dass Sein Messias durch einen Gesandten Satans ermordet wird.
Die groβe Lektion hinter all dem, ist diese: Gott hat zwar dem Bösen die Gelegenheit geboten, die Menschenseelen während ihres Lebens auf Erden zu prüfen, damit diese sich aus eigenem freiem Willen entscheiden können, wem sie für immer gehören wollen: Gott oder Satan, dem Licht oder der Finsternis, der Wahrheit oder der Lüge (oder der Täuschung oder Verirrung). Trotzdem liefert Gott den letztendlichen Ablauf Seiner Pläne, deren Vollendung, nie Satan aus. Die Finsternis hat nie das letzte Wort, ihre Macht kann sich nur zeitweise auswirken. Während der Phase dieser 'Auswirkung' kann sie sich viele Sklaven erwerben. Herodes war ein Beispiel der Sklaverei der Finsternis gegenüber: Er verleugnete alle Liebe in der Absicht, seinen vergänglichen Status als Haupt eines weltlichen Königreiches sicherzustellen, und lieβ sich in Wirklichkeit vom Bösen gebrauchen in einem Versuch, Gottes Heilsplan in die Quere zu kommen, und zwar genau an dem Punkt, wo der Spieβ zu Gottes Gunsten umgedreht werden sollte.
In dem Mord an den unschuldigen Kindern symbolisiert Satan auβerdem den Mord an der Unschuld einer jeden Menschenseele: All dasjenige, was die Seele zu Gott hinzieht, muss getötet werden. Die Sündenlosigkeit darf auf Erden keine Chance bekommen, denn sie bringt Licht in die Finsternis und lässt die Seelen die Wahrheit erkennen wo zuvor Täuschung und Verirrung herrschten.
Mit jedem Kind, das freiwillig getötet wird, wird ein kleiner Faden aus dem Netz von Gottes Heilsplan losgerissen. Jede Seele kommt mit bestimmten Aufgaben in die Welt, durch welche sie Gottes Heilsplan zu seiner Vollendung führen helfen soll. Jedes Kind, das nicht durch eine Göttliche Verfügung weggenommen wird, sondern durch menschlichen Willen getötet wird, ist ein Stein, der aus Gottes Bauwerk losgerissen wird, so dass die Vollendung desselben verzögert wird.
So verführt Satan die Seelen dazu, sich durch Handlungen in seinen Dienst zu stellen, welche der Auswirkung von Gottes Heilsplan entgegenwirken, während dieser Plan doch nur von Gott entworfen wurde und von Ihm ausgeführt wird um das wahre Glück aller Geschöpfe auf Erden voranzubringen.
Lasset uns heute die hl. Unschuldigen Kinder um ihre Vermittlung bei Gott für jede Seele bitten, die im Begriff ist, Inspirationen nachzugeben, welche die Vollendung von Gottes Heilsplan aufhalten. Lasset uns alle Verdienste des Martyriums der hl. Unschuldigen Kinder der Herrin aller Seelen darbieten, damit Sie diese durch die unendliche Macht Ihrer Fürsprache in Gnaden von Licht für diese Welt umsetzen kann, und damit Sie dafür sorgen kann, dass jede(r) von uns das Kind in sich wiederfinden möge, denn die Unschuld des Kindes ist der Schlüssel zum Königreich des Himmels.

(Herrin der Seelen)

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« Antwort #4564 am: 28. Dezember 2016, 14:22:54 »
1058. Wenn Gott die Verfolgung der Christen und der Juden erlaubt, dann hat das einen guten Grund.
Freitag, 21. Februar 2014, 18:00 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, der Mensch ist ein verletzliches und schwaches Geschöpf, aber er ist ein Kind Gottes. Aufgrund eines tief eingewurzelten Selbsterhaltungsinstinktes wird der Mensch alles tun, was er tun muss, um zu überleben. In Zeiten großer körperlicher Leiden werden die Bruchstücke der Kraft in seinem Inneren deutlicher hervortreten. Große Stärke kann man in der Regel in den Schwachen sehen, in den Hungernden, den körperlich Geplagten, den Verfolgten und jenen, die in den Händen der Fanatiker leiden. Es sind die Schwächsten unter euch, die die Stärksten sein werden, und diejenigen, die denken, sie seien die Stärksten, werden die Schwächsten werden.

Ich scheide jetzt die Schwachen, die Sanftmütigen, die Demütigen und die Gerechten von denen, die sich selbst erhöhen und gegenüber Meinen Lehren ein Lippenbekenntnis ablegen, die aber andere Menschen in ihrem Herzen verfluchen. Ich trenne jetzt die Spreu vom Weizen, und aus diesem Grund wird jedermanns Glaube geprüft werden, bis er oder sie an die Grenzen des Erträglichen gebracht ist. Ich schließe all diejenigen mit ein, die nicht an Gott glauben, diejenigen, die den Wahren Gott ablehnen, und diejenigen, die ihr Herz Meinem Feind — dem Teufel — übergeben haben. Jede Seele wird vor Mir gleichgestellt sein, und jede Gnade wird jenen gegeben werden, die Mich in dieser Zeit nicht annehmen.

Die Welt wird nach dem Stand der Liebe geprüft werden, die jeder Mensch für andere Menschen hat, was ein getreues Spiegelbild und ein echter Messwert ihrer Liebe zu Gott ist. Eure Zeit ist begrenzt, und um dann in der Lage zu sein, diesen Weg der Buße zu ertragen, müsst ihr akzeptieren, dass Gottes Propheten lediglich Seinen Willen verkünden, einzig damit ihr die Seinen werdet im Fleisch und im Geist. Widersetzt euch nicht der Hand Gottes. Freut euch, denn die Prüfungen, die von Meinem Vater nun zugelassen werden, werden eine große Vereinigung Seiner Zwei Zeugen auf Erden — der Christen und der Juden — bewirken, und von diesen beiden wird eine große Bekehrung ausgehen. Wenn Gott die Verfolgung der Christen und der Juden erlaubt, dann hat das einen guten Grund. Denn das, was sie zu ertragen haben werden, wird große Umkehr bewirken, und Milliarden von Menschen werden die Herrlichkeit Gottes sehen, mit einem klaren Geist, wo keine Verwirrung ihre Freude beeinträchtigen wird, wenn sie endlich die Wahrheit erkennen.

Die Zeit, dass die Wahrheit als das gesehen wird, was sie ist, einschließlich des Guten und des Schlechten, ist nahe. Und dann wird euch nichts mehr verletzen. Es wird keine Trennung von Gott mehr geben. Die Liebe wird schließlich alles besiegen. Die Liebe ist Gott, und Seine Herrschaft ist ewig. Es wird keinen Hass mehr geben, denn dieser wird gestorben sein.

Euer Jesus

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« Antwort #4565 am: 28. Dezember 2016, 14:33:22 »
1015. Wenn es aber auch nur einen Funken Stolz in der Seele gibt, wird der Heilige Geist nicht einziehen.
Sonntag, 5. Januar 2014, 19:34 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, wenn das Feuer des Heiligen Geistes in die Seele einer Person eingeht, dann reagiert diese als Erstes mit Tränen. Die zweite Reaktion ist Verwunderung. Die dritte Reaktion ist die Erkenntnis, dass etwas Wunderbares — ein inneres Verstehen der Wahrheit Gottes und von allem, was Er wünscht, — diese spezielle Seele unversehens erfasst hat. Plötzlich kommt ein Frieden herab wie auch ein intensives Verstehen des Mysteriums der Existenz Gottes — der Liebe Gottes. Alle Dinge, die gemäß dem Wort Gottes sind, werden klar.

Nur diejenigen, die ihren Willen Gott übergeben haben und die jeden menschlichen Stolz und Intellekt abgelegt und diese Dinge Ihm übergeben haben, sind in der Lage, diese Gabe des Heiligen Geistes zu empfangen. Wenn es aber auch nur einen Funken Stolz in der Seele gibt, wird der Heilige Geist nicht einziehen.

Nur diejenigen, die wirklich glauben, dass Gott Allmächtig ist und dass der Mensch nichts ist und unwürdig ist, vor Ihm zu stehen, können ihren Willen übergeben. Nur denjenigen, die bereit sind, alles zu tun, was von ihnen verlangt wird, um den Heiligen Willen Gottes zu tun, gemäß Seinem Wort, können die Gaben gegeben werden, das Wort zu verkünden, so dass es reale Auswirkungen haben wird.

Kein Mensch, der für sich in Anspruch nimmt, die Wahrheit zu verkünden, und der sagt, dass er durch den Heiligen Geist geführt werde, wird sich jemals seiner eigenen Größe rühmen. Er wird niemals die Aufmerksamkeit auf seine Gaben ziehen, seine Talente, sein Wissen, seine Heiligkeit oder seine Demut. Denn wenn ein Mensch das tut, im Heiligen Namen Gottes, ist er nicht mit dem Geist des Feuers gesegnet — mit der Flamme, die die Herzen der Menschen entzündet, so dass diese mit Liebe auf das Wort Gottes antworten.

Während Meiner Zeit auf Erden habe Ich es euch allen klar gemacht, dass der, der sich vor Mir verherrlicht, in die Wildnis geworfen werden wird. Wer sich vor Mir selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

Euer Jesus

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« Antwort #4566 am: 28. Dezember 2016, 16:56:56 »
974. Ich komme, um die Erde zu erneuern, um den Menschen von seinem Elend, seinem Kummer und seiner Sünde zu befreien.
Sonntag, 17. November 2013, 14:00 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, Ich will, dass die Welt Mich, ihren geliebten Erlöser, den Menschensohn, in Meiner ganzen Herrlichkeit sieht, damit die Menschen auf Meine Göttliche Barmherzigkeit zugehen.

Ich will, dass all jene, vor allem diejenigen, die nicht an Gott glauben, Mich sehen und als Erste zu Mir gelaufen kommen. Sie sind Meine erste Sorge, und Ich sage ihnen Folgendes: Ihr kennt Mich nicht. Ihr seht Mich nicht. Ihr wollt nicht an Mich glauben, aber Ich liebe euch. Ich will, dass ihr Teil Meines Königreiches seid, so kann Ich euch mit allen Geschenken Meines Neuen Paradieses, Meiner Neuen Welt, Meines Neubeginns überhäufen. Ich will, dass ihr, eure Familie, eure Verwandten und Freunde Eins seid, mit Mir und der gesamten Menschheit. Ihr müsst warten bis zum großen Ereignis, bis zu dem Tag, an dem die Welt durch Meine Strahlen leuchten wird und an dem sie fünfzehn Minuten still stehen wird. Wenn ihr dies seht und es erlebt, dürft ihr keine Angst haben. Wisst dann, dass Meine Liebe Göttlich ist und dass die Welt ab diesem Tag nicht mehr wiederzuerkennen sein wird.

Versucht nicht, vor Mir wegzulaufen, denn Ich komme mit einer guten Nachricht. Ich komme, um die Erde zu erneuern, um den Menschen von seinem Elend, seinem Kummer und seiner Sünde zu befreien. Ich komme, um alles Böse in der Welt zu vernichten, indem Ich jedem Einzelnen den Beweis Meiner Existenz erbringe. Wenn euch dieser Beweis gegeben wird, müsst ihr Mir erlauben, euch auf das von Mir verheißene Ewige Leben vorzubereiten. Ewiges Leben ist ein Leben, wo ihr für immer mit Leib und Seele bei Mir leben werdet. Ich werde euch aus eurem Elend herausholen und den Schmerz beseitigen, den ihr aufgrund der Existenz Satans zu ertragen habt, und er (Satan) wird auf ewig verbannt sein.

Lehnt Mich nicht ab, denn Ich will euch nicht verlieren. Ich Bin eure Rettung. Ich Bin die Wahrheit. Ich Bin euer geliebter Jesus Christus und endlich werde Ich Mich bald der Welt bekannt machen und besonders denjenigen, die nicht an Mich glauben.

Euer Jesus

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« Antwort #4567 am: 28. Dezember 2016, 18:21:45 »
Eusebius Gallicanus (5. Jh) Mönch, dann Bischof

„Wo ist der neugeborene König der Juden?“ (Mt 2,2)

Der heimtückische, von den Sterndeutern getäuschte König Herodes schickt seine Häscher nach Bethlehem und Umgebung mit dem Auftrag, alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren zu töten [...] Nichts aber hast du erreicht, du grausamer und anmaßender Barbar: Märtyrer bringst du hervor, Christus finden kannst du nicht! Der unglückselige Tyrann war überzeugt, dass die Ankunft unseres Herrn ihn vom Königsthron stoßen würde. So ist es aber nicht. Christus ist nicht gekommen, um die Ehre eines anderen für sich zu beanspruchen, sondern uns die seine zum Geschenk zu machen. Er ist nicht gekommen, um sich eines irdischen Königreichs zu bemächtigen, sondern um uns das Himmelreich zu schenken. Er ist nicht gekommen, um sich Würden anzueignen, sondern um Schimpf und Misshandlung zu erleiden. Er ist nicht gekommen, um sein heiliges Haupt mit einem Diadem aus Edelsteinen krönen zu lassen, sondern mit einer Dornenkrone. Er ist nicht gekommen, um glanzvoll über Zeptern zu thronen, sondern um verhöhnt und gekreuzigt zu werden.

Als der Herr geboren wurde, „erschrak Herodes und mit ihm ganz Jerusalem“ (vgl. Mt 2,3). Was ist daran staunenswert, wenn die Ruchlosigkeit durch die Geburt der Güte irritiert wird? Ein Mann in Waffen erschrickt tatsächlich vor dem, der in der Krippe liegt; ein stolzer König zittert vor dem Demütigen; der in Purpur Gekleidete fürchtet das in Windeln gewickelte Kleinkind [...] Er gab vor, den anbeten zu wollen, den er vernichten wollte (Mt 2,8). Die Wahrheit aber hat keine Angst vor den Fallstricken der Lüge. Verrat kann Christus nicht auffinden, denn man muss Gott mit Glauben und nicht mit Grausamkeit suchen: Gott, der lebt und herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Predigt 219; PL 39, 2150
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La Salette 1846



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