Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662915 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5912 am: 22. Oktober 2017, 19:29:22 »
Buch Jesaja 45,1.4-6.

So spricht der Herr zu Kyrus, seinem Gesalbten, den er an der rechten Hand gefasst hat, um ihm die Völker zu unterwerfen, um die Könige zu entwaffnen, um ihm die Türen zu öffnen und kein Tor verschlossen zu halten:
Um meines Knechtes Jakob willen, um Israels, meines Erwählten, willen habe ich dich bei deinem Namen gerufen; ich habe dir einen Ehrennamen gegeben, ohne dass du mich kanntest.
Ich bin der Herr und sonst niemand; außer mir gibt es keinen Gott. Ich habe dir den Gürtel angelegt ohne dass du mich kanntest,
damit man vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang erkennt, dass es außer mir keinen Gott gibt. Ich bin der Herr und sonst niemand.

Psalm 96(95),1.3.4-5.7-8.9-10ab.10d.

Singet dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit,
bei allen Nationen von seinen Wundern!

Denn groß ist der Herr und hoch zu preisen,
mehr zu fürchten als alle Götter.
Alle Götter der Heiden sind nichtig,
der Herr aber hat den Himmel geschaffen.

Bringt dar dem Herrn, ihr Stämme der Völker,
bringt dar dem Herrn Lob und Ehre!
Bringt dar dem Herrn die Ehre seines Namens,
spendet Opfergaben, und tretet ein in sein Heiligtum!

In heiligem Schmuck werft euch nieder vor dem Herrn,
erbebt vor ihm, alle Länder der Erde!
Verkündet bei den Völkern:
Der Herr ist König.
Er richtet die Nationen so, wie es recht ist.

Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 1,1-5ab.

Paulus, Silvanus und Timotheus an die Gemeinde von Thessalonich, die in Gott, dem Vater, und in Jesus Christus, dem Herrn, ist: Gnade sei mit euch und Friede.
Wir danken Gott für euch alle, sooft wir in unseren Gebeten an euch denken;
unablässig erinnern wir uns vor Gott, unserem Vater, an das Werk eures Glaubens, an die Opferbereitschaft eurer Liebe und an die Standhaftigkeit eurer Hoffnung auf Jesus Christus, unseren Herrn.
Wir wissen, von Gott geliebte Brüder, dass ihr erwählt seid.
Denn wir haben euch das Evangelium nicht nur mit Worten verkündet,
sondern auch mit Macht und mit dem Heiligen Geist und mit voller Gewissheit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 22,15-21.

In jener Zeit kamen die Pharisäer zusammen und beschlossen, Jesus mit einer Frage eine Falle zu stellen.
Sie veranlassten ihre Jünger, zusammen mit den Anhängern des Herodes zu ihm zu gehen und zu sagen: Meister, wir wissen, dass du immer die Wahrheit sagst und wirklich den Weg Gottes lehrst, ohne auf jemand Rücksicht zu nehmen; denn du siehst nicht auf die Person.
Sag uns also: Ist es nach deiner Meinung erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht?
Jesus aber erkannte ihre böse Absicht und sagte: Ihr Heuchler, warum stellt ihr mir eine Falle?
Zeigt mir die Münze, mit der ihr eure Steuern bezahlt! Da hielten sie ihm einen Denar hin.
Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das?
Sie antworteten: Des Kaisers. Darauf sagte er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5913 am: 22. Oktober 2017, 22:46:59 »
Hl. Blandina Ridder, Nonne, Krankenschwester

* 1871 in Anreppen, heute Stadtteil von Delbrück in Nordrhein-Westfalen
† 22. Oktober 1916 in Köln

Maria - so ihr Taufname - trat 1889 der Gemeinschaft der Cellitinnen in Köln bei und wirkte als Krankenschwester in der Röntgenabteilung im Bürgerhospital von Köln. Durch die Röntgenstrahlen schwer erkrankt, trug sie tapfer Schmerzen und Leiden bis zum Tod.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5914 am: 22. Oktober 2017, 22:54:26 »
Hl. (Maria) Salome von Galiläa, Jüngerin Jesu

† im 1. Jahrhundert in Israel, Südfrankreich oder Veroli in Süditalien

Salome war die Frau eines Mannes namens Zebedäus und die Mutter der Apostel Johannes und Jakobus des Älteren. Sie folgte Jesus schon in Galiläa als Jüngerin nach, stand unter dem Kreuz Jesu (Matthäusevangelium 27, 56 und Markusevangelium 15, 40). Am Ostermorgen war sie eine der Zeuginnen der Auferstehung (Markusevangelium 16, 1).

Nach einer Überlieferung war (Maria) Salome von Galiläa zusammen mit der Maria des Kleophas und Sara-la-Kâli vor einer Christenverfolgung auf einem Schiff aus Israel geflohen und an dem Ort in Südfrankreich gelandet, der heute nach ihnen Saintes-Maries genannt wird. Andere Legenden berichten, sie sei nach der Auferstehung Christi nach Veroli in Süditalien gegangen und habe dort als Glaubensbotin gewirkt.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5915 am: 22. Oktober 2017, 23:18:19 »
JESUS CHRISTUS, das LAMM GOTTES! Orientiert euch an IHM !

Jesus Christus selbst wird das Eis zerbrechen durch Zeichen und Wahrheit !

Die vielen Kriege! Die vielen Morde!

Die vielen Sakrilegien! Die vielen Christenverfolgungen!

Viele geweihte Seelen!
Sie tragen die größte Schuld an diesem Martyrium!
Denn, wo wird das Wort Gottes noch verkündet ohne Hass und Widerwärtigkeit?

Man kann nicht in der einen Hand ein Feuer halten und in der anderen Hand ein Schwert!

Man kann nicht in der einen Hand die Liebe halten und in der anderen Hand ein Messer!

Das ist nicht Gottes Gebot!
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5916 am: 23. Oktober 2017, 06:17:57 »
Hl. Johannes von Capestrano, Ordensmann, Priester, Wanderprediger

* 24. Juni 1386 in Capestrano in den Abruzzen in Italien
† 23. Oktober 1456 in Ilok, damals Ungarn, heute in Kroatien

Johannes stammte aus Capestrano in den Abruzzen. 1386 geboren, studierte er Rechtswissenschaften und wurde Richter. Dann wurde er Franziskaner von der strengen Observanz und entfaltete seit 1417 eine große Predigttätigkeit. Mit seinem Freund Bernhardin von Siena (20. Mai) war er der größte Wanderprediger des 15. Jahrhunderts. Er predigte in Italien, Deutschland, Böhmen, Mähren, Polen und Österreich. An der Abwehr der Türkengefahr und dem Sieg über die Türken bei Belgrad (Juli 1456) hatte er wesentlichen Anteil. Er war aber auch ein großer Seelsorger und Friedensstifter. Er starb am 23. Oktober 1456 in Ilok an der Donau, im heutigen Kroatien. Sein Grab ist verschollen
« Letzte Änderung: 23. Oktober 2017, 06:19:44 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5917 am: 23. Oktober 2017, 06:25:19 »
„Ja, es ist vollständig“, antwortete Lúcia

Papst Johannes Paul II. hat eine spezielle Verbindung zu Fatima (Portugal) und zu Lúcia, einer der drei Seher von Fatima, besonders seit dem Attentat vom 13. Mai 1982. Er entsandte den künftigen Kardinal Tarcisio Bertone – damals die „Nummer Zwei“ der Kongregation für die Glaubenslehre, um die Exaktheit der Deutung des „Dritten Geheimnisses“ von Fatima und seine Vollständigkeit zu überprüfen, bevor es 2000 veröffentlicht wurde.
„Ja, es ist vollständig“, antwortete Lucia. Und als er sich vergewissern wollte, ob die Weihe der Welt an das Unbefleckte Herz Mariens vom 25. März 1982 der Bitte der Muttergottes entsprochen habe, antwortete Lucia wiederum mit: „Ja“.
Und auf den Bericht, dass einige Leute behaupteten, es gebe noch ein weiteres Geheimnis, antwortete Lúcia im Wesentlichen: „Wenn sie um eines wissen, dann sollen sie es sagen. Ich jedenfalls kenne kein weiteres Geheimnis.“ Und sie war erstaunt darüber, dass man so viel Zeit damit verbringt zu suchen, was es nicht gibt, anstatt sich zu bemühen, die bekannten Botschaften der Jungfrau Maria in die Praxis umzusetzen.

Übersetzt aus dem französisch: Zenit
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5918 am: 23. Oktober 2017, 06:39:08 »
Brief des Apostels Paulus an die Römer 4,20-25.

Brüder! Abraham zweifelte nicht im Unglauben an der Verheißung Gottes, sondern wurde stark im Glauben, und er erwies Gott Ehre,
fest davon überzeugt, dass Gott die Macht besitzt zu tun, was er verheißen hat.
Darum wurde der Glaube ihm als Gerechtigkeit angerechnet.
Doch nicht allein um seinetwillen steht in der Schrift, dass der Glaube ihm angerechnet wurde,
sondern auch um unseretwillen; er soll auch uns angerechnet werden, die wir an den glauben, der Jesus, unseren Herrn, von den Toten auferweckt hat.
Wegen unserer Verfehlungen wurde er hingegeben, wegen unserer Gerechtmachung wurde er auferweckt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 1,68-69.70-71.72-73.74-75.

Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen;
er hat uns einen starken Retter erweckt
im Hause seines Knechtes David.

So hat er verheißen von alters her
durch den Mund seiner heiligen Propheten.
Er hat uns errettet vor unseren Feinden
und aus der Hand aller, die uns hassen;

Er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet
und an seinen heiligen Bund gedacht.
Er hat an den Eid gedacht,
den er unserm Vater Abraham geschworen hat.

Er hat uns geschenkt,
dass wir, aus Feindeshand befreit, ihm furchtlos dienen
in Heiligkeit und Gerechtigkeit
vor seinem Angesicht all unsre Tage.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 12,13-21.

In jener Zeit bat einer aus der Volksmenge Jesus: Meister, sag meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen.
Er erwiderte ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Schlichter bei euch gemacht?
Dann sagte er zu den Leuten: Gebt acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluss lebt.
Und er erzählte ihnen folgendes Beispiel: Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte.
Da überlegte er hin und her: Was soll ich tun? Ich weiß nicht, wo ich meine Ernte unterbringen soll.
Schließlich sagte er: So will ich es machen: Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen; dort werde ich mein ganzes Getreide und meine Vorräte unterbringen.
Dann kann ich zu mir selber sagen: Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht. Ruh dich aus, iss und trink, und freu dich des Lebens!
Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast?
So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5919 am: 23. Oktober 2017, 06:55:41 »
Meine Herde, die Intoleranz und Ungeduld haben diese Menschheit eingenommen!

13. Oktober 2017, 15.20 Uhr – Dringender Aufruf von Jesus dem Guten Hirten an Seine Herde.

Schafe Meiner Herde, Mein Friede sei mit euch.

Meine Herde, die Intoleranz und Ungeduld haben diese Menschheit eingenommen! Sie ist bereits nicht mehr geduldig noch tolerant; das geringste Missverständnis oder die kleinste Reiberei zwischen den Menschen macht, dass ein Streit entsteht, der zu Beleidigungen, Kämpfen und in vielen Fällen zum Tod führt. Der Dialog ist bereits nicht mehr der Mechanismus mit dem die Differenzen bereinigt werden; alles was die heutige Menschheit will ist ein Leben der Tat; diese Haltung der Intoleranz ist es die Gewalt, Rache, Hass und Tod entfesselt zwischen den Menschen dieser letzten Zeiten.

Die Abkehr von Gott, die Aufregungen des Lebens mit ihren Sorgen, der Mangel an Liebe und Verzeihung, ist es was diese Menschheit dazu führte aggressiv und intolerant zu werden. Der Mangel an moralischen und geistigen Werten führte die Gesellschaften und die Menschheit zu Verfall und Verzweiflung. Heute gibt es statt Dialog Aggression; die Wurzel der Intoleranz kommt von den Familien; Wohnungen wo es weder Liebe noch Dialog gibt, wo Gott nicht ist, sind intolerante Wohnungen. Die Jugend von heute ist aggressiv, weil sie keine Werte kennt; es sind die Jugendlichen, die sich in größerem Maße aggressiv, intolerant, gewalttätig verhalten.

Die dysfunktionalen Familien sind die Wurzel der Intolerant und der Gewalt in den Gesellschaften. Familien arm an Liebe, Zuneigung, Dialog und Verzeihung, sind Familien deren Kinder morgen intolerant und gewalttätig sind. Eltern, wie lange werdet ihr fortfahren mit eurem Mangel an Führung, Freizügigkeit und Mangel an Liebe zu Gott in euren Wohnungen? In Wahrheit sage Ich euch, alle Intoleranz, welche die Menschheit dieser letzten Zeiten beeinträchtigt, hat ihren Ursprung in den heutigen Wohnungen. Viele von euch Eltern sind schuldig für die moralische und geistige Dekadenz eurer Kinder. Ihr beschwert euch über ihre Gewalt, aber ihr gebt euch nicht Rechenschaft, dass ihr es seid, welche die Gewalt in euren Wohnungen hervorgebracht habt durch euer schlechtes Verhalten. Diese Menschheit driftet ab durch das Fehlen der Liebe und Gottes in ihren Herzen.

Oh Menschheit, kommt zur Liebe Gottes; erfüllt Meine heiligen Vorschriften, welche die Gebote der Liebe und der Gerechtigkeit sind, damit ihr in Frieden und Harmonie leben könnt mit Gott, der Schöpfung und den Geschöpfen! Setzt sie in die Praxis um, denn Meine Gebote sind Weg, Wahrheit und Leben. Mein Göttlicher Dekalog (10 Gebote) ist die Leitlinie welche das menschliche Verhalten regiert; Meine Gebote sind das Gesetz der Liebe, die ihr in euer Herz einprägen müsst, damit ihr auf dieser Welt in Frieden und Harmonie leben könnt und so morgen die Freude des Ewigen Lebens erlangen könnt.

Meine Herde, das Versäumnis Meine Vorschriften zu befolgen ist der Grund der Dekadenz dieser Menschheit. Als Guter Hirte habe Ich einen Aufruf an die Hirten Meiner Kirche und die Hirten der Wohnungen (Eltern): Nehmt den Unterricht über Meine heiligen Vorschriften sobald wie möglich wieder auf. Eltern, ihr seid vor Mir verantwortlich für die moralische und spirituelle Bildung eurer Kinder; stellt die Kontrolle und Führung eurer Wohnungen wieder her, damit ihr es morgen nicht zu beklagen habt! Ich sage euch, in der Hölle befinden sich heute viele Familien, die wie viele von euch sich von Mir abgewandt und Meinen Vorschriften den Rücken gekehrt haben. Sie zogen es vor ohne Gott und ohne Gesetz zu leben und das brachte ihnen den ewigen Tod.

Hirten der Wohnungen, das Kommen Meiner Warnung hat sich genähert und die immense Mehrheit der Familien fährt fort Mir den Rücken zuzukehren und nicht das Gesicht. Ich sage euch, rebellische Eltern, wenn ihr es nicht überdenkt und baldmöglichst zu Mir zurückkommt, wird das was euch in der Ewigkeit erwartet, der ewige Tod sein für euch und für eure Familien. Ich möchte, dass sie in allen Wohnungen Meiner Schafe zur Lehre Meiner Heiligen Geboten zurückkehren, damit die Liebe Gottes in den Herzen der Familien von neuem auflebe.

Meinen Frieden lasse Ich euch, Meinen Frieden gebe Ich euch. Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe. Euer Meister, Jesus der Gute Hirte.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt.

(Enoch)
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La Salette 1846



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