Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662786 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5920 am: 24. Oktober 2017, 06:43:49 »
Während des „Salve Regina“ öffnen sich die Augen

In Saint-Martin d’Heuille im Departement Nièvre (Frankreich) beten die Menschen zu Notre Dame de Pitié (Unserer Lieben Frau vom Erbarmen) im Gedenken an die Auferweckung eines kleinen Kindes.
Am 24. Oktober 1879 wurde ein Kleinkind, das kein Lebenszeichen mehr aufwies, in die Kirche von Saint-Martin gebracht und auf die Stufen des Altars Unserer Lieben Frau vom Erbarmen gelegt. Die tief betrübten Gläubigen knieten mit kindlichem Vertrauen vor dem kleinen Leichnam nieder und sangen voll Innigkeit das „Salve Regina“.
Plötzlich schien das Leben zurückzukehren; das Gesichtchen nahm wieder Farbe an, die Augen öffneten sich, und das Kind zeigte alle Anzeichen einer wahrhaftigen Auferweckung. Es wurde getauft und aus allen Herzen erhob sich ein Dankgebet zum Himmel.
Die Tradition berichtet, dass Unsere Liebe Frau vom Erbarmen seitdem von den Menschen angerufen wird wegen der Wunder an ungetauften Kindern, die gestorben sind… und die sie oft während des Ritus ins Leben zurückbringt! Heute wird ihr Fest immer am dritten Sonntag im September gefeiert.
 
Übersetzt aus dem französisch: Missel.free
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5921 am: 24. Oktober 2017, 06:51:39 »
Brief des Apostels Paulus an die Römer 5,12.15b.17-19.20b-21.

Brüder! Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten.
Sind durch die Übertretung des einen die vielen dem Tod anheimgefallen, so ist erst recht die Gnade Gottes und die Gabe, die durch die Gnadentat des einen Menschen Jesus Christus bewirkt worden ist, den vielen reichlich zuteil geworden.
Ist durch die Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft gekommen, durch diesen einen, so werden erst recht alle, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde, leben und herrschen durch den einen, Jesus Christus.
Wie es also durch die Übertretung eines einzigen für alle Menschen zur Verurteilung kam, so wird es auch durch die gerechte Tat eines einzigen für alle Menschen zur Gerechtsprechung kommen, die Leben gibt.
Wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern wurden, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen zu Gerechten gemacht werden.
Wo jedoch die Sünde mächtig wurde, da ist die Gnade übergroß geworden.
Denn wie die Sünde herrschte und zum Tod führte, so soll auch die Gnade herrschen und durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben führen, durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Psalm 40(39),7-8.9-10.17.

An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen,
Brand- und Sündopfer forderst du nicht.
Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt;
darum sage ich: Ja, ich komme.
In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.

Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude,
deine Weisung trag' ich im Herzen.
Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde,
meine Lippen verschließe ich nicht; Herr, du weißt es.

Alle, die dich suchen, frohlocken;
sie mögen sich freuen in dir.
Die dein Heil lieben, sollen immer sagen:
Groß ist Gott, der Herr.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 12,35-38.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Legt euren Gürtel nicht ab, und lasst eure Lampen brennen!
Seid wie Menschen, die auf die Rückkehr ihres Herrn warten, der auf einer Hochzeit ist, und die ihm öffnen, sobald er kommt und anklopft.
Selig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt! Amen, ich sage euch: Er wird sich gürten, sie am Tisch Platz nehmen lassen und sie der Reihe nach bedienen.
Und kommt er erst in der zweiten oder dritten Nachtwache und findet sie wach - selig sind sie.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5922 am: 25. Oktober 2017, 06:42:31 »
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 12,39-48.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde der Dieb kommt, so würde er verhindern, dass man in sein Haus einbricht.
Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.
Da sagte Petrus: Herr, meinst du mit diesem Gleichnis nur uns oder auch all die anderen?
Der Herr antwortete: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr einsetzen wird, damit er seinem Gesinde zur rechten Zeit die Nahrung zuteilt?
Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt!
Wahrhaftig, das sage ich euch: Er wird ihn zum Verwalter seines ganzen Vermögens machen.
Wenn aber der Knecht denkt: Mein Herr kommt noch lange nicht zurück!, und anfängt, die Knechte und Mägde zu schlagen; wenn er isst und trinkt und sich berauscht,
dann wird der Herr an einem Tag kommen, an dem der Knecht es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Ungläubigen zuweisen.
Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darum kümmert und nicht danach handelt, der wird viele Schläge bekommen.
Wer aber, ohne den Willen des Herrn zu kennen, etwas tut, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge bekommen. Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden, und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man um so mehr verlangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5923 am: 25. Oktober 2017, 06:48:58 »
Botschaft Nr. 1181

4. Oktober 2017 – Das Saatgut des Bösen!

Jesus: Mein Kind. Das, was jetzt gerade in eurer Welt geschieht, ist vom Bösen so geplant und gewollt, doch verliert niemals den Mut, geliebte Kinder.

Chaos, Verwirrung, Lügen, Betrug, Verfolgung, Folter, Spaltung und Unmut ist das Saatgut des Bösen, das im Gedeihen schon verdirbt, wenn ihr betet, Meine Kinder!

Betet für eure Länder, denn es ist allerhöchste Zeit! Betet für den Erhalt der/eurer Familien, denn der Böse pflanzt Zwietracht und Unzucht!

Viele Dämonen ziehen durch eure Welt, und sie schrecken vor nichts zurück! Eure Sünde, die Sünde des Mordes an Ungeborenen und Kindern, ist es, die dies möglich gemacht hat. Es wurde euch bereits gesagt, doch geht das Morden immer weiter, eure Moral verfällt, und eure Familien bestehen aus Müttern und Vätern, die keine sind – nicht alle selbstverständlich, aber es werden immer mehr –, durch Scheidung, durch Ehebruch, durch wechselnde Partnerschaften, durch Anerkennung gleichgeschlechtlicher Eheschließungen, die Liste ist lang, Meine Kinder.

Ihr müsst euch bekehren und ihr müsst beten! Habt niemals Angst, denn der, der wahrlich zu

Mir gefunden hat, der wird nicht verlorengehen. Die Warnung ist nah, vergesst das nicht! Lernt die Gebete, die Wir euch für dieses Ereignis gegeben haben, damit ihr Seelen retten könnt noch in letzter Sekunde.

Haltet durch, geliebte Kinder, bald ist die Zeit reif!

Haltet durch, geliebte Kinder, denn wer Mir treu bleibt, wird reich belohnt!

Haltet durch, Meine Kinder, denn Ich, euer Jesus, stehe bereit. Amen.

Ich liebe euch. Euer Jesus, der Ich immer bei euch bin. Amen.

(Die Vorbereitung)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5924 am: 25. Oktober 2017, 06:54:24 »
Maria ist unsere « Mama »

Pater Yves Sarrasin aus Orsières im Wallis (Schweiz), gehört zum Drittorden der Fraternité Eucharistein. Er organisiert jedes Jahr zum 15. August eine marianische Wallfahrt für Jugendliche durch das Gebirge. Er antwortet auf die Frage, die ihm Zenit.org stellt: „Was sagt man einem Jugendlichen, der nicht versteht, welchen Platz Maria im christlichen Glauben einnimmt?“
A -: „Maria hat Jesus auf allen Etappen seines Lebens begleitet, von der Empfängnis bis zum Tod am Kreuz und der Auferstehung. Wie alle Söhne wird Jesus eine besondere Verbindung mit seiner Mutter gehabt haben. Deshalb hat er sie uns am Kreuz zur „Mutter“ gegeben: „Frau, siehe dein Sohn“.  Maria ist unsere „Mama“, sie geht uns voraus auf dem Weg.
Sie hat als Erste auf die allumfassende Liebe Gottes geantwortet, und so kann sie uns helfen, das Gleiche zu tun. Sie war zurückhaltend, still und immer voll Vertrauen auf Gott. Alle Ereignisse, die ihr Leben ausmachten, hat sie meditiert. Maria ist es, die uns zu Jesus führt, sie lehrt uns beten, sie lehrt uns, nach und nach in ein inniges Verhältnis zu ihr hineinzuwachsen und sie zu lieben. Sie ist wirklich unsere Mittlerin.“
Wie Papst Franziskus in dem Gebet sagt, das er bei Gelegenheit geschrieben hat: Junge Menschen „streben nach den schönsten und den tiefsten Dingen.“
 
Übersetzt aus dem französisch: Zenit
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5925 am: 26. Oktober 2017, 06:46:04 »
Der Rosenkranz, vom hl. Pius X. bis Paul VI.

Hl. Pius X., (Papst von 1903 bis 1914) in seinem Testament:
„Gebt mir eine Seele, die den Rosenkranz betet und ich werde die Welt erobern.“ „Von allen ist es das schönste Gebet, das gnadenreichste und das Gebet, welches der allerseligsten Jungfrau am meisten gefällt.“
Paul VI. (Papst von 1963 bis 1978) in seiner apostolischen Exhortation Marialis Cultus vom 2. Februar 1974:
„Als biblisches Gebet, das auf das Geheimnis der erlösenden Menschwerdung ausgerichtet ist, ist der Rosenkranz also ein Gebet, das zutiefst christologisch geprägt ist.“
„Jener Jesus, den jedes Ave-Maria anruft, ist derselbe, den die Folge der Geheimnisse uns nacheinander als Sohn Gottes und der Jungfrau vorstellt…“
„Mein liebstes Gebet, denn es ist wunderbar in seiner Schlichtheit und Tiefe.“
„Pflegen wir eifrig das Gebet des Rosenkranzes, sei es in der kirchlichen Gemeinschaft wie auch in der Vertrautheit unserer Familien.“
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5926 am: 26. Oktober 2017, 06:49:00 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

20. Oktober 2017

Mein geliebtes Volk, in Meinem Herzen wohnen alle Menschen und dort warte Ich auf sie.

Mein Volk, Meine Barmherzigkeit wendet sich von keinem Meiner Kinder ab, sondern nimmt den auf, der wahrlich reuigen Herzens zu Mir kommt und ernsthaft bereit ist, Mein Kind zu sein und sich aufrichtig und gewissenhaft dazu entschließt, sein Leben, seine Werke und Taten zu ändern.

Die Menschheit ist in großer Verwirrung und Meine Kirche befürwortet Wege, die von Mir wegführen. Macht euch klar, dass es ohne den Willen des Menschen keine Sünden gäbe.

Kinder, wer ohne gebührende Reue oder angemessene Besserung oder den Entschluss, von der Sünde abzulassen, ständig sündigt, verurteilt sich selbst. Die Sünde existiert. Sie ist keine Einbildung. Gäbe es keine Sünden, müsste Ich keines Meiner Kinder tadeln und zur Bekehrung von der Sünde auffordern.

Ich habe euch verkündet, dass die Seele ihren freien Willen hat, der ihr nach dem menschlichen Willen gewährt wurde, doch: Ich möchte keine Kinder, die Mir gezwungenermaßen folgen. Ich möchte keine Sklaven, sondern freie Kinder, die wahrlich frei sind, um Mir zu folgen.

Als freie Kinder sollt ihr Mir folgen. Lehnt den Hochmut ab und werdet zum Kleinsten von allen, um auf Mich und nicht auf euch selbst zu vertrauen.

Der Mensch kennt die Folgen der Sünde, und ihre Konsequenzen werden für diese Generation nicht anders sein. Tatsächlich werde Ich jedoch mit dieser Menschheit noch strenger umgehen, da sie die Sünde nicht als Sünde erkennt und Mich zwingen will, ihr das zu verzeihen, was Ich nicht verzeihen werde, wenn die Menschen ihre sündigen Werke und Taten nicht korrigieren und den endgültigen Entschluss fassen, sich zu bessern.

Jeder Mensch empfängt die Hilfe durch Meinen Heiligen Geist, den er anrufen kann, auf dass Er ihm bei seinem Wandel zur Besserung helfe und ihn von allem Übel befreie, das der Seele den Tod bringt. Die Menschen streben danach, im Elend zu verharren. Ich sehe sie entkräftet auf der Erde liegen. Ständig verfallen sie der Sünde und infolge ihrer großen Schwäche erliegen sie ihr immer wieder, ohne zu wissen, was sie tun.

Wenn die Menschen Mich nicht kennen, werden sie die Strategien Satans nicht durchschauen, um sie in die Sünde und auf den Weg fehlender Reue zu führen, der sie in den zweiten Tod stürzen wird. Das hartnäckige Festhalten an der Sünde und die fehlende Buße sind die Mittel des Bösen, damit sie weder aufwachen noch Mich erkennen noch sich bessern.

Zu sagen: "alles ist gut" ... "die Sünde beleidigt Gott nicht, weil Gott Gnade ist und alles verzeiht" ... "der Mensch ist erlöst, weil Christus für die Sünden der Menschen gestorben ist und der Mensch keine Buße tun muss" ... "das Fegefeuer existiert nicht" ... "die Hölle existiert nicht" ... ist das wesentliche Mittel Satans, damit ihr euch wie er verhält, der Sünde verfällt und euch selbst verurteilt. Für einige ist es schwer vorstellbar, dass auf Erden Dämonen sind, die den Menschen immer wieder verführen und ihm jede Unterstützung zukommen lassen, damit er sündigt.

Der Mensch dieser Zeit muss mit allen Mitteln die Vereinigung mit dem Willen Gottes anstreben, denn er hat den Verstand verloren, was Mir missfällt und was dazu geführt hat, dass Unser Göttliche Wille ihn dazu ermahnt hat, nach dem Gesetz, den Zehn Geboten, zu leben und zu handeln. Die Menschen haben die Liebe verloren, woraus sich alle Folgen ergeben, unter denen sie leiden.

Der missbräuchlich angewandte freie Wille verhindert die freie Kommunikation mit Unserem Göttlichen Willen. Daher müsst ihr, um euch zu bessern und von der Sünde abzulassen, die Mittel nutzen, um den Segen zu empfangen und die rechten Werke und Taten schließlich zu erkennen. Diese sind notwendig, um die Sünde wiedergutzumachen und sich so Unserer Dreifaltigkeit, dem Mystischen Leib Meiner Kirche, den Sakramenten und Meiner Mutter, der Mutter der Menschheit, anzuschließen.

Mein Volk, du hast deine Verhaltensweisen, deine Gewohnheiten dich zu ernähren, dich zu bilden usw. Ebenso lässt der Mensch, der ständig sündigt, zu, dass diese Sünde zur Gewohnheit wird, ohne darüber nachzudenken, dass diese Gewohnheit letztlich dazu führen kann, dass er zu einem Sünder ohne jede Reue verkommt.

Die Sünde im Menschen nimmt Gestalt an, bis es ihm nicht mehr länger möglich ist, in Übereinstimmung mit dem Guten zu handeln. Er ignoriert, dass gute Werke und Taten und die Erfüllung des Guten dazu führen, schneller zu Mir zu kommen, und dass es ihm durch das Gute erleichtert wird, die Gebote einzuhalten und sich den Sakramenten zu nähern. Weisheit wird sich in ihm ausbreiten, Brüderlichkeit wird zu einem Bedürfnis, Freiheit wird vom Wesen erlebt und genossen und die Kräfte der Seele erheben sich und werden so mit Freuden in Meinen Mystischen Leib eintauchen.

Ich bin gekommen, um euch zu sagen: Nein zur Sünde! und um euch klar zu machen, was Sünde ist und was keine Sünde ist, und welche Folgen die Sünde hat, wenn der Mensch keine Buße tut.

Erkennt Mich! damit man euch nicht vorwerfen kann, dass ihr die Sünde akzeptiert. Erkennt Mich! damit ihr nein! sagt zu dem, was scheinbar gut ist, und euch in diesem Moment unter der Last der Moderne und Ausschweifung als etwas Natürliches und im Einklang mit Unserem Willen präsentiert wird.

Dieser Moment großer Verwirrung für Mein Volk ist der Moment, in dem jedes Meiner Kinder verpflichtet ist, Mich durch und durch zu erkennen und nicht ins Verderben zu stürzen.

Ihr befindet euch im Zustand der Läuterung, weil euch gestattet wurde, euch Mir zu widersetzen und Ideologien entgegen Unserem Willen zu folgen.

Alle sind Meine Kinder, doch nicht alle folgen dem Willen Gottes. Der Mensch vergisst schnell all das, was er sich nicht gut merken kann und nimmt hoch erfreut alles an, was es ihm gestattet, nach Gutdünken leben zu können, selbst wenn dies den Verlust des Ewigen Lebens bedeutet.

Dieser Moment der Läuterung ist ein Moment Meiner Barmherzigkeit, in dem Ich ein Wort der Reue erwarte. Dabei sehe Ich in jedes Herz, jedes Gewissen, jedes menschliche Geschöpf hinein, auf dass es zu Mir komme und Ich es zu Mir geleiten kann.

Die Menschheit wird durch die Natur geläutert, auch wenn Meine Kinder diese Läuterung nicht als Chance für die Bekehrung begreifen, sondern tatsächlich Mich für das Leid, die Katastrophen, den Ärger des Lebens verantwortlich machen, ohne sich bewusst zu machen, dass böse Taten und Werke das Böse heraufbeschwören.

Die Sonne, der Mond, so viel befindet sich am Firmament. Alles, was der Mensch ins All befördert hat, ist mit dem Menschen verknüpft. In diesem Moment wirkt sich die Sonne bis in die Tiefen der Erde aus, wie auch auf den Menschen. Sie beeinträchtigt nicht nur seine Haut, sondern auch seine Taten und Werke, wenn dieser Mensch im Irdischen lebt, während er sich nicht zu kontrollieren weiß. Der Mond wirkt sich auf den Menschen aus, wie auch auf das Meer. Die gesamte Schöpfung beeinflusst den Menschen. Und der Mensch der Wissenschaft hat Satelliten und sonstiges ins All geschossen, bis der Moment kommen wird, in dem manches auf die Erde zurückfallen und Katastrophen verursachen wird.

Die Sonne lässt die technologischen Fortschritte zum Verschwinden bringen und die Menschheit wird wieder ganz primitiv leben. Die Sonne wird keine Wärme mehr spenden und Kälte wird die Erde erfassen. Ihr denkt nicht über euren eigenen Horizont und euer eigenes Leben dieses Momentes hinaus.

Mein Volk glaubt alles zu beherrschen, einschließlich der Sonne, des Monds und des gesamten Firmaments. Doch dem ist nicht so, Meine Kinder, dem ist nicht so. Daher müsst ihr demütig sein und erkennen, dass ihr die Hilfe Gottes braucht, ohne die ihr nichts seid.

Betet, Kinder, betet für Australien, denn dieses Land wird zusammen mit Japan schwer erschüttert.

Betet, Kinder, betet, die tektonischen Gräben sind in ständiger Bewegung und Meine Kinder werden infolge dessen schwer und immer wieder leiden.

Betet, Kinder, betet für die Vereinigten Staaten, für Chile, für Mittelamerika, für Italien und Spanien.

Betet, Kinder, betet, zwei Vulkane unter der Meeresoberfläche werden sich aus den Fluten erheben und die Nachbarinseln erschüttern. Meine Kinder werden großes Leid erfahren.

Glaubt nicht, dass der Krieg nicht kommt. Denkt nicht, dass Mein Wort umsonst sei. Bleibt wachsam!

Die Sünde des Menschen und die Verleugnung der Sünde haben die Schöpfung geweckt, die nicht will, dass der Mensch verloren geht.

Meine Engelsscharen wachen über euch, doch ihr spürt sie nicht, da ihr euch nicht nach dem Guten sehnt und nicht danach strebt.

Was gibt es Größeres im menschlichen Wesen als der Gehorsam zu seinem Vater, der im Himmelreich wohnt?

Ich segne euch mit Meiner Liebe, Ich segne euch mit Meiner Barmherzigkeit. Kommt zu Mir, wendet euch nicht ab, kommt zu Mir! Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5927 am: 26. Oktober 2017, 07:05:48 »
Sel. Josephine Leroux, Nonne

* 23. Januar 1747 in Cambrai in Frankreich
† 26. Oktober 1794

Anna Josepha Leroux trat 1769 mit dem Ordensnamen Anna Josepha den Klarissen in Valenciennes bei und erhielt den Ordensnamen Josephine. 1791 musste sie aufgrund der Revolutionsgesetze ihr Kloster verlassen, lebte einige Zeit daheim bei den Angehörigen und wurde dann von den Ursulinen in Mons aufgenommen, wo auch schon ihre leibliche Schwester Scholastika eingetreten war. Aber erst nachdem die Ursulinen wieder in ihr eigenes Kloster nach Valenciennes zurückkehren konnten, durfte sie endgültig aufgenommen werden. Nach einigen Monaten besetzten die französischen Revolutionäre die Stadt erneut, Josephine verließ wieder ihr Kloster. In der Nacht vom 31. August auf den 1. September 1794 wurde sie von Kämpfern der französischen Revolution verhaftet und, weil sie nicht vom Glauben lassen wollte, verurteilt. Berichtet wird, dass sie dem Henker noch die Hand küsste, bevor sie ihr Haupt unter das Fallbeil legte. Mit ihr wurden fünf weitere Schwestern hingerichtet. Ihr Leichnam wurde verscharrt und konnte nicht wieder gefunden werden.
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