Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661917 mal)

0 Mitglieder und 13 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6328 am: 30. Januar 2018, 19:54:52 »
Origenes (um 185-253), Priester und Theologe

„Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt“

Im Zusammenhang mit den Erstlingsfrüchten der Erde als Opfergabe sagt das Gesetz: „Alles, was damit in Berührung kommt, wird heilig“ (Lev 6,11). Der geopferte Christus ist das einzigartige und vollkommene Opfer, wofür die Opfer des alten Gesetzes Symbol und Vorausdeutung waren. Wer das Fleisch dieses Opfers berührt, ist augenblicklich geheiligt: wenn er unrein ist, ist er gereinigt; wenn er verletzt ist, ist seine Verletzung geheilt. Genauso hat es die Frau verstanden, die an Blutfluss litt [...] Weil sie begriff, dass es sich hier wahrhaft um das Fleisch des Heiligen der Heiligen handelte, näherte sie sich ihm. Sie wagt es nicht, das Fleisch selbst zu berühren, denn sie hatte noch nicht begriffen, was das Vollkommene ist; aber sie hat den Saum seines Gewandes berührt, das dieses hochheilige Fleisch berührt. Und da sie ihn im Glauben berührte, „ging eine Kraft aus“ von der Menschennatur Christi, und sie reinigte sie von ihrer Unreinheit und heilte ihre Krankheit.

Glaubst du denn nicht, dass dieser Text aus dem Gesetz so verstanden werden muss: Wenn jemand das Fleisch Jesu mit der eben genannten Einstellung berührt, wenn er sich mit seinem ganzen Vertrauen, seinem ganzen Gehorsam Jesus als dem Fleisch gewordenen Wort nähert, dann hat er das wahre Opferfleisch berührt und ist geheiligt.

4. Homilie über Levitikus

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6329 am: 30. Januar 2018, 22:04:47 »
Zweites Buch Samuel 18,6.9-10.14b.24-25a.30-32.19,1-3.

In jenen Tagen zogen die Leute Davids ins Feld, den Israeliten entgegen, und im Wald Efraim kam es zur Schlacht.
Plötzlich kam Abschalom in das Blickfeld der Krieger Davids; er ritt auf einem Maultier. Als das Maultier unter den Ästen einer großen Eiche hindurchlief, blieb Abschalom mit dem Kopf fest an der Eiche hängen, so dass er zwischen Himmel und Erde schwebte und das Maultier unter ihm weglief.
Jemand sah es und meldete Joab: Ich habe gerade Abschalom an einer Eiche hängen sehen.
Joab nahm drei Spieße in die Hand und stieß sie Abschalom, der noch lebend an der Eiche hing, ins Herz.
David saß zwischen den beiden Toren. Der Späher aber war auf das Dach des Tores, auf die Mauer, gestiegen, und als er Ausschau hielt, sah er einen einzelnen Mann herbeilaufen.
Der Späher rief dem König die Meldung zu. Der König sagte: Wenn er allein ist, dann bringt er eine gute Nachricht.
Der König befahl: Tritt zur Seite, und stell dich hierher! Ahimaaz trat zur Seite und blieb dort stehen.
Da kam auch der Kuschiter und sagte: Mein Herr, der König, lasse sich die gute Nachricht bringen, dass der Herr dir heute Recht verschafft hat gegenüber allen, die sich gegen dich erhoben hatten.
Der König fragte den Kuschiter: Geht es dem Jungen, Abschalom, gut? Der Kuschiter antwortete: Wie dem jungen Mann möge es allen Feinden meines Herrn, des Königs, ergehen, allen, die sich in böser Absicht gegen dich erhoben haben.
Da zuckte der König zusammen, stieg in den oberen Raum des Tores hinauf und weinte. Während er hinaufging, rief er (immer wieder): Mein Sohn Abschalom, mein Sohn, mein Sohn Abschalom! Wäre ich doch an deiner Stelle gestorben, Abschalom, mein Sohn, mein Sohn!
Man meldete Joab: Der König weint und trauert um Abschalom.
So wurde der Tag der Rettung für das ganze Volk zu einem Trauertag; denn die Leute hörten an diesem Tag: Der König ist voll Schmerz wegen seines Sohnes.

Psalm 86(85),1-2.3-4.5-6.

Wende dein Ohr mir zu, erhöre mich, Herr!
Denn ich bin arm und gebeugt.
Beschütze mich, denn ich bin dir ergeben!
Hilf deinem Knecht, der dir vertraut!

Du bist mein Gott. Sei mir gnädig, o Herr!
Den ganzen Tag rufe ich zu dir.
Herr, erfreue deinen Knecht;
denn ich erhebe meine Seele zu dir.

Herr, du bist gütig und bereit zu verzeihen,
für alle, die zu dir rufen, reich an Gnade.
Herr, vernimm mein Beten,
achte auf mein lautes Flehen!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 5,21-43.

In jener Zeit fuhr Jesus im Boot ans andere Ufer hinüber, und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war,
kam ein Synagogenvorsteher namens Jaïrus zu ihm. Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen
und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie wieder gesund wird und am Leben bleibt.
Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn.
Darunter war eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt.
Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden.
Sie hatte von Jesus gehört. Nun drängte sie sich in der Menge von hinten an ihn heran und berührte sein Gewand.
Denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.
Sofort hörte die Blutung auf, und sie spürte deutlich, dass sie von ihrem Leiden geheilt war.
Im selben Augenblick fühlte Jesus, dass eine Kraft von ihm ausströmte, und er wandte sich in dem Gedränge um und fragte: Wer hat mein Gewand berührt?
Seine Jünger sagten zu ihm: Du siehst doch, wie sich die Leute um dich drängen, und da fragst du: Wer hat mich berührt?
Er blickte umher, um zu sehen, wer es getan hatte.
Da kam die Frau, zitternd vor Furcht, weil sie wusste, was mit ihr geschehen war; sie fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit.
Er aber sagte zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein.
Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten zu Jaïrus: Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger?
Jesus, der diese Worte gehört hatte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: Sei ohne Furcht; glaube nur!
Und er ließ keinen mitkommen außer Petrus, Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus.
Sie gingen zum Haus des Synagogenvorstehers. Als Jesus den Lärm bemerkte und hörte, wie die Leute laut weinten und jammerten,
trat er ein und sagte zu ihnen: Warum schreit und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben, es schläft nur.
Da lachten sie ihn aus. Er aber schickte alle hinaus und nahm außer seinen Begleitern nur die Eltern mit in den Raum, in dem das Kind lag.
Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: Talita kum!, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf!
Sofort stand das Mädchen auf und ging umher. Es war zwölf Jahre alt. Die Leute gerieten außer sich vor Entsetzen.
Doch er schärfte ihnen ein, niemand dürfe etwas davon erfahren; dann sagte er, man solle dem Mädchen etwas zu essen geben.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6330 am: 31. Januar 2018, 06:47:44 »
In Brasilien steht die kleinste Basilika der Welt

In Brasilien wurde eine kleine Kapelle, die sich in der Nähe von Belo Horizonte, auf einer Höhe von mehr als 1700 Metern befindet, zur Basilika erhoben. An diesem Ort war bereits Anfang des 17. Jahrhunderts gebaut worden. Wallfahrten setzten ein, nachdem am 30. September 1767 ein taubstummes Mädchen anfing zu hören und sprechen, nachdem ihr die Gottesmutter dort erschienen war. Das Heiligtum hat im Vergleich mit anderen Basiliken auf der Welt eine Besonderheit, es ist klein und beschränkt sich auf ein Kapellchen, das Unserer Lieben Frau von der Barmherzigkeit geweiht ist. Es handelt sich um die kleinste Basilika der Welt. Gebaut in 1746 m Höhe,  haben die Kapelle und die unweit davon entfernt errichtete, zeitgenössische Kirche den Ruf, zur Reflektion, zum Gebet und zur Begegnung mit Gott einzuladen. 2016 kamen etwa 500000 Pilger, 2017 erwartet man einen Rekordzulauf von 700 000 Personen!

Quelle: Aleteia
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6331 am: 31. Januar 2018, 06:55:45 »
JESUS LEHRT DAS VATERUNSER
🙏
Kap 243, zweites Lehrjahr, nach dem Osterfest ( M.Valtorta)
Jesus geht mit den Aposteln auf den Ölberg hinauf, um sie das Vaterunser zu lehren. Judas Iskariot ist nicht dabei. Für den Leser wertvoll ist die Auslegung der Vaterunser Bitten.
...
«Gehen wir nach Gethsemane?» fragt Jakobus des Alphäus.
«Nein, höher, auf den Ölberg.»
Sie steigen zwischen den Ölbäumen hinauf, lassen Gethsemane zu ihrer Rechten und gehen weiter bis zum Gipfel, auf dem die Ölbäume einen rauschenden Kamm bilden.
Jesus bleibt stehen und sagt: «Machen wir etwas halt, meine teuren und lieben Jünger, meine künftigen Nachfolger. Kommt in meine Nähe! Mehrmals habt ihr mir gesagt: "Lehre uns, zu beten, wie du betest. Lehre uns, wie Johannes der Täufer die Seinen gelehrt hat, damit wir Jünger mit den Worten des Meisters beten können." Ich habe euch stets geantwortet: "Ich werde es tun, sobald ich in euch ein Mindestmaß an notwendiger Vorbereitung sehe, damit dieses Gebet keine leere Formel menschlicher Wörter sei, sondern wahres Gespräch mit dem Vater." Jetzt ist die Zeit gekommen. Ihr seid genügend vorbereitet, um die Worte zu kennen, die würdig sind, zu Gott gesagt zu werden. Und ich will sie euch heute abend lehren, im Frieden und in der Liebe, die zwischen uns herrschen; im Frieden und in der Liebe Gottes und mit Gott, denn wir haben als echte Israeliten das Ostergebot und das göttliche Gebot der Liebe zu Gott und dem Nächsten befolgt.
(…)
«Hört. Wenn ihr betet, sprecht so: "Vater unser, der du bist im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme auf Erden wie im Himmel, und auf Erden wie im Himmel geschehe dein Wille. Gib uns heute unser tägliches Brot, vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern, und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen."»
Jesus hat sich erhoben, um das Gebet zu sprechen, und alle haben es ihm nachgetan, aufmerksam und bewegt.
«Anderes braucht es nicht, meine Freunde. In diesen Worten ist alles, was der Mensch für die Seele, den Leib und das Blut benötigt wie in einem goldenen Ring eingeschlossen. Mit diesem Gebet bittet um das, was dem einen und den anderen nützlich ist; wenn ihr darum bittet, werdet ihr das ewige Leben erlangen. Es ist ein so vollkommenes Gebet, daß die Wellen der Häretiker und der Lauf der Jahrhunderte es nicht zu ändern imstande sind. Das Christentum wird vom Biß Satans zerstückelt werden, und viele Teile meines mystischen Leibes werden zerrissen und abgetrennt, eigene Zellen bilden, im vergeblichen Verlangen, einen vollkommenen Leib zu gestalten, wie es der mystische Leib Christi ist, in welchen alle Gläubigen in der apostolischen Kirche vereint sind und in der alleinigen wahren Kirche, die bestehen wird, so lange die Erde besteht! Aber die abgetrennten Teilchen, denen die Gaben nicht zukommen, die ich der Mutterkirche schenke, um meine Kinder zu nähren, werden sich immer christlich nennen und sich dessen erinnern, daß sie auf Christus zurückzuführen sind. Auch sie werden dieses universelle Gebet beten. Vergeßt es nie und denkt stets darüber nach. Wendet es auf euer Wirken an. Es braucht nichts anderes für die Heiligung. Wenn einer allein unter Heiden, ohne Kirche und ohne Bücher wäre, hätte er alles, was zur Betrachtung erforderlich ist, in diesem Gebet, und eine offene Kirche in seinem Herzen durch dieses Gebet. Er hätte eine Regel und ein sicheres Mittel, sich zu heiligen.
"Vater unser"
Ich nenne ihn Vater. Er ist der Vater des Wortes. Er ist der Vater des Menschgewordenen. Daher will ich, daß auch ihr ihn so nennt; denn ihr seid eins mit mir, wenn ihr in mir bleibt. Es hat eine Zeit gegeben, da mußte der Mensch sein Antlitz zur Erde werfen und vor Schrecken zitternd flüstern: "Gott!" Wer nicht an mich und mein Wort glaubt, befindet sich immer noch in dieser lähmenden Angst. Beobachtet, was im Tempel geschieht. Nicht nur Gott, sondern sogar die Erinnerung an Gott ist hinter dem dreifachen Schleier den Augen der Menschen verborgen. Trennung durch Entfernung, Trennung durch Verschleierung. Alle Mittel werden angewandt, um dem Beter zu sagen: "Du bist Staub. Er ist Licht. Du bist Verworfenheit. Er ist Heiligkeit. Du bist Sklave. Er ist König."
Aber nun! ... Erhebt euch! Tretet näher! Ich bin der Ewige Priester. Ich kann euch an der Hand nehmen und sagen: "Kommt!" Ich kann den Vorhang der Verschleierung ergreifen und den unbetretbaren Ort öffnen, der bisher verschlossen war. Verschlossen? Warum? Verschlossen aufgrund der Schuld, ja! Aber noch mehr verschlossen durch das niedrige Denken der Menschen. Warum aber verschlossen, wenn Gott die Liebe, der Vater, ist? Ich kann, ich soll und ich will euch nicht in den Staub treten, sondern ins Himmelsblau ziehen, nicht entfernen, sondern annähern, nicht ins Gewand der Sklaven kleiden, sondern der Söhne am Herzen Gottes. "Vater! Vater!" müßt ihr sagen. Ihr dürft nicht müde werden, dieses Wort zu wiederholen. Wißt ihr denn nicht, daß jedesmal, wenn ihr es aussprecht, der Himmel wegen der Freude Gottes aufleuchtet? Und wenn ihr nur das und mit wahrer Liebe sagen würdet, sprächt ihr ein Gott wohlgefälliges Gebet. "Vater, mein Vater!" sagen die Kinder zu ihrem Vater. Es sind die ersten Worte, die sie sprechen: "Mutter, Vater." Ihr seid die Kinder Gottes. Ich habe euch aus dem alten Menschen, der ihr wart, gebildet; ich habe ihn mit meiner Liebe vernichtet, damit ein neuer Mensch, der Christ, daraus geboren werde. Ruft also mit dem Wort, das die Kinder als erstes kennen, den heiligsten Vater an, der im Himmel ist.
"Geheiligt werde dein Name"
Oh! Ein Name, der mehr als jeder andere heilig und wohlklingend ist. Ein Name, den der Schrecken des Schuldhaften unter anderen zu verbergen gelehrt hat. Nein, nicht mehr Adonai! Gott ist es! Gott, der in einem Übermaß an Liebe die Menschen erschaffen hat. Die Menschheit ruft ihn von nun an bei seinem Namen, mit den Lippen, die gereinigt sind im Bad, das ich bereite; sie nennt ihn mit seinem Namen in der Erwartung, die wahre Bedeutung des Unbegreiflichen in der Fülle der Weisheit verstehen zu lernen, wenn die Menschheit in ihren besten Söhnen mit Ihm vereint und angenommen wird im Reiche, das zu gründen ich gekommen bin.
"Dein Reich komme auf Erden wie im Himmel"
Ersehnt mit all euren Kräften diese Ankunft. Es wäre die Seligkeit auf Erden, wenn es käme: das Reich Gottes in den Herzen, in den Familien, in den Bürgern und den Nationen. Leidet, bemüht euch, opfert euch auch für dieses Reich. Die Erde soll in den Einzelnen ein Spiegelbild des Lebens in den Himmeln sein. Es wird kommen. Eines Tages wird alles kommen. Jahrhunderte um Jahrhunderte der Tränen und des Blutes, der Irrtümer, der Verfolgungen, der Trümmer und des Nebels, in dem das Licht des mystischen Leuchtturms meiner Kirche leuchtet, werden vergehen. Aber das Schiff der Kirche wird nicht untergehen. Wie ein unerschütterlicher Fels wird sie jedem Angriff standhalten und das Licht hochhalten, mein Licht, das Licht Gottes. Erst danach wird die Erde das Reich Gottes besitzen. Es wird kommen, das Reich! Und es wird ein vollkommenes Reich sein, das selige, ewige Reich des Himmels.
"Und auf Erden wie im Himmel geschehe dein Wille"
Das Aufgeben des eigenen Willens in einen anderen kann erst vollzogen werden, wenn die vollkommene Liebe das Geschöpf erreicht. Das Sich Auflösen des eigenen Willens im Willen Gottes kann nur erfolgen, wenn man die theologischen Tugenden in heroischer Weise besitzt. Im Himmel, wo alles makellos ist, gilt nur der Wille Gottes. Versteht es, ihr Kinder des Himmels, das zu tun, was im Himmel getan wird!
"Gib uns unser tägliches Brot"
Wenn ihr im Himmel seid, werdet ihr euch nur in Gott nähren. Die Seligkeit wird eure Nahrung sein. Aber hier habt ihr noch Brot nötig. Ihr seid die Kinder Gottes. Es ist daher richtig, zu bitten: "Vater, gib uns Brot." Habt ihr Angst, nicht erhört zu werden? O nein. Überlegt: Wenn einer von euch einen Freund hat und bemerkt, daß er kein Brot hat, um einen anderen Freund oder Verwandten, der am Ende der zweiten Nachtwache zu ihm kommt, zu sättigen, dann geht er zum ersten und sagt: "Freund, leihe mir drei Brote, denn es ist ein Gast gekommen und ich habe nichts zu essen im Haus." Wird er je die Antwort hören müssen: "Störe mich nicht, ich habe die Türe schon geschlossen und den Riegel vorgelegt, und meine Kinder schlafen schon an meiner Seite. Ich kann nicht aufstehen und dir geben, was du verlangst?" Nein. Wenn er sich an einen wahren Freund gewandt hat und weiter bittet, wird er bekommen, was er verlangt. Er würde es auch bekommen, wenn er sich an keinen besonders guten Freund gewandt hätte. Er bekäme es schon wegen seines Drängens; denn der um diesen Gefallen Ersuchte würde dem Drängen nachgeben, um nicht länger belästigt zu werden.
Ihr aber wendet euch, wenn ihr den Vater bittet, nicht an einen Freund dieser Erde, sondern an den vollkommenen Freund, den Vater des Himmels! Daher sage ich euch: "Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch aufgemacht werden." Denn wer bittet, empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet werden. Welches Menschenkind bekommt einen Stein in die Hand gelegt, wenn es den eigenen Vater um Brot bittet? Wird der Vater ihm anstelle eines gebratenen Fisches eine Schlange geben? Ein Vater, der die eigenen Kinder so behandelt, wäre ein Verbrecher. Ich habe es euch schon einmal gesagt, und ich wiederhole es nun, um in euch die Güte und das Vertrauen zu stärken: wenn also einer, mit gesundem Verstand, ein Eies anstelle eines Skorpions gibt, mit welch größerer Güte wird Gott euch geben, um was ihr bittet! Denn er ist gut, während ihr mehr oder weniger schlecht seid. Bittet also mit demütiger und kindlicher Liebe den Vater um das tägliche Brot.
"Vergib uns unsere Schuld, wie wir sie unseren Schuldigern vergeben"
Es gibt materielle und geistige Schuld. Es gibt auch moralische Schuld. Eine materielle Schuld ist das Geld oder die Ware, die geliehen ist und darum zurückgegeben werden muß. Eine moralische Schuld ist die Ehrabschneidung, die nicht wiedergutgemacht wurde, und erbetene, doch verweigerte Hilfe. Geistige Schuld ist der Gehorsam gegenüber Gott, der viel verlangt, dem aber nur wenig gegeben wird. Er liebt uns und muß geliebt werden wie eine Mutter, eine Gattin oder ein Sohn, von denen man vieles verlangt. Der Egoist will haben, nicht geben. Aber der Egoist gehört zur Gegenseite des Himmels.
Wir haben Schulden gegenüber allen. Von Gott bis zum Verwandten, von diesem bis zum Freund, vom Freund bis zum Nächsten, vom Nächsten bis zum Diener und Sklaven; denn sie alle sind Geschöpfe, wie wir es sind. Wehe dem, der nicht verzeiht! Ihm wird nicht vergeben werden. Gott kann – aus Gerechtigkeit – keine Schuld nachlassen, wenn der Mensch nicht seinesgleichen verzeiht.
"Führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen"
Der Mann (Judas), der es nicht für nötig hielt, mit uns das Ostermahl zu teilen, hat mich vor ungefähr einem Jahr gefragt: "Wie? Du hast gebeten, nicht versucht zu werden, und um Hilfe in den Versuchungen?" Wir beide waren allein; und ich habe ihm geantwortet. Dann waren wir zu viert an einem einsamen Ufer, und ich habe noch einmal geantwortet. Doch es war bisher ergebnislos; denn in einen widerspenstigen Geist muß erst eine Bresche geschlagen und die bösartige Festung der Starrköpfigkeit zerstört werden. Und darum will ich es noch einmal, zehnmal, hundertmal sagen, bis alles vollzogen ist.
Aber ihr, die ihr euch nicht mit unglücklichen Lehren und noch unglücklicheren Leidenschaften beschäftigt, betet so: Betet mit Demut, daß Gott die Versuchungen verhindere. Oh, die Demut! Sich als das zu erkennen, was man ist! Ohne darüber zu verzweifeln, sondern um zu erkennen. Zu sagen: "Ich könnte nachgeben, obgleich ich keine Lust dazu habe, denn ich bin ein unvollkommener Richter mir selbst gegenüber. Darum, Vater, halte wenn möglich die Versuchungen von mir fern, indem du mich so nahe bei dir hältst, daß der Böse keine Möglichkeit hat, mir zu schaden." Denn, erinnert euch daran, es ist nicht Gott, der zum Bösen versucht, sondern es ist der Böse, der versucht. Bittet den Vater, daß er euch in eurer Schwäche unterstütze, um nicht den Versuchungen des Bösen zu unterliegen!
Ich habe gesprochen, meine Auserwählten! Ich feiere mein zweites Ostern mit euch. Letztes Jahr haben wir nur das Brot und das Lamm miteinander geteilt. Dieses Jahr schenke ich euch das Gebet. Andere Gaben werde ich bei den kommenden Osterfesten mit euch teilen, damit ihr, wenn ich dorthin gegangen bin, wo der Vater es will, ein Andenken an mich, das Lamm, an jedem Fest des mosaischen Lammes besitzt.»
Sie steigen nach Gethsemane hinab und begeben sich ins Haus zur Ruhe
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6332 am: 31. Januar 2018, 06:59:39 »

Zweites Buch Samuel 24,2.9-17.

In jenen Tagen befahl der König David Joab, dem Obersten des Heeres, der bei ihm war: Durchstreift alle Stämme Israels von Dan bis Beerscheba, und mustert das Volk, damit ich weiß, wie viele es sind.
Und Joab gab dem König das Ergebnis der Volkszählung bekannt: Israel zählte achthunderttausend Krieger, die mit dem Schwert kämpfen konnten, und Juda fünfhunderttausend.
Dann aber schlug David das Gewissen, weil er das Volk gezählt hatte, und er sagte zum Herrn: Ich habe schwer gesündigt, weil ich das getan habe. Doch vergib deinem Knecht seine Schuld, Herr; denn ich habe sehr unvernünftig gehandelt.
Als David am Morgen aufstand, war bereits folgendes Wort des Herrn an den Propheten Gad, den Seher Davids, ergangen:
Geh und sag zu David: So spricht der Herr: Dreierlei lege ich dir vor. Wähl dir eines davon! Das werde ich dir antun.
Gad kam zu David, teilte ihm das Wort mit und sagte: Was soll über dich kommen? Sieben Jahre Hungersnot in deinem Land? Oder drei Monate, in denen dich deine Feinde verfolgen und du vor ihnen fliehen musst? Oder soll drei Tage lang die Pest in deinem Land wüten? Überleg dir sehr genau, was ich dem, der mich gesandt hat, als Antwort überbringen soll.
Da sagte David zu Gad: Ich habe große Angst. Wir wollen lieber dem Herrn in die Hände fallen, denn seine Barmherzigkeit ist groß; den Menschen aber möchte ich nicht in die Hände fallen.
Da ließ der Herr über Israel eine Pest kommen; sie dauerte von jenem Morgen an bis zu dem festgesetzten Zeitpunkt, und es starben zwischen Dan und Beerscheba siebzigtausend Menschen im Volk.
Als der Engel seine Hand gegen Jerusalem ausstreckte, um es ins Verderben zu stürzen, reute den Herrn das Unheil, und er sagte zu dem Engel, der das Volk ins Verderben stürzte: Es ist jetzt genug, lass deine Hand sinken! Der Engel war gerade bei der Tenne des Jebusiters Arauna.
Als David den Engel sah, der das Volk schlug, sagte er zum Herrn: Ich bin es doch, der gesündigt hat; ich bin es, der sich vergangen hat. Aber diese, die Herde, was haben denn sie getan? Erheb deine Hand gegen mich und gegen das Haus meines Vaters!

Psalm 32(31),1-2.5.6-7.

Wohl dem, dessen Frevel vergeben
und dessen Sünde bedeckt ist.
Wohl dem Menschen, dem der Herr die Schuld nicht zur Last legt
und dessen Herz keine Falschheit kennt.

Da bekannte ich dir meine Sünde
und verbarg nicht länger meine Schuld vor dir.
Ich sagte: Ich will dem Herrn meine Frevel bekennen.
Und du hast mir die Schuld vergeben.

Darum soll jeder Fromme in der Not zu dir beten;
fluten hohe Wasser heran, ihn werden sie nicht erreichen.
Du bist mein Schutz, bewahrst mich vor Not;
du rettest mich und hüllst mich in Jubel.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,1b-6.

In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger begleiteten ihn.
Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen!
Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab.
Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie.
Und er konnte dort kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben.
Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte dort.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6333 am: 01. Februar 2018, 06:39:26 »
 ;ghjghg

Himmlischer Vater, für Dich lohnt es erneut den Kampf aufzunehmen. Du bist bei mir und gibst mir die Kraft. Du wirst bei mir sein und ich fühle mich nie allein. Du bist der Herr meiner Seele, die in der Welt lebt. Du gibst mir die Richtschnur. Wie oft bin ich an die Grenzen gestoßen. Dann warst du da und ich habe Dich gespürt.

Lieber Himmlischer Vater, ich danke Dir, dass ich diesen Kampf für Dich aufnehmen kann. Du bist bei Mir, doch ohne Dich bin ich hilflos. Du bist der eigentliche Kämpfer. Dich hat man verurteilt und ans Kreuz geschlagen. Ich will Dir nachfolgen, auch wenn mein Kreuz schwerer  und unverständlich für mich wird. Erst dann kann ich beweisen, dass ich Dich wirklich liebe. Verhilf mir zu einer größeren Liebe, zu einer Liebe der Lebenshingabe. Du hast dein Leben für mich hingegeben und ich will Dir nachfolgen. Du bist mein Lebensinhalt und mein Ziel. Nie werde ich Dich lassen. Sei bei mir, wenn es Abend wird und der Schatten des Todes hereinbricht. Dann verlasse mich nicht. Einmal möchte ich für immer bei Dir in der Ewigkeit wohnen. Du bist mein ein und alles, nie werde ich von Dir lassen.

Amen
« Letzte Änderung: 01. Februar 2018, 06:42:11 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6334 am: 01. Februar 2018, 06:50:12 »
Ehrwürdiger P. Franz-Maria-Paul Libermann (1802-1852), Gründer der Kongregation vom Heiligen Geist

Mahnung an die Missionare: „Nehmt nichts mit auf den Weg“

Um ein Leben apostolischer Menschen zu leben, brauchen Sie eine sehr große Zurücknahme ihrer selbst [...] es ist notwendig, die Seele im Frieden und in der Freude zu bewahren, inmitten von andauernden und schmerzlich empfundenen Entbehrungen. Und nicht nur inmitten von körperlichen Entbehrungen, die relativ leicht zu ertragen sind, sondern inmitten von geistigen oder moralischen Anfechtungen. Diese sind viel schmerzhafter, sie betrüben, verwirren, entmutigen eine schwache Seele, die auf sich selbst bezogen ist; und sie verleihen einen Mut, eine Ruhe und eine ganz neue Stärke einer Seele, die durch Selbstzurücknahme und durch eine, allein Gott geltenden, Hingabe erstarkt ist [...]

Wenn Ihr wüsstet welchen Wert die Geduld unter den apostolischen Tugenden besitzt, würdet Ihr Euch mit der ganzen Kraft Eurer Seele dafür einsetzen, sie zu erlangen. Wenn Ihr jetzt in der Lage seid, Euch zu gedulden, könnt Ihr des Erfolges sicher sein, und dass dieser sicher und bleibend ist [...] Die Gräser, die schnell in die Höhe schießen, entwickeln sich kaum und verblühen bald. Die Bäume, deren Wachstum langsam ist, werden groß und mächtig und überdauern Jahrhunderte. Wenn Ihr jemals bei einer Mission einen umgehenden und schnellen Erfolg habt, dann bangt um diese Mission; wenn sie aber im Gegensatz dazu Zeit kostet und Schwierigkeiten mit sich bringt, dann seit guten Mutes, wenn Ihr in Euch die Kraft und die Ausdauer einer heiligen Geduld verspürt [...] Wenn Ihr die Geduld besitzt, könnt Ihr sicher sein, jene Umsicht, jene Weisheit Gottes zu erlangen, sowohl in Eurem Verhalten als auch in Euren Unternehmungen.

Geistliche Briefe
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6335 am: 01. Februar 2018, 06:51:24 »
Erstes Buch der Könige 2,1-4.10-12.

Als die Zeit herankam, da David sterben sollte, ermahnte er seinen Sohn Salomo:
Ich gehe nun den Weg alles Irdischen. Sei also stark und mannhaft!
Erfüll deine Pflicht gegen den Herrn, deinen Gott: Geh auf seinen Wegen und befolg alle Gebote, Befehle, Satzungen und Anordnungen, die im Gesetz des Mose niedergeschrieben sind. Dann wirst du Erfolg haben bei allem, was du tust, und in allem, was du unternimmst.
Und der Herr wird sein Wort wahr machen, das er mir gegeben hat, als er sagte: Wenn deine Söhne auf ihren Weg achten und aufrichtig mit ganzem Herzen und ganzer Seele vor mir leben, wird es dir nie an Nachkommen auf dem Thron Israels fehlen.
David entschlief zu seinen Vätern und wurde in der Davidstadt begraben.
Die Zeit, in der David über Israel König war, betrug vierzig Jahre. In Hebron regierte er sieben und in Jerusalem dreiunddreißig Jahre.
Salomo saß nun auf dem Thron seines Vaters David und seine Herrschaft festigte sich mehr und mehr.

Erstes Buch der Chronik 29,10b-11a.11b-12a.12b-13.

Gepriesen bist du, Herr,
Gott unseres Vaters Israel,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Dein, Herr, sind Größe und Kraft,
Ruhm und Glanz und Hoheit;
dein ist alles im Himmel und auf Erden.

Herr, dein ist das Königtum.
Du erhebst dich als Haupt über alles.
Reichtum und Ehre kommen von dir;
du bist der Herrscher über die ganze Schöpfung.

In deiner Hand liegen Kraft und Stärke;
von deiner Hand kommt alle Größe und Macht.
Darum danken wir dir, unser Gott,
und rühmen deinen herrlichen Namen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,7-13.

In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben,
und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel,
kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen.
Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst.
Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter, und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie.
Die Zwölf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf.
Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW

Stats