Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4570047 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8384 am: 06. Mai 2020, 00:05:08 »
Katechismus der Katholischen Kirche
§§ 232–234.237 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Ich und der Vater sind eins“

Die Christen werden im „Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ (Mt 28,19) getauft. Vorher antworten sie auf die dreifache Frage, ob sie an den Vater, an den Sohn und an den Heiligen Geist glauben, mit: „Ich glaube“. „Der Inbegriff des Glaubens aller Christen ist die Dreifaltigkeit“ (Cæsarius v. Arles, symb.). Die Christen werden „im Namen“ (Einzahl) und nicht „auf die Namen“ (Mehrzahl) des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft [vgl. das Glaubensbekenntnis des Papstes Vigilius im Jahre 552: DS 415], denn es gibt nur einen einzigen Gott, den allmächtigen Vater und seinen eingeborenen Sohn und den Heiligen Geist: die heiligste Dreifaltigkeit.

Das Mysterium der heiligsten Dreifaltigkeit ist das zentrale Geheimnis des christlichen Glaubens und Lebens. Es ist das Mysterium des inneren Lebens Gottes, der Urgrund aller anderen Glaubensmysterien und das Licht, das diese erhellt. Es ist in der „Hierarchie der Glaubenswahrheiten“ (DCG 43) die grundlegendste und wesentlichste. „Die ganze Heilsgeschichte ist nichts anderes als die Geschichte des Weges und der Mittel, durch die der wahre, einzige Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist – sich offenbart, sich mit den Menschen, die sich von der Sünde abwenden, versöhnt und sie mit sich vereint“ (DCG 47). […]
 
Die Trinität ist ein Glaubensmysterium im strengen Sinn, eines der „in Gott verborgenen Geheimnisse … die, wenn sie nicht von Gott geoffenbart wären, nicht bekannt werden könnten“ (1. Vatikanisches K.: DS 3015). Zwar hat Gott in seinem Schöpfungswerk und in seiner Offenbarung im Laufe des Alten Bundes Spuren seines trinitarischen Wesens hinterlassen. Aber sein innerstes Wesen als heilige Dreifaltigkeit stellt ein Geheimnis dar, das der Vernunft nicht zugänglich ist und vor der Menschwerdung des Sohnes Gottes und der Sendung des Heiligen Geistes auch dem Glauben Israels unzugänglich war.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8385 am: 06. Mai 2020, 00:11:50 »
Didachè (zwischen 60-120)
jüdisch-christliche Katechese
§§ 9–10 (Bibliothek der Kirchenväter, München 1918)

Gekommen von den vier Winden, versammelt zum Festmahl Gottes

Bezüglich der Eucharistie haltet es so:
Zunächst in Betreff des Kelches:
Wir danken Dir, unser Vater,
für den heiligen Weinstock Davids, Deines Knechtes,
den Du uns zu erkennen gabst durch Jesus, Deinen Knecht;
Dir sei die Ehre in Ewigkeit.

Und in Betreff des gebrochenen Brotes:
Wir danken Dir, unser Vater,
für das Leben und die Erkenntnis,
die Du uns zu erkennen gabst durch Jesus, Deinen Knecht;
Dir sei die Ehre in Ewigkeit.

Wie dieses gebrochene Brot auf den Bergen zerstreut war
und zusammengebracht eins wurde,
so möge Deine Gemeinde von den Enden der Erde zusammengebracht werden in Dein Reich;
weil Dein ist die Ehre und die Macht durch Jesus Christus in Ewigkeit. […]

Wenn ihr aber gesättigt seid, danket also:
Wir danken Dir, heiliger Vater,
für Deinen heiligen Namen,
dessen Wohnung Du in unseren Herzen bereitet hast,
und für die Erkenntnis und den Glauben und die Unsterblichkeit,
die Du uns zu erkennen gabst durch Jesus Deinen Knecht;
Dir sei die Ehre in Ewigkeit.

Du allmächtiger Herrscher,
„hast alles erschaffen“ um Deines Namens willen,
hast Speise und Trank gegeben den Menschen zum Genusse, damit sie Dir danken;
uns aber hast Du geschenkt eine geistige Speise, einen geistigen Trank und ein ewiges Leben durch Deinen Knecht.
Vor allem danken wir Dir, weil Du mächtig bist; Dir sei die Ehre in Ewigkeit.

Gedenke, o Herr, Deiner Gemeinde,
dass Du sie erlösest von allem Übel und sie vollkommen machest in Deiner Liebe,
„führe sie zusammen von den vier Winden“, die Geheiligte, in Dein Reich, das Du ihr bereitet hast;
weil Dein ist die Macht und die Ehre in Ewigkeit.

Es soll kommen die Gnade und vergehen diese Welt.
„Hosanna dem Gotte Davids“ (Mt 21,9.15).
Ist einer heilig, so soll er kommen;
ist er’s nicht, so soll er sich bekehren,
maranatha (1 Kor 16,22), Amen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline amos

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8386 am: 06. Mai 2020, 07:27:56 »
Gelobt sei Jesus Christus!



Zitat: Gottes Gebot gilt in Ewigkeit. Es ist nicht wandelbar. Ihr habt alles nach eurem Belieben verändert. Schaut doch, was aus euren Wünschen entstanden ist! Zitatende


Ja, liebe Tina, wir haben alles nach unserem Belieben verändert!
Herr, erbarme dich unser.

Im Gebet verbunden. amos


Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8387 am: 06. Mai 2020, 10:45:40 »
Predigt von Professor May

26.04.2020

Der gute Hirt

Im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. Amen.

Geliebte im Herrn!

Der zweite Sonn­tag nach Ostern heißt im Volks­mund der „Guter-Hir­ten-Sonn­tag“. Diese Bezeich­nung lei­tet sich von dem Evan­ge­lium her, das an die­sem Sonn­tag in der hei­li­gen Messe ver­le­sen wird. Unser Herr Jesus Chris­tus hat sich selbst als den guten Hir­ten vor­ge­stellt: „Ich bin der gute Hirt.“ Unmit­tel­bar danach gibt er das Kenn­zei­chen des guten Hir­ten an: Er gibt sein Leben für seine Schafe. Mit die­ser Aus­sage hat der Herr Auf­trag und Erfül­lung sei­nes Lebens beschrie­ben. Jeder­mann in Paläs­tina zur Zeit Jesu wusste um die Pflich­ten und um die Tätig­keit eines Hir­ten. Der Hirt ist der Hüter von Haus­tie­ren beim Wei­de­gang. Der Hirt ver­sorgt seine Her­den­tiere und ver­tei­digt sie hero­isch gegen Gefah­ren. Bevor Jesus, der gute Hirt, in die Herr­lich­keit des himm­li­schen Vaters zurück­kehrte, bestellte er Men­schen, die an sei­ner Stelle die Hir­ten­auf­gabe über­neh­men und fort­füh­ren soll­ten. So ist das Hir­ten­amt auf den katho­li­schen Pries­ter über­ge­gan­gen. Die Pries­ter der katho­li­schen Kir­che sind nicht als natur­haf­tes Pro­dukt aus der sozia­len Ent­wick­lung her­aus­ge­wach­sen. Sie sind eine Ein­rich­tung, die Jesus Chris­tus geschaf­fen hat. Die Form und die Eigen­art des katho­li­schen Pries­ters hat etwas Über­zeit­li­ches, ist seit dem Tage, da Jesus die Wahl der Apos­tel voll­zog, im wesent­li­chen gleich geblie­ben und wird es immer blei­ben. Es sind vier Merk­male, an denen man den katho­li­schen Pries­ter erkennt, weil sie sei­nem Beruf und sei­ner Berufs­er­fül­lung eine beson­dere und eigen­tüm­li­che Art ver­lei­hen.

Das erste die­ser vier Merk­male ist das Wei­he­be­wusst­sein. Es ist die Über­zeu­gung, Trä­ger gött­li­cher Voll­mach­ten zu sein und als sol­cher in sicht­ba­rer und offi­zi­el­ler Form bestellt und befä­higt zu sein, eben „geweiht“ zu sein. Durch die Hand­auf­le­gung des Bischofs wurde ihm ein Anteil an den Voll­mach­ten gege­ben, die Chris­tus zu eigen sind. Das Wei­he­be­wusst­sein des Pries­ters ent­hält den Glau­ben an fol­gende Tat­sa­chen: Nur eine bestimmte und begrenzte Zahl von Men­schen ist durch Chris­tus zu sol­cher Voll­macht bestellt. Diese Bestel­lung geschieht in deut­lich erkenn­ba­rer Weise, so dass die so gepräg­ten Men­schen sicht­bar von den übri­gen Men­schen abge­grenzt sind. Die Voll­macht, die ihnen gege­ben wurde, ist von höchs­ter Wirk­lich­keit. Die Kir­che hat das Pries­ter­tum ener­gisch und nach­hal­tig gegen Bestrei­tung und Ent­wer­tung ver­tei­digt. Der Glaube an die beson­dere und reale Bevoll­mäch­ti­gung einer bestimm­ten Gruppe von Men­schen ist von der Kir­che durch 2000 Jahre mit bei­spiel­lo­ser Ent­schie­den­heit und Zähig­keit behaup­tet und durch­ge­setzt wor­den. Die gewal­tige Ener­gie, mit der die Kir­che den Glau­ben an das beson­dere Wei­he­pries­ter­tum fest­ge­hal­ten hat, ist in die Pries­ter über­ge­gan­gen. Selbst im tief­ge­sun­ke­nen Pries­ter, selbst im abge­fal­le­nen Pries­ter und sogar im ungläu­big gewor­de­nen Pries­ter lebt schier unaus­rott­bar das Bewusst­sein, dass er eigent­lich Pries­ter ist und über­na­tür­li­che Kräfte und Voll­mach­ten in Hän­den trägt. Darum ver­liert er kaum je die heim­li­che Sehn­sucht nach dem wun­der­ba­ren Opfer­dienst am Altar. Selbst inmit­ten einer all­ge­mei­nen Ver­nei­nung aller Dog­men bleibt doch eine merk­wür­dige inkon­se­quente Nei­gung, an das Geheim­nis des Altars zu glau­ben, ja selbst die­ses Geheim­nis wie­der zu voll­zie­hen. Wenn ein sol­cher Pries­ter je wie­der zurück­fin­det zu sei­ner Sen­dung und sei­nem Beruf, dann geht sein Heim­weg zumeist von die­ser Sehn­sucht aus. Das Wei­he­be­wusst­sein des Pries­ters beruht auf dem Glau­ben an objek­tive, von oben gege­bene Voll­mach­ten und Kräfte, nicht an sub­jek­tive, aus ihm selbst her­vor­quel­lende Fähig­kei­ten. Was er den Men­schen zu brin­gen hat, ist unend­lich mehr als eigene Ein­sich­ten oder Ideen, mehr als sein eige­ner Glaube, mehr als Wort und Bei­spiel. Die­ser Glaube an den objek­ti­ven Cha­rak­ter sei­ner Voll­mach­ten (und an die bloß werk­zeug­li­che Funk­tion sei­ner eige­nen Per­son) ist das Pro­phe­ti­sche im Stan­des­be­wusst­sein des katho­li­schen Pries­ters. Das Gött­li­che, das der Pries­ter in sich ruhend und wir­kend weiß, ist unaus­denk­bar groß und hei­lig. Aber er selbst ist nur der Trä­ger, der kein per­sön­li­ches Ver­dienst um das Hei­lig­tum hat, das er tra­gen darf. Auf seine Per­son geht nichts über von dem Glanz der Gnade, die er in Hän­den hält. Darum kann er seine Voll­mach­ten und seine Würde nur zit­ternd und mit Schre­cken erfüllt tra­gen. Er fühlt das schmerz­volle Miss­ver­hält­nis zwi­schen dem Men­schen und sei­nem Amt. Die Kost­bar­keit, die er trägt, wird ihm zu einer Last und Belas­tung, die alle seine per­sön­li­chen Kräfte weit über­steigt, unter der er bebt und wankt.

Das Bewusst­sein per­sön­li­cher Bedeu­tungs­lo­sig­keit gegen­über dem gewal­ti­gen Amt, das der Pries­ter trägt, wird noch ver­stärkt durch die Ver­ant­wor­tung, die die­ses Amt mit sich bringt. Die gött­li­chen Voll­mach­ten, die der Pries­ter besitzt, sind nicht für ihn selbst, son­dern zum Heile der ande­ren. Er ist Aus­spen­der der Geheim­nisse, die ihm anver­traut sind. Das ist das zweite Merk­mal des Pries­ter­stan­des: das Bewusst­sein der Ver­ant­wort­lich­keit. Er weiß, dass er für andere lebt, für das Volk, für die Gemeinde, für die Armen, für die Kin­der, ja für die ganze Kir­che. Es bleibt von sei­nem eige­nen Leben, sei­nen eige­nen Inter­es­sen und Wün­schen nichts zurück; er wird sogar nur dadurch selig und hei­lig, dass er für andere lebt. Für ihn bleibt keine Stunde, kein Werk, kein Unter­neh­men, das nicht im Bereich jener Ver­ant­wor­tung läge. Es gibt keine Berei­che mehr, die dring­li­cher und wich­ti­ger wären oder auch nur gleich dring­lich und wich­tig als die pries­ter­li­chen. Selbst sein Leben und sein Lebens­glück spielt keine Rolle mehr, die gegen sei­nen Beruf auf­kom­men könnte. Ob er sein Leben und seine Gesund­heit bewahrt oder ein­setzt, er tut bei­des nicht für eigene Inter­es­sen, son­dern für die Auf­ga­ben sei­nes Pries­ter­tums. Der Pries­ter lässt seine eigen­per­sön­li­chen Wün­sche und Nei­gun­gen stets zurück­tre­ten hin­ter dem Amt und der Sen­dung, die ihm von Gott auf­ge­tra­gen sind. Einer mei­ner Schü­ler, der das Pries­ter­tum erreicht hat, erklärte: „Der Pries­ter hat doch auch ein Recht auf Glück.“ Ich kann nicht fin­den, wie die­ser Aus­spruch begrün­det wer­den soll. „Das Glück des ande­ren ist es, das glück­lich macht“ (Hugo Ball). Wir Pries­ter soll­ten uns nicht von Fried­rich Nietz­sche beschä­men las­sen, der schreibt: „Trachte ich denn nach mei­nem Glü­cke? Ich trachte nach mei­nem Werke!“ Die­ses Bewusst­sein, für andere da zu sein, in ver­ant­wort­li­cher Weise, ist etwas ganz Neues inner­halb der mensch­li­chen Gesell­schaft. Chris­tus hat hier­mit einen neuen Beruf und eine neue Berufs­auf­fas­sung in die Welt gebracht. Chris­tus hat die Mög­lich­keit gezeigt, dass ein Mensch pri­mär und gera­dezu wesen­haft für den Dienst ande­rer bereit­ge­stellt wird, dass er also zunächst nicht für sich lebt, son­dern für andere. Aus die­sem Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein folgt eine eigen­ar­tige see­li­sche Hal­tung, die den katho­li­schen Pries­ter zu allen Zei­ten zum Men­schen­freund, zum Bera­ter des Volkes, beson­ders des armen Volkes, zum väter­li­chen Freund der Kin­der, zum Erfin­der und Trä­ger zahl­lo­ser Bestre­bun­gen und Werke der Volks­bil­dung, Volks­ge­sund­heit und Volks­ret­tung gemacht hat. Dem Volke war bewusst: Die­ser Mann ist ein Pries­ter, also muss er für uns da sein, uns gehö­ren, zu uns hal­ten. Er ist Pries­ter, also muss er Rat und Trost wis­sen. Die Ver­ant­wort­lich­keit des Pries­ters ist die Hal­tung einer gro­ßen und bereit­wil­li­gen Hilfs­be­reit­schaft. Es ist kein Zufall, dass die Pries­ter aller christ­li­chen Epo­chen sich immer auf die Seite der Schwä­che­ren, der Unter­drück­ten und der Not­lei­den­den gestellt haben. Die Men­schen­sorge des katho­li­schen Pries­ters ist nun aber rein reli­giös bestimmt. Sie erwächst nicht aus irgend­wel­chen huma­nis­ti­schen Erwä­gun­gen, sie geht auch nicht aus bloß mensch­li­chem Erbar­men her­vor, son­dern sie ist die Aus­strah­lung eines reli­giö­sen Impe­ra­tivs, eben der von Gott gege­be­nen Sen­dung. Frei­lich ist die­ser reli­giöse Impe­ra­tiv dem Pries­ter gleich­sam zur inner­li­chen Not­wen­dig­keit gewor­den, so dass er auch das mensch­li­che und per­sön­li­che Füh­len und Erbar­men aus­löst.

Doch wie warm und mensch­lich die Pries­ter auch zu füh­len ver­mö­gen, sie kom­men nicht auf unmit­tel­ba­rem Wege zu den Men­schen, son­dern von Gott her, von dem sie sich gesandt wis­sen. Dem Pries­ter ist die Reli­gion zum Beruf im buch­stäb­li­chen Sinne gewor­den. Das ist die dritte Eigen­art des katho­li­schen Pries­ter­stan­des. Der katho­li­sche Pries­ter übt einen Beruf aus, der nicht mehr und nicht weni­ger ist als seine Reli­gion. Er besitzt einen wirk­li­chen Beruf, eben die pries­ter­li­che Arbeit im Auf­trag und im Sinne der katho­li­schen Kir­che. Aber die Erfül­lung sei­ner Auf­ga­ben ist wirk­li­che Reli­gion und reli­giö­ses Leben. Er trägt in sei­ner Seele gewisse Gna­den­ga­ben, die ihn zu sei­nem Dienst befä­hi­gen, und diese Gna­den­ga­ben sind eine Berüh­rung durch Gott, ein Teil­ha­ben an Got­tes beson­de­rer Nähe, ein Durch­strömt­sein von Got­tes Leben. Die Pries­ter­weihe ist ein Sakra­ment, eine Mit­tei­lung gött­li­cher Begna­dung, von hei­lig­ma­chen­der und beson­de­rer Beru­fungs­gnade. Der Pries­ter kommt durch die Weihe in ein ganz nahes Ver­hält­nis zu Gott, so real und so tief ein­ge­senkt, dass es selbst in der Sünde nicht mehr ganz auf­ge­ge­ben wer­den kann. Selbst seine Sünde hat einen reli­giö­sen Cha­rak­ter, frei­lich in nega­ti­vem Sinn, den Cha­rak­ter eines Sakri­legs (= Ent­wei­hung einer gott­ge­ge­be­nen Per­son), wenn er, mit der Sünde belas­tet, seine pries­ter­li­chen Funk­tio­nen aus­übt. Des Pries­ters Reli­gion ist eben sein Pries­ter­tum, sein Pries­ter­be­ruf. Die Gefahr, die in der Ver­bin­dung von Reli­gion und Beruf liegt, ist das Ver­sie­gen der reli­giö­sen Quel­len im ein­zel­nen Pries­ter, so dass sein berufs­mä­ßi­ges Wir­ken zu einer bloß äuße­ren, beam­ten­mä­ßi­gen Funk­tion wird. Das Hei­lige wird dann zum Hand­werk, das Gött­li­che zum Mecha­nis­mus, das Ewige zur Fik­tion. Wenn der Pries­ter seine ewi­gen Zusam­men­hänge ver­lo­ren hat, behält sein Pries­ter­tum, sein pries­ter­li­ches Wir­ken zwar noch die Kraft und die Gül­tig­keit, die Chris­tus ihm ver­leiht; er bleibt wirk­sam für andere. Aber für den Pries­ter selbst ist es sinn­los, ja sinn­wid­rig, weil es auf­hört, Erfül­lung sei­nes Beru­fes zu sein, obgleich es noch mecha­nisch wei­ter­läuft. Es begibt sich das Absurde, dass ein Leich­nam Leben aus­strömt; dass ein Mensch, der erlo­schen ist, noch fort­fährt, zu leuch­ten; dass eine Seele aus Got­tes Nähe her­aus wirkt und dabei Gott unend­lich ferne steht. Wenn die Ver­bin­dung von Reli­gion und Beruf zer­ris­sen ist, wird dadurch auch der Beruf zer­stört, unwahr und tot. So etwas geschieht tat­säch­lich. Von dem einen oder ande­ren wis­sen wir es. Der fran­zö­si­sche Pries­ter Joseph Tur­mel (1859-1943) ver­lor den Glau­ben, behielt aber diese innere Ent­wick­lung für sich. Er blieb äußer­lich in der Kir­che und übte die pries­ter­li­chen Funk­tio­nen wei­ter aus, zele­brierte die Messe, gab ande­ren die Kom­mu­nion und hörte die Beicht.

Der reli­giöse Cha­rak­ter des pries­ter­li­chen Beru­fes bringt noch eine Eigen­tüm­lich­keit mit sich, die das katho­li­sche Pries­ter­tum bis in seine tiefs­ten Wur­zeln hin­ein kenn­zeich­net. Es ist die Ein­sam­keit, die die­ses Pries­ter­tum umgibt. Sie ist schon in der Tat­sa­che gege­ben, dass der Pries­ter auf dem Wege über Gott zu den Men­schen kommt, nicht von sei­nem eige­nen Unter­neh­men gezo­gen, son­dern von Gott gesandt. Sie wird ver­stärkt durch die Lebens­form des Zöli­bats. Der Zöli­bat, das ehe­lose, ent­halt­same Leben, hat viel­fa­che Wur­zeln. Er hat zunächst eine prak­ti­sche Bedeu­tung. Die Seel­sorge in dem umfas­sen­den, den gan­zen Men­schen erfül­len­den Sinn, wie die katho­li­sche Kir­che sie ver­steht, wird wesent­lich erleich­tert und geför­dert durch die Ehe­lo­sig­keit. Es gilt hier, was von allen gro­ßen Erfül­lun­gen der Mensch­heit gilt: Sie sind aus­schließ­lich, sie sind unver­träg­lich mit jeder ande­ren Erfül­lung. Dass zum Bei­spiel die Kunst (oder die Wis­sen­schaft) sol­chen aus­schließ­li­chen Dienst ver­langt, ist alt­be­kannt. Die große Sän­ge­rin Christa Lud­wig schreibt in ihrer Auto­bio­gra­phie: „Ich glaube, in die­sem Berufe bleibt eine Sän­ge­rin am bes­ten allein.“ Sodann hat der Zöli­bat des katho­li­schen Pries­ters eine reli­giöse Wur­zel; er ist nicht ein künst­le­ri­scher oder wis­sen­schaft­li­cher Zöli­bat, son­dern ein reli­giö­ser. Der katho­li­sche Pries­ter ist „dem Herrn geweiht“. Sein Zöli­bat bedeu­tet, dass er dem Herrn gehört. Sein Beruf ist eine von Gott gege­bene Lebens­auf­gabe und Lebens­form und somit auch die Ver­pflich­tung, nur von Gott zu den Men­schen zu kom­men. Die­ser Weg aus der Unend­lich­keit in die Unend­lich­keit muss dem Pries­ter als gott­ver­lo­rene Ein­sam­keit erschei­nen. Dar­aus ergibt sich, dass der pries­ter­li­che Zöli­bat viel mehr bedeu­tet als etwa blo­ßen Ver­zicht auf die Ehe oder gar auf sexu­elle Befrie­di­gung. Im Wesen des pries­ter­li­chen Zöli­bats liegt die innere Ein­sam­keit, der Ver­zicht auf die tra­gende, ber­gende und wär­mende Nähe der Men­schen, eine Art Hei­mat­lo­sig­keit inner­halb der irdi­schen Gren­zen. Dar­aus folgt, dass nur starke und selb­stän­dige Natu­ren, die das natür­li­che Anleh­nungs­be­dürf­nis zu über­win­den ver­mö­gen, zum Pries­ter­tum beru­fen sein kön­nen. Ihre Ein­sam­keit muss durch­flu­tet und durch­wärmt sein von der Fülle und dem Reich­tum des inne­ren Lebens. Nur der Mensch ist zum Füh­rer geeig­net und beru­fen, der ver­steht, ein­sam und allein an der Spitze zu schrei­ten. Nur der kann vie­len gehö­ren, der her­aus­ge­ho­ben ist aus allzu naher Ver­ket­tung und Ver­flech­tung mit ein­zel­nen. Nur der kann andere stüt­zen, der selbst ste­hen kann. Der Die­nende erwar­tet oder for­dert nichts von ande­ren. Nur die, die nicht mehr an sich selbst hän­gen, sind die wirk­lich selb­stän­di­gen und trag­fä­hi­gen Natu­ren, an denen andere Halt gewin­nen.

Amen.
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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8388 am: 06. Mai 2020, 10:48:03 »
Ja, lieber Amos, es sieht so aus als müsste Klein Menschlein noch viel büßen.

Bleiben wir tapfer und gehen weiter von Tag zu Tag auf dem Weg der Buße.

Möge Klein Menschlein doch endlich mal gescheid werden.

 ;ghjghg
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Offline amos

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8389 am: 06. Mai 2020, 12:23:07 »
Gelobt sei Jesus Christus!


Liebe Tina, aber dies ist erst der Anfang!

Ich bin alt und krank und werde dies alles nicht mehr erleben.

Wir Menschen werden deswegen nie gescheit, weil wir das Glück da suchen,
wo es nicht ist. Dies ist bedingt durch unsere absurde, überhebliche, egoistische
und sündhafte Lebensweise, die eine Verwirklichung der göttlichen Liebe in unserem
Herzen nicht zuläßt -

Wir haben nur dann eine Chance das Übel abzuwenden, wenn wir hingehen und
uns in Demut  zu unserer eigenen Unzulänglichkeit bekennnen und die Liebe und
Allmacht Gottes in unserem Leben zulassen würden -


Im Gebet verbunden. amos
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8390 am: 06. Mai 2020, 19:47:57 »
Lieber Amos,

Bleiben wir tapfer.  ;ghjghg

Im Gebet immer verbunden.

Buch der Weisheit 2,23-24.3,1-9.
Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht.
Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt, und ihn erfahren alle, die ihm angehören.
Die Seelen der Gerechten sind in Gottes Hand, und keine Qual kann sie berühren.
In den Augen der Toren sind sie gestorben, ihr Heimgang gilt als Unglück,
ihr Scheiden von uns als Vernichtung; sie aber sind in Frieden.
In den Augen der Menschen wurden sie gestraft; doch ihre Hoffnung ist voll Unsterblichkeit.
Ein wenig nur werden sie gezüchtigt; doch sie empfangen große Wohltat. Denn Gott hat sie geprüft und fand sie seiner würdig.
Wie Gold im Schmelzofen hat er sie erprobt und sie angenommen als ein vollgültiges Opfer.
Beim Endgericht werden sie aufleuchten wie Funken, die durch ein Stoppelfeld sprühen.
Sie werden Völker richten und über Nationen herrschen, und der Herr wird ihr König sein in Ewigkeit.
Alle, die auf ihn vertrauen, werden die Wahrheit erkennen, und die Treuen werden bei ihm bleiben in Liebe. Denn Gnade und Erbarmen wird seinen Erwählten zuteil.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8391 am: 07. Mai 2020, 15:38:25 »
 ;fdd25

BOTSCHAFT DES HEILIGEN ERZENGELS MICHAEL
AN LUZ DE MARÍA
25. APRIL 2020
 

 
Volk des Dreieinen Gottes:
 
ICH KOMME ZU EUCH ALS PRINZ DER HIMMLISCHEN HEERE UND BRINGE EUCH DAS WORT DES HÖCHSTEN, DAMIT IHR NOCH ZEIT HABT EUCH SELBST ZU PRÜFEN UND VORZUBEREITEN.
 
Zusammen mit neuen Krankheiten und Impfungen vernimmt man nun auch neue Töne, lauter als Glocken und Trompeten; lauter als Heerscharen und Waffen und vor allem unerklärlich für den Menschen.
 
Das Volk Gottes muss vorbereitet sein; SEINE EINHEIT IST UNERLÄSSLICH, damit die „Welle der Ideen/Ideologien“ den Verstand der Menschen nicht durchbricht und in unnützem Streit diejenigen abspaltet, die sich bereits für die Umkehr entschieden hatten.
 
Der Himmel hat euch vor dieser und vor den kommenden Zeiten gewarnt, damit ihr den Wandel erkennt der sich vor euren Augen vollzieht und ihr dann besonders vorsichtig seid. Nichts wird so sein wie es einmal war für euch Menschen und deshalb werden die Regeln und Gesetze der Neuen Weltordnung die Menschen in die Irre führen.
 
DIE MASKEN DER REGIERENDEN WERDEN FALLEN UND MAN WIRD ENDLICH SEHEN, WER SIE WIRKLICH SIND;
„NÄMLICH DIE BEFÜRWORTER DIESES KRIEGES, BEI DEM MAN BALD ZU DEN WAFFEN GREIFEN WIRD“.
 
Geliebtes Volk Gottes; der Mensch wird so lange in Angst und Schrecken vor den Mutationen dieses selbst gezüchteten Virus leben, bis das Böse, welches in geschaffen hat, endlich enttarnt wird.
 
DIE MENSCHHEIT ZITTERT, WEIL SIE IHREN GLAUBEN VERLOREN HAT.
 
Ihr Kinder Unseres Herrn und Königs des Himmels und der Erde:
schaut hinauf in den Himmel, denn die Zeichen werden nicht auf sich warten lassen und der Himmel wird bald seinen Schmerz über euch ausschütten.
 
OH, MENSCHHEIT! EUER LEIDEN STEIGERT SICH LANGSAM, WIE JEMAND DER SICH DEM FEUER NÄHERT, DAS ER SELBST ENTZÜNDET HAT!
 
Satan hat die Macht über diese Generation an sich gerissen und den Verstand der Menschen Schritt für Schritt derart geblendet, dass sie nicht mehr den Weg der Liebe, sondern den Weg des Streits, der Eifersucht und der Rebellion gehen.
 
DAS „GEHEIMNIS DER UNGERECHTIGKEIT“ IST BEREITS VORBEREITET UND IN ARBEIT. ES WIRD ABER ERST GESTÜRZT WERDEN KÖNNEN, WENN DIE PRÜFUNG DER GROßEN APOSTASIE VORÜBER IST.
 
Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus:

wer wahren Glauben besitzt, wird sich dagegen wehren und nicht abfallen; wer ihn aber nicht hat, wird sich nicht wehren. Ihr habt vergessen, dass ihr unter dem „Schutz des Höchsten“ befreit seid von den Einflüssen des Bösen.
 
Dies ist die Zeit der Gerechten und inmitten all des Leids wird ihnen geholfen werden. Dies ist die Zeit der Zeiten IN DER IHR EUCH MIT GANZEM HERZEN UNSERER KÖNIGIN UND MUTTER WEIHEN MÜSST, SCHLICHT UND REUMÜTIG. SO WIRD ALLEN GLÄUBIGEN NEUE KRAFT UND HOFFNUNG GESCHENKT UND DER SIEG IST IHNEN GEWISS, DENN UNSER GELIEBTER KÖNIG UND HERR JESUS CHRISTUS HAT SEINER MUTTER DAS ZEPTER DER WAHRHEIT GEGEBEN, DAMIT SIE DAS UNKRAUT IN SEINEM VOLK AUSLESEN MÖGE.
 
Betet, geliebtes Volk. Betet mit ganzem Herzen, wahrhaftig, mit all eurer Seele und all euren Sinnen. Betet, den ihr habt gesehen wie die Länder der Erde von der Verlassenheit heimgesucht wurden, als Vorbote für die Menschheit die nun verstummt, ängstlich und hilflos ist.
 
Betet, denn die Krankheit hat euch erfasst.
 
Betet, denn unter dem Anschein falschen Schutzes hat sich Amerika noch mehr kontaminiert.
 
Die Ohnmacht der Kleinen und Schwachen wird von den versteckten Machenschaften der Mächtigen noch verstärkt und die Kinder Gottes werden nach und nach unterworfen.
 
HABT IHR ETWA ERWARTET, DASS DER KRIEG MIT EINEM GROßEN KNALL BEGINNT? Genau deshalb erkennt ihr nicht, dass er bereits begonnen hat; aus Worten folgen immer Taten. Ihr werdet euch gegenseitig die Schuld dafür zuschieben, bis ihr zu den Waffen greifen werdet, um der ganzen Menschheit unbeschreibliches Leid zuzufügen.
 
ICH ERMAHNE EUCH, DIE IHR DIE ZEICHEN DER ZEIT NICHT SEHEN WOLLT!

WACHT AUF BEVOR IHR AM HIMMEL DEN GEWALTIGEN HIMMELSKÖRPER SCHIMMERN SEHT, DER SICH AM HELLICHTEN TAG WIE EINE LAUERNDE BESTIE DER ERDE NÄHERT!
 
Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus; einzig die, die wahrhaftigen Glauben besitzen, werden in schwierigen Momenten die Präsenz Gottes spüren können.
 
BEKEHRT EUCH JETZT!
HÖRT DIESE BITTEN! ICH ERMAHNE EUCH NOCHMALS, HÖRT AUF SIE!
BEKEHRT EUCH!
 
Bereitet euren Geist vor, denn nach der Warnung wird der Gerechte noch gerechter und der Heilige noch heiliger sein als zuvor.
 
LIEBT DEN, DER DIE LIEBE IST!

VEREHRT DEN DREIEINEN GOTT UND SCHLIEßT EUCH SEINEM VOLK AN.
 
LIEBT UNSERE KÖNIGIN UND MUTTER; SUCHT IHREN BEISTAND, DENN SIE IST DIE TRÖSTERIN DER BETRÜBTEN.
 
WER IST WIE GOTT?
NIEMAND IST WIE GOTT!
 
Heiliger Erzengel Michael
 
AVE MARIA, VOLL REINHEIT UND OHNE SÜNDE EMPFANGEN
AVE MARIA, VOLL REINHEIT UND OHNE SÜNDE EMPFANGEN
AVE MARIA, VOLL REINHEIT UND OHNE SÜNDE EMPFANGEN
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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