Autor Thema: Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?  (Gelesen 948871 mal)

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Offline vianney

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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #120 am: 01. Oktober 2013, 08:58:27 »
Evangelium nach Lukas 16,1-13.
In jener Zeit sagte Jesus zu den Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen.
Darauf ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Du kannst nicht länger mein Verwalter sein.
Da überlegte der Verwalter: Mein Herr entzieht mir die Verwaltung. Was soll ich jetzt tun? Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht, und zu betteln schäme ich mich.
Doch - ich weiß, was ich tun muß, damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin.
Und er ließ die Schuldner seines Herrn, einen nach dem andern, zu sich kommen und fragte den ersten: Wieviel bist du meinem Herrn schuldig?
Er antwortete: Hundert Faß Öl. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich gleich hin, und schreib «fünfzig».
Dann fragte er einen andern: Wieviel bist du schuldig? Der antwortete: Hundert Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, und schreib «achtzig».
Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes.
Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es (mit euch) zu Ende geht.
Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den großen.
Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen?
Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer (wahres) Eigentum geben?
Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Ambrosius (um 340 - 397), Bischof von Mailand und Kirchenlehrer
Zum Lukasevangelium, 7,244 f.
"... nur einer ist euer Meister, ... Christus" (Mt 23,8)

„Der Knecht kann nicht zwei Herren dienen.“ Nicht, dass es zwei gibt: es gibt nur einen Herrn. Denn selbst wenn es Leute gibt, die dem Geld dienen, so besitzt dieses doch keinerlei Rechte, ein Herr zu sein. Jene nämlich laden sich vielmehr das Joch der Sklaverei auf. Tatsächlich ist es keine gerechte Machtfülle, sondern eine ungerechte Sklaverei. Deshalb sagt er: „Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons“, damit wir durch die großmütigen Gaben gegenüber den Armen die Gunst der Engel und der anderen Heiligen erlangen.
Der Verwalter erfährt keine Kritik: Wir lernen daraus, dass wir keine Herren, sondern vielmehr Verwalter der Reichtümer eines anderen sind. Obwohl er gefehlt hat, wird er gelobt, denn indem er anderen im Namen seines Herrn Schulden erlässt, schafft er sich Unterstützung. Und Jesus sprach sehr richtig vom „trügerischen Reichtum“, weil der Geiz unsere Neigungen in Versuchung führt durch verschiedenartige Verlockungen von Reichtümern, so dass wir uns zu ihren Sklaven machen lassen. Deshalb sagt er: „Wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer wahres Eigentum geben?“ (Lk 16,12) Der Reichtum ist uns fremd, weil er außerhalb unserer Natur steht. Er wird nicht mit uns zusammen geboren und folgt uns nicht in den Tod. Christus hingegen gehört zu uns, weil er das Leben ist… Seien wir also keine Sklaven äußerlicher, fremder Reichtümer, weil wir einzig Christus als Herrn anerkennen sollen.


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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #121 am: 02. Oktober 2013, 08:30:44 »
Evangelium nach Matthäus 18,1-5.10.
In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte?
Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte
und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte.
Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.
Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Sel. John Henry Newman (1801-1890), Theologe und Kardinal, Gründer eines Oratorium in England
Predigt „Die Unsichtbare Welt“, PPS, Band 4, Nr. 13
„Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters“

Die Engel nehmen sich unser, die wir zur Kirche gehören, aktiv an; wir hören, dass „sie alle dienende Geister sind, ausgesandt, denen zu helfen, die das Heil erben sollen“ (Hebr 1,14). Auch der einfachste Christ hat Engel, die ihm dienstbar sind, wenn er aus dem Glauben und aus der Liebe lebt. Mögen sie – wie es der Prophet Daniel erlebt hat (10,9) – so gewaltig, glorreich, rein und wunderbar sein, dass allein ihr Anblick uns zu Boden wirft: sie sind doch „Knechte wie wir“ (Offb 19,10) und arbeiten mit uns zusammen. Sie wachen über uns; sie setzen sich für uns ein, selbst für den einfachsten von uns, wenn wir Christus gehören.

Dass sie Teil unserer unsichtbaren Welt sind, ergibt sich aus der Vision des Patriarchen Jakob (Gen 28,10f)… Er dachte gar nicht daran, dass der Ort, an dem er sich zum Schlafen hingelegt hatte, etwas Wunderbares an sich haben könnte. Es war ein Ort wie alle anderen, einsam und unbequem…; und doch war die Wirklichkeit eine ganz andere. Jakob sah nur die sichtbare Welt, nicht die unsichtbare; und doch war die unsichtbare Welt da. Sie war da, selbst wenn Jakob ihrer nicht sofort gewahr wurde, sondern sie ihm auf übernatürliche Weise offenbart werden musste. Er sah sie, während er schlief. „Eine Treppe stand auf der Erde und reichte bis zum Himmel; auf ihr stiegen Engel Gottes auf und nieder. Und siehe, oben stand der Herr.“

Es handelte sich um die andere Welt. Menschen reden von ihr, als gäbe es sie jetzt nicht, sondern erst nach dem Tod. Nein, jetzt existiert sie, auch wenn wir sie nicht sehen; sie ist unter uns, um uns. Das ist Jakob gezeigt worden: es gab Engel um ihn herum, auch wenn er es nicht wusste. Und was Jakob im Schlaf gesehen hat, haben auch andere gesehen… und gehört, wie die Hirten am Heiligen Abend. Diese seligen Geister loben Gott bei Tag und bei Nacht und wir können es ihnen gleichtun – so wie wir sind.
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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #122 am: 03. Oktober 2013, 08:24:36 »
Anbetung/ gerade wenn es schwer ist zu vergeben und zu lieben- es kommt aufs Ende an!

Hat das Böse gewonnen?
Ist jetzt alles aus?
Dabei haben wir doch unser bestes getan- und jetzt? Alles aus....
Schuld der anderen, eigene Schuld- Schuld

Was wenn das Ende nicht so weit entfernt wie wir meinen. Ach könnten wir dann noch einmal unser Hände falten, ach könnten wir uns noch einmal umarmen.Es wieder gut machen...
Zu spät-
Welch ein süßer Traum, wenn es wohl einen Engel Gottes gäbe, der über mein und dein Leben- ja eines jeden Einzelnen ein Tagebuch schreibt.
Wird dann am Ende ausgewogen was am schwersten wiegt?
Welche Werte?
Fragst du mich wie oft ich Gott nach Rat gefragt habe?
Was wenn morgen schon meine Abrechnung fällig ist?Ist es das Schwache oder Starke das überwiegt?
Ich komme ehrlich vor dir. Und gerade JETZT gibst du mir/ uns dieses Wundervolle Wort:


Gerade jetzt in meiner schweren Lage ( Situation) lässt Gott mich erkennen:

Fänge ich nun an zu hassen, mich stolz vor allem wegzudrehen- zu distanzieren- ja sogar zu lügen um mich zu schützen oder mich durch leichtere Wege zu retten-
Ignorant oder kalt zu werden-
Oh ja- es kann genau das Gramm sein, dass die Schwache oder Starke Seite überwiegen lässt...

Und es kommt auf das Ende an, wie wir zu Jesus kommen.Wie wir die Sünde, erkennen wollen und sie unterlassen. Mehr haben wir kaum zu geben, oder?
In Jakobus steht, dass wir uns freuen dürfen, wenn wir in Anfechtungen geraten-
Lasst uns anfangen nicht über unseren Berg zu reden sondern zu diesem.

Wenn wir wüssten das ein Teil unser Leben auf der Zunge liegt und hier die Waage eingestellt werden kann.....
Tu ich es dann für mich oder für dich, Jesus?

LAss deinen Willen über mein Leben geschehen- halt mich wenn es ungemütlich und steinig wird und keiner mehr da ist. Schenk deine Vergebung ein.Sei mein Berater, Arzt und Helfer in der Not
AMEN
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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #123 am: 04. Oktober 2013, 08:22:27 »
Evangelium nach Lukas 10,13-16.
Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wenn einst in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären, die bei euch geschehen sind - man hätte dort in Sack und Asche Buße getan.
Tyrus und Sidon wird es beim Gericht nicht so schlimm ergehen wie euch.
Und du, Kafarnaum, meinst du etwa, du wirst bis zum Himmel erhoben? Nein, in die Unterwelt wirst du hinabgeworfen.
Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Sel. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst
Enzyklika „Redemptoris missio“, §38-39 (© Liberia Editrice Vaticana)
„Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab“

Unsere Zeit hat zugleich etwas Dramatisches und Faszinierendes an sich. Während die Menschen einerseits dem materiellen Erfolg nachzulaufen und sich immer mehr im konsumistischen Materialismus einzutauchen scheinen, zeigt sich auf der anderen Seite die ängstliche Suche nach Sinn, das Bedürfnis nach Innerlichkeit, die Sehnsucht nach dem Erlernen neuer Formen der Konzentration und des Gebetes. Nicht nur in den religiös geprägten Kulturen, sondern auch in den säkularisierten Gesellschaften wird die geistliche Dimension des Lebens als Heilmittel gegen Entmenschlichung gesucht... Die Kirche besitzt ein unschätzbares geistliches Gut, das sie der Menschheit anbieten kann: es ist Christus, der sich als »der Weg, die Wahrheit und das Leben« bezeichnet (Joh 14,16)...

Die Kirche muß Christus treu sein, dessen Leib sie ist und dessen Sendung sie fortsetzt. Sie »folge demselben Weg, der von Christus gegangen wurde, dem Weg der Armut, des Gehorsams, des Dienstes und seines Opfers bis zum Tod, aus dem er dann auferstand und als Sieger hervorging«. Die Kirche hat also die Pflicht, alles daranzusetzen, um ihre Sendung in der Welt zu entfalten und alle Völker zu erreichen; und sie hat auch das Recht, das ihr zur Verwirklichung seines Planes von Gott gegeben wurde. Die religiöse Freiheit, manchmal noch begrenzt oder vergewaltigt, ist Voraussetzung und Garantie für alle Freiheiten, die das Gemeinwohl der Menschen und der Völker sichern. Es bleibt zu hoffen, daß die wahre religiöse Freiheit allen und überall gewährt wird... Es handelt sich dabei... um ein unverrückbares Recht jedes Menschen.

Andererseits wendet sich die Kirche an den Menschen im vollen Respekt vor seiner Freiheit. Die Mission bezwingt die Freiheit nicht, sondern begünstigt sie. Die Kirche schlägt vor, sie drängt nichts auf: Sie respektiert die Menschen und Kulturen, sie macht Halt vor dem Heiligtum des Gewissens. Vor denen, die sich unter den verschiedensten Vorwänden der Missionstätigkeit widersetzen, wiederholt die Kirche: Öffnet Christus die Türen!
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voyager

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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #124 am: 04. Oktober 2013, 16:13:09 »
Die Bibel wird, in Kropp, Real.

Am 19.03.2013 brennt Mielberg 20, in Kropp, ab.
Übertragung, im Fernsehen, auf NDR.

 ;qfykkg

Zum Glück wohnte ich im Nebengebäude, Mielberg 18a.

In der Diakonie Kropp wurden die Bewohner und auch ich
untergebracht.
Die 1. Etage, vom Haus Bethesda, stand Leer.

Das Haus Bethesda befindet sich in der Nähe von Kapernaum.

Am 15.06.2013 Schlug ein Blitz in den Schornstein der
Heizungsanlage ein.
Die Feuerwehr kommt und löscht ein Feuer im Öl-Tank-Raum.
Der Schornstein vom Haus Bethesda ist ein wenig defekt.

Psalmen 97:4  German Schlachter Bibel ( 1951 )
  4 Seine Blitze erleuchten den Erdkreis; die Erde sieht
    es und erschrickt.

Auch Blitz Petersdom, 2013?

Am 27.07.2013 besucht mich Herr Berg ( Arzt ), und macht mir
den Vorschlag auf eine Behandlung in Kapernaum. ( Fachklinik )

Lukas 4:23  German Schlachter Bibel ( 1951 )
 23 Und er sprach zu ihnen: Allerdings werdet ihr mir
    dieses Sprichwort sagen: Arzt, hilf dir selber!
    Die großen Taten, von denen wir gehört haben, daß sie zu
    Kapernaum geschehen, tue sie auch hier in deiner Vaterstadt!

Am 27.07.2013 weht der Wind 2 Bäume um.
Beim Hause Kapernaum.
Und Verschwindet einfach wieder.

Johannes 3:8  German Schlachter Bibel ( 1951 )
 8 Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen;
   aber du weißt nicht, woher er kommt, noch wohin er fährt.
   Also ist ein jeder, der aus dem Geist geboren ist.

Psalmen 135:7  German Schlachter Bibel ( 1951 )
  7 Er führt Wolken herauf vom Ende der Erde, macht Blitze
    zum Regen und holt den Wind aus seinen Speichern hervor.

Hiob 38:35  German Schlachter Bibel ( 1951 )
 35 Kannst du Blitze entsenden, daß sie hinfahren
    und zu dir sagen: Siehe, hier sind wir?

Hiob 38:31  German Schlachter Bibel ( 1951 )
 31 Hast du die Bande des Siebengestirns geknüpft,
    oder kannst du die Fesseln des Orion lösen?

Plejaden ( Siebengestirn ) => Die Sterne zur Anschicht eines
Würfels verbinden.

die Fesseln des Orion => Aldebaran => All De Bar an

Lukas 10:13  German Schlachter Bibel ( 1951 )
 13 Wehe dir, Chorazin! Wehe dir, Bethsaida!
    Denn wenn zu Tyrus und Zidon die Taten geschehen wären,
    die bei euch geschehen sind, so hätten sie vorlängst
    im Sack und in der Asche sitzend Buße getan.

Lukas 10:15  German Schlachter Bibel ( 1951 )

 15 Und du, Kapernaum, die du bis zum Himmel erhoben worden,
    du wirst bis zur Hölle hinabgeworfen werden!

Kapernaum => Ka pe rna um => Kube rna => Ku ben ra

KU Ben ( Sohn ) Ra ( Sonnengott ) => Sohn des Lichts?

 kz12)

Frau Zacharias Leitet noch immer das Job-Center in Kropp.
Und machte Bewilligungsbescheide?

Nein.
Kürzt mir die Sozialleistungen bis auf 0 Euro.
Verfassungswidrig. ( Kürzung vom Existenzminimum )

 ;uhhjz

Sacharja 1:1  German Schlachter Bibel ( 1951 )
 1 Im achten Monat des zweiten Jahres des Darius erging
   des HERRN Wort an Sacharja, den Sohn Berechjas,
   des Sohnes Iddos, den Propheten, also:

Sacharja => Sach ar ja => Sag arge ja
Berechjas => Berech ja's
Iddos => Id dos => Microsoft Wind Ow eS XP

Herr Mesche kommt am 03.06.2013, als Gutachter vom Amtsgericht.
Frau Korte war dafür Verantwortlich, das mir 2010 die
Sozial-Leistungen "Gestrichen" wurden.
Herr Mesche war ihr Vorgesetzter.

Und was "sagt" die Bibel dazu?

1. Chronik 9:21  German Schlachter Bibel ( 1951 )
 21 Secharja, der Sohn Meschelemjas, war Torhüter
    an der Tür der Stiftshütte.
 
Sacharja => Sach ar ja => Sag arge ja
Meschelemjas => Mesche lehm ja's
Stiftshütte => Rot-Stift eS Hütte ?

 ;gdaaaw

2. Könige 6:20  German Schlachter Bibel ( 1951 )
 20 Und als sie nach Samaria kamen, sprach Elisa:
    HERR, öffne diesen die Augen, daß sie sehen!
    Und der HERR öffnete ihnen die Augen, daß sie sahen.
    Und siehe, da waren sie mitten in Samaria.

Elisa => Eli Sa
Samaria => Sah Maria   ( Meine Oma hieß Maria )

 ()*kjht545

Mein Opa hieß Jürgen.

Jürgen ist eine deutsche Nebenform des männlichen
Vornamens Georg.

Besondere Verbreitung hat die Drachentöter-Legende
Georgs gefunden.

 ;mqghfgt  ;tffhfdsds


 ()*kjht545

Herzliche Grüße von
voyager

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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #125 am: 05. Oktober 2013, 10:23:37 »
Maria Sühne Samstag

Privatbotschaft der Muttergottes vom 2. Oktober 2013 an die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo
„Liebe Kinder! Ich liebe euch mit mütterlicher Liebe, und mit mütterlicher Geduld warte ich auf eure Liebe und Gemeinschaft. Ich bete, dass ihr eine Gemeinschaft der Kinder Gottes, meine Kinder, seid. Ich bete, dass ihr als Gemeinschaft froh im Glauben und in der Liebe meines Sohnes auflebt. Meine Kinder, ich versammle euch als meine Apostel und lehre euch, wie ihr andere mit der Liebe meines Sohnes bekannt machen, wie ihr ihnen die frohe Botschaft, die mein Sohn ist, bringen könnt. Gebt mir eure offenen, gereinigten Herzen und ich erfülle sie mit der Liebe meines Sohnes. Seine Liebe wird eurem Leben Sinn geben und ich werde mit euch gehen. Ich werde mit euch sein bis zur Begegnung mit dem himmlischen Vater. Meine Kinder, es werden sich jene retten, die mit Liebe und Glauben zum himmlischen Vater schreiten. Fürchtet euch nicht, ich bin mit euch. Vertraut auf eure Hirten, wie mein Sohn auf sie vertraute als Er sie erwählte, und betet, dass sie die Kraft und Liebe haben, um euch zu führen. Ich danke euch!"
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« Antwort #126 am: 06. Oktober 2013, 10:32:46 »
Evangelium nach Lukas 17,5-10.
Die Apostel baten den Herrn: Stärke unseren Glauben!
Der Herr erwiderte: Wenn euer Glaube auch nur so groß wäre wie ein Senfkorn, würdet ihr zu dem Maulbeerbaum hier sagen: Heb dich samt deinen Wurzeln aus dem Boden, und verpflanz dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen.
Wenn einer von euch einen Sklaven hat, der pflügt oder das Vieh hütet, wird er etwa zu ihm, wenn er vom Feld kommt, sagen: Nimm gleich Platz zum Essen?
Wird er nicht vielmehr zu ihm sagen: Mach mir etwas zu essen, gürte dich, und bediene mich; wenn ich gegessen und getrunken habe, kannst auch du essen und trinken.
Bedankt er sich etwa bei dem Sklaven, weil er getan hat, was ihm befohlen wurde?
So soll es auch bei euch sein: Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen wurde, sollt ihr sagen: Wir sind unnütze Sklaven; wir haben nur unsere Schuldigkeit getan.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Jean-Pierre Caussade (1675 - 1751), Jesuit
Hingabe an die Göttliche Vorsehung, Kap. 9, 122
Der Glaube der demütigen Diener, der demütigen Magd

Gott genauso gut finden in den kleinsten und gewöhnlichsten Dingen, wie in den größten, das heißt: einen Glauben besitzen, der nicht gewöhnlich, sondern groß und außergewöhnlich ist. Sich mit dem gegenwärtigen Moment begnügen, das heißt: den Willen Gottes verkosten und anbeten in all dem, was es zu tun und zu leiden gibt, in allen Dingen, die den Augenblick durch ihre Aneinanderreihung erstehen lassen. Die einfachen Seelen beten Gott auch in den Umständen, die am meisten demütigen, durch die Lebendigkeit ihres Glaubens an; nichts entgeht dem durchdringenden Blick ihres Glaubens... Nichts verwundert sie, nichts ekelt sie an.
Maria wird mit ansehen, wie die Apostel fliehen; sie bleibt treu am Fuß des Kreuzes stehen und erkennt ihren Sohn, wie entstellt er auch sein mag durch Speichel und Wunden... Das Leben im Glauben ist ein ständiges Suchen nach Gott durch alles hindurch, was ihn verhüllt, entstellt, durch alles, was ihn gewissermaßen zerstört und vernichtet. Das ist wahrhaftig das Leben Marias, die vom Stall bis auf Kalvaria fest einem Gott verbunden bleibt, den alle Welt verkennt, verlässt und verfolgt. In gleicher Weise gehen die glaubenden Seelen durch eine ununterbrochene Folge von Toden, von Schleiern, von Schatten und Trugbildern, die sich bemühen, den Willen Gottes unkenntlich zu machen; diese Seelen suchen ihn und lieben ihn bis zum Tod am Kreuz. Sie wissen, dass es immer darum geht, die Schatten hinter sich zu lassen, um der göttlichen Sonne nachzulaufen; von ihrem Aufgang bis zum Untergang erhellt sie, wärmt sie und entflammt sie die treuen Herzen – egal wie dick und dunkel die Wolken auch sein mögen, die sie verbergen.
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« Antwort #127 am: 07. Oktober 2013, 09:54:10 »
Evangelium nach Lukas 10,25-37.
Da stand ein Gesetzeslehrer auf, und um Jesus auf die Probe zu stellen, fragte er ihn: Meister, was muß ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?
Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz? Was liest du dort?
Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.
Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach, und du wirst leben.
Der Gesetzeslehrer wollte seine Frage rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster?
Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halbtot liegen.
Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging weiter.
Auch ein Levit kam zu der Stelle; er sah ihn und ging weiter.
Dann kam ein Mann aus Samarien, der auf der Reise war. Als er ihn sah, hatte er Mitleid,
ging zu ihm hin, goß Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn.
Am andern Morgen holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme.
Was meinst du: Wer von diesen dreien hat sich als der Nächste dessen erwiesen, der von den Räubern überfallen wurde?
Der Gesetzeslehrer antwortete: Der, der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle genauso!


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Papst Benedikt XVI.
Enzyklika „Deus caritas est“, §15 (© Liberia Editrice Vaticana)
„Wer von diesen dreien hat sich als der Nächste dessen erwiesen, der von den Räubern überfallen wurde?“

Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter (vgl. Lk10,25–37) bringt vor allem zwei wichtige Klärungen. Während der Begriff „Nächster“ bisher wesentlich auf den Volksgenossen und den im Land Israel ansässig gewordenen Fremden, also auf die Solidargemeinschaft eines Landes und Volkes bezogen war, wird diese Grenze nun weggenommen: Jeder, der mich braucht und dem ich helfen kann, ist mein Nächster.

Der Begriff „Nächster“ wird universalisiert und bleibt doch konkret. Er wird trotz der Ausweitung auf alle Menschen nicht zum Ausdruck einer unverbindlichen Fernstenliebe, sondern verlangt meinen praktischen Einsatz hier und jetzt. Es bleibt Aufgabe der Kirche, diese Verbindung von Weite und Nähe immer wieder ins praktische Leben ihrer Glieder hinein auszulegen.

Schließlich ist hier im Besonderen noch das große Gleichnis vom letzten Gericht (vgl. Mt 25,31–46) zu erwähnen, in dem die Liebe zum Maßstab für den endgültigen Entscheid über Wert oder Unwert eines Menschenlebens wird. Jesus identifiziert sich mit den Notleidenden: den Hungernden, den Dürstenden, den Fremden, den Nackten, den Kranken, denen im Gefängnis. „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40). Gottes- und Nächstenliebe verschmelzen
.
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La Salette 1846



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