Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4666367 mal)

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« Antwort #4792 am: 22. Februar 2017, 06:48:53 »

Fest Kathedra Petri 

Die Zeit vom 13. bis 23. Februar war im heidnischen Rom der Erinnerung an die verstorbenen Angehörigen geweiht. Bei der Feier wurden für die Toten Speisen und ein Stuhl (cathedra) bereitgestellt. Die Christengemeinde gedachte in dieser Zeit des Apostels Petrus, des Vaters ihres Glaubens. Die kirchliche Ablehnung des Totenmahls seit dem 4. Jahrhundert hatte zur Folge, dass man den Stuhl des Petrus nunmehr als Lehrstuhl, als Symbol des Lehramts verstand. Gegenstand des christlichen Festes war aber nicht der Stuhl, sondern die Übernahme des römischen Bischofsstuhls durch den hl. Petrus, oder richtiger: die Berufung des Petrus zum Lehramt in der Kirche. Ein zweites Fest der Kathedra des Petrus wurde seit dem 6. oder 7. Jahrhundert in Gallien am 18. Januar gefeiert. Es wurde dann auch von der römischen Kirche übernommen, aber Papst Johannes XXIII. hat aus beiden Festen wieder ein einziges gemacht und es auf den heutigen Tag festgelegt.


Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4793 am: 22. Februar 2017, 06:50:04 »
Hl. Leo der Große (?-um 461), Papst und Kirchenlehrer

„Auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen“

Mögen wir auch, Geliebteste, in der Ausübung unseres Amtes noch so schwach und lässig erscheinen, indem wir in unserem Streben, gottgefällig und zielbewusst zu handeln, vor allem durch die Hinfälligkeit der menschlichen Natur beeinträchtigt werden, so ist es doch recht und billig, dass wir uns über die vom Herrn getroffene Einrichtung freuen. Genießen wir ja die immerwährende Huld des allmächtigen und ewigen Hohenpriesters, der uns ähnlich und dem Vater gleich die Gottheit zur Menschheit erniedrigte und die Menschheit zur Gottheit erhob. Hat er auch vielen Hirten die Obhut seiner Schafe anvertraut, so hörte er darum doch nicht auf, selbst über seine geliebte Herde zu wachen. Er, der uns in Ewigkeit seinen besonderen Beistand zuteilwerden lässt (vgl. Mt 28,20), verlieh uns auch im Apostel Petrus eine hilfreiche Stütze, die natürlich seinem Werke niemals fehlen wird. Die Festigkeit dieses Fundamentes, auf dem der Riesenbau der Kirche errichtet ist, bleibt unerschüttert, wie groß auch die Last des auf ihm ruhenden Tempels sein mag.

Pflanzt sich ja jene Glaubensstärke, die am Apostelfürsten Anerkennung fand, ewig fort. Wie für immer gilt, was Petrus von Christus geglaubt hat, so besteht auch immerdar, was Christus in Petrus eingesetzt hat. [...] So besteht denn fort, was von der ewigen Wahrheit angeordnet worden ist: Der heilige Petrus, der für alle Zeit die Stärke besitzt, die ihm als „Fels“ zuteilwurde, hat das übernommene Steuer der Kirche nicht verlassen. [...] Es ist dies, Geliebteste, der Lohn für den von Gott Vater dem Apostel ins Herz gesenkten Glauben, der sich über all die verkehrten Vermutungen der Menschen über die Person des göttlichen Heilands erhoben und so stark wie ein Felsen wurde, der allen Stürmen trotzt. Tagtäglich spricht Petrus durch den Mund der gesamten Kirche: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“ (Mt 16,16).

Predigt zum Jahrestag seiner Bischofsweihe (entnommen: Bibliothek der Kirchenväter, München 1927, 1. Reihe, Band 54−55, Predigt III, 2−3)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4794 am: 22. Februar 2017, 06:52:27 »
Erster Brief des Apostels Petrus 5,1-4.

Brüder! Eure Ältesten ermahne ich, da ich ein Ältester bin wie sie und ein Zeuge der Leiden Christi und auch an der Herrlichkeit teilhaben soll, die sich offenbaren wird:
Sorgt als Hirten für die euch anvertraute Herde Gottes, nicht aus Zwang, sondern freiwillig, wie Gott es will; auch nicht aus Gewinnsucht, sondern aus Neigung;
seid nicht Beherrscher eurer Gemeinden, sondern Vorbilder für die Herde!
Wenn dann der oberste Hirt erscheint, werdet ihr den nie verwelkenden Kranz der Herrlichkeit empfangen.

Psalm 23(22),1-3.4.5.6.

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.
Er lässt mich lagern auf grünen Auen
und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen;
er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.

Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht,
ich fürchte kein Unheil;
denn du bist bei mir,
dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.

Du deckst mir den Tisch
vor den Augen meiner Feinde.
Du salbst mein Haupt mit Öl,
du füllst mir reichlich den Becher.

Lauter Güte und Huld
werden mir folgen mein Leben lang,
und im Haus des Herrn
darf ich wohnen für lange Zeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 16,13-19.

In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn?
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.
Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!
Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.
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« Antwort #4795 am: 23. Februar 2017, 06:52:50 »
Sel. Paul VI. (1897-1978), Papst von 1963-1978

„Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt“: Die Bekehrung des Herzens

In das Reich Christi darf man nur eintreten durch Metanoia, das heißt durch eine tiefgreifende Wandlung des ganzen Menschen, kraft deren er neu zu denken, zu urteilen und sein Leben zu gestalten beginnt, ergriffen von der Heiligkeit und Liebe Gottes, die zuletzt durch seinen Sohn offenbart und uns in ihrer Fülle zuteil geworden sind.

Die Einladung des Sohnes Gottes zum Vollzug dieser Metanoia wirkt um so drängender, weil er nicht nur dazu ermahnt, sondern auch selbst ein Beispiel der Buße gibt. Denn Christus hat den Büßenden das größte Beispiel dadurch gegeben, dass er nicht für eine eigene Sünde Strafe erleiden wollte, sondern für die Sünden der anderen.

Vor das Angesicht Christi gestellt, wird der Mensch mit neuem Licht erfüllt und erkennt so die Heiligkeit Gottes und zugleich die Bosheit der Sünde. Durch Christi Wort wird ihm die Botschaft übermittelt, durch die ihm die Bekehrung zu Gott angeboten und die Verzeihung der Sünden gewährt wird. Diese Gnadengeschenke erlangt Er in ihrer Fülle durch die Taufe, die den Menschen gleichgestaltet zur Ähnlichkeit des Leidens, des Sterbens und der Auferstehung des Herrn und von daher seinem ganzen Leben gleichsam das Siegel dieses Geheimnisses aufprägt.

Den Spuren des göttlichen Meisters folgend, muss jeder, der sich Christ nennt, sich selbst verleugnen, sein Kreuz auf sich nehmen und an Christi Leiden teilhaben. Wie er so in das Bild seines Todes umgestaltet wird, kann er auch die Herrlichkeit der Auferstehung verdienen.

Apostolische Konstitution „Paenitemini“ (Quelle: Nachkonziliare Dokumentation – im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz, Band 2, lateinisch und deutscher Text, Paulinus Verlag Trier 1967, S. 6−47; Imprimatur No. 61/1967 Treveris, die 28 m. Junii 1967 Vicarius Generalis Dr. Hofmann)
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« Antwort #4796 am: 23. Februar 2017, 06:55:27 »
Buch Jesus Sirach 5,1-8.

Verlass dich nicht auf deinen Reichtum, und sag nicht: Ich kann es mir leisten.
Folg nicht deinem Herzen und deinen Augen, um nach dem Begehren deiner Seele zu leben.
Sag nicht: Wer vermag etwas gegen meine Macht? Denn der Herr rächt die Verfolgten.
Sag nicht: Ich habe gesündigt, doch was ist mir geschehen? Denn der Herr hat viel Geduld.
Verlass dich nicht auf die Vergebung, füge nicht Sünde an Sünde,
indem du sagst: Seine Barmherzigkeit ist groß, er wird mir viele Sünden verzeihen. Denn Erbarmen ist bei ihm, aber auch Zorn, auf den Frevlern ruht sein Grimm.
Zögere nicht, dich zu ihm zu bekehren, verschieb es nicht Tag um Tag! Denn sein Zorn bricht plötzlich aus, zur Zeit der Vergeltung wirst du dahingerafft.
Vertrau nicht auf trügerische Schätze; sie nützen nichts am Tag des Zorns.

Psalm 1,1-2.3.4.6.

Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,
nicht auf dem Weg der Sünder geht,
nicht im Kreis der Spötter sitzt,
sondern Freude hat an der Weisung des Herrn,
über seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht.

Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist,
der zur rechten Zeit seine Frucht bringt
und dessen Blätter nicht welken.
Alles, was er tut,
wird ihm gut gelingen.

Nicht so die Frevler:
Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten,
der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 9,41-50.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört - amen, ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen.
Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde.
Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer.
Und wenn dich dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau ihn ab;
es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden.
Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus;
es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden,
wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.
Denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden.
Das Salz ist etwas Gutes. Wenn das Salz die Kraft zum Salzen verliert, womit wollt ihr ihm seine Würze wiedergeben? Habt Salz in euch, und haltet Frieden untereinander!
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« Antwort #4797 am: 24. Februar 2017, 07:14:02 »
6. Litanei um Gnadengaben

(1018. Botschaft)

Wenn ihr diese neue Litanei in Zeiten großer Prüfungen betet, werde Ich euch eine Ruhepause gewähren.

O liebster Jesus, mein geliebter Heiland,
Erfülle mich mit Deiner Liebe.
Erfülle mich mit Deiner Stärke.
Erfülle mich mit Deiner Weisheit.
Erfülle mich mit Deiner Beharrlichkeit.
Erfülle mich mit Deiner Demut.
Erfülle mich mit Deinem Mut.
Erfülle mich mit Deiner Leidenschaft.
Amen.

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« Antwort #4798 am: 24. Februar 2017, 20:12:14 »
12. Dezember 2016 – Die verlorene Kunst des Krieges

Der Geist Gottes sagt: "Warum bereuen Meine Leute nicht? Ihr benutzt verallgemeinerte Reue, die nur einen geringen bis keinen Wert hat, wenn ihr ein genau bestimmtes Ziel von Reue und Gebet haben solltet. Ihr benutzt kein fokussiertes Ziel der Reue, wegen eures Stolzes! Eure hochmütigen Geister und Haltungen haben euch in die Grube des Feindes fallen lassen. Ihr habt Angst vor der zielgerichteten Reue, denn ihr müsstet zugeben, dass es bei euch und eurer Gemeinde Schuld gibt. Nicht bereuen, das ist ein Gräuel. Meine Leute haben die Kunst des Krieges verloren, denn jeder wahre Kämpfer von Mir weiß, dass wenn ein effektiver Krieg stattfindet, dieser mit zielgerichteter Reue und Gebet beginnt."

Der Geist Gottes sagt: "Wehe, Wehe, Wehe euch Führern, die ihr Mein Volk in die Irre geführt habt. Ihr, die ihr feige seid und ängstlich Beleidigungen vermeidet, habt Meine Wahrheit und Mein Volk auf dem Altar des Mammons geopfert. Bereut jetzt oder ihr werdet nicht aus dieser Grube herauskommen, denn wahrlich ihr habt eure Belohnung erhalten und das ist alles was ihr erhalten werdet. Ihr ehrt Mich mit den Lippen aber euer Herz ist weit entfernt von Mir. Wegen eurem Stolz und eurer Weigerung zu bereuen, gibt es kein verstecken vor dieser richterliche Entscheidung. Vor allem betrifft sie Meine Kirche, ganz besonders die Führung. Eure großen, extravaganten Häuser, Kleider und Autos wurden mit dem vom unschuldigen Blut befleckten Geld gemacht. Das erlaubte dem Feind wie eine Flut über euch herzufallen. Sogar die Pharisäer wussten das Geld nicht zu berühren (sie nahmen das Geld von Judas Iskariot nicht zurück), aber Wehe euch, die ihr fortfahrt es zu nehmen und sagt: 'Es ist süß wie Honig.' Das Blut, das Blut schreit Tag und Nacht zu Mir, von den abgetriebenen Babies zur Ermordung Meiner Propheten. Das Blut klebt an der Hand Meiner Kirchen, und doch keine Reue? Ich schaue aus nach Meiner wahren Liebe, nach Meiner reinen, fleckenlosen Braut, und es macht Mich traurig, denn ihre Kleider sind von Stolz befleckt. Wo ist sie? Wo ist sie, Meine wahre Liebe, Ich kann nicht mehr länger warten, Mein Urteil ist über euch, bereut und kommt zu Mir zurück bevor es zu spät ist."

Botschaften an Mark Taylor (USA)
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« Antwort #4799 am: 24. Februar 2017, 20:35:39 »
19. Oktober 2016 – Vollkreis

Der Geist Gottes sagt: "Russland, das ist richtig Russland, Ich werde Russland, die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten benützen um das 4. Reich, genannt ISIS, zu übernehmen. Es ist wieder am Ausgangspunkt. Die Neue-Welt-Ordnung versucht sich zu erheben und diesen Platz einzunehmen, genau wie sie es im 2. Weltkrieg machten, wo sie die Nazis dazu benutzten. Sie werden es wieder versuchen indem sie die ISIS benützen. Denn diese Plage breitet sich aus, aber nicht für lange, denn sie werden wegen ihrem Unrecht ausgelöscht werden. Genau wie im 2. Weltkrieg kommt Amerika und seine Verbündeten vom Westen und Russland vom Osten, so wird es wieder sein, um diese sogenannte Bestie zu erschlagen und sie wird in die Tiefe gebracht. Einige werden sagen, wozu würde Ich Russland benützen? – Bin Ich nicht der Gott des Kosmos? Ich werde irgendeinen und eine beliebige Nation benutzen, die Ich wähle, ob es einige lieben oder nicht! Ich will nicht in eine Schachtel gesteckt werden!"

Der Geist Gottes sagt: "Die Bindungen, die zwischen Amerika und Russland zertrennt wurden, werden beginnen zu verheilen und sie werden diesen sogenannten Goliath angreifen und mit einem Stein erschlagen sie ihn und alle die dahinter stehen. Denn es ist nicht nur die ISIS, die sie bekämpfen, sondern die Elite, die Globalisten und die Illuminati, die durch Mein Licht enttarnt werden. Sie sind ein Feind für die Welt und Meine Agenda. Sie werden mit einem gewaltigen Knall fallen, sodass Mein Evangelium zu strömen beginnt. Sie tragen ihre Fahne als wäre es ein Gebetsschal, deshalb werden sie von Meinem Schlag und Meiner Furcht heruntergenommen werden! Freiheit und Unabhängigkeit werden zu klingen beginnen, und Mein Volk wird zu singen beginnen, da Heilung und Licht von Meinen Flügeln kommen wird. Mein Volk freue dich und juble, denn Mein Evangelium kommt und geht über die ganze Welt und alle Nationen werden wissen, warum Amerika geboren wurde!

Botschaften an Mark Taylor (USA)
« Letzte Änderung: 24. Februar 2017, 20:36:13 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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