Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4575281 mal)

0 Mitglieder und 5 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1040 am: 20. Juni 2014, 16:33:29 »

750 Jahr-Feier des Fronleichnamsfestes (1264 – 2014)      

Eine bescheidene Klosterfrau, die hl. Juliana von Lüttich, ward vom Herrn erkoren, Wegbereiterin des Fronleichnamsfestes zu sein. Nach strenger Tagesarbeit durchwachte sie ganze Nächte vor dem Tabernakel. Da wurde ihr in einer Vision der Mond im vollen Glanz gezeigt, nur ein dunkler Riss entstellte die leuchtende Scheibe. Da sie nicht verstand, diese Vision zu deuten, fragte sie den Herrn verwundert, was dies zu bedeuten habe.

Die Erklärung lautete, es fehle im leuchtenden Kreis des Kirchenjahres ein Fest zu Ehren des hochheiligsten Altarsakramentes. Sie müsse dies die kirchliche Obrigkeit wissen lassen. In einem späteren Gesichte durfte Sr. Juliana schauen, welcher Art das neue Fest sein sollte. Sie sah die Straßen einer Stadt mit Blumen bestreut und die Häuser froh mit Lichtern, bunten Fahnen und Girlanden geziert. Durch all die freudvolle Pracht aber trug ein Priester, in goldstrahlendem Gefäß, die hl. Hostie. Unzählige Scharen begleiteten den eucharistischen Heiland hinaus vor die Stadt, durch Wiesen und Ährenfelder. Und die sprossende Natur sang samt dem säuselnden Winde und den bewegten Menschenherzen dem in Brotgestalt verborgenen Gott Ruhm und Preis und Lob und Dank.

Sr. Juliana suchte dem Wunsche des Herrn Erfüllung zu verschaffen. Doch ihre Offenbarungen ernteten zuerst nur Spott und Hohn und brachten ihr arge Verfolgung. Sie durfte zwar noch erleben, dass Lüttich schon im Jahre 1246 eine Art Fronleichnamsfest feierte. Doch sie starb 1258, ehe die Weltkirche den diesbezüglichen Wunsch des Herrn verwirklichte.

Ein belgischer Domherr aber, der die Augustinerin als junger Priester in Lüttich kennengelernt hatte, vergaß deren prophetische Worte nicht. Als er, als Urban IV., Petri Thron bestieg, bemühte er sich, das fehlende Fest dem leuchtenden Kreis des Kirchenjahres einzufügen. In diesem heiligen Vorhaben bestärkte ihn ein großes eucharistisches Wunder jener Zeit.

Das blutige Korporale von Bolsena-Orvieto
Im Jahre 1263 pilgerte ein deutscher Priester von Prag nach Rom. Auf der Durchreise durch Bolsena feierte er in der Kirche der hl. Christina die hl. Messe. Er war ein frommer Priester. Doch wurde er oft, zu seinem Leidwesen, von Zweifeln und Skrupeln geplagt betreff der Macht der Wandlungsworte und die wirkliche Gegenwart Christi mit Gottheit und Menschheit, mit Leib und Seele, mit Fleisch und Blut in den Gestalten von Brot und Wein im allerheiligsten Altarssakrament. Gerade deshalb hatte er die mühsame Pilgerfahrt nach Rom unternommen, um am Grabe der Apostelfürsten Petrus und Paulus Befreiung von seinen lästigen Zweifeln zu erbitten.

Als nun Petrus von Prag in Bolsena nach der hl. Wandlung, wie gewohnt, zögernd und zweifelnd die hl. Hostie über dem Kelch entzweibrach, floss plötzlich Blut, wirkliches Blut, daraus hervor. Zu seinem unsäglichen Schrecken sah der Priester, wie sich der obere Teil der Hostie in ein blutendes Stücklein Fleisch verwandelte, während der Teil, den er in den Fingern hielt, das gewöhnliche Aussehen einer Hostie bewahrte. Das hochheilige Blut rann nieder auf das Korporale und bildete dort 25 Flecken, aus welchen ihm 25-mal das dornengekrönte Haupt Christi entgegenstrahlte.

Unfähig vor lauter Aufregung, die hl. Messe fertig zu lesen, wickelte der Geistliche rasch die blutende Hostie in das Korporale ein und raffte alles samt dem Kelche zusammen. Ohne Aufsehen zu erregen, versuchte er, die Sakristei zu erreichen. Doch auf dem Wege dorthin fielen einige Tropfen des heiligen Blutes trotz aller Sorgfalt auf den Steinboden der Kirche nieder und bildeten auch dort das dornengekrönte Haupt Christi. Rasch versteckte der aufgeregte Geistliche das blutige Korporale samt dem Kelch in einem Kasten der Sakristei und eilte davon.

Als er sich einigermaßen beruhigt hatte, beschloss er, sogleich den Hl. Vater, Papst Urban IV., aufzusuchen, der sich gerade im nahen Orvieto aufhielt, ihm aufrichtig alles zu berichten und seine Absolution zu erbitten.

Urban IV. hörte tief bewegt den Bericht des deutschen Priesters an und sandte sogleich den Bischof von Orvieto zur Untersuchung nach Bolsena mit dem Befehl, ihm die fleischgewordene hl. Hostie, sowie das mit dem wunderbaren Blute des Erlösers benetzte Korporale zu überbringen. Als der Bischof nach Orvieto zurückkehrte, zog ihm Papst Urban IV. persönlich mit großem Gefolge und viel Volk entgegen und nahm Hostie und Korporale kniend in Empfang. Feierlich zeigte er dieselben dem Volke und segnete es damit. Ein herrliches Gemälde von Raffael, das sich im Vatikan befindet, erinnert an jene Begebenheit.

Das wohlbefestigte Orvieto wurde zum Aufbewahrungsort der kostbaren Reliquie auserkoren. Die Stadt machte sich dieser Auszeichnung würdig, indem sie, zur steten Aufbewahrung des blutigen Korporale, eine prächtige Kathedrale errichten ließ, deren kunstreiche Hauptfassade weltberühmt ist.

Heute noch, nach siebenhundertfünfzig Jahren, ist das Korporale erhalten und kann untersucht werden. Außerdem bezeugen einwandfreie historische Dokumente das eucharistische Wunder.

Im darauffolgenden Jahre 1264 bereicherte Papst Urban IV. den Kreis des Kirchenjahres mit dem hochheiligen Fronleichnamsfest, dem freudigen Ehrentag des allerheiligsten Altarssakramentes.

Der hl. Thomas von Aquin schrieb im Auftrag des Papstes den jubelnden Festtext mit der liebeglühenden Sequenz Lauda Sion, Salvatorem ...

(Von der Seite der Piusbruderschaft)

https://pius.info/archiv-news/752-frömmigkeit/8807-750-jahr-feier-des-fronleichnamsfestes-1264-2014




Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1041 am: 21. Juni 2014, 01:45:01 »
Evangelium nach Matthäus 6,24-34.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern : Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.
Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, daß ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, daß ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung?
Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?
Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?
Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht.
Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen.
Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wieviel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen!
Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?
Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, daß ihr das alles braucht.
Euch aber muß es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.
Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1042 am: 21. Juni 2014, 07:44:54 »

**Über die Bedeutung des Festes Fronleichnam**      

Die Prozession am Fronleichnamsfeste, bei der das Allerheiligste zu vier Altären im Freien getragen wird, um unsern Glauben an die Gegenwart Christi im hl. Altarssakrament öffentlich zu bekennen.

Das altdeutsche Wort „Fronleichnam" heißt „Des Herrn Leib". Das Fronleichnamsfest ist am Donnerstag nach dem Dreifaltig-keitssonntag, also in der zweiten Woche nach dem Pfingstfeste, weil die hl. Apostel bald nach der Sendung des Hl. Geistes den Leib des Herrn auszuspenden anfingen.

Auch will die Kirche durch die Feier dieses Festes (die bald nach dem Feste Christi Himmelfahrt stattfindet) sagen: Christus ist zwar in den Himmel aufgefahren; trotzdem haben wir keine Ursache zur Trauer, denn er ist im hl. Altarssakrament noch immer bei uns.

Das Fronleichnamsfest besteht seit ungefähr 600 Jahren. Es wurde zuerst in Belgien eingeführt vom Bischof von Lüttich zufolge einer göttlichen Offenbarung, welche die sel. Juliana, eine Klosterfrau zu Lüttich, hatte (um 1250), und bald darauf (1264) vom Papste Urban IV. für die ganze Kirche vorgeschrieben.

Erst Papst Johann XII. ordnete im Jahre 1317 die Fronleichnamsprozession allgemein an. – In Deutschland besteht folgende Sitte (in Rom besteht sie nicht): Das Allerheiligste wird in der Monstranz unter dem Traghimmel einhergetragen, beständig eingeräuchert unter gleichzeitigem Klange der Altarglöckchen, und dabei werden Blumen auf den Weg gestreut; die Häuser sind geschmückt, und die Leute entblößen ihr Haupt.

Dies alles geschieht aus Ehrfurcht vor dem hl. Sakramente. Altäre werden aufgestellt, um darauf hinzuweisen, woher wir das hl. Altarssakrament haben; vom hl. Messopfer nämlich, das auf dem Altare dargebracht wird. Die vier Altäre bedeuten, dass alle Völker von den vier Weltgegenden zum Tische des Herrn geladen sind.

Bei jedem Altare wird ein Bericht aus einem der vier hl. Evangelien über die Einsetzung des hl. Altarssakramentes gelesen. Und warum wohl? Wer nämlich den feierlichen Umzug betrachtet, stellt sich unwillkürlich die Frage: Warum wird dieser Brotgestalt eine solche Ehre erwiesen? Nun, auf diese Fragen sollen die Berichte der vier Evangelisten Antwort geben.

Nach Vorlesung des Evangeliums wird bei jedem Altar ein Gebet verrichtet um Schutz vor Blitz und Ungewitter (a fulgure et tempestate) und um Segnung der Feldfrüchte. Durch dieses Gebet geben wir zu erkennen, dass wir den unter der Brotgestalt verborgenen Heiland auch als den Herrn und allmächtigen Lenker des Weltalls anerkennen.

Die Prozession schließt in der Kirche mit dem Absingen des ambrosianischen Lobgesanges („Großer Gott, wir loben dich") ab. Das Allerheiligste wird unter dem sogenannten „Himmel" (einem großen Schirm) getragen. Der Schirm ist bei vielen Völkern (namentlich in Asien) das Abzeichen der königlichen Würde. Der Traghimmel, der aus kostbarem Stoffe gearbeitet ist, heißt auch Baldachin. (Dieser Name stammt von der in Mesopotamien gelegenen Stadt Baldak-Bagdad, wo im Mittelalter kostbare Stoffe gearbeitet wurden.).

Die Fronleichnamsprozession ist eine Satisfaktion für den Heiland, der einst wie ein Übeltäter durch die Straßen Jerusalems und von einem Richterstuhl zum andern geschleppt wurde und dabei von Soldaten begleitet und von den Pharisäern und Vorstehern des jüdischen Volkes beschimpft und verhöhnt wurde.

Dafür wird er jetzt im hl. Sakrament durch die Straßen getragen unter Lobgesängen und oft begleitet von einer Abteilung Soldaten oder waffentragender Bürger. Während man dem leidende Heilande eine Dornenkrone aufgesetzt hatte, krönt man ihn jetzt in der Monstranz mit einem Kranze prächtiger Blumen. Die Fahnen, die in der Prozession getragen werden, verkünden den Sieg des Christentums und den Triumph Christi über seine Feinde.

Aus dem Katechismus von Franz Spirago

https://pius.info/katechismus/8800-ueber-die-bedeutung-des-festes-fronleichnam
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1043 am: 21. Juni 2014, 14:01:32 »
Der Kampf eines Exorzisten heute – Was der Teufel alles preisgeben muß

(Rom) Ein Exorzist steht an vorderster Front im Kampf gegen den Teufel. Einer von ihnen ist Pater Francesco Bamonte. Er ist Exorzist der Diözese des Papstes. „Ein typisches Verhalten des Teufels ist es, während der Exorzismen häufig über Vernichtung und Zerstörung zu sprechen. Alles was schön, gut, gesund, rein, harmonisch ist, wird verspottet und mit Auslöschung und Vernichtung bedroht“, so der Exorzist. Besonders auffallend sei der Haß des Teufels gegen das Sakrament der Ehe und die familiäre Bindung und Zuneigung. „Er reagiert besonders heftig, wenn man die Ehe zweier verheirateter Menschen segnet oder wenn man sie einlädt, ihr Eheversprechen zu erneuern“, so Pater Bamonte.
Francesco Bamonte gehört dem noch jungen, 1991 gegründeten Orden der Diener des Unbefleckten Herzens Mariens (ICMS) an. Die Immaculati Cordis Mariae Servi sind ein Orden diözesanen Rechts. Jahrgang 1960 wurde Pater Bamonte 1990 zum Priester geweiht. Seit 2012 ist er Vorsitzender der Italienischen Vereinigung der Exorzisten.
Gleich nach seiner Priesterweihe wandte sich der Ordensmann vor allem dem Beichtsakrament zu und in diesem Zusammenhang der Hilfe für die Opfer okkulter Praktiken. 1997 wurde er Mitglied der Internationalen Exorzistenvereinigung. Seit 2005 ist er Lehrbeauftragter an der Päpstlichen Universität Regina Apostolorum in Rom, an der er die Lehrveranstaltung Exorzismus und Befreiungsgebet leitet. Auf Wunsch der Bischöfe verschiedener italienischer und ausländischer Diözesen unterweist er Seminaristen zum Thema Okkultismus und Exorzismus und den sich daraus ergebenden pastoralen Fragen. Ebenso unterstützt er Priester, die vom Bischof in ihren Diözesen als Exorzisten beauftragt werden.
Pater Bamontes Bücher: Wie man den Vater der Lüge erkennt

2000 veröffentlichte er das erste Buch über seine Erfahrungen als Exorzist: „Was tun mit den Magiern? Wie man sich vom Aberglauben befreit und vor Betrügern schützt“ (Cosa fare con questi maghi?); 2004 folgte das Buch „Schädlicher Spiritismus. Das okkulte Wirken des Bösen in den angeblichen Kontakten mit dem Jenseits“ (I danni dello spiritismo); 2006 der Band: „Teuflische Besessenheit und Exorzismus. Wie man den gerissenen Betrüger erkennt“; 2008: „Die gefallenen Engel. Das Geheimnis des Bösen in der Erfahrung eines Exorzisten“. Sein jüngstes Buch erschien 2010 unter dem Titel:  „Die Jungfrau Maria und der Teufel im Exorzismus“.
Bei der Jahrestagung 2013 der italienischen Exorzisten hielt Pater Bamonte eine bemerkenswerte Rede. Dabei sagte er: „Ein bei Exorzismen wiederholendes Merkmal ist die insistente Forderung des Dämons, daß man ihn anbeten soll, als wäre er Gott. Der Dämon, der seine Kreatürlichkeit nicht akzeptieren will, gaukelt sich selbst vor, Gott zu sein, und er ist gierig darauf versessen, daß die Menschen ihm jenen Kult zukommen lassen, der allein Gott zusteht. Während des Exorzismus sagt er häufig: ‚Betet mich an, betet mich an, ich bin Gott, ich bin Gott! Kniet nieder, wenn mein Name genannt wird. Ich bin allmächtig! Ruft mich an!‘ Auf diese Aussagen antworte ich, wie es die Nr. 20 des Rituale Romanum (Titulus XII “De exorcizandis obsessis a doemonio”) empfiehlt mit den Worten Jesu in der Wüste und mit den Worten des Apostels Paulus im Brief an die Philipper.
Der Teufel will angebetet werden: „Ich bin Gott!“

Ein anderes Wesenmerkmal im Verhalten des Dämons während der Exorzismen sei es, besonders häufig von „Vernichtung und Zerstörung“ zu sprechen. Alles was „gut, schön, gesund, rein, harmonisch“ ist, werde vom Dämon mit Spott übersät. Er droht an, alles zu vernichten. Der besondere Haß der dämonischen Kräfte gelte dem Ehesakrament und der Familie. Der Priester berichtet von einem Exorzismus, bei dem der Dämon zu ihm sagte: „Mir gefällt es noch nicht, wie die Frauen gekleidet sind. Sie müssen sich noch mehr entkleiden, damit der Sex immer vorherrschender wird und ich immer mehr Familien zerstören kann!“ Bei anderen Exorzismen sprach der Dämon auf sehr metaphorische Weise von den Geschlechtsorganen als „Zentrum der Welt“. „Wutentbrannt“ reagiert der Teufel, wenn die Ehe eines Paares gesegnet wird oder die Verlobung junger Menschen, die bis zur Ehe keusch leben wollen. Der Teufel beschimpft solche Entscheidungen für die Reinheit und Keuschheit als „Schweinereien“, so Pater Bamonte.
„Ich versuche die Kinder zu fressen“ – Abtreibung und sexuelle Verführung

Herausragendes Merkmal der „Persönlichkeit“ des Teufels ist sein „abgrundtiefer Haß“. Er „genießt das Böse, in welcher Form auch immer es auftritt“. Bei einem Exorzismus schrie er: „Nimm dieses abscheuliche Buch der Apokalypse. Es steht geschrieben von dieser Frau, die gebärt. Die Kinder versuche ich immer zu fressen. Weißt Du wie?“ Dann schilderte der Teufel mit schreckenerregenden Worten den täglichen Massenmord an Tausenden von ungeborenen Kindern, die durch Abtreibung im Mutterschoß getötet werden. Ebenso schilderte er auch in allen abscheulichen Details den sexuellen Mißbrauch an Kindern. Seinen entsetzlichen Aussagen fügte er immer ein schauerliches: „Wie sehr ich das genieße!“ hinzu, so Pater Bamonte. Das sagte er auch, wenn er über Jugendliche sprach, die sich durch Drogenkonsum zerstören oder über die islamischen Selbstmordattentäter, die sich selbst in die Luft sprengen.
Der Verdreher und Spötter: „Kommt alle zu mir, die ihr lustig und pervers seid“

„Erschütternd ist, wie er alles verkehrt, verdreht und auf den Kopf stellt, indem er gut in böse verkehrt und böse in gut. Als ich ihm eine Reliquie entgegenhielt, schrie er: ‚Was für ein Gestank. Der Gestank dessen, der sich für Ihn entschieden. Mit Ihn meint er Jesus Christus, dessen Namen er aus Verachtung und Haß nie ausspricht. Als ich ihm einen Rosenkranz zeigte, sagte er: ‚Verfluchte Kette mit dem Kreuz am Ende‘. Als ich den Besessenen mit Weihwasser besprengte, protestierte der Teufel wütend: ‚Ich will nicht gewaschen werden von diesem Wasser, das stinkt und brennt‘. Als ich über einem Besessenen die Worte sprach: ‚Segne Herr diesen Bruder!‘, fauchte der Teufel sofort: ‚Er soll verdammt sein, ich werde ihn mit in die Hölle nehmen!‘ Auf die Worte des Evangeliums: ‚Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Erquickung  verschaffen‘  rief er: ‚Nein, kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Erquickung verschaffen!‘“
Und weiter berichtet der Exorzist: „Als ich in einem Exorzismus zu den Worten: ‚inimìce fidei, hostis, géneris umani, mortis adducto‘ gekommen war, gab der Dämon seine ganze Hingabe an das Böse und für das Böse zu erkennen: ‚Die Macht der Sünde wird unser Altar sein, auf dem wir die Seelen deiner verdammten Söhne und Töchter opfern werden, auf diesem Altar werden wir das Blut Deiner verdammten Söhne und Töchter vergießen. Es gibt einen Gott für jene, die hassen, und dieser Gott ist mein Gott‘.“
„Der Haß der Menschen nährt mich“

Der Teufel zeigt während der Exorzismen sein wahres Gesicht. Er muß sich zu erkennen geben als der, der er ist, als der, der immerfort die Menschen zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen versucht. Er genießt den Haß zwischen den Menschen und ist gierig nach der menschlichen Bösartigkeit: „Das ist Nahrung, die mich nährt und stärkt“, habe er Pater Bamonte einmal entgegengehalten.
„Viele Male“, so der Exorzist, „habe ich den Dämon in perfekter Übereinstimmung mit der kirchlichen Lehre sagen hören, daß das Böse eine freie Willensentscheidung eines Menschen ist. Ebenso mußte er zugeben, daß er gegen den menschlichen Willen, wenn dieser durch die Gnade gestützt sich ihm widersetzt, nichts ausrichten kann. Deshalb ist er, wie ebenso immer wieder erklärt, der große Versucher, der die Menschen immer neu in Versuchung führen will: ‚Unsere Pflicht ist es zu versuchen, immer, jeden, überall und unter allen Umständen. Manche verfangen sich in unserem Netz, manche für immer!“
Die Mächtigkeit des Gebets und der heiligen Liturgie

Der Exorzismus beweise die unmittelbare Wirkmächtigkeit des Gebets, so der Exorzist der Diözese Rom. „Der Exorzismus ist eine liturgische Handlung und damit Gebet der Kirche. Der Exorzist tut nichts in eigenem Namen, sondern alles allein im Namen Jesu Christi und der Kirche. Wenn wir sehen, wie sehr dieser Ritus den Teufel und die Dämonen stört und ihn bezwingt, dann wird uns bewußt, wie wirkmächtig auch alle anderen liturgischen Handlungen der Kirche und das Gebet sind und welche Gnaden sie erwirken. Das muß uns geradezu anspornen zum Gebet, zum Besuch der Heiligen Messe und von den Sakramenten Gebrauch zu machen.
Bei einem Exorzismus mußte der Dämon zugeben, „offensichtlich von Gott gezwungen“ und sagen: „Wenn ihr Menschen auf den Knien vor Ihm leben und Ihn anbeten und Ihm Lobpreis singen würdet, wie es die Engel tun, dann hätten wir nicht die ganze Macht, die ihr uns über euch gebt“.



http://www.katholisches.info/2014/01/13/der-kampf-eines-exorzisten-heute-was-der-teufel-alles-preisgeben-muss/
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1044 am: 21. Juni 2014, 16:40:16 »
Lehre Jesu zur Hl.Kommunion

Jesus lehrt , das nur der Priester, den er selber bestellt hat,Brot und Wein in sein heiliges Fleisch und sein heiliges Blut, durch ihn verwandeln (konsekrieren) darf und es dann den Gläubigen durch seine Hand reichen soll. Diese Lehre Jesu kann nie aufgehoben werden und ist immer gültig.!!!
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1045 am: 21. Juni 2014, 16:44:19 »
Gebet zum hl. Papst Johannes Paul II.

mit der Bitte um seine Fürsprache für alle Kranken (wenn möglich, sollte man es täglich beten....)

Heiligste Dreifaltigkeit, wir danken dir, dass du der Kirche den heiligen Papst Johannes Paul II. geschenkt hast und dass du in ihm die Zärtlichkeit deiner Vaterschaft, die Herrlichkeit des Kreuzes Christi und den Glanz des heiligen Geistes in Liebe hast erstrahlen lassen.
Er, der ganz deiner unendlichen Barmherzigkeit und der mütterlichen Fürbitte Mariens vertraute, hat uns ein lebendiges Bild von Christus, dem guten Hirten, gegeben.
Gewähre uns durch seine Fürsprache und gemäß deinem Willen deinen Segen und Schutz, die Erhörung unserer Gebete und die Heilung der Kranken.
Heilige Maria, du Heil der Kranken, bitte für sie.
Heiliger Josef, du Patron der Sterbenden, bitte für sie.
Heiliger Johannes Paul II., bitte für uns.
Jesus, dir leb ich, Jesus, dir sterb ich, Jesus, dein bin ich, im Leben und im Tod.
Ehre sei dem Vater, dem Sohn und dem heiligen Geist, wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen.


Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1046 am: 21. Juni 2014, 21:58:28 »
121. Was geschieht bei der Todesangst im Garten von Getsemani?

Die ganz heilige Menschennatur des Sohnes Gottes, der der „Urheber des Lebens“ (Apg 3, 15) ist, empfindet Abscheu vor dem Tod. Dennoch stimmt sein menschlicher Wille dem Willen des Vaters zu: Um uns zu retten, ist Jesus bereit, unsere Sünden mit seinem Leib zu tragen und „gehorsam bis zum Tod“ (Phil 2, 8) zu sein.

122. Was bewirkt das Opfer Christi am Kreuz?

Jesus hat sein Leben freiwillig als Sühnopfer hingegeben, das heißt er hat unsere Sünden durch den vollkommenen Gehorsam seiner Liebe bis zum Tod wiedergutgemacht. Diese Liebe des Sohnes Gottes „bis zur Vollendung“ (Joh 13, 1) versöhnt die ganze Menschheit mit dem Vater. Das österliche Opfer Christi erlöst also die Menschen auf einmalige, vollkommene und endgültige Weise und erschließt ihnen die Gemeinschaft mit Gott.

123. Warum ruft Jesus seine Jünger auf, ihr Kreuz auf sich zu nehmen?

Indem Jesus seine Jünger aufruft, ihr Kreuz auf sich zu nehmen und ihm nachzufolgen (Mt 16, 24), will er diejenigen, denen sein Erlösungsopfer zuerst zugute kommt, mit diesem Opfer vereinigen.

124. In welchem Zustand war der Leib Christi, als er im Grabe lag?

Christus hat einen echten Tod erlitten und ist wirklich begraben worden. Doch die göttliche Kraft hat seinen Leib vor der Verwesung bewahrt.

Katechismus
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1047 am: 21. Juni 2014, 22:04:47 »
„Jesus Christus ... hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten“

125. Was ist „das Reich des Todes“, in das Jesus hinabgestiegen ist?

Das „Reich des Todes“ – nicht zu verwechseln mit der Hölle der Verdammten – war der Zustand all derer, die vor Christus gestorben waren, ob sie nun gerecht oder böse waren. Jesus begab sich mit seiner Seele, die mit seiner göttlichen Person vereint war, in das Reich des Todes zu den Gerechten, die ihren Retter erwarteten, um schließlich zur Schau Gottes zu gelangen. Nachdem er durch seinen Tod den Tod und den Teufel, „der die Gewalt über den Tod hat“ (Hebr 2, 14), besiegt hatte, befreite er die Gerechten, die auf den Retter warteten, und öffnete ihnen die Pforten des Himmels.

126. Welchen Stellenwert hat die Auferstehung Christi in unserem Glauben?

Die Auferstehung Christi ist die Wahrheit, in der unser Glaube an Christus gipfelt. Zusammen mit dem Kreuz ist sie wesentlicher Teil des Pascha-Mysteriums.

127. Welche „Zeichen“ bezeugen die Auferstehung Jesu?

Neben dem entscheidend wichtigen Zeichen des leeren Grabes ist die Auferstehung Jesu von den Frauen bezeugt, die ihm zuerst begegneten und ihn den Aposteln verkündeten. Danach erschien Jesus „dem Kephas (Petrus), dann den Zwölf. Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich“ (1 Kor 15, 5–6) und noch anderen. Die Apostel konnten die Auferstehung nicht erfinden, denn sie schien ihnen unmöglich. Jesus tadelte sie sogar wegen ihres Unglaubens.

128. Warum ist die Auferstehung auch ein transzendentes Ereignis?

Die Auferstehung war ein geschichtliches Ereignis, das sich durch Zeichen und Zeugnisse feststellen und bezeugen ließ. Dennoch geht sie als Glaubensmysterium über die Geschichte hinaus, weil sie der Eintritt der Menschennatur Christi in die Herrlichkeit Gottes ist. Darum offenbarte sich der auferstandene Christus nicht der Welt, sondern seinen Jüngern, und machte sie zu seinen Zeugen vor dem Volk.

Katechismus
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW

Stats