Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4575357 mal)

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« Antwort #1072 am: 02. Juli 2014, 07:08:35 »
 ;ghjghg

Wie ein gutes Kind, das seine Mutter liebt und für sie betet. So sollte jede christliche Seele für die Kirche, die ihr Mutter ist, beten (TB 551).

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1073 am: 03. Juli 2014, 05:12:22 »

Hl. Augustinus
„Selig, die nicht sehen und doch glauben“

Die Schwachheit der Jünger war so groß, dass sie, nicht zufrieden damit, den auferstandenen Herrn zu sehen, ihn auch berühren wollten, um an ihn zu glauben. Es genügte ihnen nicht, mit den Augen zu sehen – sie wollten mit ihren Händen seine Gliedmaßen berühren und sich den Narben seiner Wunden nähern. Nachdem er die Wundmale berührt und erkannt hatte, bekannte der ungläubige Jünger: „Mein Herr und mein Gott!“ Diese Wundmale offenbarten ihn, der bei anderen alle Wunden heilte. Hätte der Herr denn nicht auch ohne seine Wundmale auferstehen können? Doch er sah in den Herzen seiner Jünger Wunden, die von diesen Wundmalen, die er an seinem Leib trug, geheilt werden müssten. Und was antwortet der Herr auf dieses Glaubensbekenntnis seines Jüngers, der sagt: „Mein Herr und mein Gott“? – „Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig, die nicht sehen und doch glauben.“ Von wem spricht er, wenn nicht von uns, meine Brüder? Und nicht nur von uns, sondern von allen, die nach uns kommen werden. Denn wenige Zeit später, als er den sterblichen Blicken entschwunden war, um den Glauben in den Herzen zu stärken, da wurden alle gläubig, ohne gesehen zu haben. Und ihr Glaube war sehr verdienstvoll: Um ihn zu erlangen, haben sie nicht ihre Hand ausgestreckt, die ihn berühren wollte, sondern einzig ihr liebendes Herz.

( 88. Predigt )



Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1074 am: 03. Juli 2014, 23:34:49 »

Jesus spricht:
Liebe Kinder! Es gibt 2 Schiffe!
Das Schiff der Freiheit und das Schiff der Sklaven!

Auf dem Schiff der Freiheit steht Mein treuer Diener Papst Benedikt!
Mit allen Gottgeweihten, die nach Meiner Lehre leben.
Und allen Menschen, die jeden Tag sich bemühen
nach Meinen Worten zu leben!

Auf dem Schiff der Sklaven sind all jene, die sich von Mir abgewendet haben!
Sie sind Sklaven von Satan!
(Jesus zeigt das Schiff der Sklaven. Es ist sehr viel größer als das Schiff der Freiheit.
Es sind viele, viele Menschen auf dem Schiff. Sie stehen dicht beieinander.
Es ist kein Platz dazwischen. Alles ist Dunkel. Satan hält das Steuer in seinen Pratzen.)

Liebe Kinder!
Bleibt auf dem Schiff der Freiheit!
Bleibt auf dem Schiff der Liebe!

Ich bin es selbst, der das Segel setzte!
Ich bin es selbst, der das Steuer hält!
Ich bin es selbst, der dem Sturm gebietet!

ICH bin es! JESUS!
Mast und Segel – Schiff und Leib –
Kirche und Glaube – Glocke und Klang –
Wind und Sonne – Licht und Freiheit!

Auf dem Schiff, das Ich selber bin, sind die Treuen nahe Meinem Herzen!
Und kein Sturm vermag das Schiff zu bestürmen, es zum Kentern zu bringen.

Wahrlich – Ich ging den Kreuzweg!
Und keine Stelle Meines heiligsten Leibes gab es, die nicht vom Blute gezeichnet war.
Geöffnet war Mein Heiligster Leib!

So öffnete Ich den heiligen Ort der Liebe.
Damit man Mein kostbares Blut schöpfe und nicht untergehe.
Selig die Menschen, die schöpfen vom Blute der Liebe!

Auf dem Schiff der Sklaven gibt es kein Mitleid.
Denn Neid, Missgunst, Rachsucht stehen als „ihr“ Zeichen auf der Fahne,
die schwarz, eisig kalt und ohne Skrupel weht!

Auszug aus Morgenröte - Botschaften 96. Wahrlich!
 
27. September 2012; № 96


http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/103-96-wahrlich
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1075 am: 04. Juli 2014, 00:06:29 »
Das Papstamt ist eine Besonderheit der römisch-katholischen Kirche. Es hat seinen Ursprung in den Worten Jesu "Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen" (Mt 16,18) im Matthäusevangelium und blickt auf eine lange Tradition zurück. Der Papst ist der oberste Hirte der römisch-katholischen Kirche und Vertreter Christi auf Erden. Er trägt die Titel: Bischof von Rom, Stellvertreter Christi, Nachfolger des Fürsten der Apostel, Höchster Pontifex der Universalkirche, Primas von Italien, Souverän des Vatikanstaates und "Servus Servorum" (lat. für Diener der Diener Gottes).

Den Titel "Patriarch des Abendlandes" legte Papst Benedikt XVI. (2005-2013) im Jahr 2006 ab; Papst Franziskus setzt diese Praxis fort. In altkirchlicher Tradition ist der Papst dennoch weiterhin der Patriarch der Westkirche.
Der Titel "Papst" (vom lateinischen papa = Vater) war ursprünglich eine allgemeine Ehrenbezeichnung für Kirchenmänner und Patriarchen. Erst seit der Amtszeit Gregors I. (590-504) wird er ausschließlich für das Oberhaupt der Kirche verwendet. Einen ähnlichen Wandel durchlief die Bezeichnung "Pontifex Maximus", die seit Leo I. (440-461) dem Papst vorbehalten ist. Sie bedeutet so viel wie "oberster Brückenbauer" und wird gerne symbolisch als Brücke zwischen Kulturen, Religionen und Völkern interpretiert.
Oberste Gewalt im Vatikanstaat
In der Vatikanstadt steht der Papst an oberster Stelle und vereint die drei klassischen, üblicherweise geteilten Staatsgewalten auf eine Person: die Gesetzgebung (Legislative), die Rechtsprechung (Judikative) und auch die Durchsetzung des Rechts (Exekutive) liegen in seiner Hand. Hintergrund ist der Jurisdiktionsprimat: Die volle und höchste Gewalt wird demjenigen übertragen, der auf dem Stuhl Petri sitzt und somit in der Nachfolge des Petrus steht.
Diese herausragende Stellung (Jurisdiktionsprimat)  ist kirchlich gewachsen und wurde auf dem Ersten Vatikanischen Konzil 1870  dogmatisch festgelegt. Laut dem Dogma der Unfehlbarkeit kann der Papst unter bestimmten Auflagen in Glaubens- und Sittenfragen unfehlbare Lehraussagen treffen. Spricht der Papst "ex cathedra" (wörtlich: aus dem Lehrstuhl), so gilt sein Wort als unfehlbar.
Der Papst ernennt Bischöfe und Kardinäle und beruft Konzilien ein . Auf seinen Reisen trifft er Millionen von Menschen in der ganzen Welt. Die Bischofskirche des Papstes ist die Laterankirche in Rom. Die Päpste unterschreiben nicht wie Bischöfe mit einem Kreuz vor dem Namen, sondern mit der Hinzuführung der Buchstaben PP (lat. "Pastor Pastorum" = Hirte der Hirten).

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« Antwort #1076 am: 04. Juli 2014, 00:16:56 »
++Stellung des Papstes ++

Der Papst gilt in der katholischen Kirche als oberster Herr der Gesamtkirche und Stellvertreter Christi auf Erden. „Wo Petrus, da ist die Kirche - Ubi Petrus, ibi Ecclesia“.

Die Katholische Kirche hat "dem Römischen Papst zu allen Zeiten die höchste Verehrung gezollt; nennt ihn doch Cyrill von Alexandrien auf dem Konzil von Ephesus den Bischof der Bischöfe, den Vater und Patriarchen des ganzen Erdkreises. Da er nämlich den Bischofsstuhl des Apostelfürsten Petrus innehat, den dieser, wie geschichtlich feststeht, bis zu seinem Lebensende beibehielt, so ist nach der Anschauung der Kirche in ihm der höchste Grad der Würde und die unumschränkte Fülle der Jurisdiktionsgewalt vereint, und dies nicht auf Grund irgendwelcher synodaler oder sonstiger menschlicher Verordnungen, sondern kraft göttlichen Rechts. Daher ist der Papst der Vater und Führer aller Gläubigen und Bischöfe sowie aller andern Würdenträger, gleichviel welche Ämter und Vollmachten sie haben; er ist als Nachfolger Petri und wahrer, rechtmäßiger Stellvertreter Christi des Herrn das Haupt der gesamten Kirche."

Das erste Vatikanische Konzil (1869–1870) beschreibt feierlich die Stellung des Papstes:

1. "Wenn jemand sagt, der Apostel Petrus sei nicht von Christus dem Herrn zum Fürsten aller Apostel und zum sichtbaren Haupt der ganzen streitenden Kirche bestellt worden oder er habe nur einen Ehrenvorrang, nicht aber den Vorrang wahrer und eigentlicher Machtvollkommenheit (primatum iurisdicationis) von demselben Jesus Christus, unserem Herrn direkt und unmittelbar empfangen, der sei im Banne."

2. "Wer sagt, der heilige Petrus habe nicht auf Grund der Einsetzung durch Christus den Herrn und auf Grund göttlichen Rechtes in dem Vorrang (Primat) über die gesamte Kirche dauernde Nachfolger oder der römische Bischof sei nicht der Nachfolger des heiligen Petrus in diesem Vorrang, der sei im Banne."

3. "Unter Gutheißung des heiligen Konzils lehren und definieren Wir (Pius IX.) als von Gott geoffenbartes Dogma, dass der römische Bischof, wenn er ex cathedra spricht, d.h. wenn er als Hirt und Lehrer aller Christen kraft seiner höchsten apostolischen Autorität endgültig festlegt, dass eine Lehre bezüglich des Glaubens oder der Sitten von der gesamten Kirche zu halten ist, durch den göttlichen Beistand, der dem heiligen Petrus verheißen ist, die Unfehlbarkeit besitzt, die nach dem Willen des göttlichen Erlösers seine Kirche bei der Definierung einer Glaubens- und Sittenlehre haben sollte, und dass deshalb derartige Definitionen des römischen Bischofs aus sich, nicht aber (erst) infolge der Zustimmung der Kirche, unabänderlich sind."
Papst Pius XI. schreib in der Enzyklika Mirari vos (13): Die eine solche Richtung planen, mögen erwägen, dass dem Römischen Papst alleine die Verordnungen der Regeln der Kirche zustehen, so wie es der heilige Papst Leo bezeugt. Ihm alleine, und nicht einem beliebigen Menschen, ist es gegeben, über die Regeln der väterlichen Einrichtungen zu beschließen.
In der Alten Kirche gab es fünf maßgebliche Patriarchen (in der Reihenfolge des durch ökumenische Konzile definierten Ehrenvortritts):

den Bischof von Rom

den Bischof von Konstantinopel (seit Chalcedon im gleichen Rang wie Rom, aber im Vortritt nach Rom, da Rom älter ist)

den Bischof von Alexandria

den Bischof von Antiochia

den Bischof von Jerusalem

Damals schon galt unter den Christen der römische Bischofssitz als „primus inter pares“, da Rom die Hauptstadt des Römischen Reiches war und die Kirche von Rom insbesondere durch die Gräber der „Apostelfürsten“ Petrus und Paulus als verehrungswürdig angesehen wurde. Der Kirchenhistoriker Eusebius von Caesarea († 339) notiert das Martyrium von Petrus und Paulus in Rom als eine in der ganzen Kirche bekannte Tatsache. Irenäus von Lyon († um 202) gibt die römische Ortstradition wieder, wonach das römische Bischofsamt sich in direkter Nachfolge vom Apostel Petrus herleitet, der der erste Vorsteher (episkopos) der römischen Christengemeinde gewesen ist. Auch das Patriarchat von Antiochia beruft sich darauf, dass Petrus (bevor er nach Rom gegangen sei) dort der erste Bischof war (seit dem Jahr 38). Ebenso führen sich die übrigen Patriarchate (und einige weitere östliche Bischofssitze) auf einen Apostel zurück.

Für die Anwendung von Matthäus 16,18 auf die Bischöfe von Rom als Petrusnachfolger findet sich das früheste schriftliche Zeugnis bei Papst Damasus I. im 4. Jahrhundert. Dort wird auch die römische Kirche erstmals exklusiv als "sedes apostolica" (apostolischer Stuhl) bezeichnet - eine Sonderstellung, die von den übrigen Patriarchaten nicht anerkannt wird. Durch die Teilung des Römischen Reiches wurden aber die monarchischen Tendenzen des einzigen westlichen (lateinischen) Patriarchensitzes weiter begünstigt.



« Letzte Änderung: 04. Juli 2014, 00:18:59 von Tina 13 »
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« Antwort #1077 am: 04. Juli 2014, 06:36:10 »
"Nichts von dem, was du geschrieben hast, stammt von dir. Es handelt sich um UNSER Wort. Wer nicht daran glaubt, wer es anzweifelt und wer Rechtfertigungen sucht gegen Unser Wort, das wir dir anvertrauen zur Verbreitung, der schädigt sich selbst.

Sucht nicht, euren Nicht-Glauben zu rechtfertigen. Auch ihr werdet erkennen, dass dieses, Unser Wort, wahr ist und dass dieses, Unser Kind, von UNS auserwählt ist, es zu verbreiten. Glaubt an diese Botschaften und gebt auch ihr sie weiter, denn je mehr Kinder Gottes von Ihnen erfahren, umso mehr Seelen können gerettet werden.

Sage dies, Mein geliebtes Kind, denen, die an der Echtheit dieser Botschaften zweifeln. Mehr musst du nicht tun.
Wer Uns nicht hören will, der verschließe sich, doch denke nicht Du, der sich verschließt vor der Wahrheit, hättest das Recht, anderen ihren Glauben streitig zu machen. Schweige und versündige dich nicht gegen andere.

Mein geliebtes Kind, Meine geliebte Tochter....und benutzt es als Antwort auf anzweifelnde Fragen. Mehr müsst ihr nicht sagen.

Jedem sei freigestellt, was er glauben möchte und was nicht. Wer Uns nicht hören will, wer nicht zu Uns kommen möchte, der wird nicht gezwungen. Wir respektieren den freien Willen einer jeden Seele, denn der freie Wille ist ein Geschenk Meines Vaters, Gott dem Allerhöchsten, und muss bewahrt werden."

(Worte Jesu aus der Vorbereitung)
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« Antwort #1078 am: 04. Juli 2014, 06:49:43 »
Hl. Faustine Kowalska
„Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten“
Du einzigartiger Gott der Heiligsten Dreifaltigkeit, ich wünschte mir, dich mehr zu lieben als irgendein Mensch dich jemals geliebt hat, und trotz meiner Unzulänglichkeit und Engherzigkeit habe ich mein Vertrauen ganz tief unten im Abgrund Deines Erbarmens verankert – mein Gott und mein Schöpfer. Trotz meiner großen Unzulänglichkeit fürchte ich mich nicht, sondern bewahre die Hoffnung, auf ewig meinen Lobgesang singen zu können. Dass keine Seele daran zweifeln möge, selbst wenn sie die unzulänglichste von allen ist; solange sie auf Erden lebt, kann sie eine große Heilige werden, denn übergroß ist die Macht der göttlichen Gnade. Es liegt an uns, der göttlichen Gnade nicht zu widerstehen.

Kleines Tagebuch, § 283


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« Antwort #1079 am: 04. Juli 2014, 21:00:33 »
!!!!!! Schwätzen in der Kirche !!!!!!!!
In den letzten Jahren ist das Schwätzen in den Kirchen zur Plage geworden. Nicht nur, dass manche beim Eintritt nicht einmal eine Kniebeuge vor Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament machen, sondern sich gleich hinsetzen oder umherlaufen; sie schwätzen auch gern und oft gar nicht leise, sogar in Anbetungskirchen vor dem ausgesetzten Allerheiligsten
. Ihnen sei ins Stammbuch geschrieben, was der hl. Johannes Chrysostomus sagt:
"Das Schwätzen in der Kirche nimmt:
1. Gott die Ehre,
2. den Engeln die Freude,
3. den Armen Seelen den Trost,
4. dem Nächsten die Andacht
und wird
5. mit dem Fegefeuer bestraft."
Quelle: Auslage der Pfarrei St. Philippus und Jakobus in Altötting
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La Salette 1846



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