Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4578293 mal)

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« Antwort #2200 am: 01. September 2015, 06:58:38 »
Evangelium nach Lukas 4,31-37.

In jener Zeit ging Jesus hinab nach Kafarnaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte die Menschen am Sabbat.
Sie waren sehr betroffen von seiner Lehre, denn er redete mit göttlicher Vollmacht.
In der Synagoge saß ein Mann, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der begann laut zu schreien:
Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes!
Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der Dämon warf den Mann mitten in der Synagoge zu Boden und verließ ihn, ohne ihn jedoch zu verletzen.
Da waren alle erstaunt und erschrocken, und einer fragte den andern: Was ist das für ein Wort? Mit Vollmacht und Kraft befiehlt er den unreinen Geistern, und sie fliehen.
Und sein Ruf verbreitete sich in der ganzen Gegend.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2201 am: 01. September 2015, 07:00:10 »
Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 5,1-6.9-11.

Über Zeit und Stunde, Brüder, brauche ich euch nicht zu schreiben.
Ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht.
Während die Menschen sagen: Friede und Sicherheit!, kommt plötzlich Verderben über sie wie die Wehen über eine schwangere Frau, und es gibt kein Entrinnen.
Ihr aber, Brüder, lebt nicht im Finstern, so dass euch der Tag nicht wie ein Dieb überraschen kann.
Ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages. Wir gehören nicht der Nacht und nicht der Finsternis.
Darum wollen wir nicht schlafen wie die anderen, sondern wach und nüchtern sein.
Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen.
Er ist für uns gestorben, damit wir vereint mit ihm leben, ob wir nun wachen oder schlafen.
Darum tröstet und ermahnt einander und einer richte den andern auf, wie ihr es schon tut.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2202 am: 01. September 2015, 20:01:29 »
JOACHIM EMPFÄNGT DEN SEGEN DER BUNDESLADE

Ich sah nun, daß der Engel die Stirne Joachims mit der Spitze seines Daumens und Zeigefingers bezeichnete oder salbte, und daß er ihm einen leuchtenden Bissen zu essen und eine lichte Flüssigkeit aus einem schimmernden Becherchen zu trinken gab, das er mit zwei Fingern faßte. Es war von der Gestalt des Abendmahlkelches, jedoch ohne Fuß. -Diese Speisung erschien mir auch, als gebe er ihm eine kleine lichte Weizenähre und ein Lichtträubchen in den Mund, und ich erkannte, daß hierauf alle sündliche Lust und Unreinheit von Joachim verschwunden sei.

Ich sah hierauf, daß der Engel den Joachim des höchsten Gipfels, der heiligsten Blüte jenes Segens teilhaftig machte, den Gott dem Abraham gegeben und der endlich aus Joseph das Heiligtum der Bundeslade, der Sitz Gottes unter seinem Volke geworden war; er gab dem Joachim diesen Segen, in derselben Weise, wie mir bei anderer Gelegenheit gezeigt ward, daß Abraham durch einen Engel den Segen empfing, nur mit der Abweichung, daß der segnende Engel bei Abraham den Segen aus sich selbst, gleichsam aus seiner Brust, bei Joachim aber aus dem Allerheiligsten zu nehmen schien 17 .

Es war bei der Segnung Abrahams, als setze Gott die Gnade dieses Segens ein und segne den Vater seines künftigen Volkes mit diesem Segen, auf daß die Steine zum Bau seines Tempels aus ihm hervorgehen möchten. - Als Joachim aber den Segen empfing, war es, als nehme der Engel das Heiligtum des Segens aus dem Tabernakel dieses Tempels und übergebe es einem Priester, auf daß das heilige Gefäß aus ihm gebildet werde, in welchem das Wort Fleisch werden solle. - Es ist dieses unaussprechlich, weil es das unverletzte Allerheiligste ist, das durch den Sündenfall im Menschen verletzt worden ist.
17 Die Erzählerin, welche in der Mitteilung ihrer vielfältigen Anschauungen aus dem Alten Testamente oft mit großem Detail von der Bundeslade gesprochen, hat nie gesagt, daß nach der Babylonischen Gefangenschaft im wiederhergestellten Tempel oder später in dem Tempel, den Herodes erneuert, die erste Bundeslade mit ihrem ganzen Inhalte wieder gewesen. Jedoch hat sie wohl erwähnt, daß im Allerheiligsten des Tempels eine erneute Lade gewesen, in welcher noch einige Reste der Heiligtümer der ersten Bundeslade bewahrt werden, von welchen sie manches in Besitz und Verehrung der Essener gekommen sah.

Ich habe seit meiner frühesten Jugend in meinen vielen Betrachtungen aus dem Alten Testament gar oft in die Bundeslade gesehen und habe dabei immer alles wie in einer vollkommenen Kirche, nur ernster und schauerlicher, gefühlt. Ich sah nicht nur die Gesetztafeln gleich dem geschriebenen Worte Gottes darin, sondern auch eine sakramentalische Gegenwart des lebendigen Gottes 18 und es war diese gleichsam wie die Wurzel von Wein und Weizen, von Fleisch und Blut des zukünftigen Opfers der Erlösung. Es war ein Segen, aus dessen Gnade unter gottesfürchtiger Mitwirkung nach dem Gesetz jener Stamm hervor gewachsen, dem endlich die reine Blume entsprossen ist, in welcher das Wort Fleisch, in welcher Gott Mensch geworden, der uns sein Fleisch und Blut, sich selbst mit Menschheit und Gottheit wieder im Neuen Bunde zum Sakrament eingesetzt hat, ohne dessen Genuß wir das ewige Leben nicht haben werden. -Ich habe nie die sakramentalische Gegenwart Gottes in der Bundeslade vermißt, außer wenn sie in der Feinde Hand gefallen war, denn alsdann war das Heiligtum zu dem Hohenpriester oder irgendeinem Propheten gerettet. Mit den Gesetztafeln allein ohne das Heiligtum kam mir die Bundeslade dann vor wie der Tempel der Samaritaner auf dem Garizim oder wie heutzutage eine Kirche, worin statt der von der Hand Gottes geschriebenen Tafeln des Gesetzes nur die von Menschen verstandene Heilige Schrift und nicht das heilige Sakrament ist.

18 Man stoße sich nicht an dem Ausdruck „sakramentalische Gegenwart Gottes"; denn daß Gott auf eine geheimnisvolle, sichtbar angekündigte Weise über der Bundeslade gegenwärtig war, bezeugt die Heilige Schrift deutlich. Zwischen jenen Cherubsbildern nämlich, welche auf dem Spruchthrone oder über der Bundeslade standen, zeigte sich, ob immer oder nur zu gewissen Zeiten, ist nicht ausgesprochen, ein Glanz der göttlichen Majestät, den eine Wolke verhüllte. „Sage zu Aaron, deinem Bruder, daß er nicht zu aller Zeit ins Heiligtum eingehe, . .. auf daß er nicht sterbe, denn in einer Wolke will ich erscheinen über dem Spruchthron" (Lev 16,2). Zwischen den zwei Cherubim heraus will Gott mit Moses reden (Ex 25,22). Als die Bundeslade in den neuen salomonischen Tempel getragen war, zog Gott in einer Wolke auf sie ein, daß die Priester nicht mehr innen bleiben konnten, da sprach Salomon: „Der Herr hat gesagt, daß er wohnen wolle in der Wolke" (2 Chr 6,1 und 3 Kg 8,10—13 Diese verhüllte Gegenwart Gottes auf der alten Bundeslade führt im Hebräischen den Namen Schechinah; nach den Anschauungen der Emmerich wäre aber dieser Glanz nur Ausstrahlung vom geheimnisvollen Inhalt der Lade gewesen.

In der Bundeslade Moses', die in der Stiftshütte und im Tempel Salomons gestanden, sah ich dieses Heiligste des Alten Bundes unter der Form zweier sich durchdringenden, kleineren Lichtgestalten innerhalb eines leuchtenden Umfanges; jetzt aber, als der Engel den Joachim dieses Segens teilhaftig machte, sah ich diesen Segen, als gebe der Engel etwas Leuchtendes, gleich einem leuchtenden Pflanzenkeim, von der Form einer leuchtenden Bohne in das vor der Brust geöffnete Gewand Joachims. — Auch bei der Übergabe des Segens an Abraham sah ich die Gnade auf diese Weise zu ihm übergehen und bei ihm in der von Gott bestimmten Wirksamkeit verbleiben, bis er diesen Segen Isaak seinem Erstgeborenen übergab, von welchem er auf Jakob und von diesem durch den Engel auf Joseph und von Joseph und seinem Weibe in einer umfassenderen Bedeutung zur Bundeslade kam. — Ich vernahm, daß der Engel dem Joachim die Bewahrung des Geheimnisses gebot und erkannte daraus die Ursache, warum später Zacharias, der Vater des Täufers, stumm geworden, nachdem er den Segen und die Verheißung der Fruchtbarkeit Elisabeths vom Engel Gabriel am Altar des Rauchopfers empfangen hatte (Lk 1,9—22). — Mir ward eröffnet, daß Joachim in diesem Segen die höchste Frucht und die eigentliche Erfüllung des Segens Abrahams, den Segen zur unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfrau empfing, welche der Schlange das Haupt zertrat.

Der Engel führte hierauf Joachim wieder in das Heilige hervor und verschwand. Joachim aber sank in Entzückung erstarrt zur Erde. Hier fanden ihn die wieder eintretenden Priester mit von Freude glühendem Antlitz. Sie hoben ihn mit Ehrfurcht auf und brachten ihn hinaus auf einen Stuhl, auf welchem sonst Priester zu sitzen pflegten. Hier wuschen sie ihm das Angesicht, hielten ihm etwas von stärkendem Geruch unter die Nase, gaben ihm zu trinken und taten mit ihm, wie man mit Ohnmächtigen zu tun pflegt. Als Joachim sich erholt hatte, schien er leuchtend, blühend und wie verjüngt.

http://www.kath-zdw.ch/maria/emmerick.DAS_LEBEN_DER_HEILIGEN_JUNGFRAU_MARIA.html#JOACHIM_EMPFAENGT_DEN_SEGEN_DER_BUNDESLADE
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« Antwort #2203 am: 01. September 2015, 20:13:30 »
Der Sumpf der Schlechtigkeit reißt jeden mit, der sich nicht rechtzeitig vorbereitet!

Mein Kind. Da bist du ja. Schreibe Meine Tochter und höre, was Ich, deine Heilige Mutter im Himmel, heute den Kindern der Erde sagen möchte:

Macht euch bereit, geliebte Kinder, für Meinen Sohn, denn schon bald wird ER kommen, euch zu erlösen und mitzunehmen in das Neue Paradies, Sein Neues Königreich, erschaffen für ein jedes Seiner Kinder, die IHM treu und ergeben nachfolgen.

Macht euch bereit, Meine Kinder, denn es verbleibt nicht mehr viel Zeit. Schon bald wird das Ende über euch kommen, und dann, geliebte Kinder, müsst ihr bereit sein für Meinen Sohn, um nicht verlorenzugehen an den Widersacher, der alles daran setzt, euch -eure Seele- zu stehlen und in die Verdammung, seine Hölle, zu ziehen, und SO VIELE VON EUCH LAUFEN FREUDEJUBELND IN SIE HINEIN(!), ohne auch nur zu erahnen, wie fehlgeleitet sie sind!

So macht euch auf zu Jesus! Macht euch bereit für euren Erlöser! ER wird kommen, euch zu erlösen, DOCH WIRD ER NICHT UNTER EUCH WOHNEN!

Seid also wachsam und den Fallen des Bösen gewahr, denn auch er schickt seine Handlanger, und der Übelste wird sein Sohn sein! Sein Vorreiter ist bereits unter euch, und die letzten Schachzüge werden nun gesetzt. Seid gewarnt und bereitet euch vor, denn der, der sich feiern lässt, ist nicht von Meinem Sohn gesandt.

So seid auf der Hut und ganz bei Meinem Sohn. Dann werdet ihr nicht verlorengehen und das Neue Königreich euer neues Zuhause sein. Amen. Ich liebe euch. Macht euch bereit.

Eure Mutter im Himmel.

Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Mache dies bekannt, Mein Kind. Es ist wichtig. Amen. Gehe nun.

---

Eure Welt ist so schlecht und ihr seht es nicht!

Findet zu Jesus, eurem Erlöser, damit ihr nicht unter- und verlorengeht.

Der Sumpf der Schlechtigkeit reißt jeden mit, der sich nicht rechtzeitig vorbereitet!

So seid gewarnt und findet zum Herrn, damit ihr gerettet werden könnt. Amen.

In Liebe,
Euer Bonaventura. Amen.

Botschaft Nr. 1040, 22. August 2015

(Vorbereitung)
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« Antwort #2204 am: 02. September 2015, 05:45:35 »
Wilhelm von Saint-Thierry (um 1085-1148), Benediktiner, dann Zisterzienser

Er verließ die Stadt und ging an einen einsamen Ort

Du, der du meine Zuflucht und meine Stärke bist, leite mich wie einst deinen Diener Mose ins Innere deiner Wüste, dahin, wo der Dornenbusch brennt ohne zu verbrennen (vgl. Ex 3), da wo die Seele … überwältigt vom Feuer des Hl. Geistes wie ein Seraphim beginnt aufzulodern - ohne zu verbrennen – da, wo sie beginnt, sich zu reinigen …

Dahin, wo man es nicht aushält und wo man nicht weiterkommen kann, wenn man sich nicht die Sandalen der Verstrickung ins Habenwollen ausgezogen hat ... dahin, wo derjenige, der ist, sich zweifelsohne nicht so zeigen wird, wie er ist, doch wo man ihn sagen hört: „Ich bin, der Ich bin!“. Dort muss man sich weiterhin das Gesicht verhüllen, um den Herrn nicht ins Angesicht zu blicken, doch soll man sich dort ins Hinhören einüben, in die Demut des Gehorchens, um verstehen zu können, was Gott, der Herr, leise in einem spricht.

Doch bis dahin, Herr, „birg mich im Schatten deines Zeltes“ am Tag des Unheils; „beschirme mich im Schutz deines Angesichts, vor dem Gezänk der Zungen“ (Ps 27,5; Ps 31,21). Denn dein so süßes Joch und deine so leichte Last (Mt 11,28) hast du mir auferlegt. Und wenn du mich den Unterschied zwischen deinem Dienst und dem weltlichen Dienst spüren lässt, dann fragst du mich mit einer zärtlichen und leisen Stimme, ob es angenehmer sei, dir, dem lebendigen Gott, zu dienen oder den fremden Göttern (vgl. 2Kön 12,8). Dann verehre ich die Hand, die auf mir liegt ... und ich sage dir: „Zu lange schon haben mich fremde Herren beherrscht! Dir allein möchte ich gehören, gerne nehme ich dein Joch auf mich, deine Last wird mir nicht schwer: sie richtet mich auf“.

Meditative Gebete, IV, 155
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« Antwort #2205 am: 02. September 2015, 05:49:10 »

Psalm 52(51),10.11.

Ich bin im Haus Gottes
wie ein grünender Ölbaum;
auf Gottes Huld vertraue ich
immer und ewig.

Ich danke dir, Herr, in Ewigkeit;
denn du hast das alles vollbracht.
Ich hoffe auf deinen Namen im Kreis der Frommen;
denn du bist gütig.
« Letzte Änderung: 06. September 2015, 19:37:42 von Tina 13 »
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« Antwort #2206 am: 02. September 2015, 05:49:55 »
Evangelium nach Lukas 4,38-44.

In jener Zeit verließ Jesus die Synagoge und ging in das Haus des Simon. Die Schwiegermutter des Simon hatte hohes Fieber, und sie baten ihn, ihr zu helfen.
Er trat zu ihr hin, beugte sich über sie und befahl dem Fieber zu weichen. Da wich es von ihr, und sie stand sofort auf und sorgte für sie.
Als die Sonne unterging, brachten die Leute ihre Kranken, die alle möglichen Leiden hatten, zu Jesus. Er legte jedem Kranken die Hände auf und heilte alle.
Von vielen fuhren auch Dämonen aus und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Da fuhr er sie schroff an und ließ sie nicht reden; denn sie wussten, dass er der Messias war.
Bei Tagesanbruch verließ er die Stadt und ging an einen einsamen Ort. Aber die Menschen suchten ihn, und als sie ihn fanden, wollten sie ihn daran hindern wegzugehen.
Er sagte zu ihnen: Ich muss auch den anderen Städten das Evangelium vom Reich Gottes verkünden; denn dazu bin ich gesandt worden.
Und er predigte in den Synagogen Judäas.
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« Antwort #2207 am: 02. September 2015, 05:50:27 »
Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 1,1-8.

Paulus, durch den Willen Gottes Apostel Christi Jesu, und der Bruder Timotheus
an die heiligen Brüder in Kolossä, die an Christus glauben. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater.
Wir danken Gott, dem Vater Jesu Christi, unseres Herrn, jedes Mal, wenn wir für euch beten.
Denn wir haben von eurem Glauben an Christus Jesus gehört und von der Liebe, die ihr zu allen Heiligen habt, weil im Himmel die Erfüllung eurer Hoffnung für euch bereitliegt. Schon früher habt ihr davon gehört durch das wahre Wort des Evangeliums, das zu euch gelangt ist. Wie in der ganzen Welt, so trägt es auch bei euch Frucht und wächst seit dem Tag, an dem ihr den Ruf der göttlichen Gnade vernommen und in Wahrheit erkannt habt.
So habt ihr es von Epaphras, unserem geliebten Mitarbeiter, gelernt. Er ist an unserer Stelle ein treuer Diener Christi und er hat uns auch von der Liebe berichtet, die der Geist in euch bewirkt hat.
« Letzte Änderung: 02. September 2015, 05:52:45 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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