Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663505 mal)

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« Antwort #4032 am: 08. September 2016, 06:46:59 »
Begrüßungen des heiligsten Herzens Jesu

Sei gegrüßt, Herz meines Jesus, rette mich!
Sei gegrüßt, Herz meines Schöpfers, vervollkommne mich!
Sei gegrüßt, Herz meines Erlösers, befreie mich!
Sei gegrüßt, Herz meines Richters, rechtfertige mich!
Sei gegrüßt, Herz meines Vaters, führe mich!
Sei gegrüßt, Herz meines Meisters, belehre mich!
Sei gegrüßt, Herz meines Königs, kröne mich!
Sei gegrüßt, Herz meines Wohltäters, bereichere mich!
Sei gegrüßt, Herz meines Hirten, nähre mich!
Sei gegrüßt, Herz voller Güte, verzeihe mir!
Sei gegrüßt, Herz voller Liebe, entflamme mich!
Sei gegrüßt, Herz voller Milde, wirke in mir!
Sei gegrüßt, Herz voll Erbarmen, bürge für mich!
Sei gegrüßt, Herz voller Geduld, ertrage mich!
Sei gegrüßt, friedvolles Herz, beruhige mich!
Sei gegrüßt, geheiligtes und heilbringendes Herz, bessere mich!
Sei gegrüßt, gebenedeites Herz, Arzt und Heilmittel für unsere Übel, heile mich!
Sei gegrüßt, Herz Jesu, Hilfe aller Bedrängten, tröste mich! Sei gegrüßt, höchst würdiges und bewunderungswertes Herz Jesu, segne mich! Amen.
(nach der Hl. Margareta Maria Alacoque.)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4033 am: 08. September 2016, 22:47:24 »
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Das Gebet bringt euch näher zu Gott und schützt die Seelen all derer, die Christus um Hilfe gegen die Macht des Betrügers bitten.

Ihr müsst die Wahrheit hochhalten und euch vorbereiten, die Barmherzigkeit Jesu anzunehmen.

Gottgeweihte Diener, darunter Priester, Bischöfe und Kardinäle, versagen darin, Gottes Kindern die Wahrheit zu lehren. Viele von ihnen erkennen die Existenz der Sünde nicht an noch warnen sie die Menschen vor den großen Gefahren, die die Todsünde für die Seelen mit sich bringt.
Gottes Diener haben eine Pflicht, und zwar, die Gläubigen in allen moralischen Dingen zu unterweisen und den Seelen aufzuzeigen, welche Gefahren ein schlechter Lebenswandel mit sich bringt. Die Sünde wird nicht mehr als der größte Feind angesehen, der die Menschen von Gott trennt.

Lernt, die Werke des bösen Feindes zu erkennen.

Wenn wir Gottes Engel um Hilfe anrufen, dann sollten wir uns immer erst mit Weihwasser segnen und sie dann im Namen Jesu Christi um Hilfe bitten.
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« Antwort #4034 am: 08. September 2016, 22:50:21 »
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O hochheiliges und barmherziges Herz Jesu, tauche mich ganz ein in die Tiefen deiner Barmherzigkeit. O Liebe, o Gnade, o Strom des lebendigen Wassers, reinige mich, erquicke mich, salbe mich und erneuere mich. O barmherziges Herz Jesu mögen deine Liebesstrahlen mein Inneres und mein Äußeres durchfluten. Gnade und Liebe des dreifaltigen Gottes lasse dich herab auf meine menschliche Nichtigkeit. Geliebtes Herz Jesu von den Seelen verachtet und vergessen ziehe mich zu deinem hochheiligen Herzen. O barmherziges Herz Jesu möge deine unergründliche Liebe ein lebendiges Abbild in mir werden. Amen.

Komm, Herr Jesus, komm!

Aber worauf warten wir wirklich? Das Volk Israel wartete auf den Messias. Und das Volk Gottes heute? Gott offenbart damals wir heute die Pläne seiner Liebe. Im Volk Israel erweckte er Propheten, heute sendet ER vor allem seine Mutter. Auf allen Kontinenten der Welt erscheint sie und verkündet in klaren, einfachen Botschaften das, was Gott der Menschheit für diese Zeit schenken möchte.

Gebt niemals die Hoffnung auf oder verzweifelt, wenn ihr das Wirken des Feindes seht und die Geschwindigkeit, in der ahnungslose Seelen ihm auf seinen hinterhältigen, bösen Wegen folgen.

Gebt Jesus die erste Stelle im Leben. Jesus Christus, Gottes Sohn, ist ein Gott Großer Geduld, und Seine Barmherzigkeit wird in Fülle über die Menschheit ausgegossen werden inmitten der Flammen Seiner Liebe. Diese Flammen werden bei jenen, die von Ihm abgefallen sind, eine Erneuerung des Glaubens an Ihn bewirken, und sie werden Satan und jeden Dämon und gefallenen Engel vernichten, die jene Seelen als Geiseln halten, die zu Ihm gehören, sich aber von Ihm getrennt haben.

Christus wird auf der ganzen Welt Zeichen jeglicher Art zeigen. Diejenigen, die mit der Gabe des Heiligen Geistes gesegnet sind, werden wissen, dass sie uns auf Geheiß Seines geliebten Vaters gesandt wurden.

Ihr müsst Gott, dem Allerhöchsten, auch Dank sagen für das Leben, das Er der Menschheit durch Seinen eingeborenen Sohn, Jesus Christus, gegeben hat. Ohne die Geburt und Kreuzigung Jesu hätte es keinen Neuen Bund gegeben, um uns das glorreiche Leben zu bringen, das uns erwartet, wenn wir uns entscheiden, es anzunehmen.
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« Antwort #4035 am: 08. September 2016, 22:51:49 »
Hl. Sergius I., Papst

* in Palermo in Italien (?)
† 8. September 701 in Rom

Sergius' Eltern stammten aus Syrien. Er wurde Priester in Rom, dann nach einer Auseinandersetzung der Kandidaten im Oktober 687 zum Papst gewählt und im Dezember geweiht. Er betonte die Vorrangstellung des Papstes, Symbol war die Übertragung des Leichnams von Papst Leo I. und seine Neubestattung in der Peterskirche im Jahr 688. 692 lehnte er die von Kaiser Justinian II. geforderte Unterzeichnung der Beschlüsse des 4. Konzils von Konstantinopel ab, weil sie westlichen Traditionen widersprächen; daraufhin sollte er auf Befehl des Kaisers verhaftet und nach Konstantinopel (heute Ístanbul) gebracht werden, aber die Milizen von Rom, Ravenna und der Pentapolis - der fünf Städte an der adriatischen Küste, darunter Rimini - verweigerten dies.

Die Vorrangstellung Roms im Westen förderte Sergius durch die Ernennung des Erzbischofs Damian von Ravenna und kurz vor 700 durch die Beilegung der Auseinandersetzungen mit Aquileia.

Sergius bemühte sich besonders um den Ausbau der Beziehungen zum Frankenreich und England; er taufte 689 in Rom König Cædwalla und half Bischof Wilfrid von York. 695 weihte er auf Wunsch von Pippin II. Willibrord zum Bischof, verlieh ihm das Pallium und schickte ihn zur Mission bei den Friesen. 699 zeichnete er auch Erzbischof Bertwald von Canterbury mit dem Pallium aus. Er fürte das Agnus Dei in die Liturgie der Messe ein und legte im Lauf des Kirchenjahres mehrere Marienfeste fest.
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« Antwort #4036 am: 08. September 2016, 23:59:05 »
Hl. Bernhard (1091-1153), Zisterziensermönch und Kirchenlehrer

Die Geburt der neuen Eva

Freu dich, Adam, unser Stammvater, und besonders auch du, Eva, unsere Stammmutter. Ihr ward sowohl unsere Stammeltern und als auch unsere Mörder; ihr habt uns dem Tod geweiht noch ehe ihr uns das Leben gabt, lasst euch nun trösten. Eine eurer Töchter − und was für eine Tochter! – wird euch trösten [...] Komm also, Eva, und lauf Maria entgegen. Möge die Mutter die Tochter um Hilfe bitten; die Tochter wird für die Mutter antworten und deren Schuld begleichen [...] Denn die menschliche Rasse wird nun durch eine Frau wieder aufgerichtet werden.

Was genau sagte Adam damals? „Die Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat mir von dem Baum gegeben und so habe ich gegessen“ (Gen 3,12). Das waren niederträchtige Worte, die seine Schuld vergrößert haben, anstatt sie zu mildern. Doch die göttliche Weisheit hat über eine solche Niedertracht triumphiert; diese Bereitwilligkeit zu vergeben, die Gott vergeblich versucht hatte, in Adam zu erwecken, als er ihn befragte, die findet er jetzt in der Schatzkammer seiner unerschöpflichen Güte. Die erste Frau ersetzt er durch eine andere, eine weise Frau anstelle einer törichten, eine gleichermaßen demütige Frau, wie die andere hochmütig war.

Anstelle der Frucht des den Tod bringenden Baumes reicht sie den Menschen das Brot des Lebens; sie ersetzt diese bittere und vergiftete Nahrung durch die Süße einer unvergänglichen Nahrung. Ändere also, Adam, deine ungerechte Anklage um in ein Wort des Dankes und sprich: „Herr, diese Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat mir die Frucht vom Baum des Lebens zu essen gegeben; ihr Geschmack war mir süßer als Honig, als Honig aus Waben (Ps 18(19),11), denn durch diese Frucht hast du mir das Leben wieder neu geschenkt.“ Darum also wurde der Engel zu einer Jungfrau gesandt. O verehrungswürdige Jungfrau, würdig aller Ehren! Du unter allen Frauen unendlich zu verehrende Frau, du machst den Fehler unserer Stammeltern wieder gut, du schenkst ihrer ganzen Nachkommenschaft neues Leben.

Lobpreis der jungfräulichen Mutter, Predigt 2, §3
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« Antwort #4037 am: 09. September 2016, 00:00:14 »
Buch Micha 5,1-4a.

So spricht der Herr: Du, Betlehem-Efrata, so klein unter den Gauen Judas, aus dir wird mir einer hervorgehen, der über Israel herrschen soll. Sein Ursprung liegt in ferner Vorzeit, in längst vergangenen Tagen.
Darum gibt der Herr sie preis, bis die Gebärende einen Sohn geboren hat. Dann wird der Rest seiner Brüder heimkehren zu den Söhnen Israels.
Er wird auftreten und ihr Hirt sein in der Kraft des Herrn, im hohen Namen Jahwes, seines Gottes. Sie werden in Sicherheit leben; denn nun reicht seine Macht bis an die Grenzen der Erde.
Und er wird der Friede sein.

Psalm 13(12),6ab.6cd.

Herr, ich baue auf deine Huld,
mein Herz soll über deine Hilfe frohlocken.

Singen will ich dem Herrn,
weil er mir Gutes getan hat.

Evangelium nach Matthäus 1,1-16.18-23.

Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams:
Abraham war der Vater von Isaak, Isaak von Jakob, Jakob von Juda und seinen Brüdern.
Juda war der Vater von Perez und Serach; ihre Mutter war Tamar. Perez war der Vater von Hezron, Hezron von Aram,
Aram von Amminadab, Amminadab von Nachschon, Nachschon von Salmon.
Salmon war der Vater von Boas; dessen Mutter war Rahab. Boas war der Vater von Obed; dessen Mutter war Rut. Obed war der Vater von Isai,
Isai der Vater des Königs David. David war der Vater von Salomo, dessen Mutter die Frau des Urija war.
Salomo war der Vater von Rehabeam, Rehabeam von Abija, Abija von Asa,
Asa von Joschafat, Joschafat von Joram, Joram von Usija.
Usija war der Vater von Jotam, Jotam von Ahas, Ahas von Hiskija,
Hiskija von Manasse, Manasse von Amos, Amos von Joschija.
Joschija war der Vater von Jojachin und seinen Brüdern; das war zur Zeit der Babylonischen Gefangenschaft.
Nach der Babylonischen Gefangenschaft war Jojachin der Vater von Schealtiel, Schealtiel von Serubbabel,
Serubbabel von Abihud, Abihud von Eljakim, Eljakim von Azor.
Azor war der Vater von Zadok, Zadok von Achim, Achim von Eliud,
Eliud von Eleasar, Eleasar von Mattan, Mattan von Jakob.
Jakob war der Vater von Josef, dem Mann Marias; von ihr wurde Jesus geboren, der der Christus (der Messias) genannt wird.
Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes.
Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.
Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.
Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat:
Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns.
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« Antwort #4038 am: 09. September 2016, 06:35:24 »
Hl. Petrus Claver, Ordensmann, Missionar, Priester

* 1580 (oder 1581) in Verdú in Spanien
† 8. September 1654 in Cartagena in Kolumbien

Petrus trat im Alter von 22 Jahren in den Jesuiten-Orden ein. Er  studierte Philosophie an der Missionsschule in Mallorca, wo ihn der Pförtner Alonso Rodriguez für die Missionsarbeit begeistern konnte.  Petrus ging zunächst nach Westindien, dann nach Santa Fé bei Bogotá, schließlich nach Cartagena in Kolumbien, wo er zum Priester geweiht  wurde. Cartagena war Zentrum des Handels mit Sklaven aus Afrika. 38  Jahre brachte Petrus mit unermüdlicher Hilfe für diese Sklaven zu, wirkte vor allem auch in der medizinischen Versorgung und als Lehrer, er  nannte sich selbst "Sklave der Sklaven". Man sagt, er habe mehr als  300.000 Menschen getauft, schon zu Lebzeiten nannte man ihn den "Apostel  der Neger".

1850 wurde er selig-, 1888 heiliggesprochen. Am 7.Juli 1896 ernannte ihn Papst Leo XIII zum Patron der Mission unter den Schwarzen. Er gilt als Schutzheiliger Kolumbiens.

Eine Schwesternschaft, die in der Afrika-Mission tätig ist, trägt heute seinen Namen.
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« Antwort #4039 am: 09. September 2016, 06:40:00 »
Die spanisch-mozarabische Liturgie

„Kann ein Blinder einen Blinden führen?“

Es ist recht und gut, dir Herr, heiligster Vater, ewiger allmächtiger Gott, Dank zu sagen durch Jesus Christus, deinen Sohn, unsern Herrn [...] Er ist in diese Welt gekommen, um zu richten, damit die Blinden sehend und die Sehenden blind werden (Joh 9,39). Die erkannt haben, dass sie sich in der Nacht des Irrtums befanden, haben das ewige Licht empfangen, das sie aus dem Dunkel ihrer Sünden befreit hat. Und die Überheblichen, die behaupteten, das Licht der Gerechtigkeit in sich selbst zu besitzen, sind zu Recht in ihre eigene Finsternis gestürzt worden. Ihr Stolz hatte sie aufgebläht, sie waren sich ihrer Gerechtigkeit so sicher, dass sie keinen Arzt aufsuchten, um geheilt zu werden. Durch Jesus Christus, der sich als die Tür bezeichnete (Joh 10,7), hätten sie zum Vater gelangen können; da sie sich aber anmaßend auf ihre Verdienste beriefen, verharrten sie in ihrer Verblendung.

Deshalb kommen wir in Demut zu dir, heiligster Vater. Wir berufen uns nicht auf unsere Verdienste, sondern legen vor deinem Altar unsere eigene Wunde frei. Wir gestehen das Dunkel unserer Irrtümer ein und legen die geheimsten Falten unseres Gewissens frei. Wir bitten dich, lass uns ein Heilmittel für unsere Wunde finden: das ewige Licht in der Dunkelheit, die schuldlose Reinheit in unserem Gewissen. Wir wollen aus ganzer Kraft dein Angesicht betrachten [...], uns verlangt danach, den Himmel zu sehen [...]

Komm doch, Jesus, zu uns, die wir dich in deinem Tempel darum bitten, und heile uns heute, denn du hast Wunder gewirkt ohne darauf zu achten, dass es an einem Sabbat geschah [...] Du hast uns aus Nichts geschaffen: mache nun eine Salbe und bestreiche damit die Augen unseres Herzens [...] Vernimm unser Gebet und beseitige die Blindheit unserer Sünden, damit wir die Herrlichkeit deines Angesichts im Frieden der ewigen Seligkeit schauen können.

Präfation zum zweiten Fastensonntag; PL 85, 322
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La Salette 1846



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