Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664251 mal)

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« Antwort #5080 am: 21. April 2017, 06:33:49 »
Botschaft von Unserer Lieben Frau vom Licht an NED DOUGHERTY.

Joh. 4,14 "... Wer von dem Wasser trinkt, das Ich ihm gebe, wird nie wieder durstig sein; denn das Wasser das Ich ihm gebe wird in ihm eine Wasserquelle sein, die zum Ewigen Leben führt."

2. April 2017 – Gesundheitsinstitut Hippocrates, Meditationsgarten, West Palm Beach, FL

Unsere Liebe Frau vom Licht: Mein lieber Sohn, und wieder bist du zu dem Platz zurückgekommen, wo Ich ausführlich zu dir sprach über die Heilung durch Meinen Sohn, den Erlöser der ganzen Menschheit, der dich lehrte dich "selber zu heilen".

Durch das Wunder des Gebets und den Glauben in Meinen Sohn, als deinen Erlöser wie auch der Erlöser all deiner Brüder und Schwestern in dieser Welt, wisse dass sich jetzt das Geschenk des Heilens und der Stärkung in dir befindet zum "heile dich selbst" durch die Macht des Heiligen Geistes, welcher der Göttliche Heiler in diesen Endzeiten ist, um euch alle zu heilen von den Krankheiten, die bedingt durch die Sünden der Welt über die Menschheit gekommen sind.

Wisse, dass jetzt die Zeit gekommen ist für deine Brüder und Schwestern, um das Problem ihrer Gesundheit und Wohlbefindens zu lösen um die bevorstehenden schwierigen Zeiten zu überleben. Das Geschenk der Heilung, das vom Heiligen Geist kommt steht allen Menschen zur Verfügung, die diese Warnung beachten, dass nur durch Meinen Sohn, Jesus Christus den Erlöser, das Lebendige Wasser des Vaters im Himmel für die ganze Menschheit, verfügbar ist. Die heilenden Lebendigen Wasser des Vaters werden euch in diesen Zeiten vermittelt durch die Macht des Heiligen Geistes und durch den Eingriff Meines Sohnes, um der ganzen Menschheit neue Gesundheit und Wohlbefinden zu bringen.

Diese neue Gesundheit und dieses neue Wohlbefinden werden euch zur Verfügung stehen als Lebendiges Wasser des Heiligen Geistes um euch zu schützen vor Leiden und Krankheit in diesen bevorstehenden schweren Zeiten. In dieser Neuen Welt wird eine Zeit kommen, wenn euch der Weg zum Wohlbefinden vom Heiligen Geist direkt zugeteilt wird, wie sich der Schleier zu entfalten beginnt um die Schönheit, Wahrheit und Heiterkeit zu enthüllen, die allen zur Verfügung steht, die wählten in diesen Zeiten Meinem Sohn zu folgen.

Ich muss euch warnen und Ich bitte euch andere zu warnen, dass die bevorstehenden schwierigen Zeiten eine erneute Anstrengung von euch fordert für die letzten Tage dieser Endzeiten, wenn ihr immer mehr auf die Inspiration und die Kraft zurückgreifen müsst, die euch vom Vater im Himmel gegeben ist, um euch selbst, eure Familienmitglieder und eure Freunde vor diesen Endzeitereignissen zu beschützen, die dabei sind sich zu entfalten.

Ihr seht, Mein Feind, der der Feind Meines Sohnes ist, der auch der Feind von all dem ist, was gut ist, dieser Feind schnappt in seinen letzten Atemzügen seines Kampfes danach dem Plan des Vaters im Himmel zu trotzen. Der Böse setzt jetzt viele Dämonen frei, welche durch die Knechte des Bösen wirken um die Menschheit durch viele verdeckte und abwegige Mittel zu zerstören.

Ihr werdet durch die mächtigen Führer dieser Welt ermordet, die sich seit Jahrhunderten mit Geheimhaltung verhüllt haben. Es ist ihr Plan, in ihren Worten, die Menschheit auszumerzen durch korrupte und abwegige Methoden, die als Maßnahmen und als Pläne zu eurem Nutzen verkleidet sind. Ihr Endziel ist die ganze Menschheit auf eine kleine Anzahl von euch zu reduzieren, die nur dazu übrig bleiben um deren Zwecken zu dienen, was für euch heißt in ihrem sogenannten Licht des Universums zu bleiben, welches eine Perversion der Wahrheit ist, denn nur der Vater im Himmel ist die Wahrheit und das Licht, und der Böse ist der Führer von Lügen und Dunkelheit, sich als Licht maskierend.

Was für euch alle schwierig geworden ist, ist das Gute vom Schlechten zu unterscheiden, der Weizen von der Spreu, denn der Böse war so verschlagen euch in so vieler Hinsicht zu täuschen. Die Nachfolger des Bösen haben viele verschiedene Vorgehen um die Menschheit erfolgreich auszumerzen.

Die Himmel über euch werden mit toxischem Gift verschmutzt, welches auf die Erde und alle irdischen Bewohner fällt. Diese Toxine sind nicht nur entworfen um die Natur für die Anhänger des Bösen zu kontrollieren, sondern sie verursachen auch Gebrechen, Krankheiten und Tod der Menschen. Eure Luft, Land und Wasser werden durch die Günstlinge des Bösen absichtlich vergiftet um alle Kinder Gottes auszurotten.

Eure Farmen und anderen Einrichtungen um Nahrungsquellen bereitzustellen wurden übernommen und vereinnahmt durch böse Psychopathen Satans, die eure Nahrungsquellen und die Produkte, die auf euren Esstisch kommen absichtlich vergiften, sodass unter der Verkleidung Nahrung bereitzustellen, sie euch mit toxischen Chemikalien und Giften versorgen, die nicht nur euren Stoffwechsel verändern, sondern die bezwecken die Weltbevölkerung zu sterilisieren, und noch einmal, die Weltbevölkerung auszurotten.

Der unheimlichste ihrer Pläne ist die Macht und Kontrolle über das Gesundheitswesen, worin sie nicht ein System der Gesundheitspflege und des Wohlbefindens schufen, sondern ein System, das beabsichtigt Krankheiten und Leiden beizubehalten, solange ihr unter ihrer Kontrolle und Wartung seid, bis sie schließlich viele von euch durch das Gesundheitswesen beseitigen, das ist die Wahrheit der Lösung von Krankheit und Tod durch ihre teuflischen Pläne.

Aber der Böse und seine Knechte sind nicht zufrieden die Zerstörung der Menschheit nur mit diesen Mitteln herbeizuführen. Sie fahren wieder ihre letzten Waffen gegen die Menschheit hoch – Krawalle und Krieg. Es ist jetzt zwingend erforderlich, dass ihr jene entlarvt, die den Krieg fordern, denn das sind die psychopathischen Kriegstreiber, welche direkt für den Bösen und seine Pläne arbeiten um euch alle zu zerstören. Es ist des Bösen Plan, die ganze Menschheit in Kriegslager zu spalten, damit ihr gegeneinander kämpft, damit nach der Meinung Satans, er am Ende der Sieger ist.

Aber die Planung des Bösen ist Null und Nichts, denn der Vater im Himmel wird über die Dunkelheit und das Böse in diesen Endzeiten siegen! Der Vater im Himmel durch Seinen Sohn und Erlöser, und durch die Macht des Heiligen Geistes wird in diesen Endzeiten triumphieren. Und eure Himmlische Mutter ist hier für euren Schutz wie auch für den Schutz aller Kinder Gottes, die anerkennen dass ihr Sohn, der Erlöser Jesus Christus, herrschen wird als König dieses irdischen Königreiches, das in diesen Endzeiten transformiert wird in einen Neuen Himmel und eine Neue Erde.

So sei es! Dank sei Gott!
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« Antwort #5081 am: 21. April 2017, 06:48:51 »
Gregor von Narek (um 944-um 1010), armenischer Mönch und Dichter

„Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer“

Gott des Erbarmens, so voller Mitleid, du Menschenfreund (Weish 1,6) [...] wenn du sprichst, ist nichts unmöglich, selbst das nicht, was unserm Geist unmöglich erscheint. Du bist es, der uns als Ausgleich für die harten Dornen dieses Lebens eine köstliche Frucht schenkt [...]

Herr Christus, du unser Lebensatem (Kgl 4,2o) und Glanz unserer Schönheit, Licht bist du und spendest Licht; das Böse macht dir keine Freude, du willst niemandes Verderben und hast kein Gefallen am Tod (Ez 18,32). Nichts kann dich verstören, du bist nicht dem Zorn verfallen. Deine Liebe hat Bestand, unwandelbar ist deine Güte. Du kehrst niemandem den Rücken und wendest dein Gesicht nicht ab, sondern bist ganz Licht und willst nur Heil. Willst du vergeben, so kannst du es; willst du heilen, bist du dazu imstande; willst du neues Leben geben: es steht in deiner Macht. Willst du Erbarmen walten lassen, bist du voller Großmut, willst du, dass gesund wir werden, du weißt wie es geschieht. Du bist Schöpfer, wenn du Neues schaffen willst, und willst du auferwecken, bist du Gott [...] Willst du, noch eh wir darum bitten, uns deine Hand ausstrecken – an nichts lässt du es fehlen [...] Wenn du mir, der ich wanke, Halt verleihen willst, so bist du mir ein Fels; wenn du mir, der ich dürste, zu trinken geben willst, so bist du eine Quelle; willst du, dass Verborgenes sichtbar werden soll, so bist du Licht [...]

Mit Macht hast du gestritten für mein Heil, hast allen Schmerz der Züchtigung, die wir verdienten, auf deinen Leib geladen, der frei von Schuld doch war, um so in einer Tat, die Vorbild werden sollte, das Mitleid offenbar zu machen, das du für uns empfindest.

Buch der Gebete Nr. 66
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« Antwort #5082 am: 21. April 2017, 06:53:31 »
Apostelgeschichte 4,1-12.

Petrus und Johannes hatten im Tempel einen Gelähmten geheilt. Während sie zum Volk redeten, traten die Priester, der Tempelhauptmann und die Sadduzäer zu ihnen.
Sie waren aufgebracht, weil die Apostel das Volk lehrten und in Jesus die Auferstehung von den Toten verkündeten.
Sie nahmen sie fest und hielten sie bis zum nächsten Morgen in Haft. Es war nämlich schon Abend.
Viele aber, die das Wort gehört hatten, wurden gläubig; und die Zahl der Männer stieg auf etwa fünftausend.
Am anderen Morgen versammelten sich ihre Führer sowie die Ältesten und die Schriftgelehrten in Jerusalem,
dazu Hannas, der Hohepriester, Kajaphas, Johannes, Alexander und alle, die aus dem Geschlecht der Hohenpriester stammten.
Sie stellten die beiden in die Mitte und fragten sie: Mit welcher Kraft oder in wessen Namen habt ihr das getan?
Da sagte Petrus zu ihnen, erfüllt vom Heiligen Geist: Ihr Führer des Volkes und ihr Ältesten!
Wenn wir heute wegen einer guten Tat an einem kranken Menschen darüber vernommen werden, durch wen er geheilt worden ist,
so sollt ihr alle und das ganze Volk Israel wissen: im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, den ihr gekreuzigt habt und den Gott von den Toten auferweckt hat. Durch ihn steht dieser Mann gesund vor euch.
Er - Jesus - ist der Stein, der von euch Bauleuten verworfen wurde, der aber zum Eckstein geworden ist.
Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.

Psalm 118(117),1.4.22-23.24.26-27a.

Danket dem Herrn, denn er ist gütig,
denn seine Huld währt ewig.
So sollen alle sagen, die den Herrn fürchten und ehren:
Denn seine Huld währt ewig.

Der Stein, den die Bauleute verwarfen,
er ist zum Eckstein geworden.
Das hat der Herr vollbracht,
vor unseren Augen geschah dieses Wunder.

Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat;
wir wollen jubeln und uns an ihm freuen.
Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn.
Wir segnen euch, vom Haus des Herrn her.
Gott, der Herr, erleuchte uns.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 21,1-14.

In jener Zeit offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise.
Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus - Zwilling-, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen.
Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.
Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.
Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.
Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See.
Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.
Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot.
Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt.
Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.
Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war.
Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.
Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war.

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« Antwort #5083 am: 22. April 2017, 12:01:50 »
 kz12)

Gebet vor dem Bild des gekreuzigten Jesus:
Siehe, o gütigster und süßester Jesus! Vor deinem Angesicht werfe ich mich auf die Knie nieder und bitte und beschwöre dich mit der heißesten Inbrunst meiner Seele: präge recht tief in mein Herz die lebendige Gesinnung des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe und zugleich eine wahre Reue über meine Sünden mit dem Vorsatz, dich nie mehr zu beleidigen. Mit innigem Mitleid und tiefer Rührung betrachte ich deine heiligen fünf Wunden und beherzige, was von dir, o guter Jesus, der Prophet David geweissagt hat: „Sie haben meine Hände und Füße durchbohrt, sie haben alle meine Gebeine gezählt.“

Vollkommener Ablass nach Beiche und Kommunion und den gewöhnlichen Bedingungen:
Credo, Vaterunser, Gegrüßet seist du Maria, Ehre sei dem Vater
nach Meinung des Heiligen Vaters.
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« Antwort #5084 am: 22. April 2017, 12:33:28 »
In Lourdes kommt die Muttergottes den Menschen nahe!

Am 11. Februar 2017 erklärte Kardinal Parolin, der als päpstlicher Legat nach Lourdes (Frankreich) zum Welttag der Kranken entsandt worden war, seine Rolle als „päpstlicher Legat“: das ist die höchste Art der Vertretung des Heiligen Vaters… rechtlich gesprochen ist es so, als ob es der Papst selbst wäre, der einen Ort besucht.“
Papst Franziskus, so versicherte Kardinal Parolin, „hat ein besonderes Interesse an den Kranken“. Er sagte, „was in Lourdes überrascht, ist die Begegnung mit dem Glauben der Leute, das hat mich dort immer wieder erstaunt. Außer der Heilung bittet der Kranke um die Fähigkeit, die Situation der Schwäche, die er erlebt, akzeptieren und sie hinschenken zu können; das ist der Gipfelpunkt christlicher Erfahrung… Jesus am Kreuz ähnlich zu sein.“
Die Botschaft von Lourdes, fügte er hinzu, „ist die Botschaft der Nähe zum leidenden Menschen“: „die Muttergottes, die uns nahe kommt und die uns einlädt, selbst allen Menschen nahe zu sein, die krank sind … (einschließlich) den psychisch Kranken.“ Aber auch „die Nähe zu den Sündern“, denn „die schwerste Krankheit ist die Sünde.“.

Zenit
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« Antwort #5085 am: 22. April 2017, 12:34:33 »
Welche Bedeutung haben die Marienerscheinungen?

In seinem Buch „Vervielfachung der Marienerscheinungen heute“ (Rialp, 1991), fragt sich Monsignore René Laurentin: „Maria hat unserer Welt gegenüber eine Sendung als Mutter. In letzter Zeit ist ihre mütterliche Sendung vor die Herausforderung gestellt, noch intensiver zu werden, sagte Grignion de Montfort. Ist die Vervielfältigung der Erscheinungen nicht Antwort auf eine drängende Notlage: stehen wir an der Schwelle zum dritten Jahrtausend nicht zumindest an einer einschneidenden Wende, auch wenn es nicht das Ende der Welt ist?“
Der Autor stellt fest, er habe persönlich mehrere Untersuchungen durchgeführt, um eine präzise Erklärung für den Zuwachs an Erscheinungen zu finden. „Einige Einladungen halfen, ich machte in mehreren Erscheinungsorten Umfragen, um diesen rasanten Anstieg aufzudecken, aber die Ergebnisse waren viel häufiger positiv als ich gedacht hätte!
Die Erscheinungen, die in Argentinien (San Nicolas), in Mexiko, Ruanda (Kibého), Syrien (Damaskus), Italien (Schio), Korea (Naju) etc., weitergehen, weisen keine pathologischen Merkmale auf. Sie bringen gute Früchte hervor. Wenn meine Untersuchung trügerische Erscheinungen oder Abweichungen zu Tage förderte, verdiente das meiste nicht einmal den Papierkorb, in den die Erscheinungen aufgrund geringer Mängel zu leichtfertig befördert worden waren.“

Aleteia
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« Antwort #5086 am: 22. April 2017, 14:07:10 »
Jesus ich vertraue auf Dich

Offenbarung Jesus zur Schwester Faustina Kowalska:

"Künde der Welt Meine große, unergründliche Barmherzigkeit.

Bereite die Welt vor auf Meine zweite Ankunft. Bevor ich als Richter komme, öffne Ich noch ganz weit die Tore Meiner Barmherzigkeit."

"Ich verspreche der Seele, die dieses Bild verehrt, dass sie nicht zugrunde gehen wird. Ich verspreche ihr ferner schon hier auf Erden den Sieg über die Feinde, aber in besonderer Weise in der Stunde des Todes. Ich selbst werde sie verteidigen wie meine eigene Ehre. Ich wünsche, dass ein Fest der göttlichen Barmherzigkeit am ersten Sonntag nach Ostern gefeiert wird. . . Ich will, dass die Priester diese meine große Barmherzigkeit den sündigen Seelen verkünden; der Sünder fürchte sich nicht, sich mir zu nahen; es verzehren mich die Flammen der Barmherzigkeit, und ich will sie in den Seelen entzünden. Das Misstrauen der Seele zerfleischt mein Inneres. Noch weit mehr schmerzt mich das Misstrauen einer auserwählten Seele. Trotz meiner unerschöpflichen Liebe vertrauen sie mir nicht, nicht einmal mein Tod genügt ihnen. Wehe der Seele, die meine Liebe missbraucht!"

JESUS lehrte Sr. Faustine einen besonderen Rosenkranz und versprach: »Jeder, der ihn betet, wird meine Barmherzigkeit im Leben und besonders in der Todesstunde erfahren. Wird er bei einem Sterbenden gebetet, besänftigt sich der Zorn Gottes, und eine unermeßliche Barmherzigkeit umfängt mit Rücksicht auf das schmerzliche Leiden des göttlichen Sohnes diese Seele«.

“Wer nicht durch die Pforten Meiner Barmherzigkeit eingehen will, muss vor Meiner Gerechtigkeit erscheinen.”
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« Antwort #5087 am: 22. April 2017, 14:11:15 »
 kz12)

Die Frucht der Sünde

In seiner Barmherzigkeit hat Gott Schwester Faustina die Folgen der schweren Sünde zeigen wollen. Sie schreibt in ihrem „Tagebuch": „Heute wurde ich von einem Engel an den Abgrund der Hölle geführt. Das ist ein Ort großer Qualen. Furchtbar weit ist seine Ausdehnung. Ich habe dort verschiedene Arten von Leiden gesehen:

Das erste: ist der Verlust von Gott. -
Das zweite: die ewigen Vorwürfe des Gewissens. -
Das dritte: dass das Schicksal der Verdammten sich niemals ändern wird. -
Das vierte: das ist das Feuer, das durch den Zorn Gottes angefacht ist, das in der Seele brennt, ohne sie zu zerstören. -
Das fünfte: das ist die ständige Finsternis, ein grauenvoller, erstickender Gestank. Und trotz der Finsternis sehen sich die Dämonen und die verdammten Seelen gegenseitig, und sie sehen alles Böse von den andern und von sich selbst. -
Das sechste: unaufhörlich die Gesellschaft des Satans ertragen. -
Das siebte: eine furchtbare Verzweiflung, der Hass auf Gott, die Flüche, die Beleidigung alles Heiligen."

„Jeder Sünder soll wissen, dass er in alle Ewigkeit gemartert wird durch die Sinne, die er zur Versündigung ins Werk setzte. Ich schreibe das auf Anordnung Gottes, damit keine Seele sich damit entschuldigen kann, dass es keine Hölle gibt oder niemand hineinkommt und dass sie nicht wüsste, wie sie beschaffen ist. Ich, Schwester Faustina, bin auf Befehl Gottes eingedrungen in diese Abgründe, um davon zu den Seelen zu sprechen und um zu bezeugen, dass es die Hölle gibt... Etwas habe ich bemerkt, nämlich dass dort viele Seelen sind, die auf Erden bezweifelten, dass die Hölle existiert ... Darum bete ich noch inständiger für das Heil der Seelen. Ohne Unterlass rufe ich die göttliche Barmherzigkeit für sie an. O mein Jesus, ich ziehe es vor, bis ans Ende der Welt in den größten Qualen dahinzusiechen, als Dich durch die kleinste Sünde zu beleidigen". Dieses persönliche Zeugnis der jetzt Heiligen verdient um so mehr Beachtung als es in keiner Weise den Lehren der Kirche widerspricht: „Die Lehre der Kirche sagt, dass es eine Hölle gibt und dass sie ewig dauert. In Todsünde sterben, ohne diese bereut zu haben und ohne die barmherzige Liebe Gottes anzunehmen, bedeutet, durch eigenen freien Entschluss für immer von Ihm getrennt bleiben"
(Katechismus, 1035, 1033).

Jesus: „Wenn du für einen Sünder folgendes Gebet mit zerknirschtem Herzen und im Glauben verrichtest, schenke Ich ihm die Gnade der Umkehr:

"O Blut und Wasser, aus dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt, Jesus ich vertraue auf Dich!"
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La Salette 1846



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