Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663729 mal)

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« Antwort #5424 am: 26. Juni 2017, 19:15:50 »
Kleine Kinder, der Schutzschild Meines Heiligen Rosenkranzes wird es den Mächten des Bösen nicht erlauben, euch Schaden zuzufügen!

21. Juni 2017, 14.10 Uhr – Dringender Aufruf von Maria, Hilfe des Volkes Gottes.
Kleine Kinder Meines Herzens, der Friede Meines Herrn sei mit euch und Mein Schutz und Meine Hilfe begleite euch immer.

Meine Kleinen, versammelt euch um eure Mutter, löst euch nicht von Meinen Händen, denn diese Tage und jene die kommen, sind die der Göttlichen Gerechtigkeit. Die Prüfung hat begonnen, bleibt vereint mit Meinem Sohn und mit Mir, und keines von euch, Meine Kleinen, wird verloren gehen. Seid weder erschreckt noch bestürzt, damit sich nicht Panik eurer bemächtige; vertraut, vertraut und alles wird gemäß dem Göttlichen Willen gehen.
Kleine Kinder, der Schutzschild Meines Heiligen Rosenkranzes wird es den Mächten des Bösen nicht erlauben, euch Schaden zuzufügen! Alle Meine treuen kleinen Kinder müssen Meinen Heiligen Rosenkranz beten und ihn um ihren Hals tragen, damit ihr Meinen Schutz erhalten könnt. Lasst ihn segnen und exorzieren damit Ich euch den größtmöglichen spirituellen Schutz geben werde. Mein Heiliger Rosenkranz ist eine machtvolle Waffe, welche Satan und seine Dämonen blendet und die Hölle erzittern lässt. Lasst nicht locker mit dem Gebet, bedenkt das sind die Zeiten der Reinigung; wenn ihr siegreich bleiben wollt, müsst ihr fasten, beten und Buße tun. Wenn ihr das in die Praxis umsetzt, was Ich euch sage, kann euch kein Dämon berühren.

Meine Kleinen, Ich erinnere euch, dass die Tage der Prüfung zunehmen werden, in allen Aspekten eures Lebens werdet ihr Züchtigung haben. Und das Traurigste für euch werden die Angriffe sein, die ihr von eurer eigenen Familie erhalten werdet. Die immense Mehrheit dieser undankbaren und sündigen Menschheit werden diese Tage der Prüfung mit immer größerer Stärke fühlen. Viele werden dem nicht widerstehen und werden damit enden sich das Leben zu nehmen; andere werden wahnsinnig und lassen Blut fließen; wieder andere vereinen sich mit Meinem Widersacher, verkaufen ihm ihre Seele und werden ewig sterben.

Kleine Kinder, wenn Mein fleischgewordener Widersacher seine letzte Herrschaft beginnt, wird die Züchtigung für die Kinder Gottes viel stärker werden. Er wird seine Wut am Volk Gottes auslassen und viele Märtyrer werden ihr Blut vergießen. Die Kinder Gottes werden durch die Wüste gehen, ihrer ganzen Habe beraubt; es wird scheinen als habe Mein Widersacher gesiegt, aber da ist Elias und Enoch, sie werden mit der Macht Gottes predigen und Seinem Volk Trost bringen; sie werden die Häresien und Täuschungen Meines Widersachers zerstören und spiritueller Balsam sein welcher den Durst nach Gott mildern wird, den Durst eines Volkes das durch die Wüste der Reinigung geht auf dem Weg nach dem versprochenen Land, dem Himmlischen Jerusalem.

Seid bereit und vorbereitet, Meine kleinen Kinder, denn die Zeit eurer Freiheit ist am kommen. Löst euch nicht von Meinem Heiligen Rosenkranz; betet ihn früh und spät, denn er wird der Kompass sein, der euch sicher zu den Türen der Neuen Schöpfung bringt.
Der Friede Meines Herrn bleibe bei euch, Meine geliebten kleinen Kinder. Es liebt euch eure Mutter, Maria die Hilfe.

Gebt Meine Botschaften allen Meinen kleinen Kindern bekannt.
(Enoch)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5425 am: 27. Juni 2017, 05:37:36 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

„Das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal“

Ich [bin] gekommen, euch auf dem Weg des Evangeliums zu ermutigen, einem gewiss schmalen Weg, aber dem zuverlässigen, königlichen Weg, der von Generationen von Christen erprobt, von den Heiligen und Seligen […] gelehrt wurde, dem Weg, auf dem zu gehen, wie ihr alle, auch eure Brüder in der Gesamtkirche sich bemühen. Dieser Weg führt nicht über die Resignation, den Verzicht und das Aufgeben. Er entscheidet sich nicht für den Verzicht auf moralisches Bewusstsein; er möchte, dass auch das Zivilrecht zur Förderung des Menschen beiträgt. Er versucht nicht, sich zu verkriechen, unbemerkt zu bleiben, sondern im Gegenteil, er verlangt den freudigen Wagemut der Apostel. Er verbannt daher kleinmütige Verzagtheit, wobei er aber denen, die nicht dasselbe Ideal teilen, vollen Respekt erweist. […]

„Erkenne, o Christ, deine Würde!“ sagte der große und heilige Papst Leo. Und ich, sein unwürdiger Nachfolger, sage euch, meine katholischen Brüder und Schwestern in Frankreich: Erkennt eure Würde! Seid stolz auf euren Glauben, auf das Geschenk des Geistes, das der Vater euch gemacht hat! Ich komme zu euch als Armer, nur mit dem Reichtum des Glaubens, als Pilger des Evangeliums. Gebt der Kirche und der Welt ein Beispiel makelloser Treue und missionarischen Eifers! Mein Besuch bei euch will zugleich auch ein Zeugnis der Solidarität mit euren Hirten sein, ein Aufruf zu neuer Begeisterung angesichts der unzähligen Aufgaben, die sich euch stellen.

Ansprache in Paris am 30. Mai 1980 (© Liberia Editrice Vaticana)
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« Antwort #5426 am: 27. Juni 2017, 05:40:36 »
Buch Genesis 13,2.5-18.

Abram hatte einen sehr ansehnlichen Besitz an Vieh, Silber und Gold.
Auch Lot, der mit Abram gezogen war, besaß Schafe und Ziegen, Rinder und Zelte.
Das Land war aber zu klein, als dass sich beide nebeneinander hätten ansiedeln können; denn ihr Besitz war zu groß, und so konnten sie sich nicht miteinander niederlassen.
Zwischen den Hirten Abrams und den Hirten Lots kam es zum Streit; auch siedelten damals noch die Kanaaniter und die Perisiter im Land.
Da sagte Abram zu Lot: Zwischen mir und dir, zwischen meinen und deinen Hirten soll es keinen Streit geben; wir sind doch Brüder.
Liegt nicht das ganze Land vor dir? Trenn dich also von mir! Wenn du nach links willst, gehe ich nach rechts; wenn du nach rechts willst, gehe ich nach links.
Lot blickte auf und sah, dass die ganze Jordangegend bewässert war. Bevor der Herr Sodom und Gomorra vernichtete, war sie bis Zoar hin wie der Garten des Herrn, wie das Land Ägypten.
Da wählte sich Lot die ganze Jordangegend aus. Lot brach nach Osten auf, und sie trennten sich voneinander.
Abram ließ sich in Kanaan nieder, während Lot sich in den Städten jener Gegend niederließ und seine Zelte bis Sodom hin aufschlug.
Die Leute von Sodom aber waren sehr böse und sündigten schwer gegen den Herrn.
Nachdem sich Lot von Abram getrennt hatte, sprach der Herr zu Abram: Blick auf und schau von der Stelle, an der du stehst, nach Norden und Süden, nach Osten und Westen.
Das ganze Land nämlich, das du siehst, will ich dir und deinen Nachkommen für immer geben.
Ich mache deine Nachkommen zahlreich wie den Staub auf der Erde. Nur wer den Staub auf der Erde zählen kann, wird auch deine Nachkommen zählen können.
Mach dich auf, durchzieh das Land in seiner Länge und Breite; denn dir werde ich es geben.
Da zog Abram mit seinen Zelten weiter und ließ sich bei den Eichen von Mamre in Hebron nieder. Dort baute er dem Herrn einen Altar.

Psalm 15(14),2-3.4.5.

Der makellos lebt und das Rechte tut;
der von Herzen die Wahrheit sagt
und mit seiner Zunge nicht verleumdet;
der seinem Freund nichts Böses antut
und seinen Nächsten nicht schmäht;

der den Verworfenen verachtet,
doch alle, die den Herrn fürchten, in Ehren hält;
der sein Versprechen nicht ändert,
das er seinem Nächsten geschworen hat;

der sein Geld nicht auf Wucher ausleiht
und nicht zum Nachteil des Schuldlosen Bestechung annimmt.
Wer sich danach richtet,
der wird niemals wanken.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 7,6.12-14.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Gebt das Heilige nicht den Hunden, und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen.
Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten.
Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm.
Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn.
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« Antwort #5427 am: 27. Juni 2017, 22:31:37 »
Hl. Cyrill von Alexandrien, Patriarch von Alexandria, Kirchenvater

* um 380 in Alexandria in Ägypten
† 27. Juni 444 daselbst

Cyrill wurde 412 Bischof von Alexandrien. Er war eine leidenschaftliche und zielbewusste Persönlichkeit und ein bedeutender Theologe. Sein Name ist untrennbar mit dem Konzil von Ephesus (431) verknüpft, auf dem die Irrlehre des Nestorius verurteilt wurde. Nestorius, der Bischof von Konstantinopel, wollte für Maria nur den Titel „Mutter Christi“ (Christotokos), nicht aber den Titel „Mutter Gottes“ (Theotokos) gelten lassen. Dahinter stand eine Irrlehre über die Person Christi: zwar leugnete Nestorius nicht die Gottheit Christi, aber die Einheit zwischen Gottheit und Menschheit wurde nicht klar gesehen. Wie schwierig es war, diese Frage zu klären, sieht man daran, dass auch die Lehre des Cyrill später Anlass zu falschen Deutungen gab. Aber es bleibt sein großes Verdienst, die Irrlehre des Nestorius zurückgewiesen und für Maria den Titel „Mutter Gottes“ verteidigt zu haben. Er starb 444; 1882 wurde er zum Kirchenlehrer erklärt.

Mutter und Jungfrau

„Sei uns gegrüßt, Maria, Gottesgebärerin, ehrwürdiges Kleinod des ganzen Erdkreises, nie erlöschende Lampe, Zepter der Rechtgläubigkeit, unzerstörbarer Tempel, Gefäß des Unfassbaren: Mutter und Jungfrau!“ (Cyrill von Alexandrien)
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« Antwort #5428 am: 27. Juni 2017, 22:52:08 »
Die großen Ereignisse meines Lebens waren geprägt von Maria

Ich habe in meinem ganzen Leben den mütterlichen Schutz Mariens spürbar erleben dürfen. Die wichtigsten Ereignisse meines Lebens ereigneten sich alle im Umkreis eines Marienfestes:
Geburt: 15. Mai (Marienmonat); Taufe: 1. Oktober (Rosenkranzmonat); Firmung: 28. Mai (Marienmonat); Diakonenweihe: 22. August (Unbeflecktes Herz Mariä); Priesterweihe: 8. Dezember (Unbefleckte Empfängnis)!
Und noch dazu: ein schwerer Autounfall am 11. Februar (Unsere Liebe Frau von Lourdes); Bischofsweihe: am 11. Februar des darauffolgenden Jahres (Lourdes); kanonische in Besitznahme meines Bistums: 22. August (Unbeflecktes Herz Mariä) ; Abschied von meinem Bistum: 25 März (Verkündigung des Herrn); wichtige Operation (nach Unfall): 12. Oktober (Unsere Liebe Frau von Aparecida)!
Wenn ich jetzt dem Übergang in die Ewigkeit immer näher komme, erneuere ich meine Ganzhingabe an Maria, die Mutter Jesu und unsere heiligste Mutter, in der sicheren Zuversicht, dass sie mich niemals verlassen wird.
Bischof José Silva Chaves,

Emeritierter Bischof von Uruaçi, Goias (Brasilien)

Exklusivinterview für Eine Minute mit Maria

Interview von Thácio Siqueira
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« Antwort #5429 am: 27. Juni 2017, 22:54:32 »
Das 3. Geheimnis und Kardinal Joseph Ratzinger

Das dritte Geheimnis, das die Jungfrau Maria den Seherkindern von Fatima (Portugal) 1917 anvertraut hat, wurde im Jahr 2000 von Kardinal Joseph Ratzinger gedeutet, damals Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre. Davon wollen wir festhalten:
. Ziel aller Erscheinungen ist es, immer mehr in Glaube, Hoffnung und Liebe zu wachsen.
. Die Zukunft wird dadurch nicht unabänderlich vorherbestimmt, und das Bild, das die Kinder gesehen haben, ist keinesfalls eine Vorschau künftiger Ereignisse, die unumkehrbar sind. Die ganze Vision ist tatsächlich nur dazu da, die Freiheit aufscheinen zu lassen und sie in eine positive Richtung zu lenken.
. Die Vision hat symbolischen Charakter. Wir können darin das vergangene Jahrhundert als Jahrhundert der Märtyrer und der Verfolgungen der Kirche erkennen.
. Im Kreuzweg dieses Jahrhunderts spielt die Gestalt des Papstes eine besondere Rolle.
. So wie aus der geöffneten Seite Christi am Kreuz die Kirche entsprungen ist, so ist das Sterben der Zeugen fruchtbar für das weitere Leben der Kirche. Ihr Martyrium gehört mit dem Leiden Christi zusammen, ist mit diesem eins geworden.
Françoise Breynaert

In Fatima 1917-2017, La dévotion au cœur immaculé de Marie, de 1917 à la Venue glorieuse du Christ  (Die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariä, von 1917 bis zu Christi glorreichem Kommen), Editions Hovines, März 2017, S. 37-38
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« Antwort #5430 am: 28. Juni 2017, 04:46:05 »
 ;tffhfdsds

Der Herr ist mein Hirte, / nichts wird mir mangeln.    

Er lässt mich lagern auf grünen Auen / und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.   
Er stillt mein Verlangen; / er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.   
Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, / ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, / dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.   
Du deckst mir den Tisch / vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl, / du füllst mir reichlich den Becher.   
Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang / und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.

Psalm 23
« Letzte Änderung: 28. Juni 2017, 05:14:45 von Tina 13 »
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« Antwort #5431 am: 28. Juni 2017, 05:15:47 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

17. Juni 2017

Mein geliebtes Volk, Ich rufe euch auf, einen Weg durch das Dickicht der Zügellosigkeit zu schlagen, das die Menschheit in diesen Zeiten umgibt.

Zerstreut vernimmt Mein Volk Meine Rufe. Man findet es in Ordnung, sie weder zu lesen noch zu verstehen; manchmal ist etwas sehr hart formuliert geschrieben, damit man sich nicht von Mir entfernt oder nicht etwa meint, wenn man am Sonntag die Heilige Messe besuche und Mich in der Eucharistie empfange, genüge dies.

Der Mensch ist gewachsen, während er Mich gesucht hat, doch fand dieses Wachstum nicht in seinem Innersten statt. Tatsächlich ist er auf Umwege geraten, die in die Klauen Satans führen.

Die Menschheit ist durch ihren Wunsch nach Überwindung wie betäubt und geblendet. Auf ihrer Suche nach immer weiteren Fortschritten hat sie die Schöpfung missachtet. In diesen Zeiten wird das Leid des Menschen von der Aggression gegenüber allem, was ihn umgibt, begleitet; der Mensch hat sich selbst Schaden zugefügt, indem er alles in seiner Umgebung zerstört und er hat den Schutz der Schöpfung auf ein Minimum reduziert.

Ich rufe euch zum inneren Wandel auf. Ihr lest dies und wisst es nicht wertzuschätzen, da ihr Mich nicht liebt. Tatsächlich wendet ihr euch gegen die geistliche Vereinigung mit Meinem Haus und das geistliche Wachstum.

Mein geliebtes Volk, du weißt, dass der Seelenfeind die Liebe im Menschen auffrisst.

Ihr seid töricht. Ich rufe euch auf, geistlich zu wachsen, um die Schwäche zu überwinden und nicht zur leichten Beute Satans zu werden, doch stattdessen, wehrt ihr euch und handelt vollkommen entgegen dem, wozu Ich euch auffordere. Es ist die menschliche Torheit, die Reaktion derer, die sich nicht gewandelt haben und nicht glauben; die Reaktion derer, die nicht bereit sind, alles für Mich zu tun, sondern Mich stattdessen fortwährend bekämpfen.

Diese Generation interpretiert Meine Worte nach Belieben, um sich von Mir zu entfernen. Sie geben Meinem Gesetz ihren eigenen Sinn und verletzen es angesichts der völligen Zügellosigkeit, der der Mensch verfallen ist.

Die Zeiten von Sodom und Gomorra waren nicht wie diese. Diese Generation hat diese Zeiten überboten, da der Mensch nur für den Augenblick lebt und Antworten fordert, die er nicht verdient.

Die Zeit verstreicht, ohne darüber nachzudenken, wohin euch eure Leben führt. Ihr findet keinen Frieden, da ihr euch mit nichts zufrieden gebt.

Der Mensch wächst, ohne Mich zu kennen. Er betrachtet es nicht als erforderlich, die Initiative zu ergreifen oder nach Mir zu suchen. Ich sehe, dass viele Meiner Kinder an Gebetsgruppen teilnehmen, religiöse Dienste verrichten. Stolz betonen sie, einer bestimmten Gruppe anzugehören, doch sind sie so töricht, dass sie nicht merken, wie viel Ich ihnen gebe. Ein Großteil Meiner Kinder reagiert mit Hochmut auf Meine Rufe.

Mein Volk, du musst in dein Innerstes schauen, denn die anhaltende Rebellion vergiftet den Menschen, bis er in der Einsamkeit seiner eigenen Ungnade verharrt.

Mein geliebtes Volk, "der Mensch lebt nicht nur von Brot" (Mt. 4,4). Ihr ernährt euch von allem, was euch in die Finger kommt und stellt Mich in Frage, ohne Mich zu kennen.

Der Teufel hält einen bestimmten Teil der Menschheit mit jedem seiner Fangarme gefangen. Jeder Fangarm des Bösen wurde dazu geschaffen, um Meine Kinder in Abhängigkeit des Charakters jedes einzelnen Menschen unaufhörlich anzugreifen.

Unser Haus schützt euch, doch lehnen die Menschen den Schutz Gottes ab und verharren weiterhin in ihrem Ego, mit ihrer Persönlichkeit, denn die geringste Veränderung bedeutet für den Menschen ein Zeichen von Schwäche.

Ich bin kein Gott für die Launen Meiner Kinder, "Ich Bin, der Ich Bin" (Ex. 3,14) und Mein Volk wurde ermahnt, in Erfüllung Unseres Willens zu leben.

Mein Volk, der Böse nährt den Hochmütigen, den Unehrlichen, den Neider, den Aufsässigen, den Betrüger, denjenigen, der keinen Tadel zulässt, denjenigen, der nicht liebt und dessen Leben letztendlich von Lauheit erfüllt ist.

Ihr erwartet etwas ... was erwartet ihr? Was verkündet wurde, wird in Erfüllung gehen. Die Menschheit hat nicht reagiert und befindet sich in einem Zustand der Läuterung, die immer größer wird.

Mein Volk ... du bist rebellisch. Aus Unserem Hause kommt die Hilfe Gottes für Meine geplagten Kinder. Mein Friedensengel trägt Mein Wort in die Welt und wird Meinen Kindern helfen. Er wird gemeinsam mit Meiner Mutter zum Schutz für Meine Kinder werden.

Die Erde, Meine Kinder, wird durch die Natur verändert, in die der Mensch eingegriffen hat, indem er sie verschmutzt, geschwächt und mancherorts vernichtet hat.

Der Mensch wird auswandern und die Bequemlichkeit zurücklassen müssen.

Das Antichristentum ist eines der großen Zeichen und ihr seht es nicht.

Das Gespenst des Krieges hat sich demaskiert. Ihr befindet euch im Krieg und seht es nicht. Ihr lebt in gegenseitigem Hass und seht es nicht. Ihr seid sture Wesen und seht es nicht. Aus Hochmut ändert und wandelt ihr euch nicht, und seht ihr es nicht.

Unbemerkt ist Rom von denen umstellt, die gegen Mich rebellieren. Rom leidet unter dem Terrorismus und die Erde dieser Stadt wird sich rot färben.

Das Böse nährt den Zorn. Der Mensch lässt zu, dass ihn der Zorn zur Unkenntlichkeit entstellt. Kinder, der Teufel manipuliert einige, die einst Meine Diener waren, um sie zu verwirren und in den Abgrund zu führen. Erkennt ...

Ihr lebt weiterhin in geistiger Armut und lebt als Kinder des Herrn von dem, was übrig bleibt, angesichts der fortwährenden Verleugnung und Aufsässigkeit, in der ihr euch befindet und angesichts der Einschränkung, in die ihr euch freiwillig begeben habt.

Ihr kennt Mein Wort und lehnt die Erklärung Meines Wortes ab. Ihr befindet euch ständig auf der Flucht ... und seid doch nicht zur Umkehr bereit!

Die von Meiner Mutter verkündete Warnung steht euch nahe bevor und Mein Schmerz ist unendlich angesichts des Zustands der Seelen, die die Umkehr ablehnen.

Ihr müsst euch einem radikalen, aufrichtigen, entschlossenen Wandel unterziehen und sollt nicht länger mäßig und lau sein. Meine Kirche soll Rettung und nicht Verderben sein. Wenn ihr euch nicht für den inneren Wandel entscheidet und Zeugnis Meiner selbst werdet, was nützt euch dann das Wissen? Wissen ohne Umsetzung in die Praxis ist wie eine Kerze ohne Licht.

Mein geliebtes Volk, bisher ungeahnte Veränderungen in der Atmosphäre werden die Wissenschaft überraschen. Der Mensch ist sich nicht im Klaren darüber, was er durch die Manipulation der Schöpfung angerichtet hat.

Betet, Meine Kinder, betet für Venezuela, denn es wird unter der Natur leiden. Die Einwohner dieses Landes werden unter dem Terrorismus leiden.

Betet, Meine Kinder, betet für Kanada, denn es wird schwer erschüttert werden.

Betet, Kinder, betet. Die Erde erbebt weiterhin und wird jene überraschen, die es nicht erwartet hatten. Die Rage der Vulkane nimmt zu und die Aktivität der großen Vulkane wird in den Nachrichten sein.

Mein geliebtes Volk, durch Unmoral bist du in einen Zustand völliger Zügellosigkeit übergegangen, die sich grenzenlos ausbreitet, wodurch du Mein Gesetz missachtest und verletzt.

Ihr seht euch nicht im Licht Meiner Wahrheit und verurteilt euch gegenseitig, ohne die geringsten Bedenken zu hegen.

Viele wichtige Anstrengungen habt ihr verworfen und so auch Mich verworfen. Ihr seid nicht dankbar für das, was ihr habt, sondern verachtet es. Es wird der Moment kommen, in dem der Feind der Menschheit euch von euren Besitztümern trennt und ihr es bedauern werdet, dass es zu spät sein wird, um den Bedürftigen und Hungernden zu helfen.

Mein Volk, du folgst dem Strom der Welt, hältst nicht inne und änderst die Richtung nicht.

Die Großstädte sind vom Bösen und Verderben erfüllt. Ihr, Meine Kinder, sollt euch nicht dem Bösen annähern.

Ihr seid nicht Herren der Erlösung, doch sollt ihr euch darüber würdig zeigen. Ihr seid nicht Herren der Erlösung, doch sollt ihr sie alles daran setzen, sie zu erreichen.

Kommt zu Mir, Meine Kinder. Kommt zu Mir, seid nicht rebellisch. Ich segne euch, Ich liebe euch. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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La Salette 1846



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