Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663672 mal)

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« Antwort #5448 am: 30. Juni 2017, 23:59:33 »
Hl. Otto, Bischof von Bamberg, Glaubensbote in Pommern

* um 1062 in Franken in Bayern
† 30. Juni 1139 in Bamberg in Bayern

Otto, geboren um 1062, stammte aus dem schwäbischen (oder fränkischen) Adel. Er wurde Hofkaplan und 1101 Kanzler Kaiser Heinrichs IV. 1102 wurde er zum Bischof von Bamberg ernannt, 1106 von Papst Paschalis II. geweiht. Im Streit zwischen Heinrich V. und Papst (Investiturstreit) versuchte er zu vermitteln. Von 1124 an übernahm er es, in Pommern zu missionieren; er soll mehr als 20 000 Menschen getauft haben. Seine zweite Missionsreise (1128) konnte das Christentum in Pommern endgültig sichern. Otto starb 1139 in Bamberg und wurde im Kloster Michelsberg, einer seiner vielen Gründungen, begraben.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5449 am: 01. Juli 2017, 00:05:07 »
Buch Genesis 17,1.9-10.15-22.

Als Abram neunundneunzig Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach zu ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige. Geh deinen Weg vor mir, und sei rechtschaffen!
Und Gott sprach zu Abraham: Du aber halte meinen Bund, du und deine Nachkommen, Generation um Generation.
Das ist mein Bund zwischen mir und euch samt deinen Nachkommen, den ihr halten sollt: Alles, was männlich ist unter euch, muss beschnitten werden.
Weiter sprach Gott zu Abraham: Deine Frau Sarai sollst du nicht mehr Sarai nennen, sondern Sara - Herrin - soll sie heißen.
Ich will sie segnen und dir auch von ihr einen Sohn geben. Ich segne sie, so dass Völker aus ihr hervorgehen; Könige über Völker sollen ihr entstammen.
Da fiel Abraham auf sein Gesicht nieder und lachte. Er dachte: Können einem Hundertjährigen noch Kinder geboren werden, und kann Sara als Neunzigjährige noch gebären?
Dann sagte Abraham zu Gott: Wenn nur Ismael vor dir am Leben bleibt!
Gott entgegnete: Nein, deine Frau Sara wird dir einen Sohn gebären, und du sollst ihn Isaak nennen. Ich werde meinen Bund mit ihm schließen als einen ewigen Bund für seine Nachkommen.
Auch was Ismael angeht, erhöre ich dich. Ja, ich segne ihn, ich lasse ihn fruchtbar und sehr zahlreich werden. Zwölf Fürsten wird er zeugen, und ich mache ihn zu einem großen Volk.
Meinen Bund aber schließe ich mit Isaak, den dir Sara im nächsten Jahr um diese Zeit gebären wird.
Als Gott das Gespräch beendet hatte, verließ er Abraham und fuhr zur Höhe auf.

Psalm 128(127),1-2.3.4-5.

Wohl dem Mann, der den Herrn fürchtet und ehrt
und der auf seinen Wegen geht!
Was deine Hände erwarben, kannst du genießen;
wohl dir, es wird dir gut ergehn.

Wie ein fruchtbarer Weinstock ist deine Frau
drinnen in deinem Haus.
Wie junge Ölbäume sind deine Kinder
rings um deinen Tisch.

So wird der Mann gesegnet,
der den Herrn fürchtet und ehrt.
Es segne dich der Herr vom Zion her.
Du sollst dein Leben lang das Glück Jerusalems schauen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 8,1-4.

Als Jesus von dem Berg herabstieg, folgten ihm viele Menschen.
Da kam ein Aussätziger, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde.
Jesus streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es - werde rein! Im gleichen Augenblick wurde der Aussätzige rein.
Jesus aber sagte zu ihm: Nimm dich in acht! Erzähl niemand davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Opfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis deiner Heilung sein.

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« Antwort #5450 am: 01. Juli 2017, 07:30:35 »
 ;tffhfdsds

„Viele werden von Osten und Westen kommen und […] im Himmelreich zu Tisch sitzen“

Die Kirche ist katholisch [...] Das Wort „katholisch“ bedeutet „allumfassend“ im Sinn von „ganz“ oder „vollständig“. Die Kirche ist katholisch in einem doppelten Sinn: Sie ist katholisch, weil in ihr Christus zugegen ist. „Wo Christus Jesus ist, ist die katholische Kirche“ (hl. Ignatius v. Antiochien, Smyrn. 8,2). In ihr ist der mit seinem Haupt vereinte Leib Christi in Fülle verwirklicht (vgl. Eph 1,22−23) [...] In diesem grundlegenden Sinn war die Kirche schon am Pfingsttag katholisch (vgl. AG 4) und sie wird es bis zum Tag der Wiederkunft Christi bleiben.

Sie ist katholisch, weil sie von Christus zum ganzen Menschengeschlecht gesandt worden ist (vgl. Mt 28,19): „Zum neuen Volk Gottes werden alle Menschen gerufen. Deswegen muss dieses Volk eines und ein einziges bleiben und sich über die ganze Welt und durch alle Zeiten hin ausbreiten. So soll sich die Absicht des Willens Gottes erfüllen, der die Menschennatur am Anfang als eine gegründet und beschlossen hat, seine Kinder, die zerstreut waren, schließlich zur Einheit zu versammeln [...]“ (LG 13).

Jede Teilkirche ist „katholisch“ [...] Diese Teilkirchen sind „nach dem Bild der Gesamtkirche gestaltet. In ihnen und aus ihnen besteht die eine und einzige katholische Kirche“ (LG 23). Die Teilkirchen sind im Vollsinn katholisch durch die Gemeinschaft mit einer von ihnen: mit der Kirche von Rom, „die den Vorsitz in der Liebe führt“ (hl. Ignatius v. Antiochien, Rom. 1,1). „Mit dieser Kirche nämlich muss wegen ihres besonderen Vorranges notwendig jede Kirche übereinstimmen, das heißt die Gläubigen von überall“ (hl. Irenäus, hær. 3,3,2 [...]) [...] Die reiche Vielfalt von Kirchenordnungen, liturgischen Riten, theologischen und geistlichen Erbgütern, die den Ortskirchen zu eigen sind, „zeigt die Katholizität der ungeteilten Kirche in besonders hellem Licht“ (LG 23).

Katechismus der Katholischen Kirche
§§ 830−835
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« Antwort #5451 am: 01. Juli 2017, 07:40:22 »
Buch Genesis 18,1-15.

In jenen Tagen erschien der Herr Abraham bei den Eichen von Mamre. Abraham saß zur Zeit der Mittagshitze am Zelteingang.
Er blickte auf und sah vor sich drei Männer stehen. Als er sie sah, lief er ihnen vom Zelteingang aus entgegen, warf sich zur Erde nieder
und sagte: Mein Herr, wenn ich dein Wohlwollen gefunden habe, geh doch an deinem Knecht nicht vorbei!
Man wird etwas Wasser holen; dann könnt ihr euch die Füße waschen und euch unter dem Baum ausruhen.
Ich will einen Bissen Brot holen, und ihr könnt dann nach einer kleinen Stärkung weitergehen; denn deshalb seid ihr doch bei eurem Knecht vorbeigekommen. Sie erwiderten: Tu, wie du gesagt hast.
Da lief Abraham eiligst ins Zelt zu Sara und rief: Schnell drei Sea feines Mehl! Rühr es an, und backe Brotfladen!
Er lief weiter zum Vieh, nahm ein zartes, prächtiges Kalb und übergab es dem Jungknecht, der es schnell zubereitete.
Dann nahm Abraham Butter, Milch und das Kalb, das er hatte zubereiten lassen, und setzte es ihnen vor. Er wartete ihnen unter dem Baum auf, während sie aßen.
Sie fragten ihn: Wo ist deine Frau Sara? Dort im Zelt, sagte er.
Da sprach der Herr: In einem Jahr komme ich wieder zu dir, dann wird deine Frau Sara einen Sohn haben. Sara hörte am Zelteingang hinter seinem Rücken zu.
Abraham und Sara waren schon alt; sie waren in die Jahre gekommen. Sara erging es längst nicht mehr, wie es Frauen zu ergehen pflegt.
Sara lachte daher still in sich hinein und dachte: Ich bin doch schon alt und verbraucht und soll noch das Glück der Liebe erfahren? Auch ist mein Herr doch schon ein alter Mann!
Da sprach der Herr zu Abraham: Warum lacht Sara und sagt: Soll ich wirklich noch Kinder bekommen, obwohl ich so alt bin?
Ist beim Herrn etwas unmöglich? Nächstes Jahr um diese Zeit werde ich wieder zu dir kommen; dann wird Sara einen Sohn haben.
Sara leugnete: Ich habe nicht gelacht. Sie hatte nämlich Angst. Er aber sagte: Doch, du hast gelacht.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 1,46b-47.48-49.50-51.53.54-55.

Meine Seele preist die Größe des Herrn,
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.

Denn der Mächtige hat Großes an mir getan,
und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht
über alle, die ihn fürchten.

Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:
Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben
und lässt die Reichen leer ausgehn.

Er nimmt sich seines Knechtes Israel an
und denkt an sein Erbarmen,
das er unsern Vätern verheißen hat,
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 8,5-17.

In jener Zeit als Jesus nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn:
Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen.
Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.
Da antwortete der Hauptmann: Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund.
Auch ich muss Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es.
Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden.
Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen.
die aber, für die das Reich bestimmt war, werden hinausgeworfen in die äußerste Finsternis; dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.
Und zum Hauptmann sagte Jesus: Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast. Und in derselben Stunde wurde der Diener gesund.
Jesus ging in das Haus des Petrus und sah, dass dessen Schwiegermutter im Bett lag und Fieber hatte.
Da berührte er ihre Hand, und das Fieber wich von ihr. Und sie stand auf und sorgte für ihn.
Am Abend brachte man viele Besessene zu ihm. Er trieb mit seinem Wort die Geister aus und heilte alle Kranken.
Dadurch sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: Er hat unsere Leiden auf sich genommen und unsere Krankheiten getragen.
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« Antwort #5452 am: 01. Juli 2017, 08:46:57 »
Das große eucharistische Blutwunder von Rodalben 1952
ZWEI ERSCHÜTTERNDE AUGENZEUGENBERICHTE

1. AUGENZEUGENBERICHT

Mitte Juni berichtete mir eine bekannte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, daß ein Fräulein Anneliese W. (Wafzig — Anm. d. Red.) in R. (Rodalben — Anm. d. Red.) nach einer wunderbaren Heilung von einem lebensgefährlichen Verkehrsunfall seit Oktober 1951 angeblich „Gottesmutter-Erscheinungen" habe.

Anneliese W., heute 26 Jahre alt (dieser Bericht wurde also im Jahre 1952 verfaßt — Anm. d. Red.), war fast 10 Jahre Angestellte einer Bank. Sie ist also keine Schwärmerin, sondern ein Mensch, der sehr nüchtern und sachlich im Leben steht. Gegen die Visionen — einer in ihren Augen „unverdienten Gnade" wehrte sich Anneliese. Als gute Katholikin (im dritten Reich war sie in der schwersten Zeit Führerin der katholischen Jugend) hatte sie eine negative Einstellung zu allen „Privatoffenbarungen und -erscheinungen".
Aber bei ihren Visionen wurde ihr klar gemacht, daß sie auf Erden eine gewisse Mission zu erfüllen habe. Trotzdem war Anneliese sehr zurückhaltend und aus einer gewissen Skepsis heraus hütete sie ihr Wissen um diese Erscheinung und nur der engste Kreis um die Familie hat daran teilgenommen. Selbstverständlich erfuhr davon auch die örtliche Geistlichkeit, die der Anneliese W. bei Androhung von Kirchenstrafen die „Schauungen" untersagt hat. Da man sich aber weiter im Hause der Anneliese W. zu Gebetsstunden versammelte, wurden im Dezember 1951 deswegen die ersten 22 Gläubigen exkommuniziert. Inzwischen wurde über erheblich mehr Katholiken diese Kirchenstrafe verhängt.
Bei den Visionen wurden Anneliese W. bestimmte Aufgaben gestellt. So wurde sie z.B. an eine gewisse Erscheinungsstätte im nahen Walde gerufen, damit auch andere Ortsbewohner zur Gnadenstelle kommen können. Da der Ortspfarrer die Visionen ignorierte und Anneliese W. als hysterisch bezeichnete, ohne sich auch nur ein einziges Mal persönlich davon zu überzeugen, obwohl er wiederholt darum gebeten wurde, kam es öfters zu schweren Tätlichkeiten gegen das Mädchen, weil die örtliche Geistlichkeit die Ortsbewohner zum Einschreiten gegen Anneliese aufgefordert hat. Einmal wurde dabei Anneliese W. blutüberströmt bewußtlos aufgefunden. Dieser Vorfall ist heute noch Gegenstand einer kriminellen Untersuchung.


Im Juni 1952 erklärte die Gottesmutter bei einer Vision, daß sie am 1. und 2. Juli 1952 zum letzten Male der Anneliese W. erscheinen werde. An diesem Tage werde sie sichtbar für alle anwesenden Menschen ein Zeichen geben. Anneliese W. hatte den Auftrag, die Erscheinung im Walde zu empfangen, damit recht viele Menschen Zeugen des Wunders sind. Gleichzeitig sprach die Gottesmutter von einer baldigen Anerkennung dieses Zeichens durch die Kirche und wünschte, daß an diesem Tag nicht nur die Priester anwesend sind, daß auch die breite Öffentlichkeit auf diese Stunde aufmerksam gemacht werde.
Im Juni 1952 schrieb Anneliese W. an die für sie zuständige Kirchenbehörde und bat den Hochw. Herrn Bischof, ihr Gelegenheit zu geben, ihm ihre seelischen Erlebnisse persönlich mitzuteilen. Aber auf diesen Brief traf nie eine Antwort ein.
Das war in großen Zügen das Wesentliche, was mir mein Gewährsmann mitteilen konnte. Ich erfuhr noch, daß einige Geistliche an diesem Tage in R. seien und an dem Geschehen teilnehmen werden.
Nachdem mir zugesichert wurde, daß ich von keiner Seite bei der Ausübung meiner Tätigkeit als objektiver Berichterstatter behindert werde, sagte ich zu und fuhr mit meinem Kollegen am 30. Juni 1952 in die rd. 400 km entfernte Stadt R. (Rodalben), wo Anneliese W. im Hause ihrer Eltern wohnte.
Was wir dort erlebt haben, habe ich in diesem Bericht festgehalten, ist das, was wir persönlich wahrgenommen haben und gleich den andern 60 Zeugen mit unserem Eid bekräftigen können. Als Journalist, der schon über 30 Jahre diesen Beruf ausübt und als evangelischer Christ bin ich mit meinem jungen katholischen Kollegen sehr kritisch an diese Vorgänge herangegangen. Wir haben alle Möglichkeiten eines Betruges offen erwogen, haben die leisesten Verdachtsgründe erörtert und mußten am Schluß bekennen, daß ein Betrug nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen sei.


Unsere Kamera stand einen Meter vom wesentlichen Schauplatz entfernt und die beiden Geistlichen hatten neben und hinter dem Mädchen Aufstellung genommen und unter den 60 z. T. sehr kritischen Anwesenden war keiner, den das Geschehen dieser Nacht erschüttern hätte können.
Ein Kollege, dem ich meinen Bericht gab, schreibt mir u.a. dazu Folgendes: „Professor Einstein hat die Größe des Weltalls berechnet, Professor Heisenberg hat das Geheimnis der Atome entschleiert, Professor Wiener hat "Elektronengehirne" entwickelt, die logischer und schneller denken als Menschen. Wann das Wunder des Lebens endgültig in eine chemische Formel aufgelöst sein wird, wann Menschen ins Weltall emporsteigen und wann sie in dunkelste Tiefen des Meeres hinabtauchen werden, das ist alles nur noch eine Frage der Zeit. Unser Jahrhundert ist nüchtern und wissenschaftlich. Aus ihm scheint das unfaßbare Wunder verbannt zu sein. Können wir denn etwa nicht alles genauestens erklären? Haben wir nicht auf alles eine vernünftige Antwort? Fast scheint es so. Und dennoch ... unsere Zeit ist nur scheinbar so nüchtern, sie ist weiter voll der Geheimnisse, vor denen wir in tiefer Ehrfurcht verharren müssen, weil hier alle menschliche Logik versagt.
Bevor ich Anneliese W. und ihre Eltern kennen lernte, erkundigte ich mich bei der örtlichen Polizei. Dort wurde mir erklärt, daß die Familie an sich den allerbesten Ruf genieße, daß aber die ganze Stadt seit den angeblichen Visionen gegen Anneliese und ihre Angehörigen aufgebracht sei. Auf meine Frage, ob denn dadurch die Stadt und die nichtbeteiligten Bewohner irgend einen Schaden erlitten haben, entgegnete der Polizeichef: „Das nicht, aber die Ortsgeistlichen wollen dem angeblichen Unfug mit allen Mitteln ein Ende bereiten und haben die katholische Bevölkerung aufgefordert, das Treiben der Anneliese Wafzig unter allen Umständen zu unterbinden. Es ist nicht nur der Polizei, sondern im ganzen Ort bekannt, daß heute abend im Wald eine besondere Vision stattfinden soll und da es wahrscheinlich zu Tumulten kommen wird, werde er selbst anwesend sein und einschreiten."
Ich habe mich noch lange mit dem Chef der Polizei unterhalten und ich erfuhr von ihm, daß er zu den Vorgängen in Fehrbach eine positive Einstellung hatte. Die Vorgänge in Rodalben aber lehnte er ab. Ich konnte später feststellen, daß viele seiner Auskünfte unrichtig waren und bewußt entstellt, und als ich das später vorhielt, entschuldigte er die Irrtümer damit, daß er erst 5 Jahre in Rodalben sei und deshalb nicht alles wissen könne.


Nach der Polizei sprach ich im Pfarrhaus vor, aber dort wurde ich mit der Begründung abgewiesen, daß der Presse über diese Vorgänge in Rodalben prinzipiell keine Auskunft gegeben wird.
Am Nachmittag lernte ich dann Anneliese Wafzig, ihre Eltern und Geschwister kennen und ließ mich kurz daruber unterrichten, was wohl am Abend geschehen wird.
Kurz vor 20.00 Uhr traf ich mit meinem Kollegen an der bewußten Stelle im Wald ein. Der Hang selbst und alle Zugangswege waren bereits von Jugendlichen, die sich alle als Mitglieder der kath. Jugendverbände zu erkennen gaben. bevölkert. Das erste Angriffsobjekt war die Presse. Man drohte uns mit Tätlichkeiten und der Wegnahme der Apparate, wenn wir es wagen sollten, auch nur eine Aunahme zu machen. Die Beleidigungen dieser Rowdys waren unglaublich. Auch als der Polizeichef mit einiger Beamten erschien, änderte sich nichts am Verhalten dieser Lausbuben, im Gegenteil, sie wurden noch frecher als sie sahen, daß die Polizei gar nicht daran dachte, uns zu schützen. Erst als am Hang einige Anhänger der Anneliese W. eintrafen und zu beten begannen, wurde die Meute von uns abgelenkt. Nun stürzte man sich auf die Beter und in der zynischsten Weise wurden die Gebete und Kirchenlieder von den Jugendlichen verhöhnt. Nicht ein Erwachsener machte diesen Flegeln klar, daß das übelste Gotteslästerung sei, im Gegenteil, man klatschte hysterisch Beifall, wenn einer dieser Untermenschen eine besonders verächtliche Bemerkung über die Gottesmutter machte. Bei den Betern handelte es sich überwiegend um ältere Leute. Man belegte sie nicht nur mit den übelsten Schimpfworten, man bewarf sie auch mit Sand und Steinen, goß Wasser auf sie und als das alles nichts half, haben diese Bengel zum Gaudium der Erwachsenen ihre Notdurft vom Berg herab auf die Betenden verrichtet. Einen alten Mann, dem jeder ansah, daß er ein Invalider ist, hat man kopfüber den Berg hinuntergeworfen, getreten und geschlagen. Wahrlich, hier spielte der Teufel zum Tanz auf.
Das war aber noch nicht der Höhepunkt dieses einmaligen Infernos! Aus den hundert Gegnern sind inzwischen mehrere Tausend geworden. Anneliese W. und ihre Angehörigen hat man bereits am Stadtrand abgehalten, den Wald zu betreten. Mit den übelsten Schmährufen, die hier nicht wiederzugeben sind, hat man sie tätlich angegriffen. Auch den beiden Geistlichen, die zu der Erscheinungsstelle im Wald gehen wollten, hat man den Zutritt verweigert. Man griff sie tätlich an, stieß sie zurück, zerrte am Habit, bespuckte sie und verhöhnte sie in einer Weise, von der sich ein anständiger Mensch kaum eine Vorstellung machen kann.
Der ältere der Priester versuchte nun den Menschen klar zu machen, daß schließlich ein jeder das Recht habe, sich von der Realität der hier vorgehenden Dinge (Erscheinungen) zu überzeugen. Die Antwort darauf war nur ein noch viel stärkerer Tumult. Keiner der anwesenden Polizeibeamten sprang den Priestern bei. Als die Geistlichen sie ausdrücklich um Schutz baten, schüttelten sie nur den Kopf und meinten: Dieser fanatischen Menge gegenüber sind auch wir machtlos.


Da schritt der Polizeichef ein, aber nicht gegen die tobende Menge, sondern gegen die Geistlichen. „Wer sind Sie überhaupt? Ich muß Sie ersuchen mit auf die Station zu kommen, damit ich Ihre Personalien feststellen kann."
Die beiden Geistlichen zeigten an Ort und Stelle ihre vollständigen Papiere, der ältere dagegen sogar seinen KZ-Ausweis und die amtliche Bestätigung, daß er im Dritten Reich wegen seiner mannhaften Haltung für seinen Glauben zum Tode herurteilt war. Aber der Polizeichef bestand darauf, daß diese Feststellung auf der Station getroffen werden muß. So hatte er einen guten Grund, die beiden Geistlichen wegzubringen und unter dem höhnischen Bejohle der Untermenschen zog er mit den beiden Priestern ab.
Nach einem einstündigen Verhör im Polizeigebäude, wo die beiden Geistlichen auch Strafanzeige wegen Mißhandlung und öffentl. Beleidigung stellten, konnten diese nur mit polizeilicher Hilfe ins Haus der Familie W. gelangen, wobei sie vom Pöbel abermals aufs gemeinste geschmäht wurden.
Vor dem Haus hatte sich um Mitternacht die fanatisierte Menge eingefunden. Sie johlte, schrie, versuchte Zutritt zum Haus zu erreichen und als das unmöglich war, warf man mit Steinen sämtliche Fenster des Hauses ein.


Mein Kollege und ich haben zuerst im Dunkel der Straße die Vorgänge unerkannt beobachtet. Wir sahen nicht einen Polizeibeamten bei einer Amtshandlung. Sie standen gleich neutralen Beobachtern dabei, wie die Menge sämtliche Fenster einwarf. Nur einmal, als einem jungen Menschen, der aus dem belagerten Haus kam, ein Pflasterstein ins Kreuz geworfen wurde und dabei zusammenbrach, daß er ins Haus getragen werden mußte, da wehrte ein Polizeibeamter mit dem Ruf: „Halt meine Herren, das geht zu weit, das ist Körperverletzung!" Aber im höhnischen Gelächter der Belagerer ging diese einzige Amtshandlung unter.
Die Eltern der Anneliese W. sind schlichte und tiefgläubige Menschen. Ihre religiöse Haltung, und auch die ihrer 6 Kinder, zeugt von echter, natürlicher Frömmigkeit. Auch dem Kathol. Pfarramt galten sie als höchst zuverläßig; denn im dritten Reich rettete das Pfarramt wiederholt wichtige Akten vor der Beschlagnahme durch die NSDAP dadurch, daß man dafür ein Versteck im Hause der Familie W. fand. Noch vor den „Erscheinungen" bestätigte der Ortspfarrer schriftlich: „daß sie eine religiöse eifrige und sittlich einwandfreie Familie ist!"
Zu der gleichen Zeit bestätigte auch der Bürgermeister des Ortes der Familie W.: „daß sie einen guten Leumund habe. Nachteiliges hier nicht bekannt ist!"
Unter den rd. 60 Männern und Frauen, die sich in das Haus der Familie Wafzig in dieser Nacht geflüchtet hatten, um vor den Übergriffen der tobenden Menge sicher zu sein, waren alle Berufsschichten vertreten, Akademiker, Beamte, Angestellte und Arbeiter. Darunter auch einige Nichtkatholiken. Die beiden beobachtenden Priester standen neben und hinter Anneliese W., die Vertreter der Presse mit den Aufnahmegeräten ungefähr einen Meter davon entfernt.
30 Minuten nach Mitternacht, während die Anwesenden den „Wunden-Rosenkranz" beteten, sah Anneliese W. in einer Vision (gemäß ihrer Aussage) die Gottesmutter und den gekreuzigten Heiland.
Von dem verklärten Gesicht des Mädchens ging, sichtbar für jeden, ein sonderbares Leuchten aus, dessen Quelle nur in etwas Übernatürlichem liegen konnte. Die Beterin vor dem kleinen Altar schien physisch dem Raum entrückt.

Impulsiv hob Anneliese W. die Arme, als wollte sie einen besonders lieben Menschen recht herzlich begrüßen. Ergriffen verharrten die Beter und das Gebet wurde nur von dem Geräusch des Blitzgerätes und dem unaufhörlichen Klicken der Kamera unterbrochen, denn nüchtern, ohne auch nur dem geringsten fremden Einfluß zu unterliegen, hielt die Kamera jede Phase des Geschehens fest.
Genau so unbestechlich beobachtete der Priester neben Anneliese jede Bewegung des strahlenden Gesichtes.
Anläßlich einer Vision im Juni 1952 bekam Anneliese W. den Auftrag, ein Stück grobes Leinen am 1. Juli 1952 bereitzuhalten. Dieses Tuch soll sie an diesem Tag dem anwesenden Geistlichen geben, der es in seiner Brusttasche tragen muß, bis sie es von ihm während der Vision zurückverlangen wird.
Der Priester bekam das Tuch und da er sofort ahnte, daß es mit dem "für alle Menschen sichtbaren Zeichen" zusammenhängen muß, untersuchte er es gründlich, als er allein war. Er konnte aber nichts Ungewöhnliches daran feststellen.
Als Anneliese W. in jener Nacht von dem Priester das Tuch forderte, nahm dieser es aus seiner Brusttasche, entfaltete es und zeigte es, bevor er es dem Mädchen gab, allen Anwesenden. Auch ich nahm das Tuch, hielt es vor das Licht, rieb es zwischen den Händen und gab es zurück, als ich festgestellt hatte, daß es weder gezeichnet, noch irgendwie präpariert sei.
Der Priester gab es dann, sichtbar für alle Anwesenden der Anneliese Wafzig. Mit verklärtem Gesicht hob sie es zunächst nach links oben, dann neigte sie den Kopf sehr tief und verharrte einen Augenblick in dieser Stellung. Immer war das Tuch für uns alle sichtbar. Hierauf brachte Anneliese W. das Tuch in Brusthöhe, um es kurz darauf mit ausgestreckten Armen wieder in die Höhe zu halten. Hierauf beugte Anneliese W. die Arme, breitete das entfaltete Tuch auf ihren Händen aus und hielt es unter das kleine Brettchen des Altares, wobei sie mit dem Tuch einige seitliche Bewegungen ausführte (nach links und nach rechts) als wolle sie mit dem Tuch etwas auffangen. Die Augen des Mädchens waren dabei aber immer nach oben, niemals auf das Tuch gerichtet.
Darauf faltete Anneliese W. das Tuch wieder zusammen, hielt es zuerst links hoch, drückte es dann ehrfürchtig an ihr Gesicht und küßte es hingebungsvoll. Als sie es dann kurz darauf dem Priester reichte, sank sie langsam in sich zusammen.
Mit Nerven, die zum Zerreißen angespannt waren, verfolgten alle Anwesenden, was sich vor dem kleinen Altar abspielte. Jede Bewegung wurde genauestens beachtet, nicht eine Sekunde lang wurde das Tuch aus den Augen gelassen.
Draußen aber tobte die vielköpfige Menge, die das Haus belagerte. Sie rannten gegen die Haustür und als diese nicht nachgab, flogen abermals Steine ins Zimmer und zertrümmerten die letzten Reste der bereits eingeworfenen Fensterscheiben. Die Wut der Menge steigerte sich zur Raserei und wurde zum Inferno, als mehrere Schüsse durchs Zimmer peitschten. Entsetzt warfen sich einige Betende flach auf den Boden, um sich vor Verletzungen zu schützen. Aber wie ein Wunder blieben alle Anwesenden unversehrt.
Als der Geistliche das von Anneliese erhaltene Tuch mit zitternden Händen auf dem kleinen Altar vor den Augen aller Anwesenden ausbreitete, war darauf ein blutigrotes Herz, aus dem sich ein Blutstrom in einen Kelch ergießt, sichtbar. Ober dem Kelch schwebte eine Hostie mit einem Kreuzzeichen.
Der erste Gedanke, der mir durch den Kopf schoß, war: Das Tuch muß mit einem bereits vorher bemalten Tuch, auf für uns im Augenblick unerklärliche Weise vertauscht worden sein.

...

http://daszeichenmariens.blogspot.de/2007/02/das-groe-eucharistische-blutwunder-von.html
« Letzte Änderung: 01. Juli 2017, 08:51:58 von Tina 13 »
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« Antwort #5453 am: 01. Juli 2017, 14:00:23 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

26. Juni 2017

Betet, Meine Kinder, betet. Ich rufe euch auf zum Weltgebetstag des Heiligen Rosenkranzes für den Frieden in Venezuela.

(Luz de Maria: Brüder und Schwestern, der Weltgebetstag beginnt am Mittwoch, den 28. Juni um 18.00 Uhr Ortszeit und dauert nach der Weisung Gottes 8 Tage bis einschließlich Mittwoch, den 5. Juli.)
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« Antwort #5454 am: 01. Juli 2017, 22:35:32 »
„BERÜHRT MEIN VERWUNDETES HERZ UND SEID MEINE MUTIGEN ZEUGEN“

So spricht Jesus der Herr: „Mein geliebtes Volk, schämt euch nicht Mich und Meine Worte vor der Welt zu verkünden. Ihr seid Meine Auserwählten, berufen aus der Finsternis um allen die in der Finsternis leben Mein Licht und Mein Heil zu verkünden.  Zu allen die Mich vor den anderen bekennen, werde Ich Mich vor Meinem Vater bekennen und sie ehren.Warum seid ihr so kalt und gleichgültig in Bezug auf die Verkündigung des Evangeliums? Glaubt ihr nicht an Mich und Meine Worte? Habt ihr Angst Meine Zeugen zu sein, um allen das Evangelium des Heils weiter zu sagen? Schaut auf das Beispiel Meines Apostels Thomas, der Meine Wunde berührt hat und Mich persönlich erlebt hat, der alle seine Zweifel und Ängste hinter sich ließ und in den Fernen Osten gegangen ist um bis zu seinem Lebensende das Evangelium zu verkünden. Er hat sein Leben für Mich hingegeben indem er sein Blut für Mich in Indien vergossen hat. Liebe Auserwählten, kommt zu Mir und berührt Mich und Meine Wunden im Glauben; erlebt durch den Heiligen Geist dass Ich euer lebendiger Herr und Erlöser bin und geht und verkündet auf der ganzen Welt die gute Nachricht vom Heil.

Ich sehe eine Hungersnot auf der ganzen Welt, besonders in Meiner Kirche, ein Hungern nach dem Wort Gottes und nach dem Heiligen Geist. Mein Volk dürstet und hungert. Die Menschen sterben! Sie gehen zugrunde aus Mangel an Erkenntnis. Ich sehe dass viele Meiner Schafe die Wahrheit verlassen haben und auf verführerische Geister und satanische Anweisungen hören wegen der Falschheit von Lügnern deren Gewissen gebrandmarkt ist. Jetzt haben sie aufgehört auf die Wahrheit und auf die gesunde Lehre zu hören. Sie sündigen gegen Mich indem sie die Herrlichkeit Gottes gegen geschaffene Dinge und die Mächte der Welt eintauschen. Das Gesetz Gottes ignorieren und verwerfen sie und halten sich an menschlichen und weltlichen Gesetzen. Sie verwerfen Mich, die Quelle des Lebendigen Wassers, und graben Zisternen die kein Wasser hervorbringen. Nur wenn sie zu Mir zurückgeführt werden, können sie das Leben und das Heil finden, denn Ich bin gekommen um Leben in Fülle zu schenken. Wer zu Mir kommt wird nicht mehr hungern und wer an Mich glaubt wird niemals Durst leiden. Ich werde niemanden abweisen der zu Mir kommt.

Es betrübt Mich dass sogar die Hirten der Kirche nicht mehr Mein Evangelium verkünden. Sie ermutigen auch nicht die Prediger die versuchen Mein Volk zu Mir und Meinem Reich zurück zu führen. Noch trauriger macht es Mich dass manche von ihnen die Prediger an der Verkündigung Meines Evangeliums hindern. Die Hirten der Kirche sollen wissen dass Mein Evangelium die Kraft Gottes ist, zum Heil aller, denn darin ist die Gerechtigkeit Gottes offenbart. Meine Hirten und Prediger des Evangeliums, geht zuerst zu den verlorenen Schafen Meiner Kirche und verkündet ihnen das Wort Gottes und den Heiligen Geist. Dann verkündet den Heiden und den Ungläubigen denn auch für sie habe Ich Mein Blut vergossen. Seid kühn im Gebrauch der Charismen des Geistes wie das Wort der Weisheit, das Wort der Erkenntnis, Prophetie, Glauben, Heilung, Befreiung, usw. um die Kraft des Evangeliums und Meine Gegenwart zu beweisen. Durch die Zeichen und Wunder die ihr vollbringt  werden viele zu Mir und zum Heil finden das Ich für sie errungen habe. Geht und sagt allen sie sollen umkehren und in das Reich kommen und die Freude und den Frieden des Heiligen Geistes erleben. Habt keine Angst in Bezug auf das was ihr sagen sollt denn der Geist Meines Vaters wird durch euch sprechen wenn ihr euch bereitwillig für diese edle Aufgabe der Evangelisation zur Verfügung stellt. WENN IHR MEIN REICH VERKÜNDET, WERDE ICH DORTHIN KOMMEN, ICH WERDE MIT EUCH ARBEITEN UM DIE WORTE DIE IHR VERKÜNDET DURCH MEINE ZEICHEN UND WUNDER ZU BEKRÄFTIGEN. Meine geliebten Christen, seid Meine Zeugen!

2004, Manjackal
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5455 am: 02. Juli 2017, 05:50:55 »
„Wenn du den Rosenkranz nicht mit den Lippen beten kannst...“

Eines Tages unterhielten sich zwei Damen mit Francisco, dem jungen Seher unserer Lieben Frau von Fatima. Es war 1917. Sie fragten ihn, welchen Beruf er ergreifen wolle, wenn er groß sei:
— Willst du Zimmermann werden? — Nein, gnädige Frau. — Willst du Soldat werden? — Nein, gnädige Frau. — Willst du nicht Arzt werden? — Auch nicht. — Jetzt weiß ich, was du werden willst… Priester! Die Messe feiern, Beichte hören, predigen… Nicht wahr? — Nein, gnädige Frau, ich will nicht Priester werden — Was willst du denn dann werden? — Ich möchte nichts! Ich will sterben und in den Himmel kommen!“
Am letzten Abend, bevor er starb, sagte Francisco zu seiner Mutter: „Schau mal, Mama, was für ein schönes Licht da bei der Tür! (…)“. Der Junge war nicht einmal 11 Jahre alt! Die Mutter Jesu hatte ihm versprochen, sie werde kommen, wenn er viele Rosenkränze beten würde. „Er betete neun Rosenkränze am Tag und brachte heroische Opfer“, um die Sünde zu vermeiden. Und als er keine Kraft mehr hatte um zu beten, tröstete ihn seine Mutter mit den Worten: „Wenn du den Rosenkranz nicht mehr mit den Lippen beten kannst, dann bete ihn mit dem Herzen.“

Tłumaczone z języka francuskiego: Aleteia
« Letzte Änderung: 02. Juli 2017, 05:52:49 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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