Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664264 mal)

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« Antwort #4568 am: 28. Dezember 2016, 18:26:14 »
Fest der unschuldigen Kinder 

Die Erzählung vom Kindermord in Betlehem steht bei Mt 2, 16-18; Matthäus sieht in diesem schrecklichen Vorgang des Prophetenwort Jeremia 31, 15 erfüllt. Einen liturgischen Gedenktag dieser kindlichen „Blutzeugen“ im Anschluss an Weihnachten gibt es seit dem 5. Jahrhundert. Cäsarius von Arles, Augustinus und andere Kirchenväter haben die kindlichen Märtyrer gerühmt, denen es vergönnt war, nicht nur als Zeugen für Jesus, sondern stellvertretend für ihn zu sterben.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4569 am: 28. Dezember 2016, 18:37:49 »
Hl. Theonas von Alexandria, Bischof von Alexandria

† 300 in Alexandria in Ägypten

Theonas, möglicherweise zunächst für die Finanzen der Kirche in Alexandria unter Bischof Maximus zuständig, wurde 281/282 selbst Bischof und war wie sein Vorgänger ein eifriger Hirte. In jener Zeit standen die Lehren von Origines dort in hohem Ansehen; Eusebius von Cäsarea nannte das die Schule des heiligen Glaubens, die philosophisches Streben und evangelischen Wandel miteinander verband.

Von Theonas' Wirken ist wenig bekannt. Er war vielleicht der Verfasser einer Warnung vor Lehren des Manichäismus - das früheste erhaltene Dokument gegen diese Lehren.

In Alexandria wurde Theonas schon ca. 50 Jahre nach seinem Tod eine Kirche geweiht.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4570 am: 28. Dezember 2016, 18:39:09 »
Erster Johannesbrief 1,5-10.2,1-2.

Brüder! Das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkünden: Gott ist Licht, und keine Finsternis ist in ihm.
Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis leben, lügen wir und tun nicht die Wahrheit.
Wenn wir aber im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut seines Sohnes Jesus reinigt uns von aller Sünde.
Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre, und die Wahrheit ist nicht in uns.
Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht.
Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, den Gerechten.
Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt.

Psalm 124(123),2-3.4-5.7-8.

Hätte sich nicht der Herr für uns eingesetzt,
als sich gegen uns Menschen erhoben,
dann hätten sie uns lebendig verschlungen,
als gegen uns ihr Zorn entbrannt war.

Dann hätten die Wasser uns weggespült,
hätte sich über uns ein Wildbach ergossen.
Dann hätten sich über uns die Wasser ergossen,
die wilden und wogenden Wasser.

Unsre Seele ist wie ein Vogel dem Netz des Jägers entkommen;
das Netz ist zerrissen, und wir sind frei.
Unsre Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 2,13-18.

Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten.
Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten.
Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.
Als Herodes merkte, dass ihn die Sterndeuter getäuscht hatten, wurde er sehr zornig, und er ließ in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten, genau der Zeit entsprechend, die er von den Sterndeutern erfahren hatte.
Damals erfüllte sich, was durch den Propheten Jeremia gesagt worden ist:
Ein Geschrei war in Rama zu hören, lautes Weinen und Klagen: Rahel weinte um ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn sie waren dahin.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4571 am: 29. Dezember 2016, 07:50:27 »
Eine russische Weihnachtsgeschichte

"FÜR IMMER" by Will Fish

1994 erwiderten zwei Amerikaner eine Einladung des Russischen Ministeriums für Bildung/Erziehung um Moral und Ethik (basierend auf biblischen Prinzipien) in öffentlichen Schulen zu lehren. Sie wurden eingeladen in Gefängnissen, Geschäften, bei Feuerwehren, in Polizeistationen und einem großen Waisenhaus zu unterrichten. Ungefähr 100 Jungen und Mädchen, verlassen, mißbraucht und der Fürsorge eines Regierungsprogramms überlassen, waren in dem Waisenhaus. Sie erzählen die folgende Geschichte in ihren eigenen Worten:
"Kurz vor der Ferienzeit 1994 war die Zeit für unsere Waisen gekommen, das erste Mal die traditionelle Weihnachtsgeschichte zu hören. Wir erzählten ihnen über die Ankunft Marias und Josephs in Bethlehen. Da sie keinen Platz im Gasthaus fanden, ging das Paar in einen Stall, in dem das Baby Jesus geboren und in einen Futtertrog gelegt wurde. Die ganze Zeit über, in der wir die Geschichte erzählten, saßen die Kinder und die Mitarbeiter des Waisenhauses staunend da, während sie zuhörten. Einige saßen auf den Kanten ihrer Stühle und versuchten jedes Wort zu begreifen.
Um die Geschichte zu vervollständigen gaben wir den Kindern drei kleine Pappdeckel, damit sie einen Futtertrog basteln konnten. Jedes Kind bekam ein kleines Papierquadrat, ausgeschnitten aus gelben Servietten, die ich mitgebracht hatte. In der Stadt gab es kein gelbes Papier. Indem sie den Anweisungen folgten, zerrissen die Kinder das Papier und legten vorsichtig Streifen als Stroh in den Futtertrog. Kleine Flannelquadrate, die aus einem abgetragenem Nachthemd, dass eine amerikanische Frau wegwarf als sie Russland verließ, ausgeschnitten waren, wurden als Decke für das Baby benutzt. Ein puppenähnliches Baby wurde aus gelb-braunem Filz, den wir aus den Vereinigten Staaten mitgebracht hatten, geschnitten.
Die Waisen waren damit beschäftigt ihre Futtertröge zusammen zu bauen als ich mich unter sie mischte um zu sehen, ob sie Hilfe brauchten. Alles ging gut, bis ich zu einem Tisch kam, an dem der kleine Mischa saß - er sah ungefähr 6 Jahre aus und war mit seinem Entwurf fertig. Als ich in Futtertrog des kleinen Jungen schaute, war ich überrascht, dass ich nicht ein, sondern zwei Babys in dem Futtertrog sah.
Schnell rief ich den Übersetzer, der den Jungen fragte, warum es zwei Babys in dem Futtertrog gab. Dieser kreuzte die Arme vor ihm und und schaute auf seine komplette Futtertrogszene. Das Kind began die Geschichte sehr ernst zu wiederholen. Für solch ein junges Kind, das die Weihnachtsgeschichte erst einmal gehört hatte, erzählte er die Geschehnisse sehr genau nach--bis er zu dem Teil kam, in dem Maria das Baby Jesus in den Futtertrog legte.
Dann begann Mischa zu improvisieren. Er gab der Geschichte sein eigenes Ende als er sagte: "Und als Maria das Baby in den Futtertrog legte, schaute Jesus zu mir und fragte mich, ob ich einen Platz hätte, wo ich bleiben könnte. Ich sagte ihm, dass ich keine Mama habe und keinen Papa, so habe ich keinen Ort, wo ich bleiben kann. Dann sagte Jesus zu mir, dass ich bei ihm bleiben könnte. Aber ich sagte ihm, dass ich es nicht kann, weil ich kein Geschenk habe, das ich ihm geben könnte, so wie es jeder andere tat. Aber ich wollte so gern bei Jesus bleiben, also dachte ich nach, was ich hätte, das ich als Geschenk benutzen könnte. Ich dachte, vielleicht wäre das ein gutes Geschenk, wenn ich ihn warmhalten würde. So fragte ich Jesus: "O, wenn ich dich warmhalte, wäre das ein Geschenk gut genug?" Und Jesus sagte mir: "Wenn du mich warmhältst, wird das das beste Geschenk sein, das mir jemand jemals gegeben hat." "So kam ich in den Futtertrog, und dann schaute Jesus zu mir und sagte mir, dass ich bei ihm bleiben könnte - für immer."
Als der kleine Mischa seine Geschichte beendet hatte, waren seine Augen voller Tränen, die auf seine kleinen Wangen tropften. Er tat seine Hand auf das Gesicht und sein Kopf fiel auf den Tisch und seine Schultern schüttelten sich, als er schluchzte und schluchzte. Der kleine Waise hatte jemanden gefunden, der ihn niemals verlassen noch mißbrauchen würde, jemanden, der bei ihm bleiben würde - FÜR IMMER.
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« Antwort #4572 am: 29. Dezember 2016, 13:51:35 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

23. Dezember 2016

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: In dieser Zeit, in der ihr die Geburt Meines Sohnes feiert, sei der mütterliche Segen in einem jeden von euch der Balsam, der euch nachdenken lasse.

Entdeckt in der Stille die Stimme, die euch führt und die ihr nicht vernehmt, weil ihr in ständiger Zerstreuung lebt. Ihr könnt die innere Ruhe nicht erleben, wenn ihr diese Momente nicht nach Gott allein nicht sucht. Das Vaterhaus bringt euch Seinen Willen klar zum Ausdruck, aber ihr nehmt ihn nicht wahr, weil ihr in einem fortwährenden Lärm verharrt.

Geliebte Kinder, rettet die Seele! Rettet die Seele im Bewusstsein des Ewigen Lebens mit Enthusiasmus und im Achtgeben auf euer Benehmen und Handeln, und dies in jedem Moment.

Das Göttliche Licht, das in der Arche des Bundes, auf dem Berg Sinai, in der Krippe und auf dem Kreuz stets gegenwärtig war, fährt fort, stets vor euch allen da zu sein. Das Göttliche Licht lebt, sei es vor den Sündern, den Heiligen, vor den Ungläubigen und den Gläubigen, vor den Törichten und den Weisen.

In der Göttlichen Liebe empfängt jener, der bittet, und wer weise ist, setzt die Suche nach Meinem Sohn fort und bleibt wachsam durch das Beachten der Zeichen; er schließt sich nicht in sein eigenes Schneckenhaus ein, sondern beschafft sich das Göttliche Wort, damit es eindringe und das Licht des Heiligen Geistes in Gang setzt, das sich (dann) in der Stille zeigt.

Geliebte Kinder, der Weise kennt den einzuschlagenden Weg; und auch, wenn er das Ende dieses Weges nicht kennt, setzt er seine Pilgerschaft zur Begegnung mit Meinem Sohn voller Demut fort. Ihr kennt den Zweck der Mission: Ihr müsst die Erde in die Hände des Schöpfers zurückgeben und euch des Ewigen Lebens verdienstvoll machen.

In dieser Zeit gibt es einen Überfluss an hochmütigen Menschen, die aufgrund ihres Wissens und ihrer Intelligenz glauben, alles im Voraus zu haben. Nein, Kinder, ihr sollt Gott lieben, das Wissen ist ein Schritt zum Verständnis und zur Vereinigung mit dem Himmel, es ist aber kein Zeichen des Glaubens oder der Heiligkeit.

Von euch wird Demut verlangt und nicht Ignoranz, denn in diesem Moment vermehren sich jene, die sich in die Hände Satans ausgeliefert haben und sich dafür einsetzen den großen spirituellen Holocaust der Menschheit zu erhöhen. Wie viele Unschuldige sterben! Wie viele durch Hunger, Terrorismus und aufgrund des Abtreibungsterrorismus – sogar mit dem Einverständnis ihrer Eltern.

Ihr müsst jetzt all das vor euch gegenwärtig haben und Meinen Sohn anbeten für jene, die Ihn nicht anbeten und auch nicht lieben und denen es Ihm gegenüber auf vielerlei Weise an Respekt mangelt.

Geliebte Kinder: Ihr hört die Stimme Gottes und jene eurer Weggenossen nicht, weil ihr im Lärm lebt. Eure vom Ewigen Vater bestimmten Begleiter beschützen euch ... und ihr denkt nicht an diese Diener Gottes,die euch aus den größten Übeln befreien.

Das Ignorieren des Volkes Meines Sohnes ist derart, dass es seine (geistlichen) Grenzen nicht überschreitet; es richtet sich nicht an die eigenen Schutzengel, auf dass sie euch mit eurer Zustimmung führen; ihr bittet sie nicht darum, euch in keinem Moment im Stich zu lassen.

Kinder, fleht Mich an! Ich bin die Muttergottes und Mutter der Menschheit.

Der Mensch ist Sünder; ihr sollt aber nicht in der Sünde leben. Richtet euch auf, glaubt an diese Mutter und an die Offenbarungen durch die euch gegeben habe und weiterhin geben werde.

Lebt wie wahre Kinder Meines Sohnes, in Demut und in der Anbetung und in der Vereinigung mit Ihm. Seid gegenüber der Macht und Größe Gottes aufnahmefähige Menschen, denn in Ihm werdet ihr den Rettungsplan finden und Teil dieses Planes sein. Menschheit, du willst nicht zur Einheit mit Gott gelangen!

Mein Sohn bleibt mit euch. Begegnet in diesem Moment wieder mit dem Herrn über Zeit und Raum. Seid euch über das Ausmaß der Geburt Meines Sohnes bewusst, von der ihr euch weder in Seiner Inkarnation noch in Seinem Kreuzesopfer loslösen könnt. Die Liebe des Vaters ist dermassen unendlich, während sich die Menschheit auf das Überflüssige beschränkt und das Wesentliche aus Bequemlichkeit nicht in jedem Ereignis und in jedem Göttlichen Wort sucht.

In diesem Moment leiden eure Brüder wegen der viele Herodes, die das Volk Meines Sohns verfolgen und die sich darin gefallen, die Kinder ohne jegliche Reue zu töten.

So viele Herodes, die sich in die Hände des Feindes der Seelen übergeben haben und die Kirche Meines Sohnes verkaufen!

So viele Herodes, die mit ihrer wirtschaftlichen Macht die Gesundheit der Völker untergraben und viele Menschen sterben lassen durch das Verseuchen der Lebensmittel der Völker; sie rufen neue Krankheiten hervor und schädigen die Unschuldigen!

Dies sind die Herodes der jetzigen Zeit, jene, die hohe Ämter bekleiden und ihren Mund nicht öffnen, um nicht entdeckt zu werden.

Ihr, Meine Kinder, betet an und sühnt für so viele Grausamkeiten in der Menschheit, für den Mangel gegenüber dem Gesetz Gottes, für die Gesetze, die in den Nationen eingeführt werden und im Gegensatz zum Willen Gottes stehen, sühnt für das vergossene Blut terroristischer Anschläge.

Meine Kinder, nähert euch jenen, die nichts haben und teilt mit ihnen das tägliche Brot; gebt den Bedürftigen zu essen, teilt aber mit der Liebe eines wahren Kindes Gottes.

Betet Meine Kinder, denn im Namen Gottes werden die Unschuldigen schrecklich beleidigt.

Betet, Meine Kinder, in dieser Nacht von Weihnachten für das Leiden und die Verfolgung der Christen.

Betet, Meine Kinder, für Europa. Es wird weinen und nicht lachen und sich über die Geringschätzung der eigenen Brüder beklagen, die übereinander mit Wut herfallen werden.

Betet, Meine Kinder, betet für die Kirche Meines Sohnes, sie wird erbeben. Rom wird sich ängstigen und sich fürchten.

Der Mensch ist mit dem Akzeptieren des Bösen, der das Schicksal der Menschheit leiten soll, zu einem deformierten Bewusstsein gewachsen und dies zu seinem eigenen Leiden.

Der Mensch verwendet die Gaben, die er von Gott empfangen hat schlecht, und diese Gaben verschwinden angesichts der schlechten Handlungen mit der Konsequenz des Eindringens des Bösen in den Menschen, der es akzeptiert und ihn mit dem Gegenteil von allem Guten füllt.

Deshalb, ihr geliebten Kinder, sättigt die Schöpfung mit dem Guten, das aus euren Seelen entspringt; seid Menschen des Friedens, seid erfreuliche Opferseelen nicht nur in dieser Nacht, sondern in jedem Augenblick eures Lebens.

Betet ... und seid in der Stille Sühne leistende Menschen vor Meinem Sohn für den Schaden, den eure Brüder dem Menschen selber zufügen.

Betet, Meine Kinder, und wo immer ihr euch befindet, seid ein Trost für eure Brüder, die in diesem Moment wegen der Natur leiden, die nicht wartet, sondern will, dass ihr reagiert.

Die Engel singen das Gloria Gottes ... und auf der Erde leiden Meine Kinder.

Ich segne euch als Mutter von euch allen. Ich wünsche, dass ihr zu einem neuen Leben gelangt im Wissen der Bedeutung Mein Sohn (Kind) zu sein. Empfangt Meinen mütterlichen Segen; trennt euch nicht von Mir, Ich werde euch zum ewigen Leben führen. Ich liebe euch. Mama Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #4573 am: 29. Dezember 2016, 16:51:14 »
Hl. Thomas Becket, Erzbischof von Canterbury, Märtyrer

* 21. Dezember 1118 (?) in London in England
† 29. Dezember 1170 in Canterbury in England

Thomas war der Sohn eines wohlhabenden normannischen Kaufmanns. Studien führten ihn nach London, Paris, Bologna und Auxerre; nach seiner Rückkehr nach London fand er Kontakt zu einem Kreis von Priestern um den Erzbischof Theobald von Canterbury. Thomas wurde von ihm um 1146 zum Priester geweiht und zu seinem Archidiakon ernannt. Theobald vermittelte 1155 Thomas' Berufung zum Lordkanzler des jungen Königs Heinrich II. Thomas wurde ein brillanter und erfolgreicher Kanzler, mit dem fast gleichaltrigen König eng befreundet und hatte maßgeblichen Einfluss auf dessen Politik; Zeitgenossen sagten, dass beide ein Herz und einen Verstand teilten. Thomas begleitete den König auf seinen Kriegszügen in Frankreichund lernte den königlichen Luxus zu schätzen. Im Jahr 1162 bestimmte der König Thomas zum Erzbischof von Canterbury,  er erhoffte sich damit größeren Einfluss auf die Kirchenpolitik. Thomas weigerte sich erst, denn er wusste, dass damit sein gutes Verhältnis zum König leiden würde, gab aber schließlich nach. Er ließ sich dann mit aller Konsequenz auf die neue Stellung ein und kündigte überraschend seine Kanzler-Stellung, sehr zum Unwillen des Königs.

Aus dem ehemaligen pompliebenden königlichen Kanzler wurde als Erzbischof von Canterbury und Primas von England mehr und mehr der Verteidiger kirchlicher Rechte gegen die Übergriffe des englischen Königs, und auch seinen persönlichen Lebenswandel änderte er radikal. Er verteilte seine Einkünfte unter die Armen und führte ein schlichtes, asketisches Leben, gekleidet in ein Benediktinerhabit. Schon 1163 kam es auf dem Hoftag in Westminster zum Streit. Als König Heinrich 1164 dann die Zustimmung zu 16 Sätzen über königliche Rechte gegenüber der Kirche verlangte, kam es auf dem Hoftag in Northampton zum Bruch. Von seinen bischöflichen Kollegen, die ihm den Rücktritt nahelegten, allein gelassen, wurde Thomas mit Prozessen überzogen und wegen Meineid und Hochverrat verurteilt.

Thomas floh nach Sens in Frankreich; von seiner Flucht erzählt die Legende, wie die Verfolger mit dem von Thomas abgehauenen Pferdeschwanz in der Hand zurück blieben. In Sens traf Thomas Papst Alexander III., aber der verweigerte die Zustimmung zu seinem Rücktrittsgesuch. Auf Anraten des Papstes ging Thomas dann ins Zisterzienserkloster Pontigny, musste aber nach Drohungen von König Heinrich II. gegen den Orden wieder nach Sens zurückkehren.

Die englischen Bischöfe hielten in ihrer Mehrheit Kompromisse mit König Heinrich für möglich und meinten, Thomas' Verhalten sei provozierend. Der aber führte seinen Kampf für die Freiheit der Kirche weiter, verhängte mit der Autorität seines Amtes Kirchenstrafen über Bischöfe und andere kirchliche Gegner in England, durchaus nicht immer in Übereinstimmung mit Papst Alexander III.. 1170 erhielt Thomas ein Friedensangebot des Königs. Zum Martyrium bereit, das ihm ein Gesicht offenbart hatte, kehrte er nach England zurück und wurde von vier Vertrauten des Königs vor dem Altar in der Kathedrale von Canterbury ermordet, indem sie ihm die Schädeldecke abschlugen. Ob der König selbst dahintersteckte, ist bis heute nicht klar. Bekannt ist aber Heinrichs oft getaner Ausspruch: "Wer erlöst mich von diesem störenden Priester?"

Nach dem aufsehenerregenden Mord setzte spontan die Verehrung für Thomas ein. Vier Jahre nach seinem Tod, im Jahr nach der Heiligsprechung, die 1173 durch Papst Alexander III. erfolgte, unternahm König Heinrich II. eine Wallfahrt zum Grab und tat Buße. Wallfahrten zu Thomas' Grab waren bald so häufig wie jene zu Jakobus nach Santiago de Compostela, am Grab sollen sich zahlreiche Wunder ereignet haben; Reliquien wurden in ganz Europa verbreitet. 1538 ließ König Heinrich VIII. den kostbaren Thomas-Schrein zerstören.
« Letzte Änderung: 29. Dezember 2016, 17:19:55 von Tina 13 »
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« Antwort #4574 am: 29. Dezember 2016, 17:21:44 »
Hl. Lothar, Kaiser, Mönch

* 795
† 29. September 855 in Prüm in der Eifel

Lothar, der älteste Sohn von Kaiser Ludwig dem Frommen und Enkel Karls des Großen, versuchte nach dem Tod seines Vaters die Einheit des Fränkischen Reiches zu wahren, doch kam er gegen seine Brüder Ludwig den Deutschen (Herrscher des östlichen Frankenreiches) und Karl den Kahlen (Herrscher des westlichen Frankenreiches), die sich gegen ihn verbündet hatten, nicht an und musste die Zerstückelung des Fränkischen Reiches hinnehmen; er behielt den Kaisertitel nach dem Vertrag von Verdun 843, weil er der Herrscher des mittleren Reichsteils ("Lothringen") war. 855 teilte er auch das ihm verbliebene Gebiet unter seine drei Söhne auf, trat von seinem Amt zurück und wurde, erschöpft an Körper und Geist, Mönch im Benediktinerkloster in Prüm, wo er sechs Tage nach seinem Eintritt starb.
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« Antwort #4575 am: 29. Dezember 2016, 18:15:36 »
Erster Johannesbrief 2,3-11.

Liebe Brüder! Wenn wir die Gebote Jesu Christi halten, erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben.
Wer sagt: Ich habe ihn erkannt!, aber seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner, und die Wahrheit ist nicht in ihm.
Wer sich aber an sein Wort hält, in dem ist die Gottesliebe wahrhaft vollendet. Wir erkennen daran, dass wir in ihm sind.
Wer sagt, dass er in ihm bleibt, muss auch leben, wie er gelebt hat.
Liebe Brüder, ich schreibe euch kein neues Gebot, sondern ein altes Gebot, das ihr von Anfang an hattet. Das alte Gebot ist das Wort, das ihr gehört habt.
Und doch schreibe ich euch ein neues Gebot, etwas, das in ihm und in euch verwirklicht ist; denn die Finsternis geht vorüber, und schon leuchtet das wahre Licht.
Wer sagt, er sei im Licht, aber seinen Bruder hasst, ist noch in der Finsternis.
Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht; da gibt es für ihn kein Straucheln.
Wer aber seinen Bruder hasst, ist in der Finsternis. Er geht in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht; denn die Finsternis hat seine Augen blind gemacht.

Psalm 96(95),1-2.3-4.5-6.

Singet dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Singt dem Herrn und preist seinen Namen,
verkündet sein Heil von Tag zu Tag!

Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit,
bei allen Nationen von seinen Wundern!
Denn groß ist der Herr und hoch zu preisen,
mehr zu fürchten als alle Götter.

Alle Götter der Heiden sind nichtig,
der Herr aber hat den Himmel geschaffen.
Hoheit und Pracht sind vor seinem Angesicht,
Macht und Glanz in seinem Heiligtum.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 2,22-35.

Es kam für die Eltern Jesu der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen,
gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein.
Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.
In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels, und der Heilige Geist ruhte auf ihm.
Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe.
Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war,
nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten:
Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.
Denn meine Augen haben das Heil gesehen,
das du vor allen Völkern bereitet hast,
ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.
Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.
Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.
Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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