Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663620 mal)

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« Antwort #5472 am: 07. Juli 2017, 05:50:30 »
„Wenn die Menschen nicht bereuen“

Kardinal Ratzinger, der künftige Papst Benedikt XVI ., erkannte im Juni 1988 das Ereignis von Akita als „zuverlässig und glaubwürdig“ an. Der Botschafter der Philippinen beim Vatikan, der 1998 mit Kardinal Ratzinger über die Botschaft von Akita sprach, berichtet: „Der Kardinal bestätigte mir persönlich, dass die beiden Botschaften von Fatima und Akita im wesentlichen gleich sind.“
Die Botschaft von Akita, wie die von Fatima, ist eine Warnung vor Strafe für die ganze Welt, wenn sich die Welt nicht bekehrt. Die dritte Botschaft von Akita vom 13. Oktober 1973, dem Jahrestag der letzten Vision und des Sonnenwunders von Fatima, lautet:
„Wenn sich die Menschen nicht bekehren, wird der Vater eine schreckliche Strafe auf die Menschheit kommen lassen. Das wird eine noch größere Strafe sein als die Sintflut, etwas nie zuvor Gesehenes. (…) Die Überlebenden werden so untröstlich sein, dass sie die Toten beneiden. Die einzigen Waffen, die euch verbleiben, sind der Rosenkranz und das Zeichen, das mein Sohn euch hinterlassen hat. Betet jeden Tag den Rosenkranz. Betet für den Papst, die Bischöfe, die Priester. (…) Die Kirche wird gefüllt sein mit Menschen, die die Verpflichtungen annehmen; der Teufel wird zahlreiche Priester und gottgeweihte Seelen drängen, den Herrn abzulehnen.“

Übersetzt aus dem Französisch: Notre Dame d'Akita
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5473 am: 08. Juli 2017, 12:55:23 »
Für eine allgemeine Mobilisierung gegen die Gefahr der Hölle

In seiner Predigt am 13. Mai 2017 in Fatima (Portugal), bei der Heiligsprechung der Hirtenkinder Francisco und Jacinta, erklärte der Papst, dass „die jungfräuliche Mutter nicht hierher gekommen ist, damit wir sie sehen“, sondern um uns „vor der Gefahr der Hölle zu warnen, zu der ein Leben ohne Gott führt…“
Er fährt fort: „Wenn der Himmel von jedem von uns die Erfüllung der Standespflichten ‚verlangt‘ und ‚einfordert‘, so setzt er damit eine regelrechte allgemeine Mobilisierung gegen diese Gleichgültigkeit in Gang, die unser Herz erstarren lässt und unsere Kurzsichtigkeit verschlimmert.“
Gott „hat uns ja erschaffen gleichsam als Hoffnung für die anderen, eine reale und erfüllbare Hoffnung gemäß dem Lebensstand eines jeden. (…)  Das Leben kann nur dank der Großzügigkeit eines anderen Lebens überleben.“
„Unter dem Schutz Mariens“, schließt der Papst, „sind wir in der Welt Wächter, die den Morgen erwarten, die das wahre Antlitz Jesu, des Heilands… betrachten können und das junge und schöne Gesicht der Kirche wiederentdecken können, das strahlt, wenn sie missionarisch, einladend, frei, treu, arm an Mitteln und reich an Liebe ist.“

Zenit
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« Antwort #5474 am: 08. Juli 2017, 13:03:54 »
„Haltet diese Perlen in Ehren“

Zur medizinischen Fakultät der Universität von Shanghai (China) hatten die Kommunisten Anfang 1951 einige Parteimitglieder geschickt, die versuchen sollten, die für ihre Standfestigkeit bekannten, katholischen Studenten (etwa 160) umzuerziehen.  Einige Monate lang war nichts zu bemerken. Die militanten Atheisten fingen an, ihren Mut zu verlieren…
Dann verkündeten zwei Katholiken eines Tages vor allen Kommilitonen, dass sie sich von ihrem Taufglauben lossagten; eine junge Studentin tat noch ein Übriges und warf ihren Rosenkranz mitten in den Hörsaal. Der Rosenkranz fiel neben eine katholische Studentin, der es gelang, ihn unbemerkt aufzuheben. Die Studentin trennte ihn auf und gab jedem Mitglied der Legio Mariens in ihrer Gruppe eine Perle: „Haltet diese Perlen in Ehren“, sagte sie, „denn wenn wir beten, kann die Jungfrau Maria ein Wunder wirken!“

Drei Monate lang verrichten alle treu ihre Gebetsübungen. Und, siehe da, eines Tages präsentiert sich das abtrünnige Mädchen den Mitgliedern der Legio Mariens und bittet um Verzeihung. Jede aus der Gruppe kramt ihre Perle hervor, die sie vor drei Monaten erhalten hatte… Auf einer Schnur wird der profanierte Rosenkranz neu geknüpft und der reumütigen Legionärin übergeben! Die Muttergottes hat das Wunder gewirkt…

Übersetzt aus dem Französisch: Recueil marial 1976
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« Antwort #5475 am: 08. Juli 2017, 13:06:47 »
Maria ist ganz und gar einzigartig!

Maria ist für mich ganz und gar einzigartig: in ihrer liebevollen Mutterschaft stellt sie mich in Frage und regt mich an.
Wenn ich auf mich als Sünder schaue, übergebe ich mich ihr vor allem, um mein Gefühl der „Enttäuschung“ über mich selbst zu heilen, die Inkonsequenz, so wie ein Sohn, der die Zärtlichkeit seiner wohlwollenden Mutter sucht.
Gleichzeitig nimmt sie mich in ihrer Liebe in die Arme, und ich spüre ihren Schutz, der mir hilft, Jesus nachzufolgen in der Vergebung, um die ich selbst bitten und die ich anderen schenken muss. Die Sünde, egal wie schwer sie sein mag, ist uns in unserem Leben wohl bekannt. Und trotz der Vergebung, die uns vom Vater auf dem einzigartigen Weg des Sohnes zukommt, ist das Dasein der Mutter von außerordentlichem Wert. Sie führt mich zu Ihrem Sohn, sie lässt mich mein eigenes Sohn-Sein wieder neu umfangen und auf den Ruf und die Sendung antworten, die mir anvertraut sind.
Ich freue mich mit euch über das internationale Apostolat, das sich durch « Eine Minute mit Maria » entwickelt, und ich wünsche, dass es ein brauchbares Werkzeug der Evangelisierung und eine kostbare Hilfe ist, um den Weg der Jünger und Missionare Jesu entschieden zu gehen, mit Maria als zentralem Bezugspunkt. 
 
Bischof Luiz Gonzaga Fechio

Bischof der Diözese Amparo, SP (Brasilien)

Exklusivinterview für Eine Minute mit Maria

Interview von Thácio Siqueira

 
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« Antwort #5476 am: 08. Juli 2017, 23:04:56 »
Hl. Petrus Chrysologus (um 406-450), Bischof von Ravenna, Kirchenlehrer

Das Fasten der Freunde des Bräutigams

„Wie kommt es, dass wir und die Pharisäer so häufig fasten, während deine Jünger nicht fasten?“ (vgl. Vers 14) [...] Wieso? Weil für euch das Fasten eine Frage der Gesetzes ist und nicht etwa eine freiwillige Gabe. In sich besitzt das Fasten keinerlei Wert, was zählt ist die Motivation des Fastenden. Was für einen Gewinn glaubt ihr denn zu erlangen, wenn ihr aus äußerem Zwang fastet? Das Fasten gleicht einem wunderbaren Pflug, um dem Acker der Heiligkeit zu bearbeiten: es wendet die Herzen um, es entwurzelt das Böse, es entfernt die Sünde, es vertreibt die Untugend und sät Barmherzigkeit aus; es erhält die Fruchtbarkeit und bereitet die Ernte der Unschuld vor. Die Jünger Christi aber werden in die Mitte des erntereifen Ackers der Heiligkeit gesetzt; sie sammeln die Garben der Tugend ein, sie kosten vom Brot der neuen Ernte: deshalb können sie unmöglich nach veralteter Art fasten [...]

„Warum fasten deine Jünger nicht?“, darauf antwortet der Herr ihnen: „Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist?“ [...] Wer eine Frau zur Braut nimmt, fastet und spart nicht; er gibt sich ganz und gar der Freude hin, nimmt an Festmählern teil; er zeigt sich in allem freundlich, liebenswürdig und fröhlich; er tut alles, was die Liebe zu seiner Braut ihm eingibt. So feierte Christus seine Hochzeit mit der Kirche. Deshalb nahm er freimütig an Festmählern teil; er verweigerte sich niemandem, der ihn einlud. Voller Wohlwollen und Güte erwies er sich als menschlich, zugänglich, liebenswürdig. Denn er wollte ja den Menschen mit Gott vereinen und aus seinen Gefährten Glieder der himmlischen Familie machen.

Homilie
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« Antwort #5477 am: 08. Juli 2017, 23:07:49 »
Buch Genesis 27,1-5.15-29.

Als Isaak alt geworden und seine Augen erloschen waren, so dass er nicht mehr sehen konnte, rief er seinen älteren Sohn Esau und sagte zu ihm: Mein Sohn! Er antwortete: Hier bin ich.
Da sagte Isaak: Du siehst, ich bin alt geworden. Ich weiß nicht, wann ich sterbe.
Nimm jetzt dein Jagdgerät, deinen Köcher und deinen Bogen, geh aufs Feld, und jag mir ein Wild!
Bereite mir dann ein leckeres Mahl, wie ich es gern mag, und bring es mir zum Essen, damit ich dich segne, bevor ich sterbe.
Rebekka hatte das Gespräch zwischen Isaak und seinem Sohn Esau mit angehört. Als Esau zur Jagd aufs Feld gegangen war, um ein Wild herbeizuschaffen,
holte Rebekka die Feiertagskleider ihres älteren Sohnes Esau, die sie bei sich im Haus hatte, und zog sie ihrem jüngeren Sohn Jakob an.
Die Felle der Ziegenböckchen legte sie um seine Hände und um seinen glatten Hals.
Dann übergab sie das leckere Essen und das Brot, das sie zubereitet hatte, ihrem Sohn Jakob.
Er ging zu seinem Vater hinein und sagte: Mein Vater! Ja, antwortete er, wer bist du, mein Sohn?
Jakob entgegnete seinem Vater: Ich bin Esau, dein Erstgeborener. Ich habe getan, wie du mir gesagt hast. Setz dich auf, iss von meinem Wildbret, und dann segne mich!
Da sagte Isaak zu seinem Sohn: Wie hast du nur so schnell etwas finden können, mein Sohn? Er antwortete: Der Herr, dein Gott, hat es mir entgegenlaufen lassen.
Da sagte Isaak zu Jakob: Komm näher heran! Ich will dich betasten, mein Sohn, ob du wirklich mein Sohn Esau bist oder nicht.
Jakob trat zu seinem Vater Isaak hin. Isaak betastete ihn und sagte: Die Stimme ist zwar Jakobs Stimme, die Hände aber sind Esaus Hände.
Er erkannte ihn nicht, denn Jakobs Hände waren behaart wie die seines Bruders Esau, und so segnete er ihn.
Er fragte: Bist du es, mein Sohn Esau? Ja, entgegnete er.
Da sagte Isaak: Bring es mir! Ich will von dem Wildbret meines Sohnes essen und dich dann segnen. Jakob brachte es ihm, und Isaak aß. Dann reichte er ihm auch Wein, und Isaak trank.
Nun sagte sein Vater Isaak zu ihm: Komm näher, und küss mich, mein Sohn!
Er trat näher und küsste ihn. Isaak roch den Duft seiner Kleider, er segnete ihn und sagte: Ja, mein Sohn duftet wie das Feld, das der Herr gesegnet hat.
Gott gebe dir vom Tau des Himmels, vom Fett der Erde, viel Korn und Most.
Dienen sollen dir die Völker, Stämme sich vor dir niederwerfen, Herr sollst du über deine Brüder sein. Die Söhne deiner Mutter sollen dir huldigen. Verflucht, wer dich verflucht. Gesegnet, wer dich segnet.

Psalm 135(134),1-2.3-4.5-6.

Halleluja! Lobet den Namen des Herrn,
lobt ihn, ihr Knechte des Herrn,
die ihr steht im Hause des Herrn,
in den Vorhöfen am Haus unsres Gottes.

Lobt den Herrn, denn der Herr ist gütig.
Singt und spielt seinem Namen, denn er ist freundlich.
Der Herr hat sich Jakob erwählt,
Israel wurde sein Eigentum.

Ja, das weiß ich: Groß ist der Herr,
unser Herr ist größer als alle Götter.
Alles, was dem Herrn gefällt, vollbringt er,
im Himmel, auf der Erde, in den Meeren, in allen Tiefen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 9,14-17.

In jener Zeit kamen die Jünger Johannes' des Täufers zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten?
Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; dann werden sie fasten.
Niemand setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch wieder ab, und es entsteht ein noch größerer Riss.
Auch füllt man nicht neuen Wein in alte Schläuche. Sonst reißen die Schläuche, der Wein läuft aus, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten.
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« Antwort #5478 am: 09. Juli 2017, 12:52:39 »
Meine Herde, nutzt diese Tage maximal und ernährt euch so oft ihr könnt mit Meinem Körper und Meinem Blut, damit euer Körper, eure Seele und euer Geist gestärkt sind und den Durchgang Meiner Gerechtigkeit überstehen können!

3. Juli 2017, 9.10 Uhr – Dringender Aufruf von Jesus, dem Guten Hirten an Seine Herde.

Schafe Meiner Herde, Friede sei mit euch.

Feuer nähert sich vom Himmel und wird die Menschheit erfassen, ohne dass diese vorbereitet ist. Viele Feuerkugeln sind auf die Erde gerichtet und die Menschen der Wissenschaft können sie nicht aufhalten, denn es sind Instrumente Meiner Gerechtigkeit, die kommen um euren Planeten zu reinigen. Erinnert euch, dass dies die Zeiten der Prüfung sind und das was ihr machen müsst ist: beten, fasten und Buße tun, damit diese Tage für euch erträglicher sein werden.

Meine Herde, die immense Mehrheit der Menschheit fährt erschlafft fort, als ob nichts geschehen würde. Doch Ich sage euch: Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt und jeder Baum der keine gute Frucht bringt wird abgeschlagen und ins Feuer geworfen (Mt 3,10). Oh undankbare und sündhafte Menschheit ihr habt euch geweigert Mich zu empfangen, ihr verachtet noch Meine Barmherzigkeit, die Ich euch so wohlwollend offerierte. Ihr habt nicht auf Meine Worte hören wollen mit denen Ich euch unaufhörlich zur Umkehr aufrufe. Also werdet ihr Meine Gerechtigkeit kennen lernen, ihre Härte und ihre Tragödie fühlen; und vielleicht nachdenken, gehorchen und durch Leiden zu Mir kommen.

Von neuem rufe Ich euch zur Umkehr; Ich suche mit allen Mitteln, dass ihr in Meinen Pferch zurückkehrt, denn Ich möchte nicht euren Tod noch freue Ich mich über euren Schmerz. Aber nein, ihr seid stur, ihr seid hartnäckig, ihr lernt nur durch den Schmerz; welche Traurigkeit dass es Meine Gerechtigkeit braucht euch in Meinen Pferch zurückzubringen! Eure Undankbarkeit tut Mir weh und betrübt Mich, Ich biete euch das Leben, die Freude und die Fülle durch Meine Barmherzigkeit; aber ihr verschmäht es, ihr bevorzugt den Schmerz, das Leiden und den Tod, die euch beim Durchgang Meiner Gerechtigkeit erreichen werden. Welche Traurigkeit!

Oh Menschheit, die Tage die kommen sind jene der Reinigung, nehmt Mich auf bevor die große Nacht Meiner Gerechtigkeit kommt! Meine Warnung ist nahe und sie wird euch erfassen ohne dass ihr vorbereitet seid; auf was wartet ihr? Bedenkt dass euer Leben auf dem Spiel steht und wenn ihr nicht von Herzen bereut, lauft ihr Gefahr euch in Ewigkeit zu verlieren! Kommt zu Mir mit einem zerknirschten und demütigen Herzen und Ich versichere euch, dass Ich eure Sünden vergessen werde. Ich bin die Quelle der Verzeihung, die euch erwartet, Meine verirrten Schafe. Kommt und badet euch, denn ihr müsst sauber sein, Ich erwarte euch, verspätet euch nicht; kommt mit Vertrauen und sucht einen Meiner Priester, die Mich vertreten und übergebt ihm all euer Elend und euren Dreck. Durch ihn werde Ich euch reinigen und euch neue Kleider geben damit ihr mit Mir speisen könnt.

Meine Herde, nutzt diese Tage maximal und ernährt euch so oft ihr könnt mit Meinem Körper und Meinem Blut, damit euer Körper, eure Seele und euer Geist gestärkt sind und den Durchgang Meiner Gerechtigkeit überstehen können! Nach Meiner Warnung und dem Wunder beginnen die Tage der letzten Herrschaft Meines Widersachers und mit ihnen die Zeit der großen Züchtigung. Meine Häuser werden geschlossen sein und Meine Tabernakel entweiht; Zeit in der Meine Herde die Schlagzeilen der Städte zu fliehen hat um in Dörfern auf den Bergen Schutz zu suchen in Notunterkünfte oder Höhlen, zu fliehen wie es Meine ersten Jünger bei den Verfolgungen taten.

Bereite dich vor, Meine Herde, denn unheilvoll sind die Tage die kommen. Fürchtet euch nicht vor denen die den Körper töten, aber die Seele nicht töten können; fürchtet vielmehr jene die den Körper und die Seele im Feuer töten (Mt 10,28).

Meinen Frieden lasse Ich euch, Meinen Frieden gebe Ich euch. Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe. Euer Meister, Jesus der Gute Hirte.

Macht Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Schafe Meiner Herde.

(Enoch)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5479 am: 09. Juli 2017, 20:27:48 »
Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942), Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin Europas

„Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde“

Als der Herr den Kelch nahm, dankte er; wir können dabei an die Segensworte denken, die ja einen Dank an den Schöpfer enthalten. Wir wissen aber auch, dass Christus zu danken pflegte, wenn er vor einem Wunder „die Augen zum Vater im Himmel erhob“. Er dankt, weil er sich im voraus erhört weiß. Er dankt für die göttliche Kraft, die er in sich trägt und durch die er die Allmacht des Schöpfers vor den Augen der Menschen erweisen wird. Er dankt für das Werk der Erlösung, das er wirken darf, und durch dieses Werk, das ja selbst Verherrlichung der Dreifaltigen Gottheit ist, weil es ihr entstelltes Abbild in reiner Schönheit erneuert.

So kann die ganze immerwährende Opferhingabe Christi – am Kreuz, in der heiligen Messe und in der ewigen Herrlichkeit des Himmels – als eine einzige große Danksagung – als Eucharistie – aufgefasst werden: als Dank für die Schöpfung, Erlösung und Vollendung. Er bringt sich selbst dar im Namen der ganzen geschaffenen Welt, deren Urbild er ist und in die er hinabgestiegen ist, um sie von innen heraus zu erneuern und zur Vollendung zu führen. Er ruft aber auch diese ganze geschaffene Welt auf, selbst mit ihm vereint dem Schöpfer die Dankeshuldigung darzubringen, die ihm gebührt.

Das Gebet der Kirche, 1936, Geistliche Texte I (www.edith-stein-archiv.de)
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La Salette 1846



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