Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661933 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6304 am: 24. Januar 2018, 05:43:57 »
Der Tag, an dem er die Muttergottesstatue profanierte

„Mögen die modernen Bilderstürmer über das folgende Ereignis nachsinnen, das sich während des Spanischen Bürgerkrieges (1936-1939) zugetragen hat.
Als die Anarchisten eine Stadt von all ihren religiösen Gegenständen „reinigen“ wollten, versuchten sie auch, eine Muttergottesstatue umzustoßen. Aber vergeblich! Man könnte sagen, dass eine geheimnisvolle Macht sie oben hielt. Einer von ihnen stieg dann, angestachelt von seinem Fanatismus, auf den Sockel, um der Staute den Kopf abzuschlagen. Sein Manöver gelang zur großen Freude seiner Kumpane, die ihrem Hass gegen die Religion bei der beschädigten Statue freien Lauf ließen.
Einige Wochen später stellte sich der Anarchist seinem Arzt vor und zeigte ihm seine kranke Hand… Beim ihrem Anblick reagierte der Arzt entsetzt: „Aber das sind Lepraflecken“, rief er. … Er war perplex und versuchte zu verstehen: „Hatten Sie Kontakt zu einem Leprakranken? – Nein. – Hatten Sie Kontakt zu Ausländern, die aus Afrika oder Asien kamen? – Nein. – Seit wann haben Sie diese Flecken auf ihrer Hand bemerkt?“
Bei diesen Worten brach der Unglückliche in Tränen aus und gestand, dass die Symptome sich an dem Tag gezeigt haben, als er die Muttergottesstatue profaniert hat.“
G. Pasquali S.S.P.

In Quando Dio dice basta (Wenn Gott “Basta” sagt)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6305 am: 24. Januar 2018, 05:51:08 »
Zweites Buch Samuel 7,4-17.

In jenen Tagen erging das Wort des Herrn an Natan:
Geh zu meinem Knecht David, und sag zu ihm: So spricht der Herr: Du willst mir ein Haus bauen, damit ich darin wohne?
Seit dem Tag, als ich die Israeliten aus Ägypten heraufgeführt habe, habe ich bis heute nie in einem Haus gewohnt, sondern bin in einer Zeltwohnung umhergezogen.
Habe ich in der Zeit, als ich bei den Israeliten von Ort zu Ort zog, jemals zu einem der Richter Israels, die ich als Hirten über mein Volk Israel eingesetzt hatte, ein Wort gesagt und sie gefragt: Warum habt ihr mir kein Haus aus Zedernholz gebaut?
Sag also jetzt meinem Knecht David: So spricht der Herr der Heere: Ich habe dich von der Weide und von der Herde weggeholt, damit du Fürst über mein Volk Israel wirst,
und ich bin überall mit dir gewesen, wohin du auch gegangen bist. Ich habe alle deine Feinde vor deinen Augen vernichtet, und ich will dir einen großen Namen machen, der dem Namen der Großen auf der Erde gleich ist.
Ich will meinem Volk Israel einen Platz zuweisen und es einpflanzen, damit es an seinem Ort sicher wohnen kann und sich nicht mehr ängstigen muss und schlechte Menschen es nicht mehr unterdrücken wie früher
und auch von dem Tag an, an dem ich Richter in meinem Volk Israel eingesetzt habe. Ich verschaffe dir Ruhe vor allen deinen Feinden. Nun verkündet dir der Herr, dass der Herr dir ein Haus bauen wird.
Wenn deine Tage erfüllt sind und du dich zu deinen Vätern legst, werde ich deinen leiblichen Sohn als deinen Nachfolger einsetzen und seinem Königtum Bestand verleihen.
Er wird für meinen Namen ein Haus bauen, und ich werde seinem Königsthron ewigen Bestand verleihen.
Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein. Wenn er sich verfehlt, werde ich ihn nach Menschenart mit Ruten und mit Schlägen züchtigen.
Meine Huld aber soll nicht von ihm weichen, wie sie von Saul gewichen ist, den ich vor deinen Augen verstoßen habe.
Dein Haus und dein Königtum sollen durch mich auf ewig bestehen bleiben; dein Thron soll auf ewig Bestand haben.
Natan sprach zu David genau so, wie es ihm gesagt und offenbart worden war.

Psalm 89(88),4-5.27-28.29-30.

Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten
und David, meinem Knecht, geschworen:
Deinem Haus gebe ich auf ewig Bestand,
und von Geschlecht zu Geschlecht richte ich deinen Thron auf.»

Er wird zu mir rufen: Mein Vater bist du,
mein Gott, der Fels meines Heiles.
Ich mache ihn zum erstgeborenen Sohn,
zum Höchsten unter den Herrschern der Erde."

Auf ewig werde ich ihm meine Huld bewahren,
mein Bund mit ihm bleibt allzeit bestehen.
Sein Geschlecht lasse ich dauern für immer
und seinen Thron, solange der Himmel währt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 4,1-20.

In jener Zeit lehrte Jesus wiederum einmal am Ufer des Sees, und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer.
Und er sprach lange zu ihnen und lehrte sie in Form von Gleichnissen. Bei dieser Belehrung sagte er zu ihnen:
Hört! Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen.
Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg, und die Vögel kamen und fraßen sie.
Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war;
als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte.
Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen, und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat, und sie brachte keine Frucht.
Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor und trug dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.
Und Jesus sprach: Wer Ohren hat zum Hören, der höre!
Als er mit seinen Begleitern und den Zwölf allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse.
Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt;
denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen, damit sie sich nicht bekehren und ihnen nicht vergeben wird.
Und er sagte zu ihnen: Wenn ihr schon dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt ihr dann all die anderen Gleichnisse verstehen?
Der Sämann sät das Wort.
Auf den Weg fällt das Wort bei denen, die es zwar hören, aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät wurde.
Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fällt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf;
aber sie haben keine Wurzeln, sondern sind unbeständig, und wenn sie dann um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt werden, kommen sie sofort zu Fall.
Bei anderen fällt das Wort in die Dornen: sie hören es zwar,
aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es, und es bringt keine Frucht.
Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6306 am: 24. Januar 2018, 06:51:42 »
Hl. Josémaria Escriva de Balaguer (1902-1975), Priester, Gründer des Opus Dei

Christus begegnen

Auf der ganzen Welt säen

„Der Sämann ging hinaus, um zu säen“. Die Szene ist voller Aktualität. Auch heute noch wirft der Sämann in vollem Schwung seine Saatkörner aus. Das Heilswerk fährt fort, Wirklichkeit zu werden, und der Herr will sich dazu unser bedienen. Er wünscht, dass wir, die Christen, seiner Liebe den Weg bereiten, überall hin auf der Erde. Er lädt uns ein, seine göttliche Botschaft in Lehre und Beispiel bis an die Enden der Erde bekannt zu machen. Von uns, die wir Mitglieder einer Gesellschaft, wie sie die Kirche darstellt, und Mitglieder der bürgerlichen Gesellschaft sind – von einem jeden von uns verlangt er, in der gewissenhaften Pflichterfüllung ein zweiter Christus zu sein, dadurch, dass er seine berufliche Arbeit und seine Standespflichten heiligt.

Wenn wir die Welt um uns herum betrachten – die wir ja lieben, weil sie Gottes Werk ist – sehen wir, wie das Gleichnis Wirklichkeit wird: Jesu Wort ist fruchtbar, es weckt in vielen Seelen den Hunger auf Hingabe und Treue. Das Leben und Verhalten derer, die Gott dienen, haben den Lauf der Geschichte verändert, und viele von denen, die den Herrn nicht kennen, haben sich, vielleicht ohne es zu wissen, von Idealen bewegen lassen, deren Ursprung sich im Christentum findet.

Wir sehen auch, dass ein Teil des Saatguts auf unfruchtbare Erde fällt oder unter Dornen und Gestrüpp; es gibt Herzen, die sich dem Licht des Glaubens verschließen. Wenn es der Fall ist, dass die Ideale des Friedens, der Versöhnung, der Brüderlichkeit akzeptiert und proklamiert werden, so werden sie doch zu oft in der Praxis widerlegt. So mancher versucht hartnäckig, aber vergeblich, das Wort Gottes mundtot zu machen und greift dabei, um seine Verbreitung zu verhindern, zu einem brutalen Mittel oder zu einer Waffe, die weniger Lärm macht, aber vielleicht, weil sie den Geist unempfänglich und stumpf macht, noch grausamer ist: zur Gleichgültigkeit.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6307 am: 25. Januar 2018, 05:40:20 »
Hl. Fulgentius von Ruspe (467-532), Bischof in Nordafrika

„Unterwegs aber, als er [Paulus] sich bereits Damaskus näherte, geschah es, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte“ (Apg 9,3)

Saulus wird auf den Weg nach Damaskus geschickt, um blind zu werden; denn als Erblindeter kann er den wahren Weg erkennen (vgl. Joh 14,6) [...] Er verliert das physische Augenlicht, sein Herz aber wird erleuchtet, damit das wahre Licht in den Augen seines Herzens und zugleich in den Augen seines Leibes leuchtet [...] Er ist auf den Weg nach innen geschickt worden, um sich selbst zu suchen. Er war sein eigener Begleiter auf einem Irrweg, ein Reisender ohne Orientierung, und fand sich nicht; denn im Innern hatte er den Weg verloren.

Deshalb hörte er eine Stimme, die ihm sagte [...]: „Verlasse den Weg des Saulus, um den Glauben des Paulus zu finden. Zieh das Gewand deiner Verblendung aus und lege Christus als Gewand an (vgl. Gal 3,27) [...] Ich wollte in deinem Fleisch die Blindheit deines Herzens offenlegen, damit du sehen kannst, was du nicht gesehen hast, und dass du nicht denen gleichst, ‚die Augen haben und nicht sehen, Ohren und nicht hören‘ (vgl. Ps 115,5‒6). Saulus möge doch samt seinen unnützen Briefen (vgl. Apg 22,5) umkehren, damit Paulus seine so notwendigen Briefe schreiben kann. Nicht mehr der blinde Saulus sei es, [...] damit Paulus zum Licht der Glaubenden wird“ [...]

Paulus, wer hat dich so verändert? „Ihr wollt wissen, wer das war? Es war der Mann, den man Christus nennt [...] Er hat meine Augen gesalbt und zu mir gesagt: ‚Geh zum Schiloach und wasch dich!‘ Ich ging hin, wusch mich und konnte sehen (vgl. Joh 9,11). Was ist daran so erstaunlich? Der mich geschaffen hat, hat mich von neuem geschaffen; mit der Kraft, mit der er mich geschaffen hat, hat er mich geheilt; ich hatte gesündigt, er aber hat mich gereinigt.“

Komm doch, Paulus, lass den alten Saul zurück, bald wirst du auch Petrus sehen [...] Hananias, berühre den Saulus und schenk uns den Paulus; verjag den Verfolger und sende den Prediger aus. Die Schafe werden keine Angst haben, die Lämmer Christi werden sich freuen. Leg dem Wolf, der Christus verfolgte, die Hände auf, damit er nun mit Petrus seine Lämmer auf die Weide führen kann.

Eine ihm zugeschriebene Predigt, Nr. 59 Appendix; PL 65, 929
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6308 am: 25. Januar 2018, 05:42:02 »
Apostelgeschichte 9,1-22.

In jenen Tagen wütete Saulus immer noch mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn. Er ging zum Hohenpriester
und erbat sich von ihm Briefe an die Synagogen in Damaskus, um die Anhänger des neuen Weges, Männer und Frauen, die er dort finde, zu fesseln und nach Jerusalem zu bringen.
Unterwegs aber, als er sich bereits Damaskus näherte, geschah es, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte.
Er stürzte zu Boden und hörte, wie eine Stimme zu ihm sagte: Saul, Saul, warum verfolgst du mich?
Er antwortete: Wer bist du, Herr? Dieser sagte: Ich bin Jesus, den du verfolgst.
Steh auf und geh in die Stadt; dort wird dir gesagt werden, was du tun sollst.
Seine Begleiter standen sprachlos da; sie hörten zwar die Stimme, sahen aber niemand.
Saulus erhob sich vom Boden. Als er aber die Augen öffnete, sah er nichts. Sie nahmen ihn bei der Hand und führten ihn nach Damaskus hinein.
Und er war drei Tage blind, und er aß nicht und trank nicht.
In Damaskus lebte ein Jünger namens Hananias. Zu ihm sagte der Herr in einer Vision: Hananias! Er antwortete: Hier bin ich, Herr.
Der Herr sagte zu ihm: Steh auf und geh zur sogenannten Geraden Straße, und frag im Haus des Judas nach einem Mann namens Saulus aus Tarsus. Er betet gerade
und hat in einer Vision gesehen, wie ein Mann namens Hananias hereinkommt und ihm die Hände auflegt, damit er wieder sieht.
Hananias antwortete: Herr, ich habe von vielen gehört, wieviel Böses dieser Mann deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat.
Auch hier hat er Vollmacht von den Hohenpriestern, alle zu verhaften, die deinen Namen anrufen.
Der Herr aber sprach zu ihm: Geh nur! Denn dieser Mann ist mein auserwähltes Werkzeug: Er soll meinen Namen vor Völker und Könige und die Söhne Israels tragen.
Ich werde ihm auch zeigen, wie viel er für meinen Namen leiden muss.
Da ging Hananias hin und trat in das Haus ein; er legte Saulus die Hände auf und sagte: Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Weg hierher erschienen ist; du sollst wieder sehen und mit dem Heiligen Geist erfüllt werden.
Sofort fiel es wie Schuppen von seinen Augen, und er sah wieder; er stand auf und ließ sich taufen.
Und nachdem er etwas gegessen hatte, kam er wieder zu Kräften. Einige Tage blieb er bei den Jüngern in Damaskus;
und sogleich verkündete er Jesus in den Synagogen und sagte: Er ist der Sohn Gottes.
Alle, die es hörten, gerieten in Aufregung und sagten: Ist das nicht der Mann, der in Jerusalem alle vernichten wollte, die diesen Namen anrufen? Und ist er nicht auch hierher gekommen, um sie zu fesseln und vor die Hohenpriester zu führen?
Saulus aber trat um so kraftvoller auf und brachte die Juden in Damaskus in Verwirrung, weil er ihnen bewies, dass Jesus der Messias ist.

Psalm 117(116),1.2.

Lobet den Herrn, alle Völker,
preist ihn, alle Nationen!

Denn mächtig waltet über uns seine Huld,
die Treue des Herrn währt in Ewigkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 16,15-18.

In jener Zeit erschien Jesus den Elf und sprach zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!
Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.
Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden;
wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6309 am: 25. Januar 2018, 22:51:27 »
Botschaft Nr. 1184

18. Januar 2018 – Immer mehr treffen unsere Voraussagen jetzt ein!

Muttergottes: Mein Kind. Mein liebes Kind. Setze dich zu Mir und höre was Ich, deine dich liebende Mutter im Himmel, heute dir und den Kindern der Erde mitzuteilen habe:

Einbruch, Diebstahl, Gewalttaten jeglicher Art sind das Produkt eurer Regierungen, die durch 'Toleranz', 'Hilfsbereitschaft' und vordergründiger 'Nächstenliebe' nur ein Ziel im Auge haben: eure Versklavung, Meine Kinder, die vollkommene Kontrolle über euch, Meine Kinder, und die Einschränkung eurer Freiheit in Meinung und jeglicher anderen Art.

Meine Kinder, Meine so geliebten Kinder. Fürchtet euch nicht, denn es ist die Zeit des Endes, und einfach wird sie nicht sein, sagten Wir euch. So betet und bleibt Meinem Sohn treu! Durch euer Gebet, eure Gebete, haltet ihr die schlimmsten Übel zurück, durch euer Gebet und eure Treue zu Meinem Sohn werdet ihr geschützt sein!

Kinder, das Ende ist nah, und immer mehr treffen unsere Voraussagen jetzt ein.

Jesus: Fürchtet euch nicht, denn wer Mir treu ist, wird eingehen in Mein Königreich, wer Mir treu ist, wird nicht verlorengehen. Amen.

Muttergottes: Mein Kind. Sage der Menschheit, dass ihr Gebet gebraucht wird. Die Zeit ist knapp, die euch noch verbleibt, und der Teufel wütet, wo er nur kann. Seine Ziele versucht er mit aller Macht und allen Mitteln umzusetzen, doch hält euer Gebet, eure Gebete, dagegen an, Meine Kinder. So betet täglich Meine Rosenkränze und bleibt Meinem Sohn treu. Eine treue Seele wird nicht verlorengehen, und haltet euch bereit, Meine geliebten Kinder, denn das Schlimmste ist noch nicht da.

Hört auf Meine Worte, geliebte Kinder, die ihr seid, und bleibt Meinem Sohn treu. Das Ende wird hart, doch wer treu ist, wer betet und sein Kreuz in Liebe zu Jesus annimmt, hat nichts zu befürchten. Er wird erhoben werden, und das Neue Königreich wird sein Zuhause werden.

Glaubt, Kinder, glaubt und vertraut in Meinen Sohn.

Ich liebe euch aus den Tiefen Meines Mutterherzens und bitte euch inständig zu beten. Betet die Gebete, die Wir euch geschenkt haben, denkt an die Uhrzeiten – und haltet sie ein –, die Wir euch gesagt haben und betet immer auch in den Anliegen Meines Sohnes Jesus.

Ich liebe euch, geliebte Kinder, die ihr seid. Mit tiefem Schmerz in Meinem Herzen verabschiede Ich Mich heute von euch.

Eure Mutter im Himmel. Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

(Die Vorbereitung)
« Letzte Änderung: 25. Januar 2018, 22:53:29 von Tina 13 »
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« Antwort #6310 am: 26. Januar 2018, 06:49:47 »
Katechismus der Katholischen Kirche

Timotheus und Titus, Nachfolger der Apostel

Die ganze Kirche ist apostolisch in dem Sinn, daß sie durch die Nachfolger des hl. Petrus und der Apostel in Lebens- und Glaubensgemeinschaft mit ihrem Ursprung bleibt. Die ganze Kirche ist apostolisch auch in dem Sinn, daß sie in die ganze Welt „gesandt“ ist. Alle Glieder der Kirche haben, wenn auch auf verschiedene Weisen, an dieser Sendung teil. „Die christliche Berufung ist ihrer Natur nach auch Berufung zum Apostolat.“ Als „Apostolat“ bezeichnet man „jede Tätigkeit des mystischen Leibes“, die darauf gerichtet ist, „die gesamte Welt ... auf Christus hinzuordnen“ (Apostolicam actuositatem (AA) 2).

„Da Christus, vom Vater gesandt, Quell und Ursprung des gesamten Apostolates der Kirche ist, kann es nicht anders sein, als dass die Fruchtbarkeit des Apostolates“ - der geweihten Amtsträger wie der Laien - „von ihrer lebendigen Vereinigung mit Christus abhängt“ (AA 4) (vgl. Joh 15,5). Je nach den Berufungen, den Erfordernissen der Zeit und den vielfältigen Gaben des Heiligen Geistes nimmt das Apostolat die verschiedensten Formen an. Stets aber ist die Liebe, die vor allem aus der Eucharistie geschöpft wird, „sozusagen die Seele des gesamten Apostolates“ (AA 3).

Die Kirche ist die eine, heilige, katholische und apostolische in ihrer tiefen, letzten Identität, denn in ihr existiert schon „das Himmelreich“, „das Reich Gottes“ (vgl. Offb 19,6); in ihr wird es am Ende der Zeiten vollendet sein. In der Person Christi ist es gekommen und im Herzen derer, die ihm eingegliedert sind, wächst es geheimnisvoll bis zu seiner endzeitlichen Vollendung. Dann werden alle Menschen, die von ihm erlöst und in ihm heilig und untadelig vor Gott (vgl. Eph 1,4) geworden sind, versammelt werden als das einzige Volk Gottes, als „die Frau des Lammes“ (vgl. Offb 21,9), „die Heilige Stadt Jerusalem, [die] von Gott her aus dem Himmel herabkommt, erfüllt von der Herrlichkeit Gottes“ (vgl. Offb 21,10-11). „Die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine; auf ihnen stehen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes“ (Offb 21,14).

§§ 863-865

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6311 am: 26. Januar 2018, 06:52:59 »
Zweiter Brief des Apostels Paulus an Timotheus 1,1-8.

Paulus, durch den Willen Gottes zum Apostel Christi Jesu berufen, um das Leben in Christus Jesus, das uns verheißen ist, zu verkündigen,
an Timotheus, seinen geliebten Sohn: Gnade, Erbarmen und Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Herrn.
Ich danke Gott, dem ich wie schon meine Vorfahren mit reinem Gewissen diene - ich danke ihm bei Tag und Nacht in meinen Gebeten, in denen ich unablässig an dich denke.
Wenn ich mich an deine Tränen erinnere, habe ich Sehnsucht, dich zu sehen, um mich wieder von Herzen freuen zu können;
denn ich denke an deinen aufrichtigen Glauben, der schon in deiner Großmutter Loïs und in deiner Mutter Eunike lebendig war und der nun, wie ich weiß, auch in dir lebt.
Darum rufe ich dir ins Gedächtnis: Entfache die Gnade Gottes wieder, die dir durch die Auflegung meiner Hände zuteil geworden ist.
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
Schäme dich also nicht, dich zu unserem Herrn zu bekennen; schäme dich auch meiner nicht, der ich seinetwegen im Gefängnis bin, sondern leide mit mir für das Evangelium. Gott gibt dazu die Kraft.

Psalm 96(95),1-2.3.7-8.10.

Singet dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Singt dem Herrn und preist seinen Namen,
verkündet sein Heil von Tag zu Tag!

Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit,
bei allen Nationen von seinen Wundern!
Bringt dar dem Herrn, ihr Stämme der Völker,
bringt dar dem Herrn Lob und Ehre!

Bringt dar dem Herrn die Ehre seines Namens,
spendet Opfergaben, und tretet ein in sein Heiligtum!
Verkündet bei den Völkern: Der Herr ist König.
Den Erdkreis hat er gegründet, so dass er nicht wankt.
Er richtet die Nationen so, wie es recht ist.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 10,1-9.

In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.
Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.
Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.
Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs!
Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!
Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.
Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!
Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.
Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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