Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661916 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6312 am: 27. Januar 2018, 07:09:22 »
Hl. Jean-Baptiste Marie Vianney (1786-1859), Priester, Pfarrer von Ars

Vom guten Umgang mit den Versuchungen

Wie der gute Soldat keine Angst hat vorm Kampf, so darf der gute Christ keine Angst haben vor der Versuchung. […] Die größte Versuchung wäre die, keine zu haben! Man könnte fast sagen, dass man sich glücklich schätzen kann, welchen zu begegnen: denn da findet eine Zeit geistlicher Ernte statt, wo wir Schätze für den Himmel auflesen [...] Wären wir ganz und gar mit der heiligen Gegenwart Gottes erfüllt, wäre es uns ein leichtes, dem Feind zu widerstehen. Anhand des Gedankens: „Gott sieht dich an“, würden wir niemals sündigen.

Es war einmal eine große Heilige, ich glaube, es war die heilige Teresa, die sich nach der Versuchung bei unserem Herrn beklagte. Sie sagte zu ihm: „Wo warst du, mein liebster Jesus, wo warst du während dieses schrecklichen Unwetters?“ Unser Herr gab ihr zur Antwort: „Ich war im Innersten deines Herzens […].“

Ausgewählte Gedanken (vgl. auch: Der Pfarrer von Ars - Lebensweg. Gedanken. Predigten, Freiburg i. Br. 1999, S. 71f.)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6313 am: 27. Januar 2018, 13:27:17 »
Alle Pfarreien wurden dem Unbefleckten Herzens Mariens geweiht!

Erzbischof Cattenoz, der Erzbischof von Avignon (Südfrankreich), hat seine Diözese an diesem 8. Dezember 2017 dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht. Er hat alle Pfarrer eingeladen, ihre Gemeinden ebenfalls dem Unbefleckten Herzen Mariens zu weihen. 
An jedem Tag der Novene, die dem 8. Dezember voraus ging, waren die Gläubigen eingeladen, das folgende Gebet zu sprechen, das Kardinal Sarah verfasst hat: „Heiligste Jungfrau Maria, du Königin der Engel und Mittlerin aller Gnaden, wir finden Zuflucht in deinem Unbefleckten Herzen, denn du bist unsere Mutter. Gewähre uns die Gnade, jeden Tag unseres Lebens für das Heil der Sünder aufzuopfern, so wie du es den drei Hirtenkindern von Fatima versprochen hast.
Berühre mit deiner mütterlichen Liebe die von der Sünde verhärteten Herzen, damit alle Menschen, die vom Blut deines Sohnes, das er am Kreuz vergossen hat, gerettet wurden, den Weg der Liebe, der Buße und der Versöhnung mit Gott und mit ihren Brüdern und Schwestern finden. Dann können wir alle miteinander und aus einem Herzen ein Loblied auf den Sieg deiner mütterlichen Barmherzigkeit singen. Amen.“
Dazu ein Vaterunser, zehn Gegrüßet seist du Maria, ein Ehre sei dem Vater und dreimal das folgende Stoßgebet: „O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen.“ 

Infocatho
« Letzte Änderung: 27. Januar 2018, 13:28:36 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6314 am: 27. Januar 2018, 13:33:18 »
Die Muttergottes ist bei uns und sie kann euch ändern

Der junge Chilene Khristian Briones war im Gefängnis drogensüchtig und wurde durch den Rosenkranz geheilt (siehe EMM vom 20. Januar).
Jedoch wird er einige Zeit nach seiner Entlassung rückfällig und greift wieder zu Drogen. Eines Tages gibt er jemandem eine Zigarette und dieser dankt ihm mit den Worten: „Gott segne dich!“. Ein Satz, eine Ermutigung, die ihn davon überzeugt, erneut den guten Weg einzuschlagen: „Ich habe geweint, ich habe gebetet, ich habe mich an den Rosenkranz geklammert, und ich habe wieder begonnen, meinen Glauben zu praktizieren“, unterstreicht Khristian Briones.
Und er bezeugt: „Ich glaube fest, dass Gott existiert und dass die Muttergottes bei uns ist und dass sie euch verändern kann. Die Gottesmutter hat verhindert, dass ich sterbe, sie wird mir helfen, weiter zu gehen. (…) Gott arbeitet an mir, damit ich ein besserer Christ werde“, erklärt er. Khristian Briones möchte den Strafgefangenen eine Botschaft der Hoffnung vermitteln durch „eine Rosenkranz-Werkstatt viermal pro Woche, inklusive einer Katechese und einer Hl. Messe“. Er plant auch eine Stiftung zur Wiedereingliederung der Gefangenen. Der Ex-Sträfling ist sicher, dass „man mit Gebet das Ziel erreichen kann.“ 

Quelle: Aleteia
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6315 am: 27. Januar 2018, 17:00:04 »
Zweites Buch Samuel 12,1-7a.10-17.

In jenen Tagen schickte der Herr den Natan zu David; dieser ging zu David und sagte zu ihm: In einer Stadt lebten einst zwei Männer; der eine war reich, der andere arm.
Der Reiche besaß sehr viele Schafe und Rinder,
der Arme aber besaß nichts außer einem einzigen kleinen Lamm, das er gekauft hatte. Er zog es auf, und es wurde bei ihm zusammen mit seinen Kindern groß. Es aß von seinem Stück Brot, und es trank aus seinem Becher, in seinem Schoß lag es und war für ihn wie eine Tochter.
Da kam ein Besucher zu dem reichen Mann, und er brachte es nicht über sich, eines von seinen Schafen oder Rindern zu nehmen, um es für den zuzubereiten, der zu ihm gekommen war. Darum nahm er dem Armen das Lamm weg und bereitete es für den Mann zu, der zu ihm gekommen war.
Da geriet David in heftigen Zorn über den Mann und sagte zu Natan: So wahr der Herr lebt: Der Mann, der das getan hat, verdient den Tod.
Das Lamm soll er vierfach ersetzen, weil er das getan und kein Mitleid gehabt hat.
Da sagte Natan zu David: Du selbst bist der Mann.
Darum soll jetzt das Schwert auf ewig nicht mehr von deinem Haus weichen; denn du hast mich verachtet und dir die Frau des Hetiters genommen, damit sie deine Frau werde.
So spricht der Herr: Ich werde dafür sorgen, dass sich aus deinem eigenen Haus das Unheil gegen dich erhebt, und ich werde dir vor deinen Augen deine Frauen wegnehmen und sie einem andern geben; er wird am hellen Tag bei deinen Frauen liegen.
Ja, du hast es heimlich getan, ich aber werde es vor ganz Israel und am hellen Tag tun.
Darauf sagte David zu Natan: Ich habe gegen den Herrn gesündigt. Natan antwortete David: Der Herr hat dir deine Sünde vergeben; du wirst nicht sterben.
Weil du aber die Feinde des Herrn durch diese Sache zum Lästern veranlasst hast, muss der Sohn, der dir geboren wird, sterben.
Dann ging Natan nach Hause. Der Herr aber ließ das Kind, das die Frau des Urija dem David geboren hatte, schwer krank werden.
David suchte Gott wegen des Knaben auf und fastete streng; und wenn er heimkam, legte er sich bei Nacht auf die bloße Erde.
Die Ältesten seines Hauses kamen zu ihm, um ihn dazu zu bewegen, von der Erde aufzustehen. Er aber wollte nicht und aß auch nicht mit ihnen.

Psalm 51(50),12-13.14-15.16-17.

Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz,
und gib mir einen neuen, beständigen Geist!
Verwirf mich nicht von deinem Angesicht,
und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir!

Mach mich wieder froh mit deinem Heil;
mit einem willigen Geist rüste mich aus!
Dann lehre ich Abtrünnige deine Wege,
und die Sünder kehren um zu dir.

Befrei mich von Blutschuld, Herr, du Gott meines Heiles,
dann wird meine Zunge jubeln über deine Gerechtigkeit.
Herr, öffne mir die Lippen,
und mein Mund wird deinen Ruhm verkünden.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 4,35-41.

An jenem Tag, als es Abend geworden war, sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren.
Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; einige andere Boote begleiteten ihn.
Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die Wellen schlugen in das Boot, so dass es sich mit Wasser zu füllen begann.
Er aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn und riefen: Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen?
Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind legte sich, und es trat völlige Stille ein.
Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben?
Da ergriff sie große Furcht, und sie sagten zueinander: Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar der Wind und der See gehorchen?
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6316 am: 28. Januar 2018, 00:47:51 »
Botschaft der Heiligen Jungfrau Maria an Ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

20. Januar 2018

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, Mein ständiges Wachen über euch veranlasst Mich dazu, mit großer Kraft Fürsprache zu halten, damit ihr nicht verloren geht.

Die Menschheit pocht angesichts einer falschen Vorstellung von Freiheit ständig auf ihre Ansprüche.

Diese Generation ist in Lieblosigkeit, moralischer Zügellosigkeit, Unglaube, sozialem Zerfall, in der Unstimmigkeit von Vorstellungen und Normen, in der geistlichen Herausforderung, in der Akzeptanz unheilvoller Ideologien, in geistiger Benommenheit, im Wertezerfall und in der Ablehnung gegen Gott versunken. Dies sind einige Ausführungen hinsichtlich der Missachtung des Menschen gegenüber dem Willen Gottes, die der Mensch auf allen seinen irdischen Wegen zugrundelegt, ebenso wie hinsichtlich der Beziehungen gegenüber seinen Brüdern und Schwestern und der Schöpfung, die ihn umgibt.

Kinder, der Mensch durchstreift die Erde auf der Suche nach mehr, was seinen unersättlichen Appetit stillt. Er strebt nicht unbedingt nach dem Guten, sondern nach dem Unbekannten, danach, was ihn dazu bringt, das Gesetz Gottes und das der Menschen zu brechen, danach, was ihm Macht über andere und die weltliche Vorherrschaft verleiht. Dabei ist der Mensch infolge der alleinigen Tatsache, mehr als seine Brüder und Schwestern sein zu wollen, dem Verfall preisgegeben. Er versinkt in seinem eigenen Hochmut, der sich auf die Umwelt überträgt, in der er sich befindet, was den ständigen Gedanken mit sich bringt, unabhängig zu sein und andere zu unterdrücken.

Einige Meiner Kinder glauben nicht daran, dass Mein Sohn und Ich sie fortgesetzt warnen und ihnen das Tun und Handeln der treuen Kinder Gottes weiter verdeutlichen werden.

Im ständigen Aufruf zur Umkehr des Volkes Meines Sohnes schicke Ich dieses Wort, damit es zu einem Lockmittel werde, demgegenüber ein jeder frei entscheidet, ob er es annimmt und zur Umkehr gelangt oder ablehnt und andere Schritte unternimmt oder im Weltlichen verharrt und sich auf die üblen Wege des Verderbens begibt.

Meine Pflicht als Mutter besteht darin, in Meinem Rufen nicht nachzulassen. Mein Herz brennt voller Liebe für alle, Kinder, für alle. Es kam der Moment, in dem sich das Denken und das Ziel Meiner Kinder auf das konzentrierten, was seit jeher der Plan Satans gewesen ist: Euch vom Göttlichen abzubringen, damit ihr euch dem Tun und Handeln des Menschen zuwendet, Besitz dessen zu ergreifen, was von Gott stammt, um den Menschen zu täuschen und ihn in seine Gewalt zu bringen.

Wie viele Rufe habe Ich verkündet! Wie viel Leid ist der Menschheit infolge des bösen Tun und Handelns des Menschen widerfahren, der das Leben und Leiden unschuldiger Geschöpfe mit Gleichgültigkeit betrachtet!

Angesichts der ständigen Verschmutzung der Erde ist der Organismus des Menschen geschwächt, da er gegenüber Medikamenten resistenter ist und die Krankheiten an Intensität gewinnen.

Meine Kinder, der Dritte Weltkrieg ist keine Utopie. Ich berichte euch nicht davon, um euch Angst zu machen, sondern damit ihr wachsam bleibt und euch an Meine Worte erinnert, denn nach dem Kampf um die Weltherrschaft wird dieser Krieg in einen Krieg um den Besitz von Wasser gipfeln. Die Verschmutzung, der diese wertvolle, für das Leben unentbehrliche Flüssigkeit unterworfen ist, wird dazu führen, dass viele Länder um den Besitz von Wasser kämpfen werden. Diese Flüssigkeit – die ihr missachtet, die ihr verschwendet, so als wäre sie wertlos – diese Flüssigkeit, Kinder, wird zur Hauptursache des Dritten Weltkriegs werden.

Der Wahn dieser Generation entspringt dem Wunsch nach Macht und Hochmut (1 Joh. 2,16b; 2 Tim. 3,1-5). Wer Wohlstand hat, will mehr und mehr, wer berufliche Erfolge erzielt, will das, was die anderen nicht haben, wer ein materielles Gut erworben hat, will das beste und größte materielle Gut besitzen, um bewundert zu werden ... doch beabsichtigt ihr nicht, in der Beziehung zu Gott zu wachsen und Ihm näher zu kommen. Stattdessen beansprucht ihr Ehrenplätze in den Pfarreien oder wollt zu denen gehören, die sich am Altar profilieren, um von ihren Brüdern und Schwestern bewundert zu werden.

Ich sehe, dass einige Meiner Kinder daran teilhaben, was die Augen ihrer Brüder und Schwestern sehen, doch stimmt das geistliche Handeln nicht mit dem alltäglichen Leben überein. Mein Sohn möchte, dass ihr euch nicht an einem Ort aufhaltet, um bewundert zu werden, sondern dass in jedem von euch der brennende Wunsch entfacht werde und 'ad extra' (außerhalb der Reihe) hinzukomme, an allem teilzuhaben, was dem korrekten Handeln und geistlichen Wachstum des Nächsten entspricht.

Seid keine Stolpersteine für eure Nächsten, seid keine Träger geistlichen Neids, urteilt nicht nach dem Maß, nach dem ihr später gemessen werdet, (vgl. Mt. 7,2b) betrübt nicht den, der Gott mit großmütigem Geiste dient. (Vgl. Ps. 50,12b) Und haltet euch vor Augen, dass Mein Sohn denen Seinen Willen gibt, die demütig und reinen Herzens sind (Mt. 5,3-4), damit sie gegenüber dem heiligen Rest von Ihm künden.

Ich sehe, wie die Kirchen im Feuer eines Aufstands brennen, der gegen das Volk Meines Sohnes und Seine Institution entfesselt wird. Meine Kinder halten nicht inne, um mit dem Herzen zu denken. Sie denken nicht daran, dass sie ihre eigene geistliche Vernichtung herbeiführen. Eine Kirche kann wieder aufgebaut werden, ein Akt gegen Gott ist eine große Sünde und Ich bitte darum, dass ihr Buße tut, bevor die Nacht über euch hereinbricht.

In diesem Moment gibt es viele, die Meldungen über die Warnung verbreiten und Ich höre, wie sie falsche Interpretationen dessen formulieren, was die Warnung in Wirklichkeit ist. Dieser große Akt der Gnade für die Menschheit gilt sowohl persönlich als auch der gesamten Menschheit.

Persönlich, da ein jeder sich selbst so sehen wird, wie er ist, und der Menschheit, da alle sehen werden, wie zwei Himmelskörper, die in großer Entfernung von der Erde haarscharf miteinander kollidieren und somit ein großes Licht und Feuer erzeugen werden, das kurz vor der Warnung an einigen Orten auf der Welt niedergehen wird. Meine Kinder, die Warnung ist keine Garantie der Umkehr für die gesamte Menschheit, denn tatsächlich werden jene, die es ablehnen werden, sich alle ihre begangenen Sünden einzugestehen, am unerbittlichsten gegen das Volk Meines Sohnes vorgehen.

Geliebtes Volk Meines Sohnes, der Terrorismus nimmt zu. Er bereitet sich darauf vor, mit seinen Missetaten zuzuschlagen. Betet für Italien, Spanien und Portugal.

Die Erde erzittert stärker. Die Spalten im Erdinneren werden in einer Kettenreaktion erschüttert und Meine Kinder leiden unter den Beben, die an Intensität zunehmen.

Der Kommunismus lauert hinter der Maske des Guten, indem er in diesen Zeiten die Macht an sich reißt.

Das Meer bäumt sich auf und dringt in das Land ein, wodurch es das Böse zum Vorschein bringt, das durch Verschmutzung verursacht wurde. Es werden Phänomene auftreten, die die Luft- und Schifffahrt zeitweilig zum Erliegen bringen.

Ihr Lieben, verstockt euer Herz nicht, (Ps. 95,8-9; Heb. 3,7-9) kommt zu Gott mit einem Herzen aus Fleisch, (Hes. 11,18) indem ihr den Hochmut und die banalen Urteile, die ihr fällt, beiseite schiebt.

Ich rufe euch, auf Mich zu schauen, an Meiner Seite zu wandeln, damit Ich euch zu Meinem Sohn führe, während das Leben Meiner Kinder auf Christus ausgerichtet ist. (Vgl. Phil 1,21)

Erfüllt die Gebote und seid Träger der Glückseligkeit. So werdet ihr die himmlischen Güter mehren.

Ich liebe euch, Ich segne euch. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6317 am: 28. Januar 2018, 07:39:55 »
Deuteronomium 18,15-20.

Mose sprach zum Volk: Einen Propheten wie mich wird dir der Herr, dein Gott, aus deiner Mitte, unter deinen Brüdern, erstehen lassen. Auf ihn sollt ihr hören.
Der Herr wird ihn als Erfüllung von allem erstehen lassen, worum du am Horeb, am Tag der Versammlung, den Herrn, deinen Gott, gebeten hast, als du sagtest: Ich kann die donnernde Stimme des Herrn, meines Gottes, nicht noch einmal hören und dieses große Feuer nicht noch einmal sehen, ohne dass ich sterbe.
Damals sagte der Herr zu mir: Was sie von dir verlangen, ist recht.
Einen Propheten wie dich will ich ihnen mitten unter ihren Brüdern erstehen lassen. Ich will ihm meine Worte in den Mund legen, und er wird ihnen alles sagen, was ich ihm auftrage.
Einen Mann aber, der nicht auf meine Worte hört, die der Prophet in meinem Namen verkünden wird, ziehe ich selbst zur Rechenschaft.
Doch ein Prophet, der sich anmaßt, in meinem Namen ein Wort zu verkünden, dessen Verkündigung ich ihm nicht aufgetragen habe, oder der im Namen anderer Götter spricht, ein solcher Prophet soll sterben.

Psalm 95(94),1-2.6-7abc.7d-9.

Kommt, lasst uns jubeln vor dem Herrn
und zujauchzen dem Fels unsres Heiles!
Lasst uns mit Lob seinem Angesicht nahen,
vor ihm jauchzen mit Liedern!

Kommt, lasst uns niederfallen, uns vor ihm verneigen,
lasst uns niederknien vor dem Herrn, unserm Schöpfer!
Denn er ist unser Gott,
wir sind das Volk seiner Weide,
die Herde, von seiner Hand geführt.

Ach, würdet ihr doch heute auf seine Stimme hören!
"Verhärtet euer Herz nicht wie in Meriba,
wie in der Wüste am Tag von Massa!
Dort haben eure Väter mich versucht,
sie haben mich auf die Probe gestellt
und hatten doch mein Tun gesehen."

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 7,32-35.

Brüder! Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen. Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen.
Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
So ist er geteilt. Die unverheiratete Frau aber und die Jungfrau sorgen sich um die Sache des Herrn, um heilig zu sein an Leib und Geist. Die Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; sie will ihrem Mann gefallen.
Das sage ich zu eurem Nutzen: nicht um euch eine Fessel anzulegen, vielmehr, damit ihr in rechter Weise und ungestört immer dem Herrn dienen könnt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 1,21-28.

In Kafarnaum ging Jesus am Sabbat in die Synagoge und lehrte.
Und die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten.
In ihrer Synagoge saß ein Mann, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien:
Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes.
Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn!
Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei.
Da erschraken alle, und einer fragte den andern: Was hat das zu bedeuten? Hier wird mit Vollmacht eine ganz neue Lehre verkündet. Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl.
Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa.
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« Antwort #6318 am: 28. Januar 2018, 11:17:53 »
Meine Kinder, seid bereit und ölt eure geistigen Waffen mit dem Gebet; beginnt am Morgen bis in die Nacht und verstärkt mit dem Psalm 91!

17. Januar 2018, 12.45 Uhr – Dringender Aufruf des Sakramentalen Jesus an Sein treues Volk.

Meine Kinder, Mein Friede sei mit euch.

Mein kleiner Prophet, die Tage der großen Prüfung für Mein Volk sind gekommen; sammelt euch in Gebet, Fasten und Buße, damit ihr euren Geist stärken könnt und so siegreich aus den geistigen Kämpfen, die sich nähern, hervorgehen könnt. Meine Kinder, Ich sage euch dies, denn euer Feind der Seele und seine Streitkräfte sind die Kräfte, die ihr überwinden müsst. Der Kampf wird gegen die Fürstentümer und Mächte sein, gegen die Herrscher dieser dunklen Welt, gegen die bösen Geister, die in den himmlischen Räumen wohnen. (Epheser 6,12)

Von neuem sage Ich euch, der Kampf ist nicht mit materiellen Waffen, sondern mit spirituellen Waffen. Jeder, der sich in spirituellen Kämpfen engagiert ohne die Mitwirkung des Himmels geht verloren; denn eure Feinde sind nicht aus Fleisch und Knochen, eure Feinde sind bösartige Wesenheiten, welche Befehlsgewalt und Macht über diese dunkle Erde haben. Deshalb wird der einzige Weg, wie ihr sie überwinden werdet, das Gebet, das Fasten, die Buße und die Hilfe des Himmels sein.

Meine Kinder, seid bereit und ölt eure geistigen Waffen mit dem Gebet; beginnt am Morgen bis in die Nacht und verstärkt mit dem Psalm 91! Erinnert euch, dass ihr nicht ohne eure Rüstung in den Kampf eintreten könnt, denn wenn ihr es tut, seid ihr eine leichte Beute für Meinen Widersacher und seine Anhänger des Bösen. Vor dem Eintritt in den Kampf, bittet um den Schutz Unserer Beiden Herzen und sagt:

"Herzen von Jesus und Maria, steht uns im geistigen Kampf dieses Tages bei; wir nehmen Zuflucht zu euren Herzen; gebt uns die Kraft über den Feind unserer Seele und seine Anhänger des Bösen zu siegen."

Ladet auch unseren geliebten Michael ein und verrichtet seinen Exorzismus, gegeben an Papst Leo XIII. Betet den Rosenkranz Meiner Mutter und den zu Meinem Kostbaren Blut und weiht euch Ihr, jeden Tag am Morgen und in der Nacht. Die Macht Meines Glorreichen Blutes wird euch standhaft halten und die spirituellen und inkarnierten Dämonen von euch fern halten. Bittet um die Hilfe der Seelen des Fegefeuers, eurer Schutzengel und Hüterengel; ebenfalls um die Hilfe der Erzengel und Engel der Himmlischen Armee und der Seligen, besonders jener, die auf dieser Erde Exorzisten waren. Auch Meine Apostel müsst ihr in jenen Tagen anrufen, damit ihr gut behütet seid und nichts und niemand euch Schaden zufügen kann.

Seid euch Meiner anwesenden Geliebten sehr bewusst: Benedikt und sein Exorzismus, Antonius von Padua und sein Exorzismus, Ignatius von Loyola, Patrick von Irland mit seinem Gebet des Panzers, Pater Pio von Pietrelcina, Meinen Johannes Paul II. und im Allgemeinen aller Meiner Geliebten, die auf dieser Erde Satan und seine Dämonen bekämpften. Vergesst auch nicht die Beschwörung Meiner Heiligen Engel und das Gebet zum Panzer Meines Erlöserblutes, das Ich euch durch Enoch sandte (25. November 2015). All das sind Hilfen und geistige Waffen, mit denen ihr Meinen Widersacher und seine Legionen des Bösen besiegen werdet.

Beginnt also, Meine Krieger, diese von jetzt an zu benutzen, damit wenn diese Tage kommen ihr bereits gestärkt seid und ohne Angst den Streitkräften des Bösen entgegentreten könnt. Habt keine Angst, bleibt standhaft im Glauben und vereint in der Liebe; wenn ihr Unsere Instruktionen befolgt und sie in die Praxis umsetzt, so versichere Ich euch, dass keine Macht des Bösen euch Schaden zufügen kann. Denkt daran, Meine Kleinen, dass ihr zudem bei der Warnung mit den Gaben und Charismen ausgestattet werdet, die ihr benötigt um Meinem Widersacher entgegenzutreten. Von Neuem sage Ich euch, habt keine Angst, legt euer Vertrauen in Unsere Beiden Herzen und opfert eure persönliche Reinigung als Liebesopfer Meinem Vater auf und Ich versichere euch, dass ihr die Krone des Lebens erlangen werdet.

Meinen Frieden lasse Ich euch, Meinen Frieden gebe Ich euch. Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe.

Euer Geliebter, der Sakramentale Jesus.

Gib Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Meine Herde

(Enoch)
« Letzte Änderung: 28. Januar 2018, 11:20:53 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6319 am: 28. Januar 2018, 14:04:05 »
Hl. Hieronymus (347-420), Priester, Bibelübersetzer und Kirchenlehrer

Eine neue Lehre

„Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei.“ Das ist seine Art, seinen Schmerz zu zeigen: Indem er mit Gewalt an ihm zerrt. Und da er der Seele des Menschen keinen Schaden zufügen konnte, hat der Dämon seine Gewalttätigkeit dem Körper zugefügt. Diese leibhaftigen Zeichen waren andererseits das einzige Mittel, das ihm zur Verfügung stand, um anzuzeigen, dass er ausfahren würde. Der reine Geist offenbart seine Gegenwart – der unreine Geist ist im Rückzugsgefecht [...]

„Da erschraken alle und einer fragte den andern: Was ist das?“ Schauen wir in die Apostelgeschichte und auf die Zeichen, die die ersten Propheten wirkten. Was sagen die Zauberer des Pharao zu den Wunderzeichen des Mose? „Das ist der Finger Gottes“ (vgl. Ex 8,15). Moses ist es, der sie vollbringt, doch sie erkennen darin die Macht eines anderen. Später sollten die Apostel andere Wunder vollbringen: „Im Namen Jesu, stehe auf und gehe!“ (vgl. Apg 3,6); „Da befahl Paulus dem Geist im Namen Jesu, aus dieser Frau auszufahren“ (vgl. Apg 16,18). Der Name Jesu wird immer genannt. Doch was sagt er selbst hier? „Schweig und verlass ihn!“, ohne genauer zu werden. Denn in seinem eigenen Namen gibt er dem Geist den Befehl, auszufahren. „Da erschraken alle und einer fragte den andern: Was ist das? Eine neue Lehre mit Vollmacht“. Die Austreibung des Dämons hatte an sich nichts Neues: Die Exorzisten der Hebräer vollzogen sie häufig. Doch was sagt Jesus? Was ist das für eine neue Lehre? Wo steckt die Neuheit? Dass er in seiner eigenen Autorität den unreinen Geistern befiehlt. Er nennt niemand anderes: Er gibt selbst den Befehl; er spricht nicht im Namen eines anderen, sondern mit eigener Autorität.

Kommentar zum Markusevangelium, 2; PLS 2, 125s
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
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Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
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