Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663615 mal)

0 Mitglieder und 10 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5496 am: 15. Juli 2017, 20:22:29 »
Sel. Charles de Foucauld (1858-1916), Eremit und Missionar in der Sahara

„Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen“ (Mt 5,44)

„Sobald ihr euch dazu bekennt, meine Diener zu sein, müsst ihr mit Verfolgung rechnen. Ich wurde mein ganzes Leben lang verfolgt. Bei meiner Geburt will Herodes mich ermorden lassen; als ich gerade zu predigen begonnen habe, wollen meine Mitbürger mich töten; soeben ihren Händen entkommen, sehe ich mich den Fangstricken der Pharisäer und des Herodes Antipas ausgesetzt, die mich von Stadt zu Stadt verfolgen und mir während dreier Jahre täglich neue Fallen stellen, um mich umzubringen [...]“

„Man muss die Verfolgungen mit Freude annehmen, als kostbare Zeichen der Verbundenheit mit mir, als eine Nachahmung eures Vielgeliebten. Sie mit Ruhe ertragen, im Bewusstsein, dass ich es erlaube, wenn sie über euch kommen, und dass sie euch nur in dem Maß erreichen, das ich selbst zulasse, ohne dessen Erlaubnis nicht ein Haar eures Hauptes ausfallen kann. Sie annehmen [...] und alles willkommen heißen, was kommt, da alles, was geschieht, auf die eine oder andere Art zur Ehre Gottes geschieht. Sie mutig erleiden, indem ihr Gott eure Leiden darbringt als ein Brandopfer zu seiner Ehre [...] Sie erleiden, indem ihr für eure Verfolger betet, denn sie sind Gottes Kinder, und Gott will ihr Heil, während ich selbst mein Blut hingebe, um sie zu erlösen. Denn ich habe euch beispielhaft gezeigt, wie ihr beten sollt für alle Menschen, für unsere Verfolger und unsere Feinde.“

Meditation über das Lukasevangelium, 1898
« Letzte Änderung: 15. Juli 2017, 20:23:33 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5497 am: 15. Juli 2017, 20:24:51 »
Buch Genesis 49,29-32.50,15-26a.

In jenen Tagen trug Jakob seinen Söhnen auf und sagte: Ich werde mit meinen Vorfahren vereint. Begrabt mich bei meinen Vätern in der Höhle auf dem Grundstück des Hetiters Efron,
in der Höhle auf dem Grundstück von Machpela bei Mamre in Kanaan. Das Grundstück hatte Abraham vom Hetiter Efron als eigene Grabstätte gekauft.
Dort hat man Abraham und seine Frau Sara begraben; dort hat man Isaak und seine Frau Rebekka begraben; dort habe ich Lea begraben,
auf dem Grundstück, das samt der Höhle darauf von den Hetitern in unseren Besitz übergegangen ist.
Als Josefs Brüder sahen, dass ihr Vater tot war, sagten sie: Wenn sich Josef nur nicht feindselig gegen uns stellt und uns alles Böse vergilt, das wir ihm getan haben.
Deshalb ließen sie Josef wissen: Dein Vater hat uns, bevor er starb, aufgetragen:
So sagt zu Josef: Vergib doch deinen Brüdern ihre Untat und Sünde, denn Schlimmes haben sie dir angetan. Nun also vergib doch die Untat der Knechte des Gottes deines Vaters! Als man ihm diese Worte überbrachte, musste Josef weinen.
Seine Brüder gingen dann auch selbst hin, fielen vor ihm nieder und sagten: Hier sind wir als deine Sklaven.
Josef aber antwortete ihnen: Fürchtet euch nicht! Stehe ich denn an Gottes Stelle?
Ihr habt Böses gegen mich im Sinne gehabt, Gott aber hatte dabei Gutes im Sinn, um zu erreichen, was heute geschieht: viel Volk am Leben zu erhalten.
Nun also fürchtet euch nicht! Ich will für euch und eure Kinder sorgen. So tröstete er sie und redete ihnen freundlich zu.
Josef blieb in Ägypten, er und das Haus seines Vaters. Josef wurde hundertzehn Jahre alt.
Er sah noch Efraims Söhne und Enkel. Auch die Söhne Machirs, des Sohnes Manasses, kamen auf Josefs Knien zur Welt.
Dann sprach Josef zu seinen Brüdern: Ich muss sterben. Gott wird sich euer annehmen, er wird euch aus diesem Land heraus und in jenes Land hinaufführen, das er Abraham, Isaak und Jakob mit einem Eid zugesichert hat.
Josef ließ die Söhne Israels schwören: Wenn Gott sich euer annimmt, dann nehmt meine Gebeine von hier mit hinauf!
Josef starb im Alter von hundertzehn Jahren.

Psalm 105(104),1-2.3-4.6-7.

Dankt dem Herrn! Ruft seinen Namen an!
Macht unter den Völkern seine Taten bekannt!
Singt ihm und spielt ihm,
sinnt nach über all seine Wunder!

Rühmt euch seines heiligen Namens!
Alle, die den Herrn suchen, sollen sich von Herzen freuen.
Fragt nach dem Herrn und seiner Macht;
sucht sein Antlitz allezeit!

Bedenkt es, ihr Nachkommen seines Knechtes Abraham,
ihr Kinder Jakobs, die er erwählt hat.
Er, der Herr, ist unser Gott.
Seine Herrschaft umgreift die Erde

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 10,24-33.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Ein Jünger steht nicht über seinem Meister und ein Sklave nicht über seinem Herrn.
Der Jünger muss sich damit begnügen, dass es ihm geht wie seinem Meister, und der Sklave, dass es ihm geht wie seinem Herrn. Wenn man schon den Herrn des Hauses Beelzebul nennt, dann erst recht seine Hausgenossen.
Darum fürchtet euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.
Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern.
Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann.
Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters.
Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt.
Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.
Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen.
Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5498 am: 17. Juli 2017, 06:37:52 »
Hl. Johannes Chrysostomus (um 345-407), Priester in Antiochia und später Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer

Und wer euch nur einen Becher frischen Wassers zu trinken gibt, wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen

Christus sagt: „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“ (vgl. Mt 25,35). Und weiter: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40). Da es sich um einen Glaubenden und noch dazu um einen Bruder handelt, und mag er auch noch so gering sein, so tritt Christus selbst mit ihm ein. Öffne dein Haus und nimm ihn auf. „Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten“ (Mt 10,41) [...] Das ist die Haltung, die man einnehmen muss, wenn man Fremde aufnimmt: Bereitwilligkeit, Freude, Großherzigkeit. Der Fremde ist immer schüchtern und verschämt. Wenn sein Gastgeber ihn nicht mit Freude aufnimmt, fühlt er sich gering geschätzt und zieht sich zurück. Es ist nämlich schlimmer, so empfangen zu werden als gar nicht.

Hab also ein Haus, in dem Christus eine Bleibe findet. Sag: „Das ist das Zimmer Christi. Das ist die Wohnung, die Ihm vorbehalten ist.“ Er wird sie nicht verschmähen, auch wenn sie sehr einfach ist. Er braucht nur ein Dach über dem Kopf. Sei nicht grausam und unmenschlich, und gib ihm wenigstens das. Du legst soviel Feuer an den Tag um der materiellen Güter willen, so bleibe auch nicht kalt, wenn es um geistige Güter geht [...] Du hast einen Platz für dein Fuhrwerk und hättest keinen für den umherziehenden Christus? Abraham nahm die Fremden dort auf, wo er wohnte (Gen 18). Seine Frau behandelte sie so, als ob sie selbst die Dienerin, die Fremden aber die Herren wären. Weder er noch sie wussten, dass sie Christus aufnahmen, dass sie Engel beherbergten. Wenn sie es gewusst hätten, hätten sie ihr Letztes gegeben. Wir aber dürfen Christus erkennen: so lasst uns auch mehr Bereitwilligkeit an den Tag legen als die beiden, die ja nur Menschen aufzunehmen glaubten.

Predigt 45 zur Apostelgeschichte; PG 60, 318−320
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5499 am: 17. Juli 2017, 23:27:38 »
Buch Exodus 1,8-14.22.

In jenen Tagen kam in Ägypten ein neuer König an die Macht, der Josef nicht gekannt hatte.
Er sagte zu seinem Volk: Seht nur, das Volk der Israeliten ist größer und stärker als wir.
Gebt acht! Wir müssen überlegen, was wir gegen sie tun können, damit sie sich nicht weiter vermehren. Wenn ein Krieg ausbricht, können sie sich unseren Feinden anschließen, gegen uns kämpfen und sich des Landes bemächtigen.
Da setzte man Fronvögte über sie ein, um sie durch schwere Arbeit unter Druck zu setzen. Sie mussten für den Pharao die Städte Pitom und Ramses als Vorratslager bauen.
Je mehr man sie aber unter Druck hielt, um so stärker vermehrten sie sich und breiteten sie sich aus, so dass die Ägypter vor ihnen das Grauen packte.
Daher gingen sie hart gegen die Israeliten vor und machten sie zu Sklaven.
Sie machten ihnen das Leben schwer durch harte Arbeit mit Lehm und Ziegeln und durch alle möglichen Arbeiten auf den Feldern. So wurden die Israeliten zu harter Sklavenarbeit gezwungen.
Daher gab der Pharao seinem ganzen Volk den Befehl: Alle Knaben, die den Hebräern geboren werden, werft in den Nil! Die Mädchen dürft ihr alle am Leben lassen.

Psalm 124(123),1-2.3-4.5-6.7-8.

Hätte sich nicht der Herr für uns eingesetzt
- so soll Israel sagen -,
hätte sich nicht der Herr für uns eingesetzt,
als sich gegen uns Menschen erhoben,

dann hätten sie uns lebendig verschlungen,
als gegen uns ihr Zorn entbrannt war.
Dann hätten die Wasser uns weggespült,
hätte sich über uns ein Wildbach ergossen.

Dann hätten sich über uns die Wasser ergossen,
die wilden und wogenden Wasser.
Gelobt sei der Herr,
der uns nicht ihren Zähnen als Beute überließ.

Unsre Seele ist wie ein Vogel dem Netz des Jägers entkommen;
das Netz ist zerrissen, und wir sind frei.
Unsre Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 10,34-42.11,1.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;
und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein.
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig.
Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.
Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.
Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.
Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten.
Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist - amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen.
Als Jesus die Unterweisung der zwölf Jünger beendet hatte, zog er weiter, um in den Städten zu lehren und zu predigen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5500 am: 17. Juli 2017, 23:32:26 »
Hl. Alexius, Einsiedler

* in Rom (?)
† um 430 (?) in Edessa, heute Sanlıurfa in der Türkei (?)

Alexius lebte nach einer Legende im 5. Jahrhundert und war Sohn des römischen Senators Euphemius und der Aglaia. Er verließ nach seiner Hochzeit die Eltern und seine angetraute Frau und floh nach Edessa - dem heutigen Urfa in der Türkei - wo er als Einsiedler in Armut lebte und bald schon hohe Verehrung erfuhr.

Die Legende aus dem 10. Jahrhundert erzählt, dass er 17 Jahre als Bettler vor einer Kirche in Edessa lebte. Als dem Küster durch ein Gesicht kund wurde, dass dieser Bettler ein heiliger Mann sei, veranlaßte er dessen Verehrung. Aber Alexius floh und wurde durch einen Sturm nach Rom zurückverschlagen, wo sein Vater den als Pilger Bettelnden nicht erkannte, aber mildtätig in sein Haus aufnahm. Wiederum 17 Jahre lebte Alexius unter der Treppe des Elternhauses, vom Gesinde mit Spülwasser übergossen, leidend und Geduld übend. Sterbend gab er sich durch ein Schreiben zu erkennen. Zur größten Bestürzung und Betrübnis von Ehefrau und Eltern entzifferte der herbeigerufene römische Bischof das Schriftstück im Beisein der Kaiser Honorius und Arcadius.

Durch Berühren seines Leichnams geschahen Heilungen, mit großen Ehren wurde er in der Kirche des Bonifatius I. bestattet.

Nach anderer Überlieferung lebte Alexius schon immer in Edessa und ist dort auch gestorben; demnach gelangte sein Kult im 10. Jahrhundert nach Rom.
« Letzte Änderung: 17. Juli 2017, 23:32:51 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5501 am: 17. Juli 2017, 23:42:14 »
Geschwister, bereits wurde eure Erde von Wesen der Unterwelt überfallen, von gefallenen Engeln, die ihr Außerirdische nennt!

13. Juli 2017, 9.45 Uhr – Dringender Aufruf des Heiligen Michael und der Himmlischen Armee an das Volk Gottes; Pfarrei Korpus Christi, Cali/Kolumbien.

Wer ist wie Gott? Niemand ist wie Gott! Lobt den Herrn, denn Er ist gut, denn Seine Barmherzigkeit währt ewig.

Sterbliche Geschwister, große Zeichen des Himmels werden euch sehr bald gegeben, damit ihr auf das Kommen der Warnung vorbereitet seid. Mein Vater in Seiner unendlichen Liebe gewährt euch diese letzte offene Türe Seiner Barmherzigkeit, damit ihr zu Ihm kommt. Bereits ist dieser große Tag nahe, wo ihr in die Ewigkeit wechseln werdet. Wehe jenen, die sich in dieser Welt noch nicht festlegen, und wehe denen die in ihrem Wettlauf der Ausschweifung und Sünde fortfahren, denn die Tiefen des Abgrundes erwarten sie!

Geschwister, das Kommen der Warnung wird der schlimmste Albtraum der immensen Mehrheit dieser Menschheit sein, die in dieser Welt herum streifen ohne Gott und ohne Gesetz. Mein Vater liebt euch Geschöpfe unendlich und sucht mit allen Mitteln, dass ihr euch mit Ihm aussöhnt, damit ihr morgen das Ewige Leben genießen könnt. Welche Traurigkeit, dass viele nachdem sie den Durchgang durch die Ewigkeit gemacht haben auf dieser Erde fortfahren zu sündigen und dem Gott des Lebens definitiv Nein sagen! Sie werden sich mit dem Widersacher vereinen und gegen Gott und Seine Armee kämpfen; sie werden sich durch den Vater der Lüge täuschen lassen und glauben den Sieg zu erringen, doch am Ende werden sie unterliegen und ins ewige Feuer geworfen.

Geschwister, bereits wurde eure Erde von Wesen der Unterwelt überfallen, von gefallenen Engeln, die ihr Außerirdische nennt! Was für eine große Täuschung haben euch die Könige dieser Erde und die Wissenschaftler zu glauben verleitet, da sie euch sagen, dass die außerirdischen Wesen von anderen Planeten sind, die im Frieden kommen um mit der menschlichen Rasse zu leben! Glaubt diese Lügen nicht, Geschwister, die außerirdisch Genannten sind Wesen der Hölle, die auf eurer Erde sind um die irdische Armee des Widersachers vorzubereiten auf das große Armageddon.

Geschwister, die ganze Technologie des Todes der großen Mächte sind das Werk der höllischen Wesen, die ihr Alien oder Außerirdische nennt. Die Könige dieser Erde wissen es, genauso die Wissenschaftler, aber um unter der Menschheit keine Panik auszulösen, sagen sie euch, dass die Alien Wesen einer anderen Welt seien. Alle diese Wesen sind Dämonen und sie befinden sich bereits unter euch, die Wesen der Unterwelt genannt Reptilien und Anunnaki. Die Reptilien sind Teil der teuflischen Armee und die Anunnaki sind teuflischen Wesen, welche die Technologie und Wissenschaft ihres Waffenplanes der Zerstörung und des Todes den großen Mächten gebracht haben. Alle Technologie, die ihr heute in der Kriegsmaschinerie der großen Mächte seht, kommt zum Teil von diesen höllischen Wesen, welche die Menschheit Außerirdische nennt.

Wisst also Geschwister, dass diese Wesen seit langer Zeit unter euch leben, um die Kinder der Dunkelheit auszubilden und vorzubereiten auf das Kommen des Antichristen und um den großen spirituellen Kampf zu beginnen. Habt keine Angst, Geschwister, wir die Himmlische Armee, wir sind auch in eurer Welt, ihr seid nicht allein. Der Himmel beschützt euch; nach der Warnung werden viele von euch uns sehen, jetzt haben wir den Kampf auf eurer Erde begonnen, bereits sind wir im Raum eures Planeten und sehr bald steigen wir auf die Erde hinab um das Volk Gottes zu beschützen. Hier habt ihr uns nicht gesehen, wisst dass wir hier sind, wir geben euch unseren ganzen Schutz und unsere ganze Hilfe. Von neuem sagen wir euch: habt keine Angst, der Himmel wird euch nicht verlassen. Bleibt im Frieden des Allerhöchsten.

Wir sind eure Geschwister, Michael der Erzengel und die Erzengel und Engel der Himmlischen Armee.

Ehre sei Gott, Ehre sei Gott, Ehre sei Gott. Halleluja, Halleluja, Halleluja!

Gebt unsere Botschaften bekannt, Menschen guten Willens.

(Enoch)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5502 am: 18. Juli 2017, 06:52:12 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

11. Juli 2017

Geliebte Kinder Mein Unbefleckten Herzens, Meine blutigen Tränen sind Ausdruck Meines Leids, da es in den Herzen Meiner Kinder an Liebe mangelt.

Das Haus des Vaters hat die Menschheit dazu aufgerufen, zu begreifen, dass das Leben zum letzten Ziel führen muss: Zur Vereinigung mit dem Göttlichen Willen!

Stattdessen nutzt der Mensch alles, was er besitzt, zu seinem eigenen Wohlergehen. Je nach Persönlichkeit nutzt er dies, um sich über seinen Nächsten zu stellen, ihn zu manipulieren und sich gegen alles zu wenden, was von Gott stammt.

Meine Kinder haben nicht begriffen und nicht einmal darüber nachgedacht, dass das Haus des himmlischen Vaters sie grundsätzlich dazu aufruft, ihr Wirken und Handeln zu ändern. Sobald zum Wandel aufgerufen wird oder eine Botschaft entsandt wird, wendet sich der Teufel gegen sie, damit sie sich dem Willen Gottes widersetzen und fortwährend gegen Gott rebellieren.

Kinder, ihr habt euch für Meinen Sohn ausgesprochen und habt euch für den Weg zur Heiligkeit entschieden. Ihr müsst das Erdreich der Persönlichkeit mit neuer Erde befüllen, ohne das Gift, das ihr im Geiste tragt, ohne die Lumpen, die ihr mit euch herumtragt und die den einen vom anderen unterscheiden.

Ihr habt nicht verstanden, dass ihr euch nach dem Gesetz der Liebe hervortun sollt. Folgt nicht dem Gegenteil von Liebe, das Zorn verursacht und euch unkenntlich macht.

Ich habe aufgrund der Gewalt inmitten der Menschheit, des Tötens Unschuldiger, der Auflehnung in der sich die Menschheit befindet, Meine Tränen vergossen.

Der Zorn hat es geschafft, Meine Kinder, die nicht mehr an das Gesetz der Liebe glauben, von Grund auf zu durchdringen. Der Mensch ist ein unbarmherziger Schlächter. Er bringt seinem Nächsten den Tod, ohne dass ihm das Herz schwer wird, gedankenlos und ohne jede Spur von Pietät oder Mitleid.

Kinder, wenn ihr euch erbarmungslos gegen euren Nächsten wendet, werdet ihr zur leichten Beute des Antichristen.

Geliebte Kinder, das Gesetz der Liebe wurde euch vom himmlischen Vater vermacht, doch der Mensch hat weder Liebe für sich selbst noch für seinen Nächsten übrig.

Gott, der Vater, wacht über jeden Einzelnen von euch. Ihr sollt euch lieben, denn ihr seid Kinder desselben Vaters. Liebt euren Nächsten und wendet euch von der Weltlichkeit ab.

Ihr zerstört die Erde und in diesen Zeiten vernichtet ihr euch gegenseitig und steht kurz vor einer größeren Zerstörung. Mutwillig zerstört ihr die Seele, damit der Antichrist euch in seine Reihen aufnimmt. Ihr, die ihr euch selbst Kinder Gottes nennt, sollt euch wie Kinder Gottes verhalten, nicht wie laue Wesen ohne festen Weg zur Errettung.

Was wird der Friedensengel vorfinden, wenn ihr euch als Kinder Gottes der Ewigen Errettung verweigert habt, keine Liebe in euch tragt, weil das Herz mit Gefühl und Vergebung in verhärteter, empfindungsloser und ablehnender Weise gegenübersteht.

Seid aufrichtig und verfälscht das Gesetz Gottes nicht.

Ich weine angesichts des totalen Verfalls in den verschiedenen Schichten der Menschheit ...
Ich weine angesichts des Mangels an Liebe in den Familien ...
Ich weine, wenn Ich sehe wie die Menschen einander innerhalb ihres eigenen Hauses als Feinde ansehen ...
Ich rufe euch, auf Unseren Friedensengel zu schauen. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5503 am: 18. Juli 2017, 07:00:30 »
Hl. Hieronymus (347-420), Priester, Bibelübersetzer und Kirchenlehrer

Jesus ruft die Städte Galiläas zur Umkehr

„Der Herr ist gnädig und barmherzig“, er möchte lieber die Reue der Sünder als deren Tod (Joël 2,13). „Er ist langmütig und reich an Güte“. Er ist nicht ungeduldig, wie wir Menschen, sondern wartet lange Zeit auf unsere Reue. „Er ist bereit, das Unheil aufzuhalten“ oder zu bereuen, dass er es verhängt hat. Wenn wir also unsere Sünden bereuen, dann wird er selbst seine Drohungen bereuen und über uns nicht das Unheil verhängen, das er uns angedroht hat. Wenn wir unsere Einstellung ändern, ändert er auch die seine [...]

Freilich fügt der Prophet, der eben noch sagt: „Der Herr ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich an Güte“, um uns nicht angesichts dieser großen Milde nachlässig zu machen, hinzu: „Vielleicht kehrt er um, und es reut ihn, und er lässt Segen zurück“ (2,14): Ich, sagte er, ich fordere euch auf, so gut ich kann, umzukehren, und ich weiß, dass die Großmut Gottes unaussprechlich groß ist, was David so ausdrückt: „Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld, tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen“ (Ps 51(50),3). Aber weil wir die Tiefe des Reichtums der Weisheit und der Erkenntnis Gottes (Röm 11,33) nicht kennen können, will ich mich differenzierter ausdrücken und nun als Wunsch formulieren: „Vielleicht besinnt sich Gott eines Besseren und vergibt?“ Dieses „Vielleicht“ muss verstanden werden als Ausdruck einer schwer zu beantwortenden Frage.

Kommentar zum Propheten Joël; PL 25,967
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW

Stats