16. Und bringt alle, die Kleinen und die
Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte
dazu, daß es ihnen ein Malzeichen geben durfte an ihrer rechten
Hand und an ihrer Stirne.
17. So daß niemand kaufen oder
verkaufen kann, wenn er nicht das Malzeichen oder den Namen des Tieres
hat oder die Zahl seines Namens. ( Antichrist )
In Offenbarung
14,9 steht die schrecklichste Warnung, die
je an die Menschheit ergangen ist.
Wer das Zeichen das Tieres annimmt, den wird der Zorn Gottes treffen. Dieser Zorn Gottes stellt die sieben letzten Plagen
dar, die in Offenbarung 15/16 beschrieben werden und die über
die Menschheit hereinbrechen werden. Damit wir Gottes Warnung befolgen
können, müssen wir untersuchen, was denn das Malzeichen des
Tieres genau ist.
Offenbarung 14,9-11
Und ein dritter Engel folgte ihnen und sprach mit
großer Stimme: Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild und
nimmt das Zeichen an seine Stirn oder an seine Hand, der wird von dem
Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den
Kelch seines Zorns, und er wird gequält werden mit Feuer und
Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch von
ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben
keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild, und wer
das Zeichen seines Namens annimmt.
Dies
ist die dritte der drei letzten Botschaften aus Offenbarung 14,
die vor der Wiederkunft Jesu den Menschen verkündet werden.
Vor was wird gewarnt?
- Vor der Anbetung des Tieres
- Vor der Anbetung des Bildes des Tieres
- Vor dem Annehmen des Zeichen des Tieres
Beginnen wir damit zu überlegen, wer oder was das Tier ist.
Hinweis: Bei dieser
Warnungsbotschaft wird beschrieben, dass alle, die das Zeichen
annehmen, gequält werden und ihr Rauch von Ewigkeit zu Ewigkeit
aufsteigen wird. Wer das Malzeichen des Tieres annimmt und sich damit gegen
Gott entscheidet, der wird den ewigen Tod sterben, d.h. er wird
vernichtet werden und damit hat sein Tod eine ewige Auswirkung.
Das
Malzeichen in der Bibel
Die Bibel enthält viele Verse, aus denen man schließen
kann, das die zur Zeit des Eintretens der prophetischen
Worte auf der Erde lebenden Menschen, in der Lage sein
werden, die Ereignisse ihrer Zeit als Erfüllung zu
erkennen, was die Propheten vorausgesagt haben.
Wir können die Tatsache nicht verleugnen, daß die Bibel
wiederholt das Thema der „letzten Zeit" anspricht und
zahlreiche Zeichen nennt, an denen die Menschen, die zu
dieser Zeit leben, das erkennen sollen. Jesus hat
bestimmte Zeichen genau beschrieben; er wollte also
sicher sein, daß die Menschen in der Endzeit zwar nicht
„Tag oder Stunde" seines Kommens wissen
(siehe Matthäus 24,36),
aber doch erkennen sollen, wenn sein zweites Kommen
unmittelbar bevorsteht.
Offizielle
Weltreligion?
„...der Widersacher, der sich über alles, was Gott oder
Heiligtum heißt, so sehr erhebt, dass er sich sogar in
den Tempel Gottes setzt und sich als Gott ausgibt."
(2. Thessalonicher
2,4).
„Und es wurde ihm erlaubt, mit den Heiligen zu kämpfen
und sie zu besiegen. Es wurde ihm auch Macht gegeben
über alle Stämme, Völker, Sprachen und Nationen. Alle
Bewohner der Erde fallen nieder vor ihm: alle, ..."
(Offenbarung
13,7-8).
Viele Leute halten die Prophetien über die Endzeit für
ein spannendes Thema, zu dem auch die neusten Gerüchte
über eine angebliche Verschwörung, die Entwicklung im
mittleren Osten oder Manöver der Sowjets und Araber in
ihren ständigen Attacken gegen Israel gehören. Das mag
sehr interessant sein, aber es gibt noch viel
wichtigeres. Ob man gerüstet ist für den Fall einer
plötzlichen auftretenden Hungersnot. Lebensmittelvorräte
für ein Jahr zu Hause hat. Einen Bunker besitzt um in
einer atomarer Bedrohung überleben zu können. Das alles
kann wichtig sein, aber es betrifft nur unser irdisches
Leben. Wenn man jedoch dazu verführt wird, „eine Lüge"
zu glauben, vor der wir gewarnt wurden, das einmal die
ganze Welt betrogen und dazu gebracht wird, den
Antichristen anzuerkennen, dann geht es um viel mehr:
nämlich um unsere Ewigkeit
(Vergl. 2. Thessalonicher
2,11+12).
In den letzten Jahrzehnten haben wir in der Welt eine
Explosion von Sekten, neuen Religionen und okkulten
Erscheinungen erlebt. Es fing an mit der Drogenbewegung
und wendete sich dann den hauptsächlich orientierten
hinduistischen und buddhistischen Praktiken zu. Da die
materialistische Naturwissenschaft auf die letzten
Fragen des Menschen keine Antwort zu geben wusste,
wendete sich der sogenannte moderne Mensch dem Reich des
Geistes zu, um die Antworten dort zu finden, nach denen
er suchte. Das schon ist eine Vorbereitung der
Menschheit auf die kommende Weltreligion des
Antichristen. Man beachte die Bibel, wie sie uns warnt.
Bargeldlose
kontrollierte Gesellschaft
Die bibl. Prophetie hat eine Menge zu politischen,
militärischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in der
Endzeit zu sagen. So „negativ" es auch klingen mag, der
Antichrist wird kommen und die Erde beherrschen. Die
Bibel erklärt es in eindeutigen Worten:
„Die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen,
die Freien und die Sklaven, alle zwang es, auf ihrer
rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen
anzubringen. Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das
Kennzeichen trug: den Namen des Tieres oder die Zahl
seines Namens."
(Offenbarung 13,16+17).
In unserer heutigen Welt, fast 2000 Jahre nachdem diese
Worte in der Offenbarung von Johannes durch die
Inspiration des Heiligen Geistes aufgeschrieben wurden,
ergeben sie plötzlich einen Sinn. Das Kreditkartensystem
unserer Tage sollte uns eigentlich die Augen öffnen,
Dass diese prophetischen Worte uns der Erfüllung näher
gebracht haben als man noch vor 60 Jahren hätte ahnen
können. Es ist kein Geheimnis, daß wir auf dem Weg zu
einer völlig bargeldlosen Gesellschaft sind, was auf
einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Erfüllung dieser
Prophezeiung hindeutet. Wieviele Kreditkarten sind im
Umlauf? Betrügerische Transaktionen mit Kreditkarten
mehren und mehren sich. Die Möglichkeiten, solche Karten
nachzumachen, werden zwar erschwert, aber das löst
jedoch noch nicht das Problem der verlorenen oder
gestohlenen Karten. Die einzige Lösung wäre, sowohl das
Bargeld als auch die Karten wegzulassen.
Was wäre die logischste Art, dies Ziel zu erreichen?
Genau das, was die Bibel schon vor zwei Jahrtausenden
vorausgesagt hat: eine nicht mehr auszulöschende
Identifikationsnummer auf der Hand oder der Stirn jedes
Menschen auf der Erde. Die Technologie dafür ist
vorhanden, einem Menschen einen Mikro-Chip
einzupflanzen, der beträchtliche Daten speichern könnte
und eine elektronische Abtastvorrichtung kann die Daten
auslesen. Das ist der nächste Schritt der sich
abzeichnet. (Durch
Banken, Handel und die Politik).
Aber damit kann man auch alle Bewegungen einzelner
Personen auf der ganzen Erde von einem Satelliten aus
überwachen.
Mit den Spekulationen darüber, wie dieses Zeichen
(Malzeichen) aussehen wird und was die Zahl „666"
bedeuten mag, könnte man Bücher und Bücher füllen. Aber
das ist die Erkenntnis, jeder, der das Zeichen empfängt,
unterwirft sich damit dem Antichristen, denn alle, die
es annehmen, haben damit die Möglichkeit verspielt, das
ewige Heil zu erlangen. Und die es nicht annehmen können
nicht mehr etwas kaufen oder verkaufen. Es ist eine
Entscheidung zwischen Zeit und Ewigkeit.
Mikrochip in der Spritze? Zwangsimpfung?
Wie inzwischen hinlänglich
bekannt, stellt die Schweinegrippe
keinerlei Gefahr für die Gesundheit
dar. Dennoch soll in den USA und in
Griechenland zwangsweise geimpft
werden und in den meisten EU-Ländern
werden die Volksmassen durch intensive
Medien-Propaganda dazu gebracht, sich
freiwillig impfen zu lassen. Da aber
die Schweinegrippe für die Gesundheit
KEINE Gefahr darstellt, WAS ist dann
der Grund für diese Massenimpfung ?
Die Impfung selbst ist der
Grund, einmal ganz abgesehen davon,
daß die Hilfsstoffe im Impfstoff hoch
gefährlich sind!(Aber
das ist ein anderes Thema. Zu den
Hilfsstoffen im Impfstoff empfehle ich
Ihnen den Vortrag: Impfungen: Sinn
oder Unsinn.)
Kein normaler denkender Mensch würde
sich einen Chip implantieren lassen
– um die “Meute des Mobs“ dennoch mit
Mikrochips zu versehen, läuft seit
geraumer Zeit eine wahre massive
Propagandawelle ab, um die Bevölkerung
in Angst zu versetzen und so dazu zu
bringen, sich einer “Impfung“ ohne
jegliche reale Veranlassung zu
unterziehen. Bei der “Impfung“
erhalten die Volksmassen dann ihren
Mikrochip implantiert.
Diese RFID-Chips
identifizieren und lokalisieren den
Bürger, was jedoch über ihn an Daten
im Zentralcomputer gespeichert und für
den Staatsschutz an Daten abrufbar
ist, weiß er nicht – und wird es auch
nie erfahren.
Vortrag von Jane Bürgermeister
Am 26. September 2009 hielt
Jane Bürgermeister einen
Vortrag über die
Schweinegrippe im Volkshaus
Zürich.
Den zweiten Teil des Vortrages
unbedingt anschauen!!!
Ist
die RFID Chip Technik viel mehr weiter
entwickelt als wir denken sollen? Von
Reiskorngrösse zur Nanotechnologie.
Wurde die Schweinegrippe aufgebauscht
um ganze Völker zu chipen?
(Volksimpfung) Lesen Sie
selbst.
Am 27.08.2009
wurde in Baden bei Wien ein
Einführungsvortrag in die GNM
gehalten. Rund 40 Zuhörer. Bei der
abschließenden Diskussion kamen diese
auf das Thema Schweingrippe zu
sprechen, als eine Frau aufstand und
folgendes erklärte:
Eine Freundin von ihr arbeite in einem
Wiener Pharmaunternehmen. Diese habe
ihr berichtet, dass sich tatsächlich
in den Schweinegrippe-Impfspritzen in
der Spritzenspitze Nano-Teilchen
befinden, welche man zwar mit bloßem
Auge nicht sehen könne, sehr wohl aber
bereits bei 12-fachen Vergrößerung,
welche man mit einem Kinder-Mikroskop
leicht erreichen könne. Den
Mitarbeitern des Pharmaunternehmens
sei erklärt worden, diese
Nano-Teilchen funktionieren im Körper
dann wie eine Festplatte im Computer
und man könne damit alle möglichen
Daten abspeichern und sich künftig die
e-Card ersparen. Diese Maßnahme sei
auch gedacht, um eine genaue
Volkszählung zu ermöglich und zum
Schutz der Babys. Man vermute nämlich,
dass viele Mütter ihre Neugeborenen,
von den Behörden unbemerkt, einfach
„wegwerfen“.
Die Dame am Vortrag berichtete weiter,
sie sei selbst im Gesundheitswesen
tätig. Sie habe einen Anwalt, der bei
ihr als Patient war, befragt, wie man
dieser Chipung entrinnen könne. Dieser
erklärte ihr, er wisse von dieser
geplanten Chipung, wie überhaupt alle
aus der höheren Gesellschaftsschicht
darüber Bescheid wüssten. Für dieses
Jahr sei geplant, ohne Zwangsimpfung
und nur mittels der Presse die
Menschen zu einer freiwilligen Impfung
zu bewegen. Würden sich zu wenige
chipen lassen, werde nächstes Jahr die
Pflichtimpfung durchgeführt.
Ausgenommen davon wären bestimmte
Personengruppen wie Polizei,
Medizinpersonal, Politiker etc. Er als
Anwalt wüsste für sich selbst zwar
auch eine Möglichkeit, dieser
Chipimpfung zu entkommen, für den
Großteil der Bevölkerung gäbe es aber
kein Entrinnen.
Botschaft
Jesu an einen marianischen Priester über die
WARNUNG
Donnerstag,
6. Januar 2005
Jesus
sagte: „Mein Volk, es kommt bald eine Zeit, da
euer Geistleib aus eurem Leib durch einen Tunnel
gezogen wird, um mich als helles Licht zu sehen.
Ihr habt dies in früheren Botschaften als die
Warnung beschrieben gesehen, ähnlich jener, die
Nahe-Tod-Erfahrungen gemacht haben. Jedermann in
der Welt wird dies zur gleichen Zeit erleben, und
ich werde mich euch als die Zweite Person der
Dreifaltigkeit offenbaren.Ihr
werdet für kurze Zeit den Frieden und die Freude
des Himmels kosten, um zu erfahren, wonach ihr
strebt. Dann werde ich euch durch alle eure
Lebenserfahrungen führen und euch eure guten und
schlechten Taten vor Augen führen und wie sie die
Leute durch deren Augen beeinflussten. Dann werde
ich euch zeigen, wohin ihr gehen würdet, wenn ihr
an jenem Tag nach unserem Urteil sterben würdet.
Einige werden das Fegfeuer sehen, einige die Hölle
und ganz wenige den wahrhaftigen Himmel. Ihr
werdet sehen, wie mich eure Sünden verletzten,
und ihr werdet ein grosses Schuldgefühl für eure
Sünden haben. Ihr
werdet gewarnt, weder das Zeichen (RFID
Chip) des Tieres
anzunehmen noch den Antichristen anzubeten.
Dann werdet ihr in euren Leib – wie ihr ihn
jetzt habt – zurückkehren, und ihr werdet eine
zweite Chance erhalten, euer Leben zu ändern und
mich und euren Nächsten mehr zu lieben. Diese
Erfahrung der Warnung ist eine Gnade meiner
Barmherzigkeit, um jedermann von seiner
spirituellen Selbstzufriedenheit aufzuwecken und
euch mit der wichtigsten Wahl eures Lebens zu
befassen: zwischen mir im Himmel oder dem Bösen
in der Welt. Jene, die weltliche Bequemlichkeiten
und Vergnügungen über mich stellen, werden der
tatsächlichen Hölle auf Erden gegenüberstehen
und der Hölle, die sie in ihrer Warnungserfahrung
gesehen hatten. Dies mag der letzte Akt der Liebe
für die zu rettenden verlorenen Seelen sein.
Weisen Sie mich ab, werden sie die Folgen ihrer
Taten erleiden.Erinnert
euch, wenn ich zu denen sagte, die nur ausriefen;
„Herr, Herr", dass sie mich nur mit den
Lippen ehren, während ihre Herzen weit weg von
mir sind. Es wird einige geben, die zu mir aus
Furcht vor der Höllenstrafe für ihre Sünden
kommen werden, aber der am meisten erwünschte Weg
sollte aus Liebe für mich mit eurem eigenen
freien Willen sein. Meine Barmherzigkeit erstreckt
sich zu allen Sündern, und ihr wisst, dass ich
euch stets vergebe, wenn ihr mit Zerknirschung für
eure Sünden zu mir kommt.Es sind die Seelen,
die mit einem unversöhnlichen Herzen gegen den
Heiligen Geist sündigen, denen nicht vergeben
werden kann. Wenn ihr euch nicht aufmacht und
meine Vergebung sucht und eure Sünden nicht
bereut, könnt ihr nicht gerettet werden. Wenn ihr
in euren Sünden sterbt, ohne um meine Vergebung
zu bitten, riskiert ihr die Feuer der Hölle. Ich
bin barmherzig, aber ebenfalls gerecht. Deshalb
ist es für meine Evangelisten wichtig, die Leute
geistig (spirituell) aufzuwecken, weil sie bereuen
müssen oder dann für die Ewigkeit in der Hölle
verloren sind.Viele
strecken sich aus, den Opfern dieser letzten
Katastrophe (Tsunam/Übers.)
zur Rettung ihres physischen Lebens zu helfen. Es
gibt zwei ewige Bestimmungen für die Seelen:
Entweder im Himmel oder in der Hölle. Und ihr
habt nur eine kurze „Testzeit" auf Erden
zwischen den beiden zu wählen. Diejenigen,
die aus Liebe zu mir kommen oder aus Furcht vor
der Hölle, werden für den Himmel gerettet; jene
aber, die meine Liebe zurückweisen und mich
zugunsten weltlicher Bequemlichkeiten und Vergnügungen
ablehnen, wählen die Hölle und werden auf ewig
verloren sein. Ihr habt bis zu eurem Tod den Atem
zu bereuen; wählt also euer Schicksal weise in
jeder Tat jedes Tages."
Mein
Volk, werdet nicht blind durch die Wege der Welt,
ergreift viel eher diese Gelegenheit, um zum
Brunnen meiner Barmherzigkeit zu kommen. Meine
Kinder, ihr habt eine grössere Gelegenheit, denn
jene, die vor meiner Passion, vor meinem Tod und
vor meiner Auferstehung gingen. Jene, die zurzeit
von Moses und zurzeit von Sodom und Gomorrha
lebten, denn euch ist ein grosser Ozean meiner
Barmherzigkeit gewährt.Mein
Volk, die Winde der Veränderung sind eingeleitet
und der herumschleichende Löwe ist auf der Suche
nach seinen letzten Opfern. Meine warnenden Worte
werden nicht mehr viel länger kommen. Mein Volk,
es wird grosse Veränderungen in eurem Klima geben
und Gebiete, die nicht mehr länger sein werden.Mein
Volk, wenn ihr die Meere ansteigen sieht und die
Berge, wie sie erwachen und der Grund der Erde
sich plötzlich mit grosser Macht verschieben,
dann wisst, dass der Menschensohn nahe ist. Wenn
ihr Feuer vom Himmel fallen seht und mein Volk
zerkratzt (geschürft) und nummeriert (RFID
Chip?) wie Schafe
draussen auf der Weide, dann wisst, dass der
Menschensohn nahe ist.
(Anspielung
auf das Malzeichen?)Wenn
ihr unter euren Familien und Freunden und unter
meinen erwählten Söhnen grosse Spaltungen seht,
dass wisst, dass euer Meister nahe ist. Die Tage
fluten heran wie die Wasser durch die
Schleusentore. Dies ist eure Stunde, um zu meiner
Barmherzigkeit umzukehren, dies ist eure Stunde,
um zu bereuen, denn ich warne euch nur aus Liebe.Siehe,
die Stunde der Veränderung ist gekommen, denn ich
bin Jesus, und das grosse Licht meiner
Barmherzigkeit ist nahe daran, der ganzen
Menschheit gezeigt zu werden, denn alles wird gemäss
meinem Willen geschehen
Dem Gebot
entgegengesetzt
"Du sollst nicht
stehlen!"- wirkt die Freimaurerei im Geheimen
dahin, daß sich die Diebstähle immer mehr ausbreiten,
das Ziel ist die Abschaffung des Geldes und der
Kreditkarte und die Einführung einer Markierung auf der
Hand oder Stirn. Was heißt das aber, wenn es kein
Bargeld mehr gibt?
Das heißt: Sie können niemanden mehr ein Trinkgeld,
ein Geldgeschenk, eine Spende, Kollekte, Meßstipendium
oder sonst eine Gabe geben, ohne daß der gefräßige
Molloch STAAT darüber informiert ist und um jeden
Rappen (Pfennig, Groschen jede Lira) weiß, die von
irgend jemanden ausgegeben oder eingenommen wird, und so
kann er auf alles seine Mehrwertsteuer erheben. So
werden wir zu rechtlosen Sklaven der gottlosen
Freimaurerei gemacht. Orwells "Großer Bruder"
wird dann Wirklichkeit! Weiter bewirkt die Freimaurerei,
daß die Gewalttätigkeit, die Entführungen und Raubüberfälle
überall zunehmen. (Brutalste Gewalt und übelste Scheußlichkeiten
im Fernsehen!)
Dem Gebot gegenüber - "Du sollst kein falsches
Zeugnis geben!"- wirkt sie dahin, daß sich immer
mehr das Gesetz des Betruges, der Lüge und der Doppelzüngigkeit
verbreitet. Wir merken es besonders an der
Desinformation durch das Fernsehen und anderer Medien,
die uns immer mehr manipulieren und für dumm verkaufen.
Chipimplantat soll
Kreditkarte ersetzen
Hersteller ADS sieht neue
Möglichkeiten für RFID-Chips unter der Haut | Als
Zahlungsmittel oder zusätzliche Identifikation | Kreditkartenfirma
MasterCard testet Funkchips auf Plastikkarten | Kann sich auch
Implantate vorstellen
update
Mittwoch, 26.11.03
12:13 MET
Die für ihre Chipimplantate bekannte US-Firma Applied Digital
Solutions [ADS] versucht mit einer neuen Idee ihr Geschäft
anzukurbeln: RFID-Chips unter der Haut sollen als Zahlungsmittel
eingesetzt werden.
ADS-Chef Scott Silverman kann sich nach eigenen Worten vorstellen, dass
die Implantate Kreditkarten ablösen.
Das Kreditkartenunternehmen MasterCard testet derzeit bereits den
Einsatz von Funkchips. PayPass sieht aus wie eine Kreditkarte, besitzt
aber einen RFID-Chip, der berührungslos gelesen werden kann.
MasterCard-Vizepräsident Art Kranzley sagte letzte Woche, man
überlege den Einsatz von Schlüsselanhängern bzw. die
Integration in Füllfedern oder Ohrringen. Auch ein Implantat unter
der Haut kann sich Kranzley vorstellen.
Der reiskorngroße "Verichip" wird unter die Haut -
üblicherweise am rechten Oberarm - eingepflanzt und kann derart
nicht verloren gehen, so ein ADS-Sprecher anlässlich des
ID-World-International-Kongresses in Frankreich.
Weg frei für Chipimplantate
Zusätzliche
Identifikation
Auch andere US-Firmen
testen derzeit den Einsatz von RFID-Chips beim Bezahlen. Bei der
Tankstellenkette ExxonMobil können Kunden mit einem
Schlüsselanhänger samt Funkchip direkt bei der Zapfsäule
den Tankinhalt von ihrer Kreditkarte abbuchen lassen.
Das System namens Speedpass wird auch bei rund 400 McDonald's-Filialen
im Großraum Chicago als Zahlungsmittel akzeptiert.
Silverman sucht nun nach Kooperationsmöglichkeiten mit Banken und
Kreditkartenfirmen, um "Veripay" unters Volk zu bringen. In naher
Zukunft könne der Chip unter der Haut als zusätzliche
Identifikation bei finanziellen Transaktionen eingesetzt werden,
beispielsweise in Kombination mit einem PIN-Code, so der ADS-Chef. Ein
endgültiges Produkt könne aber noch einige Jahre auf sich
warten lassen, räumte Silverman ein.
Weg frei
für Chip-Implantate
Food and Drug Administration gibt grünes Licht für "VeriChip"
| Einschränkung: Medizinische Daten dürfen nicht gespeichert
werden | Reiskorngroßer Chip wird unter die Haut gepflanzt |
Scanner kann Infos auslesen
update
Freitag, 05.04.02
23:53 MET
Die Food and Drug Administration [FDA] in den USA hat den Weg für
den so genannten "VeriChip" der US-Firma Applied Digital Solutions
[ADS] frei gegeben.
Dieser etwa reiskorngroße Chip wird unter der Haut eingepflanzt
und kann diverse Informationen speichern, die über einen
speziellen Scanner ausgelesen werden können.
Ohne medizinische Daten
Die Freigabe des Chips erfolgte allerdings mit der Einschränkung,
dass keine medizinischen Daten gespeichert werden dürfen. In
diesem Fall würde es sich um ein medizinisches Gerät handeln
und die FDA müsste einschreiten und den Chip erneut unter die Lupe
nehmen.
Food and Drug Administration
Einsatzmöglichkeiten
Doch auch ohne
medizinische Daten bietet das Implantat einige
Einsatzmöglichkeiten, die bei datenschützern wohl wenig
Begeisterung hervorrufen werden.
So können beispielsweise Zugangscodes für sicherheitssensible
Unternehmensbereiche gespeichert werden - der jeweilige Arbeiter
müsste sich somit keine Zahlenkombinationen mehr merken.
Möglich wäre auch ein Einsatz bei Gefängnisinsassen oder
Kindern, die über ihre jeweilige ID-Nummer ständig
überwacht und im Falle eines Ausbruchs oder einer Entführung
schnell aufgefunden werden könnten.
Ganze Familie will sich den "VeriChip" einsetzen lassen
In wenigen Wochen soll eine ganze Versuchsfamilie mit dem "VeriChip"
ausgerüstet werden. Der reiskorngroße Chip, den sich die
Familie Jacobs einsetzen lässt, enthält nur wenige
Informationen. Vater Jeffrey ist krebskrank, Sohn Derek Allergiker. Sie
erhoffen sich von dem Implantat, dass ihre Daten im Falle eines Unfalls
jederzeit verfügbar sind.
"Mom, ich möchte Cyborg werden"
Chip
soll 200 USD kosten
Bedenklich für
Datenschützer oder Bürgerrechtler ist die amerikanische
Entwicklung allemal.
So wäre diese Entwicklung für einen diktatorisch
organisierten Staat ein gefundenes Fressen. Sämtliche Einwohner
könnten jederzeit kontrolliert und überwacht werden.
Applied Digital Solutions, Hersteller des Chips, will unverzüglich
mit der Vermarktung des Chips beginnen. Für die benötigten Scanner werden 1.000 bis 3.000 USD
veranschlagt.
RFID-
überall!
Das
Jahr 2007 wurde von den führenden Firmen auf der Cebit
2007 als „Einführungsjahr für große RFID-
Projekte“ proklamiert. Schon 2006 wurden 1,3
Milliarden Chips verkauft. Deshalb wird mit Hochdruck
darauf hingearbeitet, dass sich in nächster Zukunft an
jedem Produkt mindestens ein RFID-Chip befinden wird.
Als Videoausschnitt aus der Sendung MONITOR MONITOR Nr. 513 am 8. Januar 2004
RFID: Der Schnüffel-Chip im Joghurtbecher Bericht: Markus Zeidler
Fabian - Gib mir die Welt plus 5 Prozent
Am Ende dieses Films: RFID Chips in Bezug auf unser Bankensystem
America - Freedom to Fascism
RFID - Die Zukunft
der Menschheit (1/9)
RFID - Die Zukunft der Menschheit (2/9)
RFID - Die Zukunft der Menschheit (3/9)
RFID - Die Zukunft der Menschheit (4/9)
RFID - Die Zukunft der Menschheit (5/9)
RFID - Die Zukunft der Menschheit (6/9)
RFID - Die Zukunft der Menschheit (7/9)
RFID - Die Zukunft der Menschheit (8/9)
RFID - Die Zukunft der Menschheit (9/9)
Film über RFID
Chip:
"Auf Nummer sicher?" arbeitet neben der
skizzierten Spielfilmhandlung ebenfalls mit
Experten-Interviews, echtem Dokumentarmaterial und einer
Mischform aus dokumentarischen Aufnahmen, in denen
fiktive Figuren auftauchen und findet so eine formal äußerst
spannende und zeitgemäße filmische Mischform.
Eine Diskothek in
Barcelona bietet ihren Stammgästen Microchipimplantate
an
Zum siebten
Jahrestag seines
Baja Beach Clubs
im spanischen Barcelona wollte Conrad Chase dem Publikum
etwas besonderes bieten. Nicht nur eine VIP-Lounge ließ
der Clubbetreiber einrichten, passend dazu präsentierte
Chase auch ein neues Eintrittssystem. Stammgäste der
Diskothek können sich künftig einen Microchip in den
Oberarm implantieren lassen. Der Vorteil: Bei Besuchen
des Etablissements brauchen die Chipträger künftig
weder ihren Ausweis einzustecken, noch ihr Portemonnaie
mitzunehmen. Auf dem Microchip werden nicht nur
relevante Personendaten gespeichert. Die Träger können
Geld einzahlen und auf ihrem "VeriChip"
gutschreiben lassen. Im Baja Beach Club ist endlich
Schluss mit biergetränkten Euroscheinen und
cocktailklebendem Wechselgeld. Wer sich in dem Club an
Barcelonas Strandpromenade künftig einen Mai Thai
bestellt, dem bucht das Barteam den Rechnungsbetrag
gleich vom Oberarm am.
Die Videoüberwachungs-Firma
CityWatcher.com
markiert ihre Mitarbeiter mit unter die Haut
eingepflanzten RFID-Transpondern. Wie die US-Bürgerinitiative
CASPIAN
herausfand, fordert das in Cincinnati ansässige
Unternehmen seine Angestellten auf, sich drahtlos
lesbare Kennzeichen der Marke VeriChip
in den Körper injizieren zu lassen. Ähnliche Objekte
werden hierzulande zum Kennzeichnen von Haustieren
verwendet.
Identifizierung
aus der Entfernung
Florian Rötzer 07.03.2006
Obgleich sich
RFID-Chips nicht als besonders sicher erwiesen haben,
will man im US-Heimatschutzministerium die Reichweite
des Ablesens auch bei großen Geschwindigkeiten von
Fahrzeugen erheblich vergrößern
RFID-Chips sind
klein und billig, lassen sich berührungslos ablesen und
garantieren einen effizienten Überblick über Güter,
Tiere oder auch Menschen, wenn sie Lesegeräte
passieren. Ihre Verwendungsmöglichkeiten sind vielfach
und lassen Fantasien sprießen. Passive RFID-Chips mit
persönlichen Informationen werden in Ausweise (oder in
Karten für die Fußballweltmeisterschaft) integriert,
aber auch Menschen haben sich solche Chips bereits
injizieren zu lassen, um dadurch angeblich zweifelsfrei
identifiziert werden zu können. In den USA überlegt
man nun, für Ausweise RFID-Chips zu verwenden, die sich
auch aus einer Entfernung von mindestens 8 Metern und
bei hoher Geschwindigkeit automatisch ablesen lassen.
RFID-Chips
versprechen bessere Kontrolle oder Überwachung.
Allerdings können sie auch, falls sie nicht ausreichend
gesichert sind, die Daten anderen als den vorgesehenen
Berechtigten und unter Umgehung des gesetzlich
vorgeschriebenen Datenschutzes, sofern vorhanden,
preisgeben. Die angebliche Sicherheit, die
beispielsweise ein Ausweis mit RFID-Chip bieten soll,
kann schnell in erhöhte Fälschungsmöglichkeiten
umschlagen, lässt sich die Verschlüsselung der Chips
knacken.
Niederländische
Hacker haben bereits demonstriert, dass die Daten in den
RFID-Chips der niederländischen (und im Prinzip auch
die deutschen) Biometrie-Pässe aus einer Entfernung von
bis zu 10 Metern mit einem Lesegerät erfassen lassen.
Die Hacker konnten die aufgezeichneten Daten dann in
zwei Stunden knacken, so dass sie Zugriff auf
Geburtsdatum, Foto und Fingerabdruck des Passbesitzers
hatten ( Niederlande: Biometrie-Pass erfolgreich gehackt
(1)).
RFID-Chips
(2) werden von der Firma VeriChip (3) nicht nur für
Tiere, sondern auch für Menschen angeboten. Manche
finden es chic, so ein Implantat zu haben, mit dem sich
dann beispielsweise Auto- oder Haustüren öffnen oder
der Zugang zu einem Computer kontrollieren ließe. Man könnte
diese Art der Identifizierung auch für Transaktionen
benutzen. So haben sich beispielsweise einige Besucher
einer Disco einen solchen Chip implantieren lassen, um
über diese Authentifizierung ihre Getränke bargeldlos
und ohne Karte zu bezahlen ( Das Konto im Oberarm (4)).
In Mexiko mussten sich Mitarbeiter des
Generalstaatsanwalts Chips injizieren zu lassen, um
Zugriff auf wichtige Computersysteme zu erhalten. Die Überwachungsfirma
CityWatcher hat, wie immer freiwillig oder nicht, zwei
von ihren Mitarbeitern RFID-Chips injiziert (5), um so
den Zugang zu einem Datenzentrum besser abzusichern.
Allerdings
sind auch implantierbare RFID-Chips nicht wirklich
sicher. Jonathan Westhues hat bereits gezeigt, dass sich
das Schutzsystem Proxmarkii für einen implantierbaren
Chip von VeriChip cracken und klonen (6) lässt.
Westhues beruhigt allerdings und meint, Gefahr bestünde
nur, wenn man mit dem Chip sehr dicht an ein Lesegerät
herankommt.
Die geringe
Reichweite passiver RFID-Chips, die über keine eigene
Energiequelle für einen Sender verfügen, ist für Überwacher
eine große Einschränkung. Daher hat das
US-Heimatschutzministerium im letzten Jahr eine
Ausschreibung veröffentlicht, worüber vor kurzem
Spychips (7) gestolpert ist. Man ist daran interessiert,
auch aus größerer Entfernung die Daten beim Übergang
über eine Grenzstation im Rahmen des
US-Visit-Programms, aber auch von anderen Programmen
verschiedener Ministerien, ablesen zu können und sucht
nach dafür geeigneten Technologien. Damit soll die
Sicherheit verstärkt, Reiseverkehr und Warentransport
beschleunigt und, wie immer auch, "die Privatsphäre
der Besucher der USA geschützt" werden.
Für
beschleunigte Grenzabfertigung kann man einen Antrag
stellen. Dann wird man, wenn man beispielsweise aus
Kanada am FAST-Programm teilnehmen will, befragt und
legt seine Ausweise vor. Schließlich werden Fingerabdrücke
genommen und wird ein digitales Passbild gemacht. Man
erhält, sofern man kein Risiko darstellt, eine
Proximity Identification Card (RFID). Man will aber nun
möglichst einen Ausweis mit einem Chip schaffen, der
ohne eine Aktivität des Besitzers aus einer Entfernung
von mindestens 8 Metern automatisch beim Grenzübertritt
abgelesen werden kann. Offenbar werden auch nicht nur
passive RFID-Chips erwogen, um die geforderten Kapazitäten
zu leisten. Allerdings sollen die Chips für die
automatische Identifizierung (a-ID) in dem Dokument so
lange funktionieren, wie die Ausweise gültig sind –
unter allen Wetterbedingungen und unabhängig davon, wie
die Ausweise benutzt, gelagert und mitgeführt werden.
Die Fehlerrate soll 10 Prozent nicht übersteigen, was
an sich schon sehr hoch ist.
Die
Anforderungen sind groß und lassen erahnen, dass solche
Chips auch anderweitig interessant sein könnten. Sie
sollen auch abgelesen werden können, wenn sich mehrere
Personen in einem Fahrzeug (PKW, Lastwagen, Bus)
befinden, das mit einer Geschwindigkeit bis zu 55 Meilen
fährt. Dabei muss die exakte Position festgestellt
werden, also um welchen Fußgänger oder um welches Auto
in welcher Fahrspur es sich handelt. Bei einem Bus müssen
bis zu 55 Chips erfasst werden können. Und die
Reisenden müssen die Ausweise nicht herausholen, sie
sollen auch gelesen werden können, wenn sie sich in der
Kleidung mitgeführt werden, sich in einer Tasche oder
an einem Ort im Fahrzeug befinden. Mit der Entfernung
wachsen natürlich auch die Möglichkeiten, die Daten
heimlich abzulesen.
Liz McIntyre
von Spychips warnt, dass die Fernablesung der RFID-Chips
an den Grenzen wahrscheinlich nur ein erster Schritt
ist. Sie fürchtet, dass die US-Regierung RFID-Chips
generell in Führerscheine und schließlich in alle
Ausweise integriert. "Man stelle sich vor, dass man
einen aus der Entfernung lesbaren nationalen
Personalausweis hat, der von der Regierung abgelesen
werden kann, wenn man eine Straßen entlang fährt oder
geht." Allerdings wäre dies nur eine
Zusatzidentifikation, wenn bereits Überwachungskameras
vorhanden sind oder eine Person ein lokalisierbares Gerät
wie ein angeschaltetes Handy mit sich führt. Aber das
Netz scheint sich allmählich zu schließen und ein
Panopticon näher zu rücken.
RFID wird mitunter als
einfacher Ersatz für den bekannten Barcode verkauft.
Allerdings hat der Einsatz von RFID eine neue Qualität.
Dafür gibt es hauptsächlich drei Gründe.
Ein RFID-Tag kann ohne
Wissen und Zustimmung des Besitzers ausgelesen
werden.
Anders als beim Barcode,
kann jeder Artikel mit einer eindeutigen
Seriennummer versehen werden.
Der Besitzer hat keine
Kontrolle über die auf den RFID-Chips gespeicherten
Daten. Der Hersteller kann beliebige verborgene
Informationen auf den Transpondern speichern.
Wer Bedenken hinsichtlich
seiner Privatsphäre hat, sollte versuchen, keine
RFID-Label bei sich zu haben. Ansätze mit RFID-Blocker
Tags oder Tag Zappern die Transponder zerstören sollen,
sind ein zweischneidiges Schwert. Die Verantwortung für
den Datenschutz wird damit auf den Bürger bzw.
Endverbraucher abgewälzt.
Flächendeckende
Überwachung per RFID-Technik erwartet: Wissenschaftler
prognostiziert baldigen Einsatz intelligenter
RFID-Armbanduhren - Mit Hilfe von RFID-Chips werden
schon in naher Zukunft etwa Armbanduhren auf den Markt
kommen, um Nutzer einerseits aktiv mit Informationen zu
versorgen, aber andererseits auch ständig deren
Aufenthaltsort zu überwachen. Dies jedenfalls erwartet
der Computerwissenschaftler Gaetano Borriello von der
Universität Washington, der einen Prototyp einer
RFID-Armbanduhr auf einer Konferenz zur Allgegenwart von
Computern im Alltag im englischen Nottingham zeigte.
Mehr unter
http://www.golem.de/0410/34058.html
Weitere Quelle:
10.01.2006 Zuerst das Tier, dann wir? Aktion Mikrochip für Hunde ist angelaufen - Die elektronische Erfassung der ganzen Schweizer Hundepopulation ist angelaufen. Nach dem 1. Januar 2006 geborene Welpen müssen innert dreier Monate einen zu implantierenden Mikrochip, der auch Transponder genannt wird (Bild: Spritze mit Kanüle für die Implantierung, Chip, Bleistift als Grössenvergleich), bekommen. Ende Jahr müssen alle Hunde gekennzeichnet sein. Für Reisen in die Europäische Union (EU) müssen Hunde, Katzen und Frettchen bereits heute mittels Mikrochip oder Tätowierung gekennzeichnet sein. Letztere ist in der EU nur noch während einer Übergangsfrist bis 2011gültig. Die wichtigste Information auf dem Chip ist eine weltweit einzigartige Nummer, über die der Hund eindeutig identifizierbar ist. Zudem ist auf dem Chip ein Code für die Schweiz und einen für den Hersteller gespeichert. Bei der Kennzeichnung werden weitere Daten über den Besitzer und sein Tier erhoben. Dies sind: Name, Geschlecht, Fellfarbe und Rasse des Hundes, sein Geburtsdatum, die Adresse des Hundehalters und jene, bei dem das Tier geboren wurde, der Name des Tierarztes und das Datum der Kennzeichnung. Die Kantone können weitere Angaben verlangen. All diese Daten werden in der Datenbank ANIS gespeichert. http://www.haefely.info/Achtung-Ueberwachung.htm