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Ewiger
Strafzustand (Sehr
lesenswert)
Der
Glaubenssatz über die Hölle lautet: Es gibt einen
Strafzustand der von GOTT verworfenen Engel
und Menschen, den wir Hölle nennen. Dieser Strafzustand
ist ewig. Die Auserwählten gelangen also mit Christus
in die ewige Glorie; die Verdammten aber mit dem Teufel
in die ewige Strafe. Christus hat furchtbare Worte über
die Hölle gebraucht:
,,Untergang,
«ewige Züchtigung, Ort des Hinausgestossenseins in die
Finsternis, wo Heulen und Zähneknirschen sein werden,
«in den Flammen der
Peinigung, «Feuerofen, «die Feuerhölle»
(Mt
10, 28, 7,13, 25, 46, 26, 24, 8, 12, 13, 42, Lk 16, 24,
Mk 9, 43).
Der
heilige Apostel Judas nennt die Hölle:
Pfuhl,
der von Feuer und Schwefel brennt» (Jud
21, 8). «Der Rauch ihrer Qualen wird aufsteigen in
Ewigkeit (Jud 14, 11). «Tag und Nacht werden sie gequält
werden in Ewigkeit)) (Jud 20, 10). Wollte man behaupten,
die Schrift meine mit dem Worte ewig
nur
eine sehr lange Zeitdauer, so spricht, was die Ewigkeit
der Hölle angeht, das Wort Christi bei Matthäus (25,
46) eine deutliche Sprache: «Und diese (die Verdammten)
gehen ein in die ewige Strafe, die Gerechten aber ins
ewige Leben. Der Herr spricht dieses Wort vom
Weltgerichte, danach bleibt der Zustand von Himmel und Hölle
ohne Änderung erhalten.
In
dieser Welt hat der Unglückliche noch irgend etwas
Gutes, in der Hölle gibt es für den Verdammten nichts
mehr, was ihn erfreuen könnte. Der Ort ist ein
schrecklicher Kerker, die Gesellschaft ist entsetzlich,
einer quält den andern. Es gibt niemand, bei dem man
sich beschweren kann. Es gibt niemand, bei dem man sich
aussprechen kann. Der eigene Leib ist einem zu einer
entsetzlichen Last. Die Seele ist von verzweifelten
Gewissensbissen geplagt. Das ganze Geschöpf wird von ständigem
Hass vergiftet, ohne um zukommen. Der Blick in die
Vergangenheit ist eine einzige Marter, weil er sieht,
wie leichtfertig das Leben und wie leicht der Himmel zu
erobern war. Der Blick in die Zukunft ist die reinste
Verzweiflung, da es keinen Ausweg aus dem Ort der Qualen
gibt. Das ganze Dasein der Verdammten ist eine einzige
Ruine. Sie bleiben auf ewig Krüppel.
In
die Hölle kommen also alle, die Gott in diesem Leben
nicht lieben, die sich keine Gewalt antun, das
Himmelreich an sich zu reissen. In die Hölle kommen
alle, die in der Sünde leben und in Unbussfertigkeit
sterben. Auch ich komme in die Hölle, wenn ich so lebe
wie sie. Vielleicht wäre ich schon längst verloren, hätte
nicht GOTTES Barmherzigkeit mich noch am Leben erhalten.
Ich will in Zukunft die Zufluchtsstätte, die ich in
GOTTES Güte finde, benutzen, um mich heilsam zu
bessern. Ich will alle meine Sünden bereuen, ich will
GOTTES Gebote lieben und achten und will unerschütterliches
Vertrauen haben auf die Liebe dessen, der mich erlöst
hat.
Die
gerechte Barmherzigkeit
Die
Strafen der Hölle sind unvergleichbar mit den Leiden
dieser Welt. Auch in den grössten Leiden der Menschen
gibt
es gewöhnlich noch eine medikamentöse Beruhigung. Aber
selbst da, wo es keine solche Linderung gibt, kann sich
der Gerechte noch auf den Tod und das ewige Leben
freuen. Die Hölle kennt keinen Ausweg. Wie unerträglich
wird uns auch der kleinste Schmerz, wenn er Tag und
Nacht fortdauert. Stelle man sich einen Schmerz vor, über
den hinaus es keinen grösseren gibt und der ohne Ende
dauert. Der reiche Prasser lechzt schon seit
Jahrtausenden darnach, um wenigstens einen Augenblick
seinen Durst zu stillen. Vergebens!
Mein
GOTT im Himmel, Deine Strafe ist gerecht, und die Hölle
ist zugleich ein kraftvoller Schutz für die sittliche
Ordnung der Menschen, den Du uns in Deiner
Barmherzigkeit gegeben hast. Es ist wahr, mein GOTT,
es gibt keinen Verdammten, der nicht bekennen müsste.
«Du bist gut und barmherzig bis zum Übermaß in der
Zeit, Du bist gerecht in Ewigkeit.
Eine
endlose Doppelqual
Wir
haben also in der Hölle eine doppelte Qual zu
unterscheiden, die Qual der Sinne und die Qual des
Verdammtseins. Die Qual der Sinne wird durch das ewige
Feuer verursacht, die Qual des Verdammtseins ist die des
Ausschlusses von der Anschauung GOTTES. Sie steigert
also die Qual der Sinne ins Unermessliche. Welche
Erleichterung für die Insassen der Hölle, wenn sie
erführen, wir bleiben vielleicht nur 100, vielleicht
nur 10000, vielleicht nur 1 Milliarde Jahre hier, aber
dann hat es ein Ende! Es wäre doch ein
Hoffnungsschimmer. So aber erleichtert nichts ihre Qual.
Selbst nach Jahrmilliarden wird der Verdammte noch so
brennen, als sei er eben in die Hölle gekommen. Die
Wände dieses Gefängnisses sind ja unerschütterlich.
Der Rauch des Feuers steigt auf in Ewigkeit. Es ist die
Flamme, die nie erlischt. Die Geister, die mitgefangen
sind, sind unsterblich. Die Sünde aber kann dort nicht
vergeben werden, weil es in der Hölle keine Reue mehr
gibt. In den Qualen der Unterwelt wirkt die Kraft des
Blutes Christi nicht mehr. Wie schrecklich ist es, in
die Hände des lebendigen GOTTES zu fallen.
(Hebr 10, 31).
Wie
kann sich ein Geschöpf nur so überheben und den Zorn
des lebendigen GOTTES
herausfordern? Wie kann man sich freiwillig von GOTT als
seinem letzten Ziel und Ende seiner höchsten Vollendung
lossagen? Welche Verblendung liegt darin, dass sich ein
Mensch um einer einzigen bösen Stunde willen die
Ewigkeit der Hölle zuzieht! Mit Recht sagt der
Weise.“ Für einen Pfennig Lust eine Million Reue.
Aber eher müsste man sagen: Für einen Pfennig Lust
eine Million Hass und Verzweiflung.»
Mensch,
sei vernünftig, wache über deine Seele! Tu deinem
Willen Gewalt an, um alles Böse in ihm zu brechen und
ihn auf das Gute auszurichten. Fürchte nicht die kurze
und leichte Strenge der Busse, sondern fürchte die
ewige und schreckliche Rache GOTTES.
Und
so wird die Hölle für immer geschlossen sein und umso
heisser brennen, wie auch ein geschlossener Ofen heisser
ist als einer, der Zug hat (Hieronymus
Bosch)
Vergleich
zwischen Sünde
und
ihrer ewigen Strafe
Leib
und Seele nahmen teil an der Sünde. Der eine wie die
andere werden dadurch auch an der Strafe teilnehmen. Die
äusseren und die inneren Sinne erleiden ihre Strafe, je
nachdem wie sie Ursache oder Antrieb zur Sünde gewesen
sind. Die Augen, die so viele unerlaubte Blicke um sich
warfen, werden in Ewigkeit nur noch Dinge des Schreckens
sehen. Die Ohren werden für alle unreinen Reden und
Lieder, die sie hörten, für alle ehrabschneidenden und
lieblosen Worte, die sie gerne vernahmen, nur Heulen, Zähneknirschen
und Verwünschungen vernehmen. Die Gaumenlust wird mit
der Bitterkeit des Hasses, die Weichlichkeit mit ewiger
Marter bestraft werden.
Welche
Torheit liegt doch darin, sich für eine kurze, eitle
Sinnenfreude ewig zu verdammen. Weise und wie ein vernünftiger
Menschen handelt jeder, zumal der Christ, der sich mit
Strenge wappnet gegen die Verlockungen und gefährlichen
Freuden dieser Welt. Glücklich der Mensch, der sich
auch die unschuldigsten Freuden nur mit Vorsicht und
grosser Mässigung leistet. Er sammelt so Kraft für die
Augenblicke, da er die verbotenen Freuden abweisen muss.
Wer
kann sich die schauerlichen Bilder vorstellen, die die
Phantasie eines Verdammten erzeugen wird, die Wut, von
der sein Herz zerrissen, die ungeheure Beschämung, in
die die furchtbarsten Leidenschaften ihn stürzen;
endlich den wütenden Zustand aller sinnlichen Kräfte?
So endet der Missbrauch, den man täglich mit seinen
Sinnen macht! Ist es nicht weit besser, sich dem Dienst
des Herrn zu unterwerfen? Ist es nicht vernünftiger,
die paar Jahre seines Lebens das leichte Joch seiner
Gebote zu tragen, als eine Ewigkeit von den Ketten der Sünde
in den Abgrund der Hölle gezogen zu werden?
Feuer
mit Feuer bekämpfen
GOTT
bedient sich in der Hölle der Strafe des Feuers. Wo
sich das Feuer einmal festfrisst, und wo es nicht gelöscht
wird, da geht es nicht mehr fort, bis der Zündstoff
verzehrt ist. Nun verbrennt aber der Verdammte in
Ewigkeit nicht; also wird das Feuer ihn nie verlassen.
Die Heftigkeit des höllischen Feuers richtet sich nach
dem Grad der Sünde. Der Herr sagt bei Lukas (22,47) von
den hochmütigen Schriftgelehrten: «Sie werden eine grössere
Verdammung erleiden.»
Die
verschiedenen Grade der Verdammung, entsprechend den
Graden der Sünde, werden in der weniger tiefen oder
tieferen Erkenntnis des Gottesverlustes erlitten. Je
deutlicher ein Verdammter also erkennt, dass er GOTT,
das
höchste Gut, verloren hat, je mehr er sich nach diesem
höchsten Gute sehnt, desto grösser ist seine Qual,
wenn er sich sagt: Ewig hier unten!‘ Welch grosses Übel
ist die Sünde, da der gerechte GOTT, der unendlich gute
und liebenswürdige GOTT, der nichts Böses denken und
tun kann, so mit dem Sünder verfährt. Dabei ist dieser
Sünder noch sein Ebenbild, ein Mensch, den er am Kreuze
mit seinem Blut erlöst hat. 0h verfluchte Sünde, wie
bitter sind deine Früchte, wie schrecklich deine
Folgen!
Oh
Mensch, wenn du in Versuchung zur Sünde bist, stell
dich an den Rand der Hölle und schau hinab.
Wenn dich deine Sinne verlocken, denk an die Qualen des
Feuers. Wer von euch mag wohnen im verzehrenden Feuer?
Wer von euch mag wohnen bei den ewigen Gluten? (Jes
33,
14).
Bekämpfen
wir
Feuer
mit Feuer. Das sicherste Mittel gegen das Feuer der Hölle
ist das Feuer der Liebe zu Gott und das Feuer der Leiden
im
Prüfungsofen dieser Welt. Lasst uns in allen Gefahren
und Versuchungen GOTT
anhangen. Lasst uns über allen Nöten und Sorgen den
Lobgesang der drei Jünglinge im Feuerofen singen. Dann
wird der Herrgott auch uns vor den Flammen der ewigen
Verdammnis bewahren, wie er jene Jünglinge bewahrte und
wie er den HI. Laurentius aus den Feuern dieses Lebens
in die Glut seiner ewigen Herrlichkeit rettete.
«Weiche
von mir, du Verfluchter»
Die
grösste Strafe der Hölle aber ist das Elend der ewigen
Verdammung. Elend heisst ja ohne Land, die Verdammten
sind heimatlos. Unsere Heimat aber ist GOTT. Weil der
Mensch hier auf Erden GOTT noch nicht so tief erfasst,
wie er es in der Ewigkeit tun kann, so empfindet er auch
hier unten den Verlust GOTTES noch nicht so stark, wie
ihn die Verdammten erfassen. Mit dem Tode fällt der
Schleier von unsern Augen, wir können GOTTES gütiges
Angesicht schauen. Wie entsetzlich muss es dann sein, für
alle Ewigkeit das Wort zu hören: «Weiche von mir, du
Verfluchter» Mein GOTT ich sollte Dich niemals sehen?
Du würdest mich auf ewig aus Deiner Gegenwart
verbannen? Du hast mich erschaffen, um Dich zu besitzen
und zu geniessen. Und Du solltest mich mit einer Hand
verstossen, während Du mich mit der andern an Dich
ziehst? Ich bin für den Himmel gemacht und sollte in
die Hölle kommen? Getrennt von Dir, entfernt aus meinem
himmlischen Vaterlande, beraubt der Gesellschaft Jesu
Christi, seiner hochheiligen Mutter und aller Heiligen
des Paradieses sollte ich Dich hassen? Ich sollte ewig
von Dir und allen Deinen Auserwählten getrennt sein?
Das ist die Hölle der Hölle!
Oh
Herr im Himmel, hab
Mitleid
mit unserer Blindheit. Lass die Flammen der Hölle ohne
Unterlass
vor unsern
Augen leuchten, damit ihr Anblick uns mit heilsamen
Schrecken erfülle. Lass uns begreifen, dass es besser
ist, die Grenzen Deiner Gebote zu wahren, als in den
Ketten der ewigen Verdammnis zu leiden. Vater des Erbarmens,
habe Erbarmen mit uns armen Menschen, lass uns lieber
hier in der Welt leiden als dort in der Ewigkeit. Göttlicher
Heiland, liebenswürdiger Erlöser, gib uns eine wahre
Kreuzesliebe, damit wir durch Kreuz und Leid in die
Herrlichkeit eingehen und ewig gerettet werden.
Mein
GOTT,
bewahre
mich vor der ewigen Verdammnis. Bedenke, dass ich das
Werk Deiner Hände bin, dass ich die Züge Deines
Angesichtes trage. Du gabst mir Verstand, um Dich zu
erkennen, ein Herz, um Dich zu lieben! Lass die Güte
und Liebe, mit der Du von Ewigkeit her für mein Heil
gesorgt hast, nicht verloren sein. Liebenswürdiger
Herr, furchtbarer GOTT, wer wird Dich loben in der Hölle?
(Ps 6, 6) Ich aber will Dich loben und benedeien und
lieben alle Tage meines Lebens, ich will Dich preisen
und erheben in Ewigkeit.
Text
aus der Zeitschrift Ewig Sept/Okt 1997 Assisi Verlag
VISIONEN
DER SCHWESTER HL. MARIA FAUSTINA KOWALSKA
Abstieg in die Hölle
Ende Oktober 1936
mußte Schwester Faustine in die Hölle, zum Ort des
Grauens, hinabsteigen, um da von zu berichten. Sie
schreibt in ihrem Tagebuch:
"Heute wurde ich durch einen Engel in die Abgründe
der Hölle geführt. Das ist ein Ort großer Qual; seine
Ausdehnung ist entsetzlich groß. Die Arten der Qualen,
die ich sah, sind folgende.' Die erste Qual, die die Hölle
ausmacht, ist der Verlust Gottes; die zweite - der ständige
Gewissensvorwurf die dritte - dass sich dieses Los
niemals mehr verändert; die vierte - ist das Feuer; das
die Seele durch dringt, ohne sie zu zerstören; das ist
eine schreckliche Qual; es ist ein Feuer; von Gottes
Zorn entzündet.
Die fünfte Qual ist die ständige Finsternis und ein
furchtbarer Gestank; obgleich es dunkel ist, sehen sich
die Teufel und die verdammten Seelen gegenseitig; sie
sehen alles Böse anderer und auch ihr eigenes; die
sechste Qual ist die unablässige Gesellschaft des
Satans; die siebte Qual ist die furchtbare Verzweiflung,
der Haß gegen Gott, die Lästerungen, Verfluchungen und
Schmähungen.
Das sind die
Qualen, die alle Verdammten gemeinsam erleiden, doch das
ist noch nicht das Letzte. Es gibt noch besondere Qualen
für die Seelen, nämlich Qualen der Sinne. Womit die
einzelne Seele gesündigt hat, damit wird sie auf
furchtbare, nicht zu beschreibende Weise gepeinigt. Es
gibt schreckliche Höhlen und Abgründe der Peinigung,
wo sich die Qual von der anderen unterscheidet.
Angesichts dieser entsetzlichen Pein wäre ich
gestorben, hätte mich nicht die Allmacht Gottes
erhalten. Der Sünder soll wissen, dass er mit dem
Sinnesorgan, mit dem er sündigt, die ganze Ewigkeit
lang gepeinigt werden wird Ich schreibe darüber auf
Gottes Befehl, damit keine Seele sich ausreden kann,
dass es die Hölle nicht gibt, oder auch, dass dort
niemand war und man nicht weiß, wie es dort ist.
Ich, Schwester Faustine, war auf Gottes Geheiß in den
Abgründen der Hölle, um den Seelen zu berichten uns zu
bezeugen, dass die Hölle existiert. Jetzt kann ich darüber
nicht reden, denn auf göttliche Anordnung muss ich das
schriftlich hinterlassen. Die Teufel hatten einen großen
Haß auf mich, aber durch Gottes Befehl mußten sie mir
gehorchen. Was ich niedergeschrieben habe, ist ein
schwacher Schatten der Dinge, die ich sah. Eines kannte
ich bemerken, dort sind meistens Seelen, die nicht an
die Hölle geglaubt hatten.
Als ich zu mir kam, konnte ich mich von dem Schrecken
nicht erholen, wie sehr die Seelen dort leiden. Daher
bete ich jetzt noch inniger um die Bekehrung der Sünder
Ohne Unterlass flehe ich um Gottes Barmherzigkeit für
sie."
Es
werden mehr verdammt als selig
Nach seinem Tode erschien ein zur Hölle verdammter
Kanzler dem Bischof
von Paris und hat ihm in seinen elenden und ewig
unglückseligen Tod angedeutet und hinzugesetzt, daß
die Seelen so häufig zur Hölle hinunterfahren, wie die
Schneeflocken im Winter, auch könne er nicht glauben,
daß noch einige Leute auf der Welt seien.
Ein
Eremit, der sein hohes geistliches Amt verließ und als
Einsiedler viele Jahre lang ein strenges, einsames Leben
führte, erschien seinem Bischof zu Lugdun und
offenbarte ihm, daß mit ihm dreißigtausend Menschen
gestorben seien, aus denen aber nur
fünf die Seligkeit erhalten, er, Bernard, und die
anderen Drei seien ins Fegfeuer gekommen.
Der
selige Berchtoldus
erweckte zu Regensburg eine Weibsperson vom Tode, welche
vor Allen bekannte, daß mit ihr sechzigtausend Seelen
vor dem göttlichen Richter erschienen, aus denen
sechsundfünfzigtausend verloren gingen. …
Pater Pio
zu Lebzeiten: So wie Schneeflocken vom Himmel ,
fallen die Seelen in die Hölle .
Ist es
das Risiko wert ?
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Hölle und Satan
Ist
das Dein Weg?
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Jesus
sagt:
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Geht
hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit,
und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und
viele sind's, die auf ihm hineingehen.
(Bibel,
Math. 7,13)
Bist
Du auf dem Weg in die Hölle ?
Dort ist es bitter, kalt, trost- und gnadenlos, in
Ewigkeit - wie Schrecklich!
Du
kannst dem noch entfliehen, durch Jesus Christus.
Das ist der einzige
Weg
ihr
zu
entkommen.
Die
Hölle
gibt es. Manche sagen: “Ich erlebe die Hölle auf
Erden...” doch was hier erlebt wird - so schlimm es
auch sei - ist nur ein kleiner Ablatsch dessen, was die
Hölle wirklich ist. Lesen Sie unter ‘Fakten’ mehr.
Die
Ziele
des
Bösen sind:
Kostbare
Seelen weg
von Jesus zu locken um diese dann zu vernichten.
Und das ist oft ganz einfach! Da die Menschen Gottes
Richtschnur und Wort verlassen haben.
Die
Produkte
Die
hochwertigen Hauptprodukte und Services, die vom Bösen
eingesetzt werden, sind:
-
Huren
+ Sex (So Geil !)
-
Lügen
und Betrügen, Abzocken (Mega Cool !)
-
Saufen
und Fressen (Tierisch, eh!)
-
Zweifel
+ Unglauben (So what?).
wie
könnte es anders sein ? Schlechtes in Taten,
Worten und Gedanken ist etwas, was bei den Meisten als
Normal gilt, eine kleine Lüge etc., was macht das
schon?
Doch
das ist Sünde bei Gott. Es nimmt den Menschen ein, mit
Haut und Haaren, samt Körper, Seele und Geist. Kleiner
Finger... ganze Hand...
Dieses
Ziel kann nur erreicht werden, wenn Du Dich nicht mit
Gottes Wort, der Bibel beschäftigst, und Jesus Christus
nicht als Deinen Retter annimst.
Die
Kunden (Referenzen)
stammen
aus aller Herren Länder. Ob groß, ob klein, ob arm ob
reich, die Meisten marschieren schnur stracks in die Hölle.
Manche
Prediger sind dabei, mitsamt ihren Gemeinden, viele die
sich Christen nennen und viele von denen man es gar
nicht denkt...
Partner/Allianzen
Atheisten,
Tod, Wahrsager, Hellseher, Hexen und Hexer, Dämonen,
Kartenleger, Hypnotiseure, Astrologen u.a.m. sind
willige oder unwillige, wissende oder unwissende
Helferlein...
Fakten
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So
ein “bißchen” mit dem “Jenseits
spielen”, etwas Aberglauben, macht doch Spaß,
denkst Du vielleicht.
Ein
wenig Esoterik, Tarot und Hypnose, etwas Tische
rücken, ein bißchen Horoskope, einmal zur
Wahrsagerin gehen, zum Hellseher. Ein wenig
Kartenlegen...
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Dieser
Glauben ist Gott ein Greuel.
Täusche
Dich nicht:
Da
ist schon eine Hand zu Dir
ausgestreckt...
bemerkst
Du sie nicht?
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Jesus
sagt in der Bibel
über die
ZUKÜNFTIGE LAGE DER GOTTLOSEN:
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Aber
die Kinder des Reichs werden hinausgestoßen in
die Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappern.
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(Mt
8,12)
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Da
sprach der König zu seinen Dienern: Bindet ihm
die Hände und Füße und werft ihn in die
Finsternis hinaus! Da wird Heulen und Zähneklappern
sein.
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(Mt22,13)
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wo-
ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht verlöscht.(Mk
9,48 )
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Und
sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe,
aber die Gerechten in das ewige Leben. (Mt
25,46 )
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Als
er nun in der Hölle war, hob er seine Augen auf
in seiner Qual und sah Abraham von ferne und
Lazarus in seinem Schoß.
Und er rief: Vater Abraham, erbarme dich meiner
und sende Lazarus, damit er die Spitze seines
Fingers ins Wasser tauche und mir die Zunge kühle;
denn ich leide Pein in diesen Flammen.
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(Lk
16,23+24)
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Viel
mehr noch sagte Jesus
über diesen schrecklichen Ort, den viele nicht
sehen, nicht glauben wollen. Doch er existiert
und es ist gut, wenn Du Ihm jetzt noch
entrinnst.
Höre
nicht darauf was andere sagen.
Höre,
was Jesus sagt.
Es
geht um Dein Leben !
Darum, wo Du Dein Leben in der Ewigkeit
verbringst.
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FAQ
Einige Antworten auf häufig gestellte
Fragen zum Thema Hölle.
Warum
gibt es eine Hölle, das Böse...?
Wie
kann die Schuld bezahlt werden...?
Kann
auch ein Christ in die Hölle kommen..?
Wie
kann ich gerettet werden...?
Warum gibt es eine Hölle, das Böse...
1.) Das
Böse ist durch Sünde in die Welt gekommrn (Sünde ist
Untreue zu Gott und seinem Wort). Sünde trennt den
Menschen von Gott.
Diese Erbsünde seit Adam und Eva, lastet auf den
Menschen. Jesus Christus kam um unsere Sünden auf sich
zu nehmen - um unsere Schuld zu bezahlen. Jedem, der das
annimmt, ist frei von Schuld.
Wie kann die Schuld bezahlt werden?
Stelle Dir einmal vor, Du gehst allein in ein
Restaurant in einer fernen Stadt Essen und Trinken und
stellst erschrocken fest, dass Du aus irgend einem
Grunde - nicht bezahlen kannst.
Voller Schrecken erwartest Du den Kellner. Du musst
ihn aber rufen, denn Deine Zeit läuft ab: “Herr Wirt,
bezahlen !” Du überlegst krampfhaft, was sollst Du
ihm sagen...
Der Kellner kommt und sagt: “Der Herr dort vorne,
der gerade gegangen ist, der hat bereits für Sie
bezahlt.”
In dieser Lage würde Dir wohl ein “Stein vom
Herzen” fallen.
Kann
auch ein Christ in die Hölle kommen..?
Jesus
spricht:
Es
werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das
Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines
Vaters im Himmel.
Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr,
haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir
nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben
wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan?
Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie
gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!
(Bibel,
Matthäus 7,21-23)
Zweifelsohne
spricht der Herr Jesus hier von “Christen”, die
sogar in seinem Namen: also im Namen Jesu Christi viele
Wunder getan haben.
(Die also in der Welt viel gelten, Ansehen haben und
sich selbst für groß halten!) Und diesen wird er
sagen: “Weicht von mir, ihr Übeltäter!” Wieso
das?, wird sich so mancher fragen.
|
Die
Erklärung hierzu ist einfach:
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Selbstliebe
und Eigennutz!
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-
Zum
Einen gibt es den “Machtmißbrauch”: die von
Gott verliehene Macht dieser angesprochenen
“Christen” , wird von jenen nicht zum Segen
sondern zum Fluch gebraucht.
Der Name Jesu wurde von Ihnen mißbraucht um Wunder
zu vollbringen
und
sich selbst damit zu brüsten,
anstatt dem Vater, Gott damit Ehre darzubringen, und
ihm zu danken, für das Wunder was er schenkte, wie
es Jesu stets tat.
-
Zum
anderen gehören auch einige Menschen in diese
Kategorie, die vorgeben im Namen Jesu zu handeln,
ohne einen klaren Auftrag von Gott zu haben-
, sei es als Kirchenstifter, Prophet, Heiler, oder
sonstwie - und Menschen verführen. Sie lieben ihre
eigene Lehre und nutzen das Evangelium als Alibi.
-
Wieder
zum anderen gehören auch die “Christen” in
diese Kategorie, die mehr oder weniger regelmäßig
in die Kirche gehen und auch im Gebet “Herr,
Herr” sagen, und sich “mit guten Werken” einen
“Platz im Himmel kaufen wollen”. Sie werden, mit
ihren Eigenschaften, auf unsere Zeit hin, wie folgt
beschrieben:
Das
sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen
schlimme Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden
viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch,
hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar,
gottlos, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch,
zuchtlos, wild, dem Guten feind, Verräter, unbedacht,
aufgeblasen. Sie lieben die Wollust mehr als Gott; sie
haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft
verleugnen sie; solche Menschen meide!
Bibel,
2. Timotheus 3,1-5
Alle
diese Menschen in den vorgenannten Gruppen, sind zumeist
von sich selbst tief überzeugt, und auch davon, einen
Platz im Himmel zu haben - doch sie werden enttäuscht
werden.
Wie kann ich gerettet werden...?
Jesus Christus spricht:
“Ich
bin die Tür. Wenn jemand durch mich eingeht, wird er
gerettet werden...” (Johannes
10,9)
Konzentriere Dich zuerst auf Jesus Christus als
Retter, akzeptiere Deine Schuld und bringe sie ihm. Gehe
zur
Beichte
und bekenne deine Sünden dem Priester. Nur so erlangst
Du Verzeihung. Du kannst mit allen Deinen
Sünden kommen, wisse: Jesu kennt sie sowieso! Bringe
ihm Deine verborgenen Sünden, und wenn es die
schlimmsten sind, wenn Du es aufrichtig tust, wird Jesu
Dein Herz rein machen und Deine Schuld tilgen. Danke Ihm
nun dafür, dass Er Dir vergibt.
Und vergebe Du auch Deinen Mitmenschen, von ganzem
Herzen, was immer sie Dir - wann auch immer angetan
haben. Hole Dir nun eine Bibel und lese darin. Schön
ist, wenn Du die Erfahrung von der
Größe Gottes machen darfst:
Angst und Not haben mich getroffen; ich habe aber
Freude an deinen Geboten.
Deine Mahnungen sind gerecht in Ewigkeit; unterweise
mich, so lebe ich.
Ich rufe von ganzem Herzen; erhöre mich, HERR; ich will
deine Gebote halten.
(Bibel,
Psalm 143-145)
Wisse, dass kein Tag vergeht, an dem wir Menschen
nicht Schuld auf uns laden und nur durch die Gnade
Jesu, die Vergebung (Beichte)
unserer Schuld erfahren dürfen,
denn er nahm unsere Schuld auf sich, als er einsam und
allein, den schweren Kreuzesgang auf sich nahm.
Du darfst die Gnade Jesu jederzeit in Anspruch
nehmen. Du kannst kommen wie Du bist. Du magst reich
oder arm sein, verschmutzt oder sauber, krank oder
gesund, traurig oder fröhlich, das ist ganz egal.
Wenn Du müde bist, unglücklich, keinen Mut mehr
hast, hoffnungslos, voller Sorgen, hungrig und frierend,
verzweifelt, so rufe ich Dir zu: Komme
jetzt zu Jesus!
Er hilft Dir und will Dich erquicken! Du darfst als
verachteter oder geehrter, als freier oder geknechteter
Mensch kommen, ob es Tag oder Nacht ist, ganz egal. Ob
Du häßlich oder schön bist, ob Du belesen oder
ungebildet bist, spielt keine Rolle. Und auch wenn Du
der elendigste von allen bist, darfst Du kommen: Darum
komme jetzt!
Jesus ist
jetzt noch für Dich zu erreichen um Dich zu retten!
Aber es kommt die Zeit, und ist schon nahe, da wird
die Gnade verschlossen. Zum einen, wenn das Böse
vollends auf Erden durchbricht und “die jetzige
Gnadenzeit” aufhört, denn Blut, Unrecht und Not auf
Erden, schreien Tag und Nacht nach Sühne zum Himmel.
Gott hat seinen Tag gesetzt, ganz souverän, dem das
Ende zu bereiten und sein Gericht über die Erde und die
verkommene Menschheit kommen zu lassen. Dann wird es
sehr schwer sein, noch den Weg zu Ihm zu finden. Die,
welche dann den anderen Weg gehen, werden “von
dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt
eingeschenkt ist in den Kelch seines Zorns,”
und “gequält
werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln
und vor dem Lamm.”
(vergl.
Offenbarung 14, 10).
Heute lieber Leser, wo Du diese Zeilen gelesen hast,
schlage um Deinetwillen,
das Gnadenangebot des heiligen Gottes nicht aus.
Spätestens wenn Du stirbst,
und dass kann schon sehr bald sein, gibt es kein
Entrinnen mehr für Dich - ob Du willst oder nicht,
lieber Mensch, Dein Wille wird dann nicht mehr gefragt
sein.
Du kannst
Dich nicht mit Unwissenheit oder einem Irrtum
entschuldigen.
Es heißt:
Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben,
danach aber das Gericht:
(Hebräer 9,27)
Und wenn Du Jesu nicht in der Zeit angenommen hast,
seine heilende, helfende, gnadenvolle, durchbohrte Hand
ausschlugst, dann wirst Du keine Gelegenheit mehr haben
Deine Entscheidung zu revidieren. Jesus wird für Dich
kein zweitesmal den Kreuzesgang machen.
Du bist schuldig - ohne Gnade!
Aber wenn Du Jesu angenommen hast, sind Deine Sünden
weggewischt. Du darfst Dich nun freuen und für Dich das
folgende von Gottes gesagte heilige Wort in Anspruch
nehmen:
Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich
habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!
(Jesaja
43,1b)
Und nun zählt das Wort Jesu, Deines Retters, der
spricht:
Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie,
und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben,
und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie
aus meiner Hand reißen.
(Johannes
10, 27+28)
Nun hast Du das Bürgerrecht im Himmel und wirst
versiegelt.
Mache diese wunderbare Erfahrung mit Gott und nehme
auch Du den Herrn Jesus Christus jetzt an, solange es
noch Zeit ist. Es gibt keine andere Rettung für Dich
als: Jesus Christus!
Der
Weg ist
ganz einfach: Du findest die Hölle automatisch nachdem
Du gestorben bist, wenn Du Jesus nicht angenommen hast.
Das kann also heute schon sein.
Die
Hölle
ist ein Ort der Qual, wo das Feuer ewig brennt und wo
der Wurm nicht stirbt. Das solltest Du unbedingt wissen.
Dort gibt es nichts als Pein, Leid und Not!
Wenn
Millionen von Jahren vergangen sind, so ist das nicht
einmal eine Sekunde der Ewigkeit!
Von
der Hölle gibt es keinen Weg mehr ins Paradies - auch
umgekehrt nicht. Die einzige Brücke zum Paradies ist
Jesus Christus, die muß aber zu Lebzeiten gegangen
werden.
Eine
herzliche Bitte:
Nimm
Jesus jetzt an,
damit Du nicht verloren gehst!
Keiner stürze aus Hochmut oder aus Stolz in die Hölle,
wo die Qualen niemals ein Ende haben: jene, Dich
verloren zu haben; die Gewissensbisse; jene der
Erkenntnis, daß das eigene Los sich niemals ändern wird;
die Qual des Feuers der in die Tiefe der Seele dringt,
sie aber nicht vernichtet; das spirituelle Feuer des
Zorns Gottes. Eine weitere Qual ist die Finsternis und
die Gesellschaft Satans, zudem ist eine schreckliche
Verzweiflung präsent und ein ständiges Lästern, Fluchen,
Verdammen. Das ist die Hölle und viele wagen es zu
sagen, daß sie nicht existiert, oder leer ist: es sind
gerade jene die dies behaupten, die erbärmlich in sie
stürzen. Weitere unbeschreibliche Qualen sind dort
vorhanden; ich bitte Dich, Wunderbarer und Heiligster
Gott, ich flehe Dich an, Gnaden über Gnaden zu gewähren,
damit niemand mehr in die Hölle stürze, sondern sich
schwer davor hüte.
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Organigramm der Hölle
Luzifer
- Lichtträger (ehemals)
- General
- Chef der Kommandostruktur der Hölle nach ehemaliger Rangordnung im Himmel vor dem Fall.
Asmodeus
- Cherubin
- 1.Offizier
- Verführung zu Unreinheit, Bruch des 6. Gebots
Mammona
- Thron
- 2.Offizier
- Gier, Hochmut, Macht, Geiz, streben nach Reichtum und Macht (Geld = Mammon)
Belzebub
- Herrschaft
- 3.Offizier
- Irrlehren, Sekten, Ketzereien, Irrtümer gegen die kath. Kirche
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Nachwort
zu dieser Seite
Ich
kann mir vorstellen das Ihnen diese Zeilen Angst machen.
Das braucht es nicht, weil uns der Himmel genügend
Instrumente in die Hände gelegt hat. Unter gnadenreiche
Verheissungen (Links im Menü) finden Sie genügend Verheissungen. (Beichte). Dies errettet Sie vielleicht nicht vom
Fegefeuer, aber somit ist Ihnen wenigstens der Himmel
sicher.
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