Wenn die Wissenschaft den ,,Glauben“ beweist

Weitere Beweise der Existenz Gottes

   
   





  

Das Ereignis im 8 Jahrh. in Lanciano

Das Hostienwunder von Lanciano bei Chieti, Italien, 8. Jahrh.

Spielte die Physik verrückt?

1515 errichtete Leo X. ein unmittelbar dem Papst unterstehendes Bistum Lanciano. 1562 erhob es Pius IV. wegen seiner heiligen Traditionen und des eucharistischen Wunders zum Erzbistum. Am 17. Februar 1574 untersuchte Monsignore Rodreguez in Gegenwart des Volkes die Hostie und das Blut:

Obwohl die 5 geronnenen Blutklümpchen verschieden gross sind, wiegen alle einzeln 16,505 Gramm!  Wenn man alle 5 Klümpchen zusammen wiegt, sind diese gleich schwer wie ein einzelnes 16,505 Gramm. 

Daran erinnert eine Inschrift links beim Eingang innerhalb der Kirche.

Die Wissenschaft schaltet sich ein

Fast 1300 Jahre nach dem Wunder gab der Erzbischof von Lanciano 1970 die Erlaubnis zu wissenschaftlichen Untersuchungen. Bei der Probeentnahme äusserte Prof. Dr. Linoli die Befürchtung, dass wohl kaum mehr beweiskräftige Elemente zu finden seien.

Am 4. März 1971 erstattete derselbe Professor Bericht über die sensationellen wissenschaftlichen Analysen der konfessionell gemischten Gelehrtenkommission:

 
Das Fleisch Das Blut
Die Hostie von Lanciano: 
Das ,,Fleisch“, nach der Wandlung vor 1300 Jahren und heute...
Der Wein von Lanciano: 
Das ,,Blut‘, nach der Wandlung vor 1300 Jahren und heute... 
   
Zonale Präzipitationsreaktion: In Testglas 1 u. 2 von links (,,Blut“ und ,,Fleisch ,,) zeigt sich deutlich das positive Ergebnis der Reaktion. Unvollständige Reaktion zonaler Präzipitation: In Testglas 1 u. 2 von links (,,Blut“ und ,,Fleisch ,,) ist das positive Ergebnis der Reaktion offensichtlich.
   
Die Gerinnung in den beiden Testen beweist, dass das ,,Fleisch‘ zur Blutgruppe AB gehört. Das Gerinnen des Blutes beim Kontakt Anti-A und Anti-B Serum erbringt den Nachweis gehört. der Blutgruppe AB.
   
Die Muskelfaserstruktur des ,,Fleisches“ weist eindeutig auf Herzmuskelgewebe hin Elektrophorese des ,,Blutes: Die Kurve entspricht jener frischen Blutes!
   
Das Fleisch Das Blut

Das ,,Fleisch“ Ohne Konservierungs- stoffe und obwohl das Gewebe der Wirkung physisch-atmosphärischer und biochemischer Kräfte ausgesetzt war, blieb es während fast 12 Jahrhunderten in seinem natürlichen Zustand erhalten! Und der Befund:

Es handelt sich um echtes Fleischgewebe!

Immunologie

Die Reaktion der zonalen Präzipitation (nach Uhlenhuth) wird häufig in der Gerichtsmedizin verwendet um festzustellen, ob das Gewebe menschlicher oder tierischer Art ist. Ergebnis: 

Das Gewebe ist menschliches Fleisch.

Blutgruppe

Die Reaktion der ,Absorptions - Dilution nach Fiori beweist, dass

das ,,Fleisch“ zur Blutgruppe AB gehört.

Histologie (=Gewebelehre )

Ergebnisse:

  • gestreiftes Muskelgewebe

  • syncytiale Anlage

  • mannigfaltige Orientierung

  • Eindringen des Muskelgewebes in ein Körnchen Fettgewebe

Das ,,Blut“ Die mikroskopische, die mikrochemische und v.a. die chromatographische Untersuchung ergab mit absoluter Gewissheit:

Das ,,Blut“ ist echtes Blut!

Immunologie

Die Testreaktion nach Uhlenhuth (siehe auch links unter Fleisch“) ergab:

Das ,,Blut“ ist menschliches Blut!

Blutgruppe

Das ,,Blut“ gehört ebenfalls zur Blutgruppe AB 

Anmerkung:  Interessant ist auch, dass die Blutspuren des Turiner Grabtuchs ebenfalls zur Blutgruppe AB gehören! Früher hatten fast alle Juden und ausserdem fast nur die lnder die Blutgruppe AB.

Elektrophorese 

Sowohl das elektrophoretische Profil wie auch das prozentuale Verhältnis der Proteine (Eiweisse) entspricht dem, das frischem Blutserum eigen ist.

Es ist wahrhaft wunderbar:

Es handelt sich beim ,,Fleisch,, um ein Gewebe des Herzmuskels. Das Blutbild gleicht normalem, frischem Menschenblut...

Die Untersuchungskommission machte eigens darauf aufmerksam, dass von jenem Fleisch der hl. Hostie, falls es nicht wunderbar wäre, heute nach zwölf Jahrhunderten nicht einmal mehr Staub bestehen würde. Demnach ist dieses eucharistische Wunder allein schon durch die unnatürliche Dauerhaftigkeit des Fleischteiles der hl. Hostie bewiesen. Diese Tatsache wurde von allen Kommissionsteilnehmern festgestellt und unterschrieben.

Das Ereignis im 8 Jahrhundert in Lanciano

In Lanciano bei Chieti ereignete sich das wohl bekannteste und am längsten andauernde eucharistische Wunder.

In der ehemaligen Klosterkirche des hl. Longinus in Lanciano feierte im 8. Jahrhundert eines Tages ein Basilianermönch, wie gewohnt, die hl. Messe. Nachdem er die Hostie in den hochheiligen Leib Christi und den Wein in das kostbare Blut Christi verwandelt hatte, hielt er einige Augenblicke inne. Mag sein, dass er von einem Zweifel an der wirklichen Gegenwart Jesu Christi im heiligsten Altarssakrament geplagt wurde. Im selben Augenblicke wurde er von einem ausserordentlichen Wunder überrascht. Ein Teil der geweihten Hostie verwandelte sich nämlich vor seinen entsetzten Augen in blutendes Fleisch, während der übrige Teil weiterhin wie Brot aussah; der verwandelte Wein nahm gleichzeitig die Gestalt frischen Blutes an, das nach und nach zu fünf Blutkörperchen gerann, die in Form und Gestalt verschieden waren.

In dieser Franziskuskirche in Lanciano geschah um 700 das bekannteste und wunderbarste Eucharistiewunder

In der ehemaligen Klosterkirche des hl. Longinus in Lanciano feierte im 8. Jahrhundert eines Tages ein Basilianermönch, wie gewohnt, die hl. Messe. Nachdem er die Hostie in den hochheiligen Leib Christi und den Wein in das kostbare Blut Christi verwandelt hatte, hielt er einige Augenblicke inne. Mag sein, dass er von einem Zweifel an der wirklichen Gegenwart Jesu Christi im heiligsten Altarssakrament geplagt wurde. Im selben Augenblicke wurde er von einem ausserordentlichen Wunder überrascht. Ein Teil der geweihten Hostie verwandelte sich nämlich vor seinen entsetzten Augen in blutendes Fleisch, während der übrige Teil weiterhin wie Brot aussah; der verwandelte Wein nahm gleichzeitig die Gestalt frischen Blutes an, das nach und nach zu fünf Blutkörperchen gerann, die in Form und Gestalt verschieden waren.

Der erschrockene Priester suchte zuerst das unerklärliche Vorkommnis zu verheimlichen, doch eine grosse innere Erschütterung nötigte ihn, das wunderbare Ereignis den anwesenden Gläubigen mitzuteilen und alsbald wurde es stadtbekannt.

Seit zwölf Jahrhunderten schon dauert dieses grandiose Verwandlungswunder der Gestalt des Brotes in wirkliches Fleisch und der Gestalt des Weines in wirkliches Blut an und kann heute noch betrachtet und untersucht werden. 

Jene wunderbare Hostie wird zwischen zwei Glasscheiben in einer kunstvollen Silbermonstranz aufbewahrt und weist einen dicken, dunkelroten Teil mit Fleischfasern auf, während im andern Hostienteil noch die ursprüngliche weisse Brotgestalt erkennbar geblieben ist. Die Monstranz wird von zwei knienden Engelfiguren getragen, zwischen denen ein Glaskelch das zu fünf ungleichen Blutkörperchen geronnene Blut enthält. Am 17. Februar 1574 untersuchte Monsignore Rodreguez in Gegenwart des Volkes die Hostie und das Blut: Das Gewicht des gesamten Blutes sowie der einzelnen Blutkörperchen beträgt  immer 16,505 Gramm. Daran erinnert eine Inschrift links beim Eingang innerhalb der Kirche.

 

Lanciano verdankt es diesem Wunder, dass es anno 1921 zum Sitz des 1. Eucharistischen Kongresses der Abbruzzen erwählt wurde.

(Quelle: Ettore Cerato, Realta o chimera il soprannaturale? Edizioni Paoline, Modena.)

Der Erzbischof von Lanciano hat im Jahre 1970 eine medizinische Untersuchung dieser hl. Reliquien durch eine Gruppe von Fachgelehrten angeordnet. Das Untersuchungsergebnis wurde in der beiliegenden Urkunde niedergelegt.

Der Erzbischof von Lanciano und Bischof von Ortana

Zahl: 06/L/xxl

Der Unterzeichnete, Erzbischof von Lanciano, verkündigt und bestätigt, dass in der Kirche zum hl. Franziskus in Lanciano, die im Volksmund „Heiligtum vom Wunder der Eucharistie" heißt, aus dem achten Jahrhundert eucharistische Spezies unter der sichtbaren Gestalt von wirklichem Fleisch und Blut aufbewahrt werden.

Das Verwandlungswunder ereignete sich während einer hl. Messe in der Kirche zum hl. Legonziano, über der sich heute das oben genannte Heiligtum erhebt.

Auf erzbischöfliche Anordnung wurden die oben bezeichneten hl. Reliquien einer medizinischen Untersuchung durch Fachgelehrte unterzogen, die sich über mehrere Monate erstreckte.

Diese wissenschaftliche Prüfung ergab:
1. Es handelt sich um wirkliches Fleisch und Blut.
2. Sowohl das Fleisch als auch das Blut stammen von einem Menschen.
3. Das Fleisch weist eindeutig die Struktur des Herzgewebes auf.
4. Das Fleisch und das Blut haben die gleiche Blutgruppe.
5. Das Diagramm des Blutes ist übertragungsfähig auf menschliches Blut, wie es heute entnommen wird.
6. Das Fleisch und das Blut gleichen dem einer lebenden Person.

Der Unterfertigte steht für die Wahrheit des oben Geschriebenen ein.

Erzbischöfliches   Pacifico Perontoni

Sigillum        Erzbischof und Bischof

 

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