Wann wurde jemals
Makroevolution beobachtet? Wie funktioniert der Mechanismus, um neue
komplexe Lebensformen wie lebenswichtige Organe zu bekommen? Falls die
tausenden lebenswichtigen Organe sich durch Evolution entwickelt haben,
wie konnte der ganze Organismus leben bevor er die lebenswichtigen Organe
erhielt? Falls sich ein Bein eines Reptils sich in einen Flügel eines
Vogels entwickeln würde, würde es nicht für eine lange Zeit ein verkrüppeltes
Bein sein? Wie fand die Evolution der Metamorphose statt?
2.
Wie konnten Organe so
komplex wie das menschliche Auge, das Gehirn oder sogar ein winziger Vogel
jemals durch Zufall oder einen natürlichen Prozeß entstehen? Wie
entwickelte sich der Motor einer Bakterie?
3.
Falls die Evolutiontheorie
richtig ist, wo sind die Milliarden Fossilien, die von Übergangsphasen
zwischen zwei Tieren zeugen? Nicht nur ein paar fragwürdige
Einzelexemplare sondern Milliarden! Warum sieht man kein flüssiges
Kontinuum in den Kreaturen noch in den Fossilien oder beiden?
4.
In den Textbüchern
unserer Kinder wird oft der Stammbaum der Evolution abgebildet. Warum hat
dieser Baum keinen Stamm und Äste? Zum Beispiel: Was sind die Vorfahren
der Insekten nach der Evolutiontheorie?
5.
Woher kam das Leben in der
ersten lebenden Zelle? Das würde noch ein größeres Wunder als die
angebliche Entwicklung der Bakterie zum Menschen sein! Wie konnte sich die
erste lebendige Zelle fortpflanzen?
6.
Enthielt die Atmosphäre
vor dem ersten Leben Sauerstoff oder nicht? Welche Wahl Sie auch immer
treffen, es stellt die Evolutionstheorie vor ein großes Problem.
7.
Bitte nennen Sie einen
rein natürlichen Prozeß, der Information schafft. Welche Beweise
existieren, daß Information (wie z.B. DNA-Ketten) sich selbst
zusammensetzt? Was ist mit den 4000 Büchern, die in jeder Ihrer 100
Trillionen Zellen gespeichert sind? Wenn ein Astronom ein intelligentes
Signal aus eine entfernten Galaxie empfing, würden die meisten Menschen
auf eine intelligente Quelle schlussfolgern. Warum ist nicht die Schlußfolgerung
aus der unglaublichen Anzahl von Informationen in einer einzelnen
Bakterie, daß es eine intelligente Quelle (Gott) gibt?
8.
Was existierte zuerst, DNA
oder die Proteine, die vom DNA benötigt werden, um Proteine zu
produzieren?
9.
Wie entwickelte sich die
sexuelle Fortpflanzung? Wie entwickelte sich das Immunsystem?
10.
Falls es Intelligenz
braucht, um einen Pfeilkopf zu schaffen, warum braucht es nicht viel mehr
Intelligenz einen Menschen zu machen? Glauben Sie wirklich, daß
Wasserstoff sich in einen Menschen verwandelt, wenn man nur lange genug
wartet?
11.
Falls sich das
Sonnensystem aus dem Urknall entwickelt hat, warum drehen sich mindestens
drei Planeten rückwärts? Warum drehen mindestens 8 Monde anders herum?
12.
Woher kommt Masse? Was ist
mit Raum, Zeit, Energie und den Gesetzen der Physik?
13.
Wie konnten sich die
Sterne entwickeln?
14.
Wussten Sie, daß die
neuesten wissenschaftlichen Datiersysteme daraufhin deuten, daß die Erde,
das Solarsystem und das Universum sehr jung sind?
15.
Warum haben so viele
Kulturen auf der Welt Legenden von Sintfluten? Woher stammt das Wasser auf
der Erde?
16.
Wenn durch den Urknall
doch viel Staub durch das Universum fliegt, warum ist nur eine dünne
Staubschicht auf dem Mond? Wäre das Universum Milliarden von Jahre alt, hätte
sich nicht eine kilometerdicke Schicht gebildet?
17.
Wodurch wurde der Urknall
(Big Bang) hervorgerufen? Was explodierte damals?
18.
Wenn der Mond sich doch 4
cm pro Jahr von der Erde entfernt, gibt das kein Problem wenn das
Universum Milliarden von Jahre alt ist? (Der Mond beeinflußt die
Gezeiten!)
19.
Welche wissenschaftliche
Disziplinen oder bedeutende Erfindungen hat uns die Evolutionstheorie
gebracht?
20.
Warum ist die Materie
nicht gleichmäßig wie bei einer Explosion im Raum verteilt, sondern
unregelmäßig?
21.
Woher kommt der Raum für
das Universum? Wissenschaftler sagen uns, daß sich das Universum weiter
ausbreitet. Wo hinein breitet es sich also aus? Woher kommt dieses
Volumen?
22.
Woher kommt es, daß die
Masse des Universums so perfekt organisiert ist?
23.
Mit was pflanzte sich die
erste zur sexuellen Reproduktion fähige Zelle fort?
24.
Warum sollte sich eine
Pflanze bzw. ein Tier fortpflanzen wollen, wenn dies doch zu mehr
Konkurrenz bzgl. der Nahrung führen würde. Letztendlich würden die
Chancen des Überlebens dadurch sinken! (Wie erklären Sie sich, daß ein
Individuum bzw. eine Spezie den Trieb zum Überleben hat?)
25.
Ist es nicht möglich, daß
Gemeinsamkeiten zwischen verschiedenen Tieren vielmehr auf einen
gemeinsamen Schöpfer als auf einen gemeinsamen Vorfahren hinweisen?
26.
Wie hat sich die
Photosynthese nach der Evolutionstheorie entwickelt?
27.
Wie haben sich Gedanken
entwickelt?
28.
Wann, wo, warum und wie
hat der Mensch Gefühle entwickelt? Liebe, Gnade, Schuld, etc hätten sich
nach der Evolutionstheorie niemals entwickelt!
29.
Ist es seriöse
Wissenschaft zu glauben, daß Wasserstoff sich in Menschen entwickelt hat?
30.
Wenn Sie ehrlich zu sich
selbst sind, glauben Sie wirklich, daß alles um Sie herum vom
"Nichts" kommt?
31.
Wenn Evolution wahr ist,
wonach beurteilt man was falsch und was richtig ist? Was ist der Sinn des
Lebens? Woher bekommt man moralische Richtlinien? Schließlich wird das
Verhalten dadurch bestimmt was man glaubt.
32.
Bildet die
Evolutionstheorie nicht die Grundlage für Phänomene wie Rassismus,
Nationalsozialismus und Kommunismus?
33.
Die Planeten im
Sonnensystem verlieren ihre Wärme und kühlen rapide ab. Wie können
Planeten immer noch Wärme verlieren und gleichzeitig Milliarden von Jahre
alt sein? Ist dies nicht eher ein Hinweis auf ein sehr viel jüngeres
Alter?
34.
Der Planet Saturn ist
umgeben von Ringen, die instabil sind und sich vom Saturn kontinuierlich
entfernen. Erklären Sie wie das Universum Milliarden von Jahre alt sein
kann und der Saturn immer noch Ringe um sich herum hat. Warum ist der
Jupiter Mond 'Ganymede' immer noch heiß wenn er doch nach Milliarden von
Jahren abgekühlt und erstarrt sein sollte?
35.
Falls das Universum
wirklich Milliarden von Jahre alt ist, warum beobachten wir immer noch
Kometen im All? Hätten die Kometen nicht bis jetzt ihre ganze Masse
verloren?
36.
Die Erde hat ein eigenes
Magnetfeld. Allerdings wird dieses Magnetfeld immer schwächer und die
Erde verliert ihre magnetische Anziehungskraft. Erklären Sie das
unglaubliche magnetische Feld, daß die Erde vor Milliarden von Jahren
gehabt hätte, ohne die magnetischen Gesetze zu verletzen!
37.
Die Erde dreht sich mit
einer Geschwindigkeit von ungefähr 1600 km/h um sich selbst. Allerdings
verlangsamt sich die Drehgeschwindigkeit der Erde um 1/1000 sec pro Tag.
Dies stellt kein Problem dar, falls die Erde nach der Bibel nur 6000 Jahre
alt ist. Falls die Erde allerdings Milliarden von Jahre alt ist, drehte
sich die Erde dann nicht so schnell, daß Tag und Nacht sehr kurz und die
Winde Tausende von km/h schnell waren und die Fliehkräfte ein Leben unmöglich
machten?
38.
Warum ist die größte Wüste
der Erde nur 4000 Jahre alt? Warum haben wir keine größeren Wüsten wenn
doch die Wüsten jedes Jahr wachsen?
39.
Welche der folgenden Dinge
hat sich als erstes entwickelt und wie lange funktionierte es ohne die
anderen? Das Verdauungssystem, das Essen zum Verdauen, der Appetit,
die Fähigkeit Nahrung zu finden und zu essen, die Verdauungssäuren oder
die Fähigkeit des Körpers, diesen Säuren zu widerstehen. Der
Fortpflanzungstrieb oder die Fähigkeit sich fortzupflanzen? Die DNS
oder die RNS, um die DNS-Informationen in die Zellen zu
transportieren? Die Pflanzen oder die Insekten, die von den Pflanzen
leben und diese befruchten? Das Immunsystem oder die Benötigung des
Immunsystems?
40.
Wenn die Gesteinsschichten
wirklich verschiedene Zeitepochen repräsentieren, warum gibt es dann
keine Zeichen von Erosion zwischen den einzelnen Schichten? Falls eine
Schicht doch zehn Millionen Jahre dort liegt, würde dort nicht irgendwo
Erosion eintreten? Woher kommt die nächste Schicht dann? Wird das Alter
der Gesteinsschichten nicht nach der Art der darin gefundenen Fossilien
bestimmt? Ist es nicht ein Zirkelschluß, daß man das Alter der Fossilien
nach der Gesteinsschicht bestimmt? Wie kann es sein, daß die
verschiedenen Schichten Millionen von Jahre repräsentieren, man aber
Dinge wie diese findet.
Baum.jpg
Der versteinerte Baum ist einer von hunderten Bäumen, die in den Kettle
Kohleminen in der Nähe von Cookville,TN,USA gefunden wurden. Die Spitze
und die Wurzeln des Baumes stehen in verschiedenen Gesteinsschichten, die
angeblich Millionen Jahre auseinander sind.
"Ich biete
demjenigen, der mir einen empirischen Nachweis für die Evolution
liefern kann US$ 250 000. Mein seit 1990 bestehendes US$ 250 000 Angebot
beweist, daß die Hypothese der Evolution nichts weiter als ein
heidnischer religiöser Glaube ist."
- Dr. Kent Hovind
Für weitere
Details bzgl. des Angebots (welches übrigens notariell beglaubigt
ist!), klicke hier!
Vortragsreihe von Dr. Kent Hovind über Schöpfung
und Evolution
ein Professor für Islamgeschichte der Al-Azhar Universität in Kairo und Imam
an der Moschee von Gizeh, zweifelt an der Friedfertigkeit des Islam,
wird daraufhin gefoltert und sollte getötet werden.
Er sagt sich von seinem Glauben an Allah los
und nach einem Jahr „Gottlosigkeit“
bekehrt er sich zum Christentum.
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Das Alter der Erde 2Std.
3 Min.
-
Der Garten Eden 1Std.
41 Min.
-
Lügen in den Schulbüchern
1 Std. 28 Min.
-
Fragen und
Antworten 1 Std. 20 Min.
-
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01
Die Veränderung von Lebewesen über die Artgrenze hinaus (Makroevolution) durch
die Bildung neuartiger Organe oder Strukturen wurde noch nie beobachtet und ist
absolut unbelegt.
02
Die Forschung bringt immer mehr unsystematisch verteilte Merkmale der Lebewesen
ans Licht, sodass die Hypothese eines Stammbaums der Arten als widerlegt
betrachtet werden muss.
03
Für den Aufbau von nicht reduzierbar komplexen Systemen, wie sie in den
Lebewesen vorkommen, ist kein Mechanismus bekannt.
04
In rund 19 Millionen wissenschaftlichen Arbeiten wurden von 453'732
dokumentierten Mutationen lediglich 186 als vorteilhaft eingestuft, wobei bei
keiner einzigen eine Zunahme von genetischer Information stattfand.
05
Die bekannten Evolutionsmechanismen Mutation, Selektion, Gentransfer,
Kombination von Genabschnitten, Genduplikation und andere Faktoren genügen nicht
zur Erklärung neuer Baupläne und Funktionen.
06
Die Arbeitsteilung und gegenseitige Abhängigkeit einer Vielzahl der Pflanzen-
und Tierarten in einem Ökosystem (Biodiversität) widerspricht der Vorstellung
einer schrittweisen Entstehung.
07
Symbiosen und fremddienliches Verhalten von verschiedenen Pflanzen und Tieren
können mit den bekannten Mechanismen der Evolution nicht erklärt werden.
08
Mehr als 3'000 künstliche Mutationen mit der Fruchtfliege Drosophila
melanogaster seit 1908 haben keinen neuen, vorteilhafteren Bauplan
hervorgebracht; die Fruchtfliege blieb immer eine Fruchtfliege.
09
Zunehmend zeigt sich, dass große Teile der sogenannten Junk-DNA, die man bis vor
Kurzem als "evolutionären Abfall" bezeichnet hat, sehr wohl bestimmte Funktionen
erfüllen.
10
Neuere Untersuchungen legen nahe, dass sogenannte Pseudogene, die lange Zeit als
funktionslos betrachtet wurden, dennoch gewisse Funktionen haben.
11
Die Hoffnung in homeotischen Genen (Steuergenen) die Schlüsselgene für
makroevolutionäre Prozesse gefunden zu haben, blieb unerfüllt.
12
Rudimentäre (halbfertige oder funktionslose) Organe sind keine wertlosen
Überreste einer Höherentwicklung: Die allermeisten dieser Organe haben einen
konkreten Nutzen, andere belegen eine Degeneration.
13
Obschon das Biogenetische Grundgesetz von Ernst Haeckel (1834-1919) bereits zu
seiner Lebzeit als Fälschung entlarvt wurde, findet man es heute noch in vielen
Schulbüchern!
14
In vielen Schulbüchern werden zahlenmäßige Veränderungen in der
Birkenspannerpopulation als Beispiel für Evolution beschrieben; dabei kann nicht
einmal von Mikroevolution gesprochen werden.
15
Alle DDT-resistenten Insekten sind genetische Varianten, die es seit jeher
gegeben hat und die seit jeher gegen dieses Insektengift resistent waren.
16
Die Tatsache, dass Bakterien gegen Antibiotika resistent werden können, ist kein
Beispiel für Höherentwicklung, da die Mutationen, die dazu führen, in der Regel
einen Verlust von Information im Genom zur Folge haben.
17
Die Stasis (Stillstand) im Fossilbericht indiziert, dass keine neuen Formen und
Organe entstehen und dass die Grundtypen im Wesentlichen über die gesamte
Erdgeschichte hinweg unverändert geblieben sind.
18
Damit ein Lebewesen zu einem Fossil werden kann, muss es schnell mit Sedimenten
überdeckt und von Luft abgeschlossen werden, weil es sonst verwest oder
verfault.
19
Die Übergänge (Missing Links) von Fischen zu Amphibien, von Amphibien zu
Reptilien und von Reptilien zu Vögeln und Säugetieren sind auch nach
150-jähriger Fossilienforschung nicht gefunden worden.
20
Die sogenannte Kambrische Explosion (gleichzeitiges Auftreten der meisten Stämme
im Kambrium) spricht gegen die Theorie, dass die Lebewesen gemeinsame Vorfahren
haben.
21
Weil natürliche Erosion die Kontinente der Erde in 10 Millionen Jahren bis auf
Meereshöhe abgetragen würde, dürfte es keine wesentlich älteren
Gesteinsschichten geben, die Fossilien enthalten.
22
Es gibt kein einziges Flussdelta das mehr als einigen Tausend Jahre alt ist, was
einer Milliarden Jahre andauernden Erdgeschichte komplett widerspricht.
23
Beim Ausbruch des Vulkans Mount St. Helens im Jahre 1980 sind geologische
Formationen entstanden, die weitgehend mit solchen übereinstimmen, die angeblich
in einem viele Millionen Jahre dauernden Prozess entstanden sein sollen.
24
Die Merkmale der Sedimentschichten, die sichtbar und für die Forschung
zugänglich sind, zeugen von kurzen und intensiven Ablagerungsprozessen.
25
Die Schichtgrenzen von geologischen Formationen weisen in der Regel keine oder
nur eine geringfügige Oberflächenerosion, Bioturbation und Bodenbildung auf, was
gegen ein hohes Alter der Schichten spricht.
26
Polystrate Fossilien, also Baumstämme und fossile Tiere, die sich über mehrere
geologische Schichten erstrecken, widersprechen einer langsamen Entstehung
dieser Schichten.
27
Die Existenz sogenannter lebender Fossilien lässt Zweifel an den gängigen
Interpretationen des Fossilberichts aufkommen.
28
Funde menschlicher Artefakte in Erdschichten, die älter als 2 Millionen Jahre
sind, stellen die Zuverlässigkeit der konventionellen Zeittafel infrage.
29
Die lebensfähigen Mikroben, die man oft in alten Salz- und Kohlelagerstätten
findet, können unmöglich bis zu 500 Millionen Jahre alt sein.
30
Neuere Erkenntnisse zur mikroevolutionären Artenbildung (Unterartbildung)
zeigen, dass die Artenvielfalt der fossilen Meerestiere im Nusplinger
Plattenkalk in wenigen Jahrzehnten entstehen konnte.
31
Neuere Beobachtungen und Berechnungen legen den Schluss nahe, dass die bekannten
Granitdiapire bis zu 100'000-mal schneller entstanden sind, als bisher
angenommen wurde.
32
"Vivum ex vivo" (Leben kommt nur von Leben) - diese von Louis Pasteur
formulierte Aussage ist bis heute unwiderlegt.
33
Hunderte von sogenannten Miller-Experimenten (Ursuppensimulationen) konnten die
zufällige Entstehung des Lebens weder erklären noch beweisen.
34
Laborexperimente zeigen, dass eine zufällige Entstehung der DNA unter
Ursuppenbedingungen und ohne hilfreiche Matrix (wie sie eine lebende Zelle
bietet) nicht möglich ist.
35
Da sich in einer hypothetischen Ursuppe mit Sicherheit auch Wasser befunden
hätte, ist es unmöglich, dass sich darin längere Aminosäureketten oder gar
komplette Eiweiße (Proteine) gebildet haben könnten.
36
Weil zum Aufbau einer lebenden Zelle nur linksdrehende Aminosäuren verwendet
werden dürfen, ist eine zufällige Entstehung von Zellen undenkbar.
37
Die korrekte Faltung von Proteinen funktioniert informationsgesteuert und kann
nicht zufällig zustande kommen.
38
Eine zufällige Entstehung der korrekten Adressierung der Proteine in den Zellen
ist nicht vorstellbar.
39
Der Mechanismus, der die Produktion von Proteinen startet und stoppt, muss bei
jeder Zelle von Anfang an richtig funktionieren.
40
Die zellinternen Kontrollmechanismen wirken jeder artübergreifenden Entwicklung
entgegen, denn das Leben ist grundsätzlich auf die Bewahrung der bestehenden
Proteine (Stasis) eingerichtet.
41
Da die Resultate verschiedener radiometrischer Messmethoden beim gleichen
Gestein systematisch markant differieren, muss bei den Messmethoden und/oder
deren Auswertung ein systematischer Fehler vorliegen.
42
Messungen mit einem modernen Accelerator Mass Spectrometer (AMS) an
kohlenstoffhaltigen Materialien wie Grafit, Marmor, Anthrazit und Diamanten
zeigen ein Alter von weniger als 90'000 Jahren, trotzdem wird ihnen ein viele
Millionen Jahre hohes Alter zugeschrieben.
43
In Gesteinsschichten, die angeblich Milliarden Jahre alt sind, kann man Zirkone
finden, die aufgrund ihres Heliumgehalts wahrscheinlich nur 4'000 bis 8'000
Jahre alt sind.
44
Neben Uran-238 zerfallen 52 weitere Elemente mit einer Halbwertszeit von einigen
Mikrosekunden bis einigen Tausend Jahren ebenfalls zu Blei-206, die in den
Berechnungen der konventionellen Radiometrie nicht berücksichtigt sind.
45
Wenn man die radioaktiven Materialien bis auf Plasmatemperaturen erwärmt, sinkt
beispielsweise die Halbwertszeit von Uran-238 von 4,5 Milliarden Jahren auf nur
2,08 Minuten; das widerspricht der Meinung, dass die Halbwertszeiten der
radioaktiven Elemente konstant sind.
46
Die Häufigkeit der Uran- und Polonium-Strahlungshöfe im Granit des Paläozoikum/Mesozoikum
weist auf eine oder mehrere Phasen vorübergehenden beschleunigten radioaktiven
Zerfalls hin.
47
Die aus dem Erdinneren austretende Heliummenge macht nur 4 % der Menge aus, die
man aufgrund der ebenfalls austretenden Wärme erwartet, was einem Erdalter von
4,5 Milliarden Jahren widerspricht.
48
Die gemessene ständige Abnahme des Erdmagnetfeldes weist auf ein Erdalter von
weniger als 10’000 Jahren hin.
49
Wenn die aktuellen Prozesse der Ein- und Ausfuhr von Salz in die Weltmeere seit
3,5 Milliarden Jahren andauern würden, müssten die Weltmeere den 56-fachen
Salzgehalt haben.
50
Anhand der Nickelmenge, die jährlich durch die Flüsse in die Meere transportiert
wird und des aktuellen Nickelgehalts der Ozeane lässt sich berechnen, dass die
heutigen Prozesse seit maximal 300'000 Jahren ablaufen.
51
Die Aussage, dass es lange Zeiträume braucht, damit Öl, Kohle oder versteinertes
Holz entstehen kann, wurde experimentell widerlegt.
52
Da kein Mechanismus bekannt ist, der aus der sogenannten Singularität
herausführen könnte, ist das Konzept der Urknalltheorie völlig spekulativ.
53
Die Entstehung der Galaxien kann im Rahmen der Urknalltheorie nicht erklärt
werden.
54
Trotz anhaltender Versicherungen vieler Kosmologen ist die Sternentstehung nach
wie vor ungelöst.
55
Wie aus einer Gas- und Staubscheibe Planeten entstehen konnten, ist unklar und
höchst umstritten.
56
Die unterschiedlichen Oberflächen von Planeten und Monden lassen Zweifel an der
Theorie aufkommen, dass alle diese aus einer homogenen Gas- und Staubwolke
entstanden sein sollen.
57
Ein 4,5 Milliarden Jahre altes Sonnensystem ist schwer denkbar, da einige
Planeten "bereits" nach 10 Millionen Jahren in chaotische Bahnen geraten können.
58
Die gemessene Veränderung der Erde-Mond-Distanz ist so gross, dass der Mond bei
einem postulierten Alter von 4,5 Milliarden Jahren um das 3,5-fache weiter von
der Erde entfernt sein müsste.
59
Dass alle vier Gasplaneten gleichzeitig Ringe tragen, ist bemerkenswert, da
diese Ringe maximal einige 10'000 Jahre alt sein können.
60
In unserem Sonnensystem gibt es viel weniger kurzperiodische Kometen, als man in
einem Milliarden Jahre alten Planetensystem erwarten würde.
61
Es gibt weniger Supernova-Überreste in unserer Milchstraße als man nach vielen
Milliarden Jahren erwarten würde.
62
Der systematische Unterschied der Metallizität zwischen weit entfernten und
nahen Objekten, der nach dem Modell der Urknalltheorie zu erwarten wäre, fehlt.
63
Die unglaublich genaue Feinabstimmung der verschiedenen Naturkonstanten, die das
irdische Leben erst möglich machen, kann nicht das Ergebnis eines blinden
Zufalls sein.
64
Die kosmische Mikrowellen-Hintergrundstrahlung ist viel gleichmäßiger, als man
anhand der Urknalltheorie erwartet.
65
Die heutige Wissenschaft forscht unter dem Paradigma der Evolution
(Makroevolutions-, Ursuppen- und Urknalltheorie), deren Grundlagen nicht
bewiesen werden können.
66
Es gelingt nicht, die Welt mit rein natürlichen Größen zu erklären, da nicht
definiert werden kann, wo das Natürliche aufhört und das Übernatürliche beginnt.
67
Die Evolutionstheorie ist philosophischen Ursprungs (Aufklärung, Rationalismus,
Naturalismus) und ihrem Wesen nach ein religiöses Dogma mit einem
wissenschaftlichen Anstrich.
68
Viele Aussagen der evolutionären Psychologie erweisen sich als Zirkelschlüsse
oder sind so schwammig und undifferenziert formuliert, dass man sie lediglich
als plausibel klingende Geschichten betrachten kann, die sich weder bestätigen
noch widerlegen lassen.
69
Die Begründung der Makroevolution mit der Kombination der Faktoren zufällige
Mutationen und notwendige Selektion ist aufgrund des Zufallsbegriffs im Ergebnis
stets substanzlos, d.h. ohne Aussage.
70
Die kausale Evolutionsforschung kann mit Erfahrungssätzen (Beschreibung
berechenbarer und vorhersehbarer Abläufe) unmöglich eine nach eigener Theorie
zufällige, also unberechenbare und unvorhersehbare Entwicklung beweisen.
71
Ähnlichkeiten (homologe Organe) sind kein Beweis für Abstammung; sie zeigen
lediglich, dass bei unterschiedlichen Lebewesen dieselben Grundprinzipien zur
Anwendung kommen.
72
Die Beobachtung, dass es in der freien Natur keine unfertigen Ökosysteme gibt
und die allermeisten Lebewesen einen Beitrag zum Gemeinwohl des gesamten
Ökosystems leisten, widerspricht einer zufälligen Entwicklung.
73
Dem Glaubenssatz der zufälligen Entstehung der unzähligen kosmischen und
biologischen Strukturen widersprechen die Zielgerichtetheit (Teleologie) und
Planmäßigkeit, die in der ganzen Natur erkennbar sind.
74
Die Frage nach dem Sinn des Lebens kann aus der Evolutionslehre nicht
beantwortet werden.
75
Die in der Natur vorkommende unzweckmäßige Schönheit kann mit dem
naturalistischen Ansatz nicht erklärt werden.
76
Der in allen Lebensformen vorgefundene Code lässt nur den Schluss auf einen
intelligenten Urheber/Sender dieser Information zu.
77
Das Konzept, womit die DNA-Moleküle codiert sind, übertrifft alle modernen
menschlichen Informationstechnologien bei Weitem und kann sich nicht zufällig
aus lebloser Materie entwickelt haben.
78
Das Wissen darüber, wie z.B. DNA-Moleküle programmiert werden können, reicht
nicht aus, um Leben entstehen zu lassen; dazu ist zusätzlich die Fähigkeit
erforderlich, alle benötigten Biomaschinen bauen zu können.
79
Weil sinnvolle Information wesensmäßig eine nicht-materielle Größe ist, kann sie
nicht von einer materiellen Größe her stammen.
80
Der Mensch ist in der Lage, sinnvolle Informationen zu kreieren, da diese
Informationen nicht-materieller Natur sind, können sie nicht von unserem
materiellen Teil (Körper) stammen.
81
Die Behauptung, dass das Universum allein aus einer Singularität hervorgegangen
sei (wissenschaftlicher Materialismus), steht im Widerspruch zu der
nicht-materiellen Größe der Information.
82
Da alle Theorien der chemischen und biologischen Evolution fordern, dass die
Information allein von Materie und Energie stammen muss, können wir schließen,
dass all diese Konzepte falsch sind.
83
Aus der naturgesetzlichen Information im Universum und der prophetischen
Information der Bibel lassen sich Beweise für die Existenz Gottes ableiten.
84
Die Flutberichte aller alten Kulturen auf allen fünf Kontinenten zeugen davon,
dass in der Vergangenheit tatsächlich eine oder mehrere gigantische Katastrophen
stattgefunden haben.
85
Die Hinterlassenschaften (vor allem Steinwerkzeuge) unserer Vorfahren erlauben
höchstens einige Tausend Jahre menschlicher Vorgeschichte.
86
Von dem hypothetischen gemeinsamen Vorfahren von Affe und Mensch fehlt nach wie
vor jede Spur.
87
Um aus einem gemeinsamen Vorfahren einen Menschen und einen Schimpansen
hervorzubringen, wären mindestens 75 Millionen "richtige" Mutationen nötig
gewesen, was höchst unwahrscheinlich ist.
88
Der aufrechte Gang des Menschen bedingt eine gleichzeitige koordinierte
Veränderung von mehreren Merkmalen im Skelett und den Muskeln, was einer
zufälligen, ungerichteten Entwicklung widerspricht.
89
Das menschliche Auge ist ein irreduzibel komplexes System, das bereits Darwin
als möglichen Beleg gegen seine Theorie anführte.
90
Aufgrund neuer Forschungsergebnisse steht fest, dass die Anordnung der
lichtempfindlichen Zellen im menschlichen Auge entgegen früheren Behauptungen
optimal konzipiert ist.
91
Untersuchungen an alten Sprachen haben ergeben, dass diese am Anfang komplexer
waren und mit der Zeit einfacher wurden, was einer evolutionären
Höherentwicklung des Menschen widerspricht.
92
Untersuchungen von sogenannten Nahtoderlebnissen legen nahe, dass das
Bewusstsein des Menschen unabhängig vom Körper existiert.
93
Die menschliche Fähigkeit zur technischen und künstlerischen Kreativität deutet
darauf hin, dass sich der menschliche Geist nicht aus der Materie entwickelt
haben kann.
94
Das Gewissen und die Ethik werden sich kaum in einem seit Millionen von Jahren
dauernden gnadenlosen Überlebenskampf entwickelt haben.
95
Die Existenz des Phänomens Liebe lässt sich nicht mit den Vorstellungen der
Evolutionslehre vereinbaren.